Intel Xeon

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Logo der Xeon-Core-Reihe von 2009 bis 2011
Logo der Xeon-Core-Reihe von 2006 bis 2009
Logo der Xeon-NetBurst-Reihe und altes Logo der Xeon-Core-Reihe von 2006 bis 2009
Altes Logo der Xeon-NetBurst-Reihe von 2002 bis 2006
Logo der Xeon-P6-Reihe von 1998 bis 2003

Xeon ist der Markenname von Server- und Workstationprozessoren von Intel. Diese basieren auf den zum jeweiligen Zeitpunkt aktuellen Varianten der Desktopprozessoren und damit auf verschiedenen Mikroarchitekturen.

Neben CPUs unter dem Namen Xeon werden seit 2012 auch GPUs unter dem Namen Intel Xeon Phi angeboten, welche auf der früher als Larrabee vorgestellten Architektur basieren.

Generationen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Xeon-Prozessoren gibt es bereits seit 1998. Die erste Generation, siehe Intel Xeon (P6), basierte auf der damals aktuellen P6-Architektur und hatte somit als Desktoppendants die Serien Pentium II und Pentium III, nutzte allerdings einen eigenen Sockel und eigene Chipsätze.

Die zweite Generation, siehe Intel Xeon (NetBurst), die im Mai 2001 auf den Markt kam, fußte auf der NetBurst-Mikroarchitektur und somit auf dem Pentium 4. Auch hier kamen eigene Sockel zum Einsatz, zusätzlich erschienen in dieser Generation erstmals Doppelkernprozessoren.

Oktober 2006 wurde die dritte Generation eingeführt, siehe Intel Xeon (Core). Sie hatte die Core-Mikroarchitektur als Grundlage und als Desktoppendants die Core-2-Serie. Erstmals gab es nun Xeon-UP-Modelle für Einzelprozessorsysteme (siehe auch Benennungssystem) und Vierkernprozessoren, später sogar Modelle mit sechs Kernen.

Die vierte Generation, siehe Intel Xeon (Nehalem), wurde im März 2009 auf den Markt gebracht und basiert auf der Nehalem-Mikroarchitektur. Das entsprechende Gegenstück im Desktopmarkt ist damit der Core i7. In 2010 erscheint ein Shrink des Nehalem von 45-nm- auf 32-nm-Strukturbreite mit dem Codenamen „Westmere“ und kleinen Verbesserungen in der Mikroarchitektur. Die Westmere-EP-Varianten für maximal Dual-Socket Maschinen verwenden das Nehalem, Namensschema, für die Westmere-EX-Varianten (4- und mehr Sockel) wird das Namensschema umgestellt, sie erscheinen mit der Bezeichnung Xeon E7- und einem vierstelligen Produktcode

Die fünfte Generation war ab Januar 2011 erhältlich und basiert auf der Sandy-Bridge-Mikroarchitektur. Der zu Grunde liegende Desktop-Prozessor ist der Intel Core i7, zweite Generation. Die Sandy-Bridge-Xeon-Familie wird je nach Leistungsfähigkeit Xeon E3 (1 Sockel-Varianten) oder Xeon E5 genannt.

Ende 2012 erscheint wieder ein Shrink (von 32- auf 22-nm-Strukturbreite) mit dem Codenamen Ivy Bridge. Die Ivy-Bridge-Varianten des Intel Xeon werden jetzt E3 v2, E5 v2 genannt, es erscheinen Varianten mit mehr Cores unter dem Namen E7 (v2).

Die sechste Generation erschien 2013, siehe Intel Xeon (Haswell). Sie basiert auf der Haswell-Mikroarchitektur, welche in 22-nm-Strukturbreite gefertigt wurde. Die Xeon-Prozessorkürzel lauten E3 v3, E5 v3 bzw. E7 v3, wobei mit dem E7 v3 die Core-Anzahl nochmals gesteigert wurde. Für die Mehr-Sockel-Konfiguration ist dies immer noch die aktuelle Xeon-Baureihe.

Eingeführt im Juni 2015 ist Xeon E3-12xx v4 die erste Xeon-Serie, die auf der Broadwell Mikroarchitektur basiert, die Strukturbreite sinkt dabei von 22nm auf 14nm, womit sich die Energieeffizienz verbessert. Es kommt wie bei der Vorgänger-Generation der LGA1150 Sockel zum Einsatz. Bisher sind damit nur CPUs für den Single-Socket-Einsatz mit 4 Kernen verfügbar. Hauptunterschied zwischen Desktop- und Server-Versionen ist für die Unterstützung von ECC-Speicher in den Xeon-CPUs.

Eingeführt im Oktober 2015 ist Xeon E3-12xx v5 die erste Xeon-Serie, die auf der Skylake Mikroarchitektur basiert, die Strukturbreite bleibt dabei bei 14nm. Es werden neue LGA1151 Sockel verwendet, die mit den Desktop Core i5 / i7 Prozessoren Skylake-CPUs eingeführt wurden. Bisher sind damit nur Single-Socket und 4 Kerne verfügbar. Hauptunterschied zwischen Desktop- und Server-Versionen ist für die Unterstützung ECC-Speicher in den Xeon-CPUs. Dieser ist nun DDR4-Speicher. Erstmals stehen auch Xeon E3-1500M für Laptops mit ECC zur Verfügung.

Benennungssystem[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bei den P6-basierten Xeon-Modellen nannte Intel noch alle Modelle schlicht „Pentium II Xeon“, „Pentium III Xeon“ und hängte die jeweilige Taktfrequenz an den Namen. Mit der Einführung der NetBurst-basierten Xeons hießen diese Prozessoren dann aber „Xeon DP“ oder „Xeon MP“, je nachdem, ob sie für Zweiprozessorsysteme („dual processor“) oder für Mehrprozessorsysteme („multi processor“) gedacht waren.

Da sich bei den NetBurst-Xeons mit der Zeit aber eine sehr große Modellvielfalt entwickelte, ging Intel Ende 2005 zu einem Modellnummersystem über:

  • Zunächst beschreibt das zweibuchstabige Kürzel „DP“ oder „MP“ den Verwendungszweck des Prozessors.
  • Darauf folgt eine vierstellige Modellnummer, die eine grobe Einsortierung der Leistung erlaubt.
    • Die erste Ziffer korreliert mit dem Verwendungszweck: DP-Prozessoren haben hier eine 5, MP-Modelle eine 7.
    • Die zweite Ziffer gibt Auskunft über die Generation, wobei ab 0 gezählt wird. Je höher diese Ziffer, desto neuer ist der Prozessor.
    • Die letzten beiden Ziffern unterscheiden verschieden getaktete oder mit verschiedenen Merkmalen ausgestattete Modelle innerhalb einer Generation. Generell kann man sagen, dass eine höhere Ziffernkombination auf einen leistungsfähigeren Prozessor hindeutet.
  • Ein optionaler Buchstabe „M“ oder „N“ kann direkt an die Nummer anschließen, um Modelle mit verschiedenen FSB-Frequenzen zu unterscheiden.
  • Zuletzt kann noch das Suffix „LV“ folgen, das Low-Voltage-Prozessoren auszeichnet, die eine geringere TDP als Nicht-LV-Modelle besitzen.
Beispiel: Der „Xeon MP 7140M“ ist für Multi-Prozessor-Systeme gedacht („MP“ und „7“) und stellt in der zweiten MP-Generation („1“) ein relativ leistungsfähiges Modell dar („40“). Der FSB-Takt beträgt 200 MHz („M“).

Dieses System wurde bei der Veröffentlichung der Core-basierten Xeons erweitert. Nun standen auch Xeon-Modelle für Einzelprozessorsysteme („uni processor“) zur Verfügung. Diese erhielten statt „DP“ oder „MP“ das Kürzel „UP“ und als erste Modellnummernziffer die 3.

Recht bald nach der Einführung dieser dritten Generation kam noch ein Buchstabe hinzu, der eine grobe Aussage über die TDP des Prozessors macht. Dieser steht direkt vor der vierstelligen Modellnummer und ersetzt das optionale Suffix „LV“. Es gab zunächst die drei Varianten E, X und L; seitdem die vierte Generation auf dem Markt ist, ist W hinzugekommen.

  • „E“ bekommen gewöhnliche Modelle mit durchschnittlicher TDP, im Bereich von 65 bis 90 Watt.
  • „X“ erhalten Modelle mit höherer TDP von über 90 Watt. Diese sind oftmals höher getaktet als E-Modelle.
  • „W“ haben alle Nehalem-basierten Xeons mit einer besonders hohen TDP von 130 Watt. Sie stellen meist die Spitzenmodelle ihrer Generation.
  • „L“ deutet auf Low-Voltage-Prozessoren hin, die eine geringere TDP von unter 65 Watt aufweisen.

Beispiel: Der „Xeon DP X5460“ ist für Zwei-Prozessor-Systeme gedacht („DP“ und „5“), hat eine erhöhte TDP („X“) und stellt in der fünften DP-X-Generation („4“) ein leistungsfähiges Modell dar („60“).

Technik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Xeon-Prozessoren sind in der Regel Derivate der Desktopprozessoren der jeweiligen Generation, die sich aber in verschiedenen Merkmalen unterscheiden. Wegen ihrer Multiprozessorfähigkeit nutzen insbesondere die DP- und MP-Modelle spezielle Sockel und verfügen meist über wesentlich mehr Cache oder gar über eine weitere Stufe in der Cachehierarchie. Darüber hinaus stellen Xeons oft die Vorreiter für technologische Neuerungen dar, die später auch im Consumermarkt eingeführt werden, wie Hyper-Threading oder Dual-Channel-Speicherzugriff. Um die einzelnen Merkmale zu unterstützen und durch weitere zu ergänzen, müssen Xeons oftmals mit speziellen Chipsätzen betrieben werden.

Xeon-UP-Prozessoren haben allerdings eine Sonderstellung, da sie in der Regel exakt ihren Desktop-Pendants entsprechen. Daher nutzen sie auch dieselben Sockel und bieten dieselben Merkmale.

Seit 2004 enthalten Xeon-Prozessoren auch Intel 64, die Intel-Implementierung der AMD64-Erweiterung. Damit wurden die Xeons 64-bit-fähig, was Konkurrent AMD zuvor schon mit dem Opteron anbieten konnte. Diese Maßnahme torpedierte allerdings das Bestreben Intels, die Xeon-Produktlinie schrittweise durch die IA-64-Prozessoren der Itanium-Reihe zu ersetzen.

Die erweiterte Ausstattung von Xeon-Prozessoren schlägt sich in einem deutlich höheren Preis gegenüber der jeweiligen Desktop-Variante nieder. Ebenfalls sind Xeon-taugliche Hauptplatinen, Kühler, Gehäuse und Netzteile deutlich teurer, da diese auf hohe Betriebs- und Datensicherheit ausgelegt sind.

Konkurrenz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Neben Intel existiert mit AMD nur noch ein größerer Anbieter von x86-kompatiblen Prozessoren. Allerdings konzentrierte AMD sich lange Zeit auf das Privatkundengeschäft und versuchte erst im Jahr 2001, mit dem Athlon MP ein Konkurrenzprodukt auf dem Server- und Workstation-Markt zu platzieren. Dies scheiterte jedoch und Intel behielt eine Quasi-Monopolstellung in diesem Marktsegment. Erst mit dem Opteron konnte AMD Erfolge feiern und Intel einige Marktanteile abnehmen. Allerdings ist der Xeon nach wie vor mit großem Abstand Marktführer für x86-kompatible Server- und Workstationprozessoren.

Gegenwart[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Aufgrund der hohen Wärmeentwicklung der NetBurst-Architektur wurde bereits die Intel-SpeedStep-Technologie, hier als Demand Based Switch (DBS), in den Xeon implementiert. Doch da diese Probleme nicht behoben werden konnten, wechselte Intel mit den Woodcrest-Kernen wie bei seiner gesamten Produktpalette von der NetBurst-Architektur auf die deutlich energieeffizientere Intel-Core-Mikroarchitektur. Mittlerweile hat auch die Quadcore-Architektur mit dem Clovertown in die Xeon-CPUs Einzug gehalten.

Verwendung für Spiele-Computer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Modell E3-1231 v3 der zweiten Haswell Generation erlangte besonders unter Kunden große Beliebtheit, die ihren Computer für Computerspiele nutzen und dafür einen entsprechend leistungsstarken Prozessor brauchen, jedoch keine integrierte Grafikeinheit (IGP), da ohnehin eine dedizierte Grafikkarte verwendet wird. Der große Vorteil des Modells ist, dass er nahezu baugleich mit dem Intel Core i7-4770 ist und daher annähernd die gleiche Leistung liefert,[1] wobei auf die IGP verzichtet wurde, was den Prozessor deutlich günstiger macht.[2]

Mittlerweile wurde Spielern jedoch die Nutzung von XEON E3 v5-Prozessoren auf herkömmlichen Mainboards erschwert: Bei den Chipsätzen Z170, H170, Q170, Q150, B150 und H110 wird beim Start eine Fehlermeldung angezeigt. Nur auf den Server-Chipsätzen C232 und C236 treten die Probleme nicht auf. Die Vorgängergeneration XEON E3 v3 war von dem Problem nicht betroffen [3]

Liste einiger Xeon-Prozessoren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

5000er Serie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Prozessor­nummer QPI Cache1 Taktfrequenz TDP Kerne Threads
Basis Turbo
X5690 [4] 6,4 GT/s 12 MB 3,46 GHz 3,73 GHz 130 W 6 12
X5687 [5] 6,4 GT/s 12 MB 3,60 GHz 3,86 GHz 130 W 4 8
X5680 [6] 6,4 GT/s 12 MB 3,33 GHz 3,60 GHz 130 W 6 12
X5677 [7] 6,4 GT/s 12 MB 3,46 GHz 3,73 GHz 130 W 4 8
X5675 [8] 6,4 GT/s 12 MB 3,06 GHz 3,46 GHz 95 W 6 12
X5672 [9] 6,4 GT/s 12 MB 3,20 GHz 3,60 GHz 95 W 4 8
X5670 [10] 6,4 GT/s 12 MB 2,93 GHz 3,33 GHz 95 W 6 12
X5667 [11] 6,4 GT/s 12 MB 3,06 GHz 3,46 GHz 95 W 4 8
X5660 [12] 6,4 GT/s 12 MB 2,80 GHz 3,20 GHz 95 W 6 12
X5650 [13] 6,4 GT/s 12 MB 2,66 GHz 3,06 GHz 95 W 6 12
X5647 [14] 5,86 GT/s 12 MB 2,93 GHz 3,20 GHz 130 W 4 8
L5640 5,86 GT/s 12 MB 2,26 GHz 2,80 GHz 60 W 6 12
L5630 5,86 GT/s 12 MB 2,13 GHz 2,40 GHz 40 W 4 8
L5609 4,8 GT/s 12 MB 1,86 GHz 1,86 GHz 40 W 4 4
E5649 5,86 GT/s 12 MB 2,53 GHz 2,93 GHz 80 W 6 12
E5640 5,86 GT/s 12 MB 2,66 GHz 2,93 GHz 80 W 4 8
E5630 5,86 GT/s 12 MB 2,53 GHz 2,80 GHz 80 W 4 8
E5620 5,86 GT/s 12 MB 2,40 GHz 2,66 GHz 80 W 4 8
E5606 4,8 GT/s 8 MB 2,13 GHz - 80 W 4 4
X5570 6,4 GT/s 8 MB 2,93 GHz 3,33 GHz 95 W 4 8
X5560 6,4 GT/s 8 MB 2,80 GHz 3,20 GHz 95 W 4 8
X5550 6,4 GT/s 8 MB 2,66 GHz 3,06 GHz 95 W 4 8
L5530 5,86 GT/s 8 MB 2,40 GHz 2,40 GHz 60 W 4 8
L5520 5,86 GT/s 8 MB 2,26 GHz 2,53 GHz 60 W 4 8
L5518 5,86 GT/s 8 MB 2,13 GHz 2,40 GHz 60 W 4 8
L5508 5,86 GT/s 8 MB 2,00 GHz 2,40 GHz 38 W 2 4
L5506 4,8 GT/s 4 MB 2,13 GHz - 60 W 4 4
E5540 5,86 GT/s 8 MB 2,53 GHz 2,80 GHz 80 W 4 8
E5530 5,86 GT/s 8 MB 2,40 GHz 2,66 GHz 80 W 4 8
E5520 5,86 GT/s 8 MB 2,26 GHz 2,53 GHz 80 W 4 8
E5507 4,8 GT/s 4 MB 2,26 GHz - 80 W 4 4
E5506 4,8 GT/s 4 MB 2,13 GHz - 80 W 4 4
E5504 4,8 GT/s 4 MB 2,00 GHz - 80 W 4 4
E5503 4,8 GT/s 4 MB 2,00 GHz - 80 W 2 2
E5502 4,8 GT/s 4 MB 1,86 GHz - 80 W 2 2
E5420 - 12 MB 2,5 GHz - 80 W 4 4
E5150 - 4 MB 2,67 GHz - 65 W 2 2
E5310 - 8 MB 1,60 GHz - 80 W 4 4?
E5205 [15] - 6 MB 1,86 GHz - 65 W 2 2
1 Die Spalte Cache gibt die Größe des von allen Kernen gemeinsam genutzten Caches an. Im Falle der 5500er und 5600er Serie ist dies der L3-Cache. Bei den anderen Modellen der L2-Cache.

3000er[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Prozessor­nummer QPI L3-Cache1 Taktfrequenz TDP Kerne Threads
Basis Turbo
W3690 6,4 GT/s 12 MB 3,46 GHz 3,73 GHz 130 W 6 12
W3680 6,4 GT/s 12 MB 3,33 GHz 3,6 GHz 130 W 6 12
W3670 4,8 GT/s 12 MB 3,2 GHz 3,46 GHz 130 W 6 12
L3406 4 MB 2,26 GHz 2,53 GHz 30 W 2 4
X3470 8 MB 2,93 GHz 3,6 GHz 95 W 4 8
X3460 8 MB 2,8 GHz 3,46 GHz 95 W 4 8
X3450 8 MB 2,66 GHz 3,2 GHz 95 W 4 8
X3440 8 MB 2,53 GHz 2,93 GHz 95 W 4 8
X3430 8 MB 2,4 GHz 2,8 GHz 95 W 4 4
W3580 6,4 GT/s 8 MB 3,33 GHz 3,6 GHz 130 W 4 8
W3570 6,4 GT/s 8 MB 3,2 GHz 3,46 GHz 130 W 4 8
W3565 4,8 GT/s 8 MB 3,2 GHz 3,46 GHz 130 W 4 8
W3550 4,8 GT/s 8 MB 3,06 GHz 3,33 GHz 130 W 4 8
W3540 4,8 GT/s 8 MB 2,93 GHz 3,2 GHz 130 W 4 8
W3530 4,8 GT/s 8 MB 2,8 GHz 3,06 GHz 130 W 4 8
W3520 4,8 GT/s 8 MB 2,66 GHz 2,93 GHz 130 W 4 8
W3505 4,8 GT/s 4 MB 2,53 GHz 130 W 2 2
LC3528 4 MB 1,73 GHz 2,133 GHz 35 W 2 4
LC3518 2 MB 1,73 GHz 23 W 1 1
L3426 8 MB 1,86 GHz 3,2 GHz 45 W 4 8

E3-Familie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ivy Brigde-Generation[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Prozessor­nummer DMI L3 Cache Taktfrequenz TDP Kerne Threads Grafikeinheit Herstellungsverfahren
Basis Turbo
E3-1220v2 5 GT/s 8 MB 3,1 GHz 3,5 GHz 69 W 4 4 - 22 nm
E3-1220Lv2 5 GT/s 3 MB 2,3 GHz 3,5 GHz 17 W 2 4 - 22 nm
E3-1225v2 5 GT/s 6 MB 3,2 GHz 3,5 GHz 77 W 4 4 Intel® HD Graphics P4000 22nm
E3-1230v2 5 GT/s 8 MB 3,3 GHz 3,7 GHz 69 W 4 8 - 22 nm
E3-1240v2 5 GT/s 8 MB 3,4 GHz 3,8 GHz 69 W 4 8 - 22nm
E3-1245v2 5 GT/s 8 MB 3,4 GHz 3,8 GHz 77 W 4 8 Intel® HD Graphics P4000 22 nm
E3-1265Lv2 5 GT/s 8 MB 2,5 GHz 3,5 GHz 45 W 4 8 Intel® HD Graphics 2500 22 nm
E3-1270v2 5 GT/s 8 MB 3,5 GHz 3,9 GHz 69 W 4 8 - 22 nm
E3-1275v2 5 GT/s 8 MB 3,5 GHz 3,9 GHz 77 W 4 8 Intel® HD Graphics P4000 22 nm
E3-1280v2 5 GT/s 8 MB 3,6 GHz 4,0 GHz 69 W 4 8 - 22 nm
E3-1290v2 5 GT/s 8 MB 3,7 GHz 4,2 GHz 89 W 4 8 - 22 nm

Haswell-Generation[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Prozessor

nummer

DMI L3

Cache

Taktfrequenz (GHz) TDP Kerne Threads Grafikeinheit Herstellungsverfahren
Basis Turbo
E3-1220v3 5 GT/s 8 MB 3,1 3,5 80W 4 8 - 22 nm
E3-1220Lv3 4 MB 1,1 1,5 13W 2 4 -
E3-1225v3 8 MB 3,2 3,6 84W 4 4 Intel HD Graphics

P4600

E3-1226v3 8 MB 3,3 3,7 84W 4 4 Intel HD Graphics

P4600

E3-1230v3 8 MB 3,3 3,7 80W 4 8 -
E3-1230Lv3 8 MB 1,8 2,8 25W 4 8 -
E3-1231v3 8 MB 3,4 3,8 80W 4 8 -
E3-1240v3 8 MB 3,4 3,8 80W 4 8 -
E3-1240v3 8 MB 2 3 25W 4 8 -
E3-1241v3 8 MB 3,5 3,9 80W 4 8 -
E3-1245v3 8 MB 3,4 3,8 84W 4 8 Intel HD Graphics

P4600

E3-1246v3 8 MB 3,5 3,9 84W 4 8 Intel HD Graphics

P4600

E3-1265Lv3 8 MB 2,5 3,7 45W 4 8 Intel HD Graphics
E3-1270v3 8 MB 3,5 3,9 80W 4 8 -
E3-1271v3 8 MB 3,6 4.0 80W 4 8 -
E3-1275v3 8 MB 3,5 3,9 84W 4 8 Intel HD Graphics

P4600

E3-1275Lv3 8 MB 2,7 3,9 45W 4 8 Intel HD Graphics
E3-1276v3 8 MB 3,6 4,0 84W 4 8 Intel HD Graphics

P4600

E3-1280v3 8 MB 3,6 4,0 82W 4 8 -
E3-1281v3 8 MB 3,7 4,1 82W 4 8 -
E3-1285v3 8 MB 3,6 4,0 84W 4 8 Intel HD Graphics

P4700

E3-1285Lv3 8 MB 3,1 3,9 65W 4 8 Intel HD Graphics

P4700

E3-1286v3 8 MB 3,7 4,1 84W 4 8 Intel HD Graphics

P4700

E3-1286Lv3 8 MB 3,2 4 65W 4 8 Intel HD Graphics

P4700

Broadwell-Generation[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Prozessor

nummer

DMI L3

Cache

Taktfrequenz (GHz) TDP Kerne Threads Grafikeinheit Herstellungsverfahren
Basis Turbo
E3-1258Lv4 5 GT/s 6 MB 1,8 3,2 47W 4 8 Intel HD Graphics

P5700

14 nm
E3-1287Lv4 6 MB 2,0 3,3 47W 4 8 Intel Iris Pro

P6300

Skylake-Generation[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Xeon Prozessoren der Skylake-Generation sind nicht mit den Verbraucher-Chipsätzen kompatible, sondern erfordern ein Mainboard mit C232/C236 - Chipsatz.

Zudem ist anzumerken, das Intel hier bei den integrierten Grafikeinheiten ein neues Namenssystem eingeführt hat.

Prozessor

nummer

DMI L3

Cache

Taktfrequenz (GHz) TDP Kerne Threads Grafikeinheit Herstellungsverfahren
Basis Turbo
E3-1220v5 8 GT/s 8 MB 3,0 3,5 80W 4 4 - 14 nm
E3-1225v5 8 MB 3,3 3,7 80W 4 4 Intel HD Graphics

P530

E3-1230v5 8 MB 3,4 3,8 80W 4 8 -
E3-1235Lv5 8 MB 2,0 3,0 25W 4 4 Intel HD Graphics

P530

E3-1240v5 8 MB 3,5 3,9 80W 4 8 -
E3-1240Lv5 8 MB 2,1 3,2 25W 4 8 -
E3-1245v5 8 MB 3,5 3,9 80W 4 8 Intel HD Graphics

P530

E3-1260Lv5 8 MB 2,9 3,9 45W 4 8 -
E3-1270v5 8 MB 3,6 4,0 80W 4 8 -
E3-1275v5 8 MB 3,6 4,0 80W 4 8 Intel HD Graphics

P530

E3-1280v5 8 MB 3,7 4,0 80W 4 8 -
In diesem Artikel oder Abschnitt fehlen folgende wichtige Informationen: Es fehlen die E5 und die E7 Modelle in dieser Liste – diese Prozessoren gibt es ja bereits
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Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Volker Rißka, Jan-Frederik Timm: 100 Mhz mehr für den E3-2130 v3. In: Computerbase. 11. Mai 2014, abgerufen am 20. Oktober 2015.
  2. Andreas Link: XEON E3-1231 v3 im Test: Ist der XEON immernoch ein Geheimtipp? In: PCGamesHardware. 25. Juni 2014, abgerufen am 20. Oktober 2015.
  3. Marc Sauter: Intel blockiert Server-Prozessoren auf Desktop-Mainboards. In: golem.de. 20. Oktober 2015, abgerufen am 20. Oktober 2015.
  4. http://ark.intel.com/Product.aspx?id=52576
  5. http://ark.intel.com/Product.aspx?id=52578
  6. http://ark.intel.com/Product.aspx?id=47916
  7. http://ark.intel.com/Product.aspx?id=47929
  8. http://ark.intel.com/Product.aspx?id=52577
  9. http://ark.intel.com/Product.aspx?id=52579
  10. http://ark.intel.com/Product.aspx?id=47920
  11. http://ark.intel.com/Product.aspx?id=47919
  12. http://ark.intel.com/Product.aspx?id=47921
  13. http://ark.intel.com/Product.aspx?id=47922
  14. http://ark.intel.com/Product.aspx?id=52580
  15. http://ark.intel.com/products/33093/Intel-Xeon-Processor-E5205-%286M-Cache-1_86-GHz-1066-MHz-FSB%29