Wila

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Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Weitere Bedeutungen sind unter Wila (Begriffsklärung) angegeben.
Wila
Wappen von Wila
Basisdaten
Staat: Schweiz
Kanton: Zürich (ZH)
Bezirk: Pfäffikonw
BFS-Nr.: 0181i1f3f4
Postleitzahl: 8492
Koordinaten: 706459 / 25293547.4186118.849441566Koordinaten: 47° 25′ 7″ N, 8° 50′ 58″ O; CH1903: 706459 / 252935
Höhe: 566 m ü. M.
Fläche: 9.21 km²
Einwohner: 1947 (31. Dezember 2012)[1]
Einwohnerdichte: 207 Einw. pro km²
Website: www.wila.ch
Wila

Wila

Karte
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Wila ist eine politische Gemeinde im Bezirk Pfäffikon des Kantons Zürich in der Schweiz.

Wappen[Bearbeiten]

Blasonierung

In Rot drei silberne Ringe (2, 1)

Das Wappen wurde vom Schild der Herren von Breiten-Landenberg übernommen.

Geographie[Bearbeiten]

Wila liegt im Tösstal zwischen den Gemeinden Turbenthal und Bauma. Im Osten grenzt die Gemeinde an den Kanton Thurgau und im Westen an die Gemeinde Wildberg. Weiler in der näheren Umgebung von Wila sind: Schalchen (SW), Tablat (SO), Aegetswil (O), Au (S) und Sitzberg (NO). Der Landwirtschaft dienen 38,3 % der Gemeindefläche, 51 % ist Wald, besiedelt ist 6,4 % und 2,9 % dient dem Verkehr.

Geschichte[Bearbeiten]

Bei archäologischen Grabungen anlässlich der Kirchenrenovation von 1978-1980 stiess man auf Spuren einer Holzkirche aus dem 7. bis 8. Jahrhundert. Die erste urkundliche Erwähnung findet sich in einem Steuerrodel des Bistums Konstanz aus dem Jahr 1275.

Die Herren von Breitenlandenberg besassen lange Zeit die Kollatur sowie bis 1796 auch die niedere Gerichtsbarkeit.

Wirtschaft[Bearbeiten]

Landesweit bekannt war die Schwarz Sprengtechnik AG. Sie war untrennbar verbunden mit dem Namen des Gründers und Inhabers Günter Schwarz und ging im Jahr 2005 Konkurs. Die Nachfolgerin nennt sich Schwarz Spreng- und Felsenbau AG.

Öffentlicher Verkehr[Bearbeiten]

Die S 26 Winterthur HBBaumaRüti ZH der S-Bahn Zürich verkehrt ab dem Haltepunkt Wila. Zusätzlich gibt es eine Postautolinie nach Sitzberg, Schmidrüti und Wildberg.

Politik[Bearbeiten]

Gemeindepräsidentin ist bis Ende September 2013 Monika Kradolfer (parteilos). Bis zur nächsten Erneuerungswahl für die Gemeindebehörden im März 2014 wird der Gemeinderat interimistisch durch Felix Moser präsidiert.[2]

Literatur[Bearbeiten]

  • Hans Martin Gubler, Kunstdenkmäler der Schweiz Band 66 "Die Kunstdenkmäler des Kanton Zürich Band 3 Die Bezirke Pfäffikon und Uster" Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK Bern 1978 ISBN 3-7643-0991-1 S. 310–330.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Wila – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Statistik Schweiz – STAT-TAB: Ständige und Nichtständige Wohnbevölkerung nach Region, Geschlecht, Nationalität und Alter (Ständige Wohnbevölkerung)
  2. http://www.wila.ch/documents/Verhandlungsbericht_Ruecktritt_Gemeindepraesidentin.pdf (abgerufen am 11. September 2013)