Chevrolet Volt

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Chevrolet Volt
Produktionszeitraum: 2010–2019
Klasse: Kompaktklasse
Karosserieversionen: Kombilimousine
Vorgängermodell: General Motors EV1

Der Chevrolet Volt ist ein Plug-in-Hybrid-Fahrzeug der Kompaktklasse des Autokonzerns General Motors[1]. Baugleiche Modelle sind der Opel Ampera (mit der ersten Generation) und der Buick Velite 5 (mit der zweiten Generation).

1. Generation (2010–2015)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1. Generation
Chevrolet Volt (2010–2015)

Chevrolet Volt (2010–2015)

Produktionszeitraum: 2010–2015
Karosserieversionen: Kombilimousine
Motoren: Elektromotor:
111 kW +
Ottomotor:
1,4 Liter (63 kW)
Länge: 4498 mm
Breite: 1787 mm
Höhe: 1430 mm
Radstand: 2685 mm
Leergewicht: 1715 kg
Sterne im Euro-NCAP-Crashtest (2011),[2] als Opel Ampera getestet 5 Sterne
Sterne im US-NCAP-Crashtest (2011)[3] 5 Sterne
Bewertung im IIHS-Crashtest (2011),[4] Moderate Overlap front
G
Markantes Heck mit hochliegenden Rückleuchten: Chevrolet Volt

Modellgeschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Konzeptfahrzeug[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auf der Detroit Auto Show 2007 wurde unter demselben Namen ein Konzeptfahrzeug[5] gezeigt, mit dem die GM E-Flex-Plattform[6] vorgestellt wurde. Hiermit wurde versucht, Komponenten von Elektro-Autos zu standardisieren, um austauschbare Stromerzeugungssysteme zu ermöglichen. Schon im Ursprungsdesign des Chevrolet Volt wurde ein Elektromotor mit einem 16-kWh-Lithium-Ionen-Akkumulatorsystem[7] kombiniert; ein kleiner Verbrennungsmotor sollte einen 53-kW-Generator antreiben. Da der Elektroantrieb vom Konzept der Ladung unabhängig ist, gab es mehrere verschiedene Optionen für den Verbrennungsmotor. Alte Werbeunterlagen beschrieben einen 1-Liter-3-Zylinder-Motor mit Turboaufladung. Der Treibstoff ruht in einem Satteltank. Als Alternative plante man Motoren die mit Ethanol betrieben werden konnten, einen Dieselmotor der mit Biodiesel kompatibel war und eine Wasserstoff-Brennstoffzelle. Ein Chevrolet Volt als Brennstoffzellenfahrzeug wurde 2007 auf der Shanghai Autoshow gezeigt.[5] Durch die im Vergleich zu Lithium-Ionen-Akkus teureren Brennstoffzellen sei deren Einsatz nicht geplant.[8]

Serienfahrzeug[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Formal erstmals vorgestellt wurde das Serienfahrzeug im September 2008 auf der Hundertjahrfeier von GM (centennial celebration),[9][10] öffentlich wurde es im darauffolgenden Monat erstmals auf der Mondial de l’Automobile 2008 gezeigt.[11]

Erste fahrfertige Prototypenfahrzeuge mit der Karosserie des Serienfahrzeugs wurden im Juni 2009 fertiggestellt.[12]

Die Produktion der Akkumulatorpakete für die Serienversion begann am 7. Januar 2010 im GM-Werk Brownstown Township im US-Bundesstaat Michigan,[13] die der Vorserienfahrzeuge im GM-Werk Detroit-Hamtramck Ende März 2010[14][15] Etwas danach kündigte die Regierung der USA unter Präsident Barack Obama an die ersten 100 Fahrzeuge zu kaufen.[16] Ab November 2010 wurden die Produktion der verkaufsfähigen Fahrzeuge aufgenommen.[17] Das erste Serienfahrzeug wurde für das GM Heritage Center reserviert;[18] das zweite wurde bis 14. Dezember 2010 auktioniert und erzielte dabei einen Erlös von 225 000 US-Dollar.[19]

Das Serienmodell wurde ab Ende Juli 2010 in den USA ab einem Preis von umgerechnet 32.000 Euro angeboten,[20] in Deutschland ab November 2011 ab 41.950 Euro.[21] Ausgeliefert wurden die ersten Fahrzeuge im Dezember 2010.[22] Nachdem drei Wochen nach einem erfolgreichen Crashtest am 12. Mai 2011 in den USA ein Chevrolet Volt ausbrannte,[23][24] wurde das Sicherheitskonzept der Traktionsbatterie Ende 2011 überarbeitet. Dies verzögerte den Serienstart des baugleichen Opel Ampera.[25][26]

Der letzte Chevrolet Volt der ersten Generation wurde im Mai 2015 gebaut.[27]

Voltec-Antrieb des Serienmodells[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Durch den Voltec-Antrieb,[1] der von On-Board-Batterien gespeist wird, wird das Auto von einem Elektromotor mit 111 kW Spitzenleistung bewegt. Die elektrischen Reichweite von ca. 60 km solle ausreichen, um die übliche von amerikanischen Pendlern zurückgelegte Strecke bewältigen zu können (ca. 53 km).[28] Das Fahrzeug erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von ca. 160 km/h.[29] Der Sprint von 0 auf 100 km/h dauert 8,5 Sekunden.[30] Der Generator wird von einem nicht aufgeladenen 1,4-Liter-4-Zylinder-Ottomotor mit 63 kW (86 PS) maximaler Leistung angetrieben, der erst anspringt, wenn die Batterien weitgehend entladen sind.[31] und die Reichweite um etwa 500 km vergrößert.[32]

GM nennt dies nicht Hybridfahrzeug, sondern Elektrofahrzeug mit Reichweitenverlängerung.[33][34]

Normalerweise wird der Akkumulator nachts geladen. Der Elektroanschluss ist vorn links neben der Fahrertür mit einem Tankdeckel wie beim Benzintank geschützt. Eine Ladung dauert in Nordamerika (120 Volt, 15 Ampere) etwa 10–12 Stunden und an einem 240-V-Anschluss ca. 4 Stunden.[29] Bei Fahrten, die die Reichweite des Fahrzeugs im Batteriebetrieb übersteigen, wird der Strom vom On-Board-Generator geliefert; überschüssiger Strom (z. B. Bremsenergie) lädt die Akkus.

Elektrischer Verbrauch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Den elektrischen Verbrauch ermittelte die US-Behörde für Umweltschutz EPA mit 22,4 kWh/100 km. Dies entspricht dem Benzinäquivalent von 93 Meilen pro Gallone (mpg) bzw. 2,53 l/100 km bei voller Batterie auf den ersten 35 Meilen (56,3 km).[35]

Benzinverbrauch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Volt verbraucht Benzin erst, wenn die Akkus entladen sind. Daher sind Verbrauchsangaben abhängig davon, ob der Wagen elektrisch, gemischt oder – bei entladenem Akku mit dem Verbrennungsmotor und den Umweg der Stromerzeugung bewegt wird. In letzterem Fall liegt der Benzinverbrauch bei 37 mpg oder 6,36 l/100 km[36] und bei 60 mpg, entsprechend 3,92 l/100 km benzinäquivalent im kombinierten Betrieb.

Karosserie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Fahrzeug ist 4498 mm lang, 1787 mm breit, 1430 mm hoch und hat einen Radstand von 2685 mm. Die Leermasse beträgt 1715 kg.[29] Es basiert auf der Delta-II-Plattform von GM.[37] Die Karosserie hat fünf Türen und endet mit einem Fließheck.

Opel Ampera[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der in Europa ab November 2011 erhältliche Opel Ampera ist mit dem Chevrolet Volt technisch identisch. Der Ampera wurde in Deutschland ab 38.300 Euro angeboten[38] (der Volt kostete in Deutschland ab 42.950 Euro). Dies würde in Deutschland zu einem KfZ-Jahressteuersatz von 28 Euro führen. Opel entwickelt in Mainz-Kastel die Steuerung für die Batterie des Herstellers LG.

Technische Daten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kenngrößen Volt
Motorkenndaten
Motorart Elektromotor + Ottomotor
Motorbauart Elektromotor + R4
Hubraum 1398 cm³
Nennleistung E-Motor 111 kW (150 PS) bei 5000/min
Nennleistung Verbrennungsmotor 63 kW (86 PS) bei 4800/min
Leistung Gesamtsystem 111 kW (150 PS) bei 5000/min
max. Drehmoment E-Motor 370 Nm bei 250/min–2800/min
max. Drehmoment Verbrennungsmotor 126 Nm bei 4250/min
Drehmoment Gesamtsystem 370 Nm bei 250/min–2800/min
Kraftübertragung
Antrieb, serienmäßig Vorderradantrieb
Messwerte
Höchstgeschwindigkeit 160 km/h
Beschleunigung, 0–100 km/h 8,5 s
Kraftstoffverbrauch auf 100 km,
kombiniert
1,2 l Super
CO2-Emission,
kombiniert
27 g/km
Abgasnorm nach
EU-Klassifikation
Euro 6

2. Generation (2015–2019)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2. Generation
Chevrolet Volt (2015–2019)

Chevrolet Volt (2015–2019)

Produktionszeitraum: 2015–2019
Karosserieversionen: Kombilimousine
Motoren: 2 Elektromotoren:
110 kW +
Ottomotor:
1,5 Liter (75 kW)
Länge: 4580 mm
Breite: 1810 mm
Höhe: 1430 mm
Radstand: 2694 mm
Leergewicht: 1607 kg
Sterne im US-NCAP-Crashtest (2017)[39] 5 Sterne
Bewertung im IIHS-Crashtest (2016),[40] Moderate overlap front
G
Heckansicht

Die zweite Generation des Volt (interne Typbezeichnung D2JC) wurde im Januar 2015 auf der North American International Auto Show (NAIAS) in Detroit vorgestellt und wurde ab 2015 in den USA, in Kanada und Mexiko verkauft.[41] Das Fahrzeug basiert auf der GM D2XX-Plattfom.[42]

Im Gegensatz zum Vorgängermodell steigt die elektrische Reichweite auf rund 85 km an. Als Range Extender dient ein 1,5-Liter-Ottomotor mit einer maximalen Leistung von 75 kW (102 PS). Die Systemleistung beträgt weiterhin 110 kW (150 PS).[43]

Im Zuge der Straffung der Modellpalette wurde im November 2018 bekannt, dass der Chevrolet Volt nicht mehr produziert wird. Im Januar 2019 verlautbarte der GM-President Mark Reuss, dass GM keine Hybridfahrzeuge mehr bauen möchte, da sie kein Geld dafür ausgeben möchten um Kunden dazu zu zwingen mehr Zeug[Anm 1] zu transportieren als sie vielleicht benötigen und sich stattdessen Elektrofahrzeuge zu fokussieren.[44] Das Nachfolgemodell des in Europa verkauften Opel Ampera basiert nicht mehr auf dem Chevrolet Volt, sondern auf dem Chevrolet Bolt. Am 15. Februar 2019 wurde schließlich der letzte Volt im GM-Werk Detroit-Hamtramck produziert.[45]

Buick Velite 5[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In China wurde die zweite Generation des Volt zwischen 2017 und 2019 als Buick Velite 5 von Shanghai-GM gebaut.

Technische Daten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Chevrolet Volt
Bauzeitraum 10/2015–02/2019
Motorkenndaten
Motorart Elektromotoren + Ottomotor
Motorbauart 2 Elektromotoren + R4
Hubraum 1490 cm³
max. Leistung Elektromotoren
bei min−1
87 kW (118 PS) / 4000 +
48 kW (65 PS) / 5000
max. Leistung Verbrennungsmotor
bei min−1
75 kW (102 PS) / 5800
max. Systemleistung 110 kW (150 PS)
max. Drehmoment Elektromotoren
bei min−1
287 Nm / 0–1000 +
120 Nm / 0–1000
max. Drehmoment Verbrennungsmotor
bei min−1
138 Nm / 4400
max. Systemdrehmoment 398 Nm
Kraftübertragung
Antrieb Vorderradantrieb
Getriebe, serienmäßig Planetengetriebe
Messwerte
Höchstgeschwindigkeit 158 km/h
Beschleunigung, 0–100 km/h 8,6 s
Kraftstoffverbrauch auf 100 km,
kombiniert
elektrische Reichweite 85 km
Reichweite 675 km

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Chevrolet Volt gewann den Titel „North American Car of the Year 2011“ mit 233 Punkten vor dem Hyundai Sonata mit 163 Punkten und den Nissan Leaf mit 94 Punkten.[46] Des Weiteren ist er „Car of the Year 2012“.[47]

Absatz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit seiner Einführung im Dezember 2010 wurden in den USA über 100.000 Fahrzeuge (Stand Dezember 2016) verkauft.[48]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Chevrolet Volt – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Anmerkungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. gemeint ist damit der Verbrennungsmotor

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b The Voltec System - Energy Storage and Electric Propulsion. Abgerufen am 4. Mai 2014.
  2. Offizielle Sicherheitsbewertung Chevrolet Volt 2011. In: euroncap.com. Abgerufen am 18. Januar 2019.
  3. 2011 CHEVROLET VOLT 4 DR FWD | NHTSA. In: nhtsa.gov. Abgerufen am 18. Januar 2019 (englisch, erweiterter Bericht im PDF-Format: http://www-nrd.nhtsa.dot.gov/database/MEDIA/GetMedia.aspx?tstno=7393&index=1&database=V&type=R).
  4. 2011 Chevrolet Volt. In: iihs.org. Abgerufen am 18. Januar 2019 (englisch).
  5. a b Paul A. Eisenstein: GM Plugs Fuel Cells into Volt. The Car Connection. 19. April 2007. Abgerufen am 17. Dezember 2010. Link erneuert am 18. Januar 2019.
  6. Sam Abuelsamid: Detroit Auto Show: General Motors’ E-Flex platform. In: AutoBlogGreen.com. 7. Januar 2007. Abgerufen am 13. Januar 2007. Link erneuert am 18. Januar 2019.
  7. GM Introduces E-Flex Electric Vehicle System; Chevrolet Volt the First Application - Green Car Congress. In: greencarcongress.com. 6. Januar 2007, abgerufen am 18. Januar 2019 (englisch).
  8. Edward Taylor: GM, Toyota Doubtful on Fuel Cells' Mass Use. Wall Street Journal. 5. März 2008. Abgerufen am 8. April 2008.
  9. Sam Abuelsamid: Officially Official: GM reveals the 2011 Chevy Volt! - Autoblog. In: autoblog.com. 16. September 2008, abgerufen am 18. Januar 2019 (englisch).
  10. GM Formally Unveils the Production Version of the Volt - Green Car Congress. In: greencarcongress.com. 16. September 2008, abgerufen am 18. Januar 2019 (englisch).
  11. Chevrolet Volt - Car Design News. In: cardesignnews.com. 20. Oktober 2008, abgerufen am 18. Januar 2019 (englisch).
  12. Tony Borroz: First Pre-Production Chevy Volt Hits The Road | WIRED. In: wired.com. 25. Juni 2009, abgerufen am 18. Januar 2019 (englisch).
  13. Sam Abuelsamid: General Motors builds first Volt battery pack on production line [w/video] - Autoblog. In: autoblog.com. 7. Januar 2010, abgerufen am 18. Januar 2019 (englisch).
  14. James R. Healey: GM builds first Chevy Volt, says production line practice run OK. In: content.usatoday.com. 31. März 2010, abgerufen am 18. Januar 2019 (englisch).
  15. Alex Luft: Milestones: Chevrolet Volt Begins Pre-Production Assembly | GM Authority. In: gmauthority.com. 5. April 2010, abgerufen am 18. Januar 2019 (englisch).
  16. U.S. Government Buys The First 100 Volts | GM Authority. In: gmauthority.com. 2. April 2010, abgerufen am 18. Januar 2019 (englisch).
  17. Lyle Dennis: Consumer Chevy Volt Production Has Begun - GM-VOLT : Chevy Volt Electric Car Site GM-VOLT : Chevy Volt Electric Car Site. In: gm-volt.com. 19. November 2010, abgerufen am 18. Januar 2019 (amerikanisches Englisch).
  18. Bill Vlasic: G.M. to Add 1,000 Electric and Hybrid Jobs - The New York Times. In: nytimes.com. 30. November 2010, abgerufen am 18. Januar 2019 (englisch).
  19. Peter Valdes-Dapena: First Chevy Volt sells for $225,000 - Dec. 14, 2010. In: money.cnn.com. 14. Dezember 2010, abgerufen am 18. Januar 2019 (englisch).
  20. GM announces Chevy Volt sticker price | abc7chicago.com. In: abc7chicago.com. 27. Juli 2010, abgerufen am 18. Januar 2019 (englisch).
  21. Chevrolet Deutschland: Chevrolet Volt – Elektrofahrzeug mit verlängerter Reichweite
  22. John Voelcker: First 2011 Chevy Volt Buyer in U.S. Gets His Keys In New Jersey. In: greencarreports.com. 15. Dezember 2010, abgerufen am 18. Januar 2019 (englisch).
  23. Zeit online, 13. Dezember 2011: GM kämpft gegen Imageschaden an, eingefügt 29. März 2012
  24. Chevrolet Volt Battery Incident Report. (PDF; 18,9 MB) In: nhtsa.gov. NHTSA, Januar 2012, abgerufen am 18. Januar 2019 (amerikanisches Englisch).
  25. Spiegel online 6. Januar 2012: Opel-Mutterkonzern kriegt Flammengefahr in den Griff, eingefügt 13. Februar 2012
  26. Focus, 7. Juli 2012: Feuer-Risiko Akku - Crashs und Manipulationen, aufgerufen 19. August 2012
  27. Jeffrey N. Ross: Last First-Gen Chevy Volt Rolls Off The Assembly Line | Top Speed. In: topspeed.com. 21. Mai 2015, abgerufen am 18. Januar 2019 (englisch).
  28. Career Spotlight: New benefit: help with commuting costs (Memento vom 18. September 2013 im Internet Archive)
  29. a b c Chevrolet Pressroom - United States - 2012 Volt -Specifications. In: media.chevrolet.com. Abgerufen am 18. Januar 2019 (englisch).
  30. www.Chevrolet.de (Memento vom 12. Juli 2010 im Internet Archive)
  31. Der Chevrolet Volt im Beruhigungs-Modus (Memento vom 19. August 2014 im Internet Archive)
  32. Chevrolet-Volt-Erste-Fahreindruecke-vom-Hoffnungstraeger-1127051.html. Heise online. Abgerufen am 31. Oktober 2010.
  33. GM Media Online (englisch) General Motors. Archiviert vom Original am 23. Januar 2009. Abgerufen am 11. Februar 2010.
  34. Ulrich Eberle, Rittmar von Helmolt: Sustainable transportation based on electric vehicle concepts: a brief overview (U. Eberle / R. von Helmolt). Royal Society of Chemistry. 14. Mai 2010. Abgerufen am 8. Juni 2010.
  35. EPA gibt Verbrauchswerte des Chevrolet Volt bekannt (Stand: 25. November 2010) (Memento vom 2. Januar 2011 im Internet Archive)
  36. Volt receives EPA ratings and label: 93 mpg-e all-electric, 37 mpg gas-only, 60 mpg-e combined
  37. Amir Iliaifar: 2015 Chevy Volt may get new GM platform | Digital Trends. In: digitaltrends.com. 30. August 2012, abgerufen am 18. Januar 2019 (englisch): „Currently, the Chevrolet Volt is underpinned by GM’s Delta II platform, which is also shared by the 2012 Chevy Cruze.“
  38. autobild.de: Opel reagiert auf Elektro-Konkurrenz, 10. September 2013.
  39. 2017 CHEVROLET VOLT 5 HB FWD | NHTSA. In: nhtsa.gov. Abgerufen am 18. Januar 2019 (englisch, erweiterte Berichte im PDF-Format: http://www-nrd.nhtsa.dot.gov/database/MEDIA/GetMedia.aspx?tstno=10005&index=1&database=V&type=R und http://www-nrd.nhtsa.dot.gov/database/MEDIA/GetMedia.aspx?tstno=10005&index=2&database=V&type=R).
  40. 2016 Chevrolet Volt. In: iihs.org. Abgerufen am 18. Januar 2019 (englisch).
  41. Uli Baumann: Chevrolet Volt auf der Detroit Motor Show: Spannend in die zweite Runde - auto motor und sport. In: auto-motor-und-sport.de. 10. Januar 2015, abgerufen am 31. Juli 2017.
  42. Glenn Brooks: General Motors' future platforms - a go-to guide | Automotive Industry Analysis | just-auto. In: just-auto.com. 18. Mai 2016, abgerufen am 18. Januar 2019 (englisch).
  43. Fahrbericht Chevrolet Volt II: Zu spät für Europa: Der neue Chevrolet Volt im Test - FOCUS Online. In: focus.de. 8. März 2016, abgerufen am 31. Juli 2017.
  44. Sean Szymkowski: Chevrolet Volt Successor Unlikely | GM Authority. In: gmauthority.com. 15. Januar 2019, abgerufen am 18. Januar 2019 (englisch): „GM President Mark Reuss told attendees at the automaker’s investor day conference last Friday that GM is finished developing hybrid powertrains. Instead, the focus will be on the final solution: battery-electric cars. “Hybrids are just countermeasures to an internal-combustion engine,” Reuss said … the automaker “can’t spend money to force the customer to carry around extra stuff they may not need.”“
  45. GM's Detroit-Hamtramck production extended to January 2020. In: eu.detroitnews.com. 22. Februar 2019, abgerufen am 23. April 2019.
  46. Matt DeLorenzo: Chevy Volt Wins North American Car of the Year at 2011 Detroit Auto Show. In: roadandtrack.com. 10. Januar 2011, abgerufen am 18. Januar 2019 (amerikanisches Englisch).
  47. ▷ Ampera und Volt sind "Car of the Year 2012" (mit Bild) | Presseportal. In: presseportal.de. 5. März 2012, abgerufen am 18. Januar 2019.
  48. Monthly Plug-In Sales Scorecard abgerufen am 8. Februar 2017