Wörthsee (Gemeinde)
| Wappen | Deutschlandkarte | |
|---|---|---|
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| Basisdaten | ||
| Bundesland: | Bayern | |
| Regierungsbezirk: | Oberbayern | |
| Landkreis: | Starnberg | |
| Höhe: | 570 m ü. NN | |
| Fläche: | 20,42 km² | |
| Einwohner: |
4892 (31. Dez. 2011)[1] |
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| Bevölkerungsdichte: | 240 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl: | 82237 | |
| Vorwahlen: | 08153, 08143 | |
| Kfz-Kennzeichen: | STA | |
| Gemeindeschlüssel: | 09 1 88 145 | |
| Adresse der Gemeindeverwaltung: |
Seestraße 20 82237 Wörthsee |
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| Webpräsenz: | ||
| Bürgermeister: | Peter Flach (CSU) | |
| Lage der Gemeinde Wörthsee im Landkreis Starnberg | ||
Wörthsee ist eine Gemeinde im nördlichen Landkreis Starnberg, Oberbayern. Sie liegt am nordöstlichen Ufer des gleichnamigen Sees, etwa 15 Kilometer nordwestlich der Kreisstadt Starnberg. Im Norden führt die Autobahn A 96 durch das Gemeindegebiet.
Inhaltsverzeichnis |
Gemeindegliederung [Bearbeiten]
Gemeindeteile sind Auing, Etterschlag, Schluifeld, Schluisee, Steinebach am Wörthsee, Walchstadt und Waldbrunn.
Geschichte [Bearbeiten]
Wörthsee gehörte den Grafen von Toerring-Jettenbach. Die im Kurfürstentum Bayern gelegene geschlossene Hofmark Wörth (im Wörthsee) war ein Teil der Herrschaft Seefeld.
Die heutige Gemeinde Wörthsee entstand am 1. Januar 1972 im Zuge der kommunalen Neuordnung Bayerns durch die Zusammenlegung der 1818 entstandenen Gemeinden Steinebach am Wörthsee und Etterschlag.[2]
Anfang der 1990er Jahre wurde die Serie Die Glückliche Familie mit Maria Schell und Siegfried Rauch in Walchstadt gedreht.
Politik [Bearbeiten]
| Jahr | CSU | SPD | Grüne | PUW/FW | FBW | gesamt | Wahlbeteiligung | |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 2008 | 9 | 3 | 3 | 2 | 0 | 17 | 69,8 % | |
| 2002 | 7 | 4 | 3 | 2 | 1 | 17 | 70,8 % |
PUW/FW = Parteifrei Unabhängige Wählervereinigung / Freie Wähler
FBW = Freies Bürgerforum Wörthsee
Sehenswürdigkeiten [Bearbeiten]
siehe auch Liste der Baudenkmäler in Wörthsee
Zu den Sehenswürdigkeiten der Gemeinden zählen die barocke Filialkirche St. Nikolaus in Etterschlag, die ebenfalls im Stil des Barock errichtete Kirche St. Martin in Steinebach sowie das ehemalige Empfangsgebäude des Bahnhofs Steinebach, das 1996 restauriert und danach von 1997 bis 2011 als Gastronomiebetrieb „Steinebacher“ mit Live-Musik genutzt wurde.
Wirtschaft und Infrastruktur [Bearbeiten]
Das Gemeindegebiet wird von der Bundesautobahn 96 durchquert.
Außerdem führt die Bahnstrecke München–Herrsching durch die Gemeinde, die von der Linie S8 der S-Bahn München bedient wird. Es existiert ein S-Bahn-Haltepunkt im Ortsteil Steinebach am Wörthsee.
Einzelnachweise [Bearbeiten]
- ↑ Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung – Fortschreibung des Bevölkerungsstandes, Quartale (hier viertes Quartal, Stichtag zum Quartalsende) (Hilfe dazu)
- ↑ Wilhelm Volkert (Hrsg.): Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980. C.H.Beck’sche Verlagsbuchhandlung, München 1983, ISBN 3-406-09669-7, S. 576.
Weblinks [Bearbeiten]
- Offizielle Homepage der Gemeinde
- Wörthsee (Gemeinde): Wappengeschichte vom HdBG
- Wörthsee (Gemeinde): Amtliche Statistik des LStDV
