9K330 Tor

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9K330 Tor

Amd sa15.jpg

Allgemeine Angaben
Typ: Boden-Luft-Lenkwaffensystem
Heimische Bezeichnung: 9K330 Tor
NATO-Bezeichnung: SA-15 Gauntlet
Herkunftsland: Sowjetunion 1955Sowjetunion Sowjetunion/RusslandRussland Russland
Hersteller: NPO Antei / Almas-Antei / Kupol
Entwicklung: 1975
Indienststellung: 1986
Technische Daten
Länge: 2,85 m
Durchmesser: 560 mm
Gefechtsgewicht: 165 kg
Spannweite: 750 mm
Antrieb: Feststoffrakete
Geschwindigkeit: 800–850 m/s
Reichweite: 12 km
Dienstgipfelhöhe: 6 km
Ausstattung
Lenkung: Trägheitsnavigationsplattform
Zielortung: Radarzielverfolgung mit Funkkommandolenkung
Gefechtskopf: 14,5 kg Continuous Rod
Zünder: Näherungs- und Aufschlagzünder
Waffenplattformen: 9A330 Kettenfahrzeug
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9K330 Tor (russisch Тор, lat. „Torus“) ist ein taktisches Kurzstrecken-Flugabwehrraketen-System, dessen Entwicklung in der Sowjetunion begann und in Russland fortgesetzt wurde. Der NATO-Codename lautet SA-15 Gauntlet. Gemäß dem GRAU-Index werden die unterschiedlichen Ausführungen 9K330, 9K331, 9K331M und 9K332; die der Lenkwaffen 9M330 und 9M331 sowie 9M334 bezeichnet.

Das System dient zur Verteidigung von Bodenzielen gegen Angriffe von Kampfflugzeugen, Hubschraubern, Marschflugkörpern sowie UAVs, vom Tiefflug bis zu einer Höhe von sechs Kilometern.[1] Es kann insbesondere auch kleine Lenkwaffen oder Präzisionsbomben verfolgen und bekämpfen, die von höher fliegenden Flugzeugen abgefeuert wurden. Das Fahrzeug kann dabei in Bewegung bleiben und ist somit durch derartige Waffen selbst nur schwer zu treffen.

9K330 Tor ist gekennzeichnet durch hohe Autonomie, Genauigkeit und kurze Reaktionszeiten. Dies ist vor allem auf die Integration eines modernen Phased-array-Zielradars in jedem einzelnen Fahrzeug zurückzuführen.

Das System wird bei den Landstreitkräften zum Schutz der Kampfverbände im begleitenden Einsatz eingesetzt. Es arbeitet hier in den verschiedenen Entfernungsbereichen mit den Systemen 2K12 Kub, 9K33 Osa bzw. deren Nachfolgern 9K37 Buk, 9K40 Buk-M2, S-300W sowie S-400 zusammen. Zum Teil wird es auch als Nah- und Nächstbereichsschutz für diese Systeme eingesetzt.

Funktion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Tor M1 mit eingefalteter Antenne; mittig oben ist die Spitze einer Rakete sichtbar

Das 9K330 Tor-System arbeitet vollautonom, per Datenfunk können aber auch mehrere Fahrzeuge einer Gruppe koordiniert gesteuert werden. Acht Raketen sind in senkrechter Lage in Transport-/Startcontainern untergebracht. Die Zielerfassung hat eine Reichweite von 24 km, das Ziel wird in bis zu 12 km Entfernung bekämpft, bei einer Minimalentfernung von je nach Modell 1000 bis 2000 m und einer Höhe zwischen 10 und 6000 Metern.

Das sich drehende Suchradar scannt den Luftraum im Radius von 25 km. Wird ein Ziel identifiziert, wird der Turm in dessen Richtung geschwenkt und das Feuerleitradar aufgeschaltet. Es arbeitet mit der Phased-array-Technik, bei der eine Strahlschwenkung und -fokussierung rein elektronisch und damit verzögerungsfrei und hochpräzise erfolgt; der Turm braucht so nur grob auf das Ziel ausgerichtet zu werden. Die hohe Zeit- und Ortsauflösung des Zielradars schafft die Voraussetzung für die hohe Treffergenauigkeit.

Die Systeme können bis zu 48 Ziele parallel verfolgen und davon zwei gleichzeitig bekämpfen. Objekte bis hinunter zu einem Radarquerschnitt von 0,1 m² (35 cm Durchmesser bei Messung von vorne) werden erkannt. Im Umfeld von starken ECM-Störsignalen kann neben der Zielverfolgung via Radar auch eine visuelle Steuerung benutzt werden, über eine Videokamera mit automatischer Nachführung auf bis zu 20 km Entfernung.

Die Reaktionszeit zwischen Zielerkennung und Start der Rakete wird bei stehendem Fahrzeug mit 5 bis 8 Sekunden angegeben, aus der Bewegung beträgt die Reaktionszeit 10 Sekunden.

Das Computersystem markiert einen deutlichen Fortschritt gegenüber der sowjetischen Technologie der Vorgänger. Es erlaubt einen hohen Grad an Automatisierung: Anfliegende Ziele können automatisch nach Gefährdungspotential klassifiziert und ohne Eingriff eines Bedieners bekämpft werden. Die acht Raketen können durch ein spezielles Ladefahrzeug binnen 10 Minuten nachgeladen werden.

Technik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Tor M1 auf der Übung zur Parade in Moskau am 5. Mai 2008
Tor M2K auf Basis MZKT-6922-Chassis
Container mit vier 9M330-Raketen

Fahrzeug[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jedes 9K331 ist ein Kettenfahrzeug mit TELAR-Funktion (englisch Transporter Erector Launcher And Radar); es transportiert und startet die Raketen eigenständig. Das GM-355-Chassis hat eine Masse von 34 t, ist 7,5 m lang, 3,3 m breit und mit ausgefahrenem Radar 5,1 m hoch. Es hat drei Mann Besatzung und erreicht mit einem V12-Dieselmotor bei max. 65 km/h eine Reichweite von 500 km. Die Kraftübertragung erfolgt hydromechanisch, die hydropneumatische Federung ermöglicht eine variable Bodenfreiheit. SA-15 ist Allwetter- und lufttransportfähig und mit ABC-Schutzvorrichtungen für die Besatzung ausgestattet.

Ein eigener Gasturbinen-Generator mit 75 kW Leistung erlaubt den Betrieb der stromintensiven Radaranlage auch bei ausgeschaltetem Motor und ermöglicht damit lange Bereitschaftszeiten. Neben den Kettenfahrzeugen gibt es auch Versionen auf LKWs, auf Schiffen sowie stationär. Außerdem existiert eine Variante, die auf die zweite Fahrzeugeinheit des amphibischen und extrem geländegängigen DT-30 aufgebaut ist.

Radar[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auf dem Kettenfahrzeug sind zwei Radar-Systeme montiert:

  • Suchradar: Ein 3D-Pulse/Doppler-Radar im E/F-Band mit 25 km Reichweite, das Entfernung, Azimut und Höhenwinkel (Elevation) von bis zu 48 Zielen sammelt und 10 von ihnen parallel verfolgen kann. Daneben ist das System mit Freund-Feind-Erkennung (IFF) ausgerüstet. Diese Antenne kann während der Fahrt eingeklappt werden, um den Querschnitt zu verringern.
  • Feuerleitradar: Das Phased-array-System ist an der Front des Turms montiert, arbeitet im G/H-Band und kann zwei Ziele parallel mit einer Reichweite von 20 km verfolgen und mit seinen Raketen bekämpfen.

Beide Radarkomponenten werden von der NATO mit dem Codenamen SCRUM HALF geführt. Eine dritte kleine Antenne wird eingesetzt, um nach dem Start und vor der Zielradar-Erfassung mit den Raketen zu kommunizieren.

Rakete[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die 9M330-Rakete ist 3,5 m lang und wiegt 167 kg, der Sprengkopf davon 15 kg. Transportiert werden die Flugkörper in senkrechten Containern im Zentrum des Trägerfahrzeugs. Aus diesen erfolgt auch der Start. Dabei wird der Flugkörper durch eine Gasladung nach oben aus dem Fahrzeug ausgeworfen. Erst in einigen Metern Höhe wird der Raketenmotor gezündet, der den Flugkörper mittels Schubvektorsteuerung (gas-dynamic steering) auf das Ziel ausrichtet und beschleunigt. Ein Drehen der Startlafette in Bekämpfungsrichtung, wie bei herkömmlichen Systemen, ist dadurch überflüssig. Ein Gefechtsfahrzeug kann bis zu 8 Raketen 9M331 tragen.[2]

Die 9M331-Rakete erreicht bis zu 850 m/s[3] oder Mach 2,8.[4] Sie wird vom Tor aus, das die Flugbahnen von Ziel und Rakete verfolgt, über zusätzliche Impulse im Signal des Feuerleitradars ferngesteuert und kann dabei mit bis zu 30g[3] manövrieren und mit bis zu Mach 2 fliegende Ziele abfangen. Der Sprengkopf wird durch einen Radar-Näherungszünder[3] gezündet. Die Rakete kann auch für den Angriff auf Bodenziele programmiert werden.[4]

Die prozentuale Treffer-Wahrscheinlichkeit gegen verschiedene Ziele wird wie folgt angegeben:

Versionen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

SA-N-9-Raketen beim Start auf dem Lenkwaffenkreuzer Michail Frunse (Kirow-Klasse)
Tor M2DT auf der Übung zur Parade zum Tag des Sieges bei Moskau 2017
Eine iranische Tor-M1 während einer Parade im Jahr 2015

Tor, Tor-M, Tor-M1[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 9K330 „Tor“ mit der 9M330-Rakete, Mindestreichweite 2 km, eingeführt 1986.
  • 9K331 „Tor-M“ mit der 9M331-Rakete, Mindestreichweite 1,5 km, eingeführt 1991, mit wesentlich erhöhter Treffgenauigkeit und der Fähigkeit, zwei Ziele parallel zu bekämpfen.
  • 9K331M „Tor-M1“ und „Tor-M1T“ ebenfalls mit der 9M331.

3K95 „Kinschal“ (russ. Кинжал – Dolch) ist die Marineversion der Tor, NATO-Name 'SA-N-9'. Sie wird auf den Flugzeugträgern der Kusnezow-Klasse, Anti-U-Boot-Zerstörern der Udaloy-Klasse und Fregatten der Neustraschimy-Klasse eingesetzt. Dieses System kann vier Ziele gleichzeitig ansteuern, wobei das Radar eine Reichweite von 45 Kilometern hat. 24 bis 64 Raketen sind in Achtergruppen aufgestellt und werden durch eine 30-mm-Kanone zur Bekämpfung von Seezielflugkörpern ergänzt. Schiffe der atomgetriebenen Kirow-Klasse sind mit Installationen von 128 Raketen ausgestattet. Die Marineversion der Tor-M1 ist auch als „Jösch“ (russ. Ёж – auf deutsch Igel) bekannt, die Exportversion als „Klinok“ (russisch Клинок – Klinge).

In China wird die HQ-17 (Hongqi-17) als Kopie der 9K331M eingesetzt, sie ersetzt dort die alte Luftabwehrrakete HQ-61.

Tor-M2[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit dem Ende der 1990er-Jahre wird an einer Weiterentwicklung gearbeitet: Tor-M2 (9K332 oder Tor-MTA, Tor-MTB, Tor-MTS) erhält nun auch als Suchradar eine Phased-array-Ausführung, die schneller und genauer arbeitet. Durch einen breiten möglichen Frequenzbereich kann das Radar auf Störangriffe reagieren und wiederum selbst passiv Störquellen verfolgen. Die Erfassungsreichweite beträgt nun bis zu 40 km, auch das Feuerleitradar erreicht nun 25 bis 30 km. Weiterhin werden auch Hard- und Software der Feuerleitsysteme leistungsfähiger. Zeitgleich können vier Ziele mit vier Lenkwaffen bekämpft werden. Im Fahrzeug sind 16 Transport-/Startcontainer für den neuen und kompakteren Lenkwaffentyp 9М334 (9M338KE) installiert. Das System Tor-M2E ist auf einem Kettenfahrzeug verbaut, das System Tor-M2K auf einem geländegängigen 6×6-Fahrzeug; das System Tor-M2KM ist ein Containersystem, das sich auf Lastwagen, Gebäuden und Schiffen stationieren lässt. Der Tor-M2E(K)-Simulator 9F678M wird auf einen geländegängigen LKW verbaut. Alle werden von Kupol, einer Tochterfirma von Almatz Antei produziert.
Speziell für die arktischen Regionen wurde die "Tor-M2DT"-Version, auf Basis des Mehrzweckfahrzeugs DT-30, entwickelt. Die Fahrzeuge befinden sich im Dienst der Nordflotte seit dem Jahr 2018.[5]

Tor-M2 hat in der Horizontalen eine maximale Bekämpfungsreichweite von 16 km. Die Einsatzhöhe beträgt maximal 12000 m. Tor-M2 kann zeitgleich 48 Ziele verfolgen und dabei vier Ziele bis zu einer Geschwindigkeit von 700 m/s bekämpfen.[6]

Einsatz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das SA-15-System wurde 1990 erstmals eingesetzt und seitdem ständig weiter entwickelt. Tor ersetzt das 9K33-Osa-Fla-Raketen-System (NATO-Name SA-8 Gecko), das ab 1960 entwickelt und 1971 erstmals eingesetzt wurde, sowie das Tunguska-M-1-System (SA-19 Grison), das ab 1970 entwickelt und ab 1986 eingesetzt wurde.

Nutzerstaaten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Aktuelle Nutzer

  • AgyptenÄgypten Ägypten – Seit dem Januar 2018 befinden sich 10 9K331M im Dienst.[7]:332
  • China VolksrepublikVolksrepublik China Volksrepublik China – Seit dem Januar 2018 befinden sich 24 9K331M-1 im Dienst.[7]:251
  • GriechenlandGriechenland Griechenland – Seit dem Januar 2018 befinden sich 25 9K331M-1 im Dienst.[7]:112 ff
  • IranIran Iran – Seit dem Januar 2018 befinden sich 29 9K331M-1 im Dienst,[7]:336 dessen Bestellung im Dezember 2005 für ca. 700 Mio. US-$ erfolgte und die ab Januar 2007 ausgeliefert wurden, nachdem der Kauf von S-300PMU-1/-2-Langstrecken-Systemen infolge von Protesten der Vereinigten Staaten nicht zustande kam.[1]
  • RusslandRussland Russland – Seit dem 26. November 2018 befinden sich mindestens 292 9К330, 9К331 und 9K332 im Dienst des Heeres.[8][9][10][11][12][13][14]
    Erläuterung zur russischen Luftabwehrformation: 1 Regiment „Tor-M2“ oder „Tor-M2U“ („Tor-M1-2“) besteht aus 4 Batterien zu jeweils 4 Fahrzeugen. Damit sind es insgesamt 16 Fahrzeuge. Währenddessen z. B. 1 Abteilung der gleichen Tor-Versionen wiederum aus 3 Batterien zu jeweils 4 Fahrzeugen. Damit sind es insgesamt 12 Fahrzeuge.[15]
  • WeissrusslandWeißrussland Weißrussland – Seit dem Januar 2018 befinden sich 17 9K332E im Dienst.[7]:186
  • Zypern RepublikRepublik Zypern Zypern – Seit Januar 2018 6 9K332 im Dienst.[7]:92

Ehemalige Nutzer

  • AserbaidschanAserbaidschan Aserbaidschan – Bis zum Januar 2018 wurden 9K330[16] außer Dienst gestellt.[7]:183 Damit wurde die geplante Lieferung von 8 9K332E in den Jahren 2013 und 2014 nicht ausgeführt.[17]
  • VenezuelaVenezuela Venezuela – Bis zum Januar 2018 wurden 12 9K331M-1 außer Dienst gestellt.[7]:426

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Flugabwehrraketensystem Tor – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b 'Russland liefert erste Fla-Raketen Tor-M1 nach Iran', de.rian.ru, 16. Januar 2007
  2. Ilja Kramnik: Neue Raketen, neue Möglichkeiten von „Tor“. (Nicht mehr online verfügbar.) Stimme Russlands, 15. November 2013, archiviert vom Original am 4. März 2016; abgerufen am 10. November 2015.
  3. a b c SA-15 GAUNTLET / 9K331 Tor. In: globalsecurity.org. Abgerufen am 8. Februar 2017 (englisch).
  4. a b TOR-M1 9A331 SA-15 Gauntlet technical data sheet specifications information description pictures UK. In: armyrecognition.com. Abgerufen am 8. Februar 2017 (englisch).
  5. Военнослужащие Северного флота пройдут переобучение на современный арктический вариант зенитного ракетного комплекса «Тор-М2ДТ». In: Министерство обороны Российской Федерации. structure.mil.ru, 17. Januar 2019, abgerufen am 4. September 2019 (englisch, u. a.).
  6. Nikolai Novichkov: Tor-E2 SAM system breaks cover. In: janes.com. IHS Jane’s, 3. September 2019, abgerufen am 10. September 2019 (englisch).
  7. a b c d e f g h The International Institute for Strategic Studies (IISS): The Military Balance 2018. 1. Auflage. Routledge, London 2018, ISBN 978-1-85743-955-7 (englisch, Stand: Januar 2018).
  8. The International Institute for Strategic Studies (IISS): The Military Balance 2015. 1. Auflage. Routledge, London 2015, ISBN 978-1-85743-766-9, S. 186 (englisch, Stand: Januar 2015, mindestens 120 9K331M/-1, 9K332).
  9. Центр АСТ (bpmd): Начаты поставки зенитных ракетных комплексов "Тор-М2". livejournal.com, 10. Januar 2017, abgerufen am 8. Juni 2018 (russisch, u. a. im Jahr 2015 wurden 2 Abteilungen „Tor-M2U“ bzw. „Tor-M1-2“ und im Jahr 2016 wurden 2 Abteilungen „Tor-M2“ und 2 Abteilungen „Tor-M2U“ bzw. „Tor-M1-2“ in Dienst gestellt (insg. 48 „Tor-M2U“ bzw. „Tor-M1-2“ u. 24 „Tor-M2“)).
  10. Центр АСТ (bpmd): Зенитные ракетные комплексы "Тор-М2" 538-го зенитного ракетного полка в 726-м учебном центре в Ейске. livejournal.com, 27. März 2017, abgerufen am 8. Juni 2018 (russisch, u. a. 1 Regiment „Tor-M2“ (insg. 16 „Tor-M2“) in Dienst gestellt).
  11. Шойгу, Сергей: Плацдармы и рубежи. In: Армейский вестник. army-news.ru, 11. Januar 2017, abgerufen am 1. Januar 2018 (russisch, u. a. sollten bis Ende 2017 drei Abteilungen „Tor M2“ (insg. 36 „Tor-M2“) in Dienst gestellt werden).
  12. Мотострелки в Северной Осетии получили новейшие зенитные комплексы "Тор-М2". In: Mil.Press.Bоенное. военное.рф, 11. September 2018, abgerufen am 14. September 2018 (russisch, u. a. wurden 2 neue Abteilungen „Tor-M2“ (insg. 24 „Tor-M2“) in Dienst gestellt).
  13. Зенитно-ракетные подразделения мотострелковой бригады ЮВО приняли на вооружение новейшую ЗРС «Тор-М2». In: Министерство обороны Российской Федерации. structure.mil.ru, 29. Oktober 2018, abgerufen am 2. November 2018 (russisch, u. a. 1 neue Abteilung „Tor-M2“ (insg. 12 „Tor-M2“) in Dienst gestellt).
  14. Первая серийная партия арктических ЗРК "Тор-М2ДТ" прошла военную приемку. In: Mil.Press. FLOT. FLOT.com, 26. November 2018, abgerufen am 30. November 2018 (russisch, u. a. wurden 12 Tor-M2DT in Dienst gestellt).
  15. Центр АСТ (bpmd): Зенитные ракетные комплексы "Тор-М2" 538-го зенитного ракетного полка в 726-м учебном центре в Ейске. livejournal.com, 27. März 2017, abgerufen am 8. Juni 2018 (russisch).
  16. Стал известен список военной техники, которая будет продемонстрированa Вооруженными силами Азербайджана на военном параде. «Агентство Азери-Пресс (АПА)». 12. Juni 2013. Archiviert vom Original am 13. Juni 2013. Abgerufen am 12. Juni 2013.
  17. Archivlink (Memento vom 5. Dezember 2013 im Internet Archive)