Fredeburg

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Wappen Deutschlandkarte
Die Gemeinde Fredeburg führt kein Wappen
Fredeburg
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Fredeburg hervorgehoben
Koordinaten: 53° 40′ N, 10° 44′ O
Basisdaten
Bundesland: Schleswig-Holstein
Kreis: Herzogtum Lauenburg
Amt: Lauenburgische Seen
Höhe: 29 m ü. NHN
Fläche: 10,09 km2
Einwohner: 40 (31. Dez. 2016)[1]
Bevölkerungsdichte: 4 Einwohner je km2
Postleitzahl: 23909
Vorwahl: 04541
Kfz-Kennzeichen: RZ
Gemeindeschlüssel: 01 0 53 030
Adresse der Amtsverwaltung: Fünfhausen 1
23909 Ratzeburg
Webpräsenz: www.amt-lauenburgische-seen.de
Bürgermeister: Lothar de Vrise
Lage der Gemeinde Fredeburg im Kreis Herzogtum Lauenburg
HamburgMecklenburg-VorpommernNiedersachsenKreis SegebergKreis StormarnLübeckLübeckAlbsfeldeAlt MöllnAumühleBäkBälauBasedow (Lauenburg)BasthorstBehlendorfBerkenthinBesenthalBliestorfBliestorfBörnsenBorstorfBreitenfeldeBröthenBrunsmarkBrunstorfBuchholz (Herzogtum Lauenburg)BuchhorstBüchenDahmkerDalldorfDassendorfDüchelsdorfDuvenseeEinhausElmenhorst (Lauenburg)EscheburgFitzenFredeburgFuhlenhagenGeesthachtGiesensdorfGöldenitzGöttin (Lauenburg)Grabau (Lauenburg)GrambekGrinauGroß BodenGroß DisnackGroß DisnackGroß GrönauGroß PampauGroß SarauGroß SchenkenbergGrove (Schleswig-Holstein)GudowGülzow (Lauenburg)Güster (Lauenburg)Hamfelde (Lauenburg)HamwardeHarmsdorf (Lauenburg)Havekost (Lauenburg)HohenhornHollenbekHornbekHorst (Lauenburg)JuliusburgKankelauKasseburgKastorfKittlitz (Lauenburg)Klein PampauKlein ZecherKlempauKlinkradeKobergKöthel (Lauenburg)KollowKröppelshagen-FahrendorfKrüzenKrukow (Lauenburg)KrummesseKuddewördeKühsenKulpinLabenzLabenzLangenlehstenLangenlehstenLankauLanze (Lauenburg)Lauenburg/ElbeLehmradeLinauLüchow (Lauenburg)LütauMechowMöhnsenMöllnMühlenradeMüssenMustin (bei Ratzeburg)Niendorf bei BerkenthinNiendorf a. d. St.NussePantenPogeezPoggenseeRatzeburgRitzerauRömnitzRondeshagenRoseburgSachsenwaldSahmsSalem (Lauenburg)SandesnebenSchiphorstSchmilauSchnakenbekSchönberg (Lauenburg)SchretstakenSchürensöhlenSchulendorfSchwarzenbekSeedorf (Lauenburg)SiebenbäumenSiebeneichenSirksfeldeSierksradeSteinhorst (Lauenburg)SterleyStubben (Lauenburg)TalkauTramm (Lauenburg)WalksfeldeWangelauWentorf (Amt Sandesneben)Wentorf bei HamburgWiershopWitzeezeWohltorfWoltersdorf (Lauenburg)WorthZiethen (Lauenburg)Karte
Über dieses Bild

Fredeburg ist eine Gemeinde im Kreis Herzogtum Lauenburg in Schleswig-Holstein. Sie ist nach Einwohnern die kleinste Gemeinde im Kreis.

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Pinnsee

Fredeburg liegt zwischen Ratzeburg und Mölln an der Alten Salzstraße (Bundesstraße 207) von Lüneburg nach Lübeck im Naturpark Lauenburgische Seen und hat neben einem Wildschweingatter auch ein Wisentgehege, das an der historischen Trasse der Alten Salzstraße liegt, die von dort südwärts durch den Kreisforst Farchau auf Mölln zu führt.

Das Gemeindegebiet besteht zum Großteil aus Wald. Die Gemeindegrenze zu Mölln verläuft durch das einzige Gewässer in Fredeburg, den Pinnsee.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der am Ort der Raststätte „Christopherskrug“ errichtete Bergfried wurde erstmals 1408 „Vredeborch“ genannt. Er war bereits Bestandteil der Lübecker Landwehr. Seit 1683 verfiel die Befestigung.

Religion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

29 % der Einwohner sind katholisch, 21 % evangelisch (Stand: 2011).[2] Für die Katholiken ist das die Pfarrei St. Answer (Ratzeburg) zuständig, die zum Erzbistum Hamburg gehört. Die Lutheraner sind der Kirchengemeinde St. Georgsberg in Ratzeburg zugeordnet, die der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Norddeutschland angehört.

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Da die Gemeinde weniger als 70 Einwohner hat, hat sie eine Gemeindeversammlung anstelle einer Gemeindevertretung; dieser gehören alle Bürger der Gemeinde an.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der Liste der Kulturdenkmale in Fredeburg stehen die in der Denkmalliste des Landes Schleswig-Holstein eingetragenen Kulturdenkmale.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Fredeburg – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Statistikamt Nord – Bevölkerung der Gemeinden in Schleswig-Holstein 4. Quartal 2016 (XLSX-Datei) (Fortschreibung auf Basis des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. Zensusdatenbank