Simone Perrotta

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Simone Perrotta

Simone Perrotta 2005

Spielerinformationen
Geburtstag 17. September 1977
Geburtsort Ashton-under-LyneEngland
Größe 178 cm
Position Mittelfeld
Vereine in der Jugend
1990–1995 Reggina Calcio
Vereine als Aktiver
Jahre Verein Spiele (Tore)1
1995–1998
1998–1999
1999–2001
2001–2004
2004–2013
Reggina Calcio
Juventus Turin
AS Bari
AC Chievo Verona
AS Rom
77 0(1)
5 0(0)
56 0(1)
95 0(6)
245 (36)
Nationalmannschaft2
1998–2000
2002–2009
Italien U-21
Italien
6 0(1)
49 0(2)
1 Angegeben sind nur Liga-Spiele.
Stand: Saisonende 2012/13
2 Stand: 10. Februar 2009

Simone Perrotta (* 17. September 1977 in Ashton-under-Lyne, England) ist ein ehemaliger italienischer Fußballspieler.

Karriere[Bearbeiten]

Im Verein[Bearbeiten]

Der Mittelfeldspieler Perrotta begann seine Karriere in der Saison 1995/96 bei Reggina Calcio, bevor er 1998 zu Juventus Turin wechselte. Hier kam er allerdings nicht zum Zuge (nur fünf Spiele) und wechselte daher in der folgenden Saison zur AS Bari. Der Verein stieg aber in die Serie B ab und Perrotta wechselte nunmehr 2001 zur AC Chievo Verona. Dieser Wechsel erwies sich für ihn als goldrichtig, was sicher auch am damaligen Trainer Luigi Delneri lag. Technik und Ausstrahlung sind jedoch nicht seine Welt, er kann dagegen Einsatz, Energie und Siegeswillen in die Waagschale werfen.

2004 wechselte Perrotta für 7,2 Millionen Euro von Verona zur AS Rom, wo er zu einem festen Leistungsträger wurde.

Am 19. August 2007 schrieb Simone Perrotta im Finale um den italienischen Superpokal gegen Inter Mailand Geschichte, als er bereits unmittelbar vor seiner geplanten Einwechslung von Schiedsrichter Rosetti die Rote Karte gezeigt bekam, die viele Fragen aufwarf. Angeblich hätte sich Perrotta Minuten vor dem Vorfall von der Bank aus zu lautstark über eine strittige Situation geäußert, was der vierte offizielle Schiedsrichter anschließend meldete.

In der Nationalmannschaft[Bearbeiten]

Im Jahr 2002 gab Simone Perrotta sein Debüt in der italienischen Nationalelf. Er vertrat Italien bei den Olympischen Sommerspielen 2000 in Sydney, bei der EURO 2004 und der WM 2006. Bei diesem Turnier entwickelte er sich unter Trainer Marcello Lippi zum Stammspieler des italienischen Nationalteams und wurde Fußballweltmeister.

Erfolge/Titel[Bearbeiten]

Als Nationalspieler

Mit dem Verein

Weblinks[Bearbeiten]