Koszalin

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Koszalin
Wappen von Koszalin
Koszalin (Polen)
Koszalin
Koszalin
Basisdaten
Staat: Polen
Woiwodschaft: Westpommern
Landkreis: Kreisfreie Stadt
Fläche: 83,20 km²
Geographische Lage: 54° 11′ N, 16° 11′ O54.18333333333316.183333333333Koordinaten: 54° 11′ 0″ N, 16° 11′ 0″ O
Einwohner: 109.170
(31. Dez. 2013)[1]
Postleitzahl: 75-016 bis 75-903
Telefonvorwahl: (+48) 94
Kfz-Kennzeichen: ZK
Wirtschaft und Verkehr
Straße: DK 6 (StettinDanzig)
DK 11 (KołobrzegBytom)
DW 167 (Koszalin–Ogartowo)
Schienenweg: PKP-Linien 202: Danzig–Stargard Szczeciński
402: Koszalin–Goleniów
Nächster int. Flughafen: Stettin-Goleniów
Gemeinde
Gemeindeart: Stadtgemeinde
Fläche: 83,20 km²
Einwohner: 109.170
(31. Dez. 2013)[1]
Bevölkerungsdichte: 1312 Einw./km²
Gemeindenummer (GUS): 3261011
Verwaltung (Stand: 2011)
Stadtpräsident: Piotr Jedliński
Adresse: Rynek Staromiejski 6–7
75-007 Koszalin
Webpräsenz: www.koszalin.pl

Koszalin [koˈʃalʲin] (deutsch Köslin) ist die zweitgrößte Stadt in der polnischen Woiwodschaft Westpommern. Die in Hinterpommern gelegene Großstadt hat eine hohe regionale Verkehrs- und Wirtschaftsbedeutung. Koszalin ist Kreissitz des Powiat Koszaliński, Sitz eines katholischen Bischofs und kreisfreie Stadt.

Von 1950 bis 1999 war Koszalin die Hauptstadt einer gleichnamigen Woiwodschaft. Vor 1945 war Köslin Hauptstadt des Regierungsbezirks Köslin in der preußischen Provinz Pommern.

Geographische Lage[Bearbeiten]

Die Großstadt liegt in Hinterpommern im Nordosten der Woiwodschaft Westpommern und ist die zweitgrößte Stadt der Woiwodschaft. Gut 10 km nördlich liegt die pommersche Ausgleichsküste, der der Jamunder See mit den beiden Badeorten Mielno (Groß Möllen) und Łazy (Laase) vorgelagert ist. Stettin ist 151 km entfernt, nach Danzig sind es 193 km.

In der Stadt kreuzen sich die Landesstraßen DK 6 (ehemalige deutsche Reichsstraße 2, heute auch Europastraße 28) und DK 11 (ehemalige Reichsstraße 160). Außerdem nehmen in der Stadt die nach Süden führende Woiwoidschaftsstraße 167 und die nach Osten führende Woiwoidschaftsstraße 206 ihren Anfang.

Die Stadt ist Bahnknotenpunkt der Polnischen Staatsbahn (PKP). Hier verlaufen die PKP-Linien 202 (Stargard Szczeciński–Gdańsk (Stargard in Pommern–Danzig)) und 402 (Goleniów–Koszalin (Gollnow–Köslin)). Der nächste Flughafen ist der Flughafen Stettin-Goleniów.

Im Osten und Süden ist die Stadt von großen Waldgebieten umgeben, in denen der 137 m hohe Góra Chełmska (Gollenberg) liegt.

Geschichte[Bearbeiten]

Köslin (damalige Schreibweise Cöslin) westlich des Gollenbergs sowie der Kleinstädte Zanow und Pollnow auf einer pommerschen Landkarte von 1794.
Wappen von 1266 bis 1440
Wappen von ca. 1400 bis 1800 mit dem Haupte Johannis des Täufers.
Wappen 1880

Der Ort wurde 1214 als Dorf Cossalitz erstmals erwähnt in einer Schenkungsurkunde, in der Herzog Bogislaw II. von Pommern den Ort an das Kloster Belbuck verschenkte.[2] 1248 kam Cossalitz an das Bistum Cammin. Im Zuge der deutschen Ostkolonisation gründete der Bischof von Cammin, Graf Hermann von Gleichen, zusammen mit den Deutschen Marquardt und Hartmann am 23. Mai 1266 die Stadt Cussalin, und zwar nach lübischem Stadtrecht. Ab etwa 1300 wurde auch das Umland von Köslin von deutschen Bauern besiedelt.

Während des ausgehenden Mittelalters blieb Köslin beim Bistum Cammin und stand mit diesem von 1356 bis 1417/1422 unter der Oberhoheit des Teilfürstentums Pommern-Wolgast. Köslin lag an der bedeutenden Handelsstraße von Stettin nach Danzig und wurde Hansestadt. 1447 hatte Köslin eine erfolgreiche militärische Auseinandersetzung mit dem größeren, in der Hanse einflussreicheren und ebenfalls zu Cammin gehörenden Kolberg. 1486 geriet Köslin mit Cammin erneut unter herzoglich-pommersche und damit brandenburgische Oberhoheit.

Der Stadtbrand von 1504 leitete den Niedergang der Stadt ein. 1516 erließ der Stadtrat eine Willkür, welche die Nutzung der wendischen Sprache für Verhandlungen auf dem städtischen Markt untersagte.[3] 1530 wurde das Herzogtum Pommern reichsunmittelbar. 1534 wurde die Stadt durch die Einführung der Reformation in Pommern evangelisch, 11 Jahre später trat der erste protestantische Bischof von Cammin, Bartholomäus Suave, sein Amt an. 1556 wurde Cammin pommersche Sekundogenitur und Köslin nach der Einsetzung des Sohnes Herzogs Philipp I. Johann Friedrich als Titularbischof fürstbischöfliche Residenz. Johann Friedrich ließ 1569 bis 1574 ein Renaissance-Schloss erbauen, in dem bis 1622 die Herzöge von Pommern-Stettin als Bischöfe von Cammin residierten. Mehrere Pestepidemien und der Dreißigjährige Krieg schwächten die Bedeutung Köslins weiter.

Mit der Landung Gustav Adolfs an der Odermündung 1630 geriet Pommern mit Köslin unter schwedischen Einfluss und 1638 unter schwedische Verwaltung.

Mit dem Westfälischen Frieden kam Köslin 1648 mit Hinterpommern an Brandenburg, das schon während des Krieges – nach dem Aussterben der Greifenherzöge – mit Pommern beliehen worden war.

1718 wurde die nunmehr preußische Stadt erneut durch einen Brand fast völlig zerstört, aber einige Jahre später wieder aufgebaut.

1807 stand Köslin unter französischer Besatzung, blieb aber während der gesamten napoleonischen Zeit preußisch.

Mit der Neuorganisation der Kreisgliederung in Preußen 1816 wurde die Stadt Cöslin (damalige Schreibweise) Kreisstadt des Kreises Fürstenthum und 1848 Sitz des Regierungspräsidenten des Regierungsbezirks Köslin in der preußischen Provinz Pommern.

1858 bis 1878 wurde die Eisenbahn von Stettin über Köslin und Stolp nach Danzig gebaut.

Mit Auflösung des Kreises Fürstenthum zum 1. September 1872 wurde Cöslin Sitz des Landrates für den neuen Kreis Cöslin (13. Dezember 1872). Die von Friedrich dem Großen im Jahre 1776 gegründete Kadettenschule wurde 1890 vom westpreußischen Culm nach Cöslin verlegt.

1911 eröffnete die Stadt eine städtische elektrische Straßenbahn, die 1913 zur Kösliner Stadt- und Strandbahn ausgebaut wurde. Bereits 1937/38 wurde diese Bahn durch Omnibusse ersetzt.

In den 1920er Jahren wurde der Name Cöslin in Köslin geändert. Am 1. April 1923 verließ die Stadtgemeinde Köslin den Kreis Köslin und bildete seitdem einen eigenen Stadtkreis.

Um 1930 hatte die Gemarkung der Stadt Köslin eine Flächengröße von 86,7 km², und im Stadtgebiet standen zusammen 1.843 Wohnhäuser an 22 verschiedenen Wohnorten:[4]

  1. Am Kickelberg
  2. Augustenthal
  3. Chausseehaus Hammerwald
  4. Chausseehaus Kluß
  5. Forsthaus Buchwald
  6. Forsthaus Gollenberg
  7. Forsthaus Hammerwald
  8. Forsthaus Kluß
  9. Friedrich-Wilhelm Vorstadt
  10. Gollenthurm
  11. Hohetor Vorstadt
  12. Köslin
  13. Mühlentor Vorstadt
  14. Neuetor Vorstadt
  15. Niedermühle
  16. Papiermühle Kluß
  17. Radeland
  18. Stadthof
  19. Wilhelmshof
  20. Wilhelmsthal
  21. Ziegelei Klitzke
  22. Ziegelei Treptow

Im Jahr 1925 wurden in der Stadt Köslin 28.812 Einwohner gezählt, darunter 706 Katholiken und 170 Juden, die auf 7.736 Haushaltungen verteilt waren.[4]

Wappen 1938, entworfen von Otto Hupp[5] (in modifizierter Form verwendet bis 1959)[6][7]

Mit Einführung des preußischen Gemeindeverfassungsgesetzes vom 15. Dezember 1933 gab es ab 1. Januar 1934 eine einheitliche Kommunalverfassung für alle preußischen Gemeinden. Die bisherige Stadtgemeinde Köslin führte jetzt die Bezeichnung Stadt. Mit Einführung der Deutschen Gemeindeordnung vom 30. Januar 1935 trat zum 1. April 1935 im Deutschen Reich eine einheitliche Kommunalverfassung in Kraft.

Im Februar 1945, als die bei Warschau durchgebrochene Rote Armee Ostpreußen vom übrigen Deutschland abzuschneiden drohte, zogen Flüchtlingstrecks aus Ost- und Westpreußen, ungefähr 65.000 Menschen, durch Köslin westwärts in Richtung Stettin. Am 4. März eroberte die Rote Armee in kurzem, heftigem Kampf Köslin, wobei etwa 40 % der Bausubstanz zerstört wurden. Infolge des Potsdamer Abkommens übergaben die sowjetischen Militärbehörden die Zivilverwaltung an eine neu eingerichtete polnische Stadtverwaltung, die alsbald mit der Ansiedlung polnischer Neubürger begann. Die Neubürger kamen ganz überwiegend aus Gnesen, teilweise auch aus Posen und aus Gebieten östlich der Curzon-Linie. Gleichzeitig wurde die in Koszalin umbenannte Stadt für kurze Zeit Sitz der neuen polnischen Provinzverwaltung für ganz Pommern. Nachdem feststand, dass auch Stettin unter polnische Verwaltung kam, wurde die Provinzverwaltung 1946 dorthin verlegt. Die vor der Roten Armee nicht geflohenen oder im Laufe des Frühlings 1945 zurückgekehrten deutschen Bewohner wurden auf der Grundlage der Bierut-Dekrete enteignet und in der Mehrzahl bis 1947 vertrieben.

Rathaus von Koszalin, erbaut nach dem Zweiten Weltkrieg

1950 wurde die Stadt zur Hauptstadt der Woiwodschaft Koszalin, die 1998 im Zuge der Verwaltungsreform abgeschafft und an die neue Woiwodschaft Westpommern angegliedert wurde.

Entwicklung der Einwohnerzahl[Bearbeiten]

  • 1740: 2.535[8]
  • 1782: 2.933, davon 47 Juden[8]
  • 1791: 3.071, davon 47 Juden[9]
  • 1794: 3.286, davon 47 Juden[8]
  • 1812: 3.802, davon 13 Katholiken und 28 Juden[8]
  • 1816: 4.636, davon 17 Katholiken und 60 Juden[8]
  • 1831: 6.541, davon 50 Katholiken und 104 Juden[8]
  • 1843: 8.114, davon 78 Katholiken und 210 Juden[8]
  • 1852: 9.298, davon 61 Katholiken und 242 Juden[8]
  • 1861: 11.303, davon 113 Katholiken und 278 Juden[8]
  • 1925: 28.812, davon 706 Katholiken und 170 Juden[4]


Evangelische Gertraudenkapelle
Straßenzug

Religionen[Bearbeiten]

Politik[Bearbeiten]

Partnerschaften[Bearbeiten]

Patenschaft[Bearbeiten]

Die Stadt Minden hat 1953 die Patenschaft für die Stadt Köslin, im Sinne einer Patenschaft für die vertriebenen Kösliner, übernommen.[10] Die Patenschaft besteht bis heute.[11]

Domkirche St. Marien
Standesamt
‚Haus des Henkers‘, es beherbergt heute (2008) ein Sprachstudio

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Historische Bauten[Bearbeiten]

  • Die katholische Kathedrale St. Marien war von 1534 bis 1945 evangelische Stadtpfarrkirche. Die backsteingotische, dreischiffige Basilika wurde 1300–1333 erbaut. Der 57 Meter hohe Frontturm[12] wird von einem Pyramidendach mit barocker Laterne bekrönt. Von der historischen Innenausstattung blieben nur die Statuen des gotischen Hochaltars erhalten, dessen vier überlebensgroße Skulpturen der Madonna, Johannes des Evangelisten sowie der Bischöfe Adalbert von Prag und Otto von Bamberg im Chor aufgestellt wurden. Die restlichen bilden, auf einem Stahlgerüst befestigt, einen modernen Altar.[13] Die Domorgel von Köslin, ein Instrument der Firma Schlag & Söhne aus Schweidnitz von 1899 mit 50 Registern – das in einem neugotischen Prospekt von 1842 eingebaut ist – ist eine bekannte Konzertorgel der Region.[14]
  • Das moderne Rathaus von Köslin von 1960–62 steht diagonal gegenüber der Stelle des 1945 zerstörten, alten Rathauses am Marktplatz.
  • Die achteckige Gertraudenkapelle wurde 1383 im gotischen Stil errichtet und dient heute wieder der evangelischen Gemeinde als Gotteshaus.
  • Die Schlosskirche. Der um die Wende vom 14. zum 15. Jahrhundert entstanden gotische Kernbau der Schlosskirche war ursprünglich die Klosterkirche der Zisterzienserinnen, die zwischen 1278 und den 50er Jahren des 16. Jahrhunderts in Köslin ihren Sitz hatten. Die Kirche wurde in den folgenden Jahrhunderten mehrfach umgestaltet. Der Umbau zur Schlosskirche erfolgte 1602–1609. Im 19. Jahrhundert wurde die Kirche schließlich neugotisch überformt. Heute wird die Kirche von einer orthodoxen Gemeinde genutzt.
  • Die erhaltenen Überreste der mittelalterlichen ringförmigen Stadtmauer aus dem 14. Jahrhundert, die ursprünglich 1.600 m lang war und drei Stadttore sowie 46 Wachtürme aufwies.
  • Auch einige Bürgerhäuser lassen ihren gotischen Ursprung erkennen. So das Standesamt oder das Haus des Henkers, ein stadteigenes Gebäude, in dem die Familie des Scharfrichters wohnte (Hinrichtungen wurden bis ins 19. Jahrhundert auf öffentlichen Plätzen Köslins vorgenommen).
  • Der Müllerpalast, der zwischen 1880 und 1897 entstand; er beherbergt heute ein Museum.
  • Die St. Josef-Kirche, ein neugotischer Backsteinbau, der 1868 für die im Jahr 1857 gegründete katholische Gemeinde errichtet wurde.
  • Das Gebäude des Hauptpostamts, ein neugotischer Backsteinbau.
  • Das neugotische Gebäude der Poliklinik.
  • Das Gebäude des Kösliner Staatsarchiv, ein neugotischer Backsteinbau. In dem ehemaligen preußischen Staatsarchiv des Regierungsbezirks Köslin werden heute u.a. pommersche Grundbuchakten und Kirchenbücher aus der Zeit vor dem Zweiten Weltkrieg aufbewahrt.
  • Der Brauereikomplex, ein neugotischer Backsteinbau.

Naturdenkmäler[Bearbeiten]

  • Der Hexenbaum, ein Bergahorn am Großen Wall.

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

Ehrenbürger[Bearbeiten]

  • Karl Adolph Lorenz (1837–1923), deutscher Musiker und Komponist, städtischer Musikdirektor in Stettin, 1910 zum Ehrenbürger ernannt[15]

Söhne und Töchter der Stadt[Bearbeiten]

Persönlichkeiten, die in der Stadt gewirkt haben[Bearbeiten]

  • George Bogislav von Bonin (1701–1764), preußischer Justizjurist, Präsident des Hofgerichts in Köslin von 1749 bis 1764
  • Ewald George von Pirch (1728–1797), preußischer Justizjurist, Präsident des Hofgerichts in Köslin von 1769 bis 1797
  • Johann Ernst Benno (1777–1848), Schriftsteller
  • August Ernst Braun (1783–1859), Polizeidirektor und Bürgermeister
  • Heinrich Ludwig Beitzke (1798–1867), Geograph, Historiker und Chronist
  • Bernhard Presting (1831–1908), deutscher Religionspädagoge, wirkte als Schulrat in Köslin
  • Walther Zubke (1882–?), deutscher Jurist und Politiker (DNVP), wirkte seit 1911 als Rechtsanwalt in Köslin und wurde hier Stadtverordnetenvorsteher und Landtagsabgeordneter
  • Richard Schallock (1896–1956), deutscher Politiker (SPD, später SED), wirkte in der Weimarer Republik in Köslin und war im Mai und Juni 1945 Bürgermeister von Köslin
  • Paul Dahlke (1904–1984), deutscher Schauspieler, wuchs in Köslin auf
  • Dietrich Bonhoeffer (1906–1945) führte von 1937 bis 1939 in Köslin und in Groß Schlönwitz die illegale Vikarausbildung für die Bekennende Kirche fort

Verweise[Bearbeiten]

Siehe auch[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • Johann Ernst Benno: Die Geschichte der Stadt Köslin von ihrer Gründung bis auf die gegenwärtige Zeit – Nach Urkunden und zuverlässigen Quellen bearbeitet. Köslin 1840, ca. 360 Seiten (online).
  • Ludwig Wilhelm Brüggemann (Hrsg.): Ausführliche Beschreibung des gegenwärtigen Zustandes des Königl-Preußischen Herzogtums Vor- und Hinterpommern. II. Teil, 2. Band, Stettin 1784, S. 497–518 (online)
  • Gustav Kratz: Die Städte der Provinz Pommern, Abriss ihrer Geschichte, zumeist nach Urkunden. Berlin 1965, S. 71–80 (Volltext).
  • Unser Pommerland, Jg. 16, H. 11–12: Stadt und Kreis Köslin.
  • Franz Schwenkler: 1266–1966 KÖSLIN. Die siebenhundertjährige Geschichte einer pommerschen Stadt und ihres Kreises. 2. Auflage. Eckernförde 1988.
  • Johann Ernst Fabri: Geographie für alle Stände. Teil I, Band 4, Leipzig 1793, S. 518–523 (Volltext).
  • Christian Wilhelm Haken: Versuch einer Diplomatischen Geschichte der Königlich Preußischen Hinterpommerschen Immediat- und vormaligen Fürst- und Bischöflichen Residenzstadt Cößlin seit ihrer vor fünfhundert Jahren erlangten städtischen Einrichtung. Lemgo 1765, Fortsetzung 1767 (online).
  • Michael Rademacher: Deutsche Verwaltungsgeschichte Provinz Pommern – Stadt und Landkreis Köslin (2006).

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Koszalin – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien

Fußnoten[Bearbeiten]

  1. a b Population. Size and Structure by Territorial Division. As of December 31, 2013. Główny Urząd Statystyczny (GUS) (PDF), abgerufen am 11. Juli 2014.
  2. Klaus Conrad (Bearb.): Pommersches Urkundenbuch. Band 1, 2. Auflage, Böhlau Verlag, Köln und Wien 1970, Nr. 163.
  3. Klaus Herbers, Nikolas Jaspert (Hrsg.), Grenzräume und Grenzüberschreitungen im Vergleich: Der Osten und der Westen des mittelalterlichen Lateineuropa, Berlin 2007, S. 86, ISBN 3-05-004155-2
  4. a b c Gunthard Stübs und Pommersche Forschungsgemeinschaft: Die Stadt Köslin im ehemaligen Stadtkreis Köslin in Pommern (2011).
  5. Sebastian Zbigniew Kempisty: Herby Koszalina (Die Wappen Köslins)
  6. Heimatkreis Köslin in Pommern: Köslin - Kultur und Kirchen
  7. Zdzisław Pacholski: Herby Koszalina (Die Wappen Köslins)
  8. a b c d e f g h i Gustav Kratz: Die Städte der Provinz Pommern, Abriss iher Geschichte, zumeist nach Urkunden. Berlin 1965, S. 77..
  9. Christian Friedrich Wutstrack (Hrsg.): Kurze historisch-, geographisch-, statistische Beschreibung von dem königlich-preußischen Herzogtum Vor- und Hinterpommern. Stettin 1793, Übersichtstabelle auf S. 736.
  10. http://www.koeslin.org/Koesliner_heute.html
  11. http://www.minden.de/internet/page.php?naviID=7000104&site=7000088&typ=2
  12. Vgl. koeslin.org; abger. am 25. August 2008
  13. Vgl. katedra.koszalin.pl; abger. am 25. August 2008
  14. Vgl. organy.art.pl; abger. am 25. August 2008
  15. Die Pommersche Zeitung. Nr. 26/2014, S. 7.