St. Pantaleon-Erla
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| Wappen | Karte | |
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| Basisdaten | ||
| (Quelle: Gemeindedaten bei Statistik Austria) | ||
| Bundesland | Niederösterreich | |
| Politischer Bezirk | Amstetten (AM) | |
| Fläche | 28,3 km² | |
| Koordinaten | 48° 12′ N, 14° 34′ O48.19916666666714.571388888889242Koordinaten: 48° 11′ 57″ N, 14° 34′ 17″ O | |
| Höhe | 242 m ü. A. | |
| Einwohner | 2482 (31. Dez. 2008) | |
| Bevölkerungsdichte | 88 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl | 4303 | |
| Vorwahl | 07435 | |
| Gemeindekennziffer | 3 05 29 | |
| Adresse der Gemeindeverwaltung |
Ringstraße 13 4303 St. Pantaleon |
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| Offizielle Website | ||
| Politik | ||
| Bürgermeister | Rudolf Bscheid (SPÖ) | |
| Gemeinderat (2005) (21 Mitglieder) |
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| Lage der Gemeinde St. Pantaleon-Erla | ||
St. Pantaleon-Erla ist eine Gemeinde im Bezirk Amstetten in Niederösterreich.
Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Geographie
St. Pantaleon-Erla liegt an der westlichen Grenze Niederösterreichs im Mostviertel östlich der Mündung des Ennskanals in die Donau. Die Gemeinde wurde 1971 aus den beiden zuvor selbständigen Haufendörfern gebildet. 27,37 Prozent der Gemeindefläche sind bewaldet.
Katastralgemeinden sind:
[Bearbeiten] Geschichte
Im Altertum war das Gebiet Teil der Provinz Noricum. St. Pantaleon hieß um 1200 bis nach 1400 Zwieselkirchen und war Sitz einer Herrschaft, während Erla seit dem 12. Jahrhundert Sitz eines Benediktinerinnenklosters war, das im Jahr 1583 aufgelöst wurde. Im österreichischen Kernland Niederösterreich liegend teilten die Orte St. Pantaleon und Erla die wechselvolle Geschichte Österreichs. Am 1. Jänner 1971 vereinigten sich die beiden 1850 entstandenen politischen Gemeinden St. Pantaleon und Erla freiwillig zur Gemeinde "St. Pantaleon-Erla".
[Bearbeiten] Einwohnerentwicklung
Nach dem Ergebnis der Volkszählung 2001 gab es 2.465 Einwohner. 1991 hatte die Gemeinde 2.208 Einwohner, 1981 1.997 und im Jahr 1971 1.949 Einwohner.
[Bearbeiten] Politik
Bürgermeister der Gemeinde ist Rudolf Bscheid, Amtsleiter Karl Nenning. Im Gemeinderat gibt es nach der Gemeinderatswahl 2005 bei insgesamt 21 Sitzen folgende Mandatsverteilung: SPÖ 12, ÖVP 9, andere keine Sitze.
[Bearbeiten] Gemeindepartnerschaften
[Bearbeiten] Kultur und Sehenswürdigkeiten
[Bearbeiten] Musik
- Projekt MOST:KLANG:BLECH: des Musikvereina Erla
[Bearbeiten] Bauwerke
- Schloss Erla (ehemaliges Kloster)
- Pfarrkirche Erla (ehemalige Klosterkirche, erbaut 1121 bis 1138)
- Pfarrkirche St. Pantaleon mit Krypta aus dem 12. Jahrhundert
[Bearbeiten] Wirtschaft und Infrastruktur
Nichtlandwirtschaftliche Arbeitsstätten gab es im Jahr 2001 68, land- und forstwirtschaftliche Betriebe nach der Erhebung 1999 84. Die Zahl der Erwerbstätigen am Wohnort betrug nach der Volkszählung 2001 1.185.
In St. Pantaleon sollte nach dem Kernkraftwerk Zwentendorf das zweite Kernkraftwerk in Österreich errichtet werden. Dieses Kraftwerk war als Wegbereiter eines „Ruhrgebiets an der Enns" geplant. Eine Raffinerie, ein Acrylwerk und andere Industrien sollten folgen. Mit dem Beschluss des "Atomsperrgesetzes" konnten diese Pläne nicht mehr realisiert werden.
[Bearbeiten] Weblinks
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