Konstanty Roman Jelski

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Konstanty Roman Jelski (1837–1896)

Konstanty Roman Jelski (deutsch: Constantin Jelski oder Konstantin Jelski; französisch: Constantine Jelski; * 17. Februar 1837 in Ljady im Gouvernement Minsk; † 26. November 1896 in Krakau) war ein polnisch-russischer Zoologe, Botaniker, Forschungsreisender sowie Kurator in Lima und Krakau.

Leben und Wirken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herkunft und Familie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sein Vater Konstanty Michał Jelski (1789–1850) war ein Armeekapitän im Herzogtum Warschau, seine Mutter Klotylda Moniuszko (1801–1872) die Schwester des Komponisten Stanisław Moniuszko. Er hatte acht Geschwister namens Aleksander (1824–1905), Leon Franciszek (1834–1901), Władysław (1835–1875), Konstanty Roman (1837–1896), Adam (1838–1915), Ksawery (1838–1904), Zofia (1829–1912), Maria Stanisława (um 1830–1914) und Michalina Paulina (1840–1930).[1] Am 16. Oktober 1883 ehelichte er Helena Korsakówna in Krakau. Mit ihr hatte er die Kinder Konstancja, Antoni, Maria und Franciszek.[2]

Frühe Jahre[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach dem Abitur 1853 in Minsk studierte Jelski zunächst drei Jahre Medizin in Moskau. Von 1856 bis 1860 folgte ein naturwissenschaftliches Studium in Kiew, das er mit dem Doktortitel abschloss. Seine These trug den Titel Anatomicheskoye issledovanie Lithoglyphus naticoides Fér. Unter Karl Fiódorovich Kessler war er 1857 und 1858 Teilnehmer zweier wissenschaftlichen Expeditionen. Zunächst wurde er Lehrer an einer Sekundarschule in Nowhorod-Siwerskyj und für Naturkunde an einem Gymnasium in Kiew. In dieser Zeit kommunizierte er u. a. mit Antoni Waga. Ab 1862 kümmerte er sich als Kurator um das hiesige zoologische Kabinett. Da 1863 der Januaraufstand begann, musste er vor der Polizei ins Ausland fliehen.[A 1] Über Bessarabien floh er in die Türkei. Mit Hilfe eines polnischen Migranten namens Wolski bekam er zunächst Arbeit als Bahnbeamte und Geologe mit der Aufgabe die Möglichkeiten von Eisen-, Kupfer- und Kohlebergwerken in Kleinasien auszuloten. So erstellte er geologische Karten und sammelte in dieser Zeit hauptsächlich Mollusken und Insekten.

Reisen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Als er 1865 nach Paris reiste, nahm er Kontakt mit Gérard Paul Deshayes, Jules und Édouard Verreaux sowie Émile Deyrolle auf, um seinen Traum vom Reisen zu verwirklichen. Er arbeitete für Deyrolle und als Gegenleistung für eine Käfersammlung unterstütze dieser Jelski, so dass er im Jahr 1865 als Apotheker in den Dienst der französischen Marine von Französisch-Guayana trat. Zusätzlich nahm er dort eine Lehrerstelle für Agrarwissenschaften und Botanik an, die ihm ermöglichte, sein Herbarium zu trocknen.[3]

Von Cayenne aus unternahm er kürzere Reisen an den Approuague und nach Guisanbourg, nach Kourou, an den Kaw Fluss, nach Montagne d'Argent, an den Oyapock und dessen Nebenfluss Uassa mit Aufenthalt in Saint-Georges. Ende 1865 hielt Jelski Vorlesungen in Botanik und Agrarwissenschaften am College in Cayenne. Bei einer Reise nach Saint-Laurent-du-Maroni nahm er erstmals Kontakt zu Władysław Taczanowski auf. Zunächst gingen seine Sammlungen nach Paris an Deyrolle, das Maison Verreaux oder Edmund Hartnack, bis er 1867 in den Dienst von Graf Konstanty Grzegorz Branicki (1824–1884) trat und für dessen Museum sehr viel Material aus Guyana und Peru sammelte.

Als er sich bei der französischen Mission am Oyapock von einer schweren Krankheit erholte, entschloss er sich weiter nach Bolivien zu ziehen. Bei der Reise traf er auf Edward Jan Habich (1835–1909), der auf dem Weg nach Lima war. Jelski beschloss mit ihm nach Lima zu gehen um den italienischen Naturforscher Giovanni Antonio Raimondi dell'Acqua (1824–1890) zu besuchen. Bedingt durch die Freundschaft mit Habich und der Erkenntnis, dass das Gebiet um Lima viele Sammelmöglichkeiten eröffnete, beschloss er seine Reisepläne hinsichtlich Boliviens zu verwerfen.

In Peru sammelte er in Lima, der Provinz Huanta, der Provinz Tarma, in Amable María, in der Region Junín, in Maraynioc, in Palca, Pumamarca, im District Guadalupe, in der Provinz Pacasmayo, in Paucal und Nauchod. Aus Dankbarkeit gegenüber seinem Gönner Branicki schlug er den Namen für das von ihm gesammelte Pakarana (Dinomys branickii) vor. 1874 wurde er Kurator am staatlichen Naturmuseum in Lima, das auf der Sammlung von Raimondi basierte. Da er nun für das Museum in Lima sammelte, bat er Graf Branicki Ersatz für seine Dienste zu schicken. Dieser sendete ihm Jan Sztolcman als Nachfolger, den Jelski mit allen verfügbaren Informationen unterstützte, damit dieser erfolgreich für Branicki weiter sammeln konnte. Gemeinsam mit Sztolcman besuchte er die Nordküste mit Chimbote, Trujillo, Guadalupe und Chepén, dann die nördlichen Gebiete mit Tumbes, Lechugal, Santa Lucia und den Wald von El Palmal, der Teil des Santuario nacional los Manglares de Tumbes ist sowie die Provinz Cutervo mit Chota, der Provinz Hualgayoc, Tambillo und der Provinz Jaén.

Da die Zeiten unter Staatspräsident Manuel Pardo sehr unruhig waren, kehrte er 1878 zurück nach Europa und übernahm die Position des Kurators des Museums der physiographischen Kommission der Königlich-Kaiserlichen Gesellschaft der Wissenschaft in Krakau (Komisyja fizyograficzna c.k. Towarzystwa Naukowego Krakowskiego). Obwohl ihm die Systematik und Biologie der Tiere, und insbesondere der Vögel, bekannt waren, stammen aus seiner Feder keine größeren Veröffentlichungen. So publizierte nach seinem plötzlichen Tod sein Freund Józef Sowiński sein Manuskript Popularno-przyrodnicze opowiadania z pobytu w Gujanie francuskiej i po części w Peru (1865–1871) mit populär volkstümlichen Aufsätzen zur Fauna Guyanas und Perus. Einen ausgezeichneten Ruf erarbeitete er sich vor allem als fleißiger Sammler. Viele der Exponate wurden von Jean Louis Cabanis, Taczanowski und Sztolcman und vielen anderen Autoren neu für die Wissenschaft beschrieben.[4] Mit Sztolcman sammelte er beispielsweise bei Huarango im Norden Perus das Typusexemplar des Taczanowskikolibris.[5]

Dedikationsnamen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jean Louis Cabanis ehrte ihn 1873 im Namen der Jelskitangare (Iridosornis jelskii),[6] 1874 im Fahlkehl-Erdhacker (Upucerthia jelskii)[7] und Władysław Taczanowski 1883 im Rostbürzel-Schmätzertyrann (Silvicultrix jelskii).[8] Die Orbignyzwergspecht-Unterart Picumnus dorbignyanus jelskii (Taczanowski, 1882)[9] und die Schwalbennymphen-Unterart Thalurania furcata jelskii (Taczanowski, 1874)[10] wurden ihm ebenfalls gewidmet. Außerdem findet sich sein Name in Metallura jelskii (Cabanis, 1874),[11] ein Synonym für das Schwarzbauch-Glanzschwänzchen (Metallura phoebe (Lesson, RP & Delattre, 1839)), Xenicopsoides montanus jelskii Sztolcman (1926),[12] ein Synonym für die Weißbrillen-Blattspäher-Unterart Anabacerthia striaticollis montana (Tschudi, 1844), Empidonomus jelskii (Sztolcman, 1926),[13] ein Synonym für die Schuppenrücken-Maskentyrann-Unterart Empidonomus varius rufinus (von Spix, 1825) und Spodiornis jelskii (Taczanowski, 1886),[14] ein Synonym für den Schieferämmerling (Haplospiza rustica (Tschudi, 1844)).

Oldfield Thomas beschrieb 1894 die Ornate Andenfeldmaus (Abrothrix jelskii), die Jelski 1872 in der Region Junín gesammelt hatte.[15] Bei Mustella jelskii (Taczanowski, 1881)[16] handelt es sich um ein Synonym für die Langschwanzwiesel-Unterart (Mustela frenata macrura (Taczanowski, 1874)). Carlo Emery widmete ihm 1893 die Drüsenameisenart Azteca jelskii,[17] Gustav Mayr 1884 die Knotenameisenart Pheidole Jelskii.[18] Edward John Miers bedachte ihn 1877 in der Garnelenart Macrobrachium jelskii,[19] Franz Steindachner 1877 in der Echten Salmler-Art Hemibrycon jelskii,[20] Wilhelm Peters 1873 die Anden-Pfeifffrösche-Art Telmatobius jelskii,[21] Taczanowski 1871 die Springspinnen-Art Rhene jelskii,[22] 1872 die Krabbenspinnen-Art Tmarus jelskii[23] und die Echte Radnetzspinnen-Art Wagneriana jelskii,[24] Frederick Octavius Pickard-Cambridge 1896 die Vogelspinnenartige-Art Linothele jelskii,[25] Herbert Walter Levi 1986 die Dickkieferspinnen-Art Chrysometa jelskii,[26] Charles Oberthür 1881 die Eulenfalter-Art Andesobia jelskii,[27] die Spanner-Art Heterusia jelskiaria,[28] die Ritterfalter-Unterart Papilio warscewiczi jelskii,[29] die Eulenfalter-Art Polia jelskii,[30] 1883 der Spanner-Art Sabulodes jelskii,[31] Prinz Ladislas Lubomirski (1824–1882) 1879 die Schnauzenschnecken-Art Bulimus jelskii,[32] Władysław Polinski 1922 die Schließmundschnecken-Art Incania jelskii,[33] Hippolyte Crosse 1865 die Schlitzturmschnecken-Art Polystira jelskii[34] und Tomasz Wilhelm Pyrcz 2004 Pedaliodes jelskii die Edelfalter-Art.[35]

Mit Jelskia ehrte ihn Taczanowski 1871 in einer neuen wissenschaftlichen Gattung, die er für Lyssomanes unicolor und Lyssomanes longipes einführte.[36] Somit war der Name bereits vorbelegt für Jelskia Bourguignat, 1877 und darf heute nach den Internationalen Regeln für die Zoologische Nomenklatur nicht verwendet werden.[37]

Adolph Eduard Grube beschrieb 1874 Artemia jelskii, die Jelski aus Callao an August Wrześniowski gesendet hatte[38] und heute als Nomen nudum betrachtet wird.

Neben der Zoologie wurde er in zahlreichen botanischen Namen bedacht. So beschrieben Ignaz von Szyszylowicz, Karl von Fritsch Jun., Eduard Hackel, Georg Hans Emmo Wolfgang Hieronymus, Carl Christian Mez, Paul Carpenter Standley und Alexander Zahlbruckner viele seiner gesammelten Pflanzen und ehrten ihn sehr oft in ihren Beschreibungen.[A 2]

Publikation (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Anatomiczeskoje isledowanie „Lithoglyphus naticoides Fer.”, Razsuzdienie napisannoje dla połuczenia stiepieni magistra zoologii. J. Tip i A. Davidenko, Kiwe 1862.
  • O małakołogiczeskoj faunie okrestnostiej Kijewa. Izw. 2 Sjezda Jestispt, Kiew 1862, S. 187–194.
  • Note sur la faune malacologique des environs de Kieff (Russie). In: Journal de Conchyliologie (= 3). Band 3, 1863, S. 129–137 (biodiversitylibrary.org).
  • O wzajemnym związku geologicznych zjawisk. In: Wiadomosci z nauk przyrodzonych. Band 1, 1880, S. 90–101 (rcin.org.pl).
  • NO powstawaniu krzemieni. In: Rozprawy i Sprawozdania z Posiedzeń Wydziału Matematyczno-Przyrodniczego Akademii Umiejętności. Band 11, 1884, S. XCV–XCVIII (wbc.poznan.pl – 375-378).
  • Rapports des phénomènes géologiques entre eux. In: Bulletin de la Societé Géologique de France (= 3). Band 13, 1885, S. 581–586 (biodiversitylibrary.org).
  • Wiadomosc o prawdopodobnem znajdowaniu cieszynitu koło Szczawnicy. In: Rozprawy i Sprawozdania z Posiedzeń Wydziału Matematyczno-Przyrodniczego Akademii Umiejętności. Band 15, 1887, S. XXXV–XXXXVI (wbc.poznan.pl – 336-337).
  • Popularno-przyrodnicze opowiadania z pobytu w Gujanie francuskiej i po części w Peru (1865–1871). W druk. "Czasu" Fr. Kluezyckiego I Spolki, Krakau 1898 (fbc.pionier.net.pl).

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Jules René Bourguignat: Descriptions de deux nouveaux genres algériens, suivies d'une Classification des familles et des genres de mollusques terrestres et fluviatiles du système européen . In: Bulletin de la Société des sciences physiques et naturelles de Toulouse. Band 3, 1877, S. 49–102 (animalbase.uni-goettingen.de [PDF]).
  • Jean Louis Cabanis: Im ferneren Verlauf der Sitzung legte Herr Cabanis eine grössere Zahl peruanischer Vögel des Berliner Museums vor welche von Herrn Jelski gesammelt wurden. In: Journal für Ornithologie (= 4). Band 21, Nr. 3, 1873, S. 315–320 (biodiversitylibrary.org).
  • Jean Louis Cabanis: Hierauf berichtet Herr Cabanis über mannichfache interessante Vögel der peruanischen Ornis, die von dem auswärtigen Mitgliede der Gesellschaft, Herr C. Jelski gesammelt wurden. In: Journal für Ornithologie (= 4). Band 22, Nr. 1, 1874, S. 97–100 (biodiversitylibrary.org).
  • Hippolyte Crosse: Description d’éspeces nouvelles de la Guadeloupe. In: Journal de Conchyliologie (= 3). Band 5, 1865, S. 27–38 (biodiversitylibrary.org).
  • Piotr Daszkiewicz, Jean-Christophe de Massary, Radosław Tarkowski: A few observations concerning the notes of Konstanty Jelski (1837–1896) in the context of the history of dendrology in French Guiana. In: RocznikO Dendrologiczny. Band 55, 2007, S. 17–24 (researchgate.net).
  • Carlo Emery: Studio monografico sul genere Azteca Forel. In: Memorie della Royal Accademia delle Scienze dell'Istituto di Bologna (= 5). Band 3, Nr. 1, 1893, S. 318–352 (biodiversitylibrary.org).
  • Karl von Fritsch Jun.: Beiträge zur Kenntnis der Gesneriaceen I. Die Arten der Gattung Napeanthus. In: Sitzungsberichte der Akademie der Wissenschaften mathematisch-naturwissenschaftliche Klasse. Band 134, 1925, S. 121–127 (PDF auf ZOBODAT.at.).
  • Ludwig Gebhardt: Die Ornithologen Mitteleuropas. Band 1. Brühlscher Verlag, Gießen 1964, S. 174 (PDF auf ZOBODAT.at.).
  • Adolph Eduard Grube: Uebersicht über die Fortschritte in der Kenntnis der Phyllopoden (i. e. S.) in den letzten 2 Decennien. In: Jahres-Bericht der Schlesischen Gesellschaft für Vaterländische Cultur. Band 52, 1874, S. 54–57 (biodiversitylibrary.org).
  • Eduard Hackel: Neue Gräser. In: Das Pflanzenreich: regni vegetablilis conspectus. Band 52, Nr. 236, 1902, S. 450–454 (biodiversitylibrary.org).
  • Georg Hans Emmo Wolfgang Hieronymus: Aloysius Sodiro, S. J.: plantae ecuadorenses II. In: Botanische Jahrbücher für Systematik, Pflanzengeschichte und Pflanzengeographie. Band 29, Nr. 1, 1901, S. 1–85 (biodiversitylibrary.org).
  • Georg Hans Emmo Wolfgang Hieronymus: Plantae peruvianae a claro Contantino de Jelski collectae. Compositae, quas determinavit et descripsit. In: Botanische Jahrbücher für Systematik, Pflanzengeschichte und Pflanzengeographie. Band 36, Nr. 5, 1905, S. 458–513 (biodiversitylibrary.org).
  • Józef Kożuchowski: Kijowski okres (1856–1863) w życiu Konstantego Jelskiego. In: Memorabilia Zoologica. Band 6, 1961, ISSN 0076-6372, S. 77–80.
  • Herbert Walter Levi: The Neotropical orb-weaver genera Chrysometa and Homalometa (Araneae: Tetragnathidae). In: Bulletin of the Museum of Comparative Zoology at Harvard College. Band 151, Nr. 3, 1902, S. 91–215 (biodiversitylibrary.org).
  • Ladislas Lubomirski: Notice sur quelques Coquilles du Pérou. In: Proceedings of the Scientific Meetings of the Zoological Society of London for the Year 1879. 1879, S. 719–728 (biodiversitylibrary.org).
  • Gustav Ludwig Mayr in Octavius Ivanovitch Radoszkowsky: Fourmis de Cayenne Française. In: Trudy Russkogo ėntomologicheskogo obshchestva. Band 18, 1884, S. 30–39 (biodiversitylibrary.org).
  • Carl Christian Mez: Lauraceae Americanae monographice descriptae. In: Jahrbuch des Königlichen Botanischen Gartens und des Botanischen Museums zu Berlin. Band 5, 1889, S. 1–556 (biodiversitylibrary.org).
  • Carl Christian Mez: Myrsinaceae. In: Das Pflanzenreich: regni vegetablilis conspectus. Band 9, Nr. 236, 1902, S. 1–437 (biodiversitylibrary.org).
  • Edward John Miers: On a collection of Crustacea, Decapoda and Isopoda, chiefly from South America, with descriptions of new genera and species. In: Proceedings of the Scientific Meetings of the Zoological Society of London for the Year 1877. 1877, S. 653–679 (biodiversitylibrary.org).
  • Charles Oberthür: Études d'entomologie - Faunes entomologiques - descriptions d'insectes nouveaux ou peu connus. Band 6. Imprimerie Oberthür, Rennes 1881 (biodiversitylibrary.org).
  • Charles Oberthür: Études d'entomologie - Faunes entomologiques - descriptions d'insectes nouveaux ou peu connus. Band 7. Imprimerie Oberthür, Rennes 1883 (biodiversitylibrary.org).
  • Wilhelm Peters: Über zwei Giftschlangen aus Afrika und über neue oder weniger bekannte Gattungen und Arten von Batrachiern. In: Monatsberichte der Königlichen Preussische Akademie des Wissenschaften zu Berlin. 1873, S. 411–418 (biodiversitylibrary.org).
  • Frederick Octavius Pickard-Cambridge: On the Theraphosidae of the lower Amazons: being an account of the new genera and species of this group of spiders discovered during the expedition of the steamship "Faraday" up the river Amazons. In: Proceedings of the Scientific Meetings of the Zoological Society of London for the Year 1896. 1896, S. 716–766 (biodiversitylibrary.org).
  • Władysław Polinski: Nowe podrodzaje i gatunki swidrzyków (Clausiliidae) peruwianskich - Neue Clausiliiden aus Peru. In: Bulletin Académie Polonaise, Sciences et Lettre (= Série B Sciences naturelles). Band 2, 1921, S. 121–142 (books.google.de).
  • Tomasz Wilhelm Pyrcz: Pronophiline butterflies of the highlands of Chachapoyas in northern Peru: Faunal survey, diversity and distribution patterns (Lepidoptera, Nymphalidae, Satyrinae). In: Genus. Band 15, Nr. 4, 2004, S. 455–622 (researchgate.net).
  • Anton Reichenow, Herman Schalow: Biographische Notizen über Ornithologen der Gegenwart. In: Ornithologisches Centralblatt. Band 3, Nr. 18, 1878, S. 139–142 ([1]).
  • Philip Lutley Sclater: Mr. Sclater laid before the Meeting an example of a Hummingbird at Guajango, in Northern Peru, By Messr. Stolzmann and Jelski, and forwarded to Mr. Sclater for examination by L. Taczanowski, of Warsaw, C.M.Z.S. In: Proceedings of Scientific Meeting of the Zoological Society of London for the Year 1879. 1879, S. 145–146 (biodiversitylibrary.org).
  • Paul Carpenter Standley: Studies of American plants. In: Publication 281. Field Museum of Natural History (= Botanical Series). Band 8, Nr. 3, 1902, S. 133–236 (biodiversitylibrary.org).
  • Franz Steindachner: Ichthyologische Beiträge. IV. In: Sitzungsberichte der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften. Mathematisch-Naturwissenschaftliche Classe. 1875, S. 551–616 (biodiversitylibrary.org).
  • Jan Sztolcman: Revision des oiseaux néotropicaux de la collection du Musée Polonais d'Histoire Naturelle à Varsovie I. In: Rewizja ptaków neotropikalnych w zbiorach Polskiego Państwowego Muzeum Przyrodniczego. Band 5, Nr. 4, 1926, S. 197–235 (rcin.org.pl [PDF]).
  • Ignaz von Szyszylowicz: Diagnoses plantarum novarum a cl. d. Const. Jelski in Peruvia lectarum. Ps 1, Saxifragaceae, Cunoniaceae, Rosaceae, Leguminosae, Celastraceae, Aquifoliaceae, Rhamnaceae, Tiliaceae, Theaceae, Hypericaceae, Clusiaceae, Flacourtiaceae, Araliaceae, Clethraceae, Ericaceae, Myrsineae, Symplocaceae, Cucurbitaceae, Hepaticae. Sumptibus Academiae Literarum, Krakau 1894 (sbc.org.pl).
  • Władysław Taczanowski: Les Araneides de la Guyane française. In: Horae Societatis Entomologicae Rossicae, variis sermonibus in Rossia usitatis editae. Band 8, 1871, S. 32–132 (biodiversitylibrary.org).
  • Władysław Taczanowski: Description des oiseaux nouveaux de Pérou central. In: Proceedings of the Scientific Meetings of the Zoological Society of London for the Year 1874. 1874, S. 129–140 (biodiversitylibrary.org).
  • Władysław Taczanowski: Description d'une nouvelle Belette du Pérou septentrional. In: Proceedings of the Scientific Meetings of the Zoological Society of London for the Year 1881. 1881, S. 647–649 (biodiversitylibrary.org).
  • Władysław Taczanowski: Liste des Oiseaux recueillis par M. Stolzmann au Pérou nord-oriental. In: Proceedings of the Scientific Meetings of the Zoological Society of London for the Year 1882. Nr. 1, 1882, S. 2–49 (biodiversitylibrary.org).
  • Władysław Taczanowski: Description des espèces nouvelles de la collection péruvienne de M. le Dr. Raimondi de Lima. In: Proceedings of the Scientific Meetings of the Zoological Society of London for the Year 1883. Nr. 1, 1883, S. 70–72 (biodiversitylibrary.org).
  • Władysław Taczanowski: Ornithologie du Pérou. Band 3. Typographie Oberthur, Rennes 1886 (biodiversitylibrary.org).
  • Radosław Tarkowski: Konstanty Jelski (1837–1896) Przyrodnik i badacz Ameryki Południowej. Wydawnictwo Uniwersytetu Pedagogicznego, Krakau 2011, ISBN 978-83-7271-703-0 (uatacz.up.krakow.pl [PDF; 853 kB]).
  • Oldfield Thomas: Descriptions of some new Neotropical Muridæ (= 6. Band 14). 1894, S. 346–366 (biodiversitylibrary.org).
  • Alexander Zahlbruckner: Novitiae Peruvianae. In: Annalen des K.K. Naturhistorischen Hofmuseums. Band 7, 1892, S. 1–10 (biodiversitylibrary.org).

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Radosław Tarkowski (2011) u. a., S. 208.
  2. Radosław Tarkowski (2011) u. a., S. 216.
  3. Piotr Daszkiewicz (2017) u. a., S. 17–24.
  4. Ludwig Gebhardt (1964), S. 174.
  5. Philip Lutley Sclater (1879), S. 145–146.
  6. Jean Louis Cabanis (1873), S. 316.
  7. Jean Louis Cabanis (1874), S. 98.
  8. Władysław Taczanowski (1883), S. 71.
  9. Władysław Taczanowski (1882), S. 41, Tafel 2 Figur 3.
  10. Władysław Taczanowski (1874), S. 138
  11. Jean Louis Cabanis (1874), S. 99.
  12. Jan Sztolcman (1926), S. 221.
  13. Jan Sztolcman (1926), S. 226.
  14. Władysław Taczanowski (1886), S. 42
  15. Oldfield Thomas (1894), S. 361
  16. Władysław Taczanowski (1881), S. 647
  17. Carlo Emery (1893), S. 328
  18. Gustav Ludwig Mayr (1893), S. 34
  19. Edward John Miers (1877), S. 668, Tafel 68 Figur 3
  20. Franz Steindachner (1877), S. 590
  21. Wilhelm Peters (1873), S. 415
  22. Władysław Taczanowski (1871), Tafel 3 Figur 1.
  23. Władysław Taczanowski (1872), S. 83.
  24. Władysław Taczanowski (1872), S. 139.
  25. Frederick Octavius Pickard-Cambridge (1986), S. 755, Tafel 35 Figuren 5, 10, 11, 14.
  26. Herbert Walter Levi (1986), S. 175.
  27. Charles Oberthür (1881), S. 33, Tafel 10 Figur 3.
  28. Charles Oberthür (1881), S. 35, Tafel 10 Figur 4.
  29. Charles Oberthür (1881), S. 113, Tafel 20 Figur 6.
  30. Charles Oberthür (1881), S. 38, Tafel 10 Figur 11.
  31. Charles Oberthür (1883), S. 17, Tafel 1 Figur 16.
  32. Ladislas Lubomirski (1879), S. 722, Tafel 56 Figur 1,2.
  33. Władysław Polinski (1986), S. 125.
  34. Hippolyte Crosse (1865), S. 33, Tafel 1 Figur 6–7.
  35. Tomasz Wilhelm Pyrcz (2004), S. 562, Figuren 107–108.
  36. Władysław Taczanowski (1871), S. 128.
  37. Jules René Bourguignat (1877), S. 92.
  38. Adolph Eduard Grube (1877), S. 56

Anmerkungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Näheres zu seiner Zeit in Kiew findet sich in Józef Kożuchowski (1961).
  2. Die Anzahl der Namen ist zahlreich. Allein Georg Hans Emmo Wolfgang Hieronymus hat 22 Arten in Plantae peruvianae a claro Contantino de Jelski collectae mit seinem Namen verbunden.