Neuchâtel Xamax

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Neuchâtel Xamax
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Voller Name Neuchâtel Xamax Football Club
Gegründet 1916 / 1970
Stadion Stade de la Maladière
Plätze 12'000
Homepage www.xamax.ch
Liga 2. Liga interregional
2011/12 10. Rang (Super League; Zwangsabstieg)
Trikotfarben
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Heim
Trikotfarben
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Auswärts
ehemaliges Logo des Vereins

Neuchâtel Xamax ist ein Schweizer Fussballverein aus Neuenburg (frz.: Neuchâtel). Die Vereinsfarben sind rot-schwarz.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Geschichte

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Herkunft des Namens "Xamax"

Der Club wurde 1916 unter dem Namen FC Xamax gegründet. 1970 fusionierte er mit dem 1906 gegründeten Stadtrivalen FC Cantonal Neuchâtel. Das Palindrom «Xamax» entstand aus dem Vornamen des Mitgründers Max Abegglen, genannt «Xam». Seine bisher erfolgreichste Zeit hatte Neuchâtel in den 1980er Jahren unter seinem langjährigen Trainer Gilbert Gress.

Xamax Neuchâtel stieg Ende Saison 2005/06 aus der Super League in die Challenge League ab. Man verlor die Barrage gegen den Challenge-League-Zweiten FC Sion. Für Xamax bedeutet diese Niederlage den ersten Abstieg aus der höchsten Schweizer Spielklasse nach dem Aufstieg 1973. Mit dem neuen Trainer Gérard Castella und dem neuen Torhüter Pascal Zuberbühler, der in der zweiten Saisonhälfte zur Mannschaft stiess, schaffte Xamax 2007 den sofortigen Wiederaufstieg. Zur Saison 2007/08 sortierte Xamax 10 Spieler aus, darunter Rainer Bieli, Massimo Lombardo und Javier Delgado. Am 11. Juli 2007 gab Xamax bekannt, dass der ehemalige FC-Basel-Spieler Julio Hernán Rossi für die kommende Saison verpflichtet wurde.

Auf die neue Saison 2011/2012 hin hat die neue Führung dem Club ein überarbeitetes Club-Logo gegeben. Ausserdem wollte der neue Besitzer an den Clubnamen Xamax den Zusatz «Vainach», übersetzt «Klub des Volkes», anfügen. Dies wurde von der Liga jedoch aus formellen Gründen nicht genehmigt.

Im Januar 2012 entzog die Axpo Super League dem Verein die Lizenz für die Liga, nachdem sie den Verein bei der eigenen Disziplinarkommission mehrfach wegen ausstehender Gehälter angezeigt hatte.[1] Am 26. Januar 2012 meldete Xamax schliesslich Konkurs an und wird dadurch in die 2. Liga interregional relegiert.

[Bearbeiten] Präsidenten und Eigentümer

  • Von 2005 bis Saisonende 2011: Sylvio Bernasconi; der Bauunternehmer aus Les Geneveyes-sur-coffrane war auch Mehrheitsaktionär. Von Juni 2011 bis Juli 2011 war Andrei Rudakow, russischer Ex-Profifussballer, unter anderem bei Spartak Moskau als Präsident im Amt.
  • Seither: Hauptaktionär ist seit Mai 2011 der in Genf lebende tschetschenische Geschäftsmann und Milliardär Bulat Tschagajew, Schwiegersohn des letzten KP-Chefs Tschetscheniens zur Sowjetzeit. Er trat bereits als Sponsor des tschetschenischen Clubs Terek Grosny auf. Tschagajew wurde am 26. Januar 2012 wegen ungetreuer Geschäftsbesorgung in Untersuchungshaft genommen.[2]

[Bearbeiten] Stadion

Das Heimstadion von Neuchâtel Xamax ist das Stade de la Maladière in Neuenburg. Nachdem das alte Stadion 2004 abgerissen wurde, trug die erste Mannschaft ihre «Heimspiele» vorübergehend in La Chaux-de-Fonds im Stade de la Charrière aus. Am 18. Februar 2007 wurde das neue Stade de la Maladière in Neuenburg eingeweiht. Das Kleinstadion trägt immer noch denselben Namen (Stade de la Maladière).[3]

[Bearbeiten] Erfolge

[Bearbeiten] Auswahl ehemaliger Spieler

[Bearbeiten] Einzelnachweise

  1. Xamax: Chronologie des Niedergangs auf der Seite des Schweizer Fernsehens vom 18. Januar 2012
  2. Xamax-Boss Tschagajew in Untersuchungshaft Xamax-Boss Tschagajew sitzt in Untersuchungshaft
  3. Informationen zum Stadion auf xamax.ch

[Bearbeiten] Weblinks

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