Osjorsk (Kaliningrad)

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Stadt
Osjorsk
Darkehmen/Angerapp

Озёрск
Wappen
Wappen
Föderationskreis Nordwestrussland
Oblast Kaliningrad
Rajon Osjorsk
Erste Erwähnung 1615
Frühere Namen Darkehmen (bis 1938)
Angerapp (1938–1946)
Stadt seit 1726
Fläche 12 km²
Bevölkerung 4740 Einwohner
(Stand: 14. Okt. 2010)[1]
Bevölkerungsdichte 395 Einwohner/km²
Höhe des Zentrums 80 m
Zeitzone UTC+2
Telefonvorwahl (+7) 40142
Postleitzahl 238120
Kfz-Kennzeichen 39, 91
OKATO 27 227 501
Geographische Lage
Koordinaten 54° 25′ N, 22° 1′ OKoordinaten: 54° 25′ 0″ N, 22° 1′ 0″ O
Osjorsk (Kaliningrad) (Europäisches Russland)
Red pog.svg
Lage im Westteil Russlands
Osjorsk (Kaliningrad) (Oblast Kaliningrad)
Red pog.svg
Lage in der Oblast Kaliningrad‎
Liste der Städte in Russland

Osjorsk (russisch Озёрск für „Stadt am See“, deutsch Darkehmen bzw. 1938–1946 Angerapp, litauisch Darkiemis, polnisch Darkiejmy) ist eine Kleinstadt im Süden der russischen Oblast Kaliningrad.

Die Stadt ist das administrative Zentrum des Rajons Osjorsk und Verwaltungssitz der kommunalen Selbstverwaltungseinheit Stadtkreis Osjorsk.

Geographische Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Stadt liegt in der historischen Region Ostpreußen am Fluss Angerapp (Angrapa), etwa 30 Kilometer südöstlich der Stadt Insterburg (Tschernjachowsk).

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Darkehmen ostsüdöstlich der Stadt Königsberg i. Pr. und südöstlich der Stadt Insterburg auf einer Landkarte von 1908

In einer Urkunde des Jahres 1615 wird erwähnt, dass das Krugrecht in Dorekheim (Darkehmen) am 30. November 1604 von einem Hans Lengnick erworben wurde. Der Ortsname lautete 1539 Dargekeyem und bezieht sich auf die Feuchtigkeit der Angerapp. Er leitet sich von prußisch „dargis“ und „caymis, kaims“ ab und bedeutet wörtlich „das regnerische Dorf“. In der Nähe befand sich eine prußische Wehrschanze sowie an der Straße nach Insterburg eine heidnische Kultstätte, der sogenannte „Potrimpos-Berg“. Am „Dreigötterkrug“ waren als Wirtshausschilder die drei prußischen Hauptgötter Perkunos, Potrimpos und Patolos aufgehängt. Der Ort lag an einem verkehrsmäßig günstig gelegenen Übergang über die Angerapp. 1615 wurde die erste Kirche, ein Fachwerkgebäude, errichtet. Die erste Schule für Darkehmen entstand 1706. Durch königliches Patent vom 10. Januar 1726 erhielt Darkehmen Stadtrecht.

Mitte des 18. Jahrhunderts war das alte Kirchengebäude so baufällig geworden, dass es 1752 abgerissen werden musste. Aus seinen Steinen erbaute man eine neue Kirche, die am 15. September 1754 eingeweiht wurde. Zu dieser Zeit leben etwa 1.000 Einwohner in der Stadt. Unter ihnen lebten auch zahlreiche Einwanderer aus dem Salzburger Land, deren Ansiedlung der preußische Staat initiiert hatte. Der Siebenjährige Krieg hinterließ der Stadt einen Schaden von 5.911 Talern. 1732 wurde in der Nähe das „Königliche Stutamt“ gegründet, das später zum Hauptgestüt Trakehnen wurde. Am 5. Mai 1777 legten die Darkehmener Bürger den Grundstein für ihr Rathaus, das nach einjähriger Bauzeit fertiggestellt war.

Marktplatz

Aufgrund der preußischen Verwaltungsordnung von 1815 wurde Darkehmen im Jahre 1818 Kreisstadt des gleichnamigen Kreises. Die Einwohnerzahl hatte sich inzwischen auf 2.000 erhöht.

1836 musste das Kirchengebäude wegen Baufälligkeit erneut geschlossen werden, der dritte Neubau wurde am 9. Oktober 1842 eingeweiht.

1878 erfolgte der Anschluss an die Eisenbahnstrecke Insterburg–Goldap–Lyck, der Bahnhof für Darkehmen lag allerdings drei Kilometer entfernt in Ströpken (Darkehmen/Angerapp-Ost). Erst 1913 erhielt die Stadt durch die Bahnstrecke Gumbinnen–Angerburg einen eigenen Bahnhof (Darkehmen/Angerapp-West).

Im Jahr 1886 wurde die elektrische Straßenbeleuchtung installiert, es war die erste in ganz Ostpreußen. Das städtische Elektrizitätswerk wurde 1907 gebaut. Am Anfang des 20. Jahrhunderts hatte Darkehmen eine evangelische Kirche, eine Synagoge, Messingwaren- und Maschinenfabrikation, Getreidehandel sowie Vieh- und Pferdemärkte.[2] Darkehmen blieb auch nach dem Aufblühen neuer Industrien zu Beginn des 20. Jahrhunderts vorwiegend eine Ackerbürgerstadt. Auch Tuchmacher- und Mühlenbetriebe sorgten für weitere Arbeitsplätze.

Rathaus und Post um 1910
ehemaliges Postamt

Während des Ersten Weltkrieges musste die Stadt 1914 geräumt werden und wurde am 23. August 1914 von russischen Truppen plündernd und brandschatzend besetzt.

Im Rahmen der nationalsozialistischen Umbenennungsaktion wurde 1938 die Stadt in Angerapp umbenannt. Bei der Volkszählung 1939 wurden 4.336 Einwohner ermittelt.

Im Jahr 1945 gehörte die Stadt zum Landkreis Angerapp im Regierungsbezirk Gumbinnen der Provinz Ostpreußen des Deutschen Reichs.

Während des Zweiten Weltkriegs hatten die Stadtbewohner im Oktober 1944 die Flucht vor der anrückenden sowjetischen Front antreten müssen, und am 22. Januar 1945 wurde die Stadt von der Roten Armee eingenommen.

Nach Kriegsende kam die Stadt unter russische Verwaltung und wurde 1946 in Osjorsk umbenannt. Die im Krieg stark in Mitleidenschaft gezogenen Bahnstrecken wurden nicht wieder eingerichtet. Nach 1950 wurden die beiden Orte Prigorodnoje (Bidszuhnen/Bidenteich) und Setschenowo (Menturren) nach Osjorsk eingemeindet. Von 2008 bis 2014 bestand die kommunale Selbstverwaltungseinheit Städtische Gemeinde Osjorskoje (ru. Озёрское городское поселение, Osjorskoje gorodskoje posselenie) mit der Stadt Osjorsk und dem Ort Uschakowo. Seither ist Osjorsk Sitz der kommunalen Selbstverwaltungseinheit Stadtkreis Osjorsk, dem sämtliche Orte des Rajons Osjorsk angehören.

Die Angerapp mit Staustufe in der Stadt

Bevölkerungsentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

bis 1945
Jahr Einwohner Anmerkungen
1754 ca. 1.000
1782 ca. 1.600 ohne die Garnison (eine Schwadron Husaren)[3]
1816 1.724 [4]
1831 2.223 meist Abkömmlinge französischer und Salzburger Flüchtlinge, in 125 Wohngebäuden[5]
1875 2.924 [6]
1880 2.983 [6]
1890 3.448 [6]
1900 3.534 mit der Garnison (ein Infanteriebataillon Nr. 45), meist Evangelische[2]
1925 3.375 [6]
1933 3.652 [6]
1939 4.377 darunter 163 Katholiken und 64 Juden[6]
seit 1945
Jahr Einwohner Anmerkungen
1959 3.832
1970 4.517
1979 6.047
1989 6.219
2002 5.801
2010 4.740 am 14. Oktober 2010.[1]

Historisches Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Altes Stadtwappen

Blasonierung: „In Blau auf grünem Boden vor einem silbernen Dreiberg ein flugbereiter, golden bewehrter, schwarzer Adler; darüber die strahlende Sonne.“[7]

Die Stadt wurde 1725 gegründet. Obiges Bild steht in dem dieser Zeit angehörenden SIGILLVM CIVITAT. DARCKEHMEN und im Stadtverordnetensiegel von 1809.[8]

Kirche[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Russisch-Orthodoxe Kirche[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die meisten heutigen Einwohner in der Region sind heute, sofern konfessionell gebunden, Angehörige der russisch-orthodoxen Kirche. Osjorsk liegt auf dem Territorium der Diözese Kaliningrad und Baltijsk.

Evangelische Kirche[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kirchengemeinde Darkehmen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kirchengebäude[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eine evangelische Kirche gab es in Darkehmen bereits 1615 als Fachwerkgebäude. Sie musste 1752 wegen Baufälligkeit abgerissen werden. Der Neubau wurde am 15. September 1754 eingeweiht. Aber auch dieses Bauwerk hielt nicht lange und wurde ab 1836 durch ein neues ersetzt: ein Gotteshaus im Schinkel-Stil, das am 9. Oktober 1842 in Dienst genommen wurde. 1892 errichtete man den Westturm.

Die Kirche von 1842 ist noch als Ruine und in stark ramponiertem Zustand erhalten. Den anfangs im Innenraum gelagerten Schutt hat man beseitigt. 1994 stürzte das Dach ein. Fenster und Türen fehlen oder sind teilweise zugemauert. 1991 wurden die Glocken ausgebaut und sind seitdem unauffindbar. Geblieben war noch bis ins 21. Jahrhundert hinein der Bibelspruch über dem Altar: „Der Gerechte wird seines Glaubens leben“ (Hab 2,4 EU).[9]

Kirchspiel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Kirchspiel Darkehmen ist 1615 entstanden und gehörte bis 1945 zum Kirchenkreis Darkehmen. Wurde die Gemeinde anfangs nur von einem Geistlichen betreut, erhielt sie ab 1796 eine zweite Pfarrstelle („Diakonus“), Ende des 19. Jahrhunderts wurden zusätzlich Hilfsprediger eingesetzt.

Vor 1945 gehörte das Kirchspiel Darkehmen (Angerapp) zur Kirchenprovinz Ostpreußen der Kirche der Altpreußischen Union. In das Kirchspiel waren 41 Orte eingepfarrt[10], darunter neun Schulorte* (in Klammern die russischen Ortsbezeichnungen):

  • Alt Thalau (Meschdulessje)
  • Auerfluß (Meschduretschje)
  • Awiszen*
  • Bagdohnen, 1938–1946: Kleinsausreppen (Peski)
  • Balschkehmen*, 1938–1946: Balsken (Poretschje)
  • Bidszuhnen/Bidschuhnen, 1938–1946: Bidenteich (Prigorodnoje)
  • Camanten, 1938–1946: Kamanten (Klimowka)
  • Darkehmen*, 1938–1946: Angerapp (Osjorsk)
  • Demildszen, 1938–1946: Kleinkamanten (Sebschskoje)
  • Emmahof (Bogdanowo)
  • Endruschen, 1938–1946: Maiden (Lesnoje)
  • Friedrichsfelde (Sapolje)
  • Gailboden (Gurjewskoje)
  • Groß Grobienen (Malaja Klimowka)
  • Groß Pelledauen, 1938–1946: Jungferngrund (Minskoje)
  • Gudwallen* (Lwowskoje)
  • Hallwischken*, 1938–1946: Hallweg (Rjasanskoje)
  • Kallnen, 1938–1946: Drachenberg (Nowo-Gurjewskoje)
  • Klein Bretschkehmen, 1938–1946: Kleinbrettken (Tscheljuskino)
  • Klein Darkehmen, 1938–1946: Schimmelhof
  • Klein Grobienen
  • Klein Pelledauen, 1938–1946: Kreuzstein (Fastowo)
  • Klein Skirlack
  • Kundszicken/Kundschicken, 1938–1946: Sandeck (Schischkino)
  • Kunigehlen*, 1938–1946: Stroppau
    (Otradnoje)
  • Mallenuppen, 1938–1946: Gembern (Sadoroschje)
  • Menturren (Setschenowo)
  • Menzelswalde
  • Milchbude (Lesnitschje)
  • Muldszehlen/Muldschählen, 1938–1946: Finkenwalde
  • Naujeningken, 1938–1946: Kleingudwallen
  • Naujocken, 1938–1946: Kleinauerfluß
  • Neu Gudwallen (Iljino)
  • Neu Thalau*
  • Ottoberg (Netschajewo)
  • Puikwallen, 1938–1946: Schönwall (Timofejewka)
  • Schaumburgsfelde (Stawropolskoje)
  • Schniepseln, 1938–1946: Schniepen
  • Schunkarinn, 1938–1946: Schlieben (Doroschnoje)
  • Ströpken (Uschakowo)
  • Szameitschen, 1923–1946: Waldhorst
  • Weedern (Suworowka)
  • Wollehlen (Wolnoje)

Die Kirchengemeinde Darkehmen/Angerapp existiert seit 1945 nicht mehr. In der Zeit der Sowjetunion war alles kirchliche Leben untersagt. In den 1990er Jahren entstand im Nachbarort Kadymka (Escherningken, 1938–1946 Eschingen) eine neue Gemeinde, die der Stadt Osjorsk am nächstgelegenen ist. Sie gehört zur ebenfalls neuerrichteten Propstei Kaliningrad in der Evangelisch-Lutherischen Kirche Europäisches Russland (ELKER). Das zuständige Pfarramt ist das der Salzburger Kirche in Gussew (Gumbinnen).

Kirchenbücher[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Von den Kirchenbüchern des Kirchspiels Darkehmen aus der Zeit vor 1945 haben sich erhalten: Taufen (1852–1888), Trauungen (1872–1923) und Bestattungen (1850–1877), auch Namensverzeichnisse der Taufen (1797–1874/1935–1944) und Trauungen (1715–1887). Sie werden im Evangelischen Zentralarchiv in Berlin-Kreuzberg aufbewahrt.

Pfarrer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

An der evangelischen Kirche in Darkehmen amtierten als Geistliche[11]:

  • Johann Groß, 1615–1649
  • Friedrich Aldus, 1650–1657
  • Heinrich Vorhoff, 1657–1701
  • Christian Friedrich Vorhoff, 1659–1698
  • Johann Heinrich Schöning, 1701–1709
  • Johann Wilhelm Vorhoff (Sohn von 3.),
    1709–1710
  • Daniel Funck, 1710
  • Christian Insemann, 1711–1729
  • Christoph Schöneich, 1729–1730
  • Samuel Schöneich, 1730–1731
  • Christian Vlochatius, 1732–1774
  • Johann Friedrich Koch, 1771–1784
  • Carl Wilhelm Glogau, 1783–1795
  • Christoph Andreas Wolf, 1796–1801
  • Martin Friedrich Nazgardt, 1796–1816
  • Christian Ludwig Schultz, 1801–1820
  • Christian Friedrich Unverdorben, 1817–1849
  • Friedrich Ed. H. Maletius, 1823–1828
  • Eduard Gustav Albrecht, 1828–1830
  • Otto Leo Cäsar Girod, 1830–1837
  • Johann Christian Hennig, 1837–1862
  • Andreas Rudolf Zippel, 1849–1868
  • C. F. Rudolf Wilimzig, 1862–1868
  • Carl Heinrich Fr. Schröder, 1868–1869
  • Adolf Rogge, 1868–1886
  • Gottfried Hermann Marold, 1869–1872
  • Adolf Moritz Prellwitz, 1872–1875
  • Carl Jacob Unterberger, 1876–1877
  • August Heinrich Kirschstein, 1877–1878
  • Louis Ernst Gustav Guddas, 1881–1882
  • Paul August Ludwig Schultze, 1887–1898
  • Wolfgang Kähler, 1887–1922
  • Johann C. Gustav Kopetsch, 1899–1922
  • Ernst Kucharski, 1922–1927
  • Johannes Krause, bis 1936
  • Johannes Gemmel, 1923–1945
  • Gustav Boersch, 1927–1935
  • Helmut Passauer, 1936–1945

Kirchenkreis Darkehmen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Gebiet des Kirchenkreises Darkehmen gehörte ehemals zur Inspektion Insterburg (russisch: Tschernjachowsk). Zur Darkehmer Diözese selbst gehörten bis 1945 neun Kirchspiele, von denen heute sechs auf russischem und drei auf polnischem Staatsgebiet liegen[12]:

Superintendenten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Darkehmen/Angerapp amtierten als Superintendenten:

  • Christian Friedrich Unverdorben, 1821–1849
  • Rudolf Andreas Zippel, 1861–1868
  • Adolf Rogge, 1868–1886
  • Wolfgang Kähler, 1887–1922
  • Johannes Gemmel, 1923–1945

Katholische Kirche[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Pfarrgemeinde[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Pfarrgemeinde Darkehmen gehörte bis 1945 zum Bistum Ermland.

Kirchengebäude[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auch das katholische Gotteshaus wird nicht mehr als Kirche genutzt. Das Gebäude beherbergt einen Laden für Senioren und Veteranen.

Söhne und Töchter der Stadt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Patenschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Jahr 1954 hat die nordrhein-westfälische Stadt Mettmann die Patenschaft für die Kreisgemeinschaft Angerapp e.V. (im Bund der Vertriebenen) übernommen. In diesem Verein haben sich Flüchtlinge bzw. Vertriebene aus dem Kreis Darkehmen (Angerapp) in Ostpreußen zusammengeschlossen.

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

in der Reihenfolge des Erscheinens
  • Daniel Heinrich Arnoldt: Kurzgefaßte Nachrichten von allen seit der Reformation an den lutherischen Kirchen in Ostpreußen gestandnen Predigern. Königsberg 1777, S. 85–86.
  • Johann Friedrich Goldbeck: Vollständige Topographie des Königreichs Preussen. Teil I: Topographie von Ost-Preussen. Königsberg/Leipzig 1785, S. 30, Nr. 3).
  • August Eduard Preuß: Preußische Landes- und Volkskunde oder Beschreibung von Preußen. Ein Handbuch für die Volksschullehrer der Provinz Preußen, so wie für alle Freunde des Vaterlandes. Gebrüder Bornträger, Königsberg 1835, S. 475.
  • Adolf Rogge: Geschichte des Kreises und der Diöcese Darkehmen. Darkehmen 1873.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Osjorsk – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Itogi Vserossijskoj perepisi naselenija 2010 goda. Kaliningradskaja oblastʹ. (Ergebnisse der allrussischen Volkszählung 2010. Oblast Kaliningrad.) Band 1, Tabelle 4 (Download von der Website des Territorialorgans Oblast Kaliningrad des Föderalen Dienstes für staatliche Statistik der Russischen Föderation)
  2. a b Meyers Großes Konversations-Lexikon. 6. Auflage. Band 4. Leipzig und Wien 1906, S. 517.
  3. Johann Friedrich Goldbeck: Volständige Topographie des Königreichs Preussen. Teil I: Topographie von Ost-Preussen. Königsberg/Leipzig 1785, S. 30, Nr. 3).
  4. Alexander August Mützell: Neues Topographisch-statistisches-geographischen Wörterbuch des preussischen Staats. Band 1. Halle 1821, S. 254, Nr. 462.
  5. Wilhelm Ernst August von Schlieben: Neuestes Gemälde der Preußischen Monarchie. Sammer, Wien 1834, S. 270.
  6. a b c d e f http://www.verwaltungsgeschichte.de/darkehmen.html
  7. Erich Keyser: Deutsches Städtebuch - Handbuch städtischer Geschichte. Band I: Nordostdeutschland. W. Kohlhammer Verlag, Stuttgart 1939, S- 23–24.
  8. Prof. Otto Hupp: Deutsche Ortswappen. Kaffee-Handels-Aktiengesellschaft, Bremen 1925.
  9. Kirche Darkehmen
  10. Jürgen Schlusnus: Kirchspiel Darkehmen (Memento vom 13. September 2013 im Internet Archive)
  11. Friedwald Moeller: Altpreußisches Evangelisches Pfarrerbuch von der Reformation bis zur Vertreibung im Jahre 1945. Hamburg 1968, S. 30
  12. Genealogisches Verzeichnis