Wahlbeteiligung

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Die Wahlbeteiligung gibt den Anteil der Wahlberechtigten wieder, die bei einer Wahl tatsächlich gewählt haben. Abhängig von der jeweiligen Gebietskörperschaft werden auch jene zu den Wählenden gezählt, die einen leeren Wahlzettel oder einen ungültigen eingelegt haben. In der Öffentlichkeit wird der Begriff meist im Zusammenhang mit politischen Wahlen gebraucht, allerdings kann er auch bezogen auf andere Wahlen benutzt werden. Bei politischen Wahlen ist sie eine Art der politischen Partizipation.

Definition[Bearbeiten]

Die Wahlbeteiligung wird in der Regel als das Verhältnis der Wähler zu der Gesamtzahl aller Wahlberechtigten definiert:

 \text{Wahlbeteiligung} = \frac {\mbox{Wähler}} {\text{Wahlberechtigte}} \cdot 100\,%

So betrug beispielsweise bei der österreichischen Nationalratswahl 2008 die Anzahl der Wahlberechtigten 6.333.109 Personen, von denen 4.990.952 Personen tatsächlich gewählt haben.[1] Daraus errechnet sich hier eine Wahlbeteiligung von 78,81 %. Es ist in diesem Beispiel auch ersichtlich, dass die Zahl der abgegebenen Stimmzettel (Zahl der Wähler) die Summe aus den gültigen (4.887.309) und den ungültigen (103.643) Stimmzetteln ist. Diese Berechnungsweise gilt auch in Deutschland und in der Schweiz.[2][3] Die Zahl der Wähler ergibt sich somit auch aus der Gesamtzahl der Wahlberechtigten abzüglich der Nichtwähler.

Bei dieser Definition ist zu berücksichtigten, dass in einigen Ländern eine Registrierung erforderlich ist, um ins Wählerverzeichnis aufgenommen zu werden. So betrug 2004 in den USA der Anteil der registrierten Wahlberechtigten 79 % der Personen im Wahlalter. Die Wahlbeteiligung bezogen auf alle Personen im Wahlalter betrug somit nur 55,27 %.[4]

Deutschland[Bearbeiten]

Bei Bundestagswahlen lag die Wahlbeteiligung (Quote) bis 1983 meist über 85 Prozent, seit 1987 meist unter 80 Prozent. Bei Landtagswahlen liegt sie in der Regel bei mehr als 50 Prozent, bei Kommunalwahlen über 45 Prozent. Bei der letzten Europawahl lag sie bei 48 Prozent.

Die bisher höchste Wahlbeteiligung bei freien Wahlen gab es bei der Volkskammerwahl 1990 in der DDR mit 93,4 Prozent und bei der Bundestagswahl 1972 mit 91,1 Prozent, die niedrigste bei der Bundestagswahl 2009 mit 70,8 Prozent.

Es gibt in Deutschland keine Mindestwahlbeteiligung, d. h. es gibt keine Mindestzahl an abgegebenen Stimmen, unterhalb derer die Wahl ungültig wäre. Leere Wahlzettel gelten nach dem Bundeswahlgesetz als ungültig (§ 39 BWahlG).

Auf Bundes-, Landes-, Kreis- und Kommunalebene sinkt die Wahlbeteiligung seit ihrem Höhepunkt in den 1970ern. Die Gründe für diesen allgemein als Wahlmüdigkeit bezeichneten Abwärtstrend sind umstritten. Manche Politikwissenschaftler und Soziologen führen dies auf das durch gebrochene Wahlversprechen sinkende Vertrauen in die Parteiendemokratie zurück. Außerdem würden die politischen Unterschiede zwischen den Parteien immer schwerer erkennbar sein („Politikverdrossenheit“). Es gibt aber auch Theorien, denen zufolge die sinkende Wahlbeteiligung ein Generationeneffekt sei, d.h. die neu ins Wahlalter eintretenden Generationen würden zu einem geringen Teil wählen gehen.[5][6]

Um das Ausmaß dieses Phänomens zu verdeutlichen, wird gelegentlich das Bild einer „Partei der Nichtwähler“ herangezogen: Hätten alle Nichtwähler für eine weitere, fiktive Partei gestimmt, wäre diese bei einigen Wahlen stärkste Fraktion im Parlament. Aus der hohen Zahl von Nichtwählern und den steigenden Zahlen von ungültigen Stimmen ergibt sich ein großes Stimmenpotenzial.

Bundestagswahlen[Bearbeiten]

Beteiligung an Bundestagswahlen (1949-2013)
in % der Wahlberechtigten
90%
80%
70%
60%
50%
40%
30%
20%
10%
0%
49
53
57
61
65
69
72
76
80
83
87
90
94
98
02
05
09
13
Bundestagswahl Wahlbeteiligung in %[7]
1949 78,5
1953 86,0
1957 87,8
1961 87,7
1965 86,8
1969 86,7
1972 91,1
1976 90,7
1980 88,6
1983 89,1
1987 84,3
1990 77,8
1994 79,0
1998 82,2
2002 79,1
2005 77,7
2009 70,8
2013 71,5

Insgesamt befinden sich die Wahlbeteiligungen in Deutschland (immer noch) auf höherem Niveau im Vergleich zu anderen Ländern (siehe Japan, USA) – trotz des recht großen Absturzes der Beteiligung bei der Bundestagswahl 2009 im Vergleich zur Wahl im Jahr 2005.

Jugendliche[Bearbeiten]

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Insgesamt ist sowohl bei der gesamten Bevölkerung (1980: 88,6 Prozent – 2002: 79,1 Prozent), wie bei den Jugendlichen (bis 25) (1980: 79,65 Prozent – 2002: 69,15 Prozent) eine Abnahme der Wählenden zu beobachten. Da die bis 25-Jährigen nur acht Prozent der Wahlberechtigten ausmachen, können sie nicht als einzige Gruppe für die Abnahme der Wahlbeteiligung verantwortlich sein. Die Differenz zwischen 1980 und 2002, also die Abnahme des Wähleranteils, ist bei den Jugendlichen etwas stärker (10,5 Prozent) als bei der gesamten Bevölkerung (acht Prozent). Nach Geschlecht aufgeschlüsselt zeigt sich, dass junge wie ältere Frauen stets seltener zur Wahl gehen als gleichaltrige Männer. Wie in der Stadt zeigt sich auf dem Land ein Abstand zur Wahlbeteiligung der Gesamtbevölkerung (6 %) sowie ein geringeres Vertrauen in die repräsentative Parteiendemokratie.

Nationalsozialismus und DDR[Bearbeiten]

Bei den unfreien Wahlen zum Reichstag in der Zeit des Nationalsozialismus und der Volkskammer in der DDR wurden offiziell signifikant höhere Wahlbeteiligungen ausgewiesen, als dies bei freien Wahlen erreichbar gewesen wäre. Die Wahlbeteiligung wurde in der jeweiligen Propaganda als ein Ausdruck der Unterstützung der Bevölkerung für das Regime dargestellt.

Wahlbeteiligungen bei Reichstagswahlen im Nationalsozialismus:

Reichstagswahl Wahlbeteiligung in %
1936 99,0
1938 99,6

Wahlbeteiligungen bei Volkskammerwahlen der DDR (Beispiele, da die Größenordnung sich nicht veränderte):

Volkskammerwahl Wahlbeteiligung in %
1950 99,7
1986 99,74

Aber auch bei den ersten freien Wahlen in der DDR am 18. März 1990 war die Wahlbeteiligung sehr hoch, fiel dann allerdings zu den ersten Landtagswahlen im Oktober und zur Bundestagswahl im Dezember des Jahres 1990 stark:

Volkskammerwahl Wahlbeteiligung in %[8]
1990 93,38

Österreich[Bearbeiten]

1919 bis 1930[Bearbeiten]

Wahlbeteiligung bei Nationalratswahlen der ersten Republik ab 1919:

Nationalratswahl Wahlbeteiligung in %[9] Vergleich zur letzten Wahl
(in Prozentpunkten)
(1919) (93,27) -
1920 84,4 (−8,87)
1923 87,0 +2,6
1927 89,3 +2,3
1930 90,2 +0,9

Anmerkung: Im Jahr 1919 fand keine Nationalratswahl sondern eine Wahl der konstituierenden Nationalversammlung statt und steht daher in der Tabelle in Klammer.

Seit 1945[Bearbeiten]

Wahlbeteiligung bei Nationalratswahlen der zweiten Republik ab 1945:

Wahlbeteiligung bei den Nationalratswahlen in Österreich in relativen und absoluten Größen
Nationalratswahl Wahlbeteiligung in % Vergleich zur letzten Wahl
(in Prozentpunkten)
1945 93,27 -
1949 95,49 +2,22
1953 94,15 −1,34
1956 94,31 +0,16
1959 92,90 −1,41
1962 92,73 −0,17
1966 92,74 +0,01
1970 90,95 −1,79
1971 91,42 +0,47
1975 91,92 +0,50
1979 91,18 −0,74
1983 91,29 +0,11
1986 88,85 −3,07
1990 83,58 −5,27
1994 80,24 −3,34
1995 83,08 +2,84
1999 80,42 −2,66
2002 84,27 +3,85
2006 78,48 −5,79
2008 78,81 +0,33
2013 74,42 -4,39

Anmerkung: Die besonders hohen Wahlbeteiligungen von 1945 bis 1986 lassen sich unter anderem dadurch erklären, dass (in einem Teil der Bundesländer) in Österreich bis Anfang der 1990er Wahlpflicht herrschte.

Schweiz[Bearbeiten]

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Im halb-direktdemokratischen politischen System der Schweiz sind die Stimmberechtigten nicht nur berechtigt, den Nationalrat zu wählen, sondern können auch über Abstimmungen direkten Einfluss auf die Regierungstätigkeiten nehmen. Als Souverän wird das Volk bis zu vier mal jährlich zu Wahlen oder Abstimmungen an die Urnen gerufen.

An Abstimmungen und Wahlen nehmen in der Schweiz im langjährigen Durchschnitt rund 45 Prozent der Stimmberechtigten teil, was im internationalen Vergleich gering ist. Allerdings nehmen 75 Prozent der Stimmberechtigten an mindestens einem von sieben Urnengängen teil. Politologische Untersuchungen zeigen weiter, dass rund 25 Prozent der Stimmberechtigten an allen Wahlen und Abstimmungen teilnehmen, 20 Prozent an keinen, und 55 Prozent unregelmäßig.[10]

In der Schweiz errechnet sich die Wahl- und Stimmbeteiligung, indem man die Anzahl der eingelegten Wahl- oder Stimmzettel durch die Anzahl der Wahl- oder Stimmberechtigten teilt. Leere oder ungültig gemachte Stimmen fließen in die Wahlbeteiligung ein.

Die Wahlbeteiligung in der Schweiz sank im 20. Jahrhundert. Lag diese bei den ersten Nationalratswahlen nach dem Proporzsystem im Jahr 1919 noch bei 80,4 %, waren es im Jahr 1999 nur noch 43,4 % der Stimmberechtigten, die sich an der Wahl beteiligten. Die größten Verluste waren in den drei Legislaturperioden von 1967 bis 1979 zu beobachten - die Wahlbeteiligung sank von 65,7 % (1967) um mehr als ein viertel auf 48,0 % (1979). Die Wahlbeteiligung in der Schweiz gilt als die niedrigste in einem demokratischen Land. Die Gründe für die niedrige Wahlbeteiligung werden allgemein im politischen System gesehen. Durch das Konkordanzprinzip sind größere Machtwechsel ausgeschlossen, wodurch die Wahlen an Brisanz verlieren. Von 1959 bis 2003 erfolgte zudem die Zusammensetzung des Bundesrates nach einer festen Formel, der Zauberformel. Die Zauberformel wurde im Jahr 2003 gesprengt, nachdem die Schweizerische Volkspartei bei den Parlamentswahlen in den Jahren 1999 und 2003 große Gewinne verzeichnen konnte und Anspruch auf einen zweiten Bundesratssitz erhob. Ein weiterer möglicher Faktor liegt in der Tatsache, dass Stimmberechtigte in der Schweiz zusätzlich zu den Wahlen mehrmals pro Jahr dazu aufgerufen sind, sich an Volksabstimmungen auf kommunaler, kantonaler und Bundesebene zu beteiligen.

Die folgende Tabelle zeigt die Wahlbeteiligung bei Nationalratswahlen seit der Einführung der Proporzwahl:

Nationalratswahl Wahlbeteiligung in % Vergleich zur letzten Wahl
(in Prozentpunkten)
1919 80,4 -
1922 76,4 -4,0
1925 76,8 +0,4
1928 78,8 +2,0
1931 78,8 -
1935 78,3 -0,5
1939 74,3 -4,0
1943 70,0 -4,3
1947 72,4 +2,4
1951 71,2 -1,2
1955 70,1 -1,1
1959 68,5 -1,6
1963 66,1 -2,4
1967 65,7 -0,4
1971 56,9 -8,8
1975 52,4 -4,5
1979 48,0 -4,4
1983 48,9 +0,9
1987 46,5 -2,4
1991 46,0 -0,5
1995 42,2 -3,8
1999 43,4 +1,2
2003 45,2 +1,8
2007 48,3 +3.1
2011 48,5 +0.2

[11]

Liechtenstein[Bearbeiten]

Das Fürstentum Liechtenstein ist verfassungsmässig als eine „konstitutionelle Erbmonarchie auf demokratisch-parlamentarischer Grundlage“ definiert. Aus diesem Grund gibt es zwei Souveräne: Das Volk einerseits, und der Landesfürst andererseits. Das Volk selbst kann sowohl direktdemokratisch, wie auch indirekt in das Politgeschehen eingreifen. Zu diesem Zweck werden in der Regel alle 4 Jahre Landtagswahlen durchgeführt, in denen die 25 Volksvertreter bestimmt werden.
Das Fürstentum besitzt dabei traditionellerweise eine sehr hohe Wahlbeteiligung: Während sie bis in die 1980er Jahre jeweils bei über 90 % gelegen hat, verringerte sich die Stimmbeteiligung bis zu den Landtagswahlen 2009 auf rund 85 %.

Landtagswahlen Wahlbeteiligung in % Vergleich zur letzten Wahl
(in Prozentpunkten)
1945 93,3 -
1949 91,9 -1,4
1953a 90,7 -1,2
1953b 93,3 2,6
1957 93,4 0,1
1958 96,4 3,0
1962 94,9 -1,9
1966 95,6 0,7
1970 94,9 -0,7
1974 95,6 0,7
1978 95,7 0,1
1982 95,4 -0,3
1986 93,3 -2,1
1989 90,9 -2,1
1993a 87,5 -3,4
1993b 85,3 -2,2
1997 86,9 1,6
2001 86,8 0,1
2005 86,5 -0,3
2009 84,6 -1,9

USA[Bearbeiten]

Die Wahlbeteiligung bei Präsidentschafts- und Parlamentswahlen in den USA ist signifikant niedriger als im europäischen Durchschnitt. Bei den Präsidentschaftswahlen schwankt die Wahlbeteiligung nach 1944 zwischen einem Maximum von 66,6 % 2008 und der bislang niedrigsten Wahlbeteiligung von 49 % bei den Wahlen von 1996. Hinweis: Die Quote der Wahlbeteiligung der USA wird nach oben überzeichnet, da Voraussetzung für das Wahlrecht (und damit für das Eingehen in diese Statistik) die Eintragung in ein Wahlverzeichnis ist. Wer sich nicht in ein Wahlverzeichnis eintragen lässt, nimmt zwar nicht an der Wahl teil, wird aber nicht als Nichtwähler gezählt.

Jahr Wahlberechtigte
(in Millionen)
Registrierte Wähler
(in Millionen)
Wahlbeteiligung
(in %)[4][12]
1824 26,9
1860 81,2
1900 73,2
1944 56,1
1948 51,1
1952 61,6
1956 59,3
1960 109,67 63,85 62,8
1964 114,09 73,71 61,4
1968 120,33 81,66 60,7
1972 140,78 97,28 55,1
1976 152,31 105,02 53,6
1980 164,60 113,04 52,8
1984 174,47 124,18 53,3
1988 182,63 126,38 50,3
1992 189,04 133,82 55,2
1996 196,51 146,21 49,0
2000 205,81 156,42 50,3
2004 221,26 174,80 55,7
2008 231,23 vorläufig 57,1

Andere Länder[Bearbeiten]

In Frankreich ist es üblich, nicht die Wahlbeteiligung anzugeben, sondern Abstentions, also die relative Anzahl der Stimmenthaltungen oder der Nichtwähler, bezogen auf alle (eingetragenen) Wähler.

In Spanien werden bei Wahlen immer auch die Ungültigen (sp.: nulos) und die Leeren (sp.: votos en blanco), die ebenfalls ungültig sind, aufgeführt. Wie in Deutschland und der Schweiz zählen sie mit den gültigen zu den Wahlteilnehmern.

Es gibt in verschiedenen anderen Ländern, wie Belgien oder Australien anstelle eines Wahlrechts die Wahlpflicht. Bürgern, die nicht zur Wahl gehen droht dann zumeist eine Geldstrafe, was die Wahlbeteiligung hoch ausfallen lässt.

In der Schweiz betrifft dies den Kanton Schaffhausen. Als Buße werden drei Schweizer Franken erhoben.[13]

Weblinks[Bearbeiten]

 Wiktionary: Wahlbeteiligung – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. BMI Österreich: Nationalratswahl 2008 - Wahltag, Stichtag, endgültiges Gesamtergebnis
  2. Bundeswahlleiter Deutschland: Ergebnis der Bundestagswahl 2009
  3. Statistik Schweiz: Wahlbeteiligung in % 1971-2007
  4. a b The American Presidency Project, Voter Turnout in Presidential Elections 1824 - 2008
  5. Dr. Werner T. Bauer, Wenn die Wähler weniger werden, Wien, August 2004 (PDF; 147 kB)
  6. Deutsche Welle, Geringe Wahlbeteiligung als Problem, 13. September 2005
  7. Offizielle Wahlergebnisse des Bundeswahlleiters
  8. Amtliches Endergebnis der Wahlen zur 10. Volkskammer am 18. März 1990
  9. Ergebnisse der österreichischen Nationalratswahlen von 1919–1930 (PDF-Datei; 11 kB)
  10. Erich Aschwanden: Politische Beteiligung wird massiv unterschätzt: Zentrum für Demokratie Aarau untersucht Stimmbeteiligung über längeren Zeitraum, Neue Zürcher Zeitung vom 23. Juli 2013, S. 8
  11. Statistik Schweiz - Wahlbeteiligung, Tabelle der Wahlbeteiligung der Nationalratswahlen 1971-2011
  12. U.S. Census Bureau (PDF; 45 kB)
  13. Bussen für Nichtwähler. Video In: 10vor10 vom 3. Oktober 2011; (4:31 Minuten)