Sternenberg ZH

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Wechseln zu: Navigation, Suche
ZH dient als Kürzel für den Schweizer Kanton Zürich und wird verwendet, um Verwechslungen mit anderen Einträgen des Namens Sternenberg zu vermeiden.
Sternenberg
Wappen von Sternenberg
Basisdaten
Kanton: Zürich
Bezirk: Pfäffikon
BFS-Nr.: 0179Vorlage:Infobox Ort in der Schweiz/Gemeinde
PLZ: 8499
Koordinaten: (711578 / 249415)Koordinaten: 47° 23′ 10″ N, 8° 54′ 59″ O; CH1903: (711578 / 249415)
Höhe: 870 m ü. M.
Fläche: 8.75 km²
Einwohner: 353

(31. Dezember 2007)

Website: www.sternenberg.ch
Karte
Karte von Sternenberg

Vorlage:Infobox Ort in der Schweiz/Pixel

Sternenberg ist eine politische Gemeinde im Bezirk Pfäffikon des Kantons Zürich in der Schweiz.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Wappen

Blasonierung

In Blau ein silberner Sechsberg mit aufgesetztem goldenem Stern

[Bearbeiten] Geographie

Sternenberg
Sternenberg

Die Ortschaft Sternenberg liegt auf rund 900 m ü. M. im Zürcher Oberland und ist damit die höchstgelegene Gemeinde des Kantons. Sie liegt rund 40 km östlich von Zürich unweit des Bezirkshauptorts Pfäffikon.

Die Kirche liegt auf 870 m ü.M, der höchste Punkt ist das Chlihörnli auf 1073 m ü.M. Der tiefste Punkt befindet sich im Steinenbachtal auf 660 m ü.M.

Die Gemeindefläche umfasst 875 ha, hiervon 425 ha Wald.

[Bearbeiten] Geschichte

Die Gemeinde hat seit dem 19. Jahrhundert durch Abwanderung einen Grossteil ihrer Einwohner verloren. Lebten seinerzeit noch 1432 Menschen in Sternenberg, so weist die Statistik 2006 nur noch 356 Einwohner aus.

[Bearbeiten] Politik

  • Sabine Sieber (Präsidentin, Finanzabteilung, Landwirtschaft)
  • Roland Graf (1. Vizepräsident Strassen, Polizei, Feuerwehr, Zivilschutz, Militär, ZGF)
  • Renate Gloor (2. Vizepräsidentin, Fürsorge- und Vormundschaft)
  • Erwin Herold (Liegenschaften, Wasserversorgung, Kanalisation)
  • Hansrudolf Schnurrenberger (Bauabteilung, Gesundheit und Umwelt)

[Bearbeiten] Sonstiges

Schweizweite Bekanntheit erlangte die Gemeinde Sternenberg durch die gleichnamige Filmkomödie aus dem Jahre 2004. Franz Engi (gespielt von Mathias Gnädinger) kehrt in das Dorf seiner Kindheit zurück. Um die Dorfschule vor der Schliessung zu retten, wird er selbst wieder Schüler.

[Bearbeiten] Weblinks


[Bearbeiten] Persönlichkeiten

Alexander Solschenizyn der russische Schriftsteller und Kritiker verbrachte hier kurze Zeit.

Persönliche Werkzeuge