Kloster Andechs

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Kloster Andechs
Klosterkirche

Das Kloster Andechs ist heute ein Priorat der Benediktiner in Andechs in Bayern im Bistum Augsburg. Es ist seit 1850 Wirtschaftsgut der Abtei St. Bonifaz in München.

Das Kloster entstand am Ort der Burg Andechs, dem Stammsitz der Grafen von Andechs, die in direkter Linie 1248 ausstarben. 1455 wurde hier ein Benediktinerkloster durch Herzog Albrecht III. von Bayern-München gegründet, um einen 1388 hier aufgefundenen bedeutenden Reliquienschatz aufzunehmen. Die 1423 bis 1427 erbaute und ab 1751 von Johann Baptist Zimmermann im Rokokostil umgestaltete Klosterkirche Andechs war zunächst als Wallfahrtskirche errichtet worden. Der „Heilige Berg“ Andechs ist nach Altötting der zweitgrößte Wallfahrtsort Bayerns.

Die Klosterschänke ist dank ihrer Küche und ihres Bieres (Andechser) aus der Klosterbrauerei ein Magnet für Touristen und Einheimische.

Geschichte[Bearbeiten]

Burg Andechs[Bearbeiten]

Ansicht des Klosters bei Merian 1665 im Zustand vor dem Brand 1669
Ansicht des Klosters nach dem Brand aus dem „Churbaierischen Atlas“ des Anton Wilhelm Ertl 1687
Kloster Andechs, 1950er Jahre

Im Jahr 1080 wurde der Name Andehse erstmals urkundlich erwähnt. Um 1132 verlegte ein Zweig der Grafen von Dießen ihren Familiensitz auf die Höhenburg Andechs und benannte sich in der Folge nach ihr. Im Jahr 1176 wurde die hl. Hedwig (1176–1243) als Tochter von Graf Berthold IV. vermutlich auf Andechs geboren. 1186 heiratete Hedwig auf Burg Andechs Heinrich I.

Im Jahr 1208 gerieten die nunmehrigen Herzöge von Andechs-Meranien in Verdacht, an der Ermordung von Philipp II. von Schwaben beteiligt gewesen zu sein, weshalb Burg Andechs zerstört wurde. Erst in den Jahren 1211 und 1220 wurden die Grafen von Andechs-Meranien rehabilitiert. Mit dem Tod von Otto II. im Jahr 1248 starb das Geschlecht der Grafen von Andechs aus, ihre Besitzungen wurden von den Wittelsbachern übernommen, und Burg Andechs wurde zerstört.

Kloster Andechs[Bearbeiten]

Hauptartikel: Klosterkirche Andechs

Reliquienfund und Anfänge der Wallfahrt[Bearbeiten]

Kloster Andechs 1964 nach dem Brand 47.97442404885911.182236671448
Blick vom Turm (ca. 1968) 47.97442404885911.182236671448
Kloster Andechs. Blick auf die 1670 - 1674 errichtete Klausur
Innenraum der 1751 - 1755 umgestalteten Klosterkirche
Modell der Klosteranlage Andechs
Schmerzhafte Kapelle in der Andechser Klosterkirche
Wandtafel beim Grab von Carl Orff in der Andechser Klosterkirche

Am 26. Mai 1388 wurde ein bedeutender Reliquienschatz in einem Versteck unter dem Altar der ehemaligen Burgkapelle entdeckt und als ehemaliger Schatz der Andechser Grafen angesehen.[1] Er wurde zunächst nach München in die herzogliche Hofkapelle gebracht. 1394 kamen zunächst die Heiligen Drei Hostien nach Andechs zurück, später weitere Teile. Bald setze eine rege Wallfahrt auf den Berg ein.

Damals wurde auch die Andechser Apothekenliste erstellt. Sie ist ein historisches Verzeichnis von Arzneimitteln und gibt einen Überblick über die Arzneimittel des ausgehenden Mittelalters.

Im Jahr 1416 wurde die alte Burgkapelle, die nun der Wallfahrt diente, dem Dießener Chorherrenstift unterstellt. 1423 bis 1427 ließen die Chorherren für die zahlreichen Wallfahrer eine dreischiffige spätgotische Hallenkirche erbauen. Bis 1425 kamen auch die noch fehlenden Reliquien nach Andechs zurück. Damals entstand auch der heute noch gebräuchliche Name Heiliger Berg. 1438 begründete Herzog Ernst zur Betreuung der Reliquien und der Pilger ein Chorherrenstift für Weltpriester und drängte so langsam den Dießener Einfluss zurück. Damals wurde auch der erste Gasthof am Heiligen Berg Andechs urkundlich erwähnt und begründete so eine lange Tradition auf Kloster Andechs.

Benediktinerkloster 1455–1803[Bearbeiten]

Herzog Albrecht III. von Bayern wandelte am 17. März 1455 das Chorherrenstift Andechs in ein Benediktinerkloster um und ließ im Norden der Kirche die notwendigen Klausurbauten errichten. 1458 erhielt Kloster Andechs seinen ersten Abt, Eberhard Stöcklin, und wurde damit unabhängig.

Am 3. Mai 1669 wurden fast das gesamte Kloster und die Kirche durch Feuer infolge eines Blitzschlages zerstört. Besonders betroffen waren neben der Kirche die Klausurbauten nördlich der Kirche und die Brauerei und Bäckerei östlich der Kirche. Weitgehend unbeschädigt blieb der Langbau von 1613 im Südosten der Gesamtanlage. Der Wiederaufbau begann sofort und war bis 1674 abgeschlossen. Dabei wurden nach Aussage der Rechnungen die Fundamente der alten Klausur aus dem 15. Jahrhundert und ihr Südflügel im Erdgeschoss weiterverwendet. Der barocke Neubau ist heute noch weitgehend erhalten. Seine Pläne wurden 1670 von dem Münchener Hofbaumeister Marx Schinnagl (1612 - 1681) geliefert, die von dem Hofmaurermeister Kaspar Zuccalli mit einem Bautrupp unverzüglich umgesetzt wurden. Der Kirchturm, dessen zerstörte Glocken vorher in einem Oktogon auf Höhe des Kirchendaches gehangen hatten, wurde erhöht und erhielt die heute vorhandene kugelförmige Haube. Die neue, auf den alten Baulinien errichtete Klausur besaß drei Geschosse, die sich um einen Kreuzhof und Kreuzgang gruppierten. Im Westen und Norden waren in den beiden Obergeschossen die Zellen der Mönche angeordnet. Im Südflügel lag die Bibliothek. Im Ostflügel erstreckten sich über dem Refektorium im Erdgeschoss die Raumflucht des Abtes und die Fürstenzimmer für hochrangigen Besuch.[2]

Zum 300-jährigen Jubiläum von Kirche und Kloster ließ Abt Bernhard Schütz 1751 - 1755 der Abteikirche durch Johann Baptist Zimmermann die heutige Rokoko-Ausstattung geben.

Im Rahmen der Säkularisation in ganz Bayern 1803 wurde das Kloster Andechs aufgelöst. Anschließend kam es bis 1846 zu einem häufigen Wechsel privater Eigentümer.

Benediktinerkloster seit 1850[Bearbeiten]

1846 erwarb König Ludwig I. von Bayern die Gebäude und Güter des ehemaligen Klosters Andechs und stiftete es 1850 der von ihm gegründeten Benediktiner-Abtei St. Bonifaz in München.

Wilhelm Busch kehrte in jungen Jahren gern in Andechs ein und verarbeitete Eindrücke in seiner Frommen Helene: Hoch von gnadenreicher Stelle winkt die Schenke und Kapelle…

1929 wurden dem Kloster durch den Breslauer Kardinal Bertram die Schädelreliquien der Hl. Hedwig überlassen. Seit 1943 finden Hedwigswallfahrten statt.

In der Zeit des Zweiten Weltkriegs wurden in Andechs wertvolle Kulturgüter gelagert.

1964 wurden durch einen Brand in einem Nebengebäude des Klosters, in dem seit 1890 der Klosterladen untergebracht ist, der Dachstuhl und der Deckenstuck aus der Wessobrunner Schule völlig zerstört und das Gebäude stark beschädigt.[3][4]

1977 richtete das Haus Wittelsbach in der Nähe der Klosterkirche einen Familienfriedhof ein. Mehrere Angehörige des Hauses sind auch im Inneren der Klosterkirche bestattet, von denen Prinz Heinrich (1922–1958), ein in Argentinien verstorbener Sohn von Kronprinz Rupprecht, der letzte war. Sein Grab (siehe Foto) befindet sich in der Schmerzhaften Kapelle, einer Seitenkapelle der Klosterkirche.[5]

1982 wurde Carl Orff ebenfalls in der Schmerzhaften Kapelle bestattet.

Zum 550-jährigen Jubiläum pilgerten im Jahre 2005 tausende Wallfahrer auf den Heiligen Berg. In diesem Jubiläumsjahr wurde auch die jahrelange Restaurierung der Wallfahrtskirche abgeschlossen und die neue Orgel der Firma Jann geweiht.

Kloster Andechs als Unternehmen[Bearbeiten]

Das Wirtschaftsgut umfasst Klosterbrauerei, Gastronomie, Landwirtschaft und ein Tagungs- und Kulturzentrum.[6]

Namens- und Markenrecht[Bearbeiten]

Seit Jahren führt das Kloster Rechtsstreitigkeiten gegen verschiedene konkurrierende Lebensmittelhersteller um die Rechte am Namen „Andechs“. 2008 bestätigte der Bundesgerichtshof in einem höchstrichterlichen Urteil die Position des Klosters gegen die Bayerische Gastronomie AG, exklusive Rechte an der Marke „Der Andechser“ und der Firmierung „Kloster Andechs“ zu haben.[7] Auch mit der Andechser Molkerei steht das Kloster in einem Rechtsstreit um die Exklusivität des Namensgebrauchs.[8][9][10][11]

Brauerei[Bearbeiten]

Die Klosterbrauerei Andechs ist im Besitz der Benediktinerabtei Sankt Bonifaz in München und Andechs. Der jährliche Bierausstoß beträgt über 100.000 Hektoliter Bier und umfasst sieben Sorten.[12]

Gastronomie[Bearbeiten]

Rund fünf Prozent des Ausstoßes des Andechser Klosterbieres wird auf dem Heiligen Berg im Andechser Bräustüberl, auf der Terrasse und im Klostergasthof ausgeschenkt.[13]

Lizenzgeber[Bearbeiten]

Das Kloster vergibt Lizenzen, so dass Firmen im Rahmen von Produktpartnerschaften mit der Marke Kloster Andechs werben können. Nach eigener Auskunft steht dahinter immer eine Zusammenarbeit, die auch die Rezeptur der Produkte betrifft. Im Angebot sind neben Brot auch Schnupftabak und Speck.

Carl Orff-Festspiele Andechs[Bearbeiten]

Die weltweite Bedeutung des Werkes von Carl Orff und die Tatsache, dass Carl Orff auf eigenen Wunsch hin in der Schmerzhaften Kapelle der Wallfahrtskirche begraben liegt, empfand das Kloster als Verpflichtung, eine Basis für eine langfristige Pflege der Orffschen Werke am Hl. Berg zu legen. Daraus entstanden die Carl Orff-Festspiele Andechs als ein Musik- und Theaterfestival, das seit 1998 jährlich im Sommer, von Mai bis August, am Heiligen Berg unweit der Grabstätte von Carl Orff stattfand. Als Folge von Differenzen zwischen dem Kloster und der Carl-Orff-Stiftung wurden die Festspiele Ende Juli 2015 eingestellt.

Personen[Bearbeiten]

Äbte von Andechs bis zur Säkularisation[Bearbeiten]

  • Eberhard Stöcklin aus Wolfratshausen (1458–1462)
  • Johannes I. Hausmann aus Landsberg (1462–1475)
  • Andreas Örtl aus Tölz (1475–1492)
  • Johann II. von Schrattenbach aus Dietmannsried (geb. in Kaufbeuren) (1492–1521)
  • Christoph Rieter, Edler von Bocksberg bei Wertingen (1521–1529)
  • Johann III. Wiedemann (1530)
    • Benedikt Stickl (1530–1540) (Administrator)
    • Andreas und Eberhard, Chorherren von Polling (1541) (Administratoren)
  • Johann IV. Seyfried (1561)
  • Leonhard II. Hofmann (1561–1565)
    • Georg Gänsdorfer (1565–1568) (Administrator)
    • Georg Zimmermann (1568/1569) (Administrator)
    • Caspar Kübel (1569–1570) (Administrator)
    • Joachim Kircher (1570–1588) (Administrator)
  • David Aichler aus Mindelheim (1588–1596), aus dem Kloster Ottobeuren postuliert
  • Alexander Sautter (1596–1600) (wurde Abt von Ottobeuren)
  • Johann V. Chrysostomus Huttler (1600–1610) (gestorben im Alter von 35 Jahren an der Pest)
  • Michael Einslin (1610–1640)
  • Maurus I. Friesenegger (1640–1655)
  • Cölestin Probst (1655–1665)
  • Maurus II. Rambeck (1666–1685)
  • Quirin Wessenauer (1685–1704)
  • Maurus III. Braun (1705–1746)
  • Bernhard Schütz aus Wessobrunn (1746–1759)
  • Meinrad Moosmüller (1759–1767)
  • Joseph Hörl (1767–1775)
  • Johann VI. Baptist Bergmann (1755–1790)
  • Gregor Rauch (1791–1803) († 25. März 1812)

Äbte von St. Bonifaz und Andechs[Bearbeiten]

Weitere Personen[Bearbeiten]

  • Nonnosius Madlseder (1730–1797), Komponist
  • Carl Orff (1895–1982), Komponist. Orff wohnte zuletzt in Sichtweite des Heiligen Berges Andechs und wurde auf eigenen Wunsch hin in der Schmerzhaften Kapelle, einer Seitenkapelle der Klosterkirche, beigesetzt. Seit 1998 finden in Andechs die Carl Orff-Festspiele statt.

Andechs als Grablege der Wittelsbacher[Bearbeiten]

Das Kloster Andechs diente den Wittelsbachern seit dem Mittelalter als Grabstätte. Eine Reihe von älteren Angehörigen des Hauses ist im Inneren der Klosterkirche bestattet. An diese Tradition anknüpfend richtete das frühere bayerische Königshaus 1977 unter Herzog Albrecht einen eigenen Familienfriedhof in der Nähe der Klosterkirche ein, der im selben Jahr mit der Überführung mehrerer Särge aus anderen Grablegen eingeweiht wurde. Die von hohen weißgetünchten Mauern umgebene Friedhofsanlage befindet sich im Süden des Klostergartens und ist heute die Hauptbegräbnisstätte der Wittelsbacher. Der Familienfriedhof ist nicht öffentlich zugänglich.

Klosterkirche[Bearbeiten]

Im Inneren der Klosterkirche sind bestattet:[14]

Familienfriedhof[Bearbeiten]

Auf dem Familienfriedhof sind bestattet:[15]

Von diesen Personen waren Prinz Konrad, Prinz Konstantin, Prinz Adalbert und Prinzessin Bona zunächst in St. Michael (München) bestattet und wurden 1977 hierher überführt.

Siehe auch: Grabstätten europäischer Monarchen

Literatur[Bearbeiten]

  • Karl Bosl (Hg.): Andechs: der heilige Berg von der Frühzeit bis zur Gegenwart, München 1993.
  • Josef Kirmeier / Evamaria Brockhoff (Hg.): Herzöge und Heilige. Das Geschlecht der Andechs-Meranier im europäischen Hochmittelalter, München 1993 - Katalog zur Landesausstellung im Kloster Andechs 1993 (Veröffentlichungen zur Bayerischen Geschichte und Kultur 24/93)
  • Toni Aigner: Das Andechser Heiltum. Religion und Politik im Haus Wittelsbach. Kirchheim, München 2013, ISBN 978-3874101257.
  • Hartmut Kühne: Ostensio reliquiarum. Untersuchungen über Entstehung, Ausbreitung, Gestalt und Funktion der Heiltumsweisungen im römisch-deutschen Regnum. de Gruyter, Berlin [u.a.] 2000, ISBN 978-3110165692.. Hier zum Heiltumschatz von Kloster Andechs: S. 348 - 377.
  • Peter T. Lenhart: Andechs. Ein Reise-und Lesebuch. Allitera Verlag, München 2009. ISBN 978-3-86520-321-2

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Kloster Andechs – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Die ältere Geschichte dieses Reliquienschatzes ist immer noch sehr umstritten. Offen ist vor allem die Frage, ob Teile davon bereits zur Zeit der Andechser Grafen/Herzöge angelegt worden sind. Einen ausgewogenen Überblick bietet Kühne 2000, hier S. 348ff. zur Quellen- und Literaturlage.
  2. Gabriele Dischinger: Das barocke Kloster auf dem Heiligen Berg. Ein Beitrag zur Baugeschichte, in: Karl Bosl; Odilo Lechner; Wolfgang Schüle; u. a. (Hg.): Andechs der heilige Berg. Von der Frühzeit bis zur Gegenwart, München 1993, S. 190–199.
  3. Der Andechser Klosterladen. Klosterbrauerei Andechs, abgerufen am 12. Juli 2014.
  4. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatChristian Bolley: Feuersbrunst im Klosterladen. Andechser Bergecho, 1. Ausgabe 2014, S. 16, abgerufen am 12. Juli 2014.
  5. http://www.mittelbayerische.mobi/mobile/article/681588.html?useformat=webkit
  6. Kloster Andechs (Hrsg.): Broschüre Kloster Andechs seit 1455, ca. 2008, S. 2
  7. Artikel: Bundesgerichtshof stärkt Namens- und Markenrechte des Klosters Andechs vom 10. November 2008 auf ORDEN online abgerufen am 10. November 2008
  8. Zwangspause im Käsestreit. sueddeutsche.de, 9. Dezember 2011, abgerufen am 18. November 2012.
  9. Kein Frieden in Andechs. sueddeutsche.de, 14. Februar 2012, abgerufen am 18. November 2012.
  10. Bizarrer Markenstreit spaltet Andechs. Wirtschaftswoche, 9. Juni 2012, abgerufen am 18. November 2012.
  11. Bauernaufstand gegen Kloster Andechs. quer, 15. November 2012, abgerufen am 18. November 2012.
  12. Kloster Andechs (Hrsg.): Broschüre Kloster Andechs seit 1455, ca. 2008, S. 3
  13. Kloster Andechs (Hrsg.): Broschüre Kloster Andechs seit 1455, ca. 2008, S. 4
  14. Hans Rall, Führer durch die Münchner Fürstengrüfte - Wittelsbacher Lebensbilder von Kaiser Ludwig bis zur Gegenwart, München 1979, S. 138-139
  15. Hans Rall, Führer durch die Münchner Fürstengrüfte - Wittelsbacher Lebensbilder von Kaiser Ludwig bis zur Gegenwart, München 1979, S. 138-139
  16. http://www.merkur-online.de/lokales/regionen/koenigliche-grabstaetten-heiligen-berg-145242.html
  17. http://www.merkur-online.de/lokales/regionen/koenigliche-grabstaetten-heiligen-berg-145242.html
  18. http://www.mittelbayerische.mobi/mobile/article/681588.html?useformat=webkit

47.97444444444411.183055555556Koordinaten: 47° 58′ 28″ N, 11° 10′ 59″ O