Katwarn

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Katwarn (auch KATWARN) ist ein Warn- und Informationssystem, das bei Katastrophen und in Gefahrensituationen (z. B. Großbrände, Stromausfälle, Bombenfunde) die betroffene Bevölkerung informiert. Seit 2011 ist Katwarn in Deutschland in verschiedenen Städten, Landkreisen und Stadtstaaten bzw. auf Bundesland- sowie auf Bundesebene[1] im Einsatz und kann zum Beispiel per Smartphone-App genutzt werden. Die Anmeldung am System ist kostenlos und freiwillig und versorgt derzeit rund 2,5 Millionen Nutzer.[2][3] Seit Juli 2017 gibt es Katwarn auch in Österreich.[4][5] Die App steht weltweit in den App Stores für iPhone, Android und Windows Phone zur Verfügung und kann theoretisch auch von Ausländern in Deutschland verwendet werden.

Funktionsweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Katwarn verteilt Warnungen von verschiedenen Einrichtungen nach festgelegten Kriterien auf Smartphones und Tablets. Es bietet die Möglichkeit Warnungen orts- oder themenbezogen zu verbreiten (Multi-Hazard-Ansatz). Da es als ergänzendes Warnsystem konzipiert wurde, stellt es aber keinen Ersatz zu den allgemeinen Warnungen durch Polizei, Feuerwehr und in den Medien dar.

Ein Beispiel für eine Warnnachricht kann lauten: „Die Feuerwehr meldet: Großbrand mit Schadstoffwolke – Warnung für den Postleitzahlbereich 12345 – öffentliche Plätze verlassen, Fenster und Türen schließen.“ Je nach Empfangsmedium werden die Informationen mit Grafiken und Symbolen ergänzt. Nach Auflösung der Gefahrensituation erhalten die angemeldeten Nutzer Informationen über die Entwarnung; alternativ wird bei Ausdehnung/Veränderung des Gefahrenbereichs ein erweiterter Nutzerkreis über die Gefahr benachrichtigt.[6]

Öffentliche Warnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Katwarn versendet ausschließlich offizielle Warninformationen der Behörden, Einrichtungen und Leitstellen. Da die Verantwortung für Warnungen in Deutschland je nach Gefahrensituation auf verschiedene Einrichtungen verteilt ist, kann sich die Nutzung von Katwarn regional unterscheiden. Derzeit nutzen die folgenden Einrichtungen Katwarn zum Versenden von Warnungen:[1]

  • Landkreise und kreisfreie Städte, z. B. Berlin, Hamburg, Stadt und Landkreis München, Stadt und Region Hannover u. v. m.
  • Bundesländer und Stadtstaaten: Berlin, Hamburg, Hessen[7], Rheinland-Pfalz, Saarland
  • Bundesweit: Deutscher Wetterdienst (DWD), Kopplung an das Warnsystem des Bundes (MoWaS)[8]
  • International: Österreich (seit 2017).

Warnungen für spezifische Areale[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Privatunternehmen wie BASF in Ludwigshafen[9] und Anstalten des öffentlichen Rechts, wie der Hamburger Hafen[10] nutzen Katwarn, um auf ihrem jeweiligen Gelände oder Areal bei Gefahr zu warnen. Diese Warnungen können nicht öffentlich empfangen werden, sondern nur von festgelegten Zielgruppen (z. B. Mitarbeiter oder Gäste). Auch einzelne Taxidienste sind mit Katwarn verbunden, um Taxifahrer und Fahrgäste im Gefahrenfall zu informieren und ggf. die Routen entsprechend anzupassen.[11]

Orts- und Themenwarnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Warnungen können vom Endnutzer entweder über den Ortsbezug empfangen werden („Schutzengel“, Warnorte, Standort der Empfangsgeräte öffentlichen Raum, maximal sieben Orte) oder für bestimmte Themen unabhängig vom Standort abonniert werden (z. B. Oktoberfest in München, Rock am Ring, Messe Berlin)[12]. Anders als bei ortsbezogenen Warnungen im Falle einer Gefahrensituation, werden bei den themenbezogenen Warnungen sicherheitsrelevante Informationen auch schon im Vorwege verbreitet (z. B. zu großer Besucherandrang, gesperrte Eingänge etc.). Durch den Ortsbezug ist es hingegen möglich, dass lokale Warnungen nur an tatsächlich betroffene Personen und nicht deutschlandweit an alle Nutzer verbreitet werden. Der Vorteil dadurch: Keine unnötige Verunsicherung der „nichtbetroffenen“ Bürger, Reduktion des sog. „Katastrophentourismus“ sowie Vermeidung von unnötiger Nachrichtenflut.[13]

International[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Neben Deutschland gibt es Katwarn auch in Österreich.

Im Ausland[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Nutzer können auf Wunsch auch im Ausland Warnungen für den jeweiligen Aufenthaltsort erhalten.[14] Umgekehrt können Warnungen zu einem ausgewählten Ort oder Thema weltweit zugestellt werden. Auf diese Weise können z. B. auf der Urlaubsreise alle Warnungen für den Heimatort empfangen werden.[14]

Mehrsprachigkeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Während des Oktoberfests 2017 wurden erstmals KATWARN-Warnungen über die App auch in englisch und italienisch verbreitet.[15] Seitdem werden immer mehr Sprachen ausgebaut.Je nach Systemeinstellung des Smartphones zeigt die App dann Warnungen in der jeweiligen Sprache oder – falls noch nicht vorhanden – in englisch an. Zudem wurde die Gestaltung der Warnungen in internationalen Forschungsprojekten untersucht und die Bedarfe verschiedener Nutzergruppen so weit wie möglich adaptiert.

Empfangsmedien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Katwarn versucht die sogenannte letzte Meile im Bevölkerungsschutz zu überwinden.[16] Als „offenes System für verschiedene Warnkanäle“ können Warnmeldungen die Menschen auf vielen unterschiedlichen Wegen erreichen (Multi-Channel-Ansatz). Da die App nicht nur auf akustische Warnsignale setzt, ist das Warnsystem grundsätzlich auch für gehörlose Menschen geeignet.[17]

SMS/E-Mail[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Katwarn steht seit 2011 als SMS-/E-Mail-Dienst zu Verfügung und kann per SMS für eine Postleitzahl abonniert werden.

Katwarn-App[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit Oktober 2012 gibt es Katwarn als Smartphone-App für das iPhone,[18] seit Juni 2013 für Android-Smartphones[19] und seit 2014 auch für Windows Phones.[20] KATWARN ist damit die erste offizielle App für behördliche Warnungen. Mit der App ist die Anmeldung punktgenau möglich und die auslösenden Stellen können die Warnungen in einem beliebig (klein- oder großräumigen) Umfeld verbreiten (freie Gebietsauswahl, Gemeinden, Postleitzahlenbereiche, Risikogebiete). Eine Beschränkung auf Postleitzahlgebiete besteht nicht.

Schutzengel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die sog. „Schutzengel“-Funktion ermöglicht ortsbasierte Warnungen und Verhaltenshinweise zum aktuellen Standort, d. h. Nutzer erhalten bei eingeschaltetem „Schutzengel“ Warnungen an ihrem aktuellen Aufenthaltsort oder wenn sie in ein bewarntes Gebiet eintreten. Die Funktion läuft auch bei ausgeschalteter App im Hintergrund, so dass auch dann ortsbezogene Push-Meldungen zum aktuellen Aufenthaltsort gesendet werden (Weckeffekt) und die App nicht erst nach dem Start den Standort aktualisiert. Da die Ortung nicht über GPS, sondern über Basisstationen und WLAN-Zugangspunkte erfolgt, belastet sie den Akku nur wenig.[16] KATWARN erfasst keine persönlichen Daten der Nutzer und erstellt keine Bewegungsprofile durch die Ortung.[21]

Favoriten (Orte)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zusätzlich zum Schutzengel gibt es die Möglichkeit, sieben weitere, frei wählbare Orte für Warnungen im Gefahrenfall zu abonnieren. Diese Auswahl kann jederzeit aufgehoben, angepasst und bei Bedarf ausgeschaltet werden.

Teilen über soziale Medien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Aktuelle Warnungen können direkt über den eigenen Account in sozialen Medien (z. B. Twitter oder Facebook) oder per E-Mail geteilt werden.

Digitale Displays[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit 2015 werden regional digitale Werbeanzeigetafeln im öffentlichen Raum,[22] sowie die digitalen Fahrpläne an U-Bahn, Straßenbahn- und Bus-Haltestellen an das System angeschlossen.[23]

Newsportale[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Rahmen einer Kooperation mit dem Nachrichtenmagazin Focus Online werden die KATWARN-Warnungen automatisch auf den regionalen Seiten des Newsportals angezeigt.[24]

Bordcomputer von PKW[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Rahmen einer Kooperation mit Ford ist eine Anbindung von KATWARN an den Bordcomputer möglich: Warnungen werden damit direkt vom Smartphone über die AppLink-Software von Ford auf das Kommunikations- und Entertainmentsystem Ford SYNC 3 übermittelt.[25]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einführung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Entwickelt wurde Katwarn vom Fraunhofer-Institut für Offene Kommunikationssysteme FOKUS im Auftrag öffentlicher Versicherer. Technisch baut Katwarn auf dem Frühwarnsystem WIND auf, das rund eine Million Nutzer mit Extremwetterwarnungen versorgt. 2009 wurde Katwarn in einem Pilotbetrieb im ostfriesischen Aurich getestet und 2010 in den angrenzenden Städten und Kreisen im Testbetrieb eingeführt. Seit 2011 wird das System deutschlandweit den Kommunen und Landkreisen von öffentlichen Versicherern zur Nutzung zur Verfügung gestellt.

Weiterentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Katwarn gilt in Deutschland als Vorreiter im Bereich moderner Alarmierungssysteme für die Bevölkerung.[26] Durch die Einbindung neuer öffentlicher und privater Warnkanäle sowie die Anbindung an neue Technologien trägt Katwarn zu einer Vernetzung der Sicherheit in Deutschland bei. Ein weiterer Schritt wird die Einbindung von freiwilligen Helfern sein, die in Notsituationen zum Beispiel ortsbezogen angesprochen und aktiviert werden. Auf diese Weise können neue Synergien im Rahmen bürgerlichen Engagements gehoben und Ressourcenengpässe in der Gefahrenabwehr reduziert werden.[27]

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Katwarn wurde 2013 aus einem Kreis von rund 1000 Bewerbungen als ein „Ausgezeichneter Ort im Land der Ideen“ prämiert. Der Wettbewerb wurde durch die Bundesregierung und den Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) initiiert.[28]

Spin-off[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Basierend auf der KATWARN-Technologie und ausgehend von Ergebnissen eines dreijährigen Forschungsprojekts des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF), an dem unter anderem die Berliner Feuerwehr und Fraunhofer FOKUS beteiligt waren, wurde das Helfersystem KATRETTER entwickelt. Ziel ist es freiwillige Helfer mit und ohne spezifische (z. B. medizinische) Qualifikation in Notlagen und Krisensituationen zu aktiveren und koordinieren. Damit soll einerseits der Zeitraum bis zum Eintreffen der Rettungskräfte (z. B. bei Personen mit Herz-Kreislauf-Stillstand) reduziert werden und andererseits können z. B. bei Hochwasser Freiwillige aufgerufen werden, beim Befestigen der Dämme usw. zu helfen.[29]

Kritik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Während des Anschlags in München 2016 war das System für die Dauer von mehreren Stunden infolge von Ausfällen des allgemeinen Mobilfunknetzes „völlig überlastet“.[30] Zusätzlich zu der hohen Auslastung durch eine Viertel Million Menschen im Raum München gab es viele Nutzer in anderen Teilen der Republik, in denen es gleichzeitig Unwetter gab.[31] Zudem wurde kritisiert, dass der Eindruck verzögerter Nachrichten entstand, weil die Warnungen durch Stadt und Landkreis München erst zwei Stunden später eingestellt wurden.[32] Insgesamt lassen sich etwa 2,5 Millionen Menschen von dem Dienst informieren.[33]

Kritik wurde an der technischen Infrastruktur und insbesondere an der Konzeption der Lastverteilung geübt.[34]

Andere großflächige Einsätze wie das Hochwasser in Süd- und Westdeutschland (Mai 2016) mit rund 200.000 versendeten Warnmeldungen sowie spätere Einsätze wie z. B. die Sturmfront Friederike (Januar 2018) mit deutschlandweit rund 500.000 Warnmeldungen zeigten jedoch, dass das System keine konzeptionellen Mängel aufweist.[35] Regelmäßige Probealarme (z. B. Hessen, Rheinland-Pfalz) mit über 500.000 Meldungen bestätigen zudem, die „Stabilität“ des Systems.[36]

Alternativen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) hat 2015 eine Notfall-Informations- und Nachrichten-App mit dem Namen NINA vorgestellt.[37] Seit 2019 sind das KATWARN-System und das MoWaS-System des Bundes gekoppelt, so das die Warnungen von KATWARN und der NINA-App beidseitig angezeigt werden.[38]

Die Warn-App BIWAPP, kurz für Bürger Info & Warn App, wird von einigen Städten und Landkreisen für regionale und lokale Eilmeldungen eingesetzt. Die App zeigt außerdem die Katastrophenwarnungen des BBK und die Unwetterwarnungen des Deutschen Wetterdienstes an. Alle Meldungen und Katastrophenwarnungen werden direkt von den offiziell zuständigen Institutionen wie Katastrophenschutzbehörden, Kommunen und kreisfreien Städten sowie deren Leitstellen ortsbezogen versendet.[39]

Seit Februar 2019 werden die offiziellen Warnmeldungen der drei Systeme untereinander geteilt und parallel verbreitet.[40]

Cell Broadcast ermöglicht das Versenden von Kurznachrichten an alle Mobilfunkgeräte, die in sich in derselben Funkzelle befinden. Es ist unabhängig von einer Internetverbindung. Cell Broadcast wird allerdings derzeit in Deutschland nicht flächendeckend von den Mobilfunkbetreibern angeboten.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Katwarn – Unterstützte Orte In: katwarn.de, abgerufen am 1. August 2018.
  2. Katastrophen-Alarmsystem in Berlin gestartet. In: Berliner Morgenpost.
  3. Katastrophenschutz: Inzwischen vier Millionen Nutzer von Warn-Apps. In: Die Zeit. 6. April 2017, ISSN 0044-2070 (zeit.de [abgerufen am 6. April 2017]). Katastrophenschutz: Inzwischen vier Millionen Nutzer von Warn-Apps (Memento des Originals vom 6. April 2017 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.zeit.de
  4. KATWARN jetzt auch in Österreich In: infosat.de, 27. Juni 2017, abgerufen am 1. August 2018.
  5. KATWARN Österreich/Austria In: bmi.gv.at, abgerufen am 1. August 2018.
  6. Bürgerinformation und Warnung mit Katwarn. In: nuernberg.de, Beispiel eines Warntextes.
  7. Hessische Polizei warnt bei Großschadenslagen künftig auch über KATWARN. Abgerufen am 19. Juli 2017.
  8. Erhebliche Verbesserung bei Warnung der Bevölkerung, BKS-Portal.RLP, 4. Februar 2019
  9. BASF, Ludwigshafen und Mannheim führen Warn-App KATWARN ein. In: Die Welt.
  10. Hamburg Port Authority (Memento des Originals vom 18. Februar 2016 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.hamburg-port-authority.de News
  11. Wichtige Informationen zum KATWARN-System (Memento des Originals vom 14. März 2016 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.taxi-berlin.de In: taxi-berlin.de, 4. Dezember 2014, abgerufen am 1. August 2018.
  12. Katwarn – Themen-Abonnements In: katwarn.de, abgerufen am 1. August 2018.
  13. Katwarn – Warnungen fürs Smartphone In: katwarn.de, abgerufen am 1. August 2018.
  14. a b Katwarn – International In: katwarn.de, abgerufen am 1. August 2018.
  15. Katwarn – Hilfe: Gibt es KATWARN im Ausland / für Fremdsprachen? In: katwarn.de, abgerufen am 1. August 2018.
  16. a b Katwarn-Nutzerhandbuch August 2016 (PDF; 1,7 MB).
  17. KATWARN-Service auch für Gehörlose (Memento vom 22. Februar 2016 im Webarchiv archive.is)
  18. Katastrophenwarnung: Smartphone-App warnt Bevölkerung App als Schutzengel In: medizin-und-technik.industrie.de, abgerufen am 1. August 2018.
  19. Warnsystem KATWARN startet App für Android-Smartphones. (Memento des Originals vom 23. Juli 2016 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.fokus.fraunhofer.de Das Fraunhofer-Institut für Offene Kommunikationssysteme FOKUS, 24. Juni 2013, abgerufen am 22. Juli 2016.
  20. Get KATWARN – Microsoft Store In: microsoft.com, abgerufen am 1. August 2018.
  21. Nutzerhandbuch Seite 16
  22. Nie wieder eine Katastrophe verpassen. In: Berliner Kurier.
  23. Jetzt will auch die BVG vor Berliner Katastrophen warnen. In: Berliner Morgenpost.
  24. KATWARN-Warnung: Sonderfall: Polizei Hessen meldet: Information Sonderfall. Gültig ab 28.09.2017, 15:44. In: focus.de, 28. September 2017, abgerufen am 1. August 2018.
  25. Automobilwoche: Warnsystem: Ford implementiert Sicherheits-App Katwarn. (automobilwoche.de [abgerufen am 6. April 2017]).
  26. Soziale Netzwerke spielen im Notfall keine Rolle. In: Zeit Online.
  27. Broschüre zum Forschungsprojekt Verbesserte Krisenbewältigung im urbanen Raum durch situationsbezogene Helferkonzepte und Warnsysteme – ENSURE, Infoblatt In: bbk.bund.de, 30. Dezember 2013. (PDF; 74 kB)
  28. Prämiert: Das Warnsystem KATWARN ist ein „Ausgezeichneter Ort“ im Land der Ideen. fokus.fraunhofer.de.
  29. Nils Sander: "Katretter”-App soll Ersthelfer zu Patienten alarmieren. Rettungsdienst.de, 17. Januar 2018
  30. Handynetze und Katwarn waren bei Amoklauf überlastet. In: RadioArabella (dpa-infocom vom 23. Juli 2016, 13:23 CEST)
  31. Lena Greiner: Smartphone-Warnsystem für Notfälle: So funktioniert Katwarn – oder auch nicht. In: Spiegel Online vom 23. Juli 2016.
  32. Hans-Christian Discherl: Katwarn: So erhalten Sie Katastrophen-Warnungen aufs Smartphone In: pcwelt.de, 25. Juli 2016.
  33. Katastrophenschutz: Inzwischen vier Millionen Nutzer von Warn-Apps. In: Die Zeit. 6. April 2017, ISSN 0044-2070 (zeit.de [abgerufen am 6. April 2017]). Katastrophenschutz: Inzwischen vier Millionen Nutzer von Warn-Apps (Memento vom 6. April 2017 im Internet Archive)
  34. Florian Müssig: OEZ-Attentat: Smartphone-Warnsystem KatWarn überlastet. In: heise online. 23. Juli 2016, abgerufen am 4. Februar 2019.
  35. Christian Patzelt: KATWARN – Vielseitig anwendbar. Feuerwehrmagazin, 16. November 2018
  36. Probealarm mit Warn-App Katwarn: Test in 17 Landkreisen. dpa, 4. April 2018
  37. Warn-App NINA. Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe, abgerufen am 15. August 2016.
  38. Erhebliche Verbesserung bei Warnung der Bevölkerung, BKS-Portal.RLP, 4. Februar 2019
  39. BIWAPP – Bürger Info & Warn App. Marktplatz GmbH, abgerufen am 2. Mai 2017.
  40. Warnapp-Betreiber vereinbaren Austausch – Nina, Katwarn und Biwapp werden vereinheitlicht. 4. Februar 2019, abgerufen am 5. Februar 2019.