Diskussion:Friedrich Nietzsche

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Friedrich Nietsche antisemitisch?[Quelltext bearbeiten]

Friedrich Nietzsche "Vielleicht ist der junge jüdische Börsenspekulant die am meisten abstoßende Erfindung des Menschengeschlechts."

Es ist m.E. nicht förderlich, wie vor kurzem geschehen, die Frage kommentarlos zu löschen. Das weckt den Eindruck, als sei sie sozusagen tabu.
Für eine differenzierte Erörterung dieser Frage, dieses Themas, empfehle ich:
Thomas Mittmann
Friedrich Nietzsche - Judengegner und Antisemitenfeind
Erfurt: Sutton-Verlag 2001
--Nescio* 23:43, 1. Aug. 2009 (CEST)
Siehe auch: Friedrich Nietzsche - ein anti-antisemitischer Freund der Juden oder ein geistiger Wegbereiter des Holocaust?. Gruß --D.H 10:50, 2. Aug. 2009 (CEST)

Ob er jetzt Antisemitenfeind war oder nicht, spielt doch eigentlich keine Rolle. Antisemitische Stereotypen ziehen sich durch sein Werk und sollten wenigstens Erwähnung im Artikel finden. Gerade wird es hier allerdings absolut totgeschwiegen ohne dass ich das wirklich nachvollziehen kann. Es geht mir auch nicht darum, seinen Antisemitismus übermäßig groß aufzubauschen (zum einen gibt es wichtigeres in seinem Werk, zum anderen ist es wohl "der Geist seiner Zeit"), aber ich glaube wenigstens ein Satz (natürlich wären mehrere Sätze besser) zur Beleuchtung wäre sinnvoll. 04:05, 11. Jan. 2012 (CET) (ohne Benutzername signierter Beitrag von 93.219.171.26 (Diskussion) )

Ha! Nietzsche war nicht nur Antisemit, sondern auch Antichrist!! Und Anti-Wagner, und somit auch Anti-Hitler und Anti-Bush - ja Anti-modernerer Nazi-Staat USA! Mit anderen Worten: Er hat jeden über den Zaun gezogen, nicht nur junge jüdische Börsenspekulanten. An dieser Stelle sei die Lektüre seiner Bücher empfohlen, anstatt einfach Zitate aus dem Kontext seiner Bücher zu reissen. Im übrigen hat Nietzsche recht: Börsenspekulanten sind eine üble Erfindung der Menschheit, egal welcher Religion und Herkunft. Unproduktive Arbeit und keinen Beitrag zur Wertschöpfungskette, ausser in unserer Gesellschaft herumzuparisitisieren. Pfui. --178.197.225.239 18:51, 13. Jan. 2014 (CET)

Übermensch[Quelltext bearbeiten]

Es sollte klar werden das das "Über" des Wortes Übermensch näher dem Lateinischen Wort "trans" steht was "hinüber" bedeutet (vlg auch die vielen Metaphern welche von Überfahrt mit Boot oder Schiff handeln), als dem Wort "super"(lat).

Es könnte der Vergleich zur Übersetzung "Superman" gebracht werden, welche die wohl falscheste überhaupt ist

Ausserdem fehlt eine klare Abgrentzung des Übermenschen zu Hitler. Argument dafür: Der Übermensch hält sich selbst für Überwindenswert. Es ist klar das sich Hitler nicht als selbst Überwindenswert gehalten hat.

Quelle: Nietzsche "Also sprach Zarathustra", Goldmann Ausgabe. Nachwort von Peter Pütz S. 273 -- 91.2.125.23 17:13, 16. Jun. 2010 (CEST)

Was soll dieser permanente Bezug von Nietzsche zum Faschismus? Habe so einiges über die Zeit von 33 bis 45 und ihre Protagonisten gelesen und auf Nietzsche oder sonstwen haben die Führer sich kaum oder gar nicht berufen. Deren Selbstwertgefühl war gesund genug, sich allein im Zentrum aller Universen zu sehen. Und der Nietzsche ist 1900 gestorben, nach 12-jähriger geistiger Umnachtung, dem kann man also irgendwelchen nationalsozialistischen Missbrauch schon mal gar nicht anlasten. Aufarbeitung ist wichtig, man kann es aber auch übertreiben, so wie mit allem.

p.s. wer ständig den Übermenschen rauskramt hat vom Z. wenig bis nichts "verstanden". r.m. (nicht signierter Beitrag von 62.153.238.117 (Diskussion) 13:22, 1. Sep. 2011 (CEST))

Abgesehen davon waren die nihilistischen - ja dummen - Nazis aus Sicht von Nietzsche bloss "Untermenschen". Jetzt wisst ihrs... --178.197.225.239 18:55, 13. Jan. 2014 (CET)

Heinrich Detering[Quelltext bearbeiten]

Heinrich Detering liest ja die letzten Texte ganz anders, als das sonst geschieht und hier dargestellt wird. "Der Antichrist und der Gekreuzigte. Friedrich Nietzsches letzte Texte", Göttingen 2010, Besprechung durch Manfred Geier in der Süddeutschen Zeitung vom 4. August 2010, Seite 14. Nicht relevant? --Dlugacz 22:41, 28. Aug. 2010 (CEST)

Ich kenne dieses neue Buch nur durch Rezensionen, aber ob das eine so "ganz andere" Lesart ist, möchte ich anzweifeln. Davon unabhängig scheinen mir aber die Kriterien für eine Aufnahme in die Literaturliste nach WP:LIT nicht erfüllt zu sein. Gruß--Pangloss Diskussion 21:32, 8. Sep. 2010 (CEST)

Literaturverzeichnis[Quelltext bearbeiten]

Das Nietzsche-Lexikon , Christian Niemeyer (Hrsg.) Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 2009, ISBN 3-534-20844-7 , gehört m.E. in den Abschnitt "zur Philosophie" (nicht signierter Beitrag von 213.61.66.93 (Diskussion) 11:20, 20. Sep. 2010 (CEST))

Existenzialismus[Quelltext bearbeiten]

Ich kenne mich weder bei Nietzsche noch bei Wikipedia gut aus, aber sollte in dem Artikel ueber Nietzsche nicht wenigstens einmal das Wort "Existenzialismus" auftauchen? (nicht signierter Beitrag von 134.60.33.100 (Diskussion) 14:22, 2. Dez. 2010 (CET))

Nihilismus[Quelltext bearbeiten]

Im Paragraph über den "europäischen Nihilismus" wird erfreulicherweise darauf hingewiesen, dass Nietzsche eigentlich nicht Nihilist ist. Sehr oft kann man in oberflächlichen Nietzsche Betrachtungen die Behauptung lesen, dass seine Philosophie nihilistisch ist nur weil seine Zeit Gott als tot erklärt. Dabei sind seine Analysen über Gott, vor allem im Bezug auf jüdisch-christliche Traditionen, nur Betrachtungen und Erörterungen der modernen Epoche, und schaffen Bezug zwischen einer alten Gottesvorstellung und den modernen Naturwissenschaften. Ich erinnere mich noch an Nietzsche Vorlesungen an der Universität, worin immer wieder deutlich hervorgehoben wurde, wie falsch und gefährlich es ist, Nietzsches Thesen aus dem Zusammenhang heraus zu nehmen, und als einzelne Aphorismen zu präsentieren. Der Satz "Gott ist tot" ist wohl die gebräuchlichste Herauslösung, die garantiert zu Missverständnissen führt. Nietzsches Stil oft relativ strukturlos und aphoristisch zu argumentieren birgt diese Gefahr. Es ist eben überaus dumm Nietzsche nur halbherzig zu lesen; dies wird aber sehr oft getan. Es ist auch sehr interessant warum solche Fehlinterpretationen gemacht werden. Es hängt wohl damit zusammen, dass sich viele Leute ausser "dem Gott" nichts anderes vorstellen können. Unser Denken ist noch so eng mit dem Gottesgedanken verknüpft, dass diese Verneinung automatisch zum Nichts führt, dabei muss philosophischer Nihilismus gar nicht mit dem Gottesgedanken verknüpft sein. Es ist darum leicht möglich an Gott zu glauben und Nihilist zu sein. Diese Präzisierung auf der wikipedia Seite über Nietzsche ist wirklich nicht schlecht und trägt dazu bei ihn wirklich zu lesen anstatt ihn für Sprüche klopfen zu missbrauchen, was ja eben laut getan wurde, mit katastrophalen Konsequenzen. -- Osterluzei 01:42, 23. Feb. 2011 (CET)

Das Problem ist, dass wir Mensche eigentlich (fast) gar nichts wissen. Auch Nietzsche wusste das, hat er denn auch in einigen Zitaten die Wichtigkeit einer umfassenden - ja empirischen - Wissenschaft betont. Dass die Menschen jedoch zur Wissenschaft nur bedingt fähig sind, konnte er damals noch nicht ahnen - er konnte ja nicht wissen wie naiv und gutgläubig und somit auch gedanklich total manipulierbar die Menschen sind. Heute wissen wirs, nachdem noch immer viele Gifte in unseren Nahrungskreislauf gelangen - z.B. im Falle von Fluor im Trinkwasser/Kochsalz sogar mit Absicht - und wir trotz dem Wissen über mindestens 100 extrem antikanzerogene Stoffe den Krebs immer noch nicht heilen "können". Aber wir könnten. Siehst Du? --178.197.225.239 19:18, 13. Jan. 2014 (CET)

„Weitere Gedanken” ?[Quelltext bearbeiten]

Ich sah gerade, dass im Kapitel Denken und Werk im Abschnitt Weitere Gedanken als erstes ein Gedanke behandelt wird, der von Nietzsche als (sein?) „tiefster” bezeichnet wird (Ewige Wiederkunft). Es folgen Abschnitte zu den Konzepten vom Übermenschen und vom Willen zur Macht.
Zunächst schien es mir sinnvoll, diese drei Konzepte, die als Schlagworte ja weithin bekannt sind, als Unterkapitel zu führen, damit sie auch im Inhaltsverzeichnis erscheinen und intern verlinkbar sind. Dann schien es mir als inadäquat, dass nicht nur der „tiefste”, sondern auch die beiden anderen Gedanken/Konzepte am Schluss als „ferner liefen” gebracht werden. Schließlich hielt ich es für erwägenswert, ob man das Kapitel 2 (Denken und? Werk) evtl. strukturell anders organisieren sollte, etwa in „Übersicht”, „Kritiken” (derzeit 2.2 und 2.5) und „Konzepte” (derzeit 2.3, 2.4 und 2.6) mit Unterkapiteln.
Aber vielleicht habe ich heute auch nur meinen kritischen Tag und sehe nicht, dass die jetzige Struktur sehr sinnvoll und möglicherweise ausgereiftes Ergebnis ausführlicher Diskussion ist.
--Nescio* 10:27, 6. Sep. 2011 (CEST)

"Ausgereiftes Ergebnis ausführlicher Diskussion" ist sie wohl nicht, allerdings ist das ja nicht unbedingt deckungsgleich mit "sinnvoll" (manchmal zum Glück, manchmal: leider). Deinen Vorschlag finde ich aber stimmig. Möchtest Du einmal zeigen, wie es dann aussehen würde? Gruß--Pangloss Diskussion 12:57, 25. Sep. 2011 (CEST)
Ich hatte dies hier eine Zeitlang nicht mehr im Gedächtnis. Jetzt notiere ich's mir und werde bei Gelegenheit den Vorschlag ausarbeiten.
--Nescio* 15:23, 5. Nov. 2011 (CET)

Nietzsche und seine Beziehungen zu Frauen[Quelltext bearbeiten]

Im Artikel wird nur einmal erwähnt, dass er Lou Salomé einmal Avancen gemacht hat, jedoch erfährt man über seine Beziehungen zu Frauen ansonsten gar nichts mehr. Und wenn man im Internet nach "Niethsche und Frauen" sucht, so findet man nur seine Äußerungen über Frauen.
Zu welchen Frauen hatte Nietzsche denn also selbst wirkliche Beziehungen, also eine wirkliche Partnerschaft, die nicht nur rein beruflich oder geistig schöpferisch bedingt war, sondern wirklich eine (Liebes-)Beziehung? -- 138.246.2.71 00:57, 12. Nov. 2011 (CET)

Eine gesicherte Beziehung Nietzsches ist nicht bekannt. Deshalb schweigt der Artikel darüber. Der Artikel nennt bei genauerem Hinschauen allerdings noch andere Frauen, die in seinem Leben eine Bedeutung hatten. Dies gilt wohl insbesondere für Cosima Wagner. Weil diese für ihn unerreichbar war, wird spekuliert, blieb Nietzsche ohne weitere Beziehung. Dokumentiert ist das aber nicht. Gruß --Lutz Hartmann 12:08, 12. Nov. 2011 (CET)

Soll das dann also heißen, dass Nietzsche das war, was man heute einen "Absolute Beginner" nennt? Irgendwie ist das nämlich schwer vorstellbar bei manchen seiner Aussagen, die er beispielsweise über die Liebe gemacht hat. -- 178.2.138.229 00:11, 13. Nov. 2011 (CET)

Das wohl nicht. --Lutz Hartmann 00:27, 13. Nov. 2011 (CET)

Nun, sexuelle Erfahrungen hat er wohl gemacht, doch wie steht es um konkrete Beziehungserfahrungen? -- 178.2.138.229 00:57, 13. Nov. 2011 (CET)

Ich denke, das reicht jetzt hier. Die Antwort steht oben. Für noch mehr solltest Du dann doch mal selbst etwas lesen. Gruß --Lutz Hartmann 10:24, 13. Nov. 2011 (CET)
Das reine Lesen wird allerdings nicht helfen, solange man es mit einem Weltbild tut, das Formulierungen wie "konkrete Beziehungserfahrungen" oder "eine wirkliche Partnerschaft, die nicht nur rein beruflich oder geistig schöpferisch bedingt war, sondern wirklich eine (Liebes-)Beziehung" selbstverständlich findet. Immerhin kann man darauf klar antworten (und das ist ja schon oben geschehen): Nein, so etwas, was der Frager sich da vorstellt, ist bei Nietzsche eindeutig nicht belegt. Daß dem Frager dann vieles andere "schwer vorstellbar" bleibt, kann ich wiederum mir sehr gut vorstellen, weiß dagegen aber "konkret" nicht mehr zu helfen als durch diese paar stichelnden und dadurch vielleicht anstachelnden Worte.--Pangloss Diskussion 12:57, 20. Nov. 2011 (CET)
Die Frage ist, inwiefern man als Mensch "Beziehungserfahrungen" haben muss, um Beziehungen analysieren zu können. Im weiteren - werte IP - gibts es auch Beziehungen nichtsexueller Natur, die übrigen überaus befruchtend sein können, gerade zwischen Künstlern, aber auch innerhalb der Familie. Und nicht zuletzt hat Nietzsche sich garantiert die eine oder andere Prostituierte geleistet - und jetzt bitte keine falsche Moralansprüche hier, denn Prostitution ist nun mal das älteste Gewerbe (zumal sich fast jede Frau bewusst oder unbewusst auf die eine oder andere Art prostituiert, aber das ist ein anderes Thema...). --178.197.225.239 19:10, 13. Jan. 2014 (CET)

Also sprach Zarathustra: Entstehungszeit des ersten Teils[Quelltext bearbeiten]

Mir ist aufgefallen, dass sich die Artikel über Also sprach Zarathustra und über Friedrich Nietzsche widersprechen. Im letzteren wird unter Freier Philosoph aufgeführt, das er für das Schreiben des ersten Teiles des Zarathustras lediglich 10 Tage benötigte, wogegen im Artikel über das Buch unter Entstehung ein Zeitraum vom über einem Monat angegeben wird. Ich selbst weiß leider nicht, was richtig ist. Aber ich fände es sinnvoll diesen Widerspruch bald zu beheben. --Raphael S. 001 17:12, 17. Dez. 2011 (CET)

Tatsächlich. Werde mal nachschauen. Grundsätzlich wird es einfach widersprüchliche Angaben geben, darunter wohl leicht idealisierte von Nietzsche selbst, – aber das kann man sicherlich konsistenter darstellen. Wenn ich bis Mitte Januar nichts daran getan habe, bitte nochmal erinnern. Gruß --Pangloss Diskussion 12:39, 26. Dez. 2011 (CET)
Der Widerspruch ist noch aktuell: 10 Tage vs. zwei Monate. Lektor w (Diskussion) 13:56, 17. Nov. 2015 (CET)

Reealismus[Quelltext bearbeiten]

Ich bitte um Erklärung für diesen Edit. Warum wurde der Edit über Reealismus rückgängig gemacht? --Busenwunder 21:53, 25. Dez. 2011 (CET)

Weil zum einen keine Quelle angegeben war, zum zweiten die Zusammenarbeit mit Ree weiter oben im biographischen Teil dargestellt ist und drittens der "Ree-alismus" bzw. die "Réealistische Zeit" als Begriff sicherlich nicht sehr in der Literatur über Nietzsche verbreitet sind. Gruß --Lutz Hartmann 22:19, 25. Dez. 2011 (CET)
Bezüglich 1). Die "Quelle" ist Menschliches, Allzumenschliches und die darauffolgenden Werke, auch in den Spätwerken nimmt er darauf bezug. Daher kann man auf "Quelle" durchaus verzichten. Zu 2) In der Literatur über Nietzsche ist der Begriff nicht seltener als der Begriff "Schopenhauerisch-Wagnerische Zeit". Ausserdem sollte man beachten, dass Ree einen mindestens so starken Einfluss auf Niezsche hatte wie Wagner und Schopenhauer. Ich meine, dass dieser Edit nicht gerechtfertigt war. --91.66.130.78 22:58, 25. Dez. 2011 (CET)
Mit Quelle ist schon gemeint, dass konkrete Stellen in der Literatur oder im Werk genannt werden. Hat Nietzsche selbst den Begriff "Ree-alismis" (oder ähnlich) verwendet, so kann man doch die konkrete Stelle angeben. Die Bezeichnung der "Periode" wäre ebenso durch eine konkrete Stelle einer kompetenten Schrift darzulegen. Solange das nicht erfolgt, sollte die Ergänzung noch nicht in den Artikel aufgenommen werden. --Lutz Hartmann 00:09, 26. Dez. 2011 (CET)
Frohe Weihnachten allerseits. – Der Begriff "Réealismus" ist, von Nietzsche angefangen, sicherlich ein paar Mal in der Literatur zu finden, aber als Oberbegriff für diese ganze Periode halte ich ihn für ungebräuchlich und unangemessen. (Das eigentlich "réealistische" Buch ist sicherlich Menschliches, Allzumenschliches, schon die Morgenröthe und erst recht die Fröhliche Wissenschaft haben doch einen eigenen Ton ...) Für berechtigt halte ich dann allerdings die Anmerkung, daß die Bezeichnung "Wagnerianisch-Schopenhauerische Zeit" auch unglücklich ist. Sollte man vielleicht einfach schreiben "die frühe Periode" oder "die Frühschriften, die sehr im Zeichen von Wagner und Schopenhauer standen" o.ä.? Gruß --Pangloss Diskussion 13:00, 26. Dez. 2011 (CET)
Ich vermute, Benutzer: Busenwunder ging es darum, das freundschaftliche Wortspiel – Begriff würde ich es nicht nennen – im Text unterzubringen. Das finde ich schon berechtigt, da es ja von Nietzsche selbst stammt. Passend fände ich z.B. folgende Stelle: «...die Freundschaft mit Paul Rée, dessen Einfluss ihn vom Kulturpessimismus seiner ersten Schriften abbrachte, begann.» Etwa so: «...die Freundschaft mit Paul Rée begann, die ihn vom Kulturpessimismus seiner ersten Schriften wegführte („Réealismus“<ref>...</ref>)».
--Nescio* 15:26, 26. Dez. 2011 (CET)

Linksammlung[Quelltext bearbeiten]

Ich finde, der Eintrag zu philolex sollte aus der Sammlung entfernt werden, da die Seite alles andere als eine seriöse Quelle darstellt. Zumindest sollte der Verweis "eine der wenigen kritischen Internet-Seiten zu Nietzsche" entfernt werden, da dieser irreführend ist. (nicht signierter Beitrag von Mrtvol (Diskussion | Beiträge) 01:09, 27. Aug. 2013 (CEST))

Da ist was dran. Statt „eine der wenigen kritischen Seiten“, was „Theoriefindung“ bzw. eigene Wertung ist, schreibe ich mal des Autors Bezeichnung hinein, die m.M.n. treffender auf die Tendenz der Seite hinweist.
--Nescio* (Diskussion) 22:40, 28. Aug. 2013 (CEST)
Wieso nimmt man überhaupt einen Link auf, wenn man ihn kommentiert mit „einseitige Darstellung des negativen, faschistoiden Nietzsche“? Ich würde den Link löschen, es sind ja genügend andere vorhanden. Lektor w (Diskussion) 14:38, 17. Nov. 2015 (CET)

2014 – präzisere Infos zum Kriegsdienst[Quelltext bearbeiten]

da steht: Hatte er im sogenannten Deutschen Krieg zwischen Preußen und Österreich, in dessen Verlauf auch Leipzig preußisch besetzt wurde, noch seine militärische Einberufung vermeiden können, so wurde Nietzsche nun (1867) als Einjährig-Freiwilliger bei der preußischen Artillerie in Naumburg verpflichtet."

N. legte seine Staatsbürgerschaft ab, um sich dem Krieg zu entziehen und beantragte später seine Beurlaubung, um nur wenige Tage als Sanitäter zu arbeiten, bevor er sich infizierte und von seiner Mutter gesund pflegen lassen mußte. In einem späteren Lebenslauf hochstapelte er sich zum Offizier.

(soeben in einem Beitrag im DLF gehört)--217.251.73.29 17:38, 27. Jul. 2014 (CEST)

Intro[Quelltext bearbeiten]

Einen Denker, von dem das Dictum "Gott ist tot" stammt, postum mit einem christlich anmutenden Sterbekreuz zu versehen, widerspricht dem Neutralitätsgebot. Im Intro wurde daher eine neutrale Version gewählt. --Stobaios?! 03:30, 10. Aug. 2014 (CEST)

Nicht Nietzsche sagt „Gott ist tot“, sondern eine Figur in seinem Werk. http://www.zeno.org/Philosophie/M/Nietzsche,+Friedrich/Die+fröhliche+Wissenschaft/Drittes+Buch/125.+Der+tolle+Mensch --KRYSTON 11:33, 10. Aug. 2014 (CEST)

Mir gefällt diese Form sehr gut. Ich habe zwar nichts gegen */†, aber diese Form ist die kürzeste und beste. Ich würde vorschlagen, diese Form grundsätzlich immer zu verwenden. Es existiert auch die Form (geboren am blabla, gestorben am bla) aber die ist sehr sperrig und lang, während diese sehr bündig ist. --Eusibius (Diskussion) 00:45, 15. Okt. 2014 (CEST)

My Sister and I[Quelltext bearbeiten]

Sollte My Sister and I als zugeschriebenes Werk aufgeführt oder an anderer Stelle erwähnt werden? --se_ko 02:14, 25. Sep. 2014 (CEST)

Von Zuschreibung im üblichen Sinn kann man hier wohl nicht sprechen.
Gleichwohl fände ich eine Erwähnung mit Wikilink zu dem recht ausführlichen Artikel My Sister and I geboten.
Fragt sich: wo? Unter "Siehe auch" passt's nicht.
Ich würde vorschlagen, bei 6. Literatur ein Unterkapitel 6.4 Ein Kuriosum: My Sister and I anzulegen, mit kurzem Hinweis, worum es sich handelt und Wikilink.
--Nescio* (Diskussion) 12:20, 25. Sep. 2014 (CEST)
möchte vorschlagen, diesen Abschnitt einzudämmen. Übrigens fehlen Belege. --Keichwa (Diskussion) 08:48, 16. Okt. 2015 (CEST)
Der Abschnitt ist eine Kurzfassung von My Sister and I, wo auch die Belege zu finden sind. Sollte man das in Fußnote extra sagen? Eindämmen =kürzen? dürfte kaum möglich sein, ohne Informationslücken zu erzeugen.
--Nescio* (Diskussion) 15:31, 16. Okt. 2015 (CEST)
"eindampfen" war gemeint. Bibliographische Angabe kann weg (steht im Hauptartikel), und die vage Behauptung, dass gewisse Forscher der Sache etwas beimessen, kann auch weg - oder man müsste konkreter werden. Keichwa (Diskussion) 17:05, 16. Okt. 2015 (CEST)
Der Abschnitt ist ja Teil der Bibliographie, so dass die Buchdaten primär dorthin gehören. Der Text ist eine knappe Erläuterung des "Kuriosums", wozu gehört, dass einige N-Forscher (zB Hermann Josef Schmidt), das Buch für diskutabel halten. Konkreter mit Quellen wird's im verlinkten Artikel. ME kann der Text so bleiben.
--Nescio* (Diskussion) 23:01, 16. Okt. 2015 (CEST)