Beaune-d’Allier

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Beaune-d’Allier
Beaune-d’Allier (Frankreich)
Beaune-d’Allier
Region Auvergne-Rhône-Alpes
Département Allier
Arrondissement Montluçon
Kanton Commentry
Gemeindeverband Commentry Montmarault Néris Communauté
Koordinaten 46° 17′ N, 2° 53′ OKoordinaten: 46° 17′ N, 2° 53′ O
Höhe 360–586 m
Fläche 24,2 km2
Einwohner 290 (1. Januar 2016)
Bevölkerungsdichte 12 Einw./km2
Postleitzahl 03390
INSEE-Code

Beaune-d’Allier ist eine französische Gemeinde mit 290 Einwohnern (Stand 1. Januar 2016) im Département Allier in der Region Auvergne-Rhône-Alpes; sie gehört zum Arrondissement Montluçon und zum Kanton Commentry.

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Beaune-d’Allier liegt 23 Kilometer südöstlich von Montluçon. Im Gemeindegebiet entspringt der Œil, ein Nebenfluss der Aumance. Im Süden grenzt die Gemeinde an das Département Puy-de-Dôme.

Die Nachbargemeinden von Beaune-d’Allier sind Saint-Bonnet-de-Four im Norden, Blomard im Nordosten, Vernusse im Südosten, Lapeyrouse im Süden, Hyds im Südwesten und Louroux-de-Beaune im Nordosten.

Name[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ursprünglich hieß der Ort Belna. Dieser Name leitet sich ab von der keltischen Gottheit Belenus.[1] Nach der Französischen Revolution entstand die Gemeinde im Jahr 1793 zunächst unter dem Namen Baune. Seit 1937 trägt sie den Namen Beaune-d’Allier.[2]

Bevölkerungsentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr 1962 1968 1975 1982 1990 1999 2007 2016
Einwohner 434 462 405 327 280 270 288 290

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kirche Saint-Aignan

Siehe auch: Liste der Monuments historiques in Beaune-d’Allier

Die Kirche Saint-Aignan von Beaune ist eine ursprünglich romanische Kirche, die sich im Laufe der Zeit allerdings stark verändert hat. Sie entstand im 12. Jahrhundert und wurde vor allem im 16. und 19. Jahrhundert erweitert. Benannt ist die Kirche nach Aignan von Orléans.[1]

Im Ortsteil Salbrune südlich des Dorfkerns befinden sich die Reste des Château de Salbrune aus dem Jahr 1689. Das Objekt ist im Zusatzverzeichnis der Base Mérimée eingetragen (Monument historique).[3]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Le Patrimoine des Communes de l’Allier. Flohic Editions, Band 2, Paris 1999, ISBN 2-84234-053-1, S. 793–798.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Beaune-d'Allier – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Die Kirche auf allier-hotels-restaurants.com@1@2Vorlage:Toter Link/www.allier-hotels-restaurants.com (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiveni Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  2. http://www.annuaire-mairie.fr/mairie-beaune-d-allier.html annuaire-mairie.fr
  3. Château de Salbrune in der Base Mérimée des französischen Kulturministeriums (französisch)