Liste der Naturschutzgebiete im Landkreis Karlsruhe

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Im Landkreis Karlsruhe gibt es 41 Naturschutzgebiete.[1] Für die Ausweisung von Naturschutzgebieten ist das Regierungspräsidium Karlsruhe zuständig. Das älteste Naturschutzgebiet im Kreis ist das erstmals 1940 eingerichtete Naturschutzgebiet Weingartener Moor-Bruchwald Grötzingen.

Name Bild Kennung

Einzelheiten Position Fläche
Hektar
Datum
Altrhein-Königsee Commons-logo.svg Altrhein-Königsee 01.JPG 2.016
WDPA: 81279


Dettenheim
Rest eines abgeschlossenen Rheinaltwassers mit gut ausgebildeter Teichrosen-Gesellschaft mit der Seekanne, verschiedenen Röhrichten und Seggenrieden, umgeben von Auwaldbeständen. Kleintierwelt des Sees sehr artenreich. Brutplatz zahlreicher Sumpf- und Wasservögel.
11,8 1942-02-17
Weingartener Moor-Bruchwald Grötzingen Commons-logo.svg Weingartener Moor- Bruchwald Grötzingen NSG BW KA e.JPG 2.017
WDPA: 166229


Karlsruhe, Weingarten (Baden)
Reste eines Niedermoores in der Kinzig-Murg-Rinne, ein Bruchwald und ein Teil vom Grötzinger Baggersee als Lebensraum zahlreicher gefährdeter Amphibien-, Insekten- und Vogelarten.
255,6 1940-10-11
Greifenberg Commons-logo.svg 20170521-Naturschutzgebiet-Greifenberg 2.jpg 2.031
WDPA: 81754


Östringen
Von Keupersandstein bedeckter Ausläufer des Eichelberges mit einer mittelalterlichen Burganlage, einer Wallburg. Am Südhang Eichen und Hainbuchen mit zahlreichen Elsbeerbäumen. Auch der seltene Speierling ist vertreten. Am Nordhang zusätzlich Buche unter Zurücktreten des Elsbeerbaumes. Am Hangfuß eine Bodenflora, die mit Farnen, Hexenkraut und Waldziest größere Bodenfrische anzeigt; Bannwald (LWaldG § 32).
12,6 1975-12-10
Kaiserberg Commons-logo.svg BW 2.035
WDPA: 82023


Bruchsal
Halbtrockenrasen- und Saum-Gesellschaften am Abfall des Kraichgaues zur Nördlichen Oberrheinebene (NR:Kraichgau)
7,9 1979-12-04
Ritterbruch Commons-logo.svg BW 2.037
WDPA: 82423


Kraichtal
Zur Bereicherung der Landschaft im Rahmen einer Flurbereinigung künstlich geschaffener Flachwasserteich mit Röhricht- und Gehölzgürtel in einer Quellmulde des Kraichgaues als Lebensraum seltener und typischer Tier- und Pflanzengesellschaften und als wissenschaftliches Untersuchungsobjekt.
4,6 1979-12-10
Rußheimer Altrhein-Elisabethenwört Commons-logo.svg 20140723Russheimer Altrhein7.jpg 2.058
WDPA: 82468


Philippsburg, Dettenheim
Typisches Rheinauegebiet der Mäanderzone mit offenen Wasserflächen und Verlandungsbereichen, Weich- und Hartholzauenwäldern, Wasserpflanzen- und Röhrichtgesellschaften; reiche Vogelwelt; Schonwald (LWaldG § 32).
538,0 1982-06-29
Federbachbruch zwischen Muggensturm und Malsch Commons-logo.svg Federbachbruch.jpg 2.061
WDPA: 81643


Malsch (Landkreis Karlsruhe), Muggensturm
Rest des Federbachbruches mit typischer Vegetation feuchter Standorte (Schilfröhricht, Großseggenriede, Feuchtwiesen und Bruchwälder).
43,0 1982-12-22
Wagbachniederung Commons-logo.svg Wagbachniederung.jpg 2.064
WDPA: 82851


Oberhausen-Rheinhausen, Neulußheim
Vielfältig strukturiertes Feuchtgebiet in der Randniederung der Rheinaue als Brutstätte vom Aussterben bedrohter Vogelarten, als Rast- und Nahrungsplatz nordeurasischer Zugvögel, mit großen vielfältig gegliederten Schilfbeständen, ausgedehnten Schlammflächen und Resten des früher bedeutendsten Moores in der Rheinaue.
222,5 1983-07-08
Bruch bei Stettfeld Commons-logo.svg Stettfelder-Bruch - weiter Weg.JPG 2.072
WDPA: 162575


Ubstadt-Weiher
Weitläufige, nasse und wechselfeuchte Schilf-, Seggen- und Wiesenflächen, Gebüschbestände und Eichenwald in der Kinzig-Murg-Rinne; bedeutsames Vogelbrutgebiet.
96,2 1984-02-23
Kraichbachniederung Commons-logo.svg BW 2.073
WDPA: 164228


Kraichtal
Naturnahe Auenlandschaft mit verschiedenartigen Feuchtbiotopen, geprägt vom Bachlauf und zahlreichen Quellen.
48,9 1984-04-12
Kohlplattenschlag Commons-logo.svg Kohlplattenschlag von Sueden.jpg 2.074
WDPA: 164190


Graben-Neudorf
Ein durch Kiesabbau entstandenes Refugium für Tier- und Pflanzenwelt, hochwertiges naturkundlich-pädagogisches Lehr- und Studiengebiet.
49,0 1984-07-25
Altrhein Kleiner Bodensee Commons-logo.svg Altrhein Kleiner Bodensee NSG BW KA d.JPG 2.081
WDPA: 162130


Karlsruhe, Eggenstein-Leopoldshafen
Typisches Rheinauengebiet (Altrheinarm) der Mäanderzone mit ausgedehnten Röhrichtflächen, Hart- und Weichholzauenwäldern. Lebensraum zahlreicher gefährdeter Pflanzen- und Tiergemeinschaften
216,8 1985-06-13
Beim Roten Kreuz Commons-logo.svg Beim Roten Kreuz 01.JPG 2.087
WDPA: 162362


Ubstadt-Weiher
8 Teilgebiete. Typische Landschaftsteile der Kraichgauer Lößlandschaft mit Terrassen und steilen, trocken heißen Lößböschungen, Rainen, Hohlwegen, Halbtrockenrasen und Feuchtgebieten mit charakteristischen Tier- und Pflanzengemeinschaften.
35,7 1985-11-27
Tongrube Gochsheim Commons-logo.svg 20170516 Tongrube Gochsheim.jpg 2.103
WDPA: 165912


Kraichtal
Überdurchschnittlich ausgestatteter Sekundärbiotop, mit einer Vielzahl von unterschiedlichen Lebensräumen wie Feuchtgebiete, Ruderalflächen, Steilwände, Tümpel, Teiche, Aufschüttungsflächen, Buschzone eines ehemaligen Hohlweges, Streuobstflächen und Heckenraine (NR: Kraichgau).
14,6 1986-12-29
Altrhein Neuburgweier Commons-logo.svg Altrhein Neuburgweier NSG BW KA a.JPG 2.109
WDPA: 162131


Rheinstetten
Ehemaliger Altrheinarm der beginnenden Mäanderzone mit Verlandungszonen, Wasserpflanzengesellschaften, Weich- und Hartholzauenwälder; naturnahe Sekundärbiotope mit reichen Schwimmblattgesellschaften, Röhrichten und Gehölzen (NR: Nördliche Oberrhein-Niederung).
119,6 1988-05-16
Gewann Frankreich-Wiesental Commons-logo.svg 20150628Gewann Frankreich-Wiesental1.jpg 2.111
WDPA: 163238


Waghäusel
Ein durch Kies- und Sandabbau auf der Niederterrasse des Rheingrabens entstandenes Refugium für Tier- und Pflanzenwelt und Brachflächen sollen erhalten und gestaltet werden.
57,0 1988-09-09
Glasbächle, Krebsbächle und Farlickwiesen Commons-logo.svg Glasbächle Krebsbächle und Farlickwiesen NSG BW KA.JPG 2.112
WDPA: 163259


Malsch (Landkreis Karlsruhe)
Zwei Gebirgsbäche mit natürlicher Morphologie und Dynamik, natürliche Quellbereiche, Naß- und Feuchtwiesen, extensive Mähwiesen und landschaftsprägende Streuobstwiesen.
49,8 1988-07-25
Oberbruchwiesen Commons-logo.svg Oberbruchwiesen 01.JPG 2.127
WDPA: 164860


Graben-Neudorf
Eines der letzten großflächigen zusammenhängenden, z. T. feuchten Wiesengebiete in der Rheinaue; bedeutend als Brut-, Nahrungs- und Überwinterungsgebiet gefährdeter Vogelarten; Grabensystem als Lebensraum seltener Libellenarten.
125,0 1989-12-29
Kleiner Kraichbach Commons-logo.svg BW 2.129
WDPA: 164123


Östringen, Kraichtal
Naturnahe Kraichgaulandschaft mit charakteristischen Keupermergelhängen, Hohlwegen, Stufenrainen und quellenreichen Talauen.
100,7 1990-04-05
Lehmgrube am Heulenberg Commons-logo.svg 20170520-Naturschutzgebiet Lehmgrube am Heulenberg 2.jpg 2.132
WDPA: 164413


Pfinztal
Sekundärbiotop mit Feuchtflächen, Steilwänden, Rohbodenflächen, Trocken- und Ruderalstandorten, Hecken und ökologisch wertvollen Waldtraufbereichen; Laichplatz für gefährdete Amphibien, Lebensraum für Reptilien, artenreiche Insektenwelt, Brut- und Nahrungsraum seltener Vogelarten, Forschungsobjekt.
9,1 1990-11-29
Zwölf Morgen Commons-logo.svg BW 2.141
WDPA: 166435


Walzbachtal, Pfinztal
Extensiv genutztes Streuobstgebiet mit hohem Anteil an alten Bäumen, artenreiche Wiesen und ökologisch wertvolle Hecken- und Waldrandbereiche.
18,8 1991-03-05
Kohlbachtal und angrenzende Gebiete Commons-logo.svg Kohlbach (Sulzfeld).JPG 2.142
WDPA: 164185


Oberderdingen, Sulzfeld (Baden), Zaisenhausen
Kraichgaulandschaft mit typischen Halbtrockenrasen, Streuobstwiesen, Feuchtwiesen, Hohlwegen und Auewäldern (NR: Kraichgau).
138,6 1991-05-06
Beim Reutwald Commons-logo.svg BW 2.146
WDPA: 162361


Kraichtal
Kraichgautypische kleinräumig gegliederte Lößterrasenlandschaft mit Stufenrainen, Hecken und Halbtrockenrasen.
4,5 1991-11-27
Kraichbach- und Weiherbachaue Commons-logo.svg BW 2.154
WDPA: 164227


Kraichtal
Kraichgaulandschaft mit typischen Elementen wie Auewälder, Wiesenauen und Feuchtwiesen, Hangwälder, Streuobstwiesen und Halbtrockenrasen; bedeutende Lebensräume verschiedener seltener, z. T. spezialisierter und gefährdeter Tier- und Pflanzenarten und ihrer Lebensgemeinschaften.
118,2 1992-10-15
Im oberen Haubruch Commons-logo.svg BW 2.157
WDPA: 163880


Kraichtal
In Verlandung befindliche Fischteiche, Feuchtflächen und Quellhorizonte; unterschiedliche Sukzessionsstadien der nicht mehr genutzten Fischteiche mit dichtem Röhricht; Lebensräume von hervorragender Bedeutung für verschiedene Tierarten.
4,5 1992-12-22
Kälberklamm und Hasenklamm Commons-logo.svg Kälberklamm und Hasenklamm NSG BW KA d.JPG 2.162
WDPA: 163978


Karlsruhe, Ettlingen, Waldbronn
Zwei Kerbbachsysteme mit natürlichen Quellbereichen, mit typischen Tier- und Pflanzengesellschaften; Schluchtwaldgesellschaften; ehemalige Steinbrüche als "geologische Fenster" und Lebensraum für trockenheitliebende Tiere und Pflanzen.
21,1 1992-12-30
Seelachwiesen Commons-logo.svg BW 2.165
WDPA: 165539


Kürnbach
Feuchtes Wiesental und im Wald liegende Quellbereiche und angrenzende von Feuchtigkeit geprägte Waldflächen; Lebensraum seltener und gefährdeter Tier- und Pflanzenarten, insbesondere Amphibien, Vögel, Libellen und Schmetterlinge.
21,1 1993-04-27
Albtal und Seitentäler Commons-logo.svg Unteremoosalb.jpg 2.178
WDPA: 162059


Ettlingen, Karlsbad, Malsch (Landkreis Karlsruhe), Marxzell, Waldbronn, Bad Herrenalb (Landkreis Calw), Gaggenau, Loffenau (Landkreis Rastatt), Straubenhardt (Enzkreis)
Talauen als offene Landschaftsräume mit vielfältigen Biotopen, wie Fließ- und Stillgewässer, Quellen, naturnahe Laub- und Nadelwälder, Galeriewälder, Hecken, Steinriegel, Trockenmauern, Felsen, Blockhalden, Naß- und Feuchtwiesen, Seggenriede, Röhrichte, Klingen und Klammen; historische Wässerwiesenanlagen.
620,6 1994-06-01
Rheinniederung zwischen Au am Rhein, Durmersheim und Rheinstetten Commons-logo.svg Rheinniederung zwischen Au am Rhein Durmersheim und Rheinstetten NSG BW KA b.JPG 2.181
WDPA: 165161


Rheinstetten, Au am Rhein, Durmersheim
Der Federbach - für die Rheinniederung typische Bachaue auf einer alten Rheinschlinge mit Schilf- und Großseggenbeständen, Weidenbüschen, Erlen und andere Pflanzen feuchter Standorte; landschaftsbestimmendes und landschaftsgliederndes Element in der Rheinebene; eine Vielzahl von Pflanzengesellschaften in naturnahen bis natürlichen Ausprägungen von nassen und feuchten bis trockenen Standorten mit sämtlichen Relikten ehemals ausgedehnter Pfeifengraswiesengesellschaften und Sandrasengesellschaften auf extrem trockenen Standorten; regional bedeutsame Vogelarten und Insekten; Vorkommen fast aller in Baden-Württemberg heimischen Amphibienarten, größte Laubfroschpopulation des Landes.
261,6 1994-07-15
Sandgrube im Dreispitz-Mörsch Commons-logo.svg Sandgrube im Dreispitz Mörsch NSG BW KA h.JPG 2.197
WDPA: 165310


Rheinstetten
Pionierstandorte von feuchten bis zu extrem trockenen Bereichen; Sukzessionsstadien der Vegetation auf verschiedenen Standorten; an die Strukturvielfalt angepasste Tier- und Pflanzenwelt, vor allem spezialisierte und gefährdete Vogel- und Insektenarten sowie Filzkräuter.
33,8 1995-08-17
Ungeheuerklamm Commons-logo.svg Ungeheuerklamm NSG BW KA e.JPG 2.199
WDPA: 165988


Bruchsal, Weingarten (Baden)
Durch feuchtkühle Bedingungen geprägte, schluchtartige Talklinge mit submontaner Vegetation, mit seltenen und spezialisierten Arten; trockenwarme Hänge mit charakteristischen Waldgesellschaften; Streuobstbestände und extensive Wiesen mit kleinflächigem, mosaikartigem Aufbau; Halbtrockenrasen und Hohlweg.
49,5 1996-04-02
Michaelsberg und Habichtsbuckel Commons-logo.svg Michaelsberg und Habichtsbuckel NSG BW KA.JPG 2.200
WDPA: 164620


Bruchsal
Mosaikartig, kleinflächig gegliederte Landschaft; Halbtrockenrasen, Wiesengesellschaften, extensive Streuobst- und Magerwiesen, Hohlwege, Talklingen, Hauptmuschelkalkaufschluß; Lebensraum zahlreicher spezialisierter Pflanzen- und Tierarten; charakteristische Pflanzengesellschaften, Insekten und Vögel.
49,6 1996-04-02
Allmendäcker Commons-logo.svg Allmendäcker NSG BW KA b.JPG 2.203
WDPA: 162064


Rheinstetten
Sandgruben als Pionierstandorte, vom feuchten bis zum extrem trockenen Bereich; die Strukturvielfalt der Topographie und Morphologie der Sandgruben soll gefördert werden; an die extremen Standorte angepasste Tier- und Pflanzenwelt, insbesondere Vögel, Insekten und Filzkräuter.
40,1 1996-11-26
Wilhelmsäcker Commons-logo.svg BW 2.211
WDPA: 166317


Stutensee
Relikte der einzigartigen Biotoptypen ehemals verbreiteter Sandfluren in der nordbadischen Rheinebene; seltene Lebensräume und letzte Rückzugsflächen für hoch spezialisierten Tier- und Pflanzengesellschaften trockener Sandstandorte und deren Pionierstadien; die Strukturvielfalt der unterschiedlichsten Entwicklungsstadien sowie die Vernetzung der trockenen Sandfluren und der feuchten bis nassen Lebensraumtypen des Baggersees; Ackerbegleitflora der Sandäcker als schützenswürdiges, kulturhistorisches Dokument.
27,3 1997-12-12
Apfelberg Commons-logo.svg BW 2.217
WDPA: 318118


Östringen
Charakteristischer Landschaftsausschnitt südlich von Tiefenbach mit prägenden Stufenrainen, Heckenbereichen, Halbtrockenrasen und Streuobstwiesen. Die Lebensräume vieler, teilweise seltener und gefährdeter Tier- und Pflanzenarten sollen sichergestellt, langfristig erhalten und entwickelt werden.
21,1 1998-12-21
Östringer Erlenwald Commons-logo.svg BW 2.219
WDPA: 318926


Östringen, Ubstadt-Weiher
Naturnahe Talaue des Schindelbaches mit Quellen und Randbereichen; naturnahe Wälder mit gut ausgebildeten Waldgesellschaften, Waldrändern und wertvolle Altholzbestände; großflächig zusammenhängende, z. T. feuchte Wiesenlandschaft mit eingestreuten Feldhecken und Streuobstbeständen; an die Vielzahl der Biotopstrukturen angepasste und gefährdete Tier- und Pflanzenarten.
48,2 1999-11-02
Rotenberg Commons-logo.svg BW 2.220
WDPA: 319008


Bruchsal
Großflächiger Obstwiesenbestand mit seltener und schützenswerter Pflanzenwelt; großflächige Heckenbestände, Hohlwege und Weinberge, der natürlichen Sukzession überlassene Bereiche; schützenswerte Lebensbereiche, wie z. B. Magerwiesenbestände sollen entwickelt werden.
44,8 1999-12-22
Erlich Commons-logo.svg Erlich (Naturschutzgebiet) 01.JPG 2.225
WDPA: 318368


Philippsburg, Graben-Neudorf, Dettenheim
Ehemalige Mäanderzone des Rheins mit einer besonderen Vielfalt nebeneinander liegender und verzahnter, von Wassereinfluss geprägter Biotopstrukturen und Pflanzengesellschaften.
280,6 2003-03-27
Pfinzquellen BW 2.241


Straubenhardt, Karlsbad und Marxzell
Wiesenlandschaft mit unterschiedlich feuchten und unterschiedlich genutztem Grünland sowie die weitgehend naturnahe Talaue der Pfinz.
281,2 2016-05-24


Legende für Naturschutzgebiet

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Schutzgebietsverzeichnis der Landesanstalt für Umwelt (Gebietsart und Stadt- bzw. Landkreis auswählen)

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Naturschutzgebiete im Landkreis Karlsruhe – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien