Solange es Menschen gibt

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Filmdaten
Deutscher Titel Solange es Menschen gibt
Originaltitel Imitation of Life
Produktionsland USA
Originalsprache Englisch
Erscheinungsjahr 1959
Länge 124 Minuten
Stab
Regie Douglas Sirk
Drehbuch Allan Scott
Eleanore Griffin
nach dem gleichnamigen Roman von Fannie Hurst
Produktion Ross Hunter für Universal Pictures
Musik Frank Skinner
Kamera Russell Metty
Schnitt Milton Carruth
Besetzung

Solange es Menschen gibt (Imitation of Life) ist ein US-amerikanischer Spielfilm aus dem Jahr 1959 über Rassenvorurteile und die Vereinbarkeit von Mutterpflichten und Karriere. Die Hauptrolle spielt Lana Turner unter der Regie von Douglas Sirk. Der Film basiert auf dem Roman von Fannie Hurst und ist eine Neuverfilmung des im Original gleichnamigen Films von John M. Stahl aus dem Jahre 1934.

Handlung[Bearbeiten]

1947, am Strand von Coney Island. Lora Meredith ist eine verwitwete weiße Mutter. Die aus der Provinz nach New York gekommene Schauspielerin verliert ihre Tochter Suzie im Strandgetümmel und bittet den Fotografen Steve Archer, den sie gerade kennengelernt hat, um Hilfe. Sie findet schließlich ihre Tochter in der Obhut der afro-amerikanischen Witwe Annie Johnson, die eine Tochter, Sarah Jane, in Suzies Alter hat. Sarah ist bedeutend hellhäutiger als ihre Mutter, fast schon weiß. Da Annie in finanzieller Bedrängnis ist, nimmt Lora sie bei sich auf und die beiden Frauen kommen überein, dass Annie tagsüber die Kinder versorgt, während Lora sich um eine Karriere als Schauspielerin am Broadway bemüht.

Nach einigen Misserfolgen schafft Lora ihren Durchbruch als Komödiantin am Broadway. Sie wird die Geliebte des erfolgreichen Autors David Edwards. Wegen ihrer rücksichtslosen Ambitionen verliert Lora nicht nur die Liebe von Steve, sondern entfernt sich emotional auch immer mehr von Suzie, die in Annie eine zweite Mutter findet. Parallel versucht Sarah Jane, die wegen ihrer helleren Hautfarbe für eine Weiße gehalten wird, immer mehr, ihre Herkunft von einer farbigen Mutter zu verleugnen. Allmählich verachtet sie ihre Mutter, die aus ihrer christlichen Grundhaltung heraus bereit ist, Sarah Jane jede Demütigung zu verzeihen.

Zehn Jahre vergehen. Lora lebt in großem Luxus, und jedes ihrer Stücke ist ein Erfolg. Doch innerlich fühlt sie sich leer und sucht nach einer neuen Aufgabe. Sie lehnt den Heiratsantrag von David ab und nimmt stattdessen das Angebot an, für eine sehr geringe Gage in Europa einen künstlerisch anspruchsvollen Film über die Liebe und die Komplexität menschlicher Beziehungen zu drehen. Auf einer Party trifft sie kurz vor der Abreise Steve wieder, der sie auffordert, zu bleiben. Lora entscheidet sich gegen Steve, bittet ihn jedoch, auf Suzie und Annie achtzugeben. Sarah Jane hat nach einigen unerfreulichen Erlebnissen wegen ihrer Abstammung den Kontakt zu ihrer Mutter, aber auch zu Lora und Suzie abgebrochen und arbeitet als Revuegirl. Annie macht sie ausfindig und versucht, sie zur Rückkehr zu bewegen. Sarah Jane verleugnet ihre Mutter vor ihren Kolleginnen und bricht Annie damit das Herz.

Kaum ist Lora aus Europa zurück, bricht der lange unterdrückte Konflikt mit ihrer Tochter offen hervor. Suzie hat sich in Steve verliebt und wirft in einer dramatischen Auseinandersetzung ihrer Mutter vor, sie vernachlässigt zu haben. Lora ist außer sich. Sie rechnet Suzie vor, wieviel Geld und Luxus diese ihrer Mutter zu verdanken habe. Am Ende nimmt Lora den Heiratsantrag von Steve an und Suzie will in ein College an der Westküste gehen. Alles spitzt sich zu, als Annie, die seit dem Zerwürfnis mit ihrer Tochter kränkelt, im Sterben liegt. Auf dem Sterbebett bittet sie Lora, sich um Sarah Jane zu kümmern. Sie gibt letzte Anweisungen für ihr Begräbnis und stirbt. Lora ist vollkommen verzweifelt, erfüllt jedoch Annies letzte Wünsche. Das Begräbnis vereint alle Bekannten, die über die Jahre mit Annie und Lora in Kontakt gekommen sind. Nach einem Gospelsong wird Annies Sarg in den Leichenwagen geschoben, der von vier weißen Pferden gezogen wird, vor denen eine große Blaskapelle einhergeht. Gerade als sich der Zug in Bewegung setzt, kommt Sarah Jane, reißt den Wagen auf und wirft sich an den Sarg ihrer Mutter. Vergeblich und zu spät bittet sie um Vergebung.

Der Film endet mit der Einstellung von Steve, Suzie, Lora und Sarah Jane in einem Auto sitzend, das der Kutsche mit dem Sarg folgt. Sie halten einander bei der Hand und blicken doch alle in eine andere Richtung. Sarah Jane schmiegt ihren Kopf an Loras Schulter.

Hintergrund[Bearbeiten]

Der Produzent Ross Hunter und der Regisseur Douglas Sirk waren seit Anfang der 1950er ein eingespieltes Team bei Universal Pictures. Ihre Spezialität lag seit dem überragenden finanziellen Erfolg von Magnificent Obsession von 1954 in der opulenten Neuverfilmung von bekannten Erfolgen aus der Vergangenheit des Studios. Bereits 1934 hatte John M. Stahl für Universal Pictures Fannie Hursts Roman Imitation of Life verfilmt, damals mit Claudette Colbert und Louise Beavers in den Hauptrollen.

Literarische Vorlage[Bearbeiten]

Die Geschichte von Fannie Hurst über die beiden Witwen Bea Pullman und Delilah Johnson ist eine gesellschaftskritische Analyse über Rassenvorurteile und das Problem von Frauen, Beruf und Familie zu vereinen. Während einer Reise mit ihrer Bekannten, der afro-amerikanischen Schriftstellerin Zora Neale Hurston, erlebte Hurst aus erster Hand, wie tief verwurzelt die Vorurteile der Menschen zu der Zeit immer noch waren. Ihr daraus resultierendes Buch Imitation of Life wurde im Frühjahr 1933 veröffentlicht und schaffte es bis Ende des Jahres auf Platz 9 der Liste der meistverkauften Bücher in der New York Times.

Der Stoff bietet zwei grundsätzliche Möglichkeiten weiblicher Selbstverwirklichung: auf der einen Seite Delilah, eine Frau, die sich bewusst für die Familie und gegen Erfolg im Beruf entscheidet. Delilah hat ein Rezept für Waffeln entdeckt, mit dessen Vermarktung sie jedoch ihre weiße Freundin Bea betraut. Sie will sich lieber ganz ihrer Tochter Peola und der jungen Jessie, Beas Tochter, widmen. Auf der anderen Seite steht Bea, eine junge Frau, die nur von dem einen Wunsch besessen ist, erfolgreich zu werden. Sie ist eine junge Witwe aus dem Mittelwesten, die für ihren Traum jedes Opfer bringt, nur um am Ende emotionale Leere und ein häusliches Dilemma vorzufinden. Grundiert wird die Geschichte von der Frage nach der eigenen Identität. Peola will etwas sein, was sie zwar nach außen ist, was sie aufgrund ihrer Herkunft jedoch auf Grund bestehender rassistischer Vorurteile nicht sein kann: eine weiße Frau. So zeigt das Buch den damals noch alltäglichen Rassismus, mit dem Weiße ihren afro-amerikanischen Mitbürgern begegneten.

Entstehungsgeschichte[Bearbeiten]

Ross Hunter hatte Mitte schon 1956 den Plan gefasst, eine Neuverfilmung von Imitation of Life als Musical in Angriff zu nehmen. Die ersten Pläne sahen vor, die Hauptrollen an Shirley Booth und Ethel Waters zu geben. Der Plan wurde fallengelassen und das Studio versuchte Deborah Kerr und Richard Egan für die Hauptrollen zu gewinnen. Die Wahl von Lana Turner als leidgeprüfte Mutter wurde durch einen spektakulären Zwischenfall im Leben der Schauspielerin begünstigt. Im April 1958 erstach Lana Turners Tochter Cheryl Crane den Liebhaber ihrer Mutter, den Gangster Johnny Stompanato. Nach Aussage von Turner wollte ihre Tochter einen tätlichen Angriff Stompanatos auf sie, Lana Turner, abwehren. Ermittlungen und Prozess zogen sich über Monate hin, am Ende wurde Cheryl wegen Notwehr freigesprochen. Noch einige Jahre vorher hätte ein solches Ereignis die Karriere der Betroffenen gefährdet, wenn nicht zerstört, doch mittlerweile war das Publikum aufgeklärter, und Turner hatte schon vorher den Ruf einer Frau mit turbulentem Privatleben. Sie wurde für ihren Auftritt in Glut unter der Asche, dem bislang größten Erfolg ihrer Laufbahn, für ihre Darstellung einer ledigen Mutter sogar für den Oscar als Beste Schauspielerin nominiert.

Lana Turner zögerte zunächst, die Rolle zu übernehmen, doch ihre angespannte finanzielle Situation zwang sie dazu. Sie einigte sich mit dem Studio auf einen Vertrag, der ihr einen prozentualen Anteil an den Einspielergebnissen garantierte, was sich als richtige Entscheidung herausstellte. Die Rolle der Sarah Jane wurde mit Susan Kohner, der Tochter von Turners Agenten Paul Kohner und der mexikanischen Schauspielerin Lupita Tovar, besetzt. Für die wichtige Rolle der Annie testete das Studio über 40 Schauspielerinnen, darunter so bekannte Namen wie Pearl Bailey und die Sopranistin Marian Anderson. Am Ende entschied sich Hunter in Rücksprache mit Douglas Sirk für die erst 36 Jahre alte Juanita Moore, die bislang fast nur für das Fernsehen gearbeitet hatte. Die erste Wahl für die Suzie war Natalie Wood, doch das Studio gab die Rolle dann doch lieber Sandra Dee, die bereits bei Universal unter Vertrag stand. Dee war schon eine bekannte Darstellerin von unbekümmerten Teenagern, und der Erfolg von Solange es Menschen gibt machte sie zum Star. Später im Jahr trat sie in A Summer’s Place auf, einem der meistdiskutierten Film des Jahres, der Tabuthemen wie Ehebruch und Teenagerschwangerschaften ohne Umschweife auf die Leinwand brachte und noch mehr Geld einspielte als Solange es Menschen gibt. Die Wahl von John Gavin ging auf den Plan des Studios zurück, aus Gavin den Nachfolger von Rock Hudson als männlichem Topstar zu machen. Unter Sirk hatte er bereits im Vorjahr in der Adaption von Erich Maria Remarques Antikriegsroman A Time to Love, and a Time to Die neben Liselotte Pulver mitgewirkt. Die bekannte Sängerin Mahalia Jackson singt bei der Beerdigung von Annie den Gospel Trouble to the World.

Der Film wurde für Universal der größte finanzielle Erfolg des Jahres und spielte über 6,4 Millionen Dollar allein in den USA ein. Es war die letzte US-Regiearbeit Sirks, den sein Gesundheitszustand zwang, sich dauerhaft zurückzuziehen. Daher scheiterte auch der Versuch von Ross Hunter, bereits 1960 eine Neuverfilmung von Madame X mit Lana Turner in der Hauptrolle unter der Regie von Sirk zu verwirklichen.[1][2] Der gleichnamige Titelsong (Musik: Sammy Fain, Text: Paul Francis Webster) wurde von Earl Grant gesungen.

Unterschiede zwischen den Versionen[Bearbeiten]

Die beiden Filmversionen des Buches unterscheiden sich teilweise erheblich.

Version von 1934[Bearbeiten]

In John M. Stahls Version von 1934 heißen die Heldinnen Beatrice Pullman, auch Bea genannt, und Delilah Johnson, meist nur Aunt Delilah. Bea ist eine Unternehmerin, die mit einem Waffelrezept, das ihr Delilah freiwillig zur kommerziellen Verwertung überlässt, zu Reichtum und gesellschaftlicher Anerkennung kommt. Delilah verzichtet auf jede Art von Gewinnbeteiligung, zieht sich vollständig in das häusliche Umfeld zurück und kümmert sich um Beas Tochter Jessie und ihre eigene Tochter Peola, die von der afro-amerikanischen Schauspielerin Fredi Washington dargestellt wird.

Das Verhältnis zwischen den verschiedenen Rassen wird in dem Film mit einer gewissen Hoffnung für die Zukunft und auf Veränderungen dargestellt. Nach Georg Seeßlen ist der Film

ein Reflex auf die liberale Zeitstimmung des New Deal. Die Geschichte [...] steuert auf die Idealisierung einer Harmonie zwischen den Rassen zu, die auf Einsicht und menschlichem Verständnis beruht. [...] Das freiwillige Zusammenstehen der beiden Mütter verweist auf die typische New-Deal-Ideologie, wie sie in vielen Filmen der Zeit (z.B. in den Komödien von Frank Capra) zwischen Arm und Reich und zwischen Männern und Frauen propagiert wurde. [3]

Gleichzeitig zeige der Streifen jedoch auch den

Übergang einer weiteren stereotypen Figur, der schwarzen Mammy, von einer eher komischen Charakterisierung zu einer menschlichen Dimension. Die schwarze Mammy wird hier zu einer Art Muttergestalt, deren Verständnis von der weißen Frau niemals aufgebracht werden könnte.[4]

Version von 1959[Bearbeiten]

In der Version von 1959 ist die Hauptfigur, die von einer Unternehmerin in eine glamouröse Schauspielerin gewandelt wird, sehr stark auf Lana Turner zugeschnitten. Der Aufstieg von Lora Meredith von der zufälligen Begegnung mit einem Fotografen am Strand zu einem berühmten Star soll Parallelen zu Turners eigener Karriere aufweisen. Sie soll in einer Filiale von Schwab’s Drug Store entdeckt worden sein, als sie gerade Limonade trank.

Turner stand zudem im Ruf, eine der bestangezogenen Frauen der Zeit zu sein. Um diesem Umstand Rechnung zu tragen, wurde die Figur der Lora mit großem Luxus umgeben. Der damals sehr bekannte Modedesigner Jean Louis wurde für den Film verpflichtet, und Turner hatte nicht weniger als 34 verschiedene Ensembles zum Wechseln. Gleichzeitig trug die Schauspielerin nur echte Juwelen, die einen Gesamtwert von 1.000.000 Dollar hatten.

Die angespannte Beziehung zwischen Lora und ihrer Tochter hat Parallelen zu Turners eigenem Leben und dem Skandal um den Tod ihres Geliebten sowie der Rolle, die ihre Tochter Cheryl Crane dabei spielte. Daneben verstärkt die Version von 1959 den Aspekt der Rivalität von Mutter und Tochter um denselben Mann. Dabei nimmt der Film Anleihen bei Solange ein Herz schlägt aus dem Jahr 1945 auf, in dem Ann Blyth als Tochter der Heldin Mildred Pierce, gespielt von Joan Crawford, den zweiten Mann der Mutter, also ihren Stiefvater, verführt und nach einer Zurückweisung erschießt.

Gleichzeitig ist die Grundhaltung des Films weit weniger optimistisch. Zur Schlussszene meint Seeßlen:

Gegenwärtig ist auch immer jenes andere Amerika, das Amerika des Traums, das Sirk wie viele andere zu finden gehofft hatte; [...] es ist da, wenn Mahalia Jackson in Imitation of Life singt, die Sehnsucht nach Erlösung aller, wirklich aller Menschen in der Stimme. Es ist da, aber es nutzt zu nichts mehr.[5][1][2]

Kritiken[Bearbeiten]

  • Vor fünfundzwanzig Jahren kam ein Film mit demselben Titel in genau dieses Kino. Der Star war Claudette Colbert. Der Film war schwarz-weiß. Und der Kritiker dieser Zeitung nannte den Film "das unverschämteste Rührstück dieses Herbstes". In der Version, die gestern im Roxy anlief, spielt Lana Turner die Hauptrolle. Der Film ist in lebhaften Farben gedreht, und einige Aspekte der Geschichte sind verändert worden. Aber grundsätzlich ähnelt auch diese modernisierte Fassung von Miss Hursts reichlich rührseliger Geschichte weitgehend dem tränenreichen Vorgänger. Es ist das unverschämteste Rührstück seit etlichen Jahren. [...] Das Drehbuch von Eleanore Griffin und Allan Scott [...] ist voller Klischees. [...] Die Beerdigung der schwarzen Mutter, die den emotionalen Höhepunkt der Geschichte bildet, ist eine Zumutung geschmackloser Prahlerei und Sentimentalitäten. [...] Unter der Regie von Douglas Sirk agieren Miss Turner und alle anderen Beteiligten ohne Bezug zur Realität und übertreiben. [...] Sie geben eine Imitation von Schauspielerei, wie sie vor 25 Jahren praktiziert wurde. Bosley Crowther in der New York Times
  • Sirks meisterhafte Schauspielerführung, seine Exaktheit bei der Ausstattung von (Innen-)Räumen und der Inszenierung von Gesten, (Kamera-)Bewegungen und Requisiten machen deutlich, dass Hollywoods Erzählmuster im 'mythischen Realismus' des Melodrams ihre höchste Aussagekraft entfalten können. Günter Giesenfeld im 2. Band, S. 347, der von Thomas Koebner herausgegebenen Sammlung Filmklassiker, Stuttgart, Reclam, 1995 ISBN 3-15-009416-X
  • Ein handlungsreich verschlungenes Mutter-Kind-Drama um glamouröse Lebenslügen des amerikanischen Alltags; Douglas Sirk inszenierte seinen letzten Film in Hollywood in dem ihm eigenen melodramatischen Stil hart an der Grenze zum penetranten Rührstück. Lexikon des internationalen Films[6]

Auszeichnungen[Bearbeiten]

  • Oscar 1959
    • Beste Nebendarstellerin - Susan Kohner - nominiert
    • Beste Nebendarstellerin - Juanita Moore - nominiert
  • Golden Globe 1959
    • Beste Nebendarstellerin - Susan Kohner – gewonnen
    • Beste Nebendarstellerin - Juanita Moore - nominiert

Quellen und verwendete Literatur[Bearbeiten]

  • Lucy Fischer (Hrsg.) : Imitation of life. Rutgers University Press, New Brunswick NJ u. a. 1991, ISBN 0-8135-1645-5 (Rutgers Films in Print 16), Materialsammlung.
  • Clive Hirschhorn: The Columbia Story. Hamlyn, London 2001, ISBN 0-600-59836-5.
  • Barbara Klinger: Melodrama and Meaning. History, Culture, and the Films of Douglas Sirk. Indiana University Press, Bloomington IN u. a. 1994, ISBN 0-253-20875-0.
  • Georg Seeßlen, Jürgen Berger: Kino der Gefühle. Geschichte und Mythologie des Film-Melodramas. Rowohlt, Reinbek bei Hamburg 1980, ISBN 3-499-17366-2 (Grundlagen des populären Films 6 = Rororo 7366 rororo-Sachbuch = Programm Roloff und Seeßlen).
  • Turner Classic Movies.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Solange es Menschen gibt – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. a b vgl. Imitation of Life – Materialsammlung von Lucy Fischer
  2. a b vgl. Overview for Imitation of Life (1959), auf Turner Classic Movies. (Englisch)
  3. Seeßlen S. 193f
  4. Seeßlen S. 194
  5. Seeßlen S. 132
  6. Solange es Menschen gibt im Lexikon des Internationalen Films