Albsfelde

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BW
Wappen Deutschlandkarte
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Albsfelde
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Albsfelde hervorgehoben
Basisdaten
Koordinaten: 53° 41′ N, 10° 42′ OKoordinaten: 53° 41′ N, 10° 42′ O
Bundesland: Schleswig-Holstein
Kreis: Herzogtum Lauenburg
Amt: Lauenburgische Seen
Höhe: 48 m ü. NHN
Fläche: 4,18 km2
Einwohner: 71 (31. Dez. 2023)[1]
Bevölkerungsdichte: 17 Einwohner je km2
Postleitzahl: 23909
Vorwahl: 04541
Kfz-Kennzeichen: RZ
Gemeindeschlüssel: 01 0 53 001
Adresse der Amtsverwaltung: Fünfhausen 1
23909 Ratzeburg
Website: Gemeinde Albsfelde beim Amt Lauenburgische Seen
Bürgermeisterin: Susanne Haschen-Westphal
Lage der Gemeinde Albsfelde im Kreis Herzogtum Lauenburg
KarteHamburgMecklenburg-VorpommernNiedersachsenKreis SegebergKreis StormarnLübeckLübeckAlbsfeldeAlt MöllnAumühleBäkBälauBasedow (Lauenburg)BasthorstBehlendorfBerkenthinBesenthalBliestorfBliestorfBörnsenBorstorfBreitenfeldeBröthenBrunsmarkBrunstorfBuchholz (Herzogtum Lauenburg)BuchhorstBüchenDahmkerDalldorfDassendorfDüchelsdorfDuvenseeEinhausElmenhorst (Lauenburg)EscheburgFitzenFredeburgFuhlenhagenGeesthachtGiesensdorfGöldenitzGöttin (Lauenburg)Grabau (Lauenburg)GrambekGrinauGroß BodenGroß DisnackGroß DisnackGroß GrönauGroß PampauGroß SarauGroß SchenkenbergGrove (Schleswig-Holstein)GudowGülzow (Lauenburg)Güster (Lauenburg)Hamfelde (Lauenburg)HamwardeHarmsdorf (Lauenburg)Havekost (Lauenburg)HohenhornHollenbekHornbekHorst (Lauenburg)JuliusburgKankelauKasseburgKastorfKittlitzKlein PampauKlein ZecherKlempauKlinkradeKobergKöthel (Lauenburg)KollowKröppelshagen-FahrendorfKrüzenKrukow (Lauenburg)KrummesseKuddewördeKühsenKulpinLabenzLabenzLangenlehstenLangenlehstenLankauLanze (Lauenburg)Lauenburg/ElbeLehmradeLinauLüchow (Lauenburg)LütauMechowMöhnsenMöllnMühlenradeMüssenMustin (bei Ratzeburg)Niendorf bei BerkenthinNiendorf a. d. St.NussePantenPogeezPoggenseeRatzeburgRitzerauRömnitzRondeshagenRoseburgSachsenwaldSahmsSalem (Lauenburg)SandesnebenSchiphorstSchmilauSchnakenbekSchönberg (Lauenburg)SchretstakenSchürensöhlenSchulendorfSchwarzenbekSeedorf (Lauenburg)SiebenbäumenSiebeneichenSirksfeldeSierksradeSteinhorst (Lauenburg)SterleyStubben (Lauenburg)TalkauTramm (Lauenburg)WalksfeldeWangelauWentorf (Amt Sandesneben)Wentorf bei HamburgWiershopWitzeezeWohltorfWoltersdorf (Lauenburg)WorthZiethen (Lauenburg)
Karte

Albsfelde ist eine Gemeinde im Kreis Herzogtum Lauenburg in Schleswig-Holstein.

Geographische Lage

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Das Gemeindegebiet von Albsfelde erstreckt sich im westlichen Teil der naturräumlichen Haupteinheit Westmecklenburgisches Seenhügelland (Nr. 750) als Teilraum der Mecklenburgischen Seenplatte (Nr. 75) drei Kilometer westlich von Ratzeburg am östlichen Hang des nach der Gemeinde benannten und bis auf eine Höhenlage von 79,5 m ü. NHN sich erstreckenden Albsfelder Berges.[2][3] Der Forst Albsfelder Tannen erstreckt sich südlich und westlich der Dorf­lage.[4]

Gemeindegliederung

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Neben Albsfelde hat die Gemeinde keine weiteren Ortsteile.[5]

Nachbargemeinden

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Direkt angrenzende Gemeindegebiete von Albsfelde sind:[3]

Behlendorf Kulpin Giesensdorf
Kompassrose, die auf Nachbargemeinden zeigt
Lankau Fredeburg

Albsfelde ist ein Straßendorf am Rande eines Waldstücks. Es wird schon im ersten bekannten Zehntenregister des Bistums Ratzeburg (1229–1235) erwähnt und gehörte damals zum Kirchspiel Behlendorf. Zum Hoheitsgebiet der Stadt Lübeck gehörte der Ort spätestens seit Ende des 15. Jahrhunderts. Ebenso wie das benachbarte Giesensdorf wechselte aber auch Albsfelde 1937 aufgrund des Groß-Hamburg-Gesetzes in den Kreis Herzogtum Lauenburg. Das Gut Albsfelde (123 ha) blieb aber privatrechtlich weiter in Lübeckischen Besitz: es war bis 1935 im unmittelbaren Besitz der Stadt Lübeck und ist seither durch Gütertausch Eigentum der Stiftung Heiligen-Geist-Hospital in Lübeck.[6]

Mit weniger als 70 in der Gemeinde lebenden Einwohnern, hat Albsfelde, anstatt einer Gemeindevertretung, eine Gemeindeversammlung; dieser gehören alle Bürger der Gemeinde an.

Albsfelde ist mittels der Buslinie 8730 montags bis freitags tagsüber im Zweistundentakt an die Bahnhöfe in Ratzeburg und Ahrensburg (mit Unterwegshalten in Nusse und Sandesneben) angebunden.[7]

  • Wolfgang Henze: Basisdemokratie in Reinkultur. In: Wolfgang Henze (Hrsg.): Schleswig-Holstein-Topographie: Städte und Dörfer des Landes (Aasbüttel - Bordesholm). Band 1. Flying-Kiwi-Verl. Junge, Flensburg 2001, ISBN 3-926055-58-8, S. 55–57.
Commons: Albsfelde – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

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  1. Statistikamt Nord – Bevölkerung der Gemeinden in Schleswig-Holstein 4. Quartal 2023 (XLSX-Datei) (Fortschreibung auf Basis des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. Liste: Zuordnung der Gemeinden zu den Naturräumen. (PDF) S. 5, abgerufen am 24. Dezember 2021.
  3. a b Relation: Albsfelde (1471102) bei OpenStreetMap (Version #5). Abgerufen am 24. Dezember 2021.
  4. "Topographische Karten SH" des "Digitaler Atlas Nord". Abgerufen am 24. Dezember 2021.
  5. Wohnplatzverzeichnis Schleswig-Holstein 1987. (PDF) Statistisches Landesamt Schleswig-Holstein, 1992, S. 26, abgerufen am 24. Dezember 2021.
  6. Hans Rathje Reimers: Lübecks territoriale Entwicklung – Teil 3: Die Exklave Behlendorf. In: Lübeckische Blätter (2012) Heft 8 (Digitalisat (Memento vom 24. Juli 2015 im Internet Archive); PDF; 8,3 MB), S. 128 f.
  7. Aushangfahrplan Buslinie 8730. (PDF) Abgerufen am 24. Dezember 2021.