Dölsach

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Dölsach
Wappen Österreichkarte
Wappen von Dölsach
Dölsach (Österreich)
Dölsach
Basisdaten
Staat: Österreich
Bundesland: Tirol
Politischer Bezirk: Lienz
Kfz-Kennzeichen: LZ
Fläche: 24,17 km²
Koordinaten: 46° 50′ N, 12° 50′ OKoordinaten: 46° 49′ 40″ N, 12° 50′ 25″ O
Höhe: 731 m ü. A.
Einwohner: 2.307 (1. Jän. 2017)
Bevölkerungsdichte: 95 Einw. pro km²
Postleitzahl: 9991
Vorwahl: 04852
Gemeindekennziffer: 7 07 07
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Dölsach 5
9991 Dölsach
Website: www.doelsach.at
Politik
Bürgermeister: Josef Mair (ÖVP)
Gemeinderat: (2016)
(15 Mitglieder)

10 ÖVP, 5 SPÖ

Lage der Gemeinde Dölsach im Bezirk Lienz
AbfaltersbachAinetAmlachAnrasAsslingAußervillgratenDölsachGaimbergHeinfelsHopfgarten in DefereggenInnervillgratenIselsberg-StronachKals am GroßglocknerKartitschLavantLeisachLienzMatrei in OsttirolNikolsdorfNußdorf-DebantOberlienzObertilliachPrägraten am GroßvenedigerSt. Jakob in DefereggenSt. Johann im WaldeSt. Veit in DefereggenSchlaitenSillianStrassenThurnTristachUntertilliachVirgenTirol (Bundesland)Lage der Gemeinde Dölsach im Bezirk Lienz (anklickbare Karte)
Über dieses Bild
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Dölsach von Süden (Blick von der Laserzwand)
Dölsach von Süden (Blick von der Laserzwand)
Quelle: Gemeindedaten bei Statistik Austria

Dölsach ist eine Gemeinde im Bezirk Lienz in Tirol in Österreich mit 2307 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2017). Die Gemeinde liegt im Gerichtsbezirk Lienz.

Im Gemeindegebiet von Dölsach liegt die römische Ausgrabungsstätte Aguntum.

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Dölsach liegt im Lienzer Talboden, östlich von Lienz auf 731 m Seehöhe. Das Gemeindegebiet umfasst eine Fläche von 24,2 km². Die Nationalparkgemeinde Dölsach wird in die fünf Fraktionen Dölsach, Gödnach, Göriach, Görtschach und Stribach unterteilt.

Nachbargemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Iselsberg-Stronach, Lavant, Nikolsdorf, Nußdorf-Debant, Rangersdorf, Tristach und Winklern.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Name Dölsach wird abgeleitet von dolice und bedeutet „kleines Tal“. Urkundlich erwähnt wird der Ort erstmals um ca. 1197; der Ort ist bis 1676 Sitz einer Urpfarre. Im Jahre 1938 wird Dölsach als Verwaltungssitz mit dem Gebiet von Iselsberg-Stronach vereint und bleibt nach der Trennung davon im Jahre 1945 Sitz der heutigen Gemeinde.

Wirtschaft: Neben zahlreichen Auspendlern hält sich noch Landwirtschaft. Die Gemeinde ist Mitglied im Klimabündnis Tirol.

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Blasonierung: In Blau der oberste Teil einer weißen Säule mit Kapitell ortsüblicher spätrömischer Art.[1]

Das 1970 verliehene Gemeindewappen erinnert mit dem spätrömischen Kapitell an die Ausgrabungen in Aguntum.[2]

Bevölkerungsentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]


Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ruine der Therme-Ausgrabung Aguntum
Siehe auch: Liste der denkmalgeschützten Objekte in Dölsach
  • Römerstadt Aguntum - Museum:[3] das Museum zeigt Ausgrabungen und Fundstücke von der Ausgrabungsstätte Aguntum, der einzigen römischen Stadt Tirols

Regelmäßige Veranstaltungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Bauerntage: Dölsach ist unter anderem auch für seine Bauerntage sehr bekannt. Auf diesen Bauerntagen verköstigen die Bauern der Gemeinde mit ihren über das Jahr selbsterzeugten Produkten die interessierten Besucher dieser Festlichkeiten.

Vereine[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Dölsacher Humpmplattler[4]
  • Franz von Defregger Musikkapelle Dölsach
  • Franz von Defregger Schützenkompanie
  • Freiwillige Feuerwehr Dölsach[5]
  • Heimürrach[6]
  • Motorsportclub (MSC) Dölsach[7]
  • Pfadfinder Dölsach
  • Sportverein Dölsach[8]
  • Sportverein FC Dölsach
  • Tennisunion Dölsach
  • Theaterwerkstatt[9]

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Söhne und Töchter

Persönlichkeiten die vor Ort gewirkt haben

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Dölsach – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Landesgesetzblatt für Tirol, Nr. 33/1970. (Digitalisat)
  2. Eduard Widmoser: Tiroler Wappenfibel. Tyrolia-Verlag, Innsbruck 1978, ISBN 3-7022-1324-4, S. 55.
  3. Museum Aguntum
  4. Dölsacher Humpmplattler@1@2Vorlage:Toter Link/www.humpm.at.gg (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiveni Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  5. Freiwillige Feuerwehr Dölsach
  6. Heimürrach (Memento des Originals vom 26. Juni 2013 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.heimurrach.com
  7. Motorsportclub (MSC) Dölsach
  8. Sportverein Dölsach
  9. Theaterwerkstatt