GEPA – The Fair Trade Company

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
GEPA (Kurzform)
Logo
Rechtsform GmbH
Gründung 14. Mai 1975
Sitz Wuppertal, Deutschland

Leitung

  • Thomas Speck (Geschäftsführer)
  • Robin Roth (Geschäftsführer)
  • Matthias Kroth (Geschäftsführer)
Mitarbeiter 152 (31. März 2014)
Umsatz 63,7 Mio. EUR (2013/2014)[1]
Branche Groß- und Einzelhandel,
Fairtrade
Website www.gepa.de

GEPA – The Fair Trade Company ist der größte europäische Importeur fair gehandelter Lebensmittel und Handwerksprodukte aus den südlichen Ländern der Welt. Die beim Handelsregister eingetragene Firma des Unternehmens lautet Gesellschaft zur Förderung der Partnerschaft mit der Dritten Welt mbH. Bis Februar 2007 war der Name der GmbH noch gepa Fair Handelshaus.

Produktpalette[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

GEPA-Produkte neben anderen Transfair-Artikeln

Lebensmittel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Unternehmen bietet folgende Lebensmittel im Weltladen und in vielen Supermärkten und Bioläden an:

Handwerksprodukte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Produkte aus dem Non-Food-Bereich werden fast ausschließlich in den Weltläden angeboten:

Grundsätze und Ziele[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Unternehmen will[2] mit dem Fairen Handel die Lebensbedingungen der Menschen verbessern, die aufgrund regionaler und nationaler Wirtschafts- und Sozialstrukturen ihres Landes sowie der Weltwirtschaft benachteiligt sind. Faire Handelsbeziehungen umfassen für die GEPA unter anderem:[3]

  • Zahlung fairer Preise
  • Vorfinanzierung auf Anfrage durch die Produzenten (damit zum Beispiel Saatgut gekauft werden kann)
  • Langfristige Handelsbeziehungen
  • Beratung bei der Produktentwicklung und Exportabwicklung
  • Förderung biologischer Landwirtschaft.

Mit Unterstützung der GEPA und anderer Organisationen sind bei den Produzenten unter anderem folgende Ziele erreicht worden:

  • Verbesserte Strom- und Wasserversorgung
  • Bessere gesundheitliche Versorgung
  • Verminderung der Kinderarbeit
  • Errichtung von Schulen und Bildungseinrichtungen
  • Verbesserung der Produktqualität (Biologischer Anbau)
  • Mitspracherecht der Produzenten
  • Geregelte Arbeitszeiten, mit Pausen
  • Mehr Arbeitsmöglichkeiten

Die GEPA versucht, einen möglichst hohen Anteil an fair gehandelten Produkten anzubieten. Mit Stand vom August 2013 enthielten von den 371 GEPA-Lebensmittelprodukten:[4]

  • 100 % Fairhandelsanteil: 268 Produkte
  • 75- < 100 % Fairhandelsanteil: 51 Produkte
  • 50- < 75 % Fairhandelsanteil: 34 Produkte
  • 25- < 50 % Fairhandelsanteil: 16 Produkte
  • < 25 % Fairhandelsanteil: 2 Produkte.

75 % der Lebensmittel werden in ökologischer Landwirtschaft angebaut (Stand: Oktober 2013).[5]

Außerdem will die GEPA das Kaufverhalten von Konsumenten in den Industrieländern verändern und durch Lobbyismus strukturelle Veränderungen in der Weltwirtschaft erreichen.[6]

Im Gegensatz zu rein kommerziell orientierten Unternehmen möchte die GEPA den Kunden einen Einblick in das Zustandekommen ihrer Preise ermöglichen und strebt Transparenz an. Eine Musterkalkulation für Schokolade ist auf der Website einsehbar.[7]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Anfänge (1959 bis 1980)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Faire Handel beginnt im Jahr 1959 in den Niederlanden: Die Stiftung Steun voor Onderontwikkelde Streken (S.O.S.) wird gegründet. 1967 startet S.O.S. mit dem Handel von Produkten aus der so genannten Dritten Welt. Im April 1969 eröffnet im niederländischen Ort Breukelen der erste Weltladen. Anfang der 1970er Jahre werden in Deutschland, Österreich und der Schweiz Tochterunternehmen von S.O.S. gegründet. 1973 wird in den Niederlanden der weltweit erste fair gehandelte Kaffee verkauft. Immer mehr Dritte-Welt-Gruppen bieten Produkte aus Fairem Handel an; die ersten Dritte-Welt-Läden entstehen auch in Deutschland. 1973 wird als deutsche Tochtergesellschaft der Stiftung S.O.S. der Verein Gesellschaft für Handel mit der Dritten Welt gegründet, der Vorläufer der GEPA.[8] 1975 wird in Frankfurt/Main die Arbeitsgemeinschaft Dritte-Welt-Läden mit dem Namen AG3WL ins Leben gerufen: Es gibt zehn Weltläden in der Bundesrepublik Deutschland. 1978 findet in Hamburg die Eröffnungsveranstaltung zur Aktion „Jute statt Plastik“ statt. Die Zahl der Weltläden ist auf 100 gestiegen. Ende der 1970er Jahre werden die Tochterorganisationen in Deutschland, Österreich und der Schweiz selbständig. 1980 wird die Fairhandelsorganisation in den Niederlanden in S.O.S. Wereldhandel umbenannt.

1980er Jahre: Wachsender Rückhalt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1983 sind es rund 2.500 Aktionsgruppen, 1986 bereits 4.000 Aktionsgruppen; 400 Weltläden verkaufen bundesweit fair gehandelte Produkte. 1988 wird in den Niederlanden das Max-Havelaar-Gütesiegel für Fairen Handel eingeführt. Um neue Käuferschichten anzusprechen und vor allem den Handelspartnern mehr Absatzmöglichkeiten für ihre Produkte zu bieten,[9] geht die gepa ab 1989 neue Wege im Vertrieb. Neben den „klassischen“ Vertriebsbereichen der Weltläden und Aktionsgruppen weitet sie den Vertrieb zunehmend auch auf Bio- und Naturkostläden, den Lebensmitteleinzelhandel, Großverbraucher und Versandhandel aus.[10] Der wichtigste und größte Importeur hatte sich damit zur Pluralität von Vertriebswegen auch über den engen Rahmen des alternativen Handels hinaus bekannt.[11] Die Entwicklung des Siegels TransFair, die die gepa aktiv unterstützt, ist ebenfalls Teil der Strategie zur Handelsausweitung. 1989 wird die International Federation for Alternative Trade (IFAT) als Weltverband alternativer Importorganisationen gegründet, der 1998 etwa 100 Fair-Handelorganisationen angehören, darunter in Deutschland Dritte-Welt Partner Ravensburg (heute: dwp eG), El Puente, gepa und TEAM. 1990 wird die European Fair Trade Association (EFTA) als Zusammenschluss von elf alternativen Importorganisationen gegründet.

Die Anfänge im Einzelhandel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Jahr 1989 startete die Aktion Arme Welt Tübingen als Pilotprojekt für Kaffee im Normalhandel in drei Tübinger Filialen der Gottlieb-Handelsgesellschaft den Verkauf von GEPA-AHA-Kaffee. Im Zuge der Öffnung hin zum Lebensmitteleinzelhandel wurde ab Mai 1990 in 34 Filialen der Gottlieb-Handelsgesellschaft AHA-Kaffee der gepa verkauft.

Um neue Käuferschichten anzusprechen und vor allem den Handelspartnern mehr Absatzmöglichkeiten für ihre Produkte zu bieten, ging man ab etwa 1989 neue Wege im Vertrieb. Neben den „klassischen“ Vertriebsbereichen der Weltläden und Aktionsgruppen weitete sie den Vertrieb zunehmend auch auf Naturkost- und Bioläden, den Lebensmitteleinzelhandel, Großverbraucher und Versandhandel aus. Die Entwicklung des Siegels TransFair (heute FAIRTRADE) ist ebenfalls Teil der Strategie zur Handelsausweitung.

Am 7. Oktober 1992 wurde die gepa erster Lizenznehmer von TransFair. Der erste TransFair-gesiegelte Kaffee wurde im Herbst 1992 verkauft.

Die Verbreitung des Kaffees und neue Gesellschafter[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 8. Januar 1993 wurde der erste speziell für den Einzelhandel bestimmte Kaffee geröstet. Von Januar bis März gewann man neue Großkunden: Henkel, das Bundestags-Restaurant, Allianz, Landtag Rheinland-Pfalz, Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ) sowie die Rathäuser der Städte Menden und Langenfeld. Ebenfalls im März stieg die Zahl der TransFair-Mitgliedsorganisationen (Gesellschafter) auf 26, neu dabei sind die Deutsche Welthungerhilfe e. V., das Amt für Gemeindedienst (heute: Haus kirchlicher Dienste) der Ev.-Luth. Landeskirche Hannover, der EDCS – Westdeutscher Förderkreis e. V. (später umbenannt in Oikocredit) sowie der Bundesverband der Katholischen Landjugendbewegung (KLJB). Am 12. Mai 1993 wurden neue Kriterien für Handelsbeziehungen eingeführt.

Die Umstrukturierung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Logo bis Februar 2007

Zur Messe BIOFACH im Februar 2007 vollzog das Unternehmen einen Designwechsel. Das Unternehmenslogo, die Verpackungen und der Werbeauftritt werden geändert. Ziel ist es, so vor allem die Jugend ansprechen und sie mit dem Fairen Handel vertraut machen. Statt aus den Kleinbuchstaben gepa besteht das neue Logo aus den Großbuchstaben GEPA in Verbindung mit dem Claim THE FAIR TRADE COMPANY.

Im Mai 2016 wurde bekannt, dass die Nichtregierungsorganisation Oxfam beschlossen hat, aus geschäftspolitischen Gründen die Gepa-Produkte aus ihren rund 50 Läden bundesweit auszulisten. Der Verkauf gespendeter Kleider und Bücher bringe hohe Gewinnspannen, der fair-gehandelter Produkte hingegen nur 20 bis 30 Prozent. Die GEPA nahm dazu Stellung, dass dies kein großer Einschnitt sei, da nur 1,5 Prozent des Umsatzes im Bereich Weltläden in 2015 über Oxfam erzielt wurden.[12]

Kennzahlen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Umsatzzahlen (Geschäftsjahr von April bis zum März des kommenden Jahres):

Geschäftsjahr Umsatz (in Mio. €) Vergleich zum Vorjahr
1997/1998 28,53 -
1999/2000 29,7 + 4 %
2000/2001 31,19 + 4 %
2001/2002 33,0 + 8 %
2002/2003 35,78 + 7 %
2003/2004 36,80 + 3 %
2004/2005 39,66 + 7,7 %
2005/2006 44,97 + 13,4 %
2006/2007 49,00 + 9 %
2007/2008 52,00 + 6,1 %
2009/2010 54,4 + 4,6 %
2010/2011 58,4 + 7,4 %
2011/2012 61,5 + 5,3 %
2012/2013 61,2 – 0,5 %
2013/2014 63,7 + 4,2 %

Gesellschafter[13][Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Verkaufsstruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

11 Regionale Fair-Handelszentren in Deutschland versorgen ca. 800 Weltläden und rund 6.000 Aktionsgruppen mit fair gehandelten Lebensmittel- und Handwerksprodukten. Zahlreiche Supermärkte und Lebensmitteleinzelhändler haben die Produkte in ihrem Sortiment. Kantinen von Unternehmen, Studentenwerken, Tagungshäusern u. Ä. werden vom Außer-Haus-Service (AHS) beliefert. Darüber hinaus gibt es einen Onlineshop.

Die Regionalen Fair Handelszentren (RFZ) sind, mit Ausnahme des RFZ Wuppertal, in selbständiger Trägerschaft.

RFZ in GEPA-eigener Trägerschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das ehemalige Gebäude der GEPA in Wuppertal (bis 2007)
Der neue GEPA-Standort in Wuppertal (ab 2007)

Die GEPA betreibt lediglich ein eigenes RFZ für die Region West in Wuppertal.

RFZ in selbständiger Trägerschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ehemalige RFZ in GEPA-eigener Trägerschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Süd (Leonberg), wurde zum Ende des Jahres 2011 geschlossen
  • Ost (Berlin), wurde zum Ende des Jahres 2011 geschlossen
  • Mitte (Alzenau) wurde zu Ende Oktober 2012 geschlossen

GEPA-TV[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mehrmals in der Woche wird GEPA-TV beim baden-württembergischen Fernsehsender BW Family.tv ausgestrahlt. In ca. 15 Minuten werden die Produkte vorgestellt, Moderatorin ist Denise Wenzel. In kleinen Einspielern werden Menschen gezeigt, die für die GEPA Lebensmittel- und Non-Food-Produkte herstellen, wie sie leben und wie sie vom Fairen Handel profitieren.

Mitgliedschaften und Kooperationen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die GEPA ist Mitglied der World Fair Trade Organization (WFTO) und der European Fair Trade Association (EFTA). Des Weiteren ist sie registrierter FLO-Importeur sowie Lizenznehmer bei TransFair und bei der Naturland. Als Mitglied im Forum Fairer Handel beteiligt sich die GEPA an der Organisation der Fairen Woche.

Seit 2015 ist die GEPA Partner der NaSch-Community, dem Netzwerk für nachhaltige Schülerfirmen. Die GEPA will mit ihrer Unterstützung Schüler für Fragen der Nachhaltigkeit sensibilisieren und zu Fair-Trade-Themen informieren und beraten.[14]

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 2015: Goldmedaille für nachhaltige Einzelunternehmen der Verbraucher Initiative e. V.[15]
  • 2014: Deutscher Nachhaltigkeitspreis, Sieger[16] in der Kategorie „Deutschlands nachhaltigste Marken“ und Platzierung unter den besten drei Kandidaten in der Kategorie „Deutschlands nachhaltigste Kleinunternehmen 2014“.[17]
  • 2013: Goldmedaille der Verbraucher Initiative e. V. für "Nachhaltigkeitskommunikation im Einzelhandel 2013". Für die Verleihung der Auszeichnung war maßgeblich, dass die GEPA über ein hohes Maß an Glaubwürdigkeit und Transparenz verfügt und ihr eine sehr gute Kommunikation ihrer Aktivitäten gelingt.[18]
  • 2011: Deutscher Nachhaltigkeitspreis, Kategorie „Deutschlands nachhaltigste Marken“, Platzierung unter den besten drei Kandidaten.
  • 2010: Deutscher Nachhaltigkeitspreis, Kategorie „Deutschlands nachhaltigste Zukunftsstrategien kleine und mittlere Unternehmen“, Platzierung unter den besten drei Kandidaten.
  • 2009: Deutscher Nachhaltigkeitspreis, Kategorie „Deutschlands nachhaltigster Einkauf“, Platzierung unter den besten drei Kandidaten.
  • 2009: Wuppertaler Wirtschaftspreis, Auszeichnung in der Kategorie „Unternehmen 2009“.

Besonderheiten bei der Verpackung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auf jeder neuen Verkaufsverpackung ist ein Foto mit einem Zitat von einem Handelspartner in der Dritten Welt abgebildet, der das jeweilige Produkt herstellt; so soll man auf den Bildern erkennen, dass es den Menschen umso besser geht, je mehr ihrer Produkte man kauft. Das Logo besteht aus einer Spirale, in deren Zentrum ein G steht.

GEPA-Schokolade ist nicht, wie bei anderen Marken üblich, in Aluminiumfolie verpackt, da Aluminium auf umweltschädliche Weise produziert wird und die Gesundheit gefährden kann. Die weiße Aromaschutzfolie der GEPA-Schokolade besteht bis zu 94 % aus nachwachsenden Rohstoffen,[19] nämlich aus Zellulose. Sie verhindert, dass Fremdstoffe aus den Umverpackungen in die Schokolade gelangen. Somit liegt ihre Verwendung im Interesse von Verbrauchern und Umwelt.

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: GEPA – The Fair Trade Company – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Zahlen – Daten – Fakten. Geschäftsjahr 2013/14, abgerufen am 29. März 2015.
  2. Mitteilung der GEPA zu Grundsätzen und Zielen, abgerufen am 30. November 2014.
  3. Zahlen – Daten – Fakten. Geschäftsjahr 2012/13, abgerufen am 29. November 2014.
  4. Mitteilung zum Fairhandelsanteil der GEPA-Produkte, abgerufen am 28. November 2014.
  5. Ist ein GEPA-Produkt auch immer bio?, abgerufen am 17. Dezember 2013.
  6. Zahlen – Daten – Fakten. Geschäftsjahr 2012/13, abgerufen am 29. November 2014.
  7. Musterkalkulation Schokolade Vollmilch Pur 37, abgerufen am 30. November 2014.
  8. Michael von Hauff, Katja Claus: Fair Trade. Ein Konzept nachhaltigen Handels., UVK Verlagsgesellschaft mbh; Konstanz und München 2012, S. 87.
  9. Markus Raschke: Fairer Handel. Engagement für eine gerechte Weltwirtschaft., Matthias-Grünewald-Verlag Ostfildern, 2009, S. 97.
  10. Markus Raschke: Fairer Handel. Engagement für eine gerechte Weltwirtschaft., Matthias-Grünewald-Verlag Ostfildern, 2009, S. 98.
  11. Markus Raschke: Fairer Handel. Engagement für eine gerechte Weltwirtschaft., Matthias-Grünewald-Verlag Ostfildern, 2009, S. 101/102.
  12. Rückschlag für faire Händler: Oxfam will Gepa auslisten, taz vom 9. Mai 2016, abgerufen 9. Mai 2016
  13. Zahlen – Daten – Fakten. Geschäftsjahr 2012/13, abgerufen am 29. November 2014.
  14. Mitteilung zur Partnerschaft von GEPA und NaSch-Community, abgerufen am 22. Oktober 2015.
  15. Mitteilung zur Preisverleihung, 10. September 2015, abgerufen am 22. Oktober 2015.
  16. Bericht von der Preisverleihung des Deutschen Nachhaltigkeitspreises 2014, abgerufen am 29. November 2014.
  17. Nominierungsliste 2014 für den Deutschen Nachhaltigkeitspreis, abgerufen am 9. November 2014.
  18. Mitteilung zur Preisverleihung, abgerufen am 22. Oktober 2015.
  19. Mitteilung zur Innenverpackung von GEPA-Schokolade, abgerufen am 29. November 2014.

Koordinaten: 51° 14′ 53″ N, 7° 4′ 23″ O