Die SpVgg Fürth wurde zum zweiten Mal deutscher Meister. Als Dritter der Bayernliga war der Verein sportlich gescheitert, doch als süddeutscher Pokalsieger durfte die Teilnahme an der süddeutschen Endrunde erfolgen. Dort wurde hinter den Bayern der zweite Platz belegt, dem eine Leistungssteigerung bei der Deutschen Meisterschaft folgte. Aufgrund der Art und Weise wie der Titel für die Fürther zustande kam, wurde teils nach einer grundlegenden Reform des Meisterschaftsmodus gerufen.
Eine Enttäuschung gab es für die westdeutschen Teams: Alle drei Mannschaften schieden in der ersten Runde aus. Viele führten dies auf den „neuen Weg“ zurück, der damit auch zu Ende ging. Die Dauer der kommenden Saison sollte wieder, wie üblich, über ein Jahr gehen.