Diskussion:Luisa Neubauer

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References[Quelltext bearbeiten]

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Abschnitt "Kritik" bzw "Kontroversen" in dieser Form üblich?[Quelltext bearbeiten]

Ich habe mir einige Artikel von politisch aktiven Menschen angeschaut. Es ist doch völlig üblich, dass jede Äußerung eines Poltikers (oder politisch aktiven Menschen) kontrovers diskutiert wird. Bitte nennt einmal einen Artikel eines pol. Akiven, in welchem es einen Abschnitt "Kritik" bzw. "Kontroversen" gibt, in welchem ein solches Klein-Klein wie hier bei Frau Neubauer Bestand hat. Bei Alexander Gauland gibt es so einen Abschnitt jedenfalls nicht. Meinungen einzelner Journalisten gehören mMn nicht in einen WP-Artikel. -- 2001:4DD4:1C1A:0:9C:F735:2D31:C163 11:01, 8. Okt. 2019 (CEST)

Es gibt keine Vorschriften, wie Artikel strukturiert sein müssen. Wikipedia soll die Wirklichkeit abbilden, und dazu gehört bei kontroversen Persönlichkeiten auch Kritik. Diese kann, wie hier, in einem Abschnitt "Kontroversen" stattfinden, oder auch zum Beispiel bei der Beschreibung des Werdegangs oder der politischen Positionen integriert sein. Grundsätzlich bringt es nichts, mit anderen Artikeln zu argumentieren, entscheidend ist immer der konkrete Artikel. Wenn Du hier also eine Unausgewogenheit feststellst, musst Du diese plausibel machen, Du kannst natürlich auch Verbesserungsvorschläge machen. Grüße, --JosFritz (Diskussion) 11:18, 8. Okt. 2019 (CEST)--JosFritz (Diskussion) 11:18, 8. Okt. 2019 (CEST)
Naja, ich stelle nur fest, dass politische aktive Menschen eine Spur von Kontroversen hinter sich her ziehen. Das liegt schlicht in der Natur der Sache. Dazu sind diese Menschen ja eben politisch aktiv! In einem Wikipedia Artikel sollte dies sinnvoll abgebildet werden. Nicht sinnvoll ist es, jeden kritischen Artikel zu rezipieren. Ich sage nur, dass hier Kontroverses mit Bestand von Pillepalle sinnvoll getrennt werden muss. Ein Satz wie "Medienberichten zu Folge wird Neubauer innerhalb der Fridays-for-Future-Bewegung für einen sich entwickelnden „Personenkult“ um sie herum kritisiert" ist wenig hilfreich. Eine derartige Einordnung kann nicht auf Medien-Artikel aufgebaut werden. Wenn es hier ein substanzielle Aussage gäbe, müsste die Analyse durch jemanden mit mehr Abstand (Politikwissenschaftler oÄ.) vorgenommen werden. Die Kritik in der Welt ist auch völlig substanzlos. -- 2001:4DD4:1C1A:0:9C:F735:2D31:C163 11:27, 8. Okt. 2019 (CEST)
Die von Dir zitierte Formulierung ist sprachlich schwach, aber abgesehen davon kann - und muss - zurzeit noch jede Einordnung, berichtende wie kommentierende, auf der Basis von journalistischen Artikeln in den Medien aufgebaut werden, und zwar so lange, bis wissenschaftliche Literatur sich mit dem Thema befasst. Das ist aber überall in der Wikipedia Usus und gilt zum Beispiel auch für AfD-Politiker. --JosFritz (Diskussion) 11:34, 8. Okt. 2019 (CEST)

Personenkult?[Quelltext bearbeiten]

Ok. Konrekt dann dazu: In den Quellen kann ich nicht finden, dass Frau Neubauer, dafür kritisiert wird, dass sie einen Personenkult um ihre Person herum schüren oder schaffen würde. Für eine solche Aussage bräuchte es eine Quelle. (Meiner Wahrnehmung nach wird auch eher die FFF-Bewegung medial dafür kritisiert einen Peronsenkult zu schaffen. Menschen aus der Bewegung sagen, dass die Medien einen Personenkult herbeischreiben würden, den es in der Bewegung eigentlich gar nicht gibt.) Also, wodurch ist die Aussage im Artikel gedeckt? Eine Person kann nicht dafür kritisiert werden, dass sich "um sie herum" etwas entwickelt. Sie kann nur kritisiert werden, wenn sie daran mitwirkt. -- 2001:4DD4:1C1A:0:9C:F735:2D31:C163 12:00, 8. Okt. 2019 (CEST)
Dann mach einen konkreten Verbesserungsvorschlag. Ich bin in dem Artikel nicht weiter aktiv, ob das, was im Artikel steht, auch wirklich quellenbasiert ist, habe ich nicht überprüft und will es auch nicht. Falls nicht: Einfach ändern. --JosFritz (Diskussion) 12:12, 8. Okt. 2019 (CEST)
Neee, das ist doch egal, ob du aktiv bist. Du bist doch nicht WP, oder? ;) Wenn das jemand im Artikel, haben möchte, sie/er hiermit aufgefordert, die formulierten Bedenken zu zerstreuen. --2001:4DD4:1C1A:0:9C:F735:2D31:C163 12:16, 8. Okt. 2019 (CEST)

Innerer Widerstand gegen den Luisa-Kult. --Quetsch mich aus, ... itu (Disk) 19:13, 26. Okt. 2019 (CEST)

„alter, weißer Mann“ (erl.)[Quelltext bearbeiten]

Im Artikel wird Frau Neubauer für die Verwendung von „alter, weißer Mann“ kritisiert. Nur wie soll das eingeordnet werden, wenn überhaupt kein Kontext geliefert wird? Wenn schon Kritik an der Formulierung geübt wird, muss auch geschrieben stehen, in welchem Kontext die Worte verwendet werden. Ohne Aussage kann es keine Kritik an der Aussage geben. So ist dieser Abschnitt sugestiv und die Botschaft entsteht beim Empfänger. Das kann so nicht Bestand haben. -- 2001:4DD4:1C1A:0:9C:F735:2D31:C163 12:28, 8. Okt. 2019 (CEST)

Ist dies gemeint?: So verlief dann auch die Debatte. Poschardt kritisierte, dass E-Autos keine Seele hätten. „Sorry, wir haben keine Zeit dafür, uns um die Seele zu kümmern“, erwiderte da Neubauer. Während die Menschheit in eine Klimakrise rase, würden „alte weiße Männer“ solche Überlegungen anstellen. [1]. Das wäre dann schon der Kracher, wenn die Kritik auf diesem Dialog fussen würde. (MMN hat die Welt hier dann aus einer auf einen konkreten Sachverhalt gemünzte Kritik Neubauers aus dem Zusammenhang gerissen und als allgemein dargestellt. Neubauer hat polemisch kitisiert, dass einige alte, weisse Männer lieber über die Seele von E-Autos nachdenken, als zu handeln. Sie hat nicht alte, weisse Männer generell kritisiert.) Der Kontext fehlt, also entweder Kontext rein - oder Absatz raus. -- 2001:4DD4:1C1A:0:9C:F735:2D31:C163 12:50, 8. Okt. 2019 (CEST)
Ich hab die Entfernung des Abschnitts rückgängig gemacht. Hauptkritikpunkt ist "fehlende Verhandlungsbereitschaft" und "fehlende Akzeptanz politischer Kompromisse", das geht so aus der Quelle hervor. Die Wortwahl ist nur nebensächlich. Ggf. kann diese Nebenkritik raus, aber nicht der ganze Abschnitt. Die Aussage steht da aber auch schon viele Wochen, bitte warte ein wenig, bis sich auch andere dazu äußern und ein Konsens erreicht ist. --Johannnes89 (Diskussion) 13:37, 8. Okt. 2019 (CEST)
Also ich hab's ganz rausgenommen, weil man ja unmöglich eine Quelle nur in Teilen rezipieren kann. (Es gibt ein offensichtliches Problem mit der Quelle. Der Kontext wird nicht genannt. Also Qulle raus.) Wenn das nicht gewünscht ist, käme Ansatz Nr. 2 in Betracht: Den Mangel der Quelle (eben die Nichtnennung des Kontexts) mit einer zweiten Quelle, aus der der Kontext hervorgeht, zu beheben. Wir würden es uns dann zur Aufgabe machen, den Mangel einer Quelle hier händisch zu beheben. Da ich Ansatz Nr. 2 problematisch finde, spreche ich mich für Ansatz Nr. 1 (=Streichung der Passage) aus. -- 2001:4DD7:B2C7:0:D1DA:F9B4:107A:1CC 21:01, 8. Okt. 2019 (CEST)
Soooo, es ist unglaublich, aber wahr: Neubauer hat es sich doch tatsächlich erlaubt den Chefredakteur der Zeitung "Die Welt" zu kritisieren, indem sie ihn auf sein Luxusproblem hinwies. Poschardt, siehe oben, ist Chefredakteur der Welt. In dem Weltartikel, in welchem Neubauer dann angegriffen wurde, wird dieser Zusammenhang tatsächlich unter den Tisch fallen gelassen. Schau an! Ist das noch Journalismus mit Orientierung an der Aufklärung? -- 2001:4DD7:B2C7:0:24E2:59BD:C5D4:6DE7 10:55, 9. Okt. 2019 (CEST)
Der Zusammenhang ist jetzt drin. Danke @IP.--Fiona (Diskussion) 10:57, 9. Okt. 2019 (CEST)
Ich möchte hier noch auf den Interessenkonflikt der Welt hinweisen: Die Welt hatte im Mai eine Ausgabe "in Kooperation" mit VW gestaltet. Ist jetzt auch drin. Hätte ich nicht gedacht, dass die Dinge so laufen. Wirklich unglaublich.-- 2001:4DD7:B2C7:0:78A5:8409:75F0:EB3F 11:23, 9. Okt. 2019 (CEST)

Die Welt hat einen IK - soll das in den Artikel ?[Quelltext bearbeiten]

Diesen Revert bitte ich zu begründen. Die Welt hat offensichtlich einen Interessenkonflikt. Sie erhält einerseits Geld vom VW-Konzern - andererseits opponiert das Blatt gegen Neubauer. Wenn hier schon Kritik der Welt aufgegriffen wird, gehört diese Tatsache doch dazu. Andernfalls kann der Leser sich keine Meinung zu der Kritik bilden. -- 2001:4DD7:B2C7:0:78A5:8409:75F0:EB3F 11:35, 9. Okt. 2019 (CEST)

IP, wenn es nicht im Zusammenhang mit Neubauer berichtet wird, ist es nicht unsere Aufgabe, Hintergrundinformationen zu liefern. --Fiona (Diskussion) 11:49, 9. Okt. 2019 (CEST)
Der Buchautor ("911") und Porsche-Fan beklagte: "Die E-Autos, die ich gefahren bin, haben keine Seele." [2]. Es ist offensichtlich nicht nur meine Meinung, dass man weiss, wer hier spricht. -- 2001:4DD7:B2C7:0:78A5:8409:75F0:EB3F 11:58, 9. Okt. 2019 (CEST)
Trotzdem kann und soll die Wikipedia keine Quellenbewertung bei seriösen Medien machen, sie WP:OR und WP:TF. Dann müsste man ja Anfang bei jedem Zitat auf Spiegel, FAZ & Co immer zu erwähnen, wer aktuell zu den Sponsoren/Anzeigenkunden/Unternehmenspartnern usw. gehört. So viel Mündigkeit muss man dem Leser dann schon selber zutrauen, zu erkennen, dass der Springer Verlag in seiner Kritik oft parteiisch ist (ist Kritik nicht immer parteiisch?), insbesondere halt gegen Fridays for Future. --Johannnes89 (Diskussion) 12:10, 9. Okt. 2019 (CEST)

Die Welt ist also in deinen Augen stets seriös? WP:Q: "Belege prüfen:

  • Sind deine Informationsquellen in der Darstellung der Fakten zuverlässig?
  • Finde heraus, was andere über deine Informationsquelle schreiben!"

Und: "Quellen, deren Neutralität berechtigt angezweifelt werden kann (z. B. Aktivisten, Unternehmen, Interessengruppen, Konfliktparteien), sind in Wikipedia nur in den seltensten Fällen als Quelle geeignet. " Da ist es doch geboten, vor dem Hintergrund, dass die Welt eine Ausgabe zusammen mit und finanziert von VW gemacht hat, geboten die Neutralität der Quelle anzuzweifeln. Woher soll der Leser wissen, dass die Welt über das übliche Annehmen von Anzeigen eine weit hinausreichende Kooperation mit VW eingegangen ist?-- 2001:4DD7:B2C7:0:78A5:8409:75F0:EB3F 12:21, 9. Okt. 2019 (CEST)

Also, oben habe ich ja selbst erwähnt, dass der Ansatz, die Schwächen der Quelle hier selbst herauszuarbeiten problematisch ist. Es bleibt Ansatz Nr. 2: Wir streichen die Passage, da die Quelle offensichtlich gemäß WP:Q nicht zuverlässig ist. Die Erkenntnis basiert auf dem Leitgedanken "Finde heraus, was andere über deine Informationsquelle schreiben!". -- 2001:4DD7:B2C7:0:78A5:8409:75F0:EB3F 12:33, 9. Okt. 2019 (CEST)
IP, es geht nicht um Die Welt, sondern darum, dass du Hintergrundinformationen in den Artikel bringen willst. Wir betreiben in Wikipedia keinen investigativen Journalismus. Kritik an der Zeitung Die Welt gehört in den Artikel über Die Welt, die jeder nachlesen kann, der sich für weitere Informationen interessiert, darum arbeiten wir auch mit Standpunktzuweisung (also: wer ist denn das überhaupt, der Neubauer kritisiert).--Fiona (Diskussion) 13:40, 9. Okt. 2019 (CEST)
Fiona B. Will ich das? Ich sage entweder wir nehmen den Absatz heraus, da die Quelle nicht neutral ist. Oder wir bringen zur Einordung die Fakten. Da es - aus verständlichen Gründen - nicht gewünscht ist die Hintergrundinformationen in den Artikel zu schreiben, bleibt also Option 1: Wir streichen den ganzen Absatz. Die Quelle ist offensichtlich nicht neutral, also darf sie hier laut WP:Q auch nicht herangezogen werden. WP:Q verlangt schon, dass wir uns über die Neutalität von Quellen Gedanken machen. Wenn die Welt hier einen offensichtlichen IK hat, der weit über das Schalten von Anzeigen hinaus geht, dann kann die Quelle nicht als Basis für Kritik verwendet werden. Und das unabhängig davon, ob die Kritik berechtigt ist, oder nicht. Komisch, ich dachte das wäre hier allemeiner Konsens? -- 2001:4DD7:B2C7:0:78A5:8409:75F0:EB3F 14:25, 9. Okt. 2019 (CEST)
Nee du interpretierst die Richtlinie falsch. WP:Q bedeutet eben nicht, dass man bei jedem Zeitungsartikel mögliche Sponsoren untersuchen soll, sondern da gehts um die Frage ob die Quelle (Welt) prinzipiell genutzt werden kann. Die Bildzeitung beispielsweise sollte nicht als Beleg genutzt werden.
Denkt man deine Vorstellung konsequent zu Ende, müsste man künftig bei jedem Beleg die politische Richtung der Zeitung, Anzeigekunden sowie z.b. Moderationsaufträge des Journalisten bei Unternehmen dazu schreiben... So nicht. --Johannnes89 (Diskussion) 14:49, 9. Okt. 2019 (CEST)
Ich finde deine Antwort leider ein wenig nassforsch - oder auch unfreundlich. Du übergehst mein Argument. Es geht hier nicht um die Tatsache, das Tageszeitungen Anzeigenkunden haben - es geht um eine völlig ungewöhnliche Kooperation bei der das Unternehmen sogar im Impressum als Herausgeber gelistet wurde. Vor diesem Hintergrund ist kaum davon auszugehen, dass die Zeitung - in dieser Angelegenheit - noch als neutral anzusehen ist. Das solltest du in deine Überlegungen einbeziehen. Da es schwierig ist, dies im Artikel zu spiegeln, spreche ich mich dagegen aus, überhaupt die Welt - in dieser Angelegenheit - zu rezipieren. Du magst das anders sehen, ich bitte dich aber mein Argument zu berücksichtigen. -- 2001:4DD7:96B2:0:19C6:AB79:F27E:9F04 16:21, 9. Okt. 2019 (CEST)
„Die Quelle nicht neutral“ - mmmh. Die Welt gehört zu den Qualitätsmedien, die als gut recherchierte Belege bei Themen mit aktuellem Bezug gelten, wenn noch keine Literatur vorliegt. Allerdings ist das ein bisschen viel Alexander Straßner und Die Welt. Ich würde den Absatz stark auf wesentliche Kritikpunkte kürzen und nicht im Passiv schreiben, sondern mit Standpunktzuweisung, also: In einem Meinungsbeitrag in der Tageszeitung Die Welt kritisierte Alexander Straßner ...... Oder: In einem Beitrag in der Tageszeitung Die Welt meinte Alexander Straßner ... Ich hoffe, ich konnte dir damit helfen.--Fiona (Diskussion) 14:54, 9. Okt. 2019 (CEST)
Danke für die freundliche Antwort. Mir scheint du verstehst mein Argument, allerdings hat die Welt offensichtlich in deinen Augen ihren Kredit noch nicht ganz verspielt. In Sachen Autopolitik kannn ich deiner Einschätzung - aus den genannten Gründen - nicht mehr folgen. Eine Kürzung ist vielleicht ein für alle Seiten annehmbarer Kompromiss. Einen schönen Tag allerseits! -- 2001:4DD7:96B2:0:19C6:AB79:F27E:9F04 16:21, 9. Okt. 2019 (CEST)
Mach mal, ich sichte deine Bearbeitung. Meine Meinung zur Welt ist übrigens völlig unerheblich. --Fiona (Diskussion) 16:30, 9. Okt. 2019 (CEST)

Warum legst du keinen Account an, IP? Deine Edits sind in Ordnung, du wirst dir schnell Sichterrechter erarbeitet haben.--Fiona (Diskussion) 22:25, 9. Okt. 2019 (CEST)

Revert, von Johannnes89[Quelltext bearbeiten]

Johannnes89, du bist wirklich nassforsch! Wirklich nicht schön, wie du hier aufschlägst. Wenn dir einzelne Änderungen nicht gefallen, musst du noch lange nicht die ganze Arbeit in die Tonne treten. Vielleicht brauchst du eine Pause für deine Nerven.

  • " Es gibt auch Behauptungen, Neubauer wolle sich den Grünen andienen, als wäre alles ein Praktikum für Future Habeck. Aber – sie sei als Mitglied derzeit nicht aktiv, sagt sie. Und die Bewegung mache sich mit keiner Partei gemein." [3] Neubauer ist also ein passives Mitglied, oder?-- 82.176.123.216 09:31, 12. Okt. 2019 (CEST)
Es ist unzumutbar für die anderen Autoren, dieses Kleinänderungs-Stakkato zu sichten. Die Rücksetzung war schon allein formell in Ordnung. --Rex250 (Diskussion) 09:40, 12. Okt. 2019 (CEST)
Ich dachte, dann sei es einfacher die Änderungen nachzuvollziehen? Dann bringe ich die Änderungen peu à peu über die nächsten Tage ein...
  • Fangen wird damit an: Es stimmt doch: Es ist bequellt, dass Neubauer passives Mitglied ist? Und es ist unbequellt, dass sie Mitglied der grünen Jugend ist?-- 82.176.123.216 09:46, 12. Okt. 2019 (CEST)
Ich hatte dir schon unter Diskussion:Fridays for Future#Artikel ist eine Textwüste... ist eine Katastrophe geschrieben: Bitte diskutiere größere Änderungen vorher hier aus. Und 36 Änderungen hier am Artikel sind super unübersichtlich. --Johannnes89 (Diskussion) 13:44, 12. Okt. 2019 (CEST)
@Johannnes89: Jetzt mal Butter bei die Fische: Sie ist passives Mitglied, oder? So steht es in der Quelle? --82.176.123.216 19:49, 12. Okt. 2019 (CEST)
Eigenaussage "nicht aktiv" heißt nicht gleich "passives Mitglied". Ihr Auftritt auf dem Bundesparteitag der Grünen (auch in deinem Artikel erwähnt) spricht nicht dafür, diese Eigenaussage einfach zu übernehmen. Genauso unkritisch gehst du generell mit dem Artikel rum. Siehe bereits mein Hinweis im Revert, dass das "Treffen mit Obama" im Rahmen des "Town Hall Europe" mit ca. 300 Engagierte jungen Menschen stattfand... --Johannnes89 (Diskussion) 20:00, 12. Okt. 2019 (CEST)
Laut den Satzungen gibt es Mitglieder. Dann noch zusätzlich Fördermitglieder (Dauerspender) und in manchen Bundesländern "Schnuppermitglieder". Schnuppermitglied wird sie als Parteitagsrednerin und Böll-Stipendiatin schon mal nicht sein. "Passive Mitglieder" gibt es nicht. Das ist wie ein Vereinskicker, der auf der Bank sitzt. Und wenn man U27 ist und Mitglied der Vollpartei, wird man automatisch Junger Grüner. Umgekehrt nicht. --Rex250 (Diskussion) 10:04, 13. Okt. 2019 (CEST)
Im übrigen muss die Mitgliedschaft in der Grüne Jugend nicht bequellt sein, wer unter 28 ist und Mitglied der Grünen wird, ist automatisch Mitglied der Jugendorganisation. --Johannnes89 (Diskussion) 10:25, 13. Okt. 2019 (CEST)

Meine Sicht ist, dass sie deutschlandweit bekannt für ihr FFF-Engagement ist. Sie ist nicht bekannt als Parteipolitikerin. Das sollte m.E. auch deshalb in der Einleitung nicht erwähnt werden, sondern im Fließtext später. Harald Lesch ist auch einmal beim Parteitag der Grünen aufgetreten. Das macht ihn noch nicht zu einem Grünenpolitiker. Neubauer, obwohl sie Parteimitglied ist, ist dort nicht als Parteimitglied, sondern in ihrer FFF-Rolle aufgetreten. Sie hat wiederholt geäußert, dass sie sich bewusst nicht bei den Grünen um ein Amt bemüht, da sie dies von ihrem FFF-Engagement trennen will. Versucht hier doch bitte neutral vorzugehen. Weder sollte man ihre Parteimitgliedschaft verschweigen, noch sie zu einer Grünenpolitikerin erklären. Ein neutrales Vorgehen liegt wie so oft in der Mitte. Man sollte sich immer fragen: Würde ich es auch so formulieren, wenn ich nicht Fan von ihr wäre bzw. ihre Position vollkommen ablehnen würde? Flugscham (Diskussion) 10:10, 13. Okt. 2019 (CEST)

Zustimmung, aber neutral ist eben "Parteimitglied" und nicht die Wertung "aktiv" oder "passiv". Wenn du willkürlich "kein Amt anstreben" als "passiv" wertest, müssten wahrscheinlich 99% aller Parteimitglieder in Deutschland als passiv gewertet werden. Ich stimme dir allerdings zu: Die Mitgliedschaft muss nicht in der Einleitung erwähnt werden, könnte auch wie bei anderen bekannten Persönlichkeiten, z.B. Unternehmern, einfach weiter unten genannt werden. --Johannnes89 (Diskussion) 10:25, 13. Okt. 2019 (CEST)
"Versucht, hier bitte neutral vorzugehen". Ist Grünenmitgliedschaft was unanständiges? Die Dame ist wohl aus eigenem Entschlusse beigetreten, hat sich von der Grünenstiftung das Studium mitfinanzieren lassen und wird als solche medial präsentiert. Und das soll dann in einen verschämten Nebensatz verschwinden, um das anrührende Klischee des parteimäßig völlig unbeeinflussten Jugendprotestes nicht zu stören. Nö, passt schon so in der Einleitung, da weiß jeder gleich wo der Wind herweht. Die formulierung „Neubauer ist Mitglied von Bündnis 90/Die Grünen sowie der Grünen Jugend und bei verschiedenen Organisationen engagiert ...“ ist aus allen POVs extrem neutral und für eine politische Aktivistin auch keine unzulässige oder zu prominent plazierte Punzierung. Wenn das Faktum stört, kann sie ja austreten und sich entsprechend distanzieren. --Rex250 (Diskussion) 10:28, 13. Okt. 2019 (CEST)

Das ist doch wohl ein Witz liebe IP. Mir Vorwürfe wegen meines Reverts machen, aber dann meinen Hinweis von heute morgen, 10:25 Uhr ignorieren, dass sie als unter 27-jähriges Grünen-Mitglied automatisch bei der Grünen Jugend ist (danke Rex250 für den Revert). Genauso frech die Behauptung, dies sei unbelegt, oder irgendwelche Versuche sie als "passives Mitglied" darzustellen. Der allererste Beleg im gesamten Artikel ist ihre Bewerbung für einen Platz im Europawahlkampf-Team der Grünen Jugend. Den Versuch deine Auffassung sogar entgegen der Beleglage durch eine Vielzahl an Änderungen durchzudrücken, nenne ich "nassforsch". --Johannnes89 (Diskussion) 21:10, 13. Okt. 2019 (CEST)

Ist das so, dass jedes Grünen-Mitgliled unter 27 bei der Grünen Jugend ist? Warum muss es dann erwähnt werden, zumal es in der Einleitung erwähnt wird? Davon abgesehen habe ich (ganz bewusst) keine Änderungen durchgefüht, die von dir kritisiert worden! Ihre Eigenaussage, wenn sie als solche gekennzeichnet wird, kann doch in den Text? Das ist doch üblich? Alles wurde gesichtet und ist in Ordnung. Kann es sein, dass du wirlich ein wenig nervös bist? -- 82.176.123.216 21:47, 13. Okt. 2019 (CEST)
Jap das ist so. Steht im Artikel Grüne Jugend und ist seit 2018 Beschlusslage. Bei Neubauer steht es im Artikel, weil sie sich nachweislich (siehe hier) dort engagiert hat und sich verstärkt engagieren wollte. Und natürlich stimmt das jetzt so, deshalb hab ich es auch selber gesichtet. Aber deine unsachliche Kritik an mir persönlich, sowie deine Versuche deine Meinung einfach durchzuboxen, stören mich. --Johannnes89 (Diskussion) 22:03, 13. Okt. 2019 (CEST)
OK. Sie ist bei der Grünen Jugend, weil nun einmal alle Grünen unter 27 dort sind. Und sie hat eine Bewerbung geschrieben... Aber warum ist das wichtig genug, um es in der Einleitung zu nennen? -- 82.176.123.216 22:08, 13. Okt. 2019 (CEST)

Grüne Jugend in Einleitung?[Quelltext bearbeiten]

(von weiter unten in diesen Abschnitt verschoben --Rex250 (Diskussion) 23:22, 20. Okt. 2019 (CEST))
Es wurde oben schon angesprochen, aber dann gerne als Folge dieser Rücksetzung noch einmal [4]: Warum soll es in die Einleitung, dass Neubauer Mitglieder der grünen Jugend ist? -- 2001:4DD6:E345:0:515B:FFA:3404:F735 23:01, 20. Okt. 2019 (CEST)

Bitte einfach das oben Geschriebene zur Kenntnis nehmen. Es brauch keinen neuen Thread dazu. --Rex250 (Diskussion) 23:03, 20. Okt. 2019 (CEST)
Oben hast du jedenfalls dich nicht geäußert. Es ist dort zu lesen, dass sie (a) per Alter automatisch Mitglied bei der grünen Jugend ist und (b) ein Bewerbungsschreiben online zu finden ist. Wer ist der Meinung, dass dies hinreichende Gründe dafür sind, dass die Mitgliedschaft bei der grünen Jugend in die Einleiung gehört? (Du kannst hier keine anderen Autoren mundtot machen, nur weil sie per IP schreiben. Das ist gegen die Projektregeln.) -- 2001:4DD6:E345:0:515B:FFA:3404:F735 23:07, 20. Okt. 2019 (CEST)
Nimm halt deinen Hauptaccount. --Rex250 (Diskussion) 23:11, 20. Okt. 2019 (CEST)
Ich warte noch auf Argumente, warum die Mitgliedschaft wichtig genug für die Einleitung sein solle.... -- 2001:4DD4:14C:0:ADB1:4A7A:8A5F:D3EE 08:59, 21. Okt. 2019 (CEST)

Neubauer in der NZZ[Quelltext bearbeiten]

Auch wenn es immer wieder von Neubauer*Innen gelöscht wird. Die NZZ ist und bleibt ein Leitmedium. Die Zeitung schreibt über Neubauer: "Dabei ignorieren die schreibenden Aktivistinnen, dass auf dieser Grundlage überhaupt keine Diskussion mehr möglich ist. Ihre mangelnde Bereitschaft, auch andere Lösungen als die ihren anzuerkennen, macht sie unfähig, mehr als das zu repräsentieren, was sie selbst sind: wohlstandsverwahrloste Neomarxisten." https://www.nzz.ch/international/wie-die-klimabewegung-den-kapitalismus-abschaffen-will-ld.1520576 (nicht signierter Beitrag von 2003:F8:572B:5E00:C8B3:36FD:5121:AFD3 (Diskussion)) 07:28, 9. Nov. 2019 (CET)

Ne, IP, nicht „die Zeitung schreibt“, sondern Anna Schneider, die seit diesem November in der NZZ mitarbeitet und von der Plattform Addendum kommt, die Jens Jessen als eine „Illusion einer objektiven Berichterstattung“ bezeichnete.
Und verzichte bitte auf Spekulationen über andere User. --Fiona (Diskussion) 07:35, 9. Nov. 2019 (CET)
Die Argumentation, dass eine "Anna Schneider" erst seit "diesem November" bei der NZZ ist und deshalb keine Quelle sein kann, ist bemerkenswert. Und natürlich frauenfeindlich. Wer oder was ist übrigens "Jens Jessen"? Der Hausmeister für den Meinungskorridor? (nicht signierter Beitrag von 2003:F8:572B:5E00:C8B3:36FD:5121:AFD3 (Diskussion)) 07:41, 9. Nov. 2019 (CET)
IP, habe ich geschrieben, dass die NZZ keine Quelle sei? Nein, habe ich nicht. Quellenkritik gehört jedoch auch zu unserer Arbeit.(Wenn du allerdings nicht einmal namhafte Journalisten von Leitmedien kennst, ist es damit wohl nicht weit her.)
NPOV heißt, Rezensionen darzustellen und nicht eine Meinung und ein knackiges Buzzwort herauzustellen.--Fiona (Diskussion) 08:05, 9. Nov. 2019 (CET)
Da nur Fiona B. die Quelle nicht will ist ein Konsenz ja gefunden. Wer jede Positive Kritik zulässt muss auch berechtigte auch nicht positrivve dulden. Wer den Aerrikel verfasste ist genauso egal, es geht um die Presse, oder wollen wir hier kleinlich werden? --Seeler09Leider nicht in Ihrem Land verfügbarMitstreiter im Alpinprojekt gesucht 10:42, 9. Nov. 2019 (CET)
Ja eigentlich schon. Es ist ja wohl ein unterschied, ob man - stellenweise polemische - Meinungsartikel (wie den fraglichen NZZ-Artikel) hier zitieren möchte, oder ob man seriöse, sachliche Buchkritik zitiert. --Johannnes89 (Diskussion) 11:48, 9. Nov. 2019 (CET)

Der Satz „Der deutsche Verfassungsschutz solle ihnen seine kritische Aufmerksamkeit widmen.“ ist durch die Quelle nicht gedeckt. Er sollte umgehend entfernt werden. --Count Count (Diskussion) 12:41, 9. Nov. 2019 (CET)

Der Artikel in der NZZ wurde selektiv ausgewertet. Dem Benutzer, der dies hier einbrachte, ging es nur darum, Neubauer mit Dreck zu bewerfen. Unverständlich, weshalb das administrativ so eingefrorenen wurde. --80.187.97.71 12:46, 9. Nov. 2019 (CET)
Ja, so ist das eine unenzyklopädische Einengung auf das polemische Schlusswort des Artikels. Wenn man die Kritik aus der NZZ wiedergeben will, dann muss man sich schon mehr Mühe machen. Wikipedia ist kein Boulevard. --Count Count (Diskussion) 12:49, 9. Nov. 2019 (CET)
@Toni Müller: magst du da nochmal einen Blick drauf werfen? In dieser VM ist gut dargestellt, warum der Kritik-Abschnitt so nicht im Artikel stehen kann, weil die NZZ das so gar nicht schreibt. In dem Sinne wäre es gem. WP:BIO besser, erst über eine passendere Formulierung zu diskutieren, anstatt das jetzt so stehen zu lassen. --Johannnes89 (Diskussion) 13:12, 9. Nov. 2019 (CET)
(BK) Zum einen urteilt nicht die NZZ, sondern die Journalistin, die dies schrieb. Zum anderen ist die Kritik eingebettet in die Aussagen vieler Wissenschaftler, dass unser jetziges Wirtschaftssystem, das auf immerwährendes Wachstum ausgerichtet ist, mit den planetaren Grenzen unvereinbar ist. Dieser Bezug müsste dargestellt werden. --Belladonna Elixierschmiede 13:18, 9. Nov. 2019 (CET)
Normalerweise wird auch auf die Relevanz und Kompetenz der Autoren geachtet, in allen Themen: Schreibt die renommierte Literaturkritikerin über Kehlmann? Sagt es ein Grimmepreisträger über Jauch? Außert sich der Sportchef oder der Stadionsprecher eines Drittligisten über Löw? - Im vorliegenden Fall geben weder die Karriere der Anne Schneider noch der Text selbst den geringsten Hinweis darauf, dass die Autorin überhaupt weiß, wovon sie redet: Spezialistin für internationale Politik, Völkerrecht, Klimapolitik oder, es darf gelacht werden, Marxismus? Heraus kommt ein Blogg, reine Schähkritik am Rande zur Hetze. "wohlstandsverwahrlost": Ich habs gerade nachsehen: Das ist einzigartig in der Wikipedia: Über alle Personen, die wir hier haben, ist es absoluter Rekord, dass Anne Schneider über die Klimaaktivistin Luisa und die Seenotretterin Carola in der NZZ schreibt, sie seien "wohlstandsverwahrlost". Ich gratuliere und schalte für heute ab. --Logo 20:24, 9. Nov. 2019 (CET)

@Toni Müller: möchtest du bitte zur Kenntnis nehmen, dass hier ein Verstoß gegen WP:BIO durch dein Handeln eingefroren ist und bleibt. Auch durch dein Handeln, werden die Persönlichkeitsrechte von Frau Neubauer mit Füßen getreten. Bitte ändern. Danke. -- 2001:4DD3:8D90:0:FC21:A265:ABC9:9527 20:46, 9. Nov. 2019 (CET)

@Itti: du hattest in der VM ursprünglich die Auflage erlassen, dass der Satz angepasst wird. Magst du den Absatz vorläufig entfernen, bis hier ein Konsens gefunden ist? Aktuell können ja nur Admins den Abschnitt überarbeiten und die Kritik ist hier sehr deutlich. --Johannnes89 (Diskussion) 22:23, 9. Nov. 2019 (CET)
Den Abschnitt habe ich zunächst entfernt. @Toni Müller: zur Kenntnis. Bitte versucht diese Fragestellung im Sinne einer enzyklopädischen Aufarbeitung zu klären. Gruß --Itti 22:37, 9. Nov. 2019 (CET)
Kritik ist irgendwie Hart? Aber so ist das wohl in der Realen Welt das Kritik halt kein Preis oder gar ein Loblied ist. Gerade hier zeigt es das die Kritik die nicht passt durch „Wir haben keinen Konsenz“ versucht wird abzubügeln, das ist ja wohl kein Argument die Kritiker Mundtot zu machen? Hoffe ich mal, denn jede Positive Meldung wird hier ohne Frage ob es einen Konsenz gibt umgehend eingetragen, das ist dann ja auch sehr zu Bezweifeln ob die Meldung und die Belege seriös genug sind? Nö? Ach so... nur wenn die NZZ Positiv berichtet ist der Autor dort auch Fähig? So drehen wir hier also einem Autor (Der NZZ) den Saft ab? Aktuell sieht man im Kurier zu welchen Problem (Autorenschwund) am Ende führen wird. Aktuell feiert Deutschland das Ende einer Diktatur vor 30 Jahren bzw. dem Anfang des Endes dieser Diktatur. Dort war Kritik auch unerwünscht bis Strafbar. Sind wir wieder soweit? Ich hoffe doch nicht. So das auch Berechtigte Kritik, die die NZZ hier aufführt mal zu gehör kommt, das die Medien solche Dinge lieber weg lassen und andere Dinge gut heissen ist ja schlimm genug (War in der DDR auch so). --Seeler09Leider nicht in Ihrem Land verfügbarMitstreiter im Alpinprojekt gesucht 22:56, 9. Nov. 2019 (CET)
Ich sehe in deinen Ausführungen zum Thema Meinungsfreiheit kein Gegenargument zu den oben genannten Punkten von Logograph oder Count Count, sowie zu dem von der IP in der VM vorgebrachten Hauptargument: So wie es hier von Havaube reingeschreiben wurde, war die Kritik nichtmal bei der NZZ formuliert. --Johannnes89 (Diskussion) 23:14, 9. Nov. 2019 (CET)
Seeler, warum schreibst du die Konsens immer mit Z am Ende? Wenn'z ein wenig langsamer wäre, wie du die Sache angehst, ein wenig durchdachter und weniger emotional, würde das vielleicht bessere Resultate liefern.-- 2001:4DD3:8D90:0:FC21:A265:ABC9:9527 23:21, 9. Nov. 2019 (CET)
Die Kritik ist wenn man zwischen den Zeilen genauer liesst sogar noch schlimmer. Aber das es Kritik geben muss steht ja wohl ausser Frage? Auch diese wird einigen nicht gefallen steht somit auch ausser Frage.
Ich schreibe mal was steht: C. R. und L. N. sind gegen Demokratie. Sie wünschen sich (Mindest und Maximallohn) also eine Diktatur, anders ist dieser Projektwunsch nicht umsetzbar. Sogar um genau zu sein eine Planwirtschaft (hatten wir doch erst? nannte sich DDR), denn sonst sind die Wünche nicht Realisierbar, und das dieses bisher noch niemand Hinterfragt hat zeigt das sich die Leit-Medien damit bisher Null aussereinadersetzen oder dieses wollten. Vorschriften wie man zu Leben hat? Hatten wir erst nannte sich DDR wurde dann vom Volk abgewählt. Gern dürft ihr den Artikel auch genauer Lesen, und euch ein Bild davon machen was da steht. Gern auch mit der Umsetzbarkeit, und wie weit es mit Demokratie überhaupt vereinbar ist auseinandersetzen. Denn da wird die Frage tatsächlich lauter ob das in einer Demokratie umsetzbar ist, und diese dann noch Demokratie genannt werden kann. Wenn die Freiheit der Menschen durch zu viele Vorschriften egal ob es nur einige wenige Wollen alle machen müssen... dann nicht als Beendet und somit diese nicht mehr Demokratie genannt werden darf, damit kommt der Punkt Verfassungsfeindlichkeit ins Spiel (siehe Einleitung des Artikels). Denn diese Personen verstoßen wie gut im Artikel erklärt gegen die Verfassung. Sie sind also Verfassungsfeindlich. Dort ist keine Rede davon das Menschen nicht das tun und lassen dürfen was sie wollen (Gesetze ausgenommen). Kann man im Artikel nachlesen, falls Fragen zu irgendwas kommen. --Seeler09Leider nicht in Ihrem Land verfügbarMitstreiter im Alpinprojekt gesucht 23:36, 9. Nov. 2019 (CET)
Und ich schreib mal, was in diesem Wikipedia-Artikel stand - du willst darauf offensichtlich ja nicht eingehen Seeler09.
2. Satz: Der deutsche Verfassungsschutz solle ihnen seine kritische Aufmerksamkeit widmen. Das steht in keinster Weise im NZZ-Artikel (wo das Wort Verfassungsschutz nur im Einleitungssatz erwähnt wird mit der Aussage Die Anhänger einer spezifischen Gruppe sind von solch kritischer Aufmerksamkeit bis jetzt nicht betroffen. Die Anhänger wohlgemerkt, nicht die Initiatoren/Anführer. Und rein vom Aufbau her bezieht sich das dann auch maximal auf Rackete, die im zweiten Absatz genannt ist). Neubauer wird erst deutlich später überhaupt erwähnt.
1. Satz: Neubauer, Carola Rackete und Alexander Repenning seien „wohlstandsverwahrloste Neomarxisten“. Steht tatsächlich so ähnlich im NZZ-Artikel (Dabei ignorieren die schreibenden Aktivistinnen (...) was sie selbst sind: wohlstandsverwahrloste Neomarxisten.) Allerdings zwei Absätze dadrüber noch: Neubauer und Repenning üben massvolle Kritik am Status quo der repräsentativen Demokratie. Sie sprechen sich für die Institutionalisierung von Verantwortung aus, etwa in Form von Beiräten für Bundes-, Landes- und Regionalregierungen (...) Ganz anders (...) stellt Rackete die repräsentative Demokratie infrage. - inwiefern ist es gerechtfertigt den allerletzten, super polemischen Satz aus dem NZZ-Artikel zu nehmen, ohne ihn in den Kontext zu setzen? Die Kritik kann übrigens nicht "Neomarxist" sein, sondern müsste inhaltlicher Art sein (z.B. Kritik an dieser Beiräte-Idee). "Neomarxist" ist dann einfach nur eine Unterstellung, die nicht aus dem Artikel hervor geht, der selber bei Neubauer von "maßvoll" spricht.
Stattdessen lange Interpretationen deinerseits hier, warum Neubauer gegen die Demokratie und für eine Diktatur ist, also viel POV und gar keine sachliche Quellenarbeit. --Johannnes89 (Diskussion) 00:49, 10. Nov. 2019 (CET)
Was soll ich erklären wenn doch die im Artikel stehenden Begriffe doch nicht drin stehen sollen? Du schreibst ja gerade selbst das diese Begriffe so bzw. so ähnlich tatsächlich im Artikel stehen. Wie nennt man dann Kreise die genau solche Ideen haben? Wie sie Marx in seinem (...) verfasste? Alle Gleich, alles Sozialistisch, damit ist doch ohne Frage die Abkehr der Demokratie und somit die Frage der Verfassungsfeindlichkeit gegenüber der Demokratie gegeben. Worum es in der Einleitung des NZZ Artikels geht, welche leider nicht weiter Aufgeschlüsselt werden. --Seeler09Leider nicht in Ihrem Land verfügbarMitstreiter im Alpinprojekt gesucht 02:50, 10. Nov. 2019 (CET)
Nochmal: Die Forderung, dass Neubauer vom Verfassungsschutz beobachtet werden sollte, steht da nicht drin. Da steht "die Anhänger einer spezifischen Gruppe" und dann wird ein paar Sätze später Rackete erwähnt. Das auch noch auf Neubauer zu beziehen ist POV. Also muss mindestens einer von zwei Sätzen raus. Und dass der polemische Schluss genauso wenig den Inhalt der Kritik widerspiegelt, hab ich ebenfalls dargelegt. Aus 10 Absätzen im Artikel wurde genau der allererste und der letzte Satz verwertet und aus dem Kontext gerissen. --Johannnes89 (Diskussion) 10:45, 10. Nov. 2019 (CET)

Habe mir als Initiator dieser kleinen Diskussion all die aufgeregten Kommentare durchgelesen und höre aus dem Schwarmgesumm der Wohlmeinenden: (1) die Neubauer ist keine wohlstandsverwahrloste Neomarxistin. (2) Die NZZ hat kein Recht, das (übrigens wortwörtlich und völlig unmißverständlich!) zu diagnostizieren. (3) So geht wikipedia. (nicht signierter Beitrag von 2003:F8:573B:4700:5DB0:4193:70B8:3226 (Diskussion)) 07:35, 10. Nov. 2019 (CET)

IP, falls du in Wikipedia enzyklopädisch mitarbeiten möchtest, beschäftige dich bitte mit dem Regelwerk, ins., NPOV, WP:Belege und WP:Bio. Cherry-picking nach 'schlimmen Wörtern', um die Schmähung einer Lemmaperson in einen biografischen Artikel transportieren, ist mit unseren Regeln nicht gedeckt. Eine Zusammenfassung von Rezensionen in Qualitätsmedien ist allerdings aufwändiger.--Fiona (Diskussion) 09:19, 10. Nov. 2019 (CET)
@Johannnes89, da steht also wenn ich das mal übersetze das nur ihre Anhängerschaft beobachtet werden sollte? Hatte bisher gedacht das eher die Sektenanführer, Führer, und Anführer, so wie Gurus, und Clanchefs die Gefahr bilden und Beobachtet werden sollten, und nicht die Anhängerschaft? Welche diese Ideen dann umsetzen (oft mit Gewalt) (Siehe: Charles Manson, Moon-Sekte) Wie es dann auch bei Marx, Stalin, und weiteren der Fall war, die im Grunde nur die die Ideen hatten, und sie von anderen Umsetzten liessen. Einer allein kann ja nicht viel tun? --Seeler09Leider nicht in Ihrem Land verfügbarMitstreiter im Alpinprojekt gesucht 15:06, 10. Nov. 2019 (CET)
@Seeler09 ja da steht nur "Anhängerschaft" und deine Versuche das zu interpretieren können nur Scheitern (dein impliziter Vergleich von FFF mit Sekten ist übrigens Unsinn). Ein Beispiel: Herr Gauland (Parteichef d.h. Anführer der AfD) wird nicht vom Verfassungsschutz beobachtet, einige Anhänger (vor allem aus dem "Flügel") schon. Gleiches gilt für die Linke, deren Spitzenpolitiker nicht mehr beobachtet werden dürfen, aber radikalere Anhänger natürlich schon. Und natürlich gibt es insbesondere bei Extinction Rebellion extrem radikale Anhänger, die man beobachten sollte. Mehr als das kannst du aber nicht einfach aus dem NZZ-Artikel entnehmen, insbesondere nicht in Bezug auf Neubauer. --Johannnes89 (Diskussion) 15:41, 10. Nov. 2019 (CET)
Nein mein Vergleich war dann doch eher tiefgründiger Art, ohne einen Marx und Engels wäre wohl niemand auf die Idee des Kommunismuses gekommen. Die Köpfe solcher Ideen die vielleicht nicht von allen Radikal(er) Ausgelebt werden sind doch die Gefahr wenn es Nachahmer wie bei diversen anderen Fällen gibt. Ohne Charles Manson hätte es wohl die Manson Familie nie gegeben, das dürfte klar sein? Also war nicht nur die Anhängerschaft die Gefahr sondern Manson selbst mit seinen radikalen Ideen. Genau das steht auch im Artikel der NZZ so drin, das die Grundidee schon eine Gefahr darstellt, und Neubauer sowie Rackete gerade ebend nicht dazu aufrufen das die Ideen Friedlich und nur Friedlich umgesetzt werden sollten, bzw. Demokratisch über die Regierungen, bzw. vom Volk selbst gewollt. Genau da hat der Artikel noch nicht Tief genug gegraben. Denn diese (Sekte so darf sie genannt werden steht im Wiki-Artikel) Extinction Rebellion ist ja nun wahrlich nicht Friedlich, das sah und sieht man in den Internationalen Medien ganz gut. Es gibt auch Auftritte der Beiden (bei FFF) wo sie verdeckt zum Umsturz aufrufen, denke das dürfte dann Verfassungsfeindlich sein. BR Deutschlandfunk Wo es um Umsturz und Anarchie geht, was dann klar gegen eine Demokratie ist. Schade das immer noch viele sind die nicht die Realität erkennen wollen? können? Da kommt endlich eine Nahmhafte Zeitung und zeigt wo diese Sache enden wird und es ist dann nicht schön? Klar ist ja Kritik (kommt von Kritisieren) und kein Preis. --Seeler09Leider nicht in Ihrem Land verfügbarMitstreiter im Alpinprojekt gesucht 16:01, 10. Nov. 2019 (CET)
Du darfst alles und jeden eine Sekte nennen, es ist dann halt bloß oft falsch. Nur weil Jutta Ditfurth Exctinction Rebellion eine Sekte nennt, muss es nicht stimmen. Und trifft dann jedenfalls noch lange nicht auf Fridays for Future zu. Du hast belegt, dass es gemeinsame Auftritte von Rackete und Neubauer gab, aber wo rufen sie da "zum Umsturz" auf??? Und wo ruft Neubauer zu unfriedlichen Protesten oder ähnliches auf? Das steht so weder wörtlich, noch indirekt im NZZ-Artikel. Als häufiger Bearbeiter des FFF-Artikels solltest du inzwischen gelesen haben, dass FFF jeden Freitag die Regierung zum Handeln auffordert. Was daran undemokratisch sein soll, erschließt sich mir nicht, das machen jedes Jahr tausende Organisationen bei Demonstrationen. Aber deine Ausführungen zeigen jedenfalls sehr eindeutig, dass du nicht gewillt bist seriöse Quellenarbeit zu betreiben, sondern im Gegenteil den NZZ-Artikel noch weiter auslegen möchtest. --Johannnes89 (Diskussion) 08:39, 11. Nov. 2019 (CET)
Dann machen wir es anders herum. Was steht denn drin, was sollte übernommen werden? Nö die mit dem Hakenkreuz werden sogar im Wiki Artikel so benannt (Sekte). Du sagst sie Fordfern, was tun sie denn selbst zur Verbesserung des Klimas? Was pasiert wenn die Regierung nicht handelt? Und nicht alles umsetzt was diese kleine Gruppe (Mindederheit an der Gesamtbevölkerung) gern hätte? --Seeler09Leider nicht in Ihrem Land verfügbarMitstreiter im Alpinprojekt gesucht 12:12, 11. Nov. 2019 (CET)
Das Extinction symbol hat mit einem Hakenkreuz nichts zu tun. Und nein, der Artikel weist Extinction Rebellion nicht die Bezeichnung Sekte zu. Er enthält nur ein Zitat von Jutta Ditfurth, die die Bewegung so bezeichnet. Ihre Einzelmeinung ist nicht maßgeblich. --Count Count (Diskussion) 13:15, 11. Nov. 2019 (CET)
Insbesondere kann es nicht heißen "die NZZ urteilt", sondern allenfalls "Anne Schneider meint in der NZZ". - Genau das, reine Schmähkritik einer irrelevanten Journalistin, ist aber ein Verstoß gegen WP:BIO. --Logo 14:05, 11. Nov. 2019 (CET)
+1 - eine Kritik der NZZ als kontextlose Einzelmeinung mag noch angehen, obwohl auch positive Berichterstattung erwähnt werden sollte und letztlich eine einzelne Quelle "gegen den Mainstream", wie falsch er auch immer sein mag, nicht diese Prominenz bekommen sollte. Dieser Text ist aber keine Kritik, sondern eine Polemik, und es darf gerne erwähnt werden, dass es eine deutlich negative solche gibt, aber die sollte dann zusammengefasst werden und nicht aus direkten Schmähaussagen bestehen, die auch noch falsch wiedergegeben werden.
„Es gibt auch Auftritte der Beiden (bei FFF) wo sie verdeckt zum Umsturz aufrufen, denke das dürfte dann Verfassungsfeindlich sein. BR Deutschlandfunk Wo es um Umsturz und Anarchie geht, was dann klar gegen eine Demokratie ist. Schade das immer noch viele sind die nicht die Realität erkennen wollen? können? Da kommt endlich eine Nahmhafte Zeitung und zeigt wo diese Sache enden wird und es ist dann nicht schön?“ (Seeler09)
Hier sieht man, was an dieser Diskussion schief läuft. Die im Original verlinkten Quellen geben nicht her, dass sie "verdeckt zum Umsturz" aufrufen, lediglich das Wort taucht auf, und nicht einmal in seiner Kernbedeutung, sondern als Metapher. Dann die Sache mit der "Anarchie", wo vorher doch laut über "Mindest- und Höchstlohn" geklagt wurde, die als straffe Regelungen so ziemlich das Gegenteil von Anarchie darstellen. In Teilen Verwechslung von "Demokratie" und "Rechtstaat". Und immer und immer wieder Bezug auf Quellen, die das Gesagte nicht ansatzweise behaupten. Das ist alles Wunschdenken, so auch das (wohl nicht so gemeinte) "kommt endlich eine nahmhafte Zeitung" (meine Hervorhebung). Lange musste gewartet werden. Aber das dann so herausstellen zu wollen ist nicht mit NPOV vereinbar und das "viele (...) die nicht die Realität erkennen wollen? können?" ist eben genau das Problem: die Wikipedia entscheidet nicht selber, wie kritisch es um das Klima steht, sie beruft sich auf renommierte Quellen. Es ist daher im Idealfall für die Artikelarbeit egal, ob man selber erleuchtet ist oder verdummt, es geht um eine Abbildung der Sekundärquellen in dem Maße, wie sie öffentliche Bedeutung haben, nicht in dem Maße, wie es einem selber passt oder wie es gleichgewichtet wäre. Und genau das tut die zur Debatte stehende Einfügung nicht. --131Platypi (Diskussion) 14:46, 11. Nov. 2019 (CET)
Schon an der in der NZZ erschienenen Buchrezension sind oben m. E. zurecht qualitative Zweifel geäußert worden, denn da passt die Wiedergabe des von Neubauer mitverfassten Buches mit dem abschließenden Urteil über die Verfasserin kaum zusammen. Die dann umseitig unter "Kritik" subsummierte Fehlleistung zurückzuweisen und zu entfernen, war folglich dringend geboten. Die unten aufgeführten neueren medialen Einlassungen mit und zu Neubauer sind als Orientierungsgrundlage für einen Abschnitt zu begrüßen, der vielleicht am besten als „Mediale und öffentliche Rezeption“ zu überschreiben wäre und damit die Möglichkeit eröffnete, sowohl unterschiedliche kritische Reaktionen zu referieren als auch zustimmende Reflexionen abzubilden. Jenseits dieses noch zu erstellenden Abschnitts, also in allen vorherigen Abschnitten, bliebe darauf zu achten, dass in der üblichen neutralen Art der Darstellung in erster Linie der Werdegang und die von Neubauer selbst eingenommenen Positionen in diesem Lemma zur Person zum Tragen kommen. (Auch der zweite Absatz im Abschnitt „Position zu Flugreisen“ mit der Wiedergabe des NZZ-Kommentars von Birgit Schmid gehörte folglich besser in den Rezeptionskontext).
Die Darstellung ist durch die selektive Auswahl der groben Beleidigung „wohlstandsverwahrloste Neomarxisten“ schmähend und die Aufforderung zur Beobachtung konkreter Personen durch den Verfassungsschutz wird in der Quelle nicht erwähnt. Es steht nur etwas von Anhängern, ohne dass Namen genannt werden: „Die Anhänger einer spezifischen Gruppe sind von solch kritischer Aufmerksamkeit bis jetzt nicht betroffen. Denn im Namen des Klimaschutzes ist per se im Namen der Wahrheit ist im Namen des Guten – eine Mär, die gefährliche Züge annimmt.“ So etwas hat in einem Wikipedia-Artikel nichts verloren. --18:39, 11. Nov. 2019 (CET) (unvollständig signierter Beitrag von 91.20.8.11 (Diskussion))
Ah Sorry also als möchtegern Umweltschützer darf man dann alles und Kritisieren ist dann gleich Schmähung, wusste ich nicht Tut mir leid. Euch ist aber bewusst worum es hier wirklich geht? Ein Artikel der die Lobhudelung der Qualitäts-Medien mal nicht anstößt und Eiskalt die Wahrheit verkündet. Ja klar das das vielen gegen den Strich geht. Was wäre wohl wenn die Medien die hier bisher nur Lobhudeleien vebreiten auch die Hintergründe beleuchtet und aufzeigt was tatsächlich los ist? Nä keine Sorge wird nicht passieren wenn wir die Umwelt im Alleingang retten sind wir ganz ohne jedwedes Problem im Land und Weltweit.
Die Dinge wie Funktionsstörungen in allen Systemen sind halt nicht Wichtig, kommt halt schlecht beim Wähler an. --Seeler09Leider nicht in Ihrem Land verfügbarMitstreiter im Alpinprojekt gesucht 19:24, 11. Nov. 2019 (CET)
Reine Unterstellungen. Ich jedenfalls bin kein Fan von Frau Neubauer, sondern vertrete hier wie in Artikeln über Peter Handke, Bill Clinton, Horst Seehofer, Claus Kleber etc pp: Kritik ja, aber Schmähkritik durch irrelevante Publizisten verstößt gegen WP:BIO. --Logo 20:03, 11. Nov. 2019 (CET)
Das die restlichen (Qualitäts)Medien Lobhudelei betreiben (wenn man mal genauer Hinhört und nicht einfach alles ungelesen glaubt) steht aber wohl ausser Frage? Das hier mal jemand an die Grenze der Schmähung geht ist halt Normal in der Zeit wo Morddrohungen gegen Grüne Politker Tagelang in den Medien (ARD, ZDF und Co.) sind aber gegen die Kinder eines AfD Politikers nicht einmal eine Erwähnung in den selben Medien findet. Dachte wir sind alle Gleich? Denke das hat du auch nicht in den Medien gehört? Verständlich wäre ja auch irgendwie Doof. War wohl für die (Qualitäts)Medien zu unangenehm? Zurück zum Thema wenn also hier schon Zweierlei Mass angesetzt wird, warum dann Kritik von den Medien nicht kommt als Frage zu haben? --Seeler09Leider nicht in Ihrem Land verfügbarMitstreiter im Alpinprojekt gesucht 20:11, 11. Nov. 2019 (CET)
Ich weiß nicht, was in Dich gefahren ist, dass Du Dich hier dermaßen reinsteigerst. Du bist doch eigentlich lange genug dabei, um zu wissen, dass wir selbstverständlich "alles glauben" und nicht Privatexegesen, ob etwas "Lobhudelei" sei, betreiben. Nein, natürlich tun wir dennoch solche Dinge zur Einschätzung, aber Du lässt Dich bei der Quellenanalyse gerade komplett von Deiner Einstellung lenken, liest Dinge zwischen den Zeilen, die da nicht stehen, die niemand reputables da liest - und dann kommen sie schlicht nicht in den Artikel. Wenn Du meinst, "Eiskalt die Wahrheit" in einem politischen Spannungsfeld erkannt zu haben, dann bist Du im betreffenden Artikel falsch, denn die Wikipedia verbreitet nicht "Die Wahrheit (tm)", die nur noch keiner von den Lobhudlern erkennen wollte. Deine ganze Exegese zu (vermeintlich) parteiischen Medien anhand der Berichterstattung über Morddrohungen gegen Politiker und/oder gegen deren Angehörige ist das ganze nur noch verstärkt - und hat hier nichts verloren.
Selbst wenn man der Ansicht sein sollte, dass dieser Abschnitt, gegebenenfalls direkter zugeschrieben, gestrafft, in den Artikel sollte - Deine Argumentation ist so weit ab von Wikipediaverfahren, dass sie genau den gegenteiligen Effekt hat. Alles, was Du hier schreibst, sagt Deutlich "Privatmeinung, die deutlich richtiger ist, als die allgemein veröffentlichte" und das ist - selbst wenn es wahr wäre - reinste TF. --131Platypi (Diskussion) 14:21, 12. Nov. 2019 (CET)

Buchkritik in Qualitätsmedien[Quelltext bearbeiten]

--Fiona (Diskussion) 08:27, 9. Nov. 2019 (CET)

  • Markus Lanz hatte auch einige sehr kritische Anmerkungen dazu in seiner Sendung beim ZDF. Luise ist in der Sendung nicht wirklich gut wegegekommen. [5] u.a. berichteten. Graf Umarov (Diskussion) 13:07, 9. Nov. 2019 (CET)
Übrigens: Markus Lanz ist in der Sendung nicht wirklich gut weggekommen. Und nun?--Fiona (Diskussion) 09:11, 10. Nov. 2019 (CET)
Ja, der Lanz macht Klimaaktivistin Neubauer schwere Vorwürfe – sie antwortet deutlich. --91.20.6.135 13:07, 19. Nov. 2019 (CET)
Filmbericht