AMD

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Koordinaten: 37° 22′ 56″ N, 121° 58′ 15″ W

Advanced Micro Devices, Inc.

Logo
Rechtsform Corporation
ISIN US0079031078
Gründung 1. Mai 1969
Sitz Santa Clara, Kalifornien,
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten
Leitung Lisa Su
(Präsidentin und CEO)[1]
Mitarbeiterzahl 11.400 (2019)[2]
Umsatz 6,73 Mrd. USD (2019)[3]
Branche Halbleiterindustrie
Website www.amd.com
Stand: 31. Dezember 2019

neuer Hauptsitz in Santa Clara (seit 2017)
Altes AMD Hauptquartier in Sunnyvale (bis Ende 2017)
Ehemalige AMD-Fabs in Dresden (2005):
links: Fab30, rechts: Fab36
Umsatz- und Gewinnentwicklung 2003–2015

Advanced Micro Devices, Inc. (AMD) ist ein US-amerikanisches Unternehmen der Halbleiterindustrie mit Hauptsitz in Santa Clara, Kalifornien. AMD entwickelt und vertreibt Computerchips, Mikroprozessoren, Chipsätze, Grafikprozessoren (GPUs) und System-on-a-Chip-Lösungen (SoC). Damit richtet sich das Unternehmen im B2B-Bereich speziell an die Computer- und Kommunikationsbranche aber auch direkt an Verbraucher. Seit der Ausgründung der eigentlichen Halbleiterherstellung im Jahr 2009 in Globalfoundries ist AMD fabless. Das Unternehmen ist seit dem 20. März 2017 im Standard-&-Poors-500-Aktienindex gelistet, beschäftigt weltweit rund 11.400 Mitarbeiter und ist nach Intel der zweitgrößte x86-Prozessorhersteller der Welt (Stand: 2011).[4] Die Aktien des Unternehmens wurden von 1979 bis 2014 an der New York Stock Exchange gehandelt, seit dem 2. Januar 2015 sind sie an der NASDAQ notiert.[5][6]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

AMD wurde am 1. Mai 1969 unter dem Namen „Sanders Association“ von Jerry Sanders III und Ed Turney gegründet. Das Startkapital wurde durch Investoren, darunter Intel-Gründer Robert Noyce, bereitgestellt. Die ersten integrierten Schaltkreise wurden im November 1969 produziert. Diese bildeten die Grundlage für das erste selbst entwickelte Produkt Am2501, welches 1970 auf den Markt kam.

Ab 1973 begann die Expansion in Länder außerhalb der USA, so wurde ein Werk in Penang in Malaysia errichtet. 1975 startete AMD die Produktion von Speicherchips, und 1979 ging das Unternehmen an die Börse. Im selben Jahr wurde eine Lizenz von Intel zur Herstellung der 8086- und 8088-Prozessoren erworben. Als diese im Jahr 1986 gekündigt wurde, führte dies zu einem Rechtsstreit, in dessen außergerichtlicher Einigung AMD untersagt wurde, ab der 5. Generation (80586 – Intel Pentium) Nachbauten von Intels Prozessoren zu erstellen. AMD entwickelte daraufhin eigene Architekturen, die erste war der AMD K5. Mit der Übernahme des CPU-Herstellers NexGen im Jahr 1996 schuf man für weitere Entwicklungen technologische und personelle Grundlagen. Zur Produktion der Chips eröffnete man 1998 in Dresden die Fab30 und 2004 die Fab36. Zwischenzeitlich hatte man den CPU-Hersteller Alchemy übernommen, der High-End-Low-Power-Embedded-Prozessoren mit MIPS-Architektur produzierte.

Ebenfalls 2004 erfolgte die Umbenennung des 1993 mit Fujitsu gegründeten Joint Venture Fujitsu AMD Semiconductor Limited in Spansion. Die gesamte Flash-Produktion wurde von AMD und Fujitsu an Spansion übergeben. Ende 2005 wurde Spansion dann komplett als eigene Aktiengesellschaft ausgegliedert, da die Sparte andauernde Verluste aufwies.

Im Jahr 2006 übernahm AMD ATI Technologies, einen zu diesem Zeitpunkt führenden Anbieter von Computergrafik-Chips. In der Halbleiterbranche galt diese Übernahme aufgrund der besonderen Konstellationen (kaum direkte Konkurrenz dieser Unternehmen, unterschiedliche Forschungsgebiete) als beispiellos. Durch diese Übernahme kann AMD, wie auch Hauptkonkurrent Intel, wichtige Computerbauteile „aus einer Hand“ liefern.

Eigentumsverhältnisse (Stand: Juni 2016)[7]
Aktionär Anteil
Mubadala Development Company 15,9 %
The Vanguard Group 7,2 %
BlackRock 6,0 %
OppenheimerFunds 3,8 %
Waddell & Reed Investment 3,0 %
State Street Global Advisors 2,5 %

Am 8. September 2008 erklärte AMD-CEO Dirk Meyer gegenüber dem US-Wirtschaftsmagazin Fortune, dass sich AMD „weg von einem durch eigene Produktionsanlagen gefesselten hin zu einem weniger auf Fabrikation konzentrierten Modell entwickeln werde“ (Original: “going to go away from a captive fab model to more of a fabless model”). Damit war die wirtschaftliche Abtrennung der Fertigungsanlagen auf dem Wege. Im Oktober 2008 gab AMD bekannt, seine Chip-Fabs in eine zusammen mit dem Investmentunternehmen Advanced Technology Investment Company (ATIC) aus Abu Dhabi betriebene Foundry auszugliedern.[8] Im März 2009 wurde der offizielle Name der ausgegründeten Unternehmenssparte bekanntgegeben: Globalfoundries[9][10]

Im Januar 2011 trat Dirk Meyer von seinen Funktionen bei AMD zurück.[11] Nach Monaten kommissarischer Führung durch den CFO Thomas Seifert ernannte AMD im August 2011 den ehemaligen Lenovo-Manager Rory P. Read zum neuen CEO.[12] Im Oktober 2014 wurde Lisa Su seine Nachfolgerin.[13]

Am 29. Februar 2012 übernahm AMD den Microserverspezialisten SeaMicro, um damit besser im Servermarkt Fuß zu fassen.[14]

Produkte/Sparten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mikroprozessoren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Desktopsegment bietet AMD (Stand 2017) den AMD Ryzen, AMD FX, den Phenom II (eingestellt), den Athlon II, den Sempron (eingestellt) und die AMD-Fusion-APUs (eingestellt) an. Diese gibt es in Ausführungen mit zwei bis 64 Kernen. Der Athlon II muss dabei auf einen L3-Cache verzichten und AMD Fusion integriert die CPU, GPU sowie Video- und andere Hardwarebeschleuniger auf einem Die. Bei den Phenom II bilden dabei die 1100er-Modelle mit sechs Kernen die Leistungsspitze. Die 1000er-Modelle haben auch sechs Kerne, aber eine geringere Taktfrequenz. Die 900er-Modelle verfügen demgegenüber nur über vier Kerne, die 800er-Reihe besitzt zudem einen kleineren Cache, die 700er-Reihe nur noch drei Kerne und die 500er-Reihe nur noch zwei, da ein, zwei bzw. drei Kerne deaktiviert wurden. Nicht alle Phenom-II-, Athlon-II- und Sempron-Modelle sind für den Sockel AM3 ausgelegt, wobei Prozessoren, welche für Sockel AM3 ausgelegt sind, auf AM2-(+)-Boards laufen, sofern der Mainboard-Hersteller ein BIOS-Update zur Verfügung stellt. Einzig einige Phenom-II-Modelle laufen ausschließlich auf AM2-(+)-Boards, was darauf beruht, dass der in der CPU integrierte Speichercontroller lediglich mit DDR2-Arbeitsspeicher umgehen kann. Diese CPUs sind mittlerweile aber EOL und werden nicht mehr produziert. Der andere Teil der AMD-CPUs besitzt einen Speichercontroller, welcher sowohl DDR2 als auch DDR3 adressieren kann. Bei den AMD-FX-Prozessoren bildet die 9000er-Reihe die Leistungsspitze mit vier Modulen zu je zwei Kernen, darauf folgt die 8000er-Serie mit ebenfalls 4 Modulen und 8 Kernen, die 6000er-Reihe mit drei Modulen und die 4000er-Serie mit zwei. Ende Februar 2012 wurde offiziell, dass AMD den ersten handelsüblichen Desktop-PC-Prozessor entwickelt hat, der eine Nominaltaktfrequenz von über 4 GHz erreicht (4,2 GHz). Der Prozessor mit dem Namen FX-4170 arbeitet mit vier Kernen.[15] Mittlerweile kann AMD den ersten x86-Prozessor, der per Turbo die 5-GHz-Marke schafft, zum eigenen Portfolio zählen. Der Prozessor mit dem Namen FX-9590 arbeitet mit 4 Piledriver-Modulen bzw. 8 Threads.[16]

Die Ryzen-1000-Prozessoren wurden im 14-nm-Verfahren hergestellt, anstatt Strukturgrößen mit 32 nm und 28 nm wie bei den vorangegangenen APUs und den Prozessoren AMD FX. Es gibt reine CPUs, aber es existieren auch APUs mit integrierter Grafikprozessoreinheit. Bei den Ryzen-Prozessoren kommt der Sockel AM4 zum Einsatz. DDR4-Speicher wird unterstützt. Derzeit (Stand Juli 2020) gibt es 58 Modelle.

Die Prozessoren Ryzen 3 3300, Ryzen 3 3300x, Ryzen 3 3200 g (Integrierte Grafikeinheit) Ryzen 5 3600, Ryzen 5 3600x, Ryzen 7 3700, Ryzen 7 3700x und diverse Ryzen 9 Prozessoren werden mit der Zen 2 Architektur mit 7 nm gefertigt. Die Ryzen-7-Prozessoren verfügen jeweils über 8 physikalische und 8 virtuelle Kerne dank SMT, also insgesamt 16 Threads. Die Ryzen-5-Prozessoren hingegen verfügen jeweils über 6 physikalische und 6 virtuelle Kerne, also insgesamt 12 Threads, mit Ausnahme des 1500X und 1400, welche über 4 physikalische und 4 virtuelle Kerne, also insgesamt 8 Threads verfügen. Die Ryzen-3-Prozessoren verfügen über 4 Kerne ohne SMT und haben daher nur 4 Threads. Die Ryzen-Mobile-Prozessoren verfügen über 4 Kerne mit SMT. Ryzen soll Intel den durch deren Core-i-Prozessoren dominierten Markt streitig machen, was AMD unter anderem durch eine aggressive Preispolitik umsetzen will. Die Ryzen 7 konkurrieren mit Preisen zwischen 300 € und 500 € mit den ungefähr gleich schnellen Core i7-6900K für 1000 €. Alle Prozessoren haben einen freien Multiplikator.

Im Jahr 2019 hat AMD die Ryzen 3000er Generation veröffentlicht.[17] Mit dem Ryzen 9 3950x erschien die erste Gaming CPU mit 16 Kernen und 32 Threads.[18]

Außerdem bietet AMD momentan seine Threadripper-Prozessoren für den High-End-Desktop- und Workstation-Bereich an. Diese drei Prozessoren sind bereits in der dritten Generation vorhanden, unter den Namen „3960X“ mit 24 Kernen und 48 Threads, einem Basistakt von 3,8 GHz und einem Turbotakt von 4,5 GHz und 280 W TDP, „3970X“ mit 32 Kernen und 64 Threads, einem Basistakt von 3,7 GHz und einem Turbotakt von 4,5 GHz und 280 W TDP und „3990X“ mit 64 Kernen und 128 Threads, einem Basistakt von 2,9 GHz und einem Turbotakt von 4,3 GHz und 280 W TDP. Diese Prozessoren konkurrieren mit den High-End-Chips von Intel, wobei AMD mit einer höheren Taktrate und 64 Kernen im Vergleich zum Flaggschiff 10980XE mit 18 Kernen von Intel punkten kann. Die Threadripper-Prozessoren benutzen den Sockel „sTR4“.

Im Server- und Workstation-Bereich bietet AMD seine Epyc-Prozessoren an.

Das Notebooksegment wird von AMD in hauptsächlich zwei Bereiche geteilt: besonders kompakte „Ultrathin“-Notebooks und „Mainstream“-Notebooks. Der Bereich der ultraleichten Notebooks umfasst weitestgehend alles unter 14 Zoll (es gibt auch Ausnahmen), soll aber nicht als „Netbook“ aufgefasst werden, sondern ähnelt dem Ultrabook von Intel. Der Notebook-Mainstream-Bereich wird vermehrt von der AMD Ryzen 4000 Serie (Renoir) mit bis zu 8 Kernen abgedeckt, die 2020 auf den Markt kam. Deren Vorgänger, die AMD Ryzen 3000 Serie hat vier Kerne. Die Leistungsspitze bildet dabei der Ryzen 7 4800U mit 8 Kernen und 16 Threads, einen Basistakt von 1,8 GHz und einem Turbotakt von 4,2 GHz und 10–25 W TDP. Er wir bereits in 7 nm bei TSMC gefertigt und verfügt unter anderen über eine integrierte Vega-8-Grafik.

Im „Ultrathin“-Notebook-, Subnotebook- und Netbookbereich mit wenig Platz und wenig Strombedarf traf man auf den Athlon Neo (eingestellt) und Athlon II Neo (eingestellt). Er besitzt wie die neue Fusion-E-Serie (eingestellt) deutlich mehr Leistung als dessen Hauptkonkurrent Intel Atom und wird durch eine leistungsfähigere Onboard-Grafik als die für den Atom unterstützt. Die neue stromsparende Fusion-E- und C-Serie (eingestellt) besitzt eine integrierte Direct-X11-Grafikeinheit, als APU bezeichnet, im Die.

Neben Desktop-, Notebook und Serverprozessoren liefert AMD mit dem Verkaufsstart des GameCubes 2001 Grafikchips und Prozessoren für diverse Spielkonsolen. Dem GameCube (2001) folgten vier Jahre später Prozessoren für die Xbox 360 (2005), Nintendos Wii (2006) und Wii U (2012). 2013 erhielt AMD den Zuschlag für zwei große konkurrierende Plattformen, die PlayStation 4 und Xbox One. In der nächsten Konsolengeneration, PlayStation 5 und Xbox Series X, ist AMD ebenfalls als CPU- und GPU-Hersteller vertreten.

Chipsätze[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mikroprozessor von AMD (1984)

AMD bietet für verschiedene Systeme Chipsätze an.

Darunter die Chipsätze: X570, TRX40, B550, X470, X399, B450, X370, B350(M), A320, A520[19][20][21][22][23]

Grafikchips[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Besonders ausgeprägt in AMDs Grafikangeboten ist der PC-Markt. Grafikprozessoren für Standardcomputer und Computerspiele werden als AMD Radeon (vormals ATI Radeon), die für den professionellen Markt als AMD FirePro, AMD Pro Series und ATI FireMV verkauft. Mit der HD6XXX-Reihe wurde die Marke ATI Technologies aufgegeben, die Grafikkarten tragen den Namen AMD Radeon HD6XXX. Zuvor hatte AMD im Jahr 2006 das Unternehmen ATI aufgekauft.

Netzwerkchips[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit 1984 stellt AMD Ethernet-ICs für eine Vielzahl unterschiedlicher Geräte her. Verfügbare Netzwerkchips basieren auf der AMD-PCnet-Serie.

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: AMD – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Tim Jackson: Inside Intel. Hoffmann und Campe, Hamburg 1997, ISBN 3-455-11204-8, S. 55 ff.

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. AMD Geschäftsführung
  2. Mitarbeiterzahlen AMD 2019
  3. AMD Geschäftsjahr 2019. In: https://ir.amd.com/financial-information/annual-reports. AMD, abgerufen am 4. Juni 2020 (englisch).
  4. Top-20-Liste der Halbleiterbranche aktualisiert. ComputerBase, 8. November 2012 (Datenquelle: IC Insights).
  5. Tomi Kilgore: Is AMD’s move to Nasdaq from NYSE really about efficiency and natural fit? Abgerufen am 18. Juni 2019 (amerikanisches Englisch).
  6. ir.amd.com
  7. Ownership Summary. AMD; abgerufen am 4. August 2009.
  8. Christof Windeck: AMD gründet The Foundry Company und baut Fab 4X. In: Heise online. 7. Oktober 2008, abgerufen am 26. Juli 2009.
  9. Achim Sawall: AMD nennt Fabrikensparte Globalfoundries. golem.de, 4. März 2009
  10. ' Saratoga County, Chronologie. (Memento vom 13. März 2009 im Internet Archive) Globalfoundries Inc.; abgerufen am 4. März 2009
  11. AMD-Chef Meyer gibt auf. heise online, 11. Januar 2011, abgerufen am 26. August 2011.
  12. Ex-Lenevo-Manager Read wird neuer AMD-Chef. Computer-Oiger, 25. August 2011, abgerufen am 26. August 2011.
  13. heise online: Chefwechsel bei Chipkonzern AMD. Abgerufen am 18. Juni 2019.
  14. Marc Sauter: AMD übernimmt Sea Micro – und bietet damit vorerst auch Intel-basierte Server an – PC Games Hardware Online. COMPUTEC MEDIA AG, 1. März 2012, abgerufen am 10. März 2013.
  15. AMD knackt die 4-GHz-Marke mit Bulldozer-Vierkerner. Heise online, 29. Februar 2012.
  16. Andreas Schilling: AMD präsentiert die FX-9000-Serie mit bis zu 5 GHz. Hardwareluxx, 11. Juni 2013; abgerufen 3. Juni 2014.
  17. Alle Infos zu AMD Ryzen 3000 – Modelle, Preise, Leistung, Mainboards. In: gamestar.de. 17. Juni 2019, abgerufen am 15. März 2020.
  18. Ryzen 9 3950X mit 16 Cores schneller als Intels teuerster 18-Kerner. In: gamestar.de. 13. Juni 2019, abgerufen am 15. März 2020.
  19. Welches AM4-Mainboard für Ryzen 3000 - Vergleich Chipsätze & Boards. 11. November 2019, abgerufen am 12. Oktober 2020.
  20. Khalid Moammer: AMD Ryzen X370 & B350 ASUS Motherboards Leaked - Launching February 24th. In: Wccftech. 13. Februar 2017, abgerufen am 12. Oktober 2020 (amerikanisches Englisch).
  21. AMD X570 Launches at Computex & Supports PCIE 4.0 | Ryzen 3000 Series Launch Date Leaked? In: RedGamingTech. 1. Dezember 2018, abgerufen am 12. Oktober 2020 (amerikanisches Englisch).
  22. AMD Socket TR4 X399 Motherboards Share this page Open shopping cart. In: offizielle AMD Webseite. AMD, abgerufen am 12. Oktober 2020 (englisch).
  23. AMD TRX40 Motherboards for 3rd Gen Ryzen™ Threadripper™ processors. In: AMD, offizielle Webseite. AMD, abgerufen am 12. Oktober 2020 (englisch).