Bobby Lashley

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Franklin Lashley Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
Lashley bei Slammiversary XV.

Lashley bei Slammiversary XV.

Daten
Name Franklin Roberto Lashley
Ringname Bobby Lashley
Blaster Lashley
Namenszusätze The Dominator
The Destroyer
Walking Armageddon
The Unstoppable Juggernaut of Force
Körpergröße 1,88 m
Kampfgewicht 111 kg
Geburt 16. Juli 1976
Fort Bragg, North Carolina
Angekündigt aus Colorado Springs, Colorado
Trainiert von Ohio Valley Wrestling
Debüt 2003

Franklin Roberto Lashley (* 16. Juli 1976 in Fort Bragg, North Carolina, USA)[1] ist ein US-amerikanischer Ringer, Wrestler und MMA-Kämpfer[2]. Bekannt wurde er vor allem unter seinem Ringnamen Bobby Lashley. Aktuell steht er bei World Wrestling Entertainment (WWE) unter Vertrag. Seine bisher größten Erfolge sind der viermalige Erhalt der TNA World Heavyweight Championship und der zweimalige Erhalt der ECW World Heavyweight Championship.

Karriere im Ringen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lashley absolvierte das Missouri Valley College und schloss es 1999 mit einem Diplom in Human Service Agency Management ab. Während dieser Zeit konnte er dreimal die nationalen Meisterschaften im Ringen zwischen 1996 und 1998 gewinnen.[3] Außerdem war er 1997 und 1998 NAIA-Champion im Ringen.[4] Nach dem College setzte er seine Ringerkarriere in der Armee der Vereinigten Staaten fort, wo er zweimal Armed Forces Entertainment und Silbermedaillist bei den Militärweltmeisterschaften wurde.[1]

Wrestling-Karriere[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

World Wrestling Entertainment (2004–2008)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ohio Valley Wrestling (2003–2005)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lashley wurde von Kurt Angle entdeckt. Im November 2003 unterschrieb Lashley einen Vertrag mit World Wrestling Entertainment und trat daraufhin als Blaster Lashley bei deren Aufbauliga Ohio Valley Wrestling (OVW) an. Mitte 2005 trat Lashley zum ersten Mal in einem Dark Match an, um seine Wirkung auf das WWE-Publikum zu testen.

Main Roster Debüt und WWE United States Champion (2005–2006)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lashley im Jahr 2006.

Am 23. September 2005 hatte Lashley unter dem Ringnamen Bobby Lashley bei SmackDown! sein offizielles WWE-Debüt. Er wurde dem Publikum als dreifacher National Amateur Wrestling Champion, vierfacher All-American, zweifacher Armed Forces Champion und Silbermedaillist bei der Military World Championship vorgestellt. Er hatte das Gimmick eines Powerhouse, eines absoluten Kraftpaketes, bekommen und so durfte er in einem sehr kurz angelegten Matchverlauf seinen Kontrahenten klar besiegen. Er wurde nun in der mittleren Kampfkarte eingesetzt und durchlief seine ersten Fehdenprogramme. Durfte Lashley seine Matches anfänglich gewinnen, so musste er am 19. Februar 2006 seine erste Niederlage gegen John Layfield hinnehmen. Er wurde nun eine Zeit lang in der unteren Kampfkarte eingesetzt, da dem Publikum seine wrestlerischen und sprachlichen Mängel am Mikrofon aufgefallen waren.

Schließlich folgte wieder eine Aufwertung Lashleys, als er wieder in der mittleren Kampfkarte eingesetzt wurde. Infolgedessen durfte er am 26. Mai 2006 John Layfield besiegen und kurzfristig die WWE United States Championship halten. Bereits am 14. Juli musste Lashley diesen Titel an Dave Finley abgeben. Eine erneute Aufwertung, nun in der oberen Kampfkarte, hatte Lashley im September 2006 erfahren: Am 15. September durfte er ein Titelmatch gegen King Booker um die WWE World Heavyweight Championship gegen Finlay erringen. Er war nun offiziell der Herausforderer Nr. 1 auf diesen Titel, durfte ihn aber beim PPV No Mercy nicht gewinnen.

ECW World Heavyweight Champion und letzte Storylines (2006–2008)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

ECW World Heavyweight Champion Lashley nach seinem Sieg bei December to Dismember 2006.

Am 14. November 2006 debütierte Bobby Lashley bei einer Ausgabe von ECW on SciFi. Dort wurde er als Gegner von Hardcore Holly präsentiert und durfte diesen auch besiegen. Damit wurde Lashley der sechste und letzte Teilnehmer des Extreme Elimination Chambers beim PPV ECW December to Dismember, der einzigen Großveranstaltung, die das ECW-Roster veranstalten durfte. Dort konnte Lashley am 3. Dezember 2006 seinen ersten großen Titel erringen, als er Big Show für die ECW World Heavyweight Championship besiegen durfte. Nach mehreren Titelverteidigungen musste Lashley den Titel am 29. April 2007 nach einem Handicap-Match bei WWE Backlash an Vince McMahon abgegeben. Am 30. April wurde von der WWE verbreitet, dass Lashley aufgrund einer Schulterverletzung pausieren müsse, dennoch trat dieser am 3. Juni 2007 beim ECW One Night Stand 2007 an. Dort durfte Lashley Vince McMahon in einem Street-Fight klar besiegen und so zum zweiten Mal den ECW-Titel erringen.

Am 11. Juni 2007 wechselte Lashley aufgrund der Draft-Lottery zu RAW. Als Folge dessen wurde ihm der ECW-Titel aberkannt und für vakant erklärt.

Man versuchte von Seiten der WWE Lashley erneut in der oberen Kampfkarte einzusetzen und so bestritt dieser auch mehrere Titelmatches, die er aber aufgrund seiner realen Schulterverletzung nicht gewinnen durfte. So wurde Lashley auch im Rahmen einer Storyline verletzt und beurlaubt.

Am 22. Januar 2008 teilte Lashley auf seiner offiziellen Webseite mit, dass er nach seiner Genesung nicht mehr zur WWE zurückkehren werde und daher um seine Entlassung gebeten hatte. Am 4. Februar 2008 wurde Lashley auch offiziell von der WWE entlassen.[5]

Total Nonstop Action Wrestling/Impact Wrestling (2009–2010, 2014–2017)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lashley bei Impact Wrestling im Jahr 2015.

Lashley gab sein Total Nonstop Action Wrestling Debüt im April 2009.[6] Anfang 2010 wurde er jedoch wieder aus dem TNA-Roster entfernt.

Am 9. März 2014 kehrte Lashley wieder zu TNA zurück. Bei TNA Slammiversary XII am 12. Juni 2016 gewann er zum ersten Mal die TNA World Heavyweight Championship, welche er insgesamt vier mal gewinnen durfte.[7]

Rückkehr zur WWE (seit 2018)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 9. April 2018 hatte Bobby Lashley einen kleinen Auftritt bei RAW after WrestleMania. Vorher wurde vermutet, dass Lashley schon bei WrestleMania 34 am Tag zuvor einen Auftritt haben sollte, dieser fand jedoch erst bei RAW statt, als er Elias attackierte. Im Laufe des Jahres wurde ihm der WWE 205 Live-Wrestler Lio Rush als sogenannter Hype Man zur Seite gestellt. Nach mehreren kleineren Fehden gegen verschiedene Wrestler konnte Lashley in der RAW-Sendung am 14. Januar 2019 in einem Triple threat match zum ersten Mal in seiner Karriere die WWE Intercontinental Championship gewinnen[8]. Hierfür pinnte er den bisherigen Champion Dean Ambrose, nachdem dieser von Seth Rollins, der ebenfalls im Match stand, niedergestreckt worden war. Rollins wurde von Lio Rush, der mehrfach zugunsten von Lashley in den Kampf eingriff, direkt vor dem Pin aus dem Ring befördert. Bei Elimination Chamber am 17. Februar 2019 verlor Lashley den Titel an Finn Bálor ohne selbst gepinnt zu werden, da die Begegnung als 2:1 Handicap Match angelegt war und Lashley gemeinsam mit Lio Rush antrat.

In der RAW-Sendung vom 11. März 2019 fand erneut ein Titelmatch zwischen Bálor und Lashley statt, dieses konnte Lashley nach Eingreifen von Rush für sich entscheiden. Mit diesem Sieg gewann Bobby Lashley zum zweiten Mal die WWE Intercontinental Championship.[9] Den Titel verlor er am 7. April 2019 bei Wrestlemania 35 wieder an Bálor, der als Demon auftrat und das Match für sich entscheiden konnte.[10] Am 7. Juni 2019 bestritt Lashley ein Singles Match gegen Braun Strowman bei WWE Super ShowDown, dieses verlor er jedoch. Am 14. Juli 2019 bestritt er ein Last Man Standing Match gegen Braun Strowman, welches er jedoch verlor.

MMA Karriere[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bobby Lashley Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
Lashley bei einem American Fight League Event im Jahr 2008.

Lashley bei einem American Fight League Event im Jahr 2008.

Daten
Kampfname The Dominator[2]
Größe 1,88 m
Gewicht 111 kg
Nationalität USA
Geburtsdatum 16. Juli 1976
Geburtsort Junction City, Kansas
Kampfstil Ringer
MMA-Statistik
Siege 15
K. o. 4
Aufgabe 8
Punkte 3
Niederlagen 2
K. o. 1
Aufgabe 0
Punkte 1

Strikeforce (2010)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lashley wurde am 10. April 2008 von der Sports Entertainment Management Gruppe Zinkin Entertainment in die Liste der von ihnen betreuten Athleten aufgenommen, was die Gerüchte bestätigte, dass er eine Karriere als Mixed Martial Arts-Kämpfer anstreben würde. Lashley wechselte zur MMA-Organisation Strikeforce und besiegte dort in seinem ersten Kampf Wes Sims nach 2:06 min durch technischen K.O.[11] Im August 2010 verlor Lashley seinen zweiten Strikeforce-Kampf gegen Chad Griggs durch Aufgabe in der zweiten Runde. Nach dem Kampf wurde er im Krankenhaus gegen Dehydration behandelt.[12] Sein MMA-Kampfrekord stand damit bei fünf Siegen und einer Niederlage.[2]

Titan Fighting Championship (2011–2013)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach seiner ersten Niederlage wechselte er zu der Promotion Titan Fighting Championship und bestritt dort einen erfolgreichen Kampf gegen John Ott.

Shark Fights (2011)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 11. November 2011 besiegte er Karl Knothe und wurde dadurch zum Shark Fights Heavyweight Champion.[13]

Bellator MMA (2014–2016)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lashley gab sein Ballator-MMA-Debüt am 5. September 2014.

Wrestling-Erfolge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Italian Wrestling Superstar
    • IWS Heavyweight Championship (1×)
  • Alabama Wrestling Federation
    • AWF Tag Team Championship (1× mit The Boogeyman)

MMA Erfolge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Shark Fight Promotions
    • Shark Fights Heavyweight Championship (1×)[14]
  • Xtreme Fight Night
    • XFN Heavyweight Championship (1×)

Erfolge im Ringen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • International Federation of Associated Wrestling Styles
    • NYAC Christmas Tournament Senior Freestyle Silver Medalist (2001)
  • International Military Sports Council
    • CISM Armed Forces Championships Senior Freestyle Gold Medalist (2003)
    • CISM Armed Forces Championships Senior Freestyle Silver Medalist (2002)
    • CISM Military World Championships Senior Freestyle Silver Medalist (2002)
  • USA Wrestling
    • Third in the USA World Team Trials Senior Freestyle (2003)
  • National Association of Intercollegiate Athletics
    • NAIA All-American (1995, 1996, 1997, 1998)
    • NAIA Collegiate National Championship (1996, 1997, 1998)
  • Kansas Wrestling Coaches Association
    • KWCA Collegiate Wrestler of the Year (1998)
  • National High School Coaches Association
    • NHSCA Senior All-American (1994)
  • Kansas State High School Activities Association
    • KSHSAA 6A All-State (1993, 1994)
    • KSHSAA 6A High School State Championship (1994)
    • KSHSAA 6A High School State Championship Runner-up (1993)

MMA Statistik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ergebnis Profi-Rekord Gegner Datum Veranstaltung Methode Runde Zeit
Sieg 15–2 Josh Appelt 21. Oktober 2016 Bellator 162 Aufgabe (Rear Naked Choke) 2 1:43
Sieg 14–2 James Thompson 6. November 2015 Bellator 145 Technischer Knockout (Punches) 1 0:54
Sieg 13–2 Dan Charles 19. Juni 2015 Bellator 138 Technischer Knockout (Punches) 2 4:14
Sieg 12–2 Karl Etherington 24. Oktober 2014 Bellator 130 Aufgabe (Punches) 1 1:31
Sieg 11–2 Josh Burns 5. September 2014 Bellator 123 Aufgabe (Rear Naked Choke) 2 3:54
Sieg 10–2 Tony Melton 8. November 2013 Xtreme Fight Night 15 Decision (Unanimous) 5 5:00
Sieg 9–2 Matthew Larson 29. Juni 2013 GWC: The British Invasion: U.S. vs. U.K. Aufgabe (Rear Naked Choke) 1 1:38
Sieg 8–2 Kevin Asplund 7. Juni 2013 Titan FC 25 Aufgabe (Americana) 2 1:23
Niederlage 7–2 James Thompson 6. Mai 2012 Super Fight League 3 Decision (Unanimous) 3 5:00
Sieg 7–1 Karl Knothe 11. November 2011 Shark Fights 21 Aufgabe (Americana) 1 3:44
Sieg 6–1 John Ott 25. März 2011 Titan FC 17 Decision (Unanimous) 3 5:00
Niederlage 5–1 Chad Griggs 21. August 2010 Strikeforce: Houston Technischer Knockout (Doctor Stoppage) 2 5:00
Sieg 5–0 Wes Sims 20. Januar 2010 Strikeforce: Miami Technischer Knockout (Punches) 1 2:06
Sieg 4–0 Bob Sapp 27. Juni 2009 FFI: Ultimate Chaos Aufgabe (Punches) 1 3:17
Sieg 3–0 Mike Cook 15. Mai 2009 MFC 21 Aufgabe (Guillotine Choke) 1 0:24
Sieg 2–0 Jason Guida 21. März 2009 SRP: March Badness Decision (Unanimous) 3 5:00
Sieg 1–0 Joshua Franklin 13. Dezember 2008 MFA: There Will Be Blood Technischer Knockout (Doctor Stoppage) 1 0:41

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Bobby Lashley profile. Bobbylashley.com. Abgerufen am 6. Januar 2014.
  2. a b c Bobby Lashley Kämpfer-Profil. sherdog.com. Abgerufen am 6. Januar 2014.
  3. Missouri Valley College Hall Of Fame Bobby Lashley. Missouri Valley College. Archiviert vom Original am 6. Januar 2014. i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.moval.edu Abgerufen am 6. Januar 2014.
  4. Meet the N.A.I.A.'s-Bobby Lashley. N.A.I.A.. Abgerufen am 6. April 2007.
  5. Bobby Lashley released. WWE. 4. Februar 2008. Abgerufen am 4. Februar 2008.
  6. Philip Kreikenbohm: TNA: Ehemalige WWE-Zukunftshoffnung debütiert – The Internet Wrestling Database. Abgerufen am 16. August 2017.
  7. Eric Lynch: TNA Slammiversary Results - June 12, 2016. In: 24Wrestling. 12. Juni 2016, abgerufen am 13. März 2019 (amerikanisches Englisch).
  8. Tommy Messano: Bobby Lashley is your new Intercontinental champion. 14. Januar 2019, abgerufen am 16. Januar 2019.
  9. Sport1.de: WWE RAW: The Shield trennt sich, Kurt Angle, Batista vor Abschied. Abgerufen am 13. März 2019.
  10. Sean Rueter: WrestleMania 35 results: The Demon Finn Balor wins the Intercontinental title. 7. April 2019, abgerufen am 10. April 2019.
  11. Bobby Lashly vs. UFC vet Wes Sims (finally) set for „Strikeforce: Miami“. mmajunkie.com. 22. Januar 2010. Archiviert vom Original am 25. Januar 2010. Abgerufen am 15. Dezember 2010.
  12. Bobby Lashley Released From Hospital After Suffering From Dehydration (Memento des Originals vom 24. August 2010 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.mmaresolutions.com. MMA Resolutions (22. August 2010). Abgerufen am 5. Mai 2011
  13. Steve Gerweck: Bobby Lashley wins MMA title in Lubbock. Gerweck.net. Archiviert vom Original am 7. Dezember 2012. i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.gerweck.net Abgerufen am 12. November 2011.
  14. Shark Fights Champions (Memento des Originals vom 8. Dezember 2013 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.sharkfights.com. Sharkfights.Com. Abgerufen am 6. Januar 2014.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Franklin Lashley – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien