La Chaux-de-Fonds

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La Chaux-de-Fonds
Wappen von La Chaux-de-Fonds
Staat: Schweiz
Kanton: Neuenburg (NE)
Bezirk: La Chaux-de-Fonds
BFS-Nr.: 6421i1f3f4
Postleitzahl: 2300
UN/LOCODE: CH LCF
Koordinaten: 553419 / 21689447.1013976.825011992Koordinaten: 47° 6′ 5″ N, 6° 49′ 30″ O; CH1903: 553419 / 216894
Höhe: 992 m ü. M.
Fläche: 55.66 km²
Einwohner: i38'694 (31. Dezember 2013)[1]
Einwohnerdichte: 695 Einw. pro km²
Website: www.chaux-de-fonds.ch
Blick auf die Avenue Léopold Robert

Blick auf die Avenue Léopold Robert

Karte
Lac des Brenets Lac de Moron Neuenburgersee Frankreich Kanton Bern Kanton Jura Boudry (Bezirk) Le Locle (Bezirk) Neuenburg (Bezirk) Val-de-Ruz (Bezirk) La Chaux-de-Fonds La Sagne Les PlanchettesKarte von La Chaux-de-Fonds
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La Chaux-de-Fonds (französisch [la ʃod(ə)fɔ̃,] frankoprovenzalisch und umgangssprachlich [la tʃo]) gehört neben Biel/Bienne und Le Locle zu den bekanntesten Uhrenstädten der Schweiz. Es ist die grösste Stadt im Hochjura und die viertgrösste Stadt in der Romandie. La Chaux-de-Fonds liegt auf rund 1'000 m ü. M. und ist damit eine der höchstgelegenen Städte Europas. Als größere politische Gemeinde ist La Chaux-de-Fonds auch Hauptort des gleichnamigen Distrikts im Kanton Neuenburg. Trotz seiner Größe hat es mit dem ausgedehnten, nur sehr dünn besiedelten Umland einen gewissen ruralen Charakter behalten können, was ihm auch den Namen Ville à la campagne (Stadt auf dem Land) eingetragen hat. Wegen des architektonischen Wertes der schachbrettartig angelegten Bebauung und der zahlreichen Jugendstilbauten wurde La Chaux-de-Fonds im Jahre 2009 zum UNESCO-Welterbe erklärt.[2]

Geographie[Bearbeiten]

La Chaux-de-Fonds liegt auf 992 m ü. M., rund 15 km nordnordwestlich der Kantonshauptstadt Neuenburg (Luftlinie), nahe der Grenze zu Frankreich. Die Industriestadt erstreckt sich in einem breiten Hochtal ohne oberirdisches Fliessgewässer im Neuenburger Jura, zwischen den Höhen von Mont Sagne im Südosten und Pouillerel im Nordwesten.

Die Fläche des mit 55,7 km² grössten Gemeindegebiets des Kantons umfasst einen Abschnitt im Neuenburger Jura. Hauptsiedlungsgebiet bildet das durchschnittlich auf 1'000 m ü. M. gelegene Hochtal von La Chaux-de-Fonds, eine Synklinale im Faltenjura, die gemäss der Streichrichtung des Juras in diesem Gebiet in Richtung Südwest-Nordost orientiert ist. Das Hochtal ist bis zu 1 km breit, etwa 7 km lang und senkt sich leicht gegen Nordosten. Die nordöstliche Fortsetzung des Hochtals stellt die Combe du Valanvron dar, ein tief in die Hochflächen eingeschnittenes Kerbtal. Durch dieses fliesst der Bach La Ronde, der im Cul des Prés versickert, weiter unten wieder zutage tritt und bei Biaufond in den Doubs mündet. Die nordöstliche Grenze von La Chaux-de-Fonds verläuft willkürlich mit dem Lineal gezogen im Bereich der Combe du Valanvron, während die südwestliche Abgrenzung etwa auf der topografischen Wasserscheide zwischen dem Hochtal von La Chaux-de-Fonds und dem Talkessel von Le Locle liegt.

Nordwestlich an dieses Hochtal schliesst der breite Höhenrücken des Pouillerel (1'276 m ü. M.) an, dessen nordöstliche Fortsetzung die Sombaille (1'186 m ü. M.) und die Plateaus von Les Bulles und Valanvron bilden. Dieser Höhenzug fällt steil zum mindestens 400 m tiefer gelegenen Talboden des Doubs ab. Entlang dem Fluss verläuft die nördliche Grenze des Gemeindeareals. Die steilen Talflanken (Côtes du Doubs) sind dicht bewaldet und teilweise mit Felsbändern durchzogen.

Nach Südosten erstreckt sich der Gemeindeboden auf die angrenzenden Höhen mit Mont Jacques (1'138 m ü. M.), Mont Sagne (1'215 m ü. M.), Cornu (1'173 m ü. M.) und der Höhe von Cibourg (bis 1'100 m ü. M.). Auf der zur Antiklinale des Tête de Ran gehörenden Roche aux Cros westlich des Passübergangs Vue des Alpes wird mit 1'329 m ü. M. der höchste Punkt des Gemeindeareals erreicht. Auf den Jurahöhen gibt es ausgedehnte Weiden mit den charakteristischen, mächtigen Fichten, die entweder einzeln oder in Gruppen stehen. Östlich des Mont Sagne reicht das Gebiet bis in die Senke von Les Convers, dem obersten Teil des Vallon de Saint-Imier. Von der Gemeindefläche entfielen 1997 16 % auf Siedlungen, 28 % auf Wald und Gehölze sowie 55 % auf Landwirtschaft; etwas weniger als 1 % war unproduktives Land.

Klima[Bearbeiten]

Blick auf die Stadt

Aufgrund seiner Höhenlage weist La Chaux-de-Fonds ein raues Klima auf. Die Jahresmitteltemperatur an der Messstation La Chaux-de-Fonds (auf 1'018 m ü. M.) beträgt 5,8 °C, wobei im Januar mit –2,0 °C die kältesten und im Juli mit 14,3 °C die wärmsten Monatsmitteltemperaturen gemessen werden. Im Mittel sind hier 151 Frosttage, aber nur 30 Eistage zu erwarten, was im Vergleich zu anderen Orten ähnlicher Höhenlage relativ wenig ist. Der Grund dafür liegt darin, dass La Chaux-de-Fonds im Winter oft oberhalb der Inversionsschicht liegt und die Sonne den Talkessel erwärmen kann, so dass die Temperatur tagsüber trotz sehr kalter Nächte über den Gefrierpunkt ansteigt. Die Stadt weist im Mittel 1715 Sonnenstunden pro Jahr auf. Dies ist ein höherer Wert als an den meisten Mittellandstationen der Schweiz, weil La Chaux-de-Fonds im Winterhalbjahr nur selten unter einer Hochnebeldecke liegt. Sommertage gibt es im Jahresmittel acht, während statistisch nur jedes dritte Jahr ein Hitzetag zu erwarten ist. Die 1406 mm Niederschlag sind ziemlich regelmässig über das ganze Jahr verteilt, wobei im Sommerhalbjahr leicht höhere Mengen fallen als im Winter (konvektive Niederschläge). Alle Messwerte beziehen sich auf die Normalperiode von 1961 bis 1990.

Stadtgliederung und Nachbargemeinden[Bearbeiten]

Zu La Chaux-de-Fonds gehören die Ortsteile Les Eplatures (1'013 m ü. M.) südwestlich an die Stadt anschliessend, Le Crêt-du-Locle (1'016 m ü. M.) auf der Wasserscheide gegen Le Locle, die Hofsiedlung Les Joux Derrière (1'042 m ü. M.) auf einem Vorsprung nördlich der Sombaille hoch über dem Doubstal sowie verschiedene kleine Siedlungen und zahlreiche, weit verstreut auf den Höhen und Plateaus liegende Einzelhöfe. Die Nachbargemeinden von La Chaux-de-Fonds sind Les Planchettes, Le Locle, La Sagne und Val-de-Ruz im Kanton Neuenburg, Renan und La Ferrière im Kanton Bern, Les Bois im Kanton Jura sowie Fournet-Blancheroche, Bonnétage und Grand’Combe-des-Bois im angrenzenden Frankreich.

Stadtquartiere nach Bundesamt für Statistik[Bearbeiten]

Quartier Nr. BFS-Code Quartiere von La Chaux-de-Fonds
Ville Ancienne 1 6421001
Centre 2 6421002
Abeilles-Numa Droz 3 6421003
Succès 4 6421004
Forges-Endroits 5 6421005
Pouillerel-Postiers-Chevreuils 6 6421006
Beauregard 7 6421007
Bel-Air 8 6421008
Charrière 9 6421009
Croix-Fédérale 10 6421010
Olives – Crosettes 11 6421011
Crêtets 12 6421012
Ruche 13 6421013
Eplatures-Crêt du Locle 14 6421014
Secteur forain ouest 15 6421015
Secteur forain nord 16 6421016
Secteur forain est 17 6421017
Secteur forain sud 18 6421018

Bevölkerung[Bearbeiten]

Bevölkerungsentwicklung
Jahr Einwohner
1750 2363
1800 4927
1850 12'638
1880 23'818
1900 35'968
1910 37'751
1930 35'252
1950 33'300
1960 38'906
1970 42'347
1980 37'234
1990 36'894
2000 37'016

Mit 38.694 Einwohnern (Stand 31. Dezember 2013) ist La Chaux-de-Fonds die grösste Stadt des Kantons Neuenburg. Die Einwohner der Stadt werden Les Chaux-de-Fonniers genannt. Von den Bewohnern sind 85,5 % französischsprachig, 3,6 % italienischsprachig und 3,2 % sprechen Portugiesisch (Stand 2000). Während 1880 noch 31 % der Bevölkerung deutschsprachig war (überwiegend zugewanderte Arbeiter aus dem Kanton Bern), beträgt der Anteil der Deutschsprechenden heute nur noch 2,4 %.

Die Entwicklung der Bevölkerungszahl von La Chaux-de-Fonds reflektiert die wirtschaftliche Situation im Hochtal des Juras. Einen ersten Höhepunkt gab es um 1910. In den folgenden drei Jahrzehnten wurde bedingt durch die beiden Weltkriege ein deutlicher Rückgang verzeichnet, dem in den 1950er und 1960er Jahren wieder ein markanter Aufschwung folgte. Der Höchststand wurde 1967 erreicht, als La Chaux-de-Fonds rund 43.000 Einwohner zählte. Die danach einsetzende Wirtschaftskrise (insbesondere in der Uhrenindustrie) führte zu einer massiven Abwanderungswelle, die einen Rückgang der Bevölkerungszahl um 13 % mit sich brachte. Anders als in der Nachbarstadt Le Locle gab es in La Chaux-de-Fonds seit 1980 nur noch geringe Schwankungen, so dass die Einwohnerzahl seither in etwa konstant blieb.

Geschichte[Bearbeiten]

Ausser einigen wenigen Überresten, die aus dem Paläolithikum stammen und in Höhlen im Tal des Doubs entdeckt wurden, gibt es bis zum Mittelalter keine Beweise über die Anwesenheit von Menschen im Hochtal von La Chaux-de-Fonds.

Erstmals urkundlich erwähnt wurde La Chaux-de-Fonds im Jahre 1350 unter dem Namen la Chaz de Fonz, als Sömmerungsweide für die Bauern aus dem Val de Ruz. 1378 erschien die Bezeichnung Chault de Font. Der Ortsname geht vermutlich auf die lateinischen Wörter calvus (kahl) und fundus (Boden, Grund) zurück und bedeutet etwa soviel wie kahles, unbewachsenes und unbestelltes Grundstück.

Fontaine Monumentale

Die Urbarmachung und Besiedlung des Hochtals von La Chaux-de-Fonds erfolgte in zwei Phasen: Im 14. Jahrhundert liessen sich hier Bauern aus dem Val de Ruz nieder, während im 15. und 16. Jahrhundert die Siedler eher aus dem Vallée des Ponts und aus Le Locle kamen. Das Gebiet unterstand der Herrschaft Valangin. Wegen der Wasserknappheit im Hochtal (im Unterschied zu Le Locle ist kein oberirdisches Fliessgewässer vorhanden, mit dem Mühlen oder Sägereien betrieben werden konnten) durchlief La Chaux-de-Fonds vorerst eine sehr langsame Entwicklung. Um 1530 wurde in der Gegend die Reformation eingeführt. Noch im 16. Jahrhundert bestand La Chaux-de-Fonds nur aus ein paar Häusern sowie verschiedenen Einzelhöfen in der Umgebung. Die niedere Gerichtsbarkeit über den Ort hatte Le Locle inne, die hohe Gerichtsbarkeit lag bei den Herren von Valangin. Zusammen mit der Herrschaft Valangin kam La Chaux-de-Fonds 1592 unter die Oberhoheit der Grafschaft Neuenburg.

Eine erste Wachstumsphase setzte in der Zeit des Dreissigjährigen Krieges ein, weil der Ort relativ günstig an den Handelswegen von Neuenburg in die Franche-Comté und nach Basel lag. Mit einer vom Fürsten von Neuenburg unterzeichneten Urkunde wurde La Chaux-de-Fonds am 2. Dezember 1656 zur Gemeinde mit eigenem Niedergerichtsbezirk (Mairie) erhoben, was den Ort ermächtigte, drei Jahrmärkte und einen Wochenmarkt abzuhalten.

Der eigentliche wirtschaftliche Aufschwung von La Chaux-de-Fonds begann im 18. Jahrhundert mit der Einführung der Spitzenklöppelei, die sich neben dem traditionellen Handwerk etablierte. Ebenfalls im frühen 18. Jahrhundert fasste die Uhrmacherei, die im nahe gelegenen Le Locle begründet wurde, in La Chaux-de-Fonds Fuss. Sowohl die Spitzenherstellung als auch die Fertigung der Uhrenteile geschah zunächst überwiegend in Heimarbeit. Mit den neuen technischen Möglichkeiten entwickelte sich La Chaux-de-Fonds Ende des 18. Jahrhunderts rasch zu einer Industriegemeinde. Es entstanden zahlreiche Fabriken.

Bibliothèque

Soziale Spannungen aufgrund der unterschiedlichen Rechtsstellung der Bewohner – es gab Bürger, freie Bauern und Hintersassen (übrige Einwohner) – waren der Grund, dass die Französische Revolution in La Chaux-de-Fonds begrüsst wurde. Viele Uhrmacher zogen 1793 ins französische Besançon. Nachdem 1794 eine verheerende Feuersbrunst fast drei Viertel des Dorfes eingeäschert hatte, begann unter Moïse Perret-Gentil der Neuaufbau der modernen Stadt mit rechtwinkligem Grundriss.

La Chaux-de-Fonds war Teil des Fürstentums Neuenburg, das ab 1707 durch Personalunion mit dem Königreich Preussen verbunden war. 1806 wurde das Gebiet an Napoleon I. abgetreten und kam 1815 im Zuge des Wiener Kongresses an die Schweizerische Eidgenossenschaft, wobei die Könige von Preussen bis zum Neuenburgerhandel im Jahr 1857 auch Fürsten von Neuenburg blieben.

Zu Beginn des 19. Jahrhunderts stieg La Chaux-de-Fonds rasch zum Zentrum der blühenden Uhrenindustrie auf. Anders als Le Locle, das in einem engen Talkessel liegt, hatte La Chaux-de-Fonds genügend Möglichkeiten zur Ausdehnung. Den strengen Schachbrettgrundriss behielt man auch bei der Erweiterung der Stadt ab 1835 bei. Nach der Neuenburger Revolution von 1848 entwickelte sich die Stadt zum wirtschaftlichen Zentrum des Kantons Neuenburg und wurde Hauptort eines Bezirks. Die Uhrenindustrie rekrutierte Arbeitskräfte aus dem restlichen Kantonsteil sowie den Kantonen Waadt und Bern, was dazu führte, dass der deutschsprechende Anteil der Bevölkerung stark zunahm. Die massive Zuwanderung in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts und die damit verbundene Ausdehnung der Stadt hatten eine Urbanität zur Folge, wie sie damals von amerikanischen Städten bekannt war.

Zu einer Gebietsveränderung kam es im Jahr 1900, als die ursprünglich zu Le Locle gehörende Ortschaft Les Eplatures, die ab 1848 eine selbständige Gemeinde bildete, mit La Chaux-de-Fonds fusioniert wurde.

Im frühen 20. Jahrhundert kam es mehrfach zu sozialen Spannungen, die in Streiks gipfelten. Auf Gemeindeebene lösten die Sozialdemokraten 1912 die zuvor dominierenden Radikaldemokraten ab. In der folgenden Zeit hatten die links orientierten Parteien stets die Mehrheit im Generalrat und im Stadtrat inne. Ab dem gleichen Jahr (bis 1971) erschien auch die sozialdemokratische Tageszeitung La Sentinelle. Krisen in der Uhrenindustrie während der 1920er und 1930er Jahre führten schon früh zu einer Diversifizierung der Industrie und zur Ansiedlung neuer Industriezweige.

Die Stadt breitete sich auf die umliegenden Hänge aus, doch ab 1920 wich man beim Bau der neuen Aussenquartiere aus topographischen Gründen vom strengen rechtwinkligen Grundriss ab. Nach dem Zweiten Weltkrieg folgten erneut ein starkes Wachstum und eine weitere Hochkonjunktur der Uhrenindustrie. Infolge der Rezession der 1970er Jahre mussten zahlreiche Betriebe (insbesondere der Uhrenindustrie) schliessen, so dass die Arbeitslosigkeit rasch anstieg und La Chaux-de-Fonds einen deutlichen Rückgang der Einwohnerzahl zu verzeichnen hatte. In diesem Jahrzehnt wurde die einst dominierende Uhrenindustrie von den Branchen Präzisionsmechanik, Mikromechanik und Elektronik abgelöst; ein Prozess, der sich bis heute fortsetzt.

Politik[Bearbeiten]

Legislative[Bearbeiten]

7
7
12
7
2
6
12 
Von 41 Sitzen entfallen auf:

Gesetzgebende Behörde ist der von den Stimmberechtigten der Gemeinde La Chaux-de-Fonds alle vier Jahre gewählte Generalrat (Conseil général). Die 41 Abgeordneten werden im Proporzwahlverfahren gewählt. Die Aufgaben des Generalrats umfassen die Budget- und Rechnungsabnahme, die Festlegung der Gemeindereglemente und die Kontrolle der Exekutive.

Bei den Wahlen im Mai 2012 ergab sich folgende Sitzverteilung (in Klammern Resultat von 2008):[3]

Darüber hinaus gibt es in La Chaux-de-Fonds ein Jugendparlament. Die 15- bis 25-jährigen Abgeordneten können dabei frei über ein Budget von rund 20'000 Franken verfügen.

Exekutive[Bearbeiten]

Ausführende Behörde ist der Gemeinderat (Conseil communal). Er besteht aus fünf Mitgliedern und wird im Majorzwahlverfahren gewählt. Die Amtsdauer beträgt vier Jahre. Der Gemeinderat ist für die Vollstreckung der Beschlüsse des Parlamentes, für die Ausführung der Gesetzgebung von Bund und Kanton sowie für die Repräsentation und Führung der Gemeinde zuständig. Der ebenfalls auf vier Jahre gewählte Gemeindepräsident verfügt über erweiterte Kompetenzen.

Die fünf amtierenden Gemeinderäte sind:[3]

  • Laurent Kurth (SP)
  • Jean-Charles Legrix (SVP)
  • Pierre-André Monnard (FDP.Die Liberalen)
  • Nadine Schallenberger (Grüne)
  • Jean-Pierre Veya (PdA – POP)

Stadtwappen[Bearbeiten]

Fontaine Monumentale

Die Gemeinde La Chaux-de-Fonds hat sich ihr eigentümliches Wappen (goldene Bienen mit Bienenkorb auf silbernem Grund, ruhend auf den elf historischen Quartieren, symbolisiert durch blaue Vierecke, und darüber drei Sterne am blauen Himmel) im Jahre 1851 gegeben. Nach der Revolution von 1848 galt es, das alte Wappen zu ersetzen, da es mit einer Krone noch an die Insignien der preussischen Hoheit erinnert hatte. Das Silber sollte, wie in der Begründung an das Gemeindeparlament festgehalten wurde, die neue, republikanische Verwaltungsära symbolisieren. Der Bienenkorb mit den Bienen steht für die aufstrebende Industrie und die (fleissigen) Werktätigen. Das Gold verkörpert den Wohlstand. Die drei Sterne sind ein Integrationssymbol und stellen die drei Gemeinschaften, welche die Einwohnerschaft bilden, dar: neuenburgische Bürger, ausserkantonale Schweizer Bürger sowie immigrierte Ausländer. Die elf Vierecke hätte man gerne grün gemacht, um die landschaftliche Atmosphäre der Jurahöhen auszudrücken. Schliesslich beschränkte man sich aber auf drei Farben.

Das Wappen hält sich nicht an heraldische Regeln (wonach zum Beispiel nicht Metall auf Metall, hier Gold auf Silber, verwendet werden soll). Ursache musste nicht unbedingt Unkenntnis dieser Regeln sein. Die Missachtung der Heraldik als Sinnbild für Aristokratie könnte auch nur Ausdruck dafür sein, dass man mit der Feudalzeit bewusst brechen und endgültig in ein republikanisches Zeitalter aufbrechen wollte.

Städtepartnerschaft[Bearbeiten]

Seit 1984 besteht eine Städtepartnerschaft mit Winterthur, die seit 1991 von der Stiftung Winterthur – La Chaux-de-Fonds[6] betreut wird, die beide Städte tragen. Die Stiftung, in der Vertreterinnen und Vertreter aus beiden Partnerstädten Einsitz haben, vergibt regelmässig Beiträge an Projekte im kulturellen, sozialen und sportlichen Bereich, die die Partnerstädte verbinden, unterstützt Besuche von Schulklassen und Vereinen und organisiert selbst Bevölkerungsbesuche zwischen den beiden Städten. Zuletzt besuchten im September 2012 mehr als 140 Winterthurinnen und Winterthurer La Chaux-de-Fonds.

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten]

Wirtschafts- und Industriestandort[Bearbeiten]

Typisches Strassenbild von La Chaux-de-Fonds

La Chaux-de-Fonds entwickelte sich etwa ab Mitte des 18. Jahrhunderts vom Bauerndorf zur Industriegemeinde. Zu dieser Zeit gehörten vor allem die Herstellung von Spitzen und in zunehmendem Masse die Uhrmacherei zu den wichtigen Erwerbszweigen der Bevölkerung. Ab 1800 entwickelte sich La Chaux-de-Fonds zu einem Zentrum der Uhrenindustrie. Bereits durch die Krisen in der Zeit von 1910 bis 1945 schwer getroffen, fand damals eine erste Diversifizierung der Industrie statt (beispielsweise führte man die Produktion von Radioapparaten ein). Wie viele andere Städte des Juras hatte La Chaux-de-Fonds unter der Krise in der Uhrenbranche ab 1970 zu leiden. Dank der bereits erfolgten Diversifizierung erholte sich La Chaux-de-Fonds ab 1980 und trieb die Ansiedlung neuer Industriezweige weiter voran.

Heute bietet die Stadt rund 21'000 Arbeitsplätze an. Mit 2 % der Erwerbstätigen, die noch im primären Sektor beschäftigt sind, hat die Landwirtschaft (vorwiegend Milchwirtschaft und Viehzucht) nur noch einen marginalen Stellenwert in der Erwerbsstruktur der Bevölkerung. Etwa 45 % der Erwerbstätigen sind im industriellen Sektor tätig, während der Dienstleistungssektor 53 % der Arbeitskräfte auf sich vereinigt (Stand 2001).

Seit etwa 1970 haben sich die Industriezonen immer weiter nach Südwesten ausgedehnt. Noch immer hat die Uhrenindustrie (Luxusuhren) mit Zulieferbetrieben eine gewisse Bedeutung in La Chaux-de-Fonds. Hierbei sind insbesondere die Unternehmen Corum, Ebel, Girard-Perregaux, TAG Heuer und Vulcain zu nennen. Daneben ist die Stadt Standort zahlreicher teils international bekannter Firmen der Präzisionsmechanik (unter anderem medizinische Instrumente), der Mikromechanik und Elektronik sowie der Informationstechnologie. Auch der Maschinenbau, die Möbelindustrie, der Metallbau, die chemische Industrie, die Telekommunikation und Zulieferer der Automobilindustrie spielen eine wichtige Rolle.

In den letzten Jahrzehnten hat sich La Chaux-de-Fonds immer mehr zum Dienstleistungszentrum entwickelt. Besonders viele Erwerbstätige dieses Wirtschaftssektors sind in der Verwaltung, im Banken- und Versicherungswesen, in Logistikfirmen, im Bildungs- und Gesundheitswesen sowie im Verkauf und im Gastgewerbe beschäftigt.

Bildungseinrichtungen[Bearbeiten]

Neben den Stufen der obligatorischen Schulausbildung (Primarschulen, Sekundarschulen) kann in La Chaux-de-Fonds auch das Gymnasium besucht werden. In der Stadt wurde 1876 eine Industrieschule gegründet, die sich 1900 zum Gymnasium wandelte. Das heutige Gymnasium, das Lycée Blaise Cendrars, wurde 1971 eingeweiht. Dem Centre interrégional de formation des Montagnes neuchâteloises (CIFOM), einem Berufsbildungszentrum, sind fünf Schulen angegliedert (darunter ein Technikum), die zusammen mit Le Locle geführt werden. Im weiteren gibt es auch eine Pädagogische Hochschule und ein Konservatorium.

Gesundheitswesen[Bearbeiten]

La Chaux-de-Fonds verfügt über ein öffentliches Spital mit 24-Stunden-Notfallversorgung. Es gehört zum Klinikverbund Hôpitaux neuchâtelois (frz. für Neuenburger Krankenhäuser).

Verkehr[Bearbeiten]

In den Bahnhof La Chaux-de-Fonds einfahrender Triebwagen aus dem Vallée de la Sagne der TRN
Ein Trolleybus auf der Linie 4

Die Stadt ist verkehrstechnisch sehr gut erschlossen. Sie dient sowohl für den Strassen- als auch für den Bahnverkehr als Knotenpunkt. Die wichtigste Strassenverbindung besteht mit der Kantonshauptstadt Neuenburg. Während früher der 1283 m hohe Pass der Vue des Alpes mit steilen Rampen überquert werden musste, gibt es seit Ende 1994 mit der Schnellstrasse H20 (Tunnels unter dem Mont Sagne und der Vue des Alpes) eine direkte, teilweise vierspurige Verbindung mit Neuenburg. Weitere wichtige Strassen führen von La Chaux-de-Fonds via Le Locle nach Besançon, über die Freiberge nach Delémont und durch das Vallon de Saint-Imier nach Biel.

Als erste Eisenbahnlinie wurde am 2. Juli 1857 die Bahnstrecke von La Chaux-de-Fonds nach Le Locle in Betrieb genommen. Danach folgte am 27. November 1859 die Eröffnung der Strecke nach Convers und am 15. Juli 1860 die Durchbindung nach Neuenburg. Die Strecke von Convers nach Biel wurde am 30. April 1874 eröffnet; letztere wurde bereits am 17. Dezember 1888 teilweise ersetzt, als die direkte Strecke durch den Crosettes-Tunnel eröffnet wurde. Diese Strecken sind normalspurig und gehören mittlerweile den Schweizerischen Bundesbahnen (SBB).

Die meterspurige Bahnstrecke nach Les Ponts-de-Martel wurde am 26. Juli 1887 von der Ponts–Sagne–Chaux-de-Fonds-Bahn (PSC) eröffnet. Zuletzt folgte am 7. Dezember 1892 die Einweihung der meterspurigen Bahnstrecke nach Saignelégier durch die Saignelégier–La Chaux-de-Fonds-Bahn (SC). Die beiden Meterspurstrecken gehören weiterhin zwei unterschiedlichen Unternehmen, erstere den Transports Publics Neuchâtelois (Kurzname transN, Initialen TRN), letztere den Chemins de fer du Jura (CJ).

Für die Feinverteilung im öffentlichen Verkehr sorgen heute der von transN betriebene Trolleybus La Chaux-de-Fonds mit drei Linien, ergänzt von diversen Autobuslinien. Von 1897 bis 1950 betrieben die Tramway de La Chaux-de-Fonds (TC) mehrere städtische Tramlinien, wobei das Streckennetz eine maximale Ausdehnung von 5,3 Kilometern erreichte.

Daneben gibt es mehrere Überlandbuslinien, die unter anderem von La Chaux-de-Fonds nach Biaufond, nach Le Locle und teilweise bis nach La Brévine sowie auf die Vue des Alpes führen.

Südwestlich der Stadt befindet sich der 1926 eröffnete regionale Flugplatz Les Eplatures, der ganzjährig betrieben wird.

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Stadtbild und Bauwerke[Bearbeiten]

Plan de la Nouvelle Chaux de fonds. Stadtplan nach dem Brand von 1794
Baulinienplan 1841 von Charles-Henri Junod

Das Stadtbild von La Chaux-de-Fonds wird geprägt durch das strenge, zu Beginn des 19. Jahrhunderts in zwei Phasen angelegte, rechteckige Muster. Nach dem Dorfbrand von 1794 wurde Platz frei, um diesen Stadtgrundriss nach Plänen von Moïse Perret-Gentil einzuführen; dabei wurde der Hauptplatz, die Axialität der Stadtplanung und ihrer Hauptachse (Rue Neuve de Neuchâtel, heute Rue de l’hôtel de Ville) und der Primat der feuerpolizeilichen Planung eingeführt. Die grossen Stadterweiterungen von 1835 bis 1841 erfolgten nach einem genauen Plan des Architekten Charles-Henri Junod. So wurde La Chaux-de-Fonds, wie Le Locle und Glarus, eine Reissbrettstadt, deren Strassen parallel und rechtwinklig verlaufen. Eine zentrale Achse bildet die breite Hauptstrasse Avenue Léopold Robert, die gemäss der Orientierung des Hochtals von Südwesten nach Nordosten ausgerichtet ist. Parallel dazu verlaufen mindestens 15 sekundäre Längsstrassen unterschiedlicher Länge. Senkrecht dazu und damit quer zur Talrichtung sind rund 20 Querstrassen orientiert, die an den Hängen zum Teil starke Steigungen aufweisen. Die Strassenzüge werden von Jugendstilhäusern und typischen kubischen Mietshäusern aus dem 19. Jahrhundert und modernen Wohnblöcken sowie von zahlreichen modernen Industrie-, Gewerbe- und Geschäftsbauten flankiert.

Grand Temple

Auf dem rechteckigen Rathausplatz (Place de l’Hôtel de Ville) befindet sich das Denkmal der Republik von 1910, eine Bronzearbeit von Charles L’Éplattenier. Der nüchterne Bau des Hôtel de Ville stammt aus dem Jahr 1803. Einige Häuser wurden von Le Corbusier entworfen, beispielsweise die «Maison Blanche» (1912) und die «Villa Turque» (1917). Ein imposantes Bauwerk neueren Datums ist die 1992-94 erbaute «Espacité», ein 60 Meter hohes Bürohochhaus, in dem sich ein Teil der Stadtverwaltung befindet; vom obersten Stockwerk aus kann das Panorama bewundert werden.

Die reformierte Kirche Grand Temple, die zwischen 1794 und 1796 entstand, zeigt einen ovalen Grundriss. Die Turmuhr des Grand Temple war ab 1860 für lange Zeit die Zeitbasis der Uhrenmetropole. Der Innenraum der Kirche wurde 1921 nach einem Brand neu strukturiert. Die deutsche Kirche wurde 1853 erbaut. Ein bedeutendes Beispiel des modernen Kirchenbaus ist die reformierte Kirche Saint-Jean (1972) von André Gaillard, deren Glockenturm aus der spiralförmig angelegten Kirche herauswächst.

Neue Wohnquartiere entstanden seit den 1970er Jahren an erhöhten Lagen südlich des Stadtzentrums sowie an den Sonnenhängen von Pouillerel und Sombaille. Das Siedlungsgebiet von La Chaux-de-Fonds blieb aber bis heute kompakt. Da ausserhalb des Siedlungsgebiets kaum neue Bauzonen ausgewiesen wurden, fand keine Zersiedelung statt, es gibt keine Vororte, und direkt an die Siedlungszone schliessen die ausgedehnten Wiesen und Weiden des Hochjuras an.

Für die Restaurierung und den Erhalt des architektonischen Wertes der schachbrettartig angelegten Bebauung im Rahmen der Sanierung des Stadtzentrums und der Jugendstilbauten erhielt die Stadt La Chaux-de-Fonds 1994 den Wakkerpreis. Ende Juni 2009 wurde La Chaux-de-Fonds – zusammen mit Le Locle – zum UNESCO-Welterbe erklärt.[2]

Eine von Charles L’Éplattenier in den 1900er Jahren begründete Stilrichtung des Jugendstils, der so genannte style sapin, hat Spuren in der Dekoration verschiedener Bauten hinterlassen, namentlich im städtischen Krematorium, das als Höhepunkt dieses Stils gilt.

Museen[Bearbeiten]

In La Chaux-de-Fonds gibt es verschiedene bedeutende Museen:

  • Musée International d’Horlogerie (Internationales Uhrenmuseum), in dem die Bedeutung der Zeitmessung und die Geschichte der Uhrmacherei dargestellt wird. Der unterirdische Bau wurde von 1971 bis 1973 erstellt.
  • Musée des Beaux-Arts (Kunstmuseum) in einem neoklassizistischen Bau von 1926: Schweizer und Neuenburger Maler des 19. und 20. Jahrhunderts
  • Musée d’histoire in einem Herrenhaus aus dem 19. Jahrhundert: Lokalgeschichte und Münzsammlung
  • Musée d’histoire naturelle (Naturkundemuseum)
  • Musée paysan et artisanal (Bauern- und Handwerksmuseum) in einem bemerkenswerten, von 1612 bis 1614 erbauten Bauernhaus im Stil der Neuenburger Jurahöfe

Kultur[Bearbeiten]

Espacité, der Sitz der Stadtverwaltung

La Chaux-de-Fonds hat verschiedene kulturelle Einrichtungen zu bieten. Dazu gehören die Museen, der Konzertsaal, das Théâtre populaire romand (seit 1968)[7][8], Bibliotheken, Kinos, eine Ludothek, das Centre d’Animation et de Rencontre und das Kultura Centro Esperantista (Esperanto-Kulturzentrum). Die Stadt besitzt auch einen Tierpark und ein Vivarium.

Bilder[Bearbeiten]

Sport[Bearbeiten]

Mit dem Fussballclub FC La Chaux-de-Fonds (Schweizer Meister 1954, 1955, 1964) ist die Stadt derzeit in der fünftklassigen 2. Liga interregional vertreten, der heutige Sechstligist Étoile-Sporting La Chaux-de-Fonds wurde 1919 Schweizer Meister. Der Eishockeyclub HC La Chaux-de-Fonds (sechsfacher Schweizer Meister) spielt in der Nationalliga B. Die Sportanlagen mit dem Stade de la Charrière, Fussballplätzen, Tennisplätzen, Sportzentrum und Eishalle liegen überwiegend am nordöstlichen Rand der Stadt. Leicht erhöht südlich des Stadtzentrums befindet sich das Freibad. Aus privater Initiative und besonders zur Förderung der Zwischensaison wird eine 72-Loch-Swingolfanlage betrieben.

Im Winter kann am Stadtrand am Hang des Pouillerel alpiner Skisport betrieben werden. Ein weiteres Skigebiet mit mehreren Skiliften befindet sich im Gebiet von Vue des Alpes und Tête de Ran. Die ausgedehnten Hochflächen der Umgebung von La Chaux-de-Fonds eignen sich für den Langlaufsport.

Vom 4. bis 11. Oktober 1998 fand in La Chaux-de-Fonds die Fechtweltmeisterschaft statt.

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

Lenin hat während seines Schweizer Exils unter anderem in La Chaux-de-Fonds gelebt.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: La Chaux-de-Fonds – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wikivoyage: La Chaux-de-Fonds – Reiseführer

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Population au 31 décembre 2013 – selon les districts et les communes (XLS; 29 kB). Republik und Kanton Neuenburg. Abgerufen am 29. Juli 2014.
  2. a b La Chaux-de-Fonds/Le Locle wird Unesco-Welterbe: Aussergewöhnliche Symbiose zwischen Uhrenindustrie und Städtebau gewürdigt, Neue Zürcher Zeitung, abgerufen am 27. Juni 2009
  3. a b http://www.ne.ch/neat/site/jsp/rubrique/rubrique.jsp?StyleType=bleu&CatId=4954
  4. ref>http://www.lacote.ch/fr/suisse/frederic-hainard-elu-au-conseil-general-de-la-chaux-de-fonds-594-451494
  5. http://www.lematin.ch/suisse/La-gauche-majoritaire-a-Neuchtel-La-ChauxdeFonds-et-au-Locle/story/21191785
  6. http://www.staedtepartnerschaft.ch/
  7. Yvonne Tissot: Théâtre de La Chaux-de-Fonds, La Chaux-de-Fonds NE. In: Andreas Kotte (Hrsg.): Theaterlexikon der Schweiz – Dictionnaire du théâtre en Suisse. Band 3, Chronos, Zürich 2005, ISBN 3-0340-0715-9, S. 1905 f. (französisch)
  8. Yvan Cuche: Théâtre Populaire Romand (TPR), La Chaux-de-Fonds NE. In: Andreas Kotte (Hrsg.): Theaterlexikon der Schweiz – Dictionnaire du théâtre en Suisse. Band 3, Chronos, Zürich 2005, ISBN 3-0340-0715-9, S. 1931 f. (französisch)
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Dieser Artikel wurde am 19. März 2006 in dieser Version in die Liste der lesenswerten Artikel aufgenommen.