Kürnbach

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Kürnbach
Kürnbach
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Kürnbach hervorgehoben
Koordinaten: 49° 5′ N, 8° 51′ O
Basisdaten
Bundesland: Baden-Württemberg
Regierungsbezirk: Karlsruhe
Landkreis: Karlsruhe
Höhe: 213 m ü. NHN
Fläche: 12,67 km2
Einwohner: 2368 (31. Dez. 2016)[1]
Bevölkerungsdichte: 187 Einwohner je km2
Postleitzahl: 75057
Vorwahl: 07258
Kfz-Kennzeichen: KA Vorlage:Infobox Verwaltungseinheit in Deutschland/Wartung/Kfz enthält Kleinbuchstaben
Gemeindeschlüssel: 08 2 15 040
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Marktplatz 12
75057 Kürnbach
Webpräsenz: www.kuernbach.de
Bürgermeister: Armin Ebhart
Lage der Gemeinde Kürnbach im Landkreis Karlsruhe
Karlsdorf-NeuthardMalsch (Landkreis Karlsruhe)Malsch (Landkreis Karlsruhe)BrettenBruchsalBruchsalEttlingenForst (Baden)GondelsheimHambrückenKronauKürnbachMarxzellOberderdingenÖstringenPhilippsburgSulzfeld (Baden)Ubstadt-WeiherWalzbachtalWeingarten (Baden)ZaisenhausenKarlsbad (Baden)KraichtalGraben-NeudorfBad SchönbornPfinztalEggenstein-LeopoldshafenLinkenheim-HochstettenWaghäuselOberhausen-RheinhausenRheinstettenStutenseeWaldbronnDettenheimKarte
Über dieses Bild

Kürnbach ist eine Gemeinde im Landkreis Karlsruhe im nordwestlichen Baden-Württemberg.

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geographische Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das historische Weindorf Kürnbach, bekannt als Schwarzriesling-Dorf im Kraichgauer Hügelland, zählt zu den wenigen Gemeinden in Deutschland mit einer Kondomintatsgeschichte. Kürnbach liegt im nordwestlichen Naturpark Stromberg-Heuchelberg nahe dem Zabergäu im Tal des Humsterbaches, der weiter westlich in den südwestlich von Kürnbach entspringenden Kraichbach mündet. Der Humsterbach wurde östlich des Ortes zum Schlosswiesensee als Rückhaltebecken aufgestaut. Nach Westen hin öffnet sich die Landschaft dem typischen bewirtschafteten Hügelland des Kraichgaus, während nach Osten in rund 1 km Entfernung vom Ort ein großes zusammenhängendes Waldgebiet des Naturparks Stromberg-Heuchelberg beginnt.

Gemeindegliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zur Gemeinde Kürnbach gehören die Aussiedlerhöfe Heiligenäcker und die Anwesen Humstermühle, Klostermühle und Rohrmühle.[2]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mittelalter[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Kürnbach stand bereits zur Zeit Karls des Großen eine Holzkirche, die später durch einen romanischen Steinbau ersetzt wurde. Die älteste erhaltene schriftliche Überlieferung mit Bezug auf Kürnbach stammt aus der Zeit um 1278. Es handelt sich um ein Güterverzeichnis des Klosters Weißenburg. Aus diesem Dokument geht hervor, dass Kürnbach bereits seit etwa 990 im Besitz des Benediktinerklosters war. Etwa hundert Jahre später taucht erstmals der Name eines Adelsgeschlechts von Kürnbach auf. Dieses benennt sich später nach seinem neuen nahe gelegenen Stammsitz in von Sternenfels um.

1543 erhielt Kürnbach das Marktrecht.

Kondominat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ortsplan von Kürnbach, erstellt 1748 vom Vogt Hallwachs.
Die hessischen Häuser sind blau koloriert, die württembergischen gelb.
Fachwerkgebäude in der Ortsmitte

"KÜRNBACH - dieser Marktflecken zweier Staaten, abgeteilt an Hessen und an Baden..." so besang schon vor mehr als 140 Jahren der Heimatdichter Samuel Friedrich Sauter das Dorf und zeigte gleichzeitig die wechselvolle Geschichte auf. Mit der Geschichte des Kondominats hat Kürnbach eine staatsrechtliche Rarität zu bieten. Kürnbach gehörte zu zwei Dritteln der Landgrafschaft Hessen und zu einem Drittel dem Herzogtum Württemberg und ab 1810 mit dem Frieden von Schönbrunn zum Großherzogtum Baden. Das Dorf war also in zwei Staaten geteilt, hatte jedoch keine Grenze. Die Staatsbürgerschaft der Ortsbewohner gründete sich aus der Staatszugehörigkeit ihres jeweiligen Wohnhauses. Zog etwa ein Hesse in ein badisches Haus um, wurde er automatisch zum Badener und umgekehrt.

Um 1300 wurden zwei Drittel Kürnbachs zum Lehen der Grafen von Katzenelnbogen. Den anderen Teil des Ortes verpfändete Engelhard von Liebenstein, der Enkel der Adelheid von Sternenfels, 1320 an das Herzogtum Württemberg. 1479 wurden die Grafen von Katzenelnbogen durch die Landgrafen von Hessen beerbt. Kürnbach gehörte nun zu zwei Dritteln der Landgrafschaft Hessen und zu einem Drittel dem Herzogtum Württemberg und bildete so ein Kondominium. Im Einzelnen war das aber hoch kompliziert geregelt: Einzelne bebaute Grundstücke waren einer der beiden Herrschaften zugeordnet, konnten diese aber auch wechseln. Es gab in dem Konstrukt deshalb drei unterschiedliche Verwaltungen: eine hessische, eine württembergische (später: badische) und eine kondominale.

Der hessische Anteil kam nach der Landesteilung in Folge des Testaments des Landgrafen Philipp des Großmütigen 1567 an die Landgrafschaft Hessen-Darmstadt. Der württembergische Anteil kam mit dem Frieden von Schönbrunn 1810 an das Großherzogtum Baden.[3] (Auch Hessen-Darmstadt war inzwischen zum Großherzogtum Hessen avanciert.) Warum das Kondominat nicht wie viele andere in dieser Zeit aufgelöst wurde, ist letztendlich nicht mehr festzustellen, ein „Versehen“ der Bürokratie nicht auszuschließen.[4] Kürnbach bildete nun weitestgehend eine Enklave in Badener Staatsgebiet und grenzte im übrigen an das Königreich Württemberg.

1835 wurde eine eigene Gemeindeordnung erlassen. Es gab zwei Bürgermeister, die auf sechs Jahre gewählt wurden, wobei jeder drei Jahre den Vorsitz im Gemeinderat führte. Jeder Bürgermeister führte sein eigenes Standesamt. Und es mussten drei Gemeinderechnungen geführt werden, eine badische, eine hessische und eine kondominale mit zwei unterschiedlichen Rechnungsjahren auf zwei unterschiedlichen Rechtsgrundlagen. [5]

Den Einwohnern von Kürnbach war der Zustand nur recht: Sie zahlten weniger Abgaben als „echte“ Badener oder Hessen. Im Verhältnis zu ihren beiden Herrschaften galten sie steuerrechtlich als Ausland, weshalb gezahlte Steuern auf importierte Waren zurückerstattet wurden. 1897 betrug die Steuerrückerstattung allein für importiertes Bier 5000 Mark.[6]

Zudem hatte sich Hessen während des 19. Jahrhunderts durchgehend gesträubt, seine Rechte in Kürnbach an Baden abzutreten. Nach der Reichsgründung 1871 und der folgenden Rechtsvereinheitlichung erschien das staatsrechtliche Konstrukt Kürnbach aber immer abstruser und die Privilegien des „Steuerparadieses“ waren gegenüber den übrigen Bürgern kaum noch zu vertreten. Trotz heftiger Gegenwehr der Kürnbacher wurde am 11. Mai 1903 in Heidelberg ein Staatsvertrag zwischen beiden Staaten abgeschlossen. Kürnbach gehörte somit ab dem 01.01.1905 zum Großherzogtum Baden. Das Großherzogtum Hessen erhielt im Tausch die Enklave Michelbuch und knapp 300 ha badischen Wald bei Heddesbach.[7]

Auswanderung nach Amerika[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mitte des 19. Jahrhunderts war die Armut besonders drückend. Neben schlechter Ernten gab es viele Weinfehljahre, die zu einer Auswanderungswelle nach Amerika führten. Neben wirtschaftlichen Gründen gab es natürlich auch politische. Insbesondere nach der Revolution von 1848, wo aus dem nahe gelegenen Sinsheim der spätere Nordstaatengeneral Franz Sigel nach Amerika floh. Der bekannteste Kürnbacher war John Adam Treutlen, welcher später Gouverneur von Georgia wurde. Weitere bekannte Auswanderer, bei denen zum Teil die Geschichte bekannt ist, tragen die Namen Blickensdörfer, Pfeiffer, Haas, Krämer, Weisert.

20. Jahrhundert[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ab 1965 begann man mit der Dorfsanierung.[8] Fortan gehörte Kürnbach komplett zunächst zum Bezirksamt Bretten, dann zum Landkreis Sinsheim, der 1973 aufgelöst wurde. Seither ist der Ort dem Landkreis Karlsruhe zugeordnet.

Religionen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit der Reformation ist Kürnbach überwiegend evangelisch geprägt. Neben der Gemeinde der Landeskirche gibt es auch eine evangelisch-methodistische und eine neuapostolische Gemeinde. Römisch-katholische Gläubige werden durch die Gemeinde in Oberderdingen-Flehingen geistlich betreut. Jede Glaubensgemeinschaft hat im Ort eine eigene Kirche.

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1939 1.145 Einwohner
  • 1950 1.665 Einwohner
  • 1970 2.130 Einwohner
  • 31.12.2010 2.277 Einwohner
  • 31.12.2015 2.330 Einwohner

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Rathaus in Kürnbach

Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1905–1919 Theodor Henninger
  • 1919–1933 Karl Heinrich Hauser
  • 1934–1945 Otto Hauffe
  • 1945–1947 Karl Heinrich Hauser
  • 1947–1964 August Büchele
  • 1964–1984 Kurt Böckle
  • 1984–2016 Karl-Heinz Hauser
  • seit 2016 Armin Ebhart

Gemeinderat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Gemeinderat sind nach der Kommunalwahl 2014 insgesamt vier Wählergemeinschaften vertreten: [9]

  • FWV (35,3 %) vier Sitze
  • Handel, Handwerk und Gewerbe (HHG) (25,1 %) drei Sitze
  • Liste 4 (26,0 %): 3 Sitze
  • Liste 90 (13,7 %) 2 Sitze

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde Kürnbach, nach Aufzeichnung des Wirtemberger Urkundenbuchs erstmals anno 1181 unter der Ortsbezeichnung „Quirinbach“ erwähnt, führt als Wappen eine in rot stehende silberne Adlerklaue.

Partnerschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kürnbach unterhält seit 1983 partnerschaftliche Beziehungen zur Gemeinde Ziersdorf in Österreich.

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bildung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kürnbach verfügt über eine eigene Grundschule. Außerdem gibt es zwei Kindergärten am Ort.

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schloss
Evangelische Michaelskirche
Am Oberen Tor

Historischer Ortskern[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im historischen Ortskern findet man noch zahlreichen Fachwerkbauten unterschiedlichster Epochen wie z. B. die Hessen-Kelter. Das Deutschherrenhaus welches einst eine Versorgungsstation des Deutschen Orden war. Das Wasserschloss geht auf eine historische Wasserburg zurück. Von 1181 bis 1227 sind mit den Herren von Kürnbach die Ortsadeligen als Burgherren nachgewiesen. 1266 war die Burg im Besitz der Herren von Liebenstein, vor 1380 die Herren von Katzenelnbogen. Ab 1380 waren Ritter von Balzhofen und nach ihnen die Ritter von Sternenfels auf Burg Kürnbach. Bis in die Mitte des 19. Jahrhunderts war die Burg im Familieneigentum der Großherzöge von Hessen, anschließend kam das Anwesen in Privatbesitz. Das Schloss ist von einer parkartigen Grünanlage umgeben. Östlich oberhalb des Schlosses wurde der von einer Naherholungsanlage umgebene Schlosswiesensee (Hochwasserrückhaltebecken) angestaut. Am ehemaligen Oberen Tor befinden sich das alte Rathaus und das alte Schulhaus.

Kirche[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Kürnbach stand bereits zur Zeit Karls des Großen um 800 eine Holzkirche, die später durch einen romanischen Steinbau ersetzt wurde und ist heute als evangelische Michaelskirche bekannt. Ihre heutige Gestalt erhielt die zeitweilig auch Liebfrauenkirche genannte Kirche durch den Wiederaufbau in den Jahren 1721 bis 1726, nachdem das Bauwerk im Dreißigjährigen Krieg zerstört worden war. Zu den Kunstschätzen der Kirche zählen das Chorgewölbe, das Kruzifix aus dem 16. Jahrhundert, das aus Sandstein geschaffene, fünf Meter hohe Renaissance-Grabmal für Bernhard von Sternenfels und seine Gemahlin Maria Agatha von Weitershausen sowie die 1834 durch den Heidelberger Orgelbaumeister Wilhelm Jacob Overmann erbaute Orgel.

Bauwerke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Das Schloss am östlichen Ortsende geht auf eine historische Wasserburg zurück. Von 1181 bis 1227 sind mit den Herren von Kürnbach die Ortsadeligen als Burgherren nachgewiesen. 1266 war die Burg im Besitz der Herren von Liebenstein, vor 1380 die Herren von Katzenelnbogen. Ab 1380 waren Ritter von Balzhofen und nach ihnen die Ritter von Sternenfels auf Burg Kürnbach. Bis in die Mitte des 19. Jahrhunderts war die Burg im Familieneigentum der Großherzöge von Hessen, anschließend kam das Anwesen in Privatbesitz. Das Schloss ist von einer parkartigen Grünanlage umgeben. Östlich oberhalb des Schlosses wurde der von einer Naherholungsanlage umgebene Schlosswiesensee angestaut.
  • Die evangelische Michaelskirche geht auf eine bereits um 800 erwähnte Kirche des Klosters Weißenburg zurück und wurde mehrfach umgebaut. Ihre heutige Gestalt erhielt die zeitweilig auch Liebfrauenkirche genannte Kirche durch den Wiederaufbau in den Jahren 1721 bis 1726, nachdem das Bauwerk im Dreißigjährigen Krieg zerstört worden war. Zu den Kunstschätzen der Kirche zählen das Chorgewölbe, das Kruzifix aus dem 16. Jahrhundert, das aus Sandstein geschaffene, fünf Meter hohe Renaissance-Grabmal für Bernhard von Sternenfels und seine Gemahlin Maria Agatha von Weitershausen sowie die 1834 durch den Heidelberger Orgelbaumeister Wilhelm Jacob Overmann erbaute Orgel.
  • Die historische Ortsmitte von Kürnbach ist reich an historischen Gebäuden, darunter die Badenkelter und die Hessenkelter, die an die einstige Teilung der Grundherrschaft erinnern, außerdem das Deutschherrenhaus bei der Michaelskirche, mehrere historische Gasthöfe sowie zeittypische Wohn- und Wirtschaftsgebäude (z. B. die Häuser Gaisrain 58, Greinstraße 37 und Löwengasse 8) aus verschiedenen Epochen. Am ehemaligen Oberen Tor befinden sich das alte Rathaus und das alte Schulhaus.
Historic-Actien-Museum

Museen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Historic-Actien-Museum in einem historischen bäuerlichen Anwesen beim Oberen Tor zeigt seit 1976 historische Wertpapiere.

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ehrenbürger[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Kurt Böckle (1922–1993), Bürgermeister von 1964 bis 1984, Ehrenbürger zum Ausscheiden aus dem Amt

Sonstige Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Friederica Louise Löffler (* 9. August 1744; † 20. Dezember 1805), Apothekerstochter und bekannte Kochbuchautorin, geboren in Kürnbach, Mutter der ebenfalls als Kochbuchautorin bekannt gewordenen Henriette Löffler
  • Friederike Hauffe (1801–1829), die „Seherin von Prevorst“, lebte von 1821 bis 1826 in Kürnbach
  • John Adam Treutlen (1734–1782), amerikanischer Politiker und von 1777 bis 1782 Gouverneur von Georgia, USA.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Heike Drechsler: Kürnbach…einst Marktflecken zweier Staaten. verlag regionalkultur, Ubstadt-Weiher 2005, ISBN 3-89735-297-4.

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Statistisches Bundesamt – Anzahl der Einwohner in den Kommunen am 31. Dezember 2016 (Hilfe dazu).
  2. Das Land Baden-Württemberg. Amtliche Beschreibung nach Kreisen und Gemeinden. Band V: Regierungsbezirk Karlsruhe Kohlhammer, Stuttgart 1976, ISBN 3-17-002542-2. S. 109–110
  3. Drechsler: Kürnbach, S. 104.
  4. Drechsler: Kürnbach, S. 168.
  5. Drechsler: Kürnbach, S. 169f.
  6. Drechsler: Kürnbach, S. 171.
  7. Drechsler: Kürnbach, S. 174–176.
  8. http://www.kuernbach.de/unsere-gemeinde/ortsgeschichte/geschichte.html Geschichte Kürnbachs.
  9. http://www.kuernbach.de/unsere-gemeinde/gemeinderat.html

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Kürnbach – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien