Laab im Walde

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Laab im Walde
Wappen Österreichkarte
Wappen von Laab im Walde
Laab im Walde (Österreich)
Laab im Walde
Basisdaten
Staat: Österreich
Bundesland: Niederösterreich
Politischer Bezirk: Mödling
Kfz-Kennzeichen: MD
Fläche: 7,14 km²
Koordinaten: 48° 9′ N, 16° 10′ OKoordinaten: 48° 9′ 0″ N, 16° 10′ 0″ O
Höhe: 316 m ü. A.
Einwohner: 1.142 (1. Jän. 2017)
Bevölkerungsdichte: 160 Einw. pro km²
Postleitzahl: 2381
Vorwahl: 02239
Gemeindekennziffer: 3 17 14
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Schulgasse 2
2381 Laab im Walde
Website: www.laab-walde.gv.at
Politik
Bürgermeister: Peter Klar[1] (MFL – Miteinander für Laab)
Gemeinderat: (2015)
(19 Mitglieder)
10
7
2
10 
Von 19 Sitzen entfallen auf:
Lage der Gemeinde Laab im Walde im Bezirk Mödling
Achau Biedermannsdorf Breitenfurt bei Wien Brunn am Gebirge Gaaden Gießhübl Gumpoldskirchen Guntramsdorf Hennersdorf Hinterbrühl Kaltenleutgeben Laab im Walde Laxenburg Maria Enzersdorf Mödling Münchendorf Perchtoldsdorf Vösendorf Wiener Neudorf Wienerwald NiederösterreichLage der Gemeinde Laab im Walde im Bezirk Mödling (anklickbare Karte)
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Laab im Walde von Süden
Laab im Walde von Süden
Quelle: Gemeindedaten bei Statistik Austria

Laab im Walde ist eine Gemeinde mit 1142 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2017) im äußersten Nordwesten vom Bezirk Mödling im österreichischen Bundesland Niederösterreich.

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Laab liegt in einem Seitental des Liesingbachtales, direkt an der Bezirksgrenze zum Bezirk St. Pölten. Es liegt an der Laaber Straße B 13, die von Wien-Kalksburg nach Pressbaum am Wienerwaldsee führt.

Die als Dorf qualifizierte Gemeinde ist kongruent mit der Katastralgemeinde Laab im Walde, die neben der Stammgemeinde das Dorf Roppersberg als Ortschaft aufweist.[2]

Purkersdorf
Wolfsgraben Nachbargemeinden Wien
Breitenfurt

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Gebiet von Laab war im Vergleich zu den umliegenden Orten relativ zeitig besiedelt. Es war ein bevorzugtes Jagdgebiet zuerst der Babenberger, später der Habsburger durch die günstige Nähe zu Wien. Durch den steigenden Brennholzbedarf siedelten sich hier Holzarbeiter und Köhler an, die in sogenannten Duckhäusern, wie man sie auch in den Nachbarorten findet, wohnten.

Der Name Laab kommt vom mittelhochdeutschen Loupe, was so viel wie Laubwald bedeutet. Urkundlich erstmals erwähnt wird er im Jahr 1200 in einer Besitzbestätigungsurkunde Herzog Leopolds VI. für das Wiener Schottenstift, das die in Laab befindliche Kapelle im Verlauf der zweiten Hälfte des 12. Jahrhunderts – möglicherweise bereits zur Gründung 1155 – von den Babenbergern erhalten hatte (capellam beati Colomanni in Loupe). Der Name änderte sich im Laufe der Zeit von Laeb (1352), Laab in silva (1429) oder Lääb (1601) zum heutigen Laab im Walde.

Ein von Markgraf Heinrich I. von Österreich († 1018) erbautes Jagdschloss begründete 1897 die 900-Jahr-Feier des Ortes.[3] Das Jagdschloss war während der ersten Türkenbelagerung abgebrannt und wurde nicht wieder aufgebaut. Es existieren nur Zeichnungen in einem alten Pfarrbuch von Perchtoldsdorf. Um 1700 gab es auch eine Einsiedelei. Die Besitzung Laab kam 1769 in den Besitz des Deutschen Ordens, der seine Patronanz über den Ort bis 1980 behielt.

Die ersten Gemeinderatswahlen fanden am 22. Juni 1919 statt. Mit Georg Högn von der „Christlich-Sozialen Partei“ wurde damals ein Bürgermeister bestätigt, der sein Amt aus der alten Monarchie in die neue Republik übertrug. Im September 1930 brach in Laab eine Typhus-Epidemie aus. Dies bedeutete großen finanziellen Schaden, da die Milch nicht mehr nach Wien gebracht werden durfte.

Die Februarrevolte 1934 wirkte sich in Laab insofern aus, als dass die drei sozialdemokratischen Gemeinderäte aus dem Gemeinderat ausscheiden mussten. Als Bundeskanzler Dollfuß am l. Mai dieses Jahres die neue Verfassung verkündete, hörte man das in Laab aus Lautsprechern – laut Pfarrchronik mit „Ergriffenheit und Begeisterung“.[4]

Nach der Ermordung Dollfuß’ wurde eine Heimwehr Gruppe und eine Gruppe junger Burschen, „Jungvaterland“, gegründet. Die Mädchen, die „Sonnenkinder“, bildeten sich aus der katholischen Mädchenkongregation. Auch eine Ortsgruppe, „Vaterländische Front“, wurde gegründet, deren Leiter der damalige Pfarrer Wernhart war. Sie umfasste über 200 Mitglieder. Das hatte zur Folge, dass der Gemeinderat für kurze Zeit verhaftet wurde – Pfarrer Wernhart entging knapp der Verhaftung.

Das Kloster der Barmherzigen Schwestern wurde von den Nationalsozialisten nach Waffen durchsucht. Als das deutsche Militär einmarschierte, gab es auch in Laab Einquartierungen. Es ist überliefert, dass in Laab damals für die Soldaten „60 Meter Apfelstrudel“ gebacken wurden.[4] Am 15. November 1938 wurde Laab im Walde aufgrund des Gebietsveränderungsgesetzes an Wien angeschlossen. Es war nun Teil des neu geschaffenen 25. Wiener Gemeindebezirkes.

In Laab hatte es keinen organisierten Widerstand gegeben. Es ist nur bekannt, dass der damalige Laaber Peter Linsenholz 1938/39 wegen seiner vormals „antinationalistischen Tätigkeit als Funktionär einer vaterländischen Organisation“ in Schutzhaft war.[5]

Während des Zweiten Weltkrieges schien es für die Bevölkerung unwahrscheinlich, dass genau Laab bombardiert werden sollte. Doch am 21. Jänner 1945 schlugen Fliegerbomben ein. Die Alliierten hatten versucht, die II. Wiener Hochquellenwasserleitung zu treffen, um damit Wien von der Wasserversorgung abzuschneiden. Zwar finden sich bis heute zwischen fünfzig und sechzig Bombentrichter entlang der Wasserleitung, doch die Leitung selbst wurde nicht getroffen.[5]

In der Volksschule (das heutige Gemeindeamt) war damals ein Kriegsgericht untergebracht. Im April 1945 wurde ein Deserteur von diesem Gericht zum Tode verurteilt und außerhalb des Ortes erschossen. Seine Leiche lag zwei Tage lang am Straßenrand. Über dem Toten wurde eine Tafel angebracht, auf der zu lesen stand: „Aus Feigheit wegen Fahnenflucht erschossen!“. Die Gemeinde Laab beerdigte ihn am Ortsfriedhof am 4. April.

Am 7. April erreichten die Russen Laab, nisteten sich im Pfarrhof ein, nahmen sich Nahrungsmittel nach Gutdünken und vergewaltigten Frauen und Mädchen. Noch den ganzen April über war die Lage in Laab sehr gespannt. Zwei Mitglieder der Gemeinde hatten die Ortsleitung übernommen; Karl Madl als provisorischer Bürgermeister und Lambert Krammer Junior als Polizeileiter.[5]

Am 1. September 1954 wurden 80 der 97 Randgemeinden, die 1938 an Groß-Wien angeschlossen worden waren, wieder in die Selbständigkeit entlassen. Laab ist seitdem eine selbständige Gemeinde im Bezirk Mödling. Noch am selben Tag trat der elfköpfige Gemeinderat zusammen und wählte Josef Weissenberger ÖVP zum neuen Bürgermeister. In der Sitzung am 16. September 1954 stellte die SPÖ-Fraktion den Antrag auf „Rückgliederung der Gemeinde Laab im Walde zu Wien“. Dem Antrag wurde mit 6:5 Stimmen zugestimmt, der letztendliche Entscheid lag ab dann bei der Landesregierung. Diese lehnte das jedoch ab, um die eben erst wieder erlangte Selbständigkeit zu bewahren.[5]

1957 übernahm Anton Stagl (ÖVP) das Amt des Bürgermeisters. Seit 1990 ist Peter Wimmer (ÖVP) Bürgermeister von Laab im Walde.[6] In Laab im Walde gibt es heute insgesamt drei Ortsgruppen der Landesparteien: die ÖVP, die Grünen und die SPÖ. Die Grünen sind seit 2010 erstmals im Gemeinderat vertreten, während die SPÖ aufgrund eines Formalfehlers bei der Gemeinderatswahl 2010 nicht zur Wahl zugelassen wurde.

Bevölkerungsentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]


Wirtschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Laab „am“ Walde (Mitte rechts) und Umgebung um 1872 (Aufnahmeblatt der Landesaufnahme

Nach den Ergebnissen der Probezählung 2006 waren 92 Betriebe in Laab im Walde ansässig, 33 davon sind der Land- und Forstwirtschaft zugeordnet.[7] Bekannt ist der Ort bei Wienern vor allem wegen des Rehabilitationszentrums der Sozialversicherung mit einer Kapazität von 135 Betten. In Laab gibt es drei Gastbetriebe: den „Laaberhof“ (eine Gaststätte mit Übernachtungsmöglichkeit), die „Müller’s“-Bar und „Unser Nahversorger“ – einen Greißler mit anschließendem Kaffeehaus.[8] Direkt durch Laab führt die Bundesstraße 13 (Laaber Straße), eine wichtige Verbindungsroute zwischen der West Autobahn und Wien – insbesondere Liesing mit seinem weitläufigen Industriegebiet. Von 515 Erwerbstätigen waren im Jahr 2001 400 Auspendler, hauptsächlich in das nahe Wien. Dem gegenüber standen 178 Einpendler.[7]

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Ort ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln nur mit der Autobuslinie 253 von Liesing und Pressbaum erreichbar.

Was eine Erschließung Laabs durch die Schiene anlangt, plante 1897 das Unternehmen Leo Arnoldi eine meterspurige elektrische Kleinbahn von Liesing nach Breitenfurt mit einer Abzweigung nach Laab im Walde. Die behördliche Trassenrevision war für den 24. September 1897 anberaumt.[9]

Im Frühjahr des Jahres 1899 bewilligte das k.k. Eisenbahnministerium dem Wiener Bauunternehmer L(eopld) Jarath technische Vorarbeiten für eine Linie von Liesing über Kalksburg und Laab bis nach Tullnerbach—Preßbaum mit einer Abzweigung von Rothenstadl nach Breitenfurth.[10] — Eine solche (normalspurige) Verbindung von Süd- und Westbahn hätte für die 1860 errichtete Verbindungsbahn empfindliche Konkurrenz bedeutet. Das Vorhaben wurde nicht umgesetzt.

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Siehe auch: Liste der denkmalgeschützten Objekte in Laab im Walde

Katholische Kirche[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2001 waren 71,5 % der Bevölkerung römisch-katholischer Religionszugehörigkeit.[7]

Im Ort gibt es ein Kloster der Barmherzigen Schwestern vom hl. Vinzenz von Paul. Sie betreiben dieses Kloster seit 1879, als eine ehemalige Kaltwasserkuranstalt gekauft wurde. Heute wird eine Bio-Landwirtschaft, der Annahof, betrieben,[11] die auch zur Versorgung des Krankenhauses der Barmherzigen Schwestern in Wien-Gumpendorf dient. Für Schwestern des Ordens ist das Kloster auch Altenheim bzw. Exerzitienhaus. Im Spätsommer 1896 hatte sich Eduard Angerer (1816–1898), Titularerzbischof von Selymbria, vierzehn Tage im Kloster aufgehalten.[12]

Die katholische Kirche von Laab (heute am Laaber Hauptplatz) wird als Kapelle des heiligen Koloman (capellam beati Colomanni in Loupe) urkundlich erstmals im Jahr 1200 in einer Besitzbestätigungsurkunde Herzog Leopolds VI. für das Wiener Schottenstift erwähnt. Dieses Stift hatte die Kapelle im Verlauf der zweiten Hälfte des 12. Jahrhunderts – möglicherweise bereits zur Gründung 1155 – von den Babenbergern erhalten. Im Jahr 1265 wurde Laab zu einer eigenständigen Pfarre erhoben. Im Zuge der Belagerung Wiens durch die Türken 1529 wurde Laab schwer heimgesucht, Kirche und Pfarrhof brannten ab. Das Schottenstift setzte die Kirche nicht wieder instand, aus finanziellen Gründen wurde die Pfarre nicht wiederbesetzt, sondern der Pfarrer von Perchtoldsdorf mit der Seelsorge betraut. Die Pfarrgründe und das Patronat übergab das Schottenstift 1678 an Christoph Ritter von Abele, der sich verpflichtete, für die Instandhaltung der Kirche aufzukommen.

Während der zweiten Türkenbelagerung 1683 wurde die Kapelle erneut niedergebrannt. Nach dem Tod des Grafen Christoph sorgte seine Frau Maria Klara für die Wiedererrichtung der Pfarre. Sie verkaufte die Herrschaft Laab an Seifried Christoph Graf von Breüner, dessen Erben sie an Josef Kropf verkauften. Schließlich erwarb sie 1711 Albert Anton von Schmerling, der einem deutschen Ritterorden angehörte, und so wurde dieser Deutsche Orden Patron der Kirche. Das Gebäude selbst befand sich etwa eine Viertelstunde außerhalb des Ortes auf dem sogenannten „Kirchberg“. Um den Weg zum Gottesdienst zu verkürzen, wurde die Schlosskapelle samt einigen anliegenden Zimmern zur Pfarrkirche umgebaut. Seit 1789 ist daher die Pfarrkirche an der heutigen Stelle, während die alte Kirche rituell entweiht und an Private verkauft wurde.[13]

Am 21. Juli 1865 fügte ein Brand der Pfarrkirche und dem Wohnhaus erneut schwere Schäden zu, beides wurde aber vom Kirchenpatron mit Ausnahme des Turmes in der heutigen Form wiederhergestellt.

Am 10. Juni 1895 visitierte Erzherzog Eugen (1863–1954), seit 1894 (letzter weltlicher) Hochmeister des Deutschen Ordens, die Ordensherrschaft Laab im Walde.[14]

1930 wurde der Kirchturm erhöht und erhielt ein Zwiebeldach in Barockform.

Am 1. Juli 1980 schenkte der Deutsche Orden die Besitztümer der Pfarrkirche St. Koloman, womit das Patronat beendet wurde. Im Zuge der Generalsanierung von Pfarrhof und Kirche im Jahre 2000 wurde der sogenannte „Kolomanisaal“ errichtet. Er hat sich zu einem Veranstaltungsort und Kommunikationszentrum für die gesamte Ortschaft entwickelt.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Katharina Hanak-Hammerl: Laab im Walde. Heimatchronik einer Wienerwaldgemeinde. Diplomarbeit. Universität Wien, Wien 2001, OBV.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Laab im Walde – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Gemeinde Laab im Walde: Bürgermeister (abgerufen am 28. März 2015)
  2. 4. Teil: Gemeinden Niederösterreich – 260. Laab im Walde. In: Österreichischer Amtskalender online. Jusline (Verlag Österreich), Wien 2002–, ZDB-ID 2126440-5.
  3. Tagesbericht. (…) Das 900jährige Jubiläum (…). In: Reichspost, Nr. 59/1897 (IV. Jahrgang), 13. März 1897, S. 4, Mitte oben. (Online bei ANNO)Vorlage:ANNO/Wartung/rpt.
  4. a b http://www.laab.at/gemeindeamt/html/chronik9.htm
  5. a b c d http://www.laab.at/gemeindeamt/html/chronik10.htm
  6. http://www.laab.at/gemeindeamt/html/chronik11.htm
  7. a b c http://www.statistik.at/blickgem/pz8/g31714.pdf
  8. http://www.laab.at/gemeindeamt/html/chronik6.htm
  9. Kleine Chronik. (…) Elektrische Bahn Liesing–Breitenfurt. In: Wiener Abendpost. Beilage zur Wiener Zeitung, Nr. 200/1897, 1. September 1897, S. 2, unten rechts. (Online bei ANNO)Vorlage:ANNO/Wartung/wrz.
  10. Correspondenzen. Mödling. (…) Eisenbahn-Vorconcession. In: Badener Zeitung, Nr. 27/1899 (XIX. Jahrgang), 5. April 1899, S. 3, oben rechts. (Online bei ANNO)Vorlage:ANNO/Wartung/bzt.
  11. Der Annahof zu Laab im Walde. Landwirtschaft im Kreislauf des Lebens. Barmherzige Schwestern vom heiligen Vinzenz von Paul. Bildtonträger (1 Videokassette, VHS, ca. 16 Minuten). Zentraler Informatikdienst – Universität für Bodenkultur, Wien 2000, OBV.
  12. Wiener Tagesneugkeiten. In: Abend-Presse, Nr. 263/1896 (XLIX. Jahrgang), 24. September 1896, S. 2, Spalte 2, unten. (Online bei ANNO)Vorlage:ANNO/Wartung/apr.
  13. http://www.laab.at/gemeindeamt/html/Pfarrchronik.htm
  14. Wien, 14. Juni. (…) Die Reise des Hoch- und Deutschmeisters. In: Local-Anzeiger der „Presse“, (Morgenblatt), Nr. 162/1895 (XLVIII. Jahrgang), 15. Juni 1895, S. 13 (unpaginiert), Mitte links. (Online bei ANNO)Vorlage:ANNO/Wartung/apr.