12-Stunden-Rennen von Sebring 1989

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Der Nissan GTP ZX-Turbo mit der Startnummer 83; Siegerwagen von Chip Robinson, Geoff Brabham und Arie Luyendyk
Cockpit des Nissan GTP ZX-Turbo mit Rechtslenkung
Der Toyota 88C mit der Startnummer 98; hier im Fahrerlager beim 3-Stunden-Rennen von West Palm Beach 1989. In Sebring fiel der Wagen nach einem Motorschaden vorzeitig aus.

Das 37. 12-Stunden-Rennen von Sebring, auch The 37th Running of the 12 Hours of Sebring International Grand Prix of Endurance, Sebring International Raceway, fand am 18. März 1989 auf dem Sebring International Raceway statt und war der vierte Wertungslauf der IMSA-GTP-Serie dieses Jahres.

Vor dem Rennen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Erstes Rennen der IMSA-GTP-Serie 1989 war das 24-Stunden-Rennen von Daytona, das Bob Wollek, Derek Bell und John Andretti auf einem Porsche 962 gewannen. Beim zweiten Saisonlauf, dem 3-Stunden-Rennen von Miami, blieben Geoff Brabham und Chip Robinson am Steuer eines Nissan GTP ZX-Turbo siegreich. Das am selben Tag ausgefahrene 45-Minuten-Rennen von Miami gewann Pete Halsmer im Mercury Cougar XR-7.

Das Rennen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1985 war Nissan in die IMSA-GTP-Serie eingestiegen. 1988 hatte Geoff Brabham mit dem Nissan GTP ZX-Turbo die Gesamtwertung der GTP-Klasse gewonnen und 1989 war das Fahrzeug erstmals in Sebring am Start. Electramotive Engineering war ab 1984 der offizielle US-Motorsportpartner von Nissan. Die Aufgabe war der Einsatz und die Weiterentwicklung des Rennwagens. Das Engagement in der IMSA-Serie diente wie ab 1983 der Le-Mans-Einsatz dazu, den Namen Nissan und das technische Know-how des Konzerns an die Öffentlichkeit zu transportieren. Der Motor wurde unter Mithilfe von Electramotive von Nissan selbst entwickelt. Mit der Entwicklung des Chassis war der renommierte Rennwagenbauer Lola Cars beauftragt. Die ersten drei Chassis mit der Bezeichnung Lola T810 waren Anfang 1985 fertig. Dieses Chassis war eine Weiterentwicklung des T710, den Lola für die Corvette GTP von Chevrolet entwickelt hatte. Das erste Jahr diente der Weiterentwicklung des Autos, um dann ab 1986 konkurrenzfähig zu sein. In erster Linie musste Electramotive das Auto an die kürzeren Sprintrennen der IMSA-GTP-Serie anpassen. Lola baute noch drei weitere Chassis, die von Electramotive bis Ende 1987 angepasst wurden. Die Anpassungen waren jedoch so umfangreich, dass Electramotive schließlich die Chassis selbst konstruierte und baute. Insgesamt wurden bei Electramotive 1988 fünf Chassis gefertigt. 1990 wurde Electramotive in Nissan Performance Technology Inc. (NPTI) umbenannt und der GTP ZX-Turbo zur Halbzeit der Saison durch den NPT-90 ersetzt.

Electramotive Engineering meldete zwei Fahrzeuge (Startnummern 83 und 84) mit identischen Fahrerbesetzungen. Geoff Brabham, Chip Robinson und Arie Luyendyk fuhren beide Rennwagen. Im Training erzielte Geoff Brabham mit einer Zeit 1:55.822 Minuten die schnellste Qualifikationszeit (Schnitt 205,589 km/h). Er war dabei nur unwesentlich schneller als Luyendyk, der eine Zeit von 1:55,977 Minuten erreichte. Somit standen beide Nissan in der ersten Startreihe.

Der Nissan mit der Nummer 84 – zu diesem Zeitpunkt gefahren von Luyendyk – verlor nach nur 14 Rennrunden ein Rad und musste auf der Strecke abgestellt werden. Der zweite Wagen, die Startnummer 83, dominierte das Rennen wie selten ein Sportwagen in Sebring davor. Mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 181,441 km/h gewannen Robinson/Brabham und Luyendyk trotz eines unplanmäßigen Reparaturstopps deutlich vor dem Jaguar XJR-9D von John Nielsen und Price Cobb. Mit dem ersten großen internationalen Sportwagenerfolg eines japanischen Automobilherstellers endete die jahrelange Hegemonie von Porsche in Sebring. Seit dem Gesamtsieg von Al Holbert und Michael Keyser im Porsche Carrera RSR 1976 hatten nur Porsche-Rennwagen gewonnen.

Ergebnisse[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schlussklassement[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Pos. Klasse Nr. Team Fahrer Fahrzeug Runden
1 GTP 83 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Electramotive Engineering Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Chip Robinson
AustralienAustralien Geoff Brabham
NiederlandeNiederlande Arie Luyendyk
Nissan GTP ZX-Turbo 330
2 GTP 61 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Castrol Jaguar Racing DanemarkDänemark John Nielsen
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Price Cobb
Jaguar XJR-9D 328
3 GTP 86 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bayside Racing Bruce Leven Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich James Weaver
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Dominic Dobson
Porsche 962 320
4 GTP 30 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Momo Gebhardt Racing ItalienItalien Giampiero Moretti
ItalienItalien Massimo Sigala
IrlandIrland Michael Roe
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Derek Bell
Porsche 962 317
5 GTP 0 DeutschlandDeutschland Joest Racing DeutschlandDeutschland Frank Jelinski
FrankreichFrankreich Jean-Louis Ricci
FrankreichFrankreich Bob Wollek
Porsche 962C 315
6 GTP 10 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Hotchkis Racing Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jim Adams
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten John Hotchkis
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten John Hotchkis junior
Porsche 962 300
7 Lights 55 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Huffaker Racing Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bob Lesnett
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Dan Marvin
Spice SE86CL Pontiac Firebird GTP 292
8 GTO 11 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Roush Racing Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Wally Dallenbach
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Dorsey Schroeder
Lincoln Mercury Cougar XR-7 292
9 GTO 11 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Essex Racing Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Charles Morgan
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Tom Hessert
Spice SE88P 290
10 GTO 16 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Roush Racing Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Pete Halsmer
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bob Earl
Lincoln Mercury Cougar XR-7 288
11 GTP 33 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Spice Engineering USA GriechenlandGriechenland Costas Los
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jeff Kline
Spice SE89P Pontiac Firebird GTP 285
12 GTO 38 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mandeville Auto Tech Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Roger Mandeville
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Kelly Marsh
Mazda RX-7 284
13 GTO 90 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Road Circuit Technology Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Les Delano
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Andy Petery
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Craig Carter
Lincoln Mercury Capri 282
14 GTP 60 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Castrol Jaguar Racing Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Davy Jones
NiederlandeNiederlande Jan Lammers
Jaguar XJR-9D 281
15 GTU 74 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Huffaker Racing Vereinigte StaatenVereinigte Staaten George Robinson
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bart Kendall
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Johnny Unser
Pontiac Fiero 278
16 GTU 82 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Dick Greer Racing Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Dick Greer
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mike Mees
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten John Finger
Mazda RX-7 273
17 GTU 71 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Team Highball Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Amos Johnson
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Dennis Shaw
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Paul Lewis
Mazda RX-7 272
18 Lights 19 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Essex Racing Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Reggie Smith
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Michael Dow
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Monte Shalett
Tiga GT288 270
19 GTU 89 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 901 Racing Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Peter Uria
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jack Refenning
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Freddy Baker
Porsche 911 Carrera RSR 268
20 Lights 43 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten John Higgins KanadaKanada Charles Monk
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Lorenzo Lamas
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten John Higgins
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Chip Mead
Fabcar CL 254
21 GTU 72 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jay Kjoller Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jay Kjoller
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Patrick Mooney
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Steve Volk
Porsche 911 248
22 GTO 03 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Skoal Bandit Racing Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Max Jones
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Buz McCall
Chevrolet Camaro 246
23 Lights 63 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Downing Atlanta Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jim Downing
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten John O'Steen
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Howard Katz
Argo JM19 246
24 Lights 4 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten S & L Racing Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Scott Schubot
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Tom Blackaller
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Linda Ludemann
Spice SE88P 245
25 GTU 57 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Kryderacing Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Reed Kryder
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten John Gimble
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Frank Del Vecchio
Nissan 300ZX 245
26 GTO 18 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ken Bupp Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ken Bupp
KanadaKanada Robert Peters
Chevrolet Camaro 244
27 GTU 87 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Overton Autosport Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Lance Stewart
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ron Cortez
Mazda RX-7 243
28 GTU 95 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Leitzinger Racing Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bob Leitzinger
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Butch Leitzinger
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Chuck Kurtz
Nissan 240SX 228
29 GTU 62 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Alex Job Racing Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Alex Job
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Chris Kraft
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Rusty Bond
Porsche 911 225
30 Lights 12 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Carlos Bobeda Racing MexikoMexiko Tomas Lopez
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Albert Rocca
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Carlos Bobeda
Tiga GT286 225
31 GTU 17 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Al Bacon Perf Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Al Bacon
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bob Reed
Mazda RX-7 216
32 GTO 47 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Lion Rampant Racing FrankreichFrankreich Ferdinand de Lesseps
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Luis Sereix
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Chaunce Wallace
BelgienBelgien Hervé Regout
Chevrolet Camaro 189
Ausgefallen
33 GTP 09 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ball Bros. Racing Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Steve Durst
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mike Brockman
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jay Cochran
Spice SE88P 263
34 GTO 75 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Cunningham Racing Vereinigte StaatenVereinigte Staaten John Morton
NeuseelandNeuseeland Steve Millen
Nissan 300ZX 215
35 Lights 40 KanadaKanada Bieri Racing ItalienItalien Martino Finotto
ItalienItalien Paolo Guatamacchi
KanadaKanada Uli Bieri
Tiga GT286 193
36 GTU 48 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Red Line Racing Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mike Graham
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Dave Russell
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Alan Crouch
BMW 325 187
37 GTP 67 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Busby Racing FrankreichFrankreich Bob Wollek
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Derek Bell
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten John Andretti
Porsche 962 184
38 GTO 44 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Thomas Sapp Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Tim Morgan
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Marcus Opie
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Peter Morgan
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Charles Bair
Chevrolet Corvette 171
39 GTP 98 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten All American Racers Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Chris Cord
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Steve Bren
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Drake Olson
Toyota 88C 149
40 GTO 53 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bill McDill Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Richard McDill
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bill McDill
Chevrolet Camaro 146
41 GTU 22 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Guy Church Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Guy Church
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten E. J. Generotti
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Louis D'Agostino
Mazda RX-7 141
42 Lights 25 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Brent O'Neill Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Brent O'Neill
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Steve Shelton
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Don Courtney
Argo JM19 116
43 GTO 2 KanadaKanada Powell Equipment KanadaKanada John Jones
KanadaKanada Hunter Jones
KanadaKanada Richard Andison
Chevrolet Corvette 116
44 GTU 50 KanadaKanada Fritz Hochreuter KanadaKanada Rudy Bartling
KanadaKanada Rainer Brezinka
KanadaKanada Fritz Hochreuter
Porsche 911 115
45 GTU 68 Dominikanische RepublikDominikanische Republik Luis Mendez Dominikanische RepublikDominikanische Republik Luis Mendez
Puerto RicoPuerto Rico Mandy Gonzalez
Puerto RicoPuerto Rico Tato Ferrer
Porsche 911 Carrera 101
46 GTU 45 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Charles Slater Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Charles Slater
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Kenneth Brady
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Norm Dupont
Porsche 911 93
47 GTO 05 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ken Hendrick Racing Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ken Hendrick
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Dan Gallant
Oldsmobile Toronado 90
48 GTU 7 Puerto RicoPuerto Rico Juan Negron Puerto RicoPuerto Rico Juan Negron
Puerto RicoPuerto Rico Chiqui Soldevilla
Puerto RicoPuerto Rico Luis Gordillo
Mazda RX-7 72
49 GTO 42 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bobs Speed Products Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Del Russo Taylor
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mark Montgomery
Pontiac Firebird 58
50 GTO 46 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Team Gulfwind Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Daniel Urrutia
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Gene Whipp
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Gary Smith
Pontiac Firebird 20
51 Lights 58 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Gary Wonzer Racing Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bill Bean
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Nort Northam
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Gary Wonzer
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bruce Westcott
Lola T616 19
52 GTP 84 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Electramotive Engineering NiederlandeNiederlande Arie Luyendyk
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Chip Robinson
AustralienAustralien Geoff Brabham
Nissan GTP ZX-Turbo 14
53 GTP 39 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Phoenix Race Cars Vereinigte StaatenVereinigte Staaten John Gunn
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Chip Mead
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Gary Belcher
Phoenix JG2 10
Nicht gestartet
54 GTU 00 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Full Time Racing Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Kal Showket
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Neil Hanneman
Dodge Daytona 1
55 GTO 23 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Raul Garcia Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Raul Garcia Pontiac Firebird 2
56 GTP 99 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten All American Racers Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Willy T. Ribbs
ArgentinienArgentinien Juan Manuel Fangio II
Eagle HF89 3
57 Lights 4T Vereinigte StaatenVereinigte Staaten S & L Racing Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Scott Schubot
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Linda Ludemann
Spice SE88P 4
58 GTP 30T Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Momo Gebhardt Racing Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Giampiero Moretti
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Massimo Sigala
Porsche 962C 5
59 GTU 45T Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Charles Slater Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bob Lesnett
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Charles Slater
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Kenneth Brady
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Norm Dupont
Porsche 911 6
60 GTO 47T Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Chaunce Wallace FrankreichFrankreich Ferdinand de Lesseps
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Luis Sereix
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Chaunce Wallace
BelgienBelgien Hervé Regout
Chevrolet Camaro 7
61 GTP 66 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Castrol Jaguar Racing Jaguar XJR-9 8

1 Unfall im Training 2 nicht gestartet 3 Aufhängungsschaden im Training 4 Trainingswagen 5 Trainingswagen 6 Trainingswagen 7 Trainingswagen 8 Trainingswagen

Nur in der Meldeliste[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hier finden sich Teams, Fahrer und Fahrzeuge, die ursprünglich für das Rennen gemeldet waren, aber aus den unterschiedlichsten Gründen daran nicht teilnahmen.

Pos. Klasse Nr. Team Fahrer Chassis
62 Lights Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Tommy Johnson Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Tommy Johnson
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Buzzy Smith
Tiga GT285
63 Lights 01 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Racecraft International Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Michael Dow
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten George Wilkie
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Andrew Gilbert-Scott
Spice SE87L Pontiac Firebird GTP L
64 GTU 07 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Joe Varde Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Joe Varde
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Tommy Riggins
Dodge Daytona
65 GTO 31 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Anthony Puleo Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Anthony Puleo
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Richard Valentine
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Phil Currin
Chevrolet Camaro
66 GTU 46 Dominikanische RepublikDominikanische Republik Adriano Abreu Dominikanische RepublikDominikanische Republik Adriano Abreu Nissan 280Z
67 Lights 70 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Downing Atlanta Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Tom Blackaller
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jim Downing
Argo JM16
68 GTP 76 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Hendrick Motorsports Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jack Baldwin
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Tom Pumpelly
Chevrolet Corvette GTP
69 Lights 79 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Roy Roach Spice SE87L Pontiac Firebird

Klassensieger[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Klasse Fahrer Fahrer Fahrer Fahrzeug Platzierung im Gesamtklassement
GTP Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Chip Robinson AustralienAustralien Geoff Brabham NiederlandeNiederlande Arie Luyendyk Nissan GTP ZX-Turbo Gesamtsieg
Lights Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bob Lesnett Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Dan Marvin Spice SE86CL Pontiac Firebird GTP Rang 7
GTO Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Wally Dallenbach Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Dorsey Schroeder Lincoln Mercury Cougar XR-7 Rang 8
GTU Vereinigte StaatenVereinigte Staaten George Robinson Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bart Kendall Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Johnny Unser Pontiac Fiero Rang 15

Renndaten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Gemeldet: 69
  • Gestartet: 53
  • Gewertet: 32
  • Rennklassen: 4
  • Zuschauer: 30000
  • Wetter am Renntag: warm, sonnig und trocken
  • Streckenlänge: 6,614 km
  • Fahrzeit des Siegerteams: 12:01:48,381 Stunden
  • Gesamtrunden des Siegerteams: 330
  • Gesamtdistanz des Siegerteams: 2182,753 km
  • Siegerschnitt: 181,441 km/h
  • Pole Position: Geoff Brabham – Nissan GTP ZX-Turbo (#83) – 1:55,822 – 205,589 km/h
  • Schnellste Rennrunde: Arie Luyendyk – Nissan GTP ZX-Turbo (#84) – 1:59,776 – 198,802 km/h
  • Rennserie: 4. Lauf zur IMSA-GTP-Serie 1989

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Ken Breslauer: Sebring. The official History of America's Great Sports Car Race. David Bull, Cambridge MA 1995, ISBN 0-9649722-0-4.
  • Peter Higham: The Guinness Guide to International Motor Racing. A complete Reference from Formula 1 to Touring Car. Guinness Publishing Ltd., London 1995, ISBN 0-85112-642-1.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vorgängerrennen
45-Minuten-Rennen von Miami 1989
IMSA-GTP-Serie Nachfolgerennen
500-km-Rennen von Road Atlanta 1989