Liste der Baudenkmäler in Pielenhofen

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Auf dieser Seite sind die Baudenkmäler der Oberpfälzer Gemeinde Pielenhofen zusammengestellt. Diese Tabelle ist eine Teilliste der Liste der Baudenkmäler in Bayern. Grundlage ist die Bayerische Denkmalliste, die auf Basis des bayerischen Denkmalschutzgesetzes vom 1. Oktober 1973 erstmals erstellt wurde und seither durch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege geführt wird. Die folgenden Angaben ersetzen nicht die rechtsverbindliche Auskunft der Denkmalschutzbehörde. [Anm. 1]

Wappen von Pielenhofen

Baudenkmäler nach Ortsteilen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Pielenhofen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Angerstraße 16
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger und giebelständiger Satteldachbau, im Kern 17./18. Jahrhundert D-3-75-184-1 Wohnhaus
Angerstraße 21
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger und giebelständiger Satteldachbau mit Stuckverzierungen, bezeichnet 1782 und 1795, im Kern 16./17. Jahrhundert D-3-75-184-2 Wohnhaus
Forststraße 4
(Standort)
Forstamt Zweigeschossiger Walmdachbau mit Putzgliederungen, 1886/87 D-3-75-184-3 Forstamt
Klosterstraße 2
(Standort)
Ehemalige Klostermühle Drei- bis viergeschossiger und traufständiger Satteldachbau mit unterschlächtigen Wasserrädern und Wasserdurchlass am Naabkanal, 16. Jahrhundert D-3-75-184-4 Ehemalige Klostermühle
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Klosterstraße 6
(Standort)
Klostergaststätte Zweigeschossiger und traufständiger Satteldachbau mit rundbogigen Erdgeschossfenstern, im Kern 18. Jahrhundert D-3-75-184-5 Klostergaststätte
Mühlbach
(Standort)
Kammerschleuse Mit gemauerten Seitenwänden und hölzernen Schleusentoren;

zugehöriger Kanal mit gemauerten Ufern; 1836/37

D-3-75-184-20 Kammerschleuse
Nähe Rogeriusstraße
(Standort)
Friedhofskapelle St. Peter Chor der ehemaligen Leutkirche, giebelständiger Satteldachbau, im Kern gotisch; mit Ausstattung D-3-75-184-12 Friedhofskapelle St. Peter
Klosterstraße 12; Klosterstraße 10; Rogeriusstraße 2; Nähe Klosterstraße
(Standort)
Ehemaliges Zisterzienserinnenkloster Heute Salesianerinnenkloster, Gründung vor 1237, Neubau 1692–1739, Auflösung 1803;

Katholische Pfarrkirche und ehemalige Klosterkirche Mariä Himmelfahrt, Wandpfeilerkirche mit Satteldächern und Doppelturmfassade mit Giebelfront und Werksteingliederungen, bezeichnet 1719, von Franz Beer; mit Ausstattung;

Konvent, dreigeschossige Mehrflügelanlage mit Walmdächern, Eckturm mit Haubendach und Säulenportal mit Schweifgiebel und Wappen, 1702-39 auf mittelalterlicher Grundlage;

Klostereinfahrt, sogenannter Portus Marianus, rundbogiges Tor mit Resten des Torhauses und anschließendem ein- bis zweigeschossigem Walmdachvorbau, 13./14. Jahrhundert und 17. Jahrhundert;

Klostermauer, mit spitzbogigem Tor und mehreren korbbogigen Toren, im Kern gotisch

D-3-75-184-6 Ehemaliges Zisterzienserinnenkloster
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Uferbreite
(Standort)
Wieskapelle zum Gegeißelten Heiland Giebelständiger und abgewalmter Satteldachbau, 18. Jahrhundert; mit Ausstattung und Hochwassermarke von 1845 D-3-75-184-14 Wieskapelle zum Gegeißelten Heiland
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Berghof[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Berghofer Felder
(Standort)
Wegkapelle Maria Hilf Offenes Gehäuse mit abgewalmtem Satteldach und Schindeldeckung, Anfang 19. Jahrhundert D-3-75-184-16 Wegkapelle Maria Hilf
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Dettenhofen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Nähe Waldweg
(Standort)
Wegkapelle St. Maria Satteldachbau mit rundbogigem Eingang, 19. Jahrhundert D-3-75-184-17 Wegkapelle St. Maria

Anmerkungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Diese Liste entspricht möglicherweise nicht dem aktuellen Stand der offiziellen Denkmalliste. Letztere ist über die unter Weblinks angegebene Verknüpfung als PDF im Internet einsehbar und im Bayerischen Denkmal-Atlas kartographisch dargestellt. Auch diese geben, obwohl sie durch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege täglich aktualisiert werden, nicht überall den aktuellen Stand wieder. Daher garantiert das Vorhandensein oder Fehlen eines Bauwerks oder Ensembles in dieser Liste oder im Bayerischen Denkmal-Atlas nicht, dass es gegenwärtig ein eingetragenes Denkmal ist oder nicht. Außerdem ist die Bayerische Denkmalliste ein nachrichtliches Verzeichnis. Die Denkmaleigenschaft – und damit der gesetzliche Schutz – wird in Art. 1 des Bayerischen Denkmalschutzgesetzes (BayDSchG) definiert und hängt nicht von der Kartierung im Denkmalatlas und der Eintragung in die Bayerische Denkmalliste ab. Auch Objekte, die nicht in der Bayerischen Denkmalliste verzeichnet sind, können Denkmäler sein, wenn sie die Kriterien nach Art. 1 BayDSchG erfüllen. Bei allen Vorhaben ist eine frühzeitige Beteiligung des Bayerischen Landesamtes für Denkmalpflege nach Art. 6 BayDSchG notwendig.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]