Roy Hodgson
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| Roy Hodgson | ||
| Spielerinformationen | ||
|---|---|---|
| Geburtstag | 9. August | |
| Geburtsort | Croydon, England | |
| Vereine als Aktiver1 | ||
| Jahre | Verein | Spiele (Tore) |
| Crystal Palace Tonbridge FC Gravesend and Northfleet Maidstone United |
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| Stationen als Trainer | ||
| 1976–1980 1982 1983–1985 1985–1990 1990–1992 1992–1995 1995–1997 1997–1998 1999 1999–2000 2000–2001 2001 2002–2004 2004–2006 2006–2007 2007– |
Halmstads BK Bristol City Örebro SK Malmö FF Neuchâtel Xamax Schweiz Inter Mailand Blackburn Rovers Inter Mailand Grasshopper-Club Zürich FC Kopenhagen Udinese Calcio VAE Viking Stavanger Finnland FC Fulham |
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1 Angegeben sind nur Liga-Spiele. |
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Roy Hodgson (* 9. August 1947 in Croydon) ist ein englischer Fußballtrainer.
[Bearbeiten] Biografie
Hodgson war ein mäßig erfolgreicher Spieler bei Crystal Palace, bevor er seine Trainerkarriere 1976 bei Halmstads BK startete. Fünf Jahre lang war er der Trainer des Clubs und gewann mit ihm die Meisterschaft in den Jahren 1976 und 1979. 1980 wechselte er zu Bristol City in die englischen Liga, wo er zuerst Assistenztrainer und später Trainer war.
1983 kehrte Hodgson zurück nach Schweden zu Örebro SK. 1985 übernahm er Malmö FF, wo er zweimal Meister wurde und zweimal den Pokal gewann. Nach seiner Tätigkeit in Schweden wechselte er 1990 in die Schweiz zu Neuchâtel Xamax.
1992 wurde Hodgson Trainer der Schweizer Fussballnationalmannschaft und brachte diese an die Fußball-Weltmeisterschaft 1994 in den USA und an die Fußball-Europameisterschaft 1996 nach England. Da er aber einen Vertrag mit Inter Mailand unterschrieb, nahm er mit der Schweiz nicht mehr an der EM teil und verblieb von 1995 bis 1997 in Italien. Die Tageszeitung „Blick“ engagierte ihn - zusammen mit Timo Konietzka und Günter Netzer - als Fußball-Analytiker. Sein Mandat bei Inter Mailand war eine seiner schwierigsten Stationen, bis er dem Präsidenten des Klubs, Massimo Moratti, seinen Rücktritt anbot. Danach wechselte er zurück nach England um die Blackburn Rovers zu trainieren. Bereits nach einer Saison in seiner Heimat wechselte er 1999 (wieder nur für eine Saison) in die Schweiz zu den Grasshoppers.
Im Jahr 2000 war Hodgson einer von drei Kandidaten um englischer Nationaltrainer zu werden. Nachdem aber Sven-Göran Eriksson ausgewählt wurde, ging Hodgson zum FC Kopenhagen, mit welchem er 2000/01 die Superliga gewann. 2001 kündete er seinen Vertrag mit dem FC København und wechselte erneut nach Italien zu Udinese. Da nicht alles rund lief, sagte er in einem Interview, er hätte einen besseren Klub wählen sollen. Diese Aussage veranlasste die Klubleitung trotz guter Leistung zu Hodgsons Entlassung. Noch im gleichen Jahr wurde er Nationaltrainer der Fußballnationalmannschaft der Vereinigten Arabischen Emirate. Im Mai 2004 wechselte er zu Viking Stavanger. Am 15. August 2005 sagte er zu, das finnische Nationalteam zu trainieren, das er ab 1. Juli 2006 übernahm. Nach der verpassten EM-Qualifikation trat Hodgson am 30. November 2007 zurück. Hogdson sollte ursprünglich ab Januar 2008 an der Seite von Inter Mailands Präsident Moratti arbeiten, nahm dann aber das Angebot des FC Fulham an und wird Trainer dieses Vereins.
Hodgson arbeitete mehrere Male als UEFA-Funktionär an Europameisterschaften und war Fernseh-Experte in verschiedenen Ländern, in denen er gearbeitet hat.
Roy Hodgson war auch Spielebeobachter bei der FIFA WM 2006 in Deutschland. Er gehört der sogenannten Technischen Studien-Gruppe an. Seit rund 40 Jahren beobachtet die Technische Studien-Gruppe (TSG) der FIFA die Spiele bei internationalen Turnieren und zeigt neue Trends auf. 1965 wurde beschlossen, eine Fachgruppe zu bilden, um die Spiele bei FIFA Fussball-Weltmeisterschaften zu analysieren. Bei der FIFA WM 1966 in England trat diese Gruppe erstmalig in Aktion.
[Bearbeiten] Titel als Trainer
- 4 Meistertitel in der schwedischen Allsvenskan
- 2 Siege des schwedischen Cups
- 1 Meistertitel in der dänischen Superliga
- 1 WM-Qualifikation (mit der Schweiz)
- 1 WM-Teilnahme (mit der Schweiz)
- 1 EM-Qualifikation (mit der Schweiz)
- 1 UEFA-Pokal-Finalist 1997
Leon Andreasen | Chris Baird | Hameur Bouazza | Jimmy Bullard | Lee Cook | Simon Davies | Steven Davis | Clint Dempsey | Zoltán Gera | Brede Hangeland | David Healy | Aaron Hughes | Collins John | Eddie Johnson | Toni Kallio | Diomansy Kamara | Seol Ki-hyeon | Paul Konchesky | Adrian Leijer | Danny Murphy | Erik Nevland | Antti Niemi | Elliot Omozusi | John Paintsil | Mark Schwarzer | Alexei Smertin | David Stockdale | Anderanik Teymourian | Bobby Zamora | Trainer: Roy Hodgson
Duckworth / Kürschner / Jimmy Hogan | Heinrich Müller | Karl Rappan | Karl Rappan | Franco Andreoli | Karl Rappan | Hans Rüegsegger (Interimstrainer) | Jacques Spagnoli | Willibald Hahn | Rüegsegger / Sekulić | Karl Rappan | Georges Sobotka | Alfredo Foni | Erwin Ballabio | Alfredo Foni | Erwin Ballabio | René Hüssy (Interimstrainer) | Miroslav Blažević | Roger Vonlanthen | Léon Walker | Paul Wolfisberg | Daniel Jeandupeux | Paul Wolfisberg (Interimstrainer) | Uli Stielike | Roy Hodgson | Artur Jorge | Rolf Fringer | Gilbert Gress | Hans-Peter Zaugg (Interimstrainer) | Enzo Trossero | Jakob Kuhn | Ottmar Hitzfeld
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Hodgson, Roy |
| KURZBESCHREIBUNG | Fußballtrainer und ehemaliger englischer Fußballspieler |
| GEBURTSDATUM | 9. August 1947 |
| GEBURTSORT | Croydon |

