Brot für die Welt

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Eröffnung erste Aktion „Brot für die Welt“
Leitspruch der 50. Aktion: „Es ist genug für alle da!“

Brot für die Welt (BfdW) ist ein Hilfswerk der evangelischen Landeskirchen und Freikirchen in Deutschland. Die Stiftung[1] leistet Hilfe zur Selbsthilfe für die Arbeit von kirchlichen, kirchennahen und säkularen Partnerorganisationen. Die Organisation unterstützt mehr als 1300 Projekte in Afrika, Asien, Lateinamerika und Osteuropa. Schwerpunkte der Arbeit sind Ernährungssicherung, die Förderung von Bildung und Gesundheit, die Stärkung der Demokratie, die Achtung der Menschenrechte, die Gleichstellung von Mann und Frau sowie die Bewahrung der Schöpfung ein.

Das Werk begründet seine Arbeit mit dem christlichen Glauben und versteht sich als Teil der weltweiten Christenheit. Neben der finanziellen Förderung der weltweiten Projekte unterstützt es seine Partnerorganisationen auch durch die Entsendung von Entwicklungshelfern und Freiwilligen sowie die Vergabe von Stipendien. Auch in Deutschland und Europa versucht Brot für die Welt durch Lobby-, Öffentlichkeits- und Bildungsarbeit politische Entscheidungen im Sinne der Armen zu beeinflussen und ein Bewusstsein für die Notwendigkeit einer nachhaltigen Lebens- und Wirtschaftsweise zu schaffen. Zu dem Werk Brot für die Welt gehört auch die Diakonie Katastrophenhilfe, die humanitäre Soforthilfe in akuten Krisen leistet.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 12. Dezember 1959 eröffneten die evangelischen Kirchen in der Berliner Deutschlandhalle vor 12.000 Besuchern die erste Aktion Brot für die Welt. Anlass für diese erste Spendenaktion war eine Hungersnot in Indien, von der etwa 12 Millionen Menschen betroffen waren. Als Begründung wurde die großzügige Hilfe aus dem Ausland für den Wiederaufbau nach dem Zweiten Weltkrieg genannt. Zunächst war nur eine einmalige Kampagne geplant. Die erste Sammlung erbrachte 19 Millionen Mark im Westen und fünf Millionen Mark im Osten. Bei dieser ersten Aktion von Brot für die Welt kamen Sammelbüchsen zum Einsatz, auf denen die bekannte „Hungerhand“ des Berliner Künstlers Rudi H. Wagner[2] zu sehen ist.

Im ersten Aktionsjahr, 1959/60, wurden 13 Projektanträge aus mehr als zehn Ländern auf drei Kontinenten zur Bewilligung vorgeschlagen. Der Schwerpunkt der Arbeit lag zu dieser Zeit in Indien: dort wurden drei Projekte zur Kinderspeisung und zur landwirtschaftlichen Entwicklung gefördert. Aufgrund des großen Erfolges wurde die Aktion im Advent 1960 wiederholt und schließlich zu einer dauerhaften Einrichtung unter dem Dach des Diakonischen Werks.[3]

Ebenfalls 1960 wurde in den Evangelischen Studentengemeinden ein „Überseeregister“ eingerichtet, das interessierte junge Akademiker auf wichtige Aufgaben in Übersee hingewiesen hat. Dieses mündete in die Gründung der „Arbeitsgemeinschaft für Dienste in Übersee evangelischer Kirchen in Deutschland“ am 9. November 1960. 1961 wurden die ersten fünf Fachkräfte nach Übersee vermittelt. 1962 waren es schon 37, wobei der Schwerpunkt auf Gesundheits- und Handwerksberufen und technischem Personal lag.

1962 gründete die Evangelische Kirche die Evangelische Zentralstelle für Entwicklungshilfe. Damit ging sie – wie die Römisch-katholische Kirche mit der Katholischen Zentralstelle für Entwicklungshilfe – auf das Angebot der Bundesregierung ein, den Kirchen öffentliche Mittel zur Förderung der Entwicklungsvorhaben ihrer Partner zur Verfügung zu stellen.

1968 rief der Theologe Helmut Gollwitzer auf der Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland die Kirche dazu auf, sich gegenüber den Mächtigen in Politik und Wirtschaft für die Interessen der Armen einzusetzen. Die Synode empfahl den Landeskirchen, mindestens zwei Prozent der Einnahmen aus Kirchensteuern für die Bekämpfung der Armut in der Welt bereitzustellen. Viele evangelische Landes- und auch Freikirchen beteiligten sich daran und gründeten daraufhin als gemeinsames Werk den Kirchlichen Entwicklungsdienst.

1970 wurde die „Arbeitsgemeinschaft Kirchlicher Entwicklungsdienst“ gegründet. In diesem Verbund arbeitete die Aktion Brot für die Welt des Diakonischen Werkes mit der Evangelischen Zentralstelle für Entwicklungshilfe, mit „Dienste in Übersee“, mit der Evangelischen Arbeitsgemeinschaft für Weltmission als Vorgänger des Evangelischen Missionswerkes in Deutschland und dem Kirchlichen Entwicklungsdienst der Evangelischen Kirche in Deutschland zusammen.

1986 bestätigte die EKD-Synode in Bad Salzuflen die Option für die Armen, eingebettet in die ökumenische Solidarität der Kirchen, als grundlegende Zielperspektive für den kirchlichen Entwicklungsdienst. Sie setzte sich für eine Verstärkung der Bildungs- und Informationsarbeit über Entwicklungsfragen im Inland und eine Fortführung des Dialogs mit Regierung, Parteien und Verbänden ein. In den Jahren 1995 und 1996 befassten sich die EKD-Synoden erneut mit den Perspektiven der kirchlichen Entwicklungszusammenarbeit. Um die vorhandenen Mittel effektiv zu nutzen, wurden die evangelischen Entwicklungsorganisationen aufgefordert, Vorschläge für eine Strukturreform zu erarbeiten.

Im Jahr 2000 trug das Vorhaben der EKD, ihre Kräfte in der Entwicklungszusammenarbeit zu bündeln, erste Früchte. Aus der Fusion der Evangelischen Zentralstelle für Entwicklungshilfe, des Kirchlichen Entwicklungsdienstes, von Dienste in Übersee und des Ökumenisch-Missionarischen Weltdienstes des EMW entstand der Evangelische Entwicklungsdienst. 2003 schloss sich ihm das Ökumenische Stipendienwerk an.

Im Oktober 2011 wurde Brot für die Welt Österreich als entwicklungspolitische Aktion der Evangelischen Kirche in Österreich eingeführt.

2012 fusionierten der Evangelische Entwicklungsdienst und das Diakonische Werk der EKD mit Brot für die Welt und bildeten zusammen das Evangelische Werk für Diakonie und Entwicklung (EWDE). Internationale Entwicklungsarbeit und nationale Sozialarbeit sollten auf diese Weise enger zusammengeführt werden. Eines der beiden Teilwerke des Evangelischen Werks für Diakonie und Entwicklung ist Brot für die Welt, das auch die Diakonie Katastrophenhilfe für die unmittelbare Nothilfe umfasst. Im Oktober 2012 nahm das Werk seine Arbeit am Standort in Berlin auf.[4]

Arbeitsschwerpunkte und Ziele[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Förderung von Projekten und Programmen im Süden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Mittelpunkt der Arbeit steht die Förderung von Projekten und Programmen in den Ländern des Südens. Eine enge und kontinuierliche Zusammenarbeit mit lokalen Partnerorganisationen gewährleistet, dass die Hilfe zur Selbsthilfe den sozialen, kulturellen und wirtschaftlichen Gegebenheiten vor Ort angepasst ist. Um Frauen wie Männern die Möglichkeit zu geben, gleichberechtigt an der Gestaltung ihrer Gesellschaft mitzuwirken, wird bei allen Projekten auf das Geschlechterverhältnis geachtet.

Die Projekte und Programme verfolgen insbesondere die Ziele:

  • Ernährung sichern
  • Bildung und Gesundheit fördern
  • Gewalt überwinden, Demokratie fördern
  • HIV/AIDS bekämpfen

Kampagnen- und Lobbyarbeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Brot für die Welt weist auf Basis seiner Erfahrungen aus dem Dialog mit den Partnerorganisationen die Öffentlichkeit und Politik auf Missstände hin, schlägt Veränderungen vor und drängt auf deren Realisierung.

Brot für die Welt ist neben anderen Organisationen Träger der jährlich Anfang Januar stattfindenden Demonstration unter dem Motto Wir haben es satt! in Berlin.[5]

Im Rahmen der ökumenischen Aktion „Miteinander teilen – gemeinsam handeln“ stellen Brot für die Welt und das katholische Hilfswerk Misereor monatlich ein konkretes Projekt vor.

Öffentlichkeitsarbeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zentraler Bestandteil der Öffentlichkeitsarbeit ist die Aufklärung der Bevölkerung über Ursachen und Hintergründe von Hunger, Armut und Gewalt in den Ländern des Südens sowie die Einwerbung von Spenden. Dabei stützt sich die Organisation auf ein Netz engagierter Personen, Gruppen, Kirchengemeinden und Schulen.

Förderung des fachspezifischen Dialogs[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Organisation unterstützt einen gleichberechtigten fachspezifischen Dialog zwischen Nord und Süd über alle Aspekte einer zukunftsfähigen Entwicklung.

Finanzierung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die wichtigsten Einnahmequellen sind Spenden und Kollekten. Hinzu kommen Nachlässe, Bußgeldzuweisungen, Drittmittel und Zinseinnahmen. Im Jahr 2011 lagen die Gesamterträge mit 67 Millionen Euro 8,3 Prozent unter denen des Vorjahrs. Der Rückgang ist in erster Linie auf niedrigere zweckgebundene Spenden des Bündnisses Entwicklung Hilft (minus 6,2 Millionen Euro) sowie geringere Nachlasserträge zurückzuführen.[6]

Der größte Teil der Mittel (76,2 %) fließt direkt in die Projekte im Süden. Weitere Mittel werden für Projektbegleitung (5,5 %), Kampagnen-, Bildungs- und Aufklärungsarbeit (6 %) sowie Werbung und allgemeine Öffentlichkeitsarbeit (8,3 %) und Verwaltung (4,2 %) aufgewendet.[7]

Mitgliedschaften, Kooperationen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Organisation ist Gesellschafter von GEPA – The Fair Trade Company. Sie ist außerdem Mitglied von:[8]

Sie kooperiert unter anderem mit dem Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) für die Studie Zukunftsfähiges Deutschland in einer globalisierten Welt. Ein Anstoß zur gesellschaftlichen Debatte (2008). Zudem war Brot für die Welt 2011 im Rahmen des ETO Consortium für extraterritoriale Staatenpflichten an der Verabschiedung der Maastrichter Prinzipien beteiligt und engagiert sich dafür, Staaten zu verpflichten, die Menschenrechte auch über die eigenen Staatsgrenzen hinaus zu achten, zu schützen und zu gewährleisten.

Publikationen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Regelmäßig informiert die Organisation über ihre Arbeit, unter anderem mit folgenden Publikationen:

  • Projektemagazin
  • Jahresbericht
  • Aktionsprospekt
  • E-Mail-Newsletter

Für die Arbeit der Kirchengemeinden veröffentlicht sie Gottesdienste und Predigten zu Erntedank, Advent und Weihnachten, Vorschläge für die Konfirmandenarbeit und die Kinderkirche.

Kritik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Agrarindustrie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Brot für die Welt-Kampagne „Hunger durch Überfluß?“, in deren Zentrum die Strategie der exportorientierten Agrarpolitik in vielen Ländern der „Dritten Welt“ und damit das vorherrschende entwicklungspolitische Paradigma der Weltmarktorientierung stand,[11] stieß in den 1980er Jahren auf breite Kritik.[12][13] Brot für die Welt wurde vorgeworfen, mit einseitigen Wirtschaftstheorien zu argumentieren, nicht dialogbereit zu sein und Hass gegen westliche Unternehmen und Bauern zu schüren.[14] Die Kritik an der Exportorientierung wird bis heute von Entwicklungsaktivisten geteilt.[15] Brot für die Welt kritisiert bis heute die Produktionsweise der Agrarindustrie, beispielsweise bei den Demonstrationen Wir haben es satt! [16] und ruft damit Widerspruch hervor.[17]

Nahost-Konflikt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Brot für die Welt ist im Nahen Osten bereits lange aktiv. „In kaum einer anderen Region ist ‚Brot für die Welt‘ länger und kontinuierlicher präsent als im Nahen Osten (...) Die Debatte, wie politisch ‚Brot für die Welt‘ sein darf, hat die Arbeit des Hilfswerks von Anfang an begleitet.“[18] Es wird eine Einmischung in den Konflikt kritisiert: „Von verschiedenen Seiten gibt es immer wieder Kritik, dass besonders deutsche Hilfswerke Organisationen in Israel unterstützen würden, die sich an israelfeindlichen Aktivitäten beteiligen. Der Vorwurf: Hilfswerke wie ‚Brot für die Welt‘ torpedierten mit dieser Finanzierung den israelisch-palästinensischen Dialog.“[19] Es werden hohe Fördersummen angemerkt, denn „Laut Informationen des israelischen Registers für Nonprofit-Organisationen stammt 71% der deutschen Unterstützung für israelische NGOs, die von 2012 bis 2015 im arabisch-israelischen Konflikt aktiv waren, von BfW/EED und Misereor.“[20] Zudem wird kritisiert, dass BfdW sich nicht nur für die Hungerbekämpfung einsetzt, so gab Brot für die Welt „im Jahr 2014 an, zwei Projekte in Israel mit 501.000 Euro und zwölf Initiativen in den palästinensischen Gebieten mit insgesamt 3,5 Millionen Euro zu fördern – die sich allesamt nicht mit der Bekämpfung des Hungers beschäftigen.“[21] „Nach Ansicht des israelischen Instituts NGO Monitor sind es gerade Brot für die Welt und Misereor, die »wichtige Geldquellen für hetzerische antiisraelische Aktivitäten« sind, wie dessen Direktor Gerald Steinberg sagt. »Wir fördern Projekte zivilgesellschaftlicher Organisationen«, teilt Brot für die Welt dieser Zeitung mit, »die sich vor allem für Demokratie, Menschenrechte und die Einhaltung des Völkerrechts, friedliche Konfliktbearbeitung sowie die Förderung von Geschlechtergerechtigkeit und Zukunftschancen Jugendlicher einsetzen«.“ Es gab eine Arte-Dokumentation Auserwählt und ausgegrenzt – Der Hass auf Juden in Europa,[22] die auch Brot für die Welt erwähnt und in einem antisemitischen Zusammenhang stellt. Die Dokumentation weist einige Fehler auf.[23] „Gezeigt wird ein unsäglicher antisemitischer Ausspruch des Mitarbeiters einer Organisation, die von Brot für die Welt unterstützt wird; unterschlagen wird aber die Darstellung der Hilfsorganisation, dass der Mann 2014 genau deswegen entlassen wurde.“[24]

Varia[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In den 1980er Jahren entstand in der DDR das Brot-für-die-Welt-Spiel. Das Gesellschaftsspiel für zwei bis vier Personen wurde in der Evangelisch-methodistischen Kirche[25] erdacht und hergestellt. Es warb für die Ziele und um die Unterstützung des deutschen kirchlichen Hilfswerks „Brot für die Welt“. Ein Exemplar des Spiels gehört zum Bestand des Zeitgeschichtlichen Forums Leipzig.[26]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Brot für die Welt – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Stiftungssatzung | Brot für die Welt. Abgerufen am 25. Juni 2018.
  2. http://www.ekbo.de/portrait/1092834/@1@2Vorlage:Toter Link/www.ekbo.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiveni Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  3. "Brot für die Welt" eröffnet Spendenaktion | DOMRADIO.DE. Abgerufen am 28. Juni 2018.
  4. Evangelisches Werk für Diakonie und Entwicklung. (brot-fuer-die-welt.de [abgerufen am 25. Juni 2018]).
  5. Die TrägerInnen der Demo „Wir haben es satt!“ (Memento des Originals vom 8. Juli 2016 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.wir-haben-es-satt.de Abgerufen am 5. Dezember 2013
  6. Jahresbericht 2011, Seite 48
  7. Jahresbericht 2011, Seite 50f
  8. Über uns. (brot-fuer-die-welt.de [abgerufen am 25. Juni 2018]).
  9. Mitglieder der Alliance
  10. Right to Food and Nutrition Watch. (rtfn-watch.org [abgerufen am 25. Juni 2018]).
  11. Jörg Ernst: Die entwicklungspolitische Öffentlichkeitsarbeit der evangelischen Kirchen in Deutschland und der Schweiz. Lit Verlag Münster, 1999, ISBN 3-8258-4572-9, S. 328.
  12. Cornelia Füllkrug-Weitzel: Reformation, Würde und Entwicklung – reformatorische Essentials und der Beitrag der Kirchen zum entwicklungspolitischen Diskurs. In: Klein A., Zimmermann O. (Hrsg.): Impulse der Reformation. Bürgergesellschaft und Demokratie. Springer VS, Wiesbaden, S. 273–284 (springer.com).
  13. Hildegard Rapin: Entwicklungspolitik und entwicklungspolitische Bildung. In: Schriften zu Regional- und Verkehrsproblemen in Industrie- und Entwicklungsländern. Band 44. Duncker & Humblot, Berlin 1987, ISBN 3-428-06333-3.
  14. Konstanze Evangelia Kemnitzer: "Der ferne Nächste" Studien zum Selbstverständnis der Aktion "Brot für die Welt" 1959-2000. In: Inaugural-Dissertation zur Erlangung des Doktorgrades der Theologie. Augustana-Hochschule Neuendettelsau (Theologische Hochschule der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern), 2007, abgerufen am 11. Juni 2018.
  15. Jost Maurin: Agrarexporte aus Deutschland: Hunger made in Germany. In: Die Tageszeitung: taz. 7. August 2015, ISSN 0931-9085 (taz.de [abgerufen am 14. Juni 2018]).
  16. Wir haben es satt! (brot-fuer-die-welt.de [abgerufen am 14. Juni 2018]).
  17. „Dialog statt Protest – Wir machen Euch satt 3.0“. Abgerufen am 14. Juni 2018 (deutsch).
  18. 50 Jahre Kampf gegen das Elend. In: Der Tagesspiegel Online. 28. November 2008, ISSN 1865-2263 (tagesspiegel.de [abgerufen am 14. Juni 2018]).
  19. Antisemitismusvorwurf - Umstrittenes deutsches NGO-Engagement in Israel. In: Deutschlandfunk. (deutschlandfunk.de [abgerufen am 14. Juni 2018]).
  20. Deutsche Organisationen mit Einfluss auf die Zivilgesellschaft im arabisch-israelischen Konflikt. In: ngomonitor. (ngo-monitor.org [abgerufen am 14. Juni 2018]).
  21. Zentralrat der Juden in Deutschland K.d.ö.R.: Kirchliche Hilfswerke: Den Ärmsten der Armen? | Jüdische Allgemeine. Abgerufen am 14. Juni 2018 (englisch).
  22. Frankfurter Rundschau: Antisemitismus-Doku in der ARD: Der Hass auf Juden in Europa. In: Frankfurter Rundschau. (fr.de [abgerufen am 14. Juni 2018]).
  23. Robert Franz: 31:03 Min. – Vorwürfe gegen Brot für die Welt und B'Tselem. 21. Juni 2017 (wdr.de [abgerufen am 14. Juni 2018]).
  24. Trotz handwerklicher Fehler: ARD zeigt umstrittene Doku. In: sueddeutsche.de. 21. Juni 2017, ISSN 0174-4917 (sueddeutsche.de [abgerufen am 14. Juni 2018]).
  25. Herausgeber laut Spiel-Anleitung: Materialstelle des Kinderwerkes der Evangelisch-Methodistischen Kirche, DDR-9230 Brand-Erbisdorf
  26. Brot-für-die-Welt-Spiel - Enzyklopädie Marjorie-Wiki. Abgerufen am 25. Juni 2018.