Ustka

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Ustka
Wappen von Ustka
Ustka (Polen)
Ustka
Ustka
Basisdaten
Staat: Polen
Woiwodschaft: Pommern
Landkreis: Słupsk
Fläche: 10,14 km²
Geographische Lage: 54° 35′ N, 16° 51′ O54.58333333333316.85Koordinaten: 54° 35′ 0″ N, 16° 51′ 0″ O
Höhe: 3 m n.p.m
Einwohner: 16.306
(30. Jun. 2013)[1]
Postleitzahl: 76–270
Telefonvorwahl: (+48) 59
Kfz-Kennzeichen: GSL
Wirtschaft und Verkehr
Straße: DW 203: Ustka → Darłowo - Koszalin
DW 210: Ustka → Słupsk - Unichowo
Schienenweg: PKP-Linie 405: Ustka → Słupsk - Piła
Nächster int. Flughafen: Danzig
Gemeinde
Gemeindeart: Stadtgemeinde
Fläche: 10,14 km²
Einwohner: 16.306
(30. Jun. 2013)[2]
Bevölkerungsdichte: 1608 Einw./km²
Gemeindenummer (GUS): 2212011
Verwaltung (Stand: 2010)
Bürgermeister: Jan Olech
Adresse: ul. Dunina 24
76-270 Ustka
Webpräsenz: www.ustka.pl

Ustka [ˈustka] (deutsch Stolpmünde) ist eine Hafenstadt und Sitz einer Landgemeinde in der polnischen Wojewodschaft Pommern, Powiat Słupski.

Geographie[Bearbeiten]

Ustka liegt in Hinterpommern am östlichen Ufer der Mündung der Słupia (Stolpe) in die Ostsee. Zu beiden Seiten der Stadt, die das größte Seebad zwischen Darłowo und Sopot ist, verlaufen breite Sandstrände, die sich durch ihren feinen Sand auszeichnen. Über die Woiwodschaftsstraße 210 und die Eisenbahnlinie 405 wird nach 18 Kilometern die Stadt Słupsk (Stolp) erreicht. Dort verlaufen die Landesstraße 6 und die Bahnlinie von Danzig nach Stettin.

Stadtwappen[Bearbeiten]

Das Stadtwappen von Stolpmünde, heute Ustka, wurde 1922 von Wilhelm Granzow (Dünnow) geschaffen. Seine Familie ist seit mehr als 500 Jahren in Pommern ansässig, und er symbolisierte im Wappen die Haupteinnahmequellen der Hafenstadt: Seehandel, Tourismus und Fischerei. Das Wappen ist vielerseits im Ort zu sehen, besonders das Monument für die 76 Einwohner von Stolpmünde, welche im Ersten Weltkrieg starben. Die heutige Stadtverwaltung von Ustka hat vor Kurzem das Stadtwappen ‚modernisiert‘.

Geschichte[Bearbeiten]

Stolpmünde an der Mündung der Stolpe in die Ostsee nordwestlich von Stolp auf einer Landkarte von 1905.

Am 2. September 1337 stellten die Grafen Jesko von Schlawe und Jesko von Rügenwalde aus dem Adelsgeschlecht der Swenzonen eine Urkunde aus, mit der sie den Verkauf des Stolpmünder Hafens und des Dorfs Arnshagen an den Magistrat der Stadt Stolp bestätigten.[3] In diesem Dokument wurde Stolpmünde erstmals offiziell erwähnt. Der erste Kirchenbau wird auf das Jahr 1355 datiert, Stolpmünde wurde jedoch als Filialgemeinde Wintershagen zugeordnet. Der Hafen war von großer wirtschaftlicher Bedeutung für die Stadt Stolp, die 1382 Mitglied der Hanse wurde. Zu Beginn des 15. Jahrhunderts erlebte der Hafen seine erste Blütezeit, als Stolp Handelsbeziehungen bis nach England und zu den Niederlanden betrieb. Zu dieser Zeit hatte Stolpmünde die benachbarten pommerschen Häfen Rügenwalde und Kolberg nach Umschlagszahlen übertroffen. Der Höhenflug dauerte allerdings nur hundert Jahre, danach hatte Danzig die Vormachtstellung im Ostseehandel. Die Hafenanlagen konnten aus Geldmangel nicht mehr unterhalten werden und die Versandung der Stolpemündung brachte den Schiffsverkehr fast zum Erliegen.

Aus einem Visitationsbericht vom 28. Juli 1590 geht hervor, dass Stolpmünde zu dieser Zeit bereits über eine eigene Schule verfügte. Nachdem sich der Niedergang des Hafens über zwei Jahrhunderte erstreckt hatte, trat erst mit dem Herrschaftsantritt Brandenburgs 1648 eine Besserung der Verhältnisse ein. Ein Hinweis der Stolper Regierungsverwaltung im Jahre 1667 veranlasste Kurfürst Friedrich Wilhelm, zugunsten des Hafens eine Sondersteuer in Pommern einzuführen, und 1670 wurde mit den Erneuerungsarbeiten im Hafen begonnen. Der beginnende Aufschwung wurde schon bald darauf durch den schwedisch-brandenburgischen Krieg (1674 - 1679) gestoppt. Der durch den Krieg verursachte Rückgang der Ostseeschifffahrt ließ die Hafeneinnahmen drastisch sinken, sodass der Hafen erneut verfiel. Im Dezember 1690 zerstörte eine Sturmflut die Hafenanlage vollends. Trotz der 1695 aufgenommenen Wiederherstellungsarbeiten fristete der Hafen, immer wieder von Versandung bedroht, für lange Zeit nur ein Schattendasein, lediglich der Schiffbau konnte unvermindert weiterbetrieben werden.

Um 1784 gab es in Stolpmünde einige Kaufmannsspeicher, ein Schulhaus, in dem der Küster wohnte, der zugleich Organist war, einige Handwerker sowie Schiffer und Seeleute, die neben der Seefahrt Lachsfang betrieben, und insgesamt 37 Haushaltungen. Am 1. August 1778 wurden durch eine Fuerersbrunst 18 Häuser zerstört. Diese wurde kurz darauf neu errichtet.[4]

Am 22. September 1831 schloss Stolp mit dem preußischen Staat eine Vertrag über die entschädigungslose Übereignung des Hafens ab und leitete damit eine entscheidende Wende ein. 1863 stellte die preußische Regierung 150.000 Taler für den Hafenausbau zur Verfügung und bereits 1865 liefen über 500 Schiffe den Hafen an. 1866 stellte Stolp eine Fläche von 34 Hektar und 18.750 Mark zur Hafenerweiterung zur Verfügung. Im Zuge der Erweiterungsarbeiten wurde der Hafen auf acht Meter vertieft. Um 1890 wurde gegen die immer wieder drohende Versandung der Flussmündung ein Bagger angeschafft, der im Dauerbetrieb arbeitete. 1878 wurde der Hafen an das Eisenbahnnetz angeschlossen. Der nun florierende Hafenbetrieb verhalf dem Ort zu einem gewissen Wohlstand. So waren die Einwohner in der Lage, 1885 eine neue Kirche mit 720 Sitzplätzen im barocken Baustil zu erbauen. Im Jahr 1892 wurde der 21.5 Meter hohe Leuchtturm mit dem Lotsenhaus erbaut. Zum weiteren Ausbau des Hafens bewilligte die preußische Regierung 1899 fast eine halbe Million Mark, die vor allem für die Verlängerung der Molen verwendet wurden. Am 24. September 1903 wurde der neue Hafen mit seinen zwei 500 Meter weit in die Ostsee hinausgebauten Molen, die den Hafen vor der Versandung schützen und die heute ein beliebter Aufenthaltsort von Touristen sind, feierlich eröffnet. Im gleichen Jahr gründeten 46 Stolpmünder Fischer den Hochseefischerei-Verein, mit dem Voraussetzungen für die Entwicklung eines Fischereihafens geschaffen wurden. 1925 verfügte die Stolpmünder Fischereiflotte über 102 Schiffe, und 1933 arbeiteten in Stolpmünde 176 Fischer, acht Räuchereien und 53 Räucheröfen.

Im Jahr 1886 wurde für den Reichsgründer Otto von Bismarck in Strandnähe eine stattliche Sommerresidenz errichtet. Der Backsteinbau beherbergt heute (2008) eine Pension (‚Red House‘).

Stolpmünde um 1900

Mit dem Beginn des 20. Jahrhunderts verbesserte sich auch die Infrastruktur des Ortes. 1904 nahmen ein Gaswerk und 1911 ein Elektrizitätswerk den Betrieb auf. Zwischen 1928 und 1930 wurde in Stolpmünde eine zentrale Wasserversorgung und die Kanalisation verlegt. 1928 erreichte die Zahl der Badegäste mit 3.003 Besuchern einen vorläufigen Höhepunkt, der Badebetrieb, dessen Anfänge bis 1820 zurückreichen, war zu einem bedeutenden Wirtschaftsfaktor des Ortes geworden. 1934 wurden noch einmal Erweiterungsmaßnahmen im Handelshafen durchgeführt, die sich über zwei Jahre hinstreckten. Mittels dieser Anstrengungen gelang es, die Häfen in Rügenwalde und Kolberg wieder zu überflügeln. In den Dünen von Stolpmünde befand sich bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs der zentrale Schießplatz zur Übung mit scharfer Munition der deutschen Flakartillerie. Pläne von 1938 für den Ausbau zu einem Großhafen fielen dem ein Jahr später begonnen Krieg zum Opfer. Die bisher größte Schifftragödie der Menschheit ereignete sich vor dieser Küste am 30. Januar 1945. Das ehemalige Passagierschiff Wilhelm Gustloff wurde mit drei Torpedotreffern eines sowjetischen U-Bootes vor der Küste versenkt. Es sank mit 8000 - bis zu 10000 Menschen an Bord, von denen nur 1239 gerettet werden konnten. Ein Gedenkstein erinnert heute an das große deutsche Schiff.

Das Kriegsende verhalf dem Ort noch einmal eine tragische Bedeutung. Der Hafen wurde zum Umschlagsplatz für Tausende von Flüchtlingen. Bis zum 8. März 1945 wurden von Stolpmünde aus fast 33.000 Menschen mit Schiffen in Richtung Westen gebracht. Am Abend dieses Tages wurde Stolpmünde von sowjetischen Truppen eingenommen.

Hafen und Leuchtturm (Aufnahme von 2006)

Am 1. August 1945 wurde der Ort unter polnische Verwaltung gestellt. Im Dezember 1945 begann die Vertreibung der verbliebenen deutschen Einwohner in Richtung Westen. Der erste Transport im Güterzug erfolgte in der Nacht vom 3. zum 4. Dezember 1945, ein zweiter mit etwa 500 Bewohnern aus Stolpmünde und Umgebung am 8. Juni 1946 und der letzte am 18. August 1946. Später wurden in der Bundesrepublik Deutschland 2.904 und in der DDR 427 aus Stolpmünde vertriebene Bewohner ermittelt.[5]

Die polnische Verwaltung änderte den Ortsnamen in Ustka ab. Als Kohleausfuhrhafen und Werftenstandort nahm der Ort schnell an Bedeutung zu und erhielt Stadtrecht. In seiner Nähe wurde im Gebiet des ehemaligen Flakgeländes ein Truppenübungsplatz eingerichtet, von dem in den 1960er und 1970er Jahren Höhenforschungsraketen vom Typ Meteor gestartet wurden.

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten]

Nachfolgend die Einwohnerentwicklung der Stadt.[6]

Kirche[Bearbeiten]

Pfarrkirchen[Bearbeiten]

Die Pfarrkirche von 1888
Zweisprachiger Gedenkstein auf dem Friedhof

Im Jahre 1355 wurde in Stolpmünde die erste Kirche St. Johannis und St. Nicolai geweiht. In dem im 19. Jahrhundert einwohnermäßig expandierenden Hafenort wurde dieses Gotteshaus (250 Plätze) zu klein. Eine neue, größere (720 Plätze) Kirche wurde errichtet und am 10. Juli 1888 feierlich eingeweiht.

Aus der Vorgängerkirche war der barocke Altaraufbau erhalten geblieben, dessen Mittelteil die Kanzel einnahm. Im Turm befand sich ein überlebensgroßes Kruzifix aus Holz, roh geschnitzt und mit Leinwand überzogen - offensichtlich ein sehr altes, aber nicht datierbares Werk. In einem Glaskasten war ein Schiffsmodell aufgestellt, das 1682 vom Schiffer Mathias Brandt der Kirche geschenkt worden war. Ein zweites hing in der Kirche. Das Gotteshaus erhielt damals ein neues Orgelwerk, das als eines der schönsten galt, das der Orgelbauer Christian Friedrich Völkner aus dem Nachbarort Dünnow (heute polnisch: Duninowo) angefertigt hatte.

Dieses bisher evangelische Gotteshaus wurde 1945 zugunsten der Katholischen Kirche in Polen enteignet. Am 15. Juli 1945 erhielt es seine neue Weihe auf den Namen Kościół Najświętszego Zbawiciela ("Heilandskirche").

Im Jahre 1990 erhielt Ustka ein zweites Kirchengebäude mit der Weihe der Kościół NMP Gwiadzdy Morza ("Maria Meeresstern").

Eine dritte Kirche wurde 2004 erbaut und trägt den Namen Kościół św. Pio ("St. Pius").

Kirchen-/Pfarrgemeinde[Bearbeiten]

Die 1355 geweihte Stolpmünder Kirche wurde als Filialkirche der Parochie Wintershagen zugeordnet. Diese Verbindung blieb offiziell bis in das beginnende 20. Jahrhundert bestehen. Wie in den umliegenden Orten hielt die Reformation schon im Jahre 1535 Einzug. Stolpmünde wurde der Generalsuperintendentur Stolp eingegliedert, die 69 Jahre bestand, bis sie 1604 in der Generalsuperintendentur Stettin aufging.

In die Parochie Wintershagen waren außer Stolpmünde die Orte Grasbruch (Zapadle), Karshof (Dalimierz Przewłocki), Nesekow (Niestkowo), Silberberg und Strickershagen (Przewłoka) eingepfarrt. Sie gehörte bis 1945 zum Kirchenkreis Stolp-Stadt in der Kirchenprovinz Pommern der Kirche der Altpreußischen Union.

Zu Beginn des 20. Jahrhunderts reiften in Anbetracht der Baufälligkeit des Wintershagener Pfarrhauses sowie der zunehmenden Seemannsseelsorge-Aufgaben im wachsenden Hafenort Stolpmünde die Überlegungen, den Pfarrsitz nach Stolpmünde zu verlegen. 1908/09 wurde der Plan Wirklichkeit, und zum 1. Oktober 1909 wurde der Pfarrsitz der Parochie Wintershagen-Stolpmünde nach Stolpmünde verlegt. Im jahre 1940 zählte sie 5157 Gemeindeglieder, von denen immerhin 4277 in Stolpmünde wohnten. Damals war die Bevölkerung zu 97,6 % evangelisch (2,1 % katholisch, 0,1 % jüdisch und 0,2 % konfessionslos).

Seit 1945 leben in Ustka nur noch wenige evangelische Kirchenglieder. Sie sind nun dem Pfarramt der Kreuzkirche in Słupsk in der Diözese Pommern-Großpolen der Evangelisch-Augsburgischen Kirche in Polen zugeordnet.

Seit 1945 gehört die Einwohnerschaft von Ustka mehrheitlich zur Katholischen Kirche in Polen. Gleich nach dem Krieg wurden bereits Ortspfarrer eingesetzt, doch erst zum 1. Juni 1951 wurde in Ustka eine eigene katholische Pfarrei errichtet. Der wachsenden Zahl der Einwohner trug man durch den Bau zweier zusätzlicher Kirchen 1990 und 2004 Rechnung, die alle beide zu Pfarrkirchen erhoben wurden. Ustka ist heute außerdem Sitz des nach ihm benannten Dekanats im Bistum Köslin-Kolberg des Erzbistums Stettin-Cammin.

Pfarrer[Bearbeiten]

Seit Stolpmünde im Jahre 1909 Sitz des Pfarramtes wurde, amtierten hier als Geistliche:

  • evangelisch:
  1. Ernst Felix Gotthold Krüger, 1909–1921
  2. Hans Bockenhagen, 1921–1928
  3. Martin Simon, 1928–1945
  • katholisch:
  1. Włodzimierz Neterowicz, 1945–1947
  2. Pachomiusz Krużel, 1947
  3. Adam Narloch, 1947–1951
  4. Adolf Waluk, 1951–1953
  5. Anatol Sałaga, 1953–1956
  6. Wiktor Markiewicz, 1957–1977
  7. Ryszard Teinert, 1977–1992
  8. Ryszard Borowicz, 1990–2003
  9. Pawol Jochaniak, 1992–1995
  10. Jan Turkiel, seit 1995
  11. Mateusz Krzywicki, 2003–2005
  12. Jerzy Pietkoewicz, seit 2004
  13. Tadeusz Nawrot, seit 2005

Partnerstädte[Bearbeiten]

Landgemeinde (Gmina)[Bearbeiten]

Die Landgemeinde (gmina wiejska) Ustka hat ihren Sitz in der Stadt Ustka, wobei selbige nicht zur Landgemeinde selbst gehört. Die Gemeinde hatte am 30. Juni 2013 8087 Einwohner.

Seit dem 27. September 1995[7] besteht eine Partnerschaft mit Anklam in Deutschland.

Zur Landgemeinde gehören 18 Ortsteile ("Schulzenämter"):

Diese Ortsteile sind in zahlreiche Ortschaften untergliedert, wie:

  • Bałamątek (Alte Mühle), Dalimierz Przewłocki (Karlshof), Dobrosław (Agathonshof), Dominek (Dominke), Duninówko (Neu Dünnow), Golęcino (Gallenzin), Krężołki (Scharfenstein), Lędowo Osiedle, Mącznik (Nieder Mühle), Modlinek (Muddelstrand), Modła (Muddel), Orzechowo (Freichow), Osieki Słupskie (Wusseken), Owczary (Alte Schäferei), Pęplinko (Horster Teich), Poddąbie (Neu Strand), Redwanki (Rettfang), Rówek (Klein Rowe), Smużki (Heinrichsfeld), Zabłocie (Buchwald), Zalesin (Salesker Strand), Zapadłe (Grasbruch) und Zimowiska (Wintershagen).

Partnergemeinde ist Anklam in Deutschland.[8]

Verweise[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Ustka – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien

Fußnoten[Bearbeiten]

  1. Population. Size and Structure by Territorial Division. As of June 30, 2013. Główny Urząd Statystyczny (GUS) (PDF), abgerufen am 12. Dezember 2013.
  2. Population. Size and Structure by Territorial Division. As of June 30, 2013. Główny Urząd Statystyczny (GUS) (PDF), abgerufen am 12. Dezember 2013.
  3. Ludwig Wilhelm Brüggemann: Ausführliche Beschreibung des gegenwärtigen Zustandes des Königl. Preußischen Herzogtums Vor- und Hinterpommern. Teil II, Band 2, Stettin 1784, S. 927, Nr. 1.
  4. Ludwig Wilhelm Brüggemann: Ausführliche Beschreibung des gegenwärtigen Zustandes des Königl. Preußischen Herzogtums Vor- und Hinterpommern. Teil II, Band 2, Stettin 1784, S. 929-930, Nr. 10.
  5. Karl-Heinz Pagel: Der Landkreis Stolp in Pommern. Lübeck 1989, S. 967 (Ortsbeschreibung Stolpmünde; PDF)
  6. Für Juni 2007; Główny Urząd Statystyczny, „LUDNOŚĆ - STAN I STRUKTURA W PRZEKROJU TERYTORIALNYM“, Stand vom 30. Juni 2007
  7. Partnerschaftsvertrag (aufgerufen am 20. August 2009; PDF-Datei; 18 kB).
  8. http://www.anklam.de/, abgerufen am 15. November 2010