Kürnbach

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Kürnbach
Kürnbach
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Kürnbach hervorgehoben

Koordinaten: 49° 5′ N, 8° 51′ O

Basisdaten
Bundesland: Baden-Württemberg
Regierungsbezirk: Karlsruhe
Landkreis: Karlsruhe
Höhe: 213 m ü. NHN
Fläche: 12,67 km2
Einwohner: 2335 (31. Dez. 2018)[1]
Bevölkerungsdichte: 184 Einwohner je km2
Postleitzahl: 75057
Vorwahl: 07258
Kfz-Kennzeichen: KA
Gemeindeschlüssel: 08 2 15 040
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Marktplatz 12
75057 Kürnbach
Website: www.kuernbach.de
Bürgermeister: Armin Ebhart
Lage der Gemeinde Kürnbach im Landkreis Karlsruhe
Karlsdorf-NeuthardMalsch (Landkreis Karlsruhe)Malsch (Landkreis Karlsruhe)BrettenBruchsalBruchsalEttlingenForst (Baden)GondelsheimHambrückenKronauKürnbachMarxzellOberderdingenÖstringenPhilippsburgSulzfeld (Baden)Ubstadt-WeiherWalzbachtalWeingarten (Baden)ZaisenhausenKarlsbad (Baden)KraichtalGraben-NeudorfBad SchönbornPfinztalEggenstein-LeopoldshafenLinkenheim-HochstettenWaghäuselOberhausen-RheinhausenRheinstettenStutenseeWaldbronnDettenheimKarte
Über dieses Bild

Kürnbach ist eine Gemeinde im Landkreis Karlsruhe im nordwestlichen Baden-Württemberg.

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geographische Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schlosswiesensee

Das Weindorf Kürnbach, bekannt als Schwarzriesling-Dorf im Kraichgauer Hügelland, liegt im nordwestlichen Naturpark Stromberg-Heuchelberg nahe dem Zabergäu im Tal des Humsterbaches, der weiter westlich in den südwestlich von Kürnbach entspringenden Kraichbach mündet. Der Humsterbach wurde östlich des Ortes zum Schlosswiesensee als Rückhaltebecken aufgestaut. Nach Westen hin öffnet sich die Landschaft dem typischen bewirtschafteten Hügelland des Kraichgaus, während nach Osten in rund 1 km Entfernung vom Ort ein großes zusammenhängendes Waldgebiet des Naturparks Stromberg-Heuchelberg beginnt.

Gemeindegliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Fachwerkgebäude in der Ortsmitte

Zur Gemeinde Kürnbach gehören die Aussiedlerhöfe Heiligenäcker und die Anwesen Humstermühle, Klostermühle und Rohrmühle.[2]

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1939: 1.145 Einwohner
  • 1950: 1.665 Einwohner
  • 1970: 2.130 Einwohner
  • 2010: 2.277 Einwohner
  • 2015: 2.330 Einwohner
  • 2018: 2.335 Einwohner
  • 2019: 2.396 Einwohner

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mittelalter[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die älteste erhaltene schriftliche Überlieferung mit Bezug auf Kürnbach stammt aus der Zeit um 1278. Es handelt sich um ein Güterverzeichnis des Klosters Weißenburg. Daraus geht hervor, dass Kürnbach bereits seit etwa 990 im Besitz des Benediktinerklosters war.

In Kürnbach stand bereits zur Zeit Karls des Großen eine Holzkirche, die später durch einen romanischen Steinbau ersetzt wurde. Von 1499 bis 1501 entstand dann die heute noch erhaltene Kirche im Stil der Spätgotik.[3]

Neuzeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1543 erhielt Kürnbach das Marktrecht.

Mitte des 19. Jahrhunderts war die Armut besonders drückend. Neben schlechten Ernten gab es viele Weinfehljahre, die zu einer Auswanderungswelle nach Amerika führten. Neben wirtschaftlichen Gründen gab es auch politische, insbesondere nach der Revolution von 1848.

20. Jahrhundert[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ab 1965 begann die Dorfsanierung.[4] Fortan gehörte Kürnbach komplett zunächst zum Bezirksamt Bretten, dann zum Landkreis Sinsheim, der 1973 aufgelöst wurde. Seither ist der Ort dem Landkreis Karlsruhe zugeordnet.

Das Kondominat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kondominate waren im Mittelalter und der Frühen Neuzeit im Deutschen Reich nichts Ungewöhnliches. Mit dem fortschreitenden Verstaatlichungsprozess der größeren Territorien wurden sie aber von den Herrschenden zunehmend als störend empfunden und oft durch eine Realteilung oder einen Gebietstausch aufgelöst. Das Kondominat aufzulösen wurde aber in Kürnbach extrem lange versäumt. Warum, ist ungeklärt, ein „Versehen“ der Bürokratie nicht auszuschließen.[5] Das Dorf stellte so im 19. Jahrhundert ein staatsrechtliches Kuriosum dar.

Entstehung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Dorf Kürnbach befand sich seit dem Mittelalter als Kondominat im gemeinsamen Besitz der Grafen von Katzenelnbogen und der Herzöge von Württemberg. Dabei gehörten zwei Drittel Katzenelnbogen, ein Drittel Württemberg. Die beiden katzenelnbogischen Drittel waren als Lehen an die Herren von von Sternenfels vergeben.[6] Die Herren von Sternenfels werden zu Beginn des 12. Jahrhunderts als von Kürnbach greifbar. Sie benannten sich später nach ihrem neuen, nahe gelegenen Stammsitz um. 1479 beerbten die Landgrafen von Hessen die Grafen von Katzenelnbogen.

Hessischer Anteil[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hessenkelter

Der hessische Anteil fiel nach der Landesteilung in Folge des Testaments des Landgrafen Philipp I. (des Großmütigen) 1567 an die Landgrafschaft Hessen-Darmstadt. Am 19. März 1629 verzichteten die Herren von Kürnbach auf das hessische Lehen, das vom Landgrafen auch nicht erneut ausgegeben wurde.[7] Die Landgrafschaft avancierte 1806 zum Großherzogtum Hessen.

Württembergisch / badischer Anteil[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das württembergische Drittel kam mit einem Tauschvertrag vom 2. Oktober 1810 zum Großherzogtum Baden.[8] Kürnbach kam so zwischen Badener Staatsgebiet und dem Königreich Württemberg zu liegen.

In Kürnbach galt das Württembergische Landrecht – und zwar auch für die hessischen Untertanen. Als das Großherzogtum Baden den französischen Code civil als „Badisches Landrecht“ 1810 landesweit einführte, unterblieb das in Kürnbach, denn über den Ort konnte Baden ja nicht allein verfügen. Hier galt weiter das Württembergische Landrecht[9] bis es zum 1. Januar 1900 von dem einheitlich im ganzen Deutschen Reich geltenden Bürgerlichen Gesetzbuch abgelöst wurde.

Interne Verwaltung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ortsplan von Kürnbach, erstellt 1748 vom Vogt Hallwachs.
Die hessischen Häuser sind blau koloriert, die württembergischen gelb.

Einzelne bebaute Grundstücke waren gegenüber einer der beiden Herrschaften abgabepflichtig, konnten diese aber auch wechseln. Es gab deshalb drei zuständige Verwaltungen: eine hessische, eine württembergische (später: badische) und eine kondominale.

Später richtete die Staatsangehörigkeit der Einwohner von Kürnbach danach, in welchem Haus sie wohnten: Die in einem „hessischen“ Haus wohnten, besaßen die großherzoglich hessische, die in einem „badischen“ Haus wohnten, die badische Staatsangehörigkeit. Auch die Staatszugehörigkeit der landwirtschaftlich genutzten Grundstücke hing davon ab, zu welchem Haus sie gehörten.[10]

Die beiden Kondominalmächte behandelten Kürnbach als staatsrechtlich eigenständige Einheit außerhalb der eigenen Landesgrenzen – faktisch also als „Ausland“. 1835 wurde eine eigene Gemeindeordnung erlassen. Es gab zwei Bürgermeister, die auf sechs Jahre gewählt wurden, wobei jeder drei Jahre den Vorsitz im Gemeinderat führte. Jeder Bürgermeister führte sein eigenes Standesamt. Und es mussten drei Gemeinderechnungen geführt werden, eine badische, eine hessische und eine kondominale mit zwei unterschiedlichen Rechnungsjahren auf zwei verschiedenen Rechtsgrundlagen.[11]

Ende[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hessen und Baden kamen während des 19. Jahrhunderts zu keinem Ausgleich ihrer Rechte in Kürnbach. Lediglich das Dominialeigentum wurde geteilt.[12] Die Einwohner von Kürnbach profitierten von dem Zustand: Sie zahlten weniger Abgaben als in Baden oder Hessen. Im Verhältnis zu ihren beiden Herrschaften galten sie steuerrechtlich als Ausland, weshalb gezahlte Steuern auf importierte Waren zurückerstattet wurden. 1897 betrug die Steuerrückerstattung allein für importiertes Bier 5000 Mark.[13]

Nach der Reichsgründung 1871 und der folgenden Rechtsvereinheitlichung erschien das staatsrechtliche Konstrukt Kürnbach nur noch als staatsrechtliche Rarität und die Privilegien des „Steuerparadieses“ waren gegenüber den übrigen Bürgern nicht mehr zu vertreten. Trotz heftiger Gegenwehr der Kürnbacher wurde am 11. Mai 1903 in Heidelberg ein Staatsvertrag abgeschlossen, mit dem Kürnbach ab dem 1. Januar 1905 zum Großherzogtum Baden gehörte. Das Großherzogtum Hessen erhielt im Tausch die Enklave Michelbuch und knapp 300 ha badischen Wald bei Heddesbach.[14]

Religionen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit der Reformation ist Kürnbach überwiegend evangelisch geprägt. Neben der Gemeinde der Landeskirche gibt es auch eine evangelisch-methodistische und eine neuapostolische Gemeinde. Römisch-katholische Gläubige werden durch die Gemeinde in Oberderdingen-Flehingen geistlich betreut. Jede Glaubensgemeinschaft hat im Ort eine eigene Kirche.

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Rathaus in Kürnbach
Altes Rathaus

Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1905–1919 Theodor Henninger
  • 1919–1933 Karl Heinrich Hauser
  • 1934–1945 Otto Hauffe
  • 1945–1947 Karl Heinrich Hauser
  • 1947–1964 August Büchele
  • 1964–1984 Kurt Böckle
  • 1984–2016 Karl-Heinz Hauser
  • seit 2016 Armin Ebhart

Gemeinderat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Gemeinderat hat 12 ehrenamtliche Mitglieder, die für fünf Jahre gewählt werden. Hinzu kommt der Bürgermeister als stimmberechtigter Gemeinderatsvorsitzender.

Die Kommunalwahl 2019 führte zu folgendem Ergebnis (in Klammern: Unterschied zu 2014):[15]

Gemeinderat 2019
Partei / Liste Sitze
Handel, Handwerk und Gemeinschaft/Liste 4 5 (+5)
Freie Wählervereinigung 5 (+1)
Liste 90 2 (±0)
Wahlbeteiligung: 66,4 % (+6,0)

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde Kürnbach, nach Aufzeichnung des Wirtemberger Urkundenbuchs erstmals anno 1181 unter der Ortsbezeichnung „Quirinbach“ erwähnt, führt als Wappen eine in rot stehende silberne Adlerklaue.

Gemeindepartnerschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kürnbach unterhält seit 1983 partnerschaftliche Beziehungen zur Gemeinde Ziersdorf in Österreich.

Bildung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kürnbach verfügt über eine eigene Grundschule. Außerdem gibt es zwei Kindergärten am Ort.

Die Volkshochschule in Kürnbach ist eine öffentliche Einrichtung der Weiterbildung. Sie steht als Außenstelle unter der Rechtsträgerschaft des gemeinnützigen Vereins Volkshochschule im Landkreis Karlsruhe. Nach ihrem satzungsgemäßen Auftrag widmet sie sich neben der Erwachsenenbildung auch den Aufgaben der Jugendbildung.

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schloss
Evangelische Michaelskirche
Am Oberen Tor

Historischer Ortskern[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im historischen Ortskern findet man noch zahlreichen Fachwerkbauten unterschiedlichster Epochen wie z. B. die Hessen-Kelter. Das Deutschherrenhaus welches einst eine Versorgungsstation des Deutschen Orden war. Das Wasserschloss geht auf eine historische Wasserburg zurück. Von 1181 bis 1227 sind mit den Herren von Kürnbach die Ortsadeligen als Burgherren nachgewiesen. 1266 war die Burg im Besitz der Herren von Liebenstein, vor 1380 die Grafen von Katzenelnbogen. Ab 1380 waren Ritter von Balzhofen und nach ihnen die Ritter von Sternenfels auf Burg Kürnbach. Bis in die Mitte des 19. Jahrhunderts war die Burg im Familieneigentum der Großherzöge von Hessen, anschließend kam das Anwesen in Privatbesitz. Das Schloss ist von einer parkartigen Grünanlage umgeben. Östlich oberhalb des Schlosses wurde der von einer Naherholungsanlage umgebene Schlosswiesensee (Hochwasserrückhaltebecken) angestaut. Am ehemaligen Oberen Tor befinden sich das alte Rathaus und das alte Schulhaus.

Kirche[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Kürnbach stand bereits zur Zeit Karls des Großen um 800 eine Holzkirche, die später durch einen romanischen Steinbau ersetzt wurde und ist heute als evangelische Michaelskirche bekannt. Ihre heutige Gestalt erhielt die zeitweilig auch Liebfrauenkirche genannte Kirche durch den Wiederaufbau in den Jahren 1721 bis 1726, nachdem das Bauwerk im Dreißigjährigen Krieg zerstört worden war. Zu den Kunstschätzen der Kirche zählen das Chorgewölbe, das Kruzifix aus dem 16. Jahrhundert, das aus Sandstein geschaffene, fünf Meter hohe Renaissance-Grabmal für Bernhard von Sternenfels und seine Gemahlin Maria Agatha von Weitershausen sowie die 1834 durch den Heidelberger Orgelbaumeister Wilhelm Jacob Overmann erbaute Orgel.

Sonstige Bauwerke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Das Schloss am östlichen Ortsende geht auf eine historische Wasserburg zurück. Von 1181 bis 1227 sind mit den Herren von Kürnbach die Ortsadeligen als Burgherren nachgewiesen. 1266 war die Burg im Besitz der Herren von Liebenstein, vor 1380 die Grafen von Katzenelnbogen. Ab 1380 waren Ritter von Balzhofen und nach ihnen die Ritter von Sternenfels auf Burg Kürnbach. Bis in die Mitte des 19. Jahrhunderts war die Burg im Familieneigentum der Großherzöge von Hessen, anschließend kam das Anwesen in Privatbesitz. Das Schloss ist von einer parkartigen Grünanlage umgeben. Östlich oberhalb des Schlosses wurde der von einer Naherholungsanlage umgebene Schlosswiesensee angestaut.
  • Die evangelische Michaelskirche geht auf eine bereits um 800 erwähnte Kirche des Klosters Weißenburg zurück und wurde mehrfach umgebaut. Ihre heutige Gestalt erhielt die zeitweilig auch Liebfrauenkirche genannte Kirche durch den Wiederaufbau in den Jahren 1721 bis 1726, nachdem das Bauwerk im Dreißigjährigen Krieg zerstört worden war. Zu den Kunstschätzen der Kirche zählen das Chorgewölbe, das Kruzifix aus dem 16. Jahrhundert, das aus Sandstein geschaffene, fünf Meter hohe Renaissance-Grabmal für Bernhard von Sternenfels und seine Gemahlin Maria Agatha von Weitershausen sowie die 1834 durch den Heidelberger Orgelbaumeister Wilhelm Jacob Overmann erbaute Orgel.
  • Die historische Ortsmitte von Kürnbach ist reich an historischen Gebäuden, darunter die Badenkelter und die Hessenkelter, die an die einstige Teilung der Grundherrschaft erinnern, außerdem das Deutschherrenhaus bei der Michaelskirche, mehrere historische Gasthöfe sowie zeittypische Wohn- und Wirtschaftsgebäude (z. B. die Häuser Gaisrain 58, Greinstraße 37 und Löwengasse 8) aus verschiedenen Epochen. Am ehemaligen Oberen Tor befinden sich das alte Rathaus und das alte Schulhaus.
  • Gefallenendenkmal mit großem Kreuz (Höhe unbekannt)
Gefallenendenkmal Kürnbach

Museen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Historic-Actien-Museum

Das Historic-Actien-Museum in einem historischen bäuerlichen Anwesen beim Oberen Tor zeigt seit 1976 historische Wertpapiere.

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ehrenbürger[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Kurt Böckle (1921–1993)[16], Bürgermeister von 1964 bis 1984, Ehrenbürger zum Ausscheiden aus dem Amt

Sonstige Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Friederica Louise Löffler (* 9. August 1744; † 20. Dezember 1805), Apothekerstochter und bekannte Kochbuchautorin, geboren in Kürnbach, Mutter der ebenfalls als Kochbuchautorin bekannt gewordenen Henriette Löffler
  • Friederike Hauffe (1801–1829), die „Seherin von Prevorst“, lebte von 1821 bis 1826 in Kürnbach
  • John Adam Treutlen (1734–1782), amerikanischer Politiker und von 1777 bis 1782 Gouverneur von Georgia, USA.

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Heike Drechsler: Kürnbach…einst Marktflecken zweier Staaten. verlag regionalkultur, Ubstadt-Weiher 2005, ISBN 3-89735-297-4.
  • Arthur Benno Schmidt: Die geschichtlichen Grundlagen des bürgerlichen Rechts im Großherzogtum Hessen. Curt von Münchow, Giessen 1893

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Kürnbach – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Wikivoyage: Kürnbach – Reiseführer

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Statistisches Landesamt Baden-Württemberg – Bevölkerung nach Nationalität und Geschlecht am 31. Dezember 2018 (CSV-Datei) (Hilfe dazu).
  2. Das Land Baden-Württemberg. Amtliche Beschreibung nach Kreisen und Gemeinden. Band V: Regierungsbezirk Karlsruhe Kohlhammer, Stuttgart 1976, ISBN 3-17-002542-2. S. 109–110
  3. Geschichte Kürnbachs auf der Homepage der Gemeinde; abgerufen am 19. April 2020.
  4. Geschichte Kürnbachs auf der Homepage der Gemeinde; abgerufen am 19. April 2020.
  5. Drechsler: Kürnbach, S. 168.
  6. Schmidt, S. 5, Anm. 4.
  7. Schmidt, S. 5, Anm. 4.
  8. Drechsler: Kürnbach, S. 104.
  9. Schmidt, S. 113.
  10. Schmidt, S. 5, Anm. 4.
  11. Drechsler: Kürnbach, S. 169f.
  12. Schmidt, S. 5, Anm. 4.
  13. Drechsler: Kürnbach, S. 171.
  14. Drechsler: Kürnbach, S. 174–176.
  15. Statistisches Landesamt Baden-Württemberg: Gemeinderatswahlen 2019, Kürnbach; Gemeinde Kürnbach: Gemeinderatswahl 2019 (PDF), Mitteilungsblatt 22/59, 30. Mai 2019, S. 4f; abgerufen 11. Juli 2019.
  16. Böckle, Kurt. In: leo-bw.de. Landesarchiv Baden-Württemberg, abgerufen am 23. Januar 2020.