Żywiec

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Żywiec
Wappen von Żywiec
Żywiec (Polen)
Żywiec
Żywiec
Basisdaten
Staat: Polen
Woiwodschaft: Schlesien
Powiat: Żywiec
Fläche: 50,57 km²
Geographische Lage: 49° 40′ N, 19° 10′ OKoordinaten: 49° 40′ 0″ N, 19° 10′ 0″ O
Höhe: 345 m n.p.m.
Einwohner: 31.662
(31. Dez. 2016)[1]
Postleitzahl: 34-300 bis 34-330
Telefonvorwahl: (+48) 33
Kfz-Kennzeichen: SZY
Wirtschaft und Verkehr
Straße: Bielsko-BiałaMakov
Nächster int. Flughafen: Krakau-Balice
Gmina
Gminatyp: Stadtgemeinde
Einwohner: 31.662
(31. Dez. 2016)[1]
Gemeindenummer (GUS): 2417011
Verwaltung (Stand: 2016)
Bürgermeister: Antoni Szlagor
Adresse: ul. Powstańców Śląskich 9
34-300 Żywiec
Webpräsenz: www.zywiec.pl



Panorama mit Kleinen Beskiden
Marktplatz von Osten
Marktplatz von Westen
Altstadt
Floriansbrunnen
Glockenturm
Chinesischer Turm
Mariensäule

Żywiec ([ˈʒɨvʲɛʦ]; deutsch Saybusch, Seipusch; älter Saubusch; tschechisch Živec) ist eine Mittelstadt mit etwa 32.000 Einwohnern in der Woiwodschaft Schlesien in Polen. Es ist Sitz des gleichnamigen Kreises.

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Stadtzentrum liegt auf einer Höhe von 345 bis 350 m über NN, geht aber im Norden bis auf 830 m über NN hinauf, in dem zu den Beskiden gehörenden Saybuscher Becken an der Mündung der Koszarawa in die Soła, die nördlich zum Jezioro Żywieckie aufgestaut wird. Etwa 18 km nordwestlich liegt die Großstadt Bielsko-Biała. In der Nachbarschaft befindet sich das Dreiländereck mit Tschechien und der Slowakei. Historisch liegt sie an der Grenze zwischen Kleinpolen sowie Schlesien im Saybuscher Land und gehörte im Spätmittelalter zum schlesischen Herzogtum Auschwitz, später zum Kreis Schlesien der Woiwodschaft Kleinpolen.

Das Stadtgebiet nimmt 50,57 km² ein, wovon 45 % Ackerfläche und 17 % Wald sind. Das Stadtgebiet macht 4,9 % des Kreisgebiets aus.

Nach dem Zweiten Weltkrieg gehörte die Stadt zunächst zur Woiwodschaft Krakau und ab 1975 zur Woiwodschaft Bielsko-Biała.

Das Stadtgebiet grenzt an die folgenden Gemeinden:

Stadtgliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Stadt ist in acht Stadtteile gegliedert.

  • Kocurów-Koleby
  • Moszczanica
  • Oczków
  • Podlesie
  • Rędzina
  • Sporysz
  • Śródmieście
  • Zabłocie

Etymologie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Name der Stadt taucht in den Urkunden als Zivicz (1326), Ziwcza (1335) und Ziwiecz (1603) auf. Er kommt von der polnischen Bezeichnung żywy, was sich als lebendig übersetzen lässt und darauf anspielt, dass hier lebendiges Inventar, also Vieh, gehalten wurde. Das Stadtwappen mit dem Stierkopf unter dem oberschlesischen Adler nimmt hierauf Bezug. Der deutsche Name Saybusch geht auf Saubusch zurück, was sich ebenfalls aus der örtlichen Tradition der Tierwirtschaft herleiten lässt.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Entstehung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auf dem Żywiecer Hausberg Grojec befand sich in der Antike eine keltische Festung, die im Frühmittelalter zu einer westslawischen Festungsanlage ausgebaut wurde. Die Burg kam später an die Adelsfamilie Skrzyński, die im 15. Jahrhunderten zum Raubrittertum übergingen. Daher wurde die Burg 1462 von königlichen Truppen Kasimir IV. zerstört und nicht mehr wieder aufgebaut.

Mittelalter[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Ort wurde im Jahre 1308 während des polnischen Partikularismus als eine römisch-katholische Pfarrei erstmals urkundlich erwähnt, die wurde auch als Zivicz im Peterspfennigregister des Jahres 1326 im Dekanat Auschwitz des Bistums Krakau erwähnt.[2] Es handelt sich um einen Ort, der später Stary Żywiec (Alt Saybusch) genannt wurde und einige km flussabwärts auf dem Grund des heutigen Stausees lag. Nach der Teilung des Herzogtum Teschen im Jahre 1315 befand sich der Ort im neugegründeten Herzogtum Auschwitz. Der Ort wurde vor 1327 nach polnischem Stadtrecht gegründet. Seit 1327 bestand die Lehnsherrschaft des Königreichs Böhmen. Die Stadt wurde nach einem Brand 1447 an der heutigen Stelle 1448 neu gegründet, da der ursprüngliche Siedlungsort ungünstig lag und oft von Hochwassern heimgesucht wurde.

Frühe Neuzeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der polnische König Kasimir IV. erwarb das Herzogtum Auschwitz 1457[3] und es wurde zusammen mit dem Herzogtum Zator als Kreis Schlesien der Woiwodschaft Kleinpolen eingegliedert. Das Alte Schloss stieg im Rang zu einem Königsschloss auf. Doch bereits 1467 vermachte König Kasimir IV. Żywiec mit dem ganzen Saybuscher Land der Adelsfamilie Komorowski für ihre politische Unterstützung, insbesondere bei der Beseitigung der Raubritter Skrzyński und der Ungarnpolitik des Königs. Piotr Komorowski wechselte jedoch seine politische Ausrichtung und wandte sich zu Matthias Corvinus sowie gegen den König, worauf dieser 1477 die Stadt besetzen und das Schloss zerstörten ließ. Gleichwohl gelang es Piotr Komorowski nach einem erneuten Politikwechsel sich mit dem König zu versöhnen und erhielt seine Latifundie zurück.

Kasimirs IV Sohn Sigismund der Alte verlieh der Stadt 1512 Marktrechte und befreite sie 1518 von Abgaben, was den wirtschaftlichen Aufschwung der Stadt begünstigte. Die Pfarrkirche wurde von 1512 bis 1542 anstelle einer Holzkirche im Stil der Renaissance errichtet. 1537 erhielt das Bürgertum das Braurecht und das Recht des Bierausschanks. 1542 entstand das erste Stadtspital, 1548 die Stadtbrauerei und 1558 die städtische Schule. 1579 erhielt die Stadt das Stapelrecht sowie weitere Handelsrechte von Stephan Báthory, der die Stadt am Handelsweg in seine ungarische Heimat förderte. 1608 wurde das Saybuscher Land durch Erbfolge geteilt, die Stadt verblieb jedoch bis 1624 bei den Komorowski, als diese es an die polnische Königin Constanze verkauften. Nach ihrem Tod blieb es im Eigentum des polnischen Königshauses Waza bis 1678. Während der Schwedischen Sintflut wurde die Stadt 1656 zerstört.

1678 erwarb Jan Wielopolski das Land Saybusch und es blieb bis 1838 bei den Wielopolski. Die Wielkopolski bauten das Schloss im Barockstil aus und legten den Schlosspark an. Ansonsten ist jedoch ihre Herrschaft im 18. Jahrhundert vom wirtschaftlichen Niedergang der Stadt geprägt. Nach der Ersten Polnischen Teilung kam Żywiec an das neugegründete Königreich Galizien, das Teil der Habsburger Lande wurde. Die Wielkopolski blieben jedoch zunächst weiter Eigentümer der Stadt.

Im Habsburgerreich[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bei der Ersten Teilung Polens kam die Stadt 1772 zum neuen Königreich Galizien und Lodomerien des habsburgischen Kaiserreichs (ab 1804). 1838 erwarb Erzherzog Karl von Österreich-Teschen das Land Saybusch mit der Kammer und gliederte es der Teschener Kammer ein.

Große Teile der einstigen Herrschaft Saybusch wurden durch Landkäufe des Herzogs Albert von Sachsen-Teschen, eines Sohnes des sächsisch-polnischen Königs August III., 1810 Teil der Herrschaft der Teschener Kammer. In dieser Zeit erfolgte die Industrialisierung des Gebiets und in Żywiec entstand die Brauerei Żywiec, die Papierfabrik, die Hütte Friedrich, die Maschinenfabrik Ponar, die Lederwarenfabrik Sila und zahlreiche andere Unternehmen. 1868 wurde das Neue Rathaus gebaut. 1878 wurde die Stadt durch die Kaiser Ferdinands-Nordbahn und 1884 durch die Galizische Transversalbahn an das Schienennetz angeschlossen. Das Neue Schloss und zahlreiche andere öffentliche Bauwerke entstanden in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts, die bis heute das Stadtzentrum prägen.

Durch Erbteilung der Teschener Kammer 1895 entstand der Saybuscher Zweig der Habsburger, deren Stammvater Karl Stephan von Österreich wurde, der bereits fließend Polnisch sprach und auch nach dem Ersten Weltkrieg in Żywiec blieb, als es zur Zweiten Polnischen Republik kam.

In der Zweiten Polnischen Republik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach der Niederlage Österreich-Ungarns im Ersten Weltkrieg wurde das Gebiet Galiziens 1919 in die Zweite Polnische Republik eingegliedert, zu der Żywiec als Kreisstadt des Powiat Żywiecki zur Woiwodschaft Krakau gehörte. Das Stadtgebiet wurde 1929 und 1939 durch Eingemeindungen erweitert.

Karl Albrecht von Habsburg-Altenburg erbte 1933 das Land Saybusch, wurde jedoch nach dem deutschen Überfall auf Polen enteignet, da er sich als Pole fühlend nicht bereit war die Deutsche Volksliste zu unterschreiben. Er wurde von den Besatzern in Teschen und Krakau in Haft genommen und mehrfach gefoltert. Seine Ehefrau konnte nach Schweden fliehen, wohin ihr Karl Albrecht nach der sowjetischen Besetzung Polens folgte.

Zeit der deutschen Besatzung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach dem deutschen Überfall auf Polen 1939 gehörte der Ort – umbenannt in Saybusch – vom 26. Oktober 1939 an das Deutschen Reich. Er bildete als Mittelpunkt des gleichnamigen Kreises (Landkreis Saybusch) einen Teil des neuen Regierungsbezirkes Kattowitz in der preußischen Provinz Schlesien, ab 18. Januar 1941 in der Provinz Oberschlesien.

Im März oder April 1940 wurden gezielt Mitglieder der polnischen Intelligenz verhaftet und getötet.[4] Im Rahmen der Aktion Saybusch wurden zwischen September und Dezember 1940 aus den besetzten Gebieten des Saybuscher Landes 17.993 Polen vertrieben, um Volksdeutsche ansiedeln zu können. Die meisten Polen wurden in das Generalgouvernement umgesiedelt. Junge Männer wurden teilweise als Zwangsarbeiter in das Deutsche Reich verschleppt.[5]

Ab dem 30. November 1940 wurde die Stadt von einem deutschen Amtskommissar verwaltet. Mit der Verleihung des Rechtes der Deutschen Gemeindeordnung vom 30. Januar 1935 an die Stadt Saybusch stand ab 1. April 1942 bis Kriegsende an der Spitze der Ortsverwaltung ein deutscher Bürgermeister.

Im März 1945 gab es schwere Gefechte um die Stadt, bei denen die Altstadt stark zerstört wurde. Die zurückweichenden deutschen Truppen sprengten eine Eisenbahn- und zwei Straßenbrücken und verwüsteten den Bahnhof.

Volksrepublik Polen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Żywiec kam 1945 wieder zu Polen und gehörte bis 1974 administrativ zur damaligen Woiwodschaft Krakau, danach bis 1998 zur Woiwodschaft Bielsko-Biała. Das Stadtgebiet wurde durch weitere Eingemeindungen 1950 und 1976 erweitert. Nach der Jahrhundertflut 1956 entstand 1966 nördlich der Stadt der Stausee Jezioro Żywieckie.

Dritte Polnische Republik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Stadtgebiet wurde durch weitere Eingemeindungen 1991 und 2001 erweitert. Im Jahr 2000 kehrte die Tochter Karl Albrecht, Maria Krystyna Altenburg, nach Żywiec zurück. Sie lebte bis zum ihrem Tod 2012 im Neuen Schloss, wo sie 1923 geboren wurde.

Żywiec ist auch außerhalb Polens vor allem wegen seines in der Stadtbrauerei hergestellten Bieres der Marke Żywiec bekannt. Aus der Stadtbrauerei ging der heutige Brauereikonzern Grupa Żywiec hervor, nachdem 1856 die Erzherzogliche Brauerei Saybusch gegründet worden war,[6] die später als Beskidenbrauerei Seybusch firmierte.[7] Die Grupa Żywiec gehört inzwischen als Tochterunternehmen zum Heineken-Konzern und vertreibt u. a. die Biermarken Warka und Tatra. Unter der Marke Żywiec werden weitere Getränkeprodukte wie Mineralwässer vertrieben, die aus den nahe gelegenen Mineralquellen stammen.

Historische Ansichten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Religion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Katholische Kirche[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die katholische Kirche ist in Żywiec mit fünf Pfarreien vertreten, die zum Bistum Bielsko-Żywiec, einer Suffragandiözese des Erzbistum Krakau, gehören:

Andere christliche Kirchen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zudem gibt es in Żywiec Pfarreien von sechs weiteren christlichen Glaubensrichtungen:

Judentum[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zu Beginn des 20. Jahrhunderts lebte vor allem im Ortsteil Zabłocie eine jüdische Gemeinde mit rund 1800 Mitgliedern. Im Bereich der Kreuzung zwischen den Straßen ul. Wesoła und ul. Dworcowej[8] wurde in der Mitte des 19. Jahrhunderts die Tempel genannte Synagoge errichtet. In dem Bereich wurden ebenfalls eine Mikwe, eine jüdische Schule und weitere Gebäude gebaut, die in der Zeit der deutschen Besatzung vollständig abgerissen wurden. Nach dem Krieg wurde an der Stelle ein Berufsschulzentrum für das Zimmer- und Bauhandwerk (Zespół Szkół Budowlano-Drzewnych im. Armii Krajowej) errichtet. Im Juli 2003 wurde am Standort der Synagoge ein Gedenkstein eingeweiht, der auf polnisch und hebräisch an die Zerstörung des Gemeindezentrums erinnert: "An diesem Ort stand die Tempel-Synagoge, die während des Zweiten Weltkriegs durch die deutschen Besatzer zerstört wurde. Im Gedenken an die Juden in Żywiec – Die Einwohner von Żywiec – im Juli 2003."[9] Der jüdische Friedhof mit rund fünfhundert Grabsteinen ist erhalten und stammt ebenfalls aus dem 19. Jahrhundert.[10]

Ab 1941 wurde die jüdische Gemeinde von Żywiec ausgelöscht: Zunächst wurde ein großer Teil der jüdischen Bevölkerung in das Ghetto von Sucha Beskidzka deportiert. Von dort wurden die Menschen ab 1942 in das KZ Auschwitz gebracht.

Sport[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der TS Mitech Żywiec (Towarzystwo Sportowe Mitech Żywiec) ist ein Frauenfußballverein, der seit 2009/10 in der 1. polnischen Frauenfußballliga spielt.

Tourismus[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wandern[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der näheren Umgebung von Saybusch in den Kleinen Beskiden fährt eine Standseilbahn vom Ort Międzybrodzie Żywieckie zum Berg Żar (767 m). Durch die Stadt führen vier markierte Fernwanderwege.

Söhne und Töchter der Stadt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Städtepartnerschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Żywiec hat Städtepartnerschaften mit:[12]

Unterhaching Deutschland, Bayern
Riom Frankreich
Adur District Council Großbritannien
Szczytno Polen
Čadca Slowakei
Liptovský Mikuláš Slowakei
Gödöllő Ungarn

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Żywiec – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Population. Size and Structure by Territorial Division. As of December 31, 2016. Główny Urząd Statystyczny (GUS) (PDF-Dateien; 5,19 MiB), abgerufen am 29. September 2017.
  2. Jan Ptaśnik (Redakteur): Monumenta Poloniae Vaticana T.1 Acta Camerae Apostolicae. Vol. 1, 1207-1344. Sumpt. Academiae Litterarum Cracoviensis, Cracoviae 1913, S. 127–131 (online).
  3. Krzysztof Rafał Prokop: Księstwa oświęcimskie i zatorskie wobec Korony Polskiej w latach 1438–1513. Dzieje polityczne. PAU, Kraków 2002, ISBN 83-8885731-2, S. 175–183 (polnisch).
  4. Wolfgang Curilla: Der Judenmord in Polen und die deutsche Ordnungspolizei 1939–1945. Ferdinand Schöningh, Paderborn 2011, ISBN 978-3-506-77043-1, S. 143 (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
  5. Jan Iluk: Die Umsiedlung der Deutschen nach 1939 in das Gebiet von Żywiec in fotografischer Dokumentation. In: Jahrbuch für deutsche und osteuropäische Volkskunde. Band 53, 2012, S. 61–94; Mirosław Sikora: Historiker, Quellen, Forschung. Eine Analyse am Beispiel des Projekts „Kolonisation des Kreises Saybusch/OS. durch das Dritte Reich in den Jahren 1939–1945“. In: Hans-Werner Retterath (Hrsg.): Zugänge. Volkskundliche Archiv-Forschung zu den Deutschen im und aus dem östlichen Europa (= Schriftenreihe des Instituts für Volkskunde der Deutschen des östlichen Europa. Band 16). Waxmann, Münster, New York 2015, S. 75–98.
  6. Browary Żywiec S. A., Polen. In: gbrauereien.org. Abgerufen am 3. Februar 2017.
  7. Bierdeckel der Ostgebiete. Seybusch. In: bierdeckel-der-ostgebiete.npage.de. Abgerufen am 3. Februar 2017.
  8. Ehemaliger Standort des jüdischen Zentrums auf OpenStreetMap
  9. Das jüdische Gemeindezentrum um den 'Tempel' (Memento vom 3. März 2017 im Internet Archive) (englisch) auf sztetl.org
  10. Jüdischer Friedhof in Zabłocie in Żywiec (Saybusch) (Memento vom 3. März 2017 im Internet Archive)
  11. Brauereimuseum in Żywiec. In: polish-online.com. Abgerufen am 3. Februar 2017.
  12. Liste der Städtepartnerschaften (polnisch); abgerufen am 1. März 2017