Amt Lauenburgische Seen

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen des Amtes Lauenburgische Seen
Amt Lauenburgische Seen
Deutschlandkarte, Position des Amtes Lauenburgische Seen hervorgehoben

Koordinaten: 53° 42′ N, 10° 46′ O

Basisdaten
Bundesland: Schleswig-Holstein
Kreis: Herzogtum Lauenburg
Fläche: 237,73 km2
Einwohner: 13.551 (31. Dez. 2018)[1]
Bevölkerungsdichte: 57 Einwohner je km2
Kfz-Kennzeichen: RZ
Amtsschlüssel: 01 0 53 5358
Amtsgliederung: 25 Gemeinden
Adresse der
Amtsverwaltung:
Fünfhausen 1
23909 Ratzeburg
Website: www.amt-lauenburgische-seen.de
Amtsvorsteher: Heinz Dohrendorff
Lage des Amtes Lauenburgische Seen im Kreis Herzogtum Lauenburg
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Über dieses Bild
Vorlage:Infobox Gemeindeverband in Deutschland/Wartung/Wappen

Das Amt Lauenburgische Seen ist ein Amt im Kreis Herzogtum Lauenburg in Schleswig-Holstein. Es erstreckt sich entlang der Ratzeburger Seen bis zum Schaalsee im Naturpark Lauenburgische Seen. Die Verwaltung des Amtes hat ihren Sitz in der Stadt Ratzeburg. Eine Außenstelle existiert in der Gemeinde Groß Grönau, die als suburbane Siedlung vor den Toren der Stadt Lübeck die Gemeinde mit der größten Einwohnerzahl und Besiedlungsdichte des Amtsbezirkes ist. In Sterley ist ein Bürgerbüro der Amtsverwaltung eingerichtet.

Amtsangehörige Gemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Albsfelde
  2. Bäk
  3. Brunsmark
  4. Buchholz
  5. Einhaus
  6. Fredeburg
  7. Giesensdorf
  8. Groß Disnack
  9. Groß Grönau
  1. Groß Sarau
  2. Harmsdorf
  3. Hollenbek
  4. Horst
  5. Kittlitz
  6. Klein Zecher
  7. Kulpin
  8. Mechow
  9. Mustin
  1. Pogeez
  2. Römnitz
  3. Salem
  4. Schmilau
  5. Seedorf
  6. Sterley
  7. Ziethen

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Amt wurde als Amt Ratzeburg-Land mit ursprünglich 18 Gemeinden gebildet. Nach der Auflösung des Amtes Gudow-Sterley traten am 1. Januar 2007 die Gemeinden Brunsmark, Hollenbek, Horst, Klein Zecher, Salem, Seedorf und Sterley dem Amt bei. Das Amt hat sich daraufhin den heutigen Namen gegeben.

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Blasonierung: „Über grünem Wappenschildfuß in Blau zwei silberne, sich nach links verjüngende Flachwellenbalken, darüber ein silberner fliegender Kranich.“[2]

Hinweis[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gebietsänderungen zwischen Mecklenburg und Schleswig-Holstein im Jahr 1945, von denen auch Gemeinden dieses Amtes betroffen sind, beruhen auf dem Barber-Ljaschtschenko-Abkommen.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Statistikamt Nord – Bevölkerung der Gemeinden in Schleswig-Holstein 4. Quartal 2018 (XLSX-Datei) (Fortschreibung auf Basis des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. Kommunale Wappenrolle Schleswig-Holstein