Cymbidium

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Cymbidium
Cymbidium lowianum (Lows Kahnorchis)[1]

Cymbidium lowianum (Lows Kahnorchis)[1]

Systematik
Ordnung: Spargelartige (Asparagales)
Familie: Orchideen (Orchidaceae)
Unterfamilie: Epidendroideae
Tribus: Cymbidieae
Untertribus: Cyrtopodiinae
Gattung: Cymbidium
Wissenschaftlicher Name
Cymbidium
Sw.

Die Pflanzengattung Cymbidium gehört zur Familie der Orchideen (Orchidaceae) und umfasst etwa 69 Arten. Der botanische Name leitet sich von dem griechischen Wort kymbós (κυμβος; zu dt. wörtl. „Nachen“ oder „Kahn“) ab und beschreibt die elegant geschwungene, kräftige Blütenlippe. Im deutschen Sprachraum werden diese Orchideen deshalb auch „Kahnlippe“[2], „Kahnorchis“ und „Kahnorchidee“ genannt.[1] Ursprünglich stammen Cymbidien-Arten aus Asien und Nordost-Australien.

Illustration aus A hand-book to the flora of Ceylon, 1898, Tafel XC von Cymbidium haematodes

Cymbidium ist vor allem als Zierpflanze bekannt und beliebt, besonders die unzähligen, großblumigen Hybriden erfreuen sich weltweiter Bekanntheit und wachsender Nachfrage. Millionen von Topfpflanzen werden jährlich in Supermärkten, Baumärkten und Gartencentern und als Schnittblumen in Floristikgeschäften verkauft. Reine Arten gelten zum Teil als begehrte Sammlerobjekte. In China werden sie seit mindestens 500 v. Chr. kultiviert und gezüchtet.

Beschreibung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vegetative Merkmale[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Cymbidien wachsen als autotrophe oder mykotrophe, krautige Pflanzen mit oder ohne Pseudobulben, die Triebe entspringen sehr kurzen Rhizomen. Die Bulben sind eiförmig, ellipsoid oder spindelförmig und oft von den Blattbasen umschlossen. Die wenigen bis vielen Laubblätter sind zweizeilig angeordnet. Die einfachen Blattspreiten sind linealisch oder lanzettlich, seltener schmal-elliptisch. An der Blattbasis ist bei den meisten Arten ein Trenngewebe vorhanden.[3][4]

Generative Merkmale[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zygomorphe Blüte im Detail von Cymbidium ensifolium

Die Blütenstandsschäfte erscheinen an der Basis der Pseudobulben, seltener aus den Blattachseln. Die Blüten stehen selten einzeln, sondern meist zu vielen in aufrechten oder überhängenden Blütenständen. Die Deckblätter sind haltbar.

Die zwittrigen Blüten sind zygomorph, dreizählig und mittelgroß oder groß. Die Sepalen und Petalen sind freistehend und verschieden lang. Die Lippe ist ebenfalls freistehend oder an ihrer Basis um 3 bis 6 Millimeter mit der Säule verwachsen, dreilappig und die Seitenlappen stehen oft aufrecht. Die Mittellobe ist meist zurückgebogen, die hintere Platte weist zwei Längslamellen auf, die von der Basis der Lippe bis zum Zentrum der Mittellobe verlaufen, manchmal sind die Lamellen zur Spitze hin aufgeblasen, oder in der Mitte gebrochen. Die Blütensäule ist ziemlich lang, oft leicht bogenförmig und eng geflügelt. Die wachsartigen Pollinien setzen sich entweder aus zwei gleichen Säckchen oder vier - dann in zwei ungleichen Paaren - zusammen, an ihrer Basis sind sie an einem kurzen Stielchen miteinander verwachsen.[3][4]

Die Kapselfrüchte sind eiförmig und weisen an ihrer Oberfläche mehrere Längsfurchen auf.[5]

Fortpflanzung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zu den zahlreichen Bestäuber-Insekten gehören unter Anderem Honigbienen, Wespen, Holzbienen und Hummeln.[6] Von der Befruchtung bis zur reifen Kapselfrucht kann bis zu neun Monate dauern.[7] Bei einigen wenigen Arten, wie zum Beispiel Cymbidium lowii, konnte ein besonderes Phänomen beobachtet werden, das auch bei anderen Orchideengattungen wie Phalaenopsis und Vanda auftritt: Nach erfolgreicher Befruchtung verwelken die Blütenhüllblätter nicht und fallen auch nicht ab, sie bilden sich lediglich etwas zurück, vergrünen und verbleiben bis zur vollständigen Reife der Samen. Es wird vermutet, dass diese Blütenmetamorphose mittels zusätzlicher Photosynthese das Reifen der Samen begünstigen soll.[7][8]

Verbreitung und Habitat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Cymbidium-Arten gedeihen in den Tropen und Subtropen bis in alpine Regionen. Die Gattung Cymbidium ist von Asien bis ins nördliche Australien verbreitet: China, Nepal, Nord-Indien, Japan, Malaysia, Borneo, Sri Lanka, Neuguinea und die Salomon-Inseln.[7] Die Pflanzen leben überwiegend terrestrisch oder epiphytisch, seltener lithophytisch[7], wobei die Anzahl epiphytischer Arten im waldreichen Tiefland überwiegt.[9]

Botanische Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Erstbeschreibung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die erste systematische Einordnung und Beschreibung der Gattung Cymbidium erfolgte 1799 durch den schwedischen Botaniker Olof Peter Swartz in seinem Werk Nova Acta Regiae Societatis Scientiarum Upsaliensis.[10]

Kulturgeschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gattung Cymbidium gehört zu den ältesten kultivierten Orchideen der Menschheitsgeschichte. Bereits der chinesische Dichter, Philosoph und Gelehrte Konfuzius (551-478 v.Chr.) pries den Duft und die Schönheit von Kymbidien. Er nannte die Orchidee Lánhuā (chin. 蘭花; zu dt. „anmutige Blume“), das für Lán verwendete Schriftzeichen steht in der chinesischen Kalligrafie für Anmut, Eleganz und Reinheit. Während der Song-Dynastie (960–1279) galten Kymbidien in der Zen-Malerei als besonders begehrtes Motiv. Die älteste Monografie über Orchideen in Gärten und Parks wurde von Choa Shinkong unter dem Titel Xín-Chǎng Lán Pŭ (chin. 型厂兰谱; zu dt. „Abhandlungen über Orchideen in Chin-Chang“) um 1233 verfasst. In seinem Werk beschreibt Choa die botanischen Details sowie die korrekte Kultur von über 22 Orchideenarten, vornehmlich der Gattungen Calanthe, Phaius und eben Cymbidium.[7]

Noch heute werden in Asien bestimmte Arten, zum Beispiel Cymbidium ensifolium, zu medizinischen Zwecken verwendet: In China werden die Pseudobulben gegen Magenschmerzen und Venenleiden eingesetzt. In Kambodscha, Laos und Vietnam werden die Blüten zum Auswaschen der Augen genutzt, die Blätter zur Förderung der Urinausscheidung und die Wurzeln werden bei Atemwegsproblemen verwendet.[11]

Im südasiatischen Bhutan werden die Pseudobulben und Blüten von Cymbidium hookerianum gesammelt und entweder verzehrt oder auf dem Markt verkauft. Sie gelten dort als Delikatesse und werden von den Einheimischen „Olachoto“ genannt.[12][13]

Cymbidium war die erste Orchideengattung, bei der die Vermehrung durch die sogenannte Pflanzliche Gewebekultur im Jahr 1960 erfolgreich gelang.[14]

Cymbidium erythraeum ‘Paradise’

Moderne[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Es werden unzählige, namenlose Cymbidium-Hybriden in Supermärkten, Baumärkten und Gartencentern und als Schnittblumen in Floristikgeschäften verkauft. Dabei wurden die Hybriden vor Allem auf Großblumigkeit, Blühfreudigkeit und Robustheit gezüchtet. Topfpflanzen werden überwiegend im Freiland (z. B. auf Balkon und Terrasse) gehalten, da sie frische, bewegte Luft brauchen. Manche Arten sind sogar frosthart. Reine Arten, wie z. B. Cymbidium lowii und Cymbidium aloifolium, gelten als Raritäten und sind überwiegend bei Sammlern sehr gefragt.

Systematik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Arten und ihre Verbreitung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Artenregister des Royal Botanic Gardens, Kew listet 2017 folgende 69 Arten auf:[15]

  • Cymbidium lowianum (Rchb. f.) Rchb. f. (Syn.: Cymbidium giganteum var. lowianum Rchb. f.): Sie enthält seit 2005 drei Varietäten:
    • Cymbidium lowianum var. ailaoense X.M.Xu: Sie wurde 2005 aus Yunnan erstbeschrieben.[15]
    • Cymbidium lowianum var. kalawense (Colyear) Govaerts (Syn.: Cymbidium grandiflorum var. kalawense Colyear): Sie kommt im südwestlichen Yunnan und in Myanmar vor.[15]
    • Cymbidium lowianum (Rchb. f.) Rchb. f. var. lowianum: Sie kommt von Assam und südlichen Yunnan bis ins nördliche Indochina vor.[15]
  • Cymbidium macrorhizon Lindl.: Sie ist vom nördlichen Pakistan und östlichen Indien bis zum gemäßigten Ostasien verbreitet.[15]
  • Cymbidium madidum Lindl.: Sie kommt in den australischen Bundesstaaten Queensland und nördlichen New South Wales vor.[15]
  • Cymbidium mastersii Griff. ex Lindl.: Sie kommt vom östlichen Himalaya bis zum westlichen Yunnan und Indochina vor.[15]
  • Cymbidium micranthum Z.J.Liu & S.C.Chen: Sie wurde 2004 aus dem südöstlichen Yunnan erstbeschrieben.[15]
  • Cymbidium munroanum King & Pantl.: Sie kommt im östlichen Himalaya bis Assam vor.[15]
  • Cymbidium nanulum Y.S.Wu & S.C.Chen: Sie kommt in den chinesischen Provinzen südliches Yunnan, südwestliches Guizhou sowie Hainan vor.[15]
  • Cymbidium omeiense Y.S.Wu & S.C.Chen: Dieser Endemit kommt in Sichuan nur im Emei Shan vor und ist vielleicht ein Naturhybride von Cymbidium tortisepalum.
  • Cymbidium parishii Rchb. f.: Sie kommt im südlichen Myanmar vor.[15]
  • Cymbidium qiubeiense K.M.Feng & H.Li: Sie kommt in den chinesischen Provinzen südöstliches Yunnan sowie südwestliches Guizhou vor.[15]
  • Cymbidium rectum Ridl.: Sie kommt von der Thailändischen Halbinsel bis zur Malaiischen Halbinsel und nördlichen Borneo vor.[15]
  • Cymbidium recurvatum Z.J.Liu, S.C.Chen & P.J.Cribb: Sie wurde 2009 aus Yunnan erstbeschrieben.[15]
  • Cymbidium repens Aver. & Q.T.Phan: Sie wurde 2016 aus Vietnam erstbeschrieben.[15]
  • Cymbidium roseum J.J.Sm.: Sie kommt im westlichen Malesien vor.[15]
  • Cymbidium sanderae (Rolfe) P.J.Cribb & Du Puy (Syn.: Cymbidium parishii var. sanderae Rolfe): Sie hat seit 1988 den Rang einer Art und kommt in Vietnam vor.[15]
  • Cymbidium schroederi Rolfe: Sie kommt im südöstlichen Yunnan und zentralen Vietnam vor.[15]
  • Cymbidium seidenfadenii (P.J.Cribb & Du Puy) P.J.Cribb (Syn.: Cymbidium insigne subsp. seidenfadenii P.J.Cribb & Du Puy): Sie hat seit 2014 den Rang einer Art und kommt im nördlichen Thailand vor.[15]
  • Cymbidium serratum Schltr.: Sie kommt im südlichen-zentralen China vor.[15]
  • Cymbidium sichuanicum Z.J.Liu & S.C.Chen: Sie wurde 2006 aus dem nördlichen-zentralen Sichuan erstbeschrieben.[15]
  • Cymbidium sigmoideum J.J.Sm.: Sie kommt im westlichen Malesien vor.[15]
  • Cymbidium sinense (Andrews) Willd.: Sie kommt von Assam über China und Indochina bis zur japanischen Insel Yakushima vor.[15]
  • Cymbidium suave R.Br.: Sie kommt in den östlichen australischen Bundesstaaten Queensland sowie New South Wales vor.[15]
  • Cymbidium suavissimum Sander ex C.H.Curtis: Sie kommt im westlichen Yunnan sowie südwestlichen Guizhou und im nördlichen Indochina vor.[15]
  • Cymbidium teretipetiolatum Z.J.Liu & S.C.Chen: Sie wurde 2002 aus dem südlichen Yunnan erstbeschrieben.[15]
  • Cymbidium tigrinum C.S.P.Parish ex Hook.: Sie kommt in Assam (nur in Nagaland) im westlichen Yunnan, Myanmar und Thailand vor.[15]
  • Cymbidium tortisepalum Fukuy.: Seit 2003 gibt es drei Varietäten:[15]
    • Cymbidium tortisepalum var. longibracteatum (Y.S.Wu & S.C.Chen) S.C.Chen & Z.J.Liu (Syn.: Cymbidium longibracteatum Y.S.Wu & S.C.Chen): Sie hat seit 2003 den Rang einer Varietät und kommt im südlichen-zentralen China vor.[15]
    • Cymbidium tortisepalum Fukuy. var. tortisepalum Sie kommt im westlichen Sichuan, westlichen Yunnan sowie in Taiwan vor.[15]
  • Cymbidium tracyanum L.Castle: Sie kommt im südöstlichen Tibet, in den chinesischen Provinzen südliches Yunnan sowie südwestliches Guizhou und im nördlichen Indochina vor.[15]
  • Cymbidium wadae T.Yukawa: Sie kommt im nördlichen Thailand vor.[15]
  • Cymbidium wenshanense Y.S.Wu & F.Y.Liu: Sie kommt im südöstlichen Yunnan und in Vietnam vor.[15]
  • Cymbidium whiteae King & Pantl.: Dieser Endemit kommt kommt im östlichen Sikkim nur in Gangtok vor.
  • Cymbidium wilsonii (Rolfe ex De Cock) Rolfe (Syn.: Cymbidium giganteum var. wilsonii Rolfe ex De Cock): Sie kommt im südlichen Yunnan und in Vietnam vor.[15]
Cymbidium ‘Doris’ ist eine Hybride aus Cymbidium insigne und Cymbidium tracyanum

Naturhybriden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Es gibt etwa 16 Naturhybriden:

Kulturhybriden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Cymbidium-Hybride.
  • Cymbidium × eburneo-lowianum (= C. eburneum × C. lowianum)
  • Cymbidium × lowio-grandiflorum (= C. lowii × C. grandiflorum)[16]

Gattungshybriden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Cymphiella Hort. (= Cymbidium Sw. × Eulophiella Rolfe)
  • Bifrenidium Hort. (= Cymbidium Sw. × Bifrenaria Lindl.)
  • Cymasetum Hort. (= Cymbidium Sw. × Catasetum Rich. ex. Kunth)[17]

Mehrgattungshybriden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Thompsonara Hort. (= Cymbidium Sw. × Grammatophyllum Blume × Catasetum Rich. ex. Kunth)
  • Cymaclosethum G.F.Carr & J.M.H.Shaw (= Cymbidium Sw. × Clowesia Lindl. × Catasetum Rich. ex. Kunth)
  • Kalakauara G.F.Carr & J.M.H.Shaw (= Cymbidium Sw. × Grammatophyllum Blume × Clowesia Lindl. × Catasetum Rich. ex. Kunth)[17]

Wirtschaftsfaktor[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Heute werden Millionen von Cymbidium-Schnittblumen weltweit vermarktet, Hauptabnehmer sind Länder mit gemäßigtem Klima. Hauptproduktionsländer sind Singapur, Thailand, Neuseeland und die Niederlande. In Neuseeland findet die Blumenernte von Mai bis August statt, in Thailand von Oktober bis März. Hauptimportländer sind Italien, Deutschland, Holland, Frankreich und England. Aus Indien stammt die derzeit größte in vitro-Produktion von Cymbidium-Hybriden, ebenso der Handel mit sogenannten Alt-Bulben-Teilungen.[18]

Krankheiten und Schädlinge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Besonders bekannt ist das Cymbidium-Mosaikvirus (CymMV), auch Cymbidium-Schwarzstreifen-Virus oder schlicht Orchideen-Mosaikvirus genannt, eine Virose, bei der die Blätter fleckig und schwarz werden und der Stängel der Pflanze von innen heraus verfault. Das Virus ist besonders bei asiatischen Orchideenfarmern gefürchtet, da eine Infektion mit hohen Verlustzahlen einhergeht und der wirtschaftliche Schaden groß ist.[8]

Gefährdung und Artenschutz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Arten Cymbidium defoliatum und Cymbidium nanulum werden von der Roten Liste der IUCN als „gefährdet“ eingestuft.[19]

Quellen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • David P. Banks: Tropical Orchids: Of Southeast Asia. Periplus Editions, Hong Kong (China) 1999, ISBN 9625931562.
  • Yibo Luo, Chén Xīnqǐ, Jízhàn Hé: Native Orchids of China in Colour. Elsevier/Science Press, Beijing 1999, ISBN 7030069633.
  • Eng-Soon Teoh: Orchids of Asia. Marshall Cavendish, Singapur 2005, ISBN 9812610154.

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Datenblatt der Kymbidien des Potsdamer Botanischen Gartens (deutsch); zuletzt aufgerufen am 3. Oktober 2017.
  2. Günther Hofmeister, Albert Springer: Orchideen im Zimmer und im Garten: Ein Leitfaden für den Orchideenfreund. Im Auftrag der Deutschen Orchideengesellschaft. Paul Parey, Hamburg 1953, Seite 37.
  3. a b Zhongjian Liu, Xinqi Chen, Phillip J. Cribb: Cymbidium., S. 260-268 - textgleich online wie gedrucktes Werk, In: Wu Zheng-yi, Peter H. Raven, Deyuan Hong (Hrsg.): Flora of China. Volume 25: Orchidaceae. Science Press und Missouri Botanical Garden Press, Beijing und St. Louis 2009, ISBN 978-1-930723-90-0.
  4. a b Jisaboru Ohwi: Flora of Japan. Smithonian Institute, Washington DC. 1965, Seite 354–355. (eingescannt; englisch.)
  5. H. Lecomte: Flore générale de l'Indo-Chine. In : Boulevard Saint-Germain, Band 6. Masson et Cie, Paris 1908–1942, Seite 411. (eingescannt; französisch)
  6. Robert L. Dressler: Phylogeny And Classification Of The Orchid Family. Cambridge University Press, London 1993, ISBN 0521450586. S. 166.
  7. a b c d e Eng-Soon Teoh: Orchids of Asia. S. 36–38, 96–97.
  8. a b Tiiu Kull, J. Arditti, Sek Man Wong: Orchid Biology. S. 43–52 & 252–253.
  9. David P. Banks: Tropical Orchids. S. 22.
  10. Cymbidium in der IPNI-Datenbank; englisch
  11. Christophe Wiart: Medicinal Plants of China, Korea, and Japan: Bioresources for Tomorrow's Drugs and Cosmetics. CRC Press, Boca Raidon (FL) 2012, ISBN 1439899118. S. 101.
  12. Thomas Caspari: Nahi Gewog. In: Bhutan-German Sustainable RNR Developement Project April/May 2002, S. 1 & 2 (PDF; englisch).
  13. Laxmi Thapa: The research project on edible wild plants of Bhutan and the associated traditional knowledge. In: Journal of the Faculty of Agriculture, Bd. 45, Nr. 1, Februar 2009, S. 43 & 45. Shinshu-University, Nagano (Japan) 2009. (PDF; englisch)
  14. Joseph Arditti: Micropropagation of Orchids, Band 1. Wiley & Son, London 2009, ISBN 1444300407. S.349.
  15. a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z aa ab ac ad ae af ag ah ai aj ak al am an ao ap aq ar as at au av aw ax ay az ba bb bc bd be bf bg bh bi bj bk bl bm bn bo bp bq br bs bt bu bv bw bx by bz Rafaël Govaerts (Hrsg.): Cymbidium. In: World Checklist of Selected Plant Families = WCSP - The Board of Trustees of the Royal Botanic Gardens, Kew. . Abgerufen am 3. Oktober 2017.
  16. James Herbert Veitch: Hortus Veitchii. S. 169–170.
  17. a b Gattungshybriden von Cymbidium in der IPNI-Datenbank; englisch.
  18. V. B. Singh, K. Akali Sema, Pauline Alila, Y. Y. Kikon, C. S. Maiti: Horticulture for Sustainable Income and Environmental Protection: Advances in horticultural practices fruits and ornamentals (= Horticulture for Sustainable Income and Environmental Protection, Horticulture for Sustainable Income and Environmental Protection., Band 1). Concept Publishing Company, New Delhi 2006, ISBN 8180692213. S. 342–343.
  19. Cymbidium in der Roten Liste gefährdeter Arten der IUCN 2017. Abgerufen am 2017-10-03.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Cymbidium – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien