Katwarn

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Katwarn (auch KATWARN) ist ein seit 2011 deutschlandweit einheitliches Warn- und Informationssystem, das bei Katastrophen und in Gefahrensituationen (z. B. Großbrände, Stromausfälle, Bombenfunde etc.) die betroffenen Bevölkerungsgruppen informiert. Seit 2011 ist Katwarn in Deutschland in verschiedenen Städten, Landkreisen und Stadtstaaten bzw. auf Bundesland- sowie auf Bundesebene[1] im Einsatz und kann zum Beispiel per Smartphone-App genutzt werden. Die Anmeldung am System ist kostenlos und freiwillig und versorgt derzeit rund 2,5 Millionen Nutzerinnen und Nutzer.[2][3]

Funktionsweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Katwarn verteilt Informationen (Warnungen) von verschiedenen Einrichtungen nach festgelegten Kriterien auf verschiedene Endgeräte. Es bietet damit unterschiedlichen Einrichtungen die Möglichkeit, ihre jeweiligen Warnungen orts- oder themenbezogen zu verbreiten (Multi-Hazard-Ansatz). Da es als ergänzendes Warnsystem konzipiert wurde, stellt es aber keinen Ersatz zu den allgemeinen Warnungen durch Polizei, Feuerwehren und in den Medien dar.

Ein Beispiel für eine über das Katwarn-System ausgesendete Warnnachricht kann lauten: „Die Feuerwehr meldet: Großbrand mit Schadstoffwolke – Warnung für den Postleitzahlbereich 12345 – öffentliche Plätze verlassen, Fenster und Türen schließen.“ Je nach Empfangsmedium werden die Informationen mit Grafiken und Symbolen ergänzt. Nach Auflösung der Gefahrensituation erhalten die angemeldeten Nutzer Informationen über die Entwarnung; alternativ wird bei Ausdehnung/Veränderung des Gefahrenbereichs ein erweiterter Nutzerkreis zielgenau über die Gefahr benachrichtigt.[4]

Öffentliche Warnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Katwarn versendet ausschließlich offizielle Warninformationen zuständiger Behörden, Einrichtungen und Leitstellen. Da die Verantwortung für Warnungen in Deutschland je nach Gefahrensituation auf verschiedene Einrichtungen verteilt ist, kann sich die Nutzung von Katwarn regional unterscheiden. Derzeit nutzen die folgenden Einrichtungen Katwarn zum Versenden von Warnungen:[5]

  • Landkreise und kreisfreie Städte, z. B. Berlin, Hamburg, Stadt und Landkreis München, Stadt und Region Hannover uvm.
  • Bundesländer und Stadtstaaten: Berlin, Hamburg, Hessen[6], Rheinland-Pfalz, Saarland
  • Bundesweit: Deutscher Wetterdienst (DWD) als Behörde des Bundes (ausschließlich).

Warnungen für spezifische Areale[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Privatunternehmen (z. B. BASF SE, Ludwigshafen)[7] und Anstalten des öffentlichen Rechts (z. B. Hamburger Hafen)[8] nutzen Katwarn, um auf ihrem jeweiligen Gelände oder Areal bei Gefahr zu warnen. Diese Warnungen können nicht öffentlich empfangen werden, sondern nur von festgelegten Zielgruppen (z. B. Mitarbeiter oder Gäste). Auch einzelne Taxidienste sind direkt mit Katwarn verbunden, um Taxifahrer und Fahrgäste im Gefahrenfall zu informieren und ggf. die Routen entsprechend anzupassen.[9]

Orts- und Themenwarnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Katwarn-Warnungen können vom Endnutzer entweder über den Ortsbezug empfangen werden („Schutzengel“, Warnorte, Standort der Empfangsgeräte öffentlichen Raum, maximal sieben Orte) oder für bestimmte Themen unabhängig vom Standort abonniert werden (z. B. Oktoberfest in München, Rock am Ring, Messe Berlin)[10]. Anders als bei ortsbezogenen Warnungen im Falle einer Gefahrensituation, werden bei den themenbezogenen Warnungen sicherheitsrelevante Informationen auch schon im Vorwege verbreitet (z. B. zu großer Besucherandrang, gesperrte Eingänge etc.). Durch den Ortsbezug ist es hingegen möglich, dass lokale Warnungen nur an tatsächlich betroffene Personen und nicht deutschlandweit an alle Nutzer verbreitet werden. Der Vorteil dadurch: Keine unnötige Verunsicherung der „nichtbetroffenen“ Bürger, Reduktion des sog. „Katastrophentourismus“ sowie Vermeidung von unnötiger Nachrichtenflut.[11]

International / Sprache[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit dem Start von KATWARN Austria/ Österreich ist KATWARN das erste internationale Vernetzte Warnsystem für die Bevölkerung. Damit stärkt KATWARN ein einheitliches Vorgehen in der Krisenkommunikation über Ländergrenzen hinweg. Für die Bevölkerung ist dies ein starker Vorteil, da sie sich nicht auf andere „Standards“ einstellen muss, sondern international einheitlich angesprochen wird, wenn Gefahr droht. [12]

KATWARN-Roaming[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit der speziellen KATWARN-Roaming-Technologie für die KATWARN-App erhalten Nutzerinnen und Nutzer bei aktiviertem Schutzengel auch im Ausland Warnungen für den jeweiligen Aufenthaltsort.[13]

Mehrsprachigkeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Während des Oktoberfests 2017 wurden erstmals KATWARN-Warnungen über die App mehrsprachig (deutsch, englisch, italienisch) verbreitet. Die Mehrsprachigkeit wird seitdem in KATWARN sukzessive für alle Warnungen und in immer mehr Sprachen ausgebaut. Je nach Systemeinstellung des Smartphones zeigt die KATWARN-App dann Warnungen in der jeweiligen Sprache oder - falls noch nicht vorhanden - in englisch an. Zudem wurde die Gestaltung der Warnungen in internationalen Forschungsprojekten untersucht und die Bedarfe verschiedener Nutzergruppen so weit wie möglich adaptiert. [14]

Warnungen weltweit erhalten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Warnungen zu einem ausgewählten Ortsfavoriten oder Themen-Abonnement werden weltweit zugestellt. Auf diese Weise können z. B. auf der Urlaubsreise alle Warnungen für den Heimatort empfangen werden. Voraussetzung ist ein Internetzugang.[15]

Weltweit in allen App Stores[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die KATWARN-App steht weltweit in allen App Stores (iPhone, Android und Windows Phone) zur Verfügung und kann damit z. B. auch von ausländischen Besuchern in Deutschland verwendet werden.[16]

Empfangsmedien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Ziel von Katwarn ist es, die sogenannte letzte Meile im Bevölkerungsschutz zu überwinden. [17] Als „offenes System für verschiedene Warnkanäle“ können Warnmeldungen die Menschen auf vielen unterschiedlichen Wegen erreichen (Multi-Channel-Ansatz). Da Katwarn nicht primär auf akustische Warnsignale setzt, ist das Warnsystem grundsätzlich auch für gehörlose Menschen geeignet.[18]

SMS/E-Mail[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Katwarn steht seit 2011 als SMS-/E-Mail-Dienst zu Verfügung und kann per SMS für eine Postleitzahl abonniert werden.

Katwarn-App[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit Oktober 2012 gibt es Katwarn als Smartphone-App für das iPhone.[19] Seit Juni 2013 besteht die Möglichkeit, die Katwarn-App auch auf Android-Smartphones zu nutzen.[20] Seit 2014 existiert die Katwarn-App für Windows Phones.[21] KATWARN ist damit die erste offizielle App für behördliche Warnungen in Deutschland. Mit der KATWARN-App ist die Anmeldung punktgenau (Ortsmarke, Adresse oder Postleitzahl) möglich und die auslösenden Stellen können die Warnungen in einem beliebig (klein- oder großräumigen) Umfeld verbreiten (freie Gebietsauswahl, Gemeinden, Postleitzahlenbereiche, Risikogebiete). Eine Beschränkung auf Postleitzahlgebiete besteht nicht.

Schutzengel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die „Schutzengel“-Funktion ermöglicht ortsbasierte Warnungen und Verhaltenshinweise zum aktuellen Standort, d. h. Nutzer erhalten bei eingeschaltetem „Schutzengel“ Warnungen an ihrem aktuellen Aufenthaltsort oder wenn sie in ein bewarntes Gebiet eintreten. Die Funktion läuft auch bei ausgeschalteter App im Hintergrund, so dass auch dann ortsbezogene Push-Meldungen zum aktuellen Aufenthaltsort gesendet werden (Weckeffekt) und die App nicht erst nach dem Start den Standort aktualisiert. Da die Ortung nicht über GPS, sondern über Basisstationen und WLAN-Zugangspunkte erfolgt, belastet sie den Akku nur wenig.[17] KATWARN erfasst keine persönlichen Daten der Nutzer und erstellt keine Bewegungsprofile durch die Ortung.[22]

Favoriten (Orte)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zusätzlich zum Schutzengel bietet Katwarn die Möglichkeit, sieben weitere, frei wählbare Gebiete (Adressen, Ortsmarken oder Postleitzahlbereichen) für Warnungen im Gefahrenfall zu abonnieren. Diese Auswahl kann jederzeit aufgehoben, angepasst und bei Bedarf ausgeschaltet werden.

Teilen über soziale Medien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Aktuelle Warnungen können direkt über den eigenen Account in sozialen Medien (z. B. Twitter oder Facebook) oder per E-Mail geteilt werden.

Digitale Displays[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit 2015 werden (regional) digitale Werbeanzeigetafeln im öffentlichen Raum[23] sowie die digitalen Fahrpläne an U-Bahn, Straßenbahn- und Bus-Haltestellen an das System angeschlossen.[24]

Newsportale[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Rahmen einer Kooperation mit dem Nachrichtenmagazin Focus Online werden die KATWARN-Warnungen automatisch auf den regionalen Seiten des Newsportals angezeigt. [25]

Bordcomputer von PKW[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Rahmen einer Kooperation mit Ford ist eine Anbindung von KATWARN an den Bordcomputer möglich: Warnungen werden damit direkt vom Smartphone über die AppLink-Software von Ford auf das Kommunikations- und Entertainmentsystem Ford SYNC 3 übermittelt.[26]

Einführung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Entwickelt wurde Katwarn vom Fraunhofer-Institut für Offene Kommunikationssysteme FOKUS im Auftrag öffentlicher Versicherer. Technisch baut Katwarn auf dem Frühwarnsystem WIND auf, das rund eine Million Nutzer mit Extremwetterwarnungen versorgt. 2009 wurde Katwarn in einem Pilotbetrieb im ostfriesischen Aurich getestet und 2010 in den angrenzenden Städten und Kreisen im Testbetrieb eingeführt. Seit 2011 wird das System deutschlandweit den Kommunen und Landkreisen von öffentlichen Versicherern zur Nutzung zur Verfügung gestellt. Stand 2011 ist Katwarn in verschiedenen Kommunen, Landkreisen und Ländern (u. a. in Rheinland-Pfalz, Berlin, Hamburg und München) im Einsatz.[27]

Kosten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Nutzung von Katwarn ist freiwillig und kostenlos (für die einmalige An- bzw. Abmeldung per SMS beim SMS-/E-Mail-Dienst gelten die üblichen SMS-Preise des Mobilfunkanbieters).

Weiterentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Katwarn gilt in Deutschland als Vorreiter im Bereich moderner Alarmierungssysteme für die Bevölkerung.[28] Durch die Einbindung neuer öffentlicher und privater Warnkanäle sowie die Anbindung an neue Technologien trägt Katwarn zu einer Vernetzung der Sicherheit in Deutschland bei. Ein weiterer Schritt wird die Einbindung von freiwilligen Helfern sein, die in Notsituationen zum Beispiel ortsbezogen angesprochen und aktiviert werden. Auf diese Weise können neue Synergien im Rahmen bürgerlichen Engagements gehoben und Ressourcenengpässe in der Gefahrenabwehr reduziert werden.[29]

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Katwarn wurde am 30. Oktober 2013 – aus einem Kreis von rund 1000 Bewerbungen – als ein „Ausgezeichneter Ort im Land der Ideen“ prämiert. Der Wettbewerb, der durch die Bundesregierung und den Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) initiiert wird, stand im Jahr 2013 unter dem Thema Ideen finden Stadt.[30]

Kritik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Während des Anschlags in München 2016 wurde als einzige „Warn-App“ KATWARN eingesetzt. Das System kam kurzzeitig an seine Belastungsgrenze durch Ausfälle des allgemeinen Mobilfunknetzes[31] bei gleichzeitiger hoher Auslastung durch etwa 250.000 Menschen im Raum München sowie vieler Nutzer in anderen Teilen der Republik, in denen es zeitgleich Unwetter gab. [32] Dadurch kam es zu Störungen beim Abruf von Informationen über die Katwarn-App. Zudem wurde kritisiert, dass der Eindruck verzögerter Nachrichten entstand, weil die Warnungen durch Stadt und Landkreis München erst gegen 20 Uhr eingestellt wurden.[33] Deutschlandweit hatten rund 500.000 Nutzer die Smartphone-App heruntergeladen. Insgesamt lassen sich etwa 2,5 Millionen Menschen von dem Dienst informieren.[34]

Kritik wurde daher in IT-Diskussionsforen an der Konzeption der Lastverteilung geübt, nach der die Probleme durch Einsatz von kommerziellen Infrastructure as a Service-Lösungen hätten vermieden werden können.[35]

Alternativen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Cell Broadcast ermöglicht das Versenden von Kurznachrichten an alle Mobilfunkgeräte, die in sich in derselben Funkzelle befinden. Cell Broadcast wird allerdings derzeit in Deutschland nicht flächendeckend von den Mobilfunkbetreibern angeboten.

Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) hat 2015 eine Notfall-Informations- und Nachrichten-App mit dem Namen NINA vorgestellt.[36]

Die Warn-App BIWAPP (Bürger Info & Warn App) wird von einigen Städten und Landkreisen anstelle von KATWARN für regionale und lokale Eilmeldungen eingesetzt. BIWAPP zeigt außerdem die Katastrophenwarnungen des BBK und die Unwettermeldungen des Deutschen Wetterdienstes an. Alle Meldungen und Katastrophenwarnungen werden direkt von den offiziell zuständigen Institutionen wie Katastrophenschutzbehörden, Kommunen und kreisfreien Städten sowie deren Leitstellen ortsbezogen versendet.[37]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. www.katwarn.de, Übersicht über Landkreise und kreisfreie Städte mit Katwarn.
  2. Katastrophen-Alarmsystem in Berlin gestartet. In: Berliner Morgenpost.
  3. Katastrophenschutz: Inzwischen vier Millionen Nutzer von Warn-Apps. In: Die Zeit. 6. April 2017, ISSN 0044-2070 (zeit.de [abgerufen am 6. April 2017]).
  4. Feuerwehr Nürnberg, Beispiel eines Warntextes.
  5. Katwarn-Website (2016)
  6. Hessische Polizei warnt bei Großschadenslagen künftig auch über KATWARN. Abgerufen am 19. Juli 2017.
  7. BASF, Ludwigshafen und Mannheim führen Warn-App KATWARN ein. In: Die Welt.
  8. Hamburg Port Authority News
  9. Taxi Berlin News
  10. katwarn.de, Themen-Warnung
  11. KATWARN-Website, KATWARN-App.
  12. www.katwarn.at
  13. KATWARN international
  14. katwarn-website, Häufig gestellte Fragen: Gibt es KATWARN im Ausland / für Fremdsprachen?
  15. KATWARN international
  16. KATWARN international
  17. a b Katwarn-Nutzerhandbuch (PDF).
  18. Taubenschlag, Meldung
  19. Medizin und Technik, App als Schutzengel.
  20. Warnsystem KATWARN startet App für Android-Smartphones. Das Fraunhofer-Institut für Offene Kommunikationssysteme FOKUS, 24. Juni 2013, abgerufen am 22. Juli 2016.
  21. https://www.microsoft.com/en-us/store/p/katwarn/9wzdncrdc613
  22. Nutzerhandbuch Seite 16, https://www.katwarn.de/fakten/
  23. Nie wieder eine Katastrophe verpassen. In: Berliner Kurier.
  24. Jetzt will auch die BVG vor Berliner Katastrophen warnen. In: Berliner Morgenpost.
  25. [1], Beispiel einer KATWARN-Meldung auf Focus online
  26. Automobilwoche: Warnsystem: Ford implementiert Sicherheits-App Katwarn. (automobilwoche.de [abgerufen am 6. April 2017]).
  27. Deutsche Feuerwehr-Zeitung Brandschutz, Nr. 10/2012, S. 772 ff.
  28. Soziale Netzwerke spielen im Notfall keine Rolle. In: Zeit Online.
  29. ENSURE, Infoblatt
  30. Prämiert: Das Warnsystem KATWARN ist ein „Ausgezeichneter Ort“ im Land der Ideen. fokus.fraunhofer.de.
  31. Handynetze und Katwarn waren bei Amoklauf überlastet. In: RadioArabella (dpa-infocom vom 23. Juli 2016, 13:23 CEST)
  32. Lena Greiner: Smartphone-Warnsystem für Notfälle: So funktioniert Katwarn – oder auch nicht. In: Spiegel Online vom 23. Juli 2016.
  33. Katwarn: So erhalten Sie Katastrophen-Warnungen aufs Smartphone von Hans-Christian Discherl auf pcwelt vom 25.07.2016 16:19 Uhr
  34. Katastrophenschutz: Inzwischen vier Millionen Nutzer von Warn-Apps. In: Die Zeit. 6. April 2017, ISSN 0044-2070 (zeit.de [abgerufen am 6. April 2017]).
  35. OEZ-Attentat: Smartphone-Warnsystem KatWarn überlastet. In: Heise Online Newsticker, Forum.
  36. Warn-App NINA. Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe, abgerufen am 15. August 2016.
  37. BIWAPP – Bürger Info & Warn App. Marktplatz GmbH, abgerufen am 2. Mai 2017.