Diskussion:Landwirt

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Hinweise

Bekannte Bauern[Quelltext bearbeiten]

Also, den Absatz über "Bekannte Bauern" und die Auflistung der Namen finde ich mehr als überflüssig. WodyS 16:57, 16. Apr 2006 (CEST)

Hat niemand eine Meinung dazu? Wenn es egal ist werde ich den Absatz gelegentlich löschen. --WodyS 19:18, 1. Jun 2006 (CEST)
u ja, gute Idee. Habe nur etwas Angst, dass dann bald eine Liste bekannter Landwirte hier auftaucht. --insilentio 10:03, 2. Jun 2006 (CEST)

Also ich finde die auflistung auch unnötig.(nicht signierter Beitrag von 91.50.96.249 (Diskussion) 13:02, 4. Okt. 2011 (CEST))

Tierwirt[Quelltext bearbeiten]

Was hat es denn mit den modernen Ausbildungsbezeichnungen auf sich. Gibt es den Landwirt noch, oder sind das heute Tierwirte. Man sollte den Unterschied und den Zusammenhang im Artikel erläutern. 11:15, 10. Okt. 2006 (CEST)~

Landwirt/in ist ein anerkannter Ausbildungsberuf. Die Ausbildung ist breit angelegt und betrifft sowohl den Pflanzenbau wie die Tierhaltung. Tierwirte (ebenfalls ein anerkannter Ausbildungsberuf)lernen "nur" die Haltung, Pflege oder Zucht von Tieren. Dabei unterscheidet man 5 Fachrichtungen: Rinderhaltung, Schweinehaltung, Geflügelhaltung, Imkerei und Schäferei. Außerdem gibt es noch Pferdewirte und Fischwirte - ebenfalls zwei anerkannte landwirtschaftliche Ausbildungsberufe.62.134.61.23 11:01, 24. Apr. 2007 (CEST)

Bauer[Quelltext bearbeiten]

Mein Vater ist ein Dr. agr. und hat mir den Unterschied zwischen Landwirt und Bauer folgendermaßen erklärt: Einem Bauern gehört das Land, welches er bewirtschaftet. Ein Landwirt arbeitet auf anderer Leute Grund und Boden. Er pachtet dieses Land zur Bestellung. Auch wenn Landwirt weniger abfällig klingt, so sind es doch die Bauern, die besser dran sind, weil ihnen auch gehört, was sie bebauen. (A. S.) (nicht signierter Beitrag von 139.18.144.58 (Diskussion | Beiträge) 13:37, 1. Jun. 2009 (CEST))

Die Erklärung von A.S. kann ich aus dem Studium der Geschichte der Bauernverbände nach dem zweiten Weltkrieg bestätigen. Hier gab es, in Zusammenhang mit der Integration der vertriebenen Bauern aus den Ostgebieten wohl intensiv diese Definitionsfragen. Letztendlich haben sich die Bauernverbände dann zur Namensgebung in diesem Sinne entschlossen. Einen Landwirtschaftsverband in vergleichbarem Sinne gibt es meines Wissens nicht. Bei Definitionen muss man aber immer beachten, sie können nicht richtig oder falsch sein, sondern nur zweckmäßig oder unzweckmäßig. --Joseflama 11:34, 25. Okt. 2014 (CEST)

Interessant: Eine Definition kann also niemals falsch sein; sie muss lediglich irgendwie „in den Kram passen“. ;-) -- Lothar Spurzem (Diskussion) 11:41, 25. Okt. 2014 (CEST)

Bauer ist vielleicht heute Umgangssprache, aber doch auch die frühere "Berufsbezeichnung". Sollte das nicht im Artikel klargestellt werden?

Bauer ist die Standesbezeichnung, Landwirt die Berufsbezeichnung--Tannenhaus 12:57, 9. Okt. 2007 (CEST)

Den Satz "Die Bestellung der Felder war Männern vorbehalten, Frauen kümmerten sich um das Vieh und brachten den Männern das Essen ans Feld." halte ich nicht für allgemeingültig. Auch die Frauen waren früher bei so mancher Feldarbeit tätig, zB bei der Ernte. 14. Nov 2006 Haplo

Ich habe diesen ohne jede Quelle als Behauptung drinstehenden Satz soeben gelöscht.
Dieser Satz macht dann aber auch keinen Sinn mehr: "Die Motorisierung (Traktoren etc.) und ein verändertes Rollenbild führten dazu, dass eine solch strikte Geschlechtertrennung mittlerweile kaum noch vorzufinden ist."

Hardern -T/\LK 18:42, 14. Nov. 2006 (CET)

Zitat: "Die Bevölkerung der Großstädte verwendet die Bezeichnung Bauer zumeist für alle Menschen, die irgendwie in Land- oder Viehwirtschaft arbeiten. Dies ist nicht korrekt, aber gebräuchlich." Hier fehlt die Erklärung, was daran falsch sein soll. Daß ein Angestellter eines Molkereigroßbetriebs kein Bauer sei? Das dürfte auch der "Bevölkerung der Großstädte" klar sein. Weiß jemand, wie es gemeint war, und kann verklarifizieren? -- Madame 15:30, 29. Mär. 2011 (CEST)

Bild[Quelltext bearbeiten]

Sollte man nicht ein aktuelles Bild verwenden? In den Medien wird ja gerne das Bild des einfachen Bauern mit zwei Kühen im Stall und fünf Hühnern auf dem Hof gezeichnet. Das Bild mit dem Pferdegespann unterstützt diese romantische Sichtweise nur noch.

Das Bild ist hervorragend und sollte unbedingt in dem Artikel verbleiben! Gut wäre es, das Einst und Jetzt zu vergleichen und zusätzlich ein Foto von einem Traktor mit Pflug einzufügen. -- Spurzem 20:10, 23. Feb. 2008 (CET)

Arbeitszeiten[Quelltext bearbeiten]

"Arbeitszeiten von 12-14 Stunden waren während der Ernte normal" - Heute sehe ich das aber bei der Ernte immernoch bei vielen Bauern. Sollte mal geändert werden. Ebenso wie "Ein Jahr Vollzeituntericht an der Berufschule." - das ist nämlich kein vollständiger Satz.

Energiewirt[Quelltext bearbeiten]

Was bedeutet der Begriff Energiewirt? Der Link verweist immer wieder uaf Landwirt zurück. Ist das das gleiche? Wohl kaum.

Mit dem Begriff Energiewirt soll umschrieben werden, dass es neben den herkömmlichen Einkommensmöglichkeiten mit den Erneuerbaren Energien noch eine neue, zusätzliche Möglichkeit gibt, Geld zu verdienen. Insbesondere für Landwirte, da es dort naturgemäß viel (Dach)Fläche (-> Solar), Gülle und nachwachsende Rohstoffe (Biogas, BtL-Kraftstoffe) gibt. Noch erscheint mir der Begriff als Modewort, ob mal was ernsthaftes draus wird, mal sehn. Landwirt 21:54, 21. Jun. 2007 (CEST)

Landwirt[Quelltext bearbeiten]

Soweit ich weiß, ist die Berufsbezeichnung Landwirt an keinerlei Ausbildung gebunden. Landwirt ist jeder, der einen landwirtschaftlichen Betrieb bewirtschaftet. Tatsächlich ist es so, dass keiner gehindert werden kann und darf, den landwirtschaftlichen Beruf auszuüben, Ackerflächen zu bestellen. --Tannenhaus 12:57, 9. Okt. 2007 (CEST)


Das stimmt nicht, denn für Prämien und die Leitung eines landwirtschaftlichen Betriebes ist es notwendig den Beruf des Landwirts zu erlernen und die Fachschule zum Staatlich geprüften Wirtschafter erfolgreich zu beenden. Der Betriebsleiter würde ohne Ausbildung nicht mal einen Kredit für die Investition von neuen Gebäuden oder Maschinen usw bekommen.


Die Richtigstellung ist größtenteils falsch. Die Prämien für die laufende Produktion (Korrekt ausgedrückt: Aktivierung von Zahlungsansprüchen) ist nicht an eine landwirtschaftliche Ausbildung gebunden sondern einzig an die Bewirtschaftung von Flächen. Ebensowenig die Bewilligung von Krediten (für das Rating bei Banken ist die Ausbildung zwar ein Kriterium, aber keineswegs das Alleinentscheidende). Einzig Investitionszuschüsse gibt es nur nach erfolgreich absolviertem Fachschulbesuch.

Praktikumsbetriebe[Quelltext bearbeiten]

"Noch mehr Informationen zum Ausbildungsberufsbild Landwirt/in gibt es auch unter: www.ausbildungplus.de" - Das passt irgendwie nicht in den Artikel oder?

Zustimmung, da es 1. Schwachsinn ist und 2. weiter oben schon steht "Auskünfte hierzu erteilen Kammer, Arbeitsagentur, Berufsverband, Arbeitgeberverband und Gewerkschaft." was viel wichtiger ist --Tinholter 07:59, 22. Dez. 2007 (CET)

Tätigkeitsbereiche[Quelltext bearbeiten]

Viele der unterschiedlichen Richtungen der Pflanzenproduktion und zugehörigen Früchte wurden beschrieben, jedoch vermisse ich die Zuteilung der Kübisse zu Ölfrüchteanbau, die zumindest in Österreich nicht unrelevant sind.

Begriff[Quelltext bearbeiten]

Liest man im Artikel die Herkunft des Begriffs "Bauer", das althochdeutsche "pûr", fällt einem sofort die Ähnlichkeit zum englischen "poor" bzw. französischen "povre" mit der Bedeutung "arm" auf. Bauer zu sein bedeutete in früheren Zeiten auch oft ein Leben an oder unter der Armutsgrenze. Könnten die drei Begriffe auf eine gemeinsame Wurzel zurück gehen? --91.22.77.37 19:55, 22. Feb. 2009 (CET)

Nein. --92.228.70.249 23:18, 22. Feb. 2009 (CET)
Woher leitet es sich denn dann ab? Spätlat. paganus (eigentlich "Landbewohner", später "Heide"),frz. paysan klingt doch auch nur zu ähnlich...--77.4.93.128 14:51, 26. Okt. 2012 (CEST)

Landwirt - Bauer - Definitionsfragen[Quelltext bearbeiten]

Makro-ökonomische Definition
Landwirt ist mit der zielgerichtetenHerstellung pflanzlicher oder tierischer Erzeugnisse auf einer zu diesem Zweck bewirtschafteten Fläche befasst, der Urproduktion.

Geschichtliche Definition
er Begriff Bauer wird aus geschichtlicher Sicht wie folgt definiert: „ Bauer ist seit dem ausgehenden Frühmittelalter der Angehörige des weder ritterliche Aufgaben wahrnehmenden noch bürgerliche Gewerbe treibenden untersten Standes, der nach Berufsständen gegliederten Gesellschaft, dem nach Aussonderung der Ritter und Bürger allein das Betreiben von Landwirtschaft verblieb.“ [1][2]

Brockhaus 19.Aufl. Band 2 AUP-BEC,Seite 637-639:
Bauer, 1) der Eigentümer oder Pächter eines landwirtschaftlichen Betriebes, der mit familieneigenen Arbeitskräften bewirtschaftet wird und den überwiegendrn Teil des Familieneinkommens erbringt. [3]

Brockhaus 19.Aufl. Band 13 LAH-MAF,Seite 54 Insgesamt 8 Zeilen:

Landwirt, Eigentümer oder Pächter eines landwirtschaftlichen Betriebes (->Bauer), allge. jederder eine landwirtschaftliche Berufsausbildung hat. Der Artikel Landwirt hat im Brockhaus nur 8 Zeilen.[4]


Man sollte das Lemma nach Bauer und da es auch in der übrigen Welt auch noch Bauern gibt, die keine Prüfung nach dem Berufsausbldungsgesetz nach deutschen Recht haben, es aber trotzdem tun ,verschieben. Der Rest der Welt ebenfalls von Landwirten und Bauern bevölkert kommt in diesem Lemma zu kurz. Bauern sind kein europäisches Phänomen.-- rb fish<Ø X 15:25, 9. Okt. 2009 (CEST)

Note: Note:

  1. Geschichtliche Grundbegriffe. Band 1,Historisches Lexikon zur politisch-sozialen Sprache in Deutschland. Hrsg. v. Otto Brunner, Werner Conze und Reinhart Koselleck. Stuttgart: Klett-Cotta 1972 ff.
  2. Reinhard Wenskus, Herbert Jankuhn und Klaus Grinda (Hrsg.): Wort und Begriff "Bauer" Zusammenfassender Bericht über die Kolloquien der Kommission für die Altertumskunde Mittel- und Nordeuropas. Abhandlungen der Akademie der Wissenschaften in Göttingen, Philologisch-Historische Klasse -- 3. Folge, Nr. 89. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 1975, ISBN 3-525-82362-2, S. 262.
  3. Brockhaus 19.Aufl. Band 2 AUP-BEC-MAF,Seite 637-639
  4. Brockhaus 19.Aufl. Band 13 LAH-MAF,Seite 54 Insgesamt 8 Zeilen

-- rb fish<Ø X 15:48, 8. Okt. 2009 (CEST)

Frage zur geschichtlichen Definition: Wo oder woraus wurden die Ritter und Bürger ausgesondert? -- Lothar Spurzem 15:37, 9. Okt. 2009 (CEST)


Aussonderung i.S. von abziehen - nach Abzug der Ritter + Bürger-- rb fish<Ø X 17:34, 9. Okt. 2009 (CEST)

Trotzdem verstehe ich nicht, was mit dem Abzug der Ritter und Bürger gesagt sein soll. Warum heißt es nicht einfach: „…, dem allein das Betreiben von Landwirtschaft verblieb“? -- Lothar Spurzem 17:42, 9. Okt. 2009 (CEST)

Wir können ja nur froh sein, das nicht Hurtz in der Quelle stand. Es ist müßig darüber zu diskutieren, wie es hätte heißen können, heißt es aber in der Quelle nicht. Wäre schon schön, wenn Du zu den verschiedenen Definitionen und den Vorschlägen mal was sagen könntest, würde den Artikel vielleicht weiter bringen. Schöne Grüße und bis denne Lothar-- rb fish<Ø X 18:18, 9. Okt. 2009 (CEST)

Inzwischen kann ich mich nur noch wundern. Ich habe mehrere Vorschläge gemacht und erhalte jetzt als Reaktion eine mehr als merkwürdige Antwort. Aber lassen wir meinetwegen irgendwelches unverständliche Zeug im Artikel stehen, in der Hoffnung, dass es keiner liest. -- Lothar Spurzem 18:25, 9. Okt. 2009 (CEST)
Außerdem ist nach Abzug der Ritter und Bürger sehr ungenau. Erstens einmal wird einer der zentralen Stände des MA einfach unterschlagen (der Klerus); zweitens ist Ritter fast schon eine Berufsbezeichnung, die den nur später und immer nur teilweise deckungsgleichen Adel völlig unterschlägt; drittens scheiden sich die Bürger in Kaufleute und zunftmäßige Handwerker (wenn man auf die letzten den Begriff überhaupt anwendet); viertens werden die nichtbürgerliche (also auch nicht-zünftige) Stadtbevölkerung, die es durchaus gab, völlig unterschlagen, ebenso die ländlichen Handwerker, die es sicherlich auch damals schon gab (wenn ich auch zugebe, daß die bestimmt oftmals in gewissem Umfang landwirtschaftlich tätig waren; man vergleiche aber vor allem den Beruf des Müllers); fünftens waren "Bauern" bis ins 20. Jhdt. hinein mit die führende Schicht und die vergleichsweise Reichen (auf dem Dorf); das wird im MA, in dem bekanntlich die Technik eher weniger weit fortgeschritten war und daher eher mehr Knechte benötigt wurden, nicht großartig anders gewesen sein.--77.4.93.128 14:57, 26. Okt. 2012 (CEST)
Die Definitionen sind in verschiedenen Rechtsgebieten notwendig geworden (Steuerrecht wegen der Befreiung der Gewerbesteuer, Baurecht wegen des priviligierten Baurechts im Außenbereich). Die Naturkräfte sind nicht im Einzelnen definiert, aber geht es im Wesentlichen um den Zusammenhang von Wachstum von Pflanzen und Tieren auf Flächen. Im Gegensatz zu flächenunabhängiger Produktion die dann dem Nicht-Landwirt zugeordnet wird. Dahinter verbergen sich keine esotherischen Definitionen o. ä. Die Rechtsgebiete haben diese Definition im Laufe der Zeit enstehen lassen.
Ich bin selbst Landwirt, habe das gelernt und studiert und bin beruflich mit den diversen Rechtsgebieten immer wieder in Kontakt. Die Formulierung ist von Anfang an überall Teil der Ausbildung gewesen. Fortgeschrieben wurden die Begriffe im Wesentlichen in den 60er- und 70er Jahren, als die Abgrenzung zum Gewerbe an Bedeutung gewann. Z. B. haben hier Teile des § 15aa Einkommensteuergesetz ihre Grundlage, als es verboten wurde Verluste aus der gewerblichen Tierhaltung mit sonstigen gewerblichen Verlusten in bestimmten Weisen zu verrechnen. Aktuell steht bei den Definitionen das Baurecht beim Bauen im Außenbereich im Vordergrund. --Joseflama 11:29, 25. Okt. 2014 (CEST)

Sprichwörter[Quelltext bearbeiten]

Die Sprichwörter sind alle aus dem Standardwerk (5 Bände) von K. F. W. Wander: Sprichwörterlexikon, das schon über 100 Jahre alt ist. Mit einer einzigen Ausnahme: "Glückliche Kartoffeln . . . " - es stammt von einem Bauern aus Marl. Über den Wert von Sprichwörtern kann man jahrzehntelang streiten. Sie werfen ein Licht auf den Berufsstand, wie er im "Volksmund" gehandelt wird. --sauerteig 14:00, 8. Jan. 2010 (CET)

Die Fehler habe ich verbessert. Danke!!! --sauerteig 14:03, 8. Jan. 2010 (CET)

Na ja, der „Volksmund“ ist mitunter unfair. Deshalb meine Bedenken gegen die Sprüche. Gruß -- Lothar Spurzem 14:39, 8. Jan. 2010 (CET)

Nun sind wir ja auch nicht gehalten, ein Wertgutachten über den "Landwirt" zu verfassen, sondern wir müssen dokumentieren, was Sache ist. Das habe ich versucht. Natürlich kann man sagen: Die Auswahl ist nicht stimmig. Okay! Ich kann in dem Fall noch ein paar weitere Sprichwörter bemühen. Aber glaube mit: Das Bild des Bauern wird - mindestens bei den Sprichwörtern - sehr kritisch gezeichnet. Das ist aber sicherlich auch ein Spiegel gesellschaftlichen Bewusstseins. Soll ich noch ein paar dazu setzen? --sauerteig 17:06, 8. Jan. 2010 (CET)

Bitte nicht noch mehr dieser Sprichwörter! Ich bin sogar dafür, die jetzt vorhandenen zu entfernen. -- Lothar Spurzem 17:29, 8. Jan. 2010 (CET)

Ich muss gestehen: Ich kann Deine Position nicht nachvollziehen. Bist Du Bauer? Oder Landwirt? Warum sollen Infos gestutzt werden, wenn es differenzierter geht??? --sauerteig 17:45, 8. Jan. 2010 (CET)

Ich bin und war weder Bauer noch Landwirt, weiß aber, wie ernsthaft und hart viele dieser Leute arbeiten, und will deshalb keine zusammenhanglose Frotzelei über sie in einem Wikipedia-Artikel. Sprichwörter wie die zitierten haben hier ebenso wenig zu suchen wie die seinerzeit beliebten Manta-Witze in einem Artikel über dieses Auto. -- Lothar Spurzem 19:12, 8. Jan. 2010 (CET)

Was ist daran differenzierter? Sehe das wie Spurzem. Kein inhaltlicher Gewinn. Welchen Mehrwert bringt es für den Artikel ihn mit Sprichwörtern aus der Kaiserzeit zu untermalen (wenn sie mehr als 100 Jahre alt sind)? Ohne Quellenangabe ohne weiteren Kommentar? Die sogenannten Bauernregeln finde ich ja noch ganz interessant und sind auch (oft) zutreffend. Aber dafür haben wir einen Artikel. Die Sprüche hier im Artikel sind quark. Ich hab übrigens noch mehr solcher Bauernsprüche gefunden:

  • Der Bauer arbeitet sieben Monate, fünf (Monate) spuckt (er) zur Decke.
  • Der Bauer auf dem Pferde kennt weder Gott noch die Erde!
  • Der Bauer beim Pfluge, die Bachstelz' im Fluge, der Frosch im Trocknen, verspricht ein fruchtbar Jahr. (Eine Art Volksaberglauben, der daraus, dass jemand den ersten Bauern im Frühling beim Pflug oder den ersten Frosch im Trockenen usw. sieht, Glück für die Person weissagt)
  • Der Bauer bleibe beim Pfluge, der Schuster beim Leisten.
  • Der Bauer bleibt ein Bauer, auch wenn er schläft bis Mittag.
  • Der Bauer bleibt ein Bauer, und wenn er die Suppe mit der Gabel isst

Sollen die jetzt auch reingesetzt werden? Weils so lustig für manche ist? Wenn keine Begründung kommt, warum diese im Artikel drin bleiben sollen, lösche ich sie in Kürze. --Armin P. 19:28, 8. Jan. 2010 (CET)

Sprichwörter gehören zum kollektiven Wissen einer Sprache. Warum sie nicht zählen sollen, kann ich nicht nachvollziehen. Das ist schlicht: Zensur!--sauerteig 16:34, 9. Jan. 2010 (CET)
Du kannst mir also nicht den Erkenntnisgewinn der Sprichwörter aufzeigen? Was bringt mir bzw. dem Leser an Information/Erkenntnis der das Lemma Landwirt in der wikipedia aufruft? --Armin P. 22:33, 9. Jan. 2010 (CET)

Fehlt hier etwas?[Quelltext bearbeiten]

In der nicht belegten Ergänzung einer IP von heute heißt es: „In diesen drei Jahren muss der Auszubildende mindestens in einem Betrieb mit der Ausrichtung auf Geburt und Aufzucht von Tieren gearbeitet haben.“ Fehlt hier nicht, wie lange er in diesem Betrieb gearbeitet haben muss, damit der Satz einen Sinn hat? -- Lothar Spurzem 18:18, 2. Mär. 2011 (CET)

Unverständlich: Naturkräfte (?)[Quelltext bearbeiten]

Für mich als Laien ist es unverständlich, dass ein Landwirt pflanzliche und/oder tierische Erzeugnisse ausschließlich „mit Hilfe von Naturkräften“ herstellt, wie es seit Neuestem in der Einleitung des Artikels zu lesen ist. Oder sind mit Natürkräften die Werkzeuge wie Hacke und Sense oder die Maschinen wie Trecker, Mähdrescher usw. gemeint? Wenn ja, ist meines Erachtens eine Erläuterung im Artikel nötig. In die Einleitung gehört es nicht. -- Lothar Spurzem (Diskussion) 15:01, 20. Okt. 2014 (CEST)

Die bereits angesprochene Ergänzung bezieht sich auf die in Wikipedia zitierte Definition eines Verwaltungsgerichtshofes, die lautet: „In der Einkunftsart Land- und Forstwirtschaft werden Erträge aus der Erzeugung von pflanzlichen und tierischen Produkten mit Hilfe der Naturkräfte erfasst. Es muss ein Mindestmaß an Beziehung zum Grund und Boden gegeben sein.“ Unklar ist darin, was mit „Naturkräften“ gemeint ist. Soll damit betont werden, dass der Landwirt ausschließlich unter Nutzung von Gravitation usw. arbeitet, oder soll gesagt sein, dass er seine Produkte auf natürlichem Wege gewinnen muss und nicht synthetisch herstellen darf? Solange das unklar ist, sollte der Zusatz „mit Hilfe von Naturkräften“ aus der Einleitung des Artikels Landwirt entfernt werden. -- Lothar Spurzem (Diskussion) 10:47, 25. Okt. 2014 (CEST)
@joseflama: Bei Deinem 1. Revert von Spurzems Löschung Deiner Ergänzung hier [1] schreibst Du in der Zusammenfassungszeile: z. B. Einkommensteuergesetz, " die planmäßige Nutzung der natürlichen Kräfte....." u. a. setzen die Abgrenzung!. Der dort von Dir zitierte Satz heisst komplett: Land- und Forstwirtschaft ist die planmäßige Nutzung der natürlichen Kräfte des Bodens zur Erzeugung von Pflanzen und Tieren sowie die Verwertung der dadurch selbst gewonnenen Erzeugnisse (u.a. gefunden hier [2]).
Aus natürliche Kräfte des Bodens machst Du dann mal eben in der Einleitung Naturkräfte und gibst oben selbst zu, dass die Naturkräfte nicht im Einzelnen definiert sind. Und jetzt google Du doch bitte mal nach "Naturkräfte" und Du wirst sehen, dass es bei den ersten Treffern fast ausschliesslich um Gravitation, Elektromagnetismus, schwache Wechselwirkung, starke Wechselwirkung geht und nicht um Deine "Naturkräfte" im landwirtschaftlichen Sinne. Zur Sicherheit noch mal in Kürze: Meinetwegen kannst Du zehnmal irgendwas von "natürlichen Kräften des Bodens" in die Einleitung schreiben, aber lass bitte den Begriff "Naturkräfte" weg, weil zumindest einige Leser (mindestens schon mal Spurzem und ich) damit etwas völlig anderes verbinden, als eigentlich gemeint ist. Auf einen weiteren Revert verzichte ich erstmal, weil ich darauf setze, dass Du jetzt verstehst, was an der Formulierung irreführend ist und Du das selbst geradeziehst. --Porrohman (Diskussion) 18:57, 25. Okt. 2014 (CEST)
von Benutzer Diskussion:Porrohman hierher kopiert:
@Porrohman: Ein Lexikon hat seine Regeln, da nützen solche Kraftmeiereien nichts. Ich bin vom Fach und weiß wovon ich rede und schreibe. Lies Deine Zeilen und die von Spurzem mal unter diesem Gesichtspunkt. Vom Fach scheint keiner von Euch beiden zu sein. Man sollte in Wikipedia nur zu Dingen schreiben, von denen man etwas versteht und weiß. Sonst ist der Inhalt wirklich nicht mehr zuverlässig. --Joseflama 21:49, 25. Okt. 2014 (CEST)
Sehr schön, wie Du im einzelnen auf meine Argumente eingehst. Hast Du eigentlich überhaupt gelesen, was ich geschrieben habe? Es geht allein darum, dass der Begriff "Naturkräfte" (zumindest ohne weitergehende Erläuterung) dort einfach irreführend ist, aber Du scheinst es nicht zu begreifen. Wenn ich in den nächsten Tagen noch weiter Spass an dem Schwachsinn hier haben sollte, werde ich mal um eine dritte Meinung bitten, dann sehen wir mal. Ansonsten verarschst Du die Leser eben weiterhin. --Porrohman (Diskussion) 22:23, 25. Okt. 2014 (CEST)
Tja, einen wirklichen Fachmann und insbesondere einen Wissenschaftler erkennt man offenbar daran, dass er nur sich selber versteht. Ob ich Joseflama so richtig verstanden habe? ;-) -- Lothar Spurzem (Diskussion) 23:36, 25. Okt. 2014 (CEST)

Soziale Lage[Quelltext bearbeiten]

Der ganze Abschnitt ist hier völlig fehl am Platze, obwohl die Autoren der zitierten Werke selbige als wissenschaftlich betrachten. Wenn ein Soziologie wirklich von dieser kindlich-naiven Definition "Armut=wenig Geld" ausgeht, dann weiß auch nicht wie man sich noch mehr blamieren kann. Und auf dieser Argumentation baut der ganze Abschnitt auf. Da ist nichts zu retten.--Antemister (Diskussion) 21:03, 23. Mär. 2015 (CET)

Ich habe sowohl einen für den fraglichen Satz verantwortlichen Kollegen als auch jemanden aus der Gruppe der regelmäßigen Löschantragsteller angesprochen und darauf hingewiesen, dass es abwegig ist zu behaupten, die wenigen Landwirte in Deutschland seien die Ärmsten im Lande. Eine solche Darstellung ist beleidigend. Wenn ich allein die Trecker und andere Gerätschaften von Landwirten sehe, kann ich nicht annehmen, dass derartiges Kapital eingesetzt wird, um weniger zu verdienen als ein Ungelernter, wie es im Artikel heißt. -- Lothar Spurzem (Diskussion) 21:11, 23. Mär. 2015 (CET)
Wie wäre es mit belegten Änderungen anstelle frei zusammenfabulierter eigener Mutmaßungen? Den Agrarbericht gibt es online. Taugt allerdings nur zur persönlichen Information und unaufbereitet durch fachkundige Wissenschaftler keineswegs als Beleg. Allein weil die Auswahl der testbetriebe nicht wirklich repräsentativ ist. --V ¿ 21:17, 23. Mär. 2015 (CET)
Und an Spurzem. Wenn man von betriebswirtschaftlichen Kennzahlen und Zusammenhänge scheinbar keine Ahnung hat sollte man sich dazu bicht bäußern. Auf meiner disk hast du einen mindestens zwanzig Jahre lten Schlepper zeigen wohlen als Beleg für den Reichtum der Landwirte. Und Landwirtschaft ist ein kapitalintensiver Arbeitsplatz. Entscheidend ist aber der gewinn nach Steuern, die möglichen Entnahmen ohne den weiterbetrieb des Hofes zu gefährden und letztendlich die Eigenkapitalbildung. Und ohne Maschinen könnte (nicht nur in der Landwirtschaft) wohl kein Betrieb geführt werden, --V ¿ 21:22, 23. Mär. 2015 (CET)
Moment! Es ging darum zu zeigen, dass Landwirte längst nicht mehr den Pflug von zwei Kühen ziehen lassen. Ob der abgebildete Trecker heute 20, 30 oder 40 Jahre alt ist, spielt dabei keine Rolle. Als er neu war, kostete er mit Sicherheit mehr als ein gebrauchter Mittelklassewagen, den sich der im Artikel zum Vergleich angeführte Ungelernte leistete. Und solche Maschinen schafft sich niemand an, um weniger zu verdienen als ein Hilfsarbeiter. Dass es Landwirte gab und gibt, die zu viel riskierten und Insolvenz anmeldeten mussten, ist andererseits ebenfalls nicht zu bestreiten. Daraus aber die Behauptung abzuleiten, die deutschen Landwirte seien die Ärmsten des Landes ist beleidigender Unsinn. -- Lothar Spurzem (Diskussion) 21:48, 23. Mär. 2015 (CET)
Scheinbar geht es erst einmal darum, mit jemand zu betriebswirtschftlichen Kennzahlen zu diskuttieren, der von Landwirtschaftlicher Betriebslehre noch nie etwas gehört hat. Und das scheint mt der Grundlage anzufangen, dass zu m Fhren eines Betriebs Kapital zwingend notwendig ist. Und das Einkommen nur das ist, was nach Betriebsausgaben, Abschreibungen, eigentlich (was so gut wie in keinem Betrieb realisiert wird) einem Zinsansatz für das Eigenkapital und Steuern und Sozialversicherungen übrig bleibt. Und selbst das brauchen wir nicht destzustellen sondern wir sollten uns darauf beschränken, die Interpretation der Ergebnisse durch Wissenschaftler hier einzubringen. Für alles andere gibt es facebook und blogs. --V ¿ 22:04, 23. Mär. 2015 (CET)
Du musst mir hier nichts von Kapital, Abschreibungen usw. erzählen. Es soll auch Großbetriebe geben, die rote Zahlen schreiben, und trotzdem sind die Direktoren keine armen Leute. Ich weiß, der Vergleich hinkt ein bisschen, aber Du verstehst sicher, was ich sagen will. -- Lothar Spurzem (Diskussion) 22:10, 23. Mär. 2015 (CET)
Ich habe den Satz jetzt abgeschwächt. -- Lothar Spurzem (Diskussion) 12:52, 24. Mär. 2015 (CET)
Abgeschwächt, aber unsinnig dennoch. Ich sagte ja, an derm Abschnitt ist nichts zu retten.--Antemister (Diskussion) 23:25, 25. Mär. 2015 (CET)
@Antemister: Mit dieser Meinung stehen wir aber ziemlich allein. In Kürze sollen die Quelle nachgewiesen und die „Ärmsten“ wieder eingefügt werden, wie Verum ankündigte. Siehe Diskussion auf seiner Seite. Aber in Wikipedia ist so viel Erstaunliches zu lesen – um es vorsichtig auszudrücken –, warum nicht auch hier? Manchmal bleibt einem nichts anderes übrig, als sich zu wundern. -- Lothar Spurzem (Diskussion) 23:45, 25. Mär. 2015 (CET)
Vogstbauernhof in Gutach

Persönliche Betrachtungen gehören nicht auf die diskussionsseite und erst recht nicht in den Artikel. Wie wäre es wenn ihr zwei euch mal auf die Suche nach belegen macht, in denen eure meinung geteilt wird. sowas macht arbeit und ist aufwendiger wie diese disk als Blogforum für unbelegte Meinungen zu gebrauchen - wobei ihr mir mit letzterem auch noch meine Zeit stehlt. --V ¿ 11:37, 26. Mär. 2015 (CET) Und selbst wenn es so sein sollte, das die letzten paar verbliebenen Landwirte irgendwann durchschnittlich verdienen gäbe es keinen Grund den von euch aus dem bauch heraus kritisierten Abschnitt zu entfernen. Man könnte ihn dann allerdings ins Präteritum oder Perfekt umformulieren. Das es so richtig war und in weiten teilen noch ist unter beteiligten Wissenschaftlern (und sogar auch politikern) mit dem nötigen fachlichen Fachbezug einhellige Meinung.

@Verum:Dass ich Dir Deine Zeit gestohlen habe, tut mir wirklich sehr leid. Entschuldige bitte. Andererseits: Hättest Du nicht die diskriminierende Darstellung der Einkommensverhältnisse von Landwirten in den Artikel eingebracht („gehören zu den Ärmsten des Landes“!), wäre es nicht zu der Diskussion gekommen, die auch mich Zeit kostete. -- Lothar Spurzem (Diskussion) 11:49, 26. Mär. 2015 (CET)
Sorry, da liegst Du falsch. Vor über sieben jahren hat Cumtempore, dessen beiträge fast alle im Umfeld soziale lage von Kindern innerhalb ihrer Umfeld zu finden sind, den Abschnitt, was 2008 noch keine allgemeiner Standard war, gut belegt eingefügt. Seitdem ist er im Artikel zu finden uind da gibt es keinen Grund, das absolut fachfremde autoren vorbeikommen und glauben aufgrund ihres Bauchgefühls da Änderungen vornehmen zu müssen. Ich setz Deine Änderung jetzt wieder zurück. Such reputable belege dafür oder editier weiter in Bereichen in denen unbelegte änderungen aufgrund persönlicher meinung toleriert werden. --V ¿ 12:37, 26. Mär. 2015 (CET)--V ¿ 12:59, 26. Mär. 2015 (CET)
Da Du die Darstellung, die Landwirte gehörten zu den Ärmsten des Landes, eventuell ins Präteritum zu setzen gewillt bist, füge ich das Foto vom Vogtsbauernhof in Gutach ein. Sieht oder sah so die Unterkunft von armen Leuten aus, genau gesagt, der ärmsten? Und was Dein Ruf nach Belegen betrifft: Solltest Du oder irgendein anderer gelegentlich in Wikipedia schreiben, die meisten katholischen Pfarrer seien geschieden und wiederverheiratet, muss ich dann Belege dafür bringen, dass das nicht der Fall ist? -- Lothar Spurzem (Diskussion) 12:46, 26. Mär. 2015 (CET)
Ich betrachte Dein Auftreten hier als langsam als Trollerei. Und ja - falls ein Jurist und Sozialwissenschaftler wie Gerhard Beisenherz so einen Unsinn über katholische Pfarrer schreiben würde wäre es recht einfach das anhand von guten Belegen zu revertieren. Und danach einen Artikel über den wissenschaftler, der so einen Unsinn verzapft hätte zu schreiben. Du kannst sicher sein, das google Seitenweise auch zu diesem Belege liefern würde. --V ¿ 12:59, 26. Mär. 2015 (CET)

3M: Der strittige Absatz ist <offensichtlich> valide belegt und neutral formuliert – und dennoch soll er entfernt werden? Sehe absolut keinen Grund zur Entfernung. --GUMPi (Diskussion) 14:11, 26. Mär. 2015 (CET)

@GUMPi: Ich unterstelle, dass Du die validen Quelle prüfen konntest, bitte aber zu vergleichen: Im Artikel Armutsgrenze steht folgender Satz: „In Deutschland etwa lag die Armutsgefährdungsgrenze (60% des Medianeinkommens) 2012 bei 980 € pro Monat bzw. 11.757 € pro Jahr.“ Eine Tabelle im Artikel Landwirt hingegen nennt für 2006/2007 immerhin 25.300 Euro Gewinn je Arbeitskraft in der Landwirtschaft. Wie ist diese Diskrepanz zu erklären? -- Lothar Spurzem (Diskussion) 15:59, 26. Mär. 2015 (CET)
<quetsch> @Spurzem: Nö, die umseitigen Quellen zu prüfen, sehe ich nicht als meine Aufgabe an. Wenn du Zweifel an der korrekten Wiedergabe der Quelle hast, dann tue dir bitte keinen Zwang an und überprüfe sie – sollte die Quelle falsch referenziert sein, so wirst du das ja dann anführen und es kann entsprechend korrigiert werden – gerne kannst du aber auch die Quelle hier zu lexikalischen Zwecken zitieren und wir können uns gemeinsam ein Bild machen. Ich bezog mich allein auf die Belegführung selbst (zuverlässige Quelle [namhafter Autor und Verlag], wissenschaftliche Sekundärliteratur, gilt als Standardwerk der Soziologie), habe nun jedoch gerne das bereits in einer vorherigen Version meiner AW befindliche offensichtlich oben (kenntlich) eingefügt. Sollte es weitere einschlägige wissenschaftliche Quellen geben, die ganz ohne eigene Interpretationen etc. (Privattheorien/TF) zu anderen Schlüssen bzw. Ergebnissen kommen, so ist diesen selbstverständlich Rechnung zu tragen. Noch einmal: Auf Basis der hier verfügbaren Informationen ist (zumind. bislang) kein Grund für eine Entfernung in Sicht; es ist davon auszugehen, dass unsere Richtlinien beachtet und z.B. keine Quellenfälschung betrieben wurde. Etwaig mag man andenken den Standpunkt klar dem Autoren Rainer Geißler zuzuweisen, wozu ich jedoch, solange keine gegenteilige wissenschaftliche Quelle vorliegt, keinen zwingenden Grund sehe. --GUMPi (Diskussion) 20:18, 26. Mär. 2015 (CET)
@GUMPi: Die Behauptung alle deutschen Landwirte gehörten zu den „Ärmsten des Landes“ steht – ich wiederhole es – im Widerspruch zu der ebenfalls im Artikel gezeigten Tabelle in Verbindung mit den Aussagen im Artikel Armutsgrenze. Deshalb sollten wir gesunden Menschenverstand walten lassen und die umstrittenen Sätze abschwächen. -- Lothar Spurzem (Diskussion) 21:02, 26. Mär. 2015 (CET)
Es reicht langsam. Ich hab dir hier schon Links in diesem Abschnitt auf Landwirtschaftliche Betribelehre und den Agrarbericht geliefert. Des weiteren hab ich (scheinbar erfolglos) versucht, dir zu erläutern wie dieser genannte Durchschnittsgewinn zu interpretieren ist und das er noch nicht einmal mit dem Bruttolohn eines abhängig Beschäftigten verglichen werden kann. Aber Du willst einfach nur ein bißchen diskuttieren, weil Du vom Thema keine Ahnung hast und es nach deinem Bauchgefühl nicht sein kann was ein sich speziell mit der Armutsproblematik bei Kindern forschender Soziologe und Jurist als ergebnis präsentiert hat.
Gibt es nicht irgendwo ein Thema zu dem Du erstens ein gewisses mass an Fachwissen und zweitens vielleicht sogar passende Bücher im Regal hast. da wäre Deine und meine Zeit besser verwendet.
Mit dem Buch kann leider etwas dauern. Die Bücherei meines Vertrauens hat es zwar - nur leider momentan verliehen. --V ¿ 16:24, 26. Mär. 2015 (CET)
Kannst Du nicht einmal sachlich auf meine Fragen und Einwände eingehen, statt Dich aufzuregen? -- Lothar Spurzem (Diskussion) 16:31, 26. Mär. 2015 (CET)
WP:ART und WP:Q solltest du vielleicht einmal lesen. Deine Einwände sind schlicht nur Deine komplett durch keinerlei Belege gestützte private Meinung. Und zum Verständnis vielleicht noch die Artikel Mittelwert#Gewichtete_Mittel und Durchschnittseinkommen. Können wir das vielleicht jetzt endlich beenden bist Du einen Beleg für Deine Meinung gefunden hast? --V ¿ 16:39, 26. Mär. 2015 (CET)
Hier geht es nicht um meine Meinung, sondern um die Frage, ab welcher Einkommensgrenze jemand zu den Ärmsten zählt, und in Bezug darauf um den Widerspruch zwischen der Einkommenstabelle im Artikel Landwirt und der Aussage im Artikel Armutsgrenze. -- Lothar Spurzem (Diskussion) 16:49, 26. Mär. 2015 (CET)
Und genau das stellt nicht Lothar Spurzem und auch nicht Verum fest.
Vielleicht solltest Du den wissenschaftlichen Diskurs mit Gerhard Beisenherz suchen. Vielleicht wird das ergebnis veröffentlicht und bauen das dann hier und vielleicht auch in anderen artikeln ein. das können wir dann hier im artikel einbauen. Ein paar kB weiter oben habe ich versucht Dir zu erklären, wie der Gewinn laut agrarbericht zu interpretieren ist. Und selbst wenn die von Beisenherz erwähnte Resillenz nur die Hälfte der Betriebe betreffen würde (was nicht in den Artikel gehört weil es unbelegt ist) wäre es trotzdem relevant für diesen Artikel. Was willst Du überhaupt ohne jeden beleg diskuttieren? Das Du als Laie irgendwo Widersprüche siehst, die in wirklichkeit nicht da sind. (Zum groben Einlesen in die Tätigkeit von Gerhard Beisenherz - den hier zur Diskussion stehenden Abschnitt gibt es aber nur in Papierform). UNd jetzt EOD - und weitere Meinungsäußerungen die nicht der Verbesserung des Artiokels dienen sondern die disk miot einem blog verwechseln werd ich revertieren. --V ¿ 17:22, 26. Mär. 2015 (CET)
@Verum: Du wirst hier bitte keine Meinungsäußerungen revertieren, unabhängig davon, ob Du die Diskussion Deinerseits als beendet betrachtest oder nicht! Andererseits habe ich dem bisher Gesagten nichts hinzuzufügen, nämlich dass es verfehlt ist alle deutschen Landwirte als zu den Ärmsten des Landes gehörend einzustufen. -- Lothar Spurzem (Diskussion) 18:27, 26. Mär. 2015 (CET)
Kleine Hinweise noch: Das Verb „diskutieren“ ist mit nur einem t zu schreiben, und die Fähigkeit, schwierige Lebenssituationen (durch Anpassung) zu überstehen, ist die „Resilienz“.

3M: In Deutschland gibt es nur wenige Landwirtsfamilien. Gibt es konkrete Zahlen für "wenige" ? Diese gehören mit einem monatlichen Pro-Kopf-Haushaltsnettoeinkommen unterhalb dessen von Familien von Ungelernten zu den Ärmsten des Landes. Die Tabelle weiter oben spricht von 25.300 Euro (2006/2007) je Arbeitskraft. Verfügt denn der Ungelernte über ein höheres Einkommen ? Der Satz wirkt sehr einseitig. -- Beademung (Diskussion) 20:32, 26. Mär. 2015 (CET)

WP:ART und WP:Q zur Lektüre aller Laberaccounts die glauben hier weiterhin aufschlagen. Wir geben bekanntes Wissen wieder und nicht die Meinung die einige Autoren aus eigener Betrachtung haben oder die sie irgendwo an der Theke gehört haben. --V ¿ 20:52, 26. Mär. 2015 (CET)

Interessant ist vielleicht folgende Website: http://de.statista.com/statistik/daten/studie/73471/umfrage/landwirtschaft-unternehmensergebnis-je-familien-arbeitskraft/ -- Lothar Spurzem (Diskussion) 22:47, 26. Mär. 2015 (CET)
Hier noch etwas, was Laberaccounts an der Theke hören: http://www.topagrar.com/news/Home-top-News-Betriebe-haben-im-Durchschnitt-58-100-EUR-verdient-je-Landwirt-39-700-EUR-1011288.html -- Lothar Spurzem (Diskussion) 22:59, 26. Mär. 2015 (CET)
Auch an dieser „Theke“ ist keine Rede von den Ärmsten des Landes: http://www.meine-milch.de/artikel/wieviel-verdient-ein-landwirt -- Lothar Spurzem (Diskussion) 23:28, 26. Mär. 2015 (CET)
Vorschlag: Eventuell bietet es sich an, sich vom obigen Konflikt zu lösen und die Energien gemeinsam zu nutzen, um den Artikel in dieses Jahrzehnt zu befördern. Sowohl der Abschnitt Zur Einkommenssituation in der Landwirtschaft als auch Landwirte aus soziologischer Sicht scheinen schlicht veraltet zu sein – beide Abschnitte sind im Jahr 2006 bzw. 2007 hängengeblieben, während die Erde rund acht weitere Male die Sonne umkreiste. Neuere Angaben sind durchaus zu finden, s. vorstehende Links von Spurzem oder auch [3] – ggf. gibt es ja auch neuere wissenschaftliche Sekundärliteratur? Frdl. Grüße --GUMPi (Diskussion) 00:26, 27. Mär. 2015 (CET)
würde meine Zustimmung finden, zudem kann man nicht pauschalisieren. Zwischen dem Großgrundbesitzer/Großbetrieb und dem Kleinbauern bestand schon immer ein erheblicher Unterschied und da die letzeren natürlich zahlenmäßig nun mal dominieren, könnte man zu falschen Schlussfolgerungen kommen. Was aber eben nur ein Teil der Wahrheit ist. Oder Bauern, die ein Eigentum haben, wo Otto Normalbürger nicht mal von träumen kann, die aber dennoch wegen mangelndem Einkommen herumjammern. Ich denke das bedarf gerade wegen der mitspielenden Eigeninteressen einer genau belegten Einzelbetrachtung und -belegung. - andy_king50 (Diskussion) 21:31, 27. Mär. 2015 (CET)
Bereits in den 1970er Jahren haben Roderich Plate und Ewald Böckenhoff in zahlreichen Publikationen festgestellt, dass die Einkommensunterschiede innerhalb der Landwirtschaft der BR Deutschland größer sind als die Unterschiede zwischen Landwirtschaft und Industrie. Dass die Gruppe der armen Einkommenslandwirte nicht zu groß wurde dafür sorgte Edmund Rehwinkel. Der Strukturwandel seit der Wiedervereinigung und des Generationswandels hat die Einkommenssituation der pratizierenden Landwirte verbessert. Siehe dazu auch Eberhard Schulze: Deutsche Agrargeschichte: 7500 Jahre Landwirtschaft in Deutschland, 3. durchgesehene, verbesserte und ergänzte Auflage, Shaker-Verlag, Aachen 2014 ISBN 978-3-8440-2636-8 ab Seite 174. Schade für die Energie die in dieser Diskussion steckt, nach meiner Meinung wäre es besser gewesen die Energie direkt für die Seite Soziale Lage zu stecken. Mein Versuch die Seite zu überarbeiten wurde nachweisbar einfach zurückgesetzt.--MGR (Diskussion) 22:03, 27. Mär. 2015 (CET)

So wohl auf keinen Fall[Quelltext bearbeiten]

ich kündige schon einaml an, das ich ab Mitte Mai, wenn mir das Buch vorliegt, den Absatz

In Deutschland gibt es nur wenige Landwirtsfamilien. Diese gehören mit einem monatlichen Pro-Kopf-Haushaltsnettoeinkommen unterhalb dessen von Familien von Ungelernten zu den Ärmsten des Landes.[1] Allerdings haben Landwirte meist ein relativ großes Vermögen in Form von Grundbesitz.[2] Auch geht Einkommensarmut bei Landwirten in Deutschland nicht mit einer Unterversorgung im Bereich der Ernährung, Wohnung oder der Bildung der Kinder einher.[3] Auch existieren im landwirtschaftlichen Milieu andere, weniger materiell ausgerichtete Werteorientierungen,[4] was dazu führt, dass Armut bei Landwirtskindern teilweise andere Konsequenzen hat. Angesichts eines nicht nur am Geld festgemachten, sondern auch die gesamte Lebenslage der betreffenden Bevölkerungsgruppe betrachtenden Armutsbegriffs, ist es fraglich, ob man hier von „echter Armut“ sprechen kann.[5] Andererseits ist die Arbeitszeit von Landwirten vor allem in den Monaten der Haupternte sehr hoch und bei einer Bewertung der Lebenslage zu berücksichtigen.[3]

der grundlos entfernt wurde, wieder einfügen werde. Ggf. relativiert darum, dass Landwirte heute keine relevante gesellschaftliche Gruppierung mehr sind und in weiten Teilen der republik sich ihr Einkommen angeglichen hat. Muss ich noch recherchieren.

Der Absatz zur landwirtschaft in der DDR ist deplaziert. Den verlinkten Artikel kenne ich ziemlich gut (sh. versionsgeschichte dort). Und das passt hinten und vorne nicht da zwei unbelegte Sätzchen zwischen die situation in der ehemaligen und heutigen BRD zu schreiben. Vielleicht schreib ich irgendwann auch noch einen Artikel Landwirtschaft in der BRD. Wobei das nächste problem auftaucht. Die von Beisnherz geschilderte Situation lässt sich auf die gesammten westlichen Industrieländer übertragen (ich erinnere mich noch an die Meldungen in den 1980er Jahren, dass es innerhalb einer westlichen Industrieländer nirgends höhere Selbstmordraten bezogen auf eine berufsgruppe gab als bei amerikanischen Farmern). Da jetzt eine Zentrierung auf die letzten fünf oder zehn Jahre in D zu legen zeigt zumindest von mangelnder Sorgfalt und Sachkenntnis des Überarbeiters. Aber nicht weiter schlimm. irgendwann in den nächsten Wochen werde ich mehr ein paar bücher besorgen und das ganze wieder auf eine ausgewogenere Ebene bringen. (wahrscheinlich weiterhin lückenhaft unter Auslassung der situation in der früher sogenannten zweiten und dritten Welt). --V ¿ 17:48, 1. Apr. 2015 (CEST)

@Verum: Die unsinnige Behauptung, alle deutschen Landwirte gehörten zu den Ärmsten des Landes, wird bitte nicht wieder eingefügt. -- Lothar Spurzem (Diskussion) 18:27, 1. Apr. 2015 (CEST)
Nachweise
    • Rainer Geißler: Die Sozialstruktur Deutschlands. VS Verlag für Sozialwissenschaften, Wiesbaden 2006, ISBN 3-531-42923-X, S. 82.
    • Rainer Geißler: Die Sozialstruktur Deutschlands. VS Verlag für Sozialwissenschaften, Wiesbaden 2006, ISBN 3-531-42923-X, S. 90.
    • a b H. Gerhard Beisenherz: Kinderarmut in der Wohlfahrtsgesellschaft – Das Kainsmal der Globalisierung. Leske + Budrich Verlag, 2002, ISBN 3-8100-3086-4, S. 310 f.
    • für Amerika wurde das z. B. dargelegt in: Elder, Rand 2002.
    • Beisenherz, 2002, S. 310

    Bilderhäufung am Anfang[Quelltext bearbeiten]

    Wenn ich das Lemma Landwirt aufrufe, kommen (zumindest mit meiner Browser-Einstellung) nach der erfreulich kurzen Einleitung 8 Bilder untereinander, bevor ich danach dann das Inhaltsverzeichnis angezeigt bekomme. Scrolle ich weiter nach unten, kommt viel Text und dort irgendwo eingestreut irgendwann 2 weitere Bilder, das wars. Mein Vorschlag wäre, die meiner Meinung nach zu vielen Bilder am Anfang mehr in den bildlosen Text zu verschieben (selbstverständlich an Stellen, wo sie thematisch irgendwie hin passen). Dabei könnte ja eines der 8 Bilder am Anfang des Artikels verbleiben. --BrunoBoehmler (Diskussion) 18:21, 23. Jan. 2016 (CET)

    Bei mir erscheinen die Bilder neben dem Inhaltsverzeichnis und neben dem folgenden Text. Sie weiter unten zu platzieren könnte zu einem „Gedränge“ führen. Schau doch mal, ob sich Deine Browsereinstellung nicht korrigieren lässt. -- Lothar Spurzem (Diskussion) 18:27, 23. Jan. 2016 (CET)
    Danke für die Antwort. Klar läßt sich die Browsereinstellung korrigieren (was ich aber nicht will, weil ich etwas augenschwach bin). Ich kann so weit "herauszoomen", daß ich den Text nur noch sehen, aber nicht mehr lesen kann. Der Effekt bleibt aber derselbe: Am Anfang des Artikels 8 Bilder (neben dem Text), dann keine mehr... Ich denke schon, daß man die Vielzahl der Bilder zu Anfang etwas auflösen könnte. Ich verstehe nicht, warum es zu einem "Gedränge" führen könnte, wenn man sie weiter unten platziert. Was soll "drängen"? Anderer Text? Andere Bilder? Ich meine natürlich, die Bilder im Gesamttext so anzuordnen, daß ein etwas harmonischerer Gesamteindruck entsteht. - Vielleicht mach ich mich gelegentlich mal dran, ganz vorsichtig wie immer. --BrunoBoehmler (Diskussion) 01:32, 27. Jan. 2016 (CET)
    @BrunoBoehmler: Ich kann es Dir nicht erklären, habe aber erfahren, dass Textabschnitte auseinandergeschoben werden, wenn ich ihnen mehrere Bilder nacheinander fest zuordnen will. Füge ich die Bilder aber oben ein, passt sich der Text an. Auch Inhaltsverzeichnis und Bilder stehen dann nebeneinander. Warum es so ist, kann ich nicht erklären. Vielleicht kann TMg etwas dazu sagen, der mir in dieser Hinsicht schon einige Mal geholfen hat. Herzliche Grüße -- Lothar Spurzem (Diskussion) 08:15, 27. Jan. 2016 (CET)
    PS: Inzwischen war TMg schon tätig; vielen Dank! Wird die Seite jetzt auch bei Dir richtig angezeigt? -- Lothar Spurzem (Diskussion) 11:27, 27. Jan. 2016 (CET)
    @Spurzem: Prima! Ist zwar noch nicht so ganz nach meinem Geschmack, aber schon viel besser als vorher. Vielen Dank! --BrunoBoehmler (Diskussion) 20:17, 27. Jan. 2016 (CET)

    Bauer Unser – Film[Quelltext bearbeiten]

    Robert Schabus' "Bauer unser" im Kino orf.at, 8. November 2016 --Helium4 (Diskussion) 14:18, 8. Nov. 2016 (CET)

    Berufsbezeichnung Landwirt[Quelltext bearbeiten]

    Im Artikel heißt es: Die Berufsbezeichnung Landwirt ist ein Titel, zu dessen Führung die entsprechende Qualifikation nachzuweisen ist. Wo ist dies gesetzlich geregelt? Land- und forstwirtschaftliche Betriebe werden ja in vielen Fällen von Personen betrieben, die keine fachliche Ausbildung absolviert haben. Insbesondere in der Nebenerwerbslandwirtschaft ist dies eher die Regel. Zumindest umgangssprachlich werden diejenigen auch als Landwirte bezeichnet. Tönjes 13:00, 28. Jan. 2017 (CET)

    Der wissenschaftliche Dienst des Bundestages hat gerade eine entsprechende Anfrage beantwortet: https://www.bundestag.de/blob/484284/5c8e5f736ed9456e4f8212fefc42b77c/wd-5-100-16-pdf-data.pdf. Dementsprechend habe ich den Satz gelöscht. Tönjes 14:41, 28. Jan. 2017 (CET)