Bistum Augsburg

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Bistum Augsburg
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Basisdaten
Staat Deutschland
Kirchenprovinz München und Freising
Metropolitanbistum Erzbistum München und Freising
Diözesanbischof Konrad Zdarsa
Weihbischof Anton Losinger
Florian Wörner
Emeritierter Diözesanbischof Viktor Josef Dammertz OSB
Walter Mixa
Emeritierter Weihbischof Josef Grünwald
Maximilian Ziegelbauer
Generalvikar Harald Heinrich
Bischofsvikar Karlheinz Knebel
Fläche 13.665 km²
Dekanate 23[1] (31.12.2014)
Pfarreien 998 (31.12.2014)
Einwohner 2.316.270 (31.12.2014)
Katholiken 1.325.316 (31.12.2014)
Anteil 57,2 %
Diözesanpriester 640 (31.12.2014)
Ordenspriester 217 (31.12.2014)
Ständige Diakone 129 (31.12.2014)
Katholiken je Priester 1.546
Ordensbrüder 597 (31.12.2011 / AP2013)
Ordensschwestern 1.448 (31.12.2011 / AP2013)
Ritus Römischer Ritus
Liturgiesprache Deutsch
Kathedrale Dom Unserer Lieben Frau
Konkathedrale Basilika St. Peter
Website www.bistum-augsburg.de
Kirchenprovinz
Erzbistum Freiburg Erzbistum Bamberg Erzbistum Berlin Erzbistum Hamburg Erzbistum Köln Erzbistum München und Freising Erzbistum Paderborn Bistum Aachen Bistum Augsburg Bistum Dresden-Meißen Bistum Eichstätt Bistum Erfurt Bistum Essen Bistum Fulda Bistum Görlitz Bistum Hildesheim Bistum Limburg Bistum Magdeburg Bistum Mainz Bistum Mainz Bistum Münster Bistum Münster Bistum Osnabrück Bistum Passau Bistum Regensburg Diözese Rottenburg-Stuttgart Bistum Speyer Bistum Trier Bistum Trier Bistum WürzburgKarte der Kirchenprovinz München und Freising
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Wappen des Bistums Augsburg
Der Augsburger Bischof Konrad Zdarsa
Sitz des Augsburger Bischofs
Die Diözese Augsburg hat im Vergleich mit anderen Bistümern Deutschlands einen hohen Katholikenanteil. Katholische Bevölkerung Deutschlands nach Diözesen (Stand: 31. Dez. 2012)

Das Bistum Augsburg (lateinisch Dioecesis Augustana Vindelicorum) ist eine römisch-katholische Diözese im Südwesten von Bayern. Sie umfasst nahezu den ganzen bayerischen Regierungsbezirk Schwaben, Teile des altbayerischen Gebietes östlich des Lechs und einige Gebiete im westlichen Mittelfranken.

Geschichte[Bearbeiten]

Geschichte des Bistums[Bearbeiten]

Augusta Vindelicorum (Augsburg) war als Hauptstadt der römischen Provinz Raetia secunda ein Ort, in den durch das römische Imperium vereinzelt erste Christen kamen. Afra von Augsburg, eine frühchristliche Märtyrin, wurde im Jahr 304 von Römern hingerichtet; sie ist Schutzpatronin der Stadt Augsburg und des Bistums Augsburg.

Unter Bischof Simpert, einem weiteren Bistumspatron, entstanden um das Jahr 800 Benediktinerkloster wie beispielsweise Benediktbeuern, Wessobrunn oder Ottobeuren. Ulrich von Augsburg prägte zirka 100 Jahre später das Bistum und die Geschichte, in die er vor allem durch die Schlacht auf dem Lechfeld im Jahre 955 einging. Das Bistum gehörte zur Kirchenprovinz Mainz.

1530 wurde auf einem Reichstag in Augsburg die Spaltung zwischen der katholischen und der evangelischen Kirche besiegelt. 1549 entstand unter der Leitung des Jesuitenpaters Petrus Canisius in Dillingen an der Donau eine katholische Reformuniversität (Collegium St. Hieronymi), die weit über die Bistumsgrenzen hinaus bekannt wurde.

Im Zeitalter des Barock wurden speziell im Süden des Bistums zahlreiche Kloster- und Pfarrkirchen gebaut; es war eine Blütezeit für Baumeister (siehe auch Wessobrunner Schule), Stuckateure und Maler. Diese Kirchenbauten prägen die Gegend (Pfaffenwinkel genannt) bis heute. Genannt seien das Marienmünster bei Dießen, die Klöster Benediktbeuern und St. Ottilien, die Klosterkirche Andechs und die Wieskirche bei Steingaden. Teile Mittelschwabens – vor allem das Gebiet des heutigen Landkreises Günzburg – werden Schwäbischer Barockwinkel genannt.

1802/3 wurde die Kirchen in der Säkularisation enteignet. Der Benediktinerpater Placidus Braun gab 1813–1815 die erste Geschichte der Bischöfe von Augsburg heraus; es ist ein vierbändiges Werk. Nach der Völkerschlacht bei Leipzig (1813) endete die Franzosenzeit östlich des Rheins; danach wurde die Diözese Augsburg neu geordnet. Die Bistumsgrenzen änderten sich und in vielen katholischen Vereinen engagierten sich immer mehr Laien in der Kirche. Auch Ordensgemeinschaften bekamen in dieser Zeit einen großen Zuwachs.

Siehe auch: Hochstift Augsburg

Schutzpatrone[Bearbeiten]

Bistumspatrone sind der Heilige Bischof Ulrich, die Heilige Afra und der Heilige Bischof Simpert.

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

NS-Märtyrer[Bearbeiten]

Märtyrer in der Zeit des Nationalsozialismus:

Bischöfe[Bearbeiten]

  • Die Legende von Afra von Augsburg berichten von einem Bischof Narzissus in Augsburg (siehe Narcissus von Girona)
  • Wikterp war der erste Bischof, der von Historikern geschichtlich gesichert werden konnte.
  • St. Simpert ist dritter Schutzpatron für Stadt und Bistum Augsburg
  • St. Ulrich hatte großen Anteil am Sieg über die Ungarn bei der Schlacht auf dem Lechfeld.
  • Unter Burkhard von Ellerbach, Bischof von 1373 bis 1404, verlor das Amt des Bischofs fast seine gesamte weltliche Macht
  • Bischof Sigmund Franz wurde 1646 ohne Weihe Bischof von Augsburg
  • Josef Kumpfmüller (1869-1949) war Bischof von Augsburg von 1930 bis 1949 und damit während der gesamten Zeit des Nationalsozialismus.

Aktuell[Bearbeiten]

Von 1992 bis 2004 führte Bischof Viktor Josef Dammertz OSB als 70. Diözesanbischof das Bistum Augsburg. Mit dem Erreichen des 75. Lebensjahres am 8. Juni 2004 nahm Papst Johannes Paul II. Dammertz' Rücktrittsgesuch an.

Danach verwaltete Weihbischof Josef Grünwald als Diözesanadministrator das Bistum.

Am 16. Juli 2005 ernannte Papst Benedikt XVI. den bisherigen Eichstätter Bischof Walter Mixa zum 60. Nachfolger des Hl. Ulrich. Mixa wurde am 1. Oktober 2005 feierlich in sein Amt eingeführt und somit Ordinarius des Bistums Augsburg. Am 8. Dezember 2007 weihte Bischof Mixa in einem feierlichen Pontifikalamt im Augsburger Mariendom das Bistum Augsburg der Ohne Erbsünde empfangenen Jungfrau und Gottesmutter Maria. Nach anhaltenden Misshandlungs- und Veruntreuungsvorwürfen[2] bot Mixa am 21. April 2010 Papst Benedikt XVI. seinen Rücktritt vom Amt des Bischofs von Augsburg und von dem des Militärbischofs der Bundeswehr an, den dieser am 8. Mai desselben Jahres annahm.[3]

Während der Sedisvakanz vom 8. Mai bis zum 23. Oktober 2010 führte Weihbischof Josef Grünwald die Diözese als Diözesanadministrator. Am 8. Juli 2010 ernannte Papst Benedikt XVI. den bisherigen Görlitzer Bischof Konrad Zdarsa zum neuen Bischof von Augsburg; er wurde am 23. Oktober in sein Amt eingeführt.[4]

Kirchen[Bearbeiten]

Domkapitel[Bearbeiten]

Domherren in Augsburg sind:

Die Domkapitulare im Ruhestand sind:

  • Prälat Konstantin Kohler
  • Prälat Konrad Hölzl
  • Prälat Dietmar Bernt
  • Msgr. Franz-Reinhard Daffner

Ehrendomherren sind:

  • Erzbischof em. Karl Braun (Bamberg)
  • Prälat Eugen Kleindienst

Bistumsgliederung[Bearbeiten]

Die Dekanate des Bistums seit 2012

Das Bistum Augsburg ist dem Erzbistum München-Freising als Suffraganbistum zugeordnet. Die Diözese besteht aus 998 Pfarrkirchenstiftungen in 23 Dekanaten.

Bis zum 30. November 2012 bestand das Bistum Augsburg aus acht sogenannten Diözesanregionen (Augsburg, Weilheim, Kaufbeuren-Ostallgäu, Kempten, Memmingen-Unterallgäu, Neu-Ulm, Donau-Ries und Altbayern ) mit 36 Dekanate. Diese Struktur wurde im Zuge der Bistumsreform unter dem Stichwort „Raumplanung 2025“[5] aufgelöst. Die Diözesanregionen des Bistums wurden ab 1. Dezember 2012 durch 23 Dekanate ersetzt.[6]

Bildung[Bearbeiten]

Schulwerk der Diözese Augsburg[Bearbeiten]

In der Diözese gibt es ein Schulwerk, das als Träger kirchlicher Schulen in der Diözese fungiert und mit anderen staatlichen Schulen zusammenarbeitet. Zurzeit sind elf Gymnasien, 21 Realschulen und sieben Fachakademien und Berufsfachschulen in seiner Trägerschaft. Verwaltungsmäßig zugeordnet sind dem Schulwerk die Augsburger Domsingknaben, die Fachakademie für Gemeindepastoral in Neuburg an der Donau und die Franz-von-Assisi-Schule, eine Katholische Freie Volksschule in Augsburg.

Hochschulen[Bearbeiten]

Hochschulseelsorge und Hochschulgemeinden bietet das Bistum an den Augsburger Hochschulen, an der Fachhochschule Kempten und an der Abteilung Benediktbeuern der Kath. Stiftungsfachhochschule München an.

Kirchliche Einrichtungen[Bearbeiten]

Exerzitienhäuser[Bearbeiten]

Stiftungen der Behindertenhilfe[Bearbeiten]

Diözesanmuseum[Bearbeiten]

Seit Mitte 2000 gibt es das Diözesanmuseum St. Afra, in dem Exponate aus der Geschichte des Bistums gezeigt werden. Es befindet sich an der Nordseite des Hohen Doms zu Augsburg.

Klöster und Ordensgemeinschaften[Bearbeiten]

Im Bistum Augsburg gibt es mehrere Klöster und Ordensniederlassungen, die zum Teil nicht mehr von Ordensgemeinschaften bewirtschaftet werden. Zu den bekanntesten Klöstern gehören:

Priesterausbildung[Bearbeiten]

Dem Bistum Augsburg steht das diözesane Priesterseminar Augsburg zur Verfügung, das vormals als Collegium St. Hieronymi in Dillingen ansässig war. Es wurde 1549 errichtet und 1970 durch Bischof Josef Stimpfle nach Augsburg verlegt.

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Kirchen[Bearbeiten]

Hauptseite: Hauptübersicht

Wallfahrtsstätten[Bearbeiten]

Gebetsstätten[Bearbeiten]

Diözesankalender[Bearbeiten]

Im Bistum Augsburg gibt es zusätzlich zum gebotenen Regionalkalender für das deutsche Sprachgebiet eigene regionale Feiern.

Abkürzungen:
H = Hochfest, F = Fest, G = gebotener Gedenktag, g = nicht gebotener Gedenktag

Datum Eigenfeier Beschreibung Rang lit. Farbe Todestag
5. Januar Hl. Johannes Nepomuk Neumann Bischof g weiß 05. Januar 1860
22. Januar Hl. Vinzenz Pallotti Priester g grün 05. Januar 1860
5. April Hl. Crescentia Höß Jungfrau G weiß 05. April 1744
19. April Sel. Marcel Callo Märtyrer g rot 19. Mai 1945
27. April Hl. Petrus Kanisius Priester, Kirchenlehrer G weiß 21. Dezember 1597
1. Mai Hl. Maria Patronin Bayerns H weiß
9. Mai Sel. Maria Theresia von Jesu Gerhardinger Jungfrau g weiß 09. Mai 1879
5. Juni Hl. Bonifatius Bischof, Glaubensbote in Deutschland, Märtyrer F rot 05. Juni 754
20. Juni Sel. Margarete Ebner Jungfrau g weiß 20. Juni 1351
26. Juni Hl. Josefmaria Escrivá de Balaguer Priester g grün 26. Juni 1975
1. Juli Hl. Radegund von Wellenburg Jungfrau g grün 01. Juli 1290
2. Juli Mariä Heimsuchung H nur im Dom (Patrozinium), im Bistum F H/F grün
4. Juli Hl. Ulrich Bischof von Augsburg, Bistumspatron H weiß 04. Juli 973
7. August Hl. Afra Märtyrerin, Bistumspatronin H rot 304
9. August Hl. Theresia Benedicta v. Kreuz (Edith Stein) Jungfrau und Märtyrerin F rot 09. August 1942
6. September Hl. Magnus Mönch, Glaubensbote im Allgäu G weiß 06. September 772
28. September Jahrestag der Domweihe Hochfest nur im Dom, Fest im Bistum H/F weiß
5. Oktober Sel. Franz Xaver Seelos Priester (g nur in der Stadt Füssen) g weiß 04. Oktober 1867
13. Oktober Hl. Simpert Bischof von Augsburg, Nebenpatrorn, Patron der Kinder G weiß 13. Oktober 807
16. Oktober I Hl. Hedwig von Andechs Herzogin von Schlesien g weiß 15. Oktober 1243
16. Oktober II Hl. Gallus Mönch, Einsiedler, Glaubensbote am Bodensee g weiß 16. Oktober 640
27. Oktober Hl. Wolfhard (Gualfardus) von Augsburg Einsiedler bei Verona g weiß 30. April 1127
31. Oktober Hl. Wolfgang Bischof von Regensburg g weiß 31. Oktober 994
3. November Sel. Rupert Mayer Ordenspriester g weiß 01. November 1945
13. November Hl. Stánislaus Kostka Novize g weiß 15. August 1568
15. November Hl. Albert der Große Ordensmann, Kirchenlehrer, Bischof von Regensburg G weiß 15. November 1280
26. November I Hl. Konrad Bischof von Konstanz g weiß 26. November 975
26. November II Hl. Gebhard Bischof von Konstanz g weiß 27. August 995
16. Dezember Hl. Adelheid Kaiserin, Gemahlin Ottos I. g violett 16. Dezember 999

Sonstiges[Bearbeiten]

Das Weihrauchfass – unter dem Torbogen von Türkheim

Rekorde[Bearbeiten]

  • Das größte transportable Weihrauchfass der Welt ist im Besitz des Bistums Augsburg und wird meist in der Kreisstadt Mindelheim aufbewahrt.

Es wurde von Papst Johannes Paul II. gesegnet.

Höhe: 2,60 Meter Material: Edelstahl
Durchmesser: 1,50 Meter Bauzeit: Mai bis Juni 1998
Gewicht: 180 Kilogramm Arbeitszeit: zirka 280 Arbeitsstunden

Finanzlage[Bearbeiten]

Durch eine relativ hohe Arbeitslosigkeit und durch Steuerreformen sanken im Bistum Augsburg die Einnahmen aus Kirchensteuermitteln. Zudem kam es im ersten Halbjahr 2010 im Bistum Augsburg zu vielen Kirchenaustritten.[7] Dies zwang die Bistumsleitung, ihre Ausgaben zu senken. Innerhalb aller Fachbereiche wurden Mittel und Personal gekürzt. Zuvor hatte sich zwischen 2006 und 2008 die finanzielle Lage der Diözese etwas entspannt, da die Kirchensteuereinnahmen leicht gestiegen waren. Für das Krisenjahr 2009 plante die Diözese Augsburg ein Haushaltsvolumen von 289,7 Mio. €, das waren fünf Prozent weniger als 2008. Für 2010 legte das Bistum einen ausgeglichenen Haushalt vor, mit Einnahmen und Ausgaben von 278,3 Mio. Euro. 63,5 % davon (175 Mio. Euro) machten die Personalkosten aus.

Im Juni 2015 veröffentlichte das Bistum Augsburg erstmals zum 31.12.2014 die vollständigen Jahresabschlüsse für die Diözese, den Bischöflichen Stuhl sowie das Domkapitel. Die Vermögensbilanz für die Diözese wies Ende 2014 eine Summe von 602,8 Millionen auf. Die Bilanzsumme des Bischöflichen Stuhls lag bei 627,5 Millionen Euro, der Jahresabschluss des Domkapitels bei 3,3 Millionen Euro. Die Einnahmen aus der Kirchensteuer beliefen sich in 2014 auf 303,3 Millionen Euro. [8] und lagen damit knapp sieben Prozent höher als im Jahr davor, und dies trotz der 2014 in der Diözese Augsburg erneut gestiegenen Kirchenaustritte.[9]

Literatur[Bearbeiten]

  • Antonius von Steichele (Bd. 2–5), Alfred Schröder (Bd. 6–8), Friedrich Zoepfl (Bd. 9–10): Das Bistum Augsburg. historisch und statistisch beschrieben. Augsburg 1864–1940 (Band 1 ist nicht erschienen.)
  • Jahrbuch des Vereins für Augsburger Bistumsgeschichte. Augsburg 1967 ff., ISSN 0341-9916.
  • Wolfgang Wüst: Geistlicher Staat und Altes Reich: Frühneuzeitliche Herrschaftsformen, Administration und Hofhaltung im Augsburger Fürstbistum (Studien zur Bayerischen Verfassungs- und Sozialgeschichte XIX/1 und XIX/2), München (Kommission für Bayerische Landesgeschichte) 2001, 2 Bde., ISBN 3-7696-9709-X.
  • Christoph Goldt: Die Diözese. Geschichte, Strukturen, Ämter. Kirche kurz und bündig (Band 2). Bischöfliche Pressestelle, Augsburg 2005, 22 S.

Siehe auch[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Bistum Augsburg – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Homepage von Bistum Augsburg, abgerufen am 5. August 2015
  2. Bischof Walter Mixa – Provokateur mit wenig Geschick faz.net vom 14. April 2010
  3. Papst-Akte belastet Ex-Bischof Mixa schwer - Artikel in ZEIT ONLINE vom 21. Juni 2010
  4. Amtseinführung von Bischof Zsarsa,auf Homepage des Bistums, abgerufen am 5. August 2015
  5. Neue Dekane für das Bistum Augsburg. Bistum Augsburg. Abgerufen am 23. Dezember 2012.
  6. Neue Dekanatsstruktur zum 01.12.2012 (PDF; 16 kB) PDF, Bistum Augsburg. Abgerufen am 23. Dezember 2012.
  7. sueddeutsche.de vom 6. Mai 2010: Mixa, der Hirte, verliert Schäfchen
  8. Süddeutsche Zeitung: Bistum Augsburg legt Finanzen offen, abgerufen am 5. August 2015
  9. bistum-augsburg.de Jahresabschluss 2014, abgerufen am 5. August 2015