Liste der denkmalgeschützten Objekte in Bregenz

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen

Die Liste der denkmalgeschützten Objekte in Bregenz enthält die 195 denkmalgeschützten, unbeweglichen Objekte der Vorarlberger Landeshauptstadt Bregenz.

Denkmäler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Foto   Denkmal Standort Beschreibung
Villa
Datei hochladen
Villa
BDA: 21381
Objekt-ID: 17700
Wikidata
seit 2015
Altreuteweg 1
Standort
KG: Bregenz
Die späthistoristische Villa ist mit Erkern und Türmchen im altdeutschen Stil reich gegliedert.
ehemaliges Gefängnis, Fronfeste
Datei hochladen
ehemaliges Gefängnis, Fronfeste
BDA: 25280
Objekt-ID: 21699
Wikidata
Amtsplatz 1
Standort
KG: Bregenz
Ehemaliges Gefängnis (Fronfeste), 1857–1860 an der Stelle des „großen Hauses“ (des Stadtschlosses) der Grafen von Bregenz erbaut und bis 1975 genutzt. Während des Dritten Reiches waren hier politisch und ethnisch verfolgte Personen inhaftiert, so auch die Bregenzerin Karoline Redler. Dreigeschoßige dreiflügelige (zwei Seitenrisalite) Anlage im k. u. k. Festungsstil mit original erhaltenen Zellen. 1997 restauriert. Seit Ende der 1980er-Jahre Sitz des Bundesdenkmalamtes Vorarlberg.
Wohnhaus
Datei hochladen
Wohnhaus
BDA: 25279
Objekt-ID: 21698
Wikidata
Amtsplatz 2
Standort
KG: Bregenz
Ehemaliger Gasthof Amtstor, an die mittelalterliche Stadtmauer angebaut, Giebelseite zum Platz, Anfang 19. Jahrhundert
Villa
Datei hochladen
Villa
BDA: 21386
Objekt-ID: 17705
Wikidata
Amtstorstraße 2
Standort
KG: Bregenz
Späthistoristische Villa in der Oberstadt von Bregenz mit Garten, rundem Eckerker, Klinkerfassade und Groteskmalerei in der Dachzone.

Anmerkung: Bei DEHIO 1983 unter Amtstorstrasse Nr. 16 geführt.

Wohn- und Geschäftshaus
Datei hochladen
Wohn- und Geschäftshaus
BDA: 22953
Objekt-ID: 19300
Wikidata
Anton-Schneider-Straße 5
Standort
KG: Bregenz
Das dreigeschoßige Haus mit Korbbogenöffnungen im Erdgeschoß stammt aus der 2. Hälfte des 18. Jahrhunderts.
Wohn- und Geschäftshaus Datei hochladen Wohn- und Geschäftshaus
BDA: 25779
Objekt-ID: 22228
Wikidata
Anton-Schneider-Straße 6
Standort
KG: Bregenz
Wohn- und Geschäftshaus Datei hochladen Wohn- und Geschäftshaus
BDA: 14034
Objekt-ID: 10258
Wikidata
Anton-Schneider-Straße 7
Standort
KG: Bregenz
Das schmale Haus mit Korbbogenportal samt schmiedeeiserner Oberlichte stammt aus dem 18. Jahrhundert.
Wohn- und Geschäftshaus Datei hochladen Wohn- und Geschäftshaus
BDA: 21384
Objekt-ID: 17703
Wikidata
seit 2016
Anton-Schneider-Straße 9
Standort
KG: Bregenz
Das Wohnhaus aus dem 18. Jahrhundert weist breitrechteckige Fenster in drei Achsen auf.
Ehem. Bankgebäude (Nationalbank)
Datei hochladen
Ehem. Bankgebäude (Nationalbank)
BDA: 13415
Objekt-ID: 9598
Wikidata
Anton-Schneider-Straße 12
Standort
KG: Bregenz
Österreichische Nationalbank, 1925 von Otto Mallaun nach Plänen von Rudolf Eisler und Ferdinand Glaser als neoklassizistischer Repräsentationsbau mit expressionistischen Details erbaut.
Gericht
Datei hochladen
Bezirksgericht
BDA: 25780
Objekt-ID: 22229
Wikidata
Anton-Schneider-Straße 14
Standort
KG: Bregenz
Das Bezirksgericht mit gebändertem Erdgeschoß und hoher fünfachsiger Giebelfront wurde im Jahr 1680 erbaut. Zur Bergstraße hin schließt ein dreigeschoßiger Anbau an.
Bürgerhaus
Datei hochladen
Bürgerhaus
BDA: 22951
Objekt-ID: 19298
Wikidata
Anton-Schneider-Straße 16
Standort
KG: Bregenz
Bürgerhaus aus dem 17. Jahrhundert mit Gesimsgliederung und einem Rundbogenportal mit Allianzwappen der von Scheerich aus Biberach aus 1689 und einer Nischenfigur „hl. Maria mit Kind“.
Bürgerhaus, Haittingerhaus
Datei hochladen
Bürgerhaus, Haittingerhaus
BDA: 22952
Objekt-ID: 19299
Wikidata
Anton-Schneider-Straße 18
Standort
KG: Bregenz
Barockes Bürgerhaus aus der 2. Hälfte des 17. Jahrhunderts, nach Besitzerfamilie Haittingerhaus genannt, in pompejanisch roter Grundfarbe mit gemalten Fensterumrahmungen und gebälktragenden Atlanten an den Ecken und einem Sandstein Rundbogenportal.
Wohnhaus
Datei hochladen
Wohnhaus
BDA: 21368
Objekt-ID: 17687
Wikidata
Babenwohlweg 9
Standort
KG: Bregenz
Das Wohnhaus mit drei runden Öffnungen im Erdgeschoß und Kreuzgiebel stammt wahrscheinlich aus dem 17. Jahrhundert.
Persönlichkeitsdenkmal, Jodok-Fink-Denkmal
Datei hochladen
Persönlichkeitsdenkmal, Jodok-Fink-Denkmal
BDA: 21354
Objekt-ID: 17673
Wikidata
Bahnhofstraße
Standort
KG: Bregenz
Plastik des Politikers Jodok Fink (Vizekanzler 1919/1920) aus dem Jahr 1957 von Emil Gehrer gegenüber dem Bregenzer Bahnhof.
Amtsgebäude, Hypopassage, Altes Landhaus
Datei hochladen
Amtsgebäude, Hypopassage, Altes Landhaus
BDA: 21356
Objekt-ID: 17675
Wikidata
Bahnhofstraße / Ecke Jahnstraße
Standort
KG: Bregenz
1921 von Willibald Braun im neoklassizistischen Stil erbauter viergeschoßiger Landhaustrakt mit Landtagssitzungssaal. Giebelmosaik von Joseph Huber-Feldkirch, 1923, Eckplastik Ehreguta von Hans Piffrader, 1923. Heute Hauptgebäude der Vorarlberger Landes- und Hypothekenbank.
Wohn- und Geschäftshaus
Datei hochladen
Wohn- und Geschäftshaus
BDA: 66144
Objekt-ID: 79019
Wikidata
seit 2012
Bahnhofstraße 31
Standort
KG: Bregenz
In diesem Haus wohnte von 1930 bis an sein Lebensende 1953 der Vorarlberger Maler und Grafiker Bartle Kleber.
Amtsgebäude, ehem. Finanzamt Datei hochladen Amtsgebäude, ehem. Finanzamt
BDA: 21353
Objekt-ID: 17672
Wikidata
Bahnhofstraße 51
Standort
KG: Bregenz
Das Gebäude des Finanzamts wurde im Jahr 1950 errichtet.
Schule, Mittelschule Bregenz-Stadt
Datei hochladen
Schule, Mittelschule Bregenz-Stadt
BDA: 25784
Objekt-ID: 22233
Wikidata
Belruptstraße 37
Standort
KG: Bregenz
1914 von Willibald Braun im Heimatstil erbaut, Erker mit Schnitzereien von Josef Gaudl, Walmdach mit Zwerchgiebel, Fassadendekor mit Gitterornamentik, originale Fenster. Vorspringender Seitenflügel, Märchen- und Sagenbilder in den Sturzfeldern vom Vorarlberger Maler und Grafiker Bartle Kleber, originale Kunstschlosserarbeiten.
ehem. Lagerhaus Pircher
Datei hochladen
ehem. Lagerhaus Pircher
BDA: 23658
Objekt-ID: 20020
Wikidata
Bergmannstraße 6
Standort
KG: Bregenz
Das Gebäude ist ein ehemaliges Lagerhaus der Bregenzer Handelsfirma Pircher, heute beherbergt das als Magazin 4 bekannte Gebäude neben einem multifunktionalen Kulturzentrum mit Veranstaltungs- und Ausstellungsräumen die Kulturabteilung und das Stadtarchiv der Landeshauptstadt Bregenz. Bis Ende 2016 war das Magazin4 auch Heimstätte des „Magazin4 Bregenzer Kunstvereins“, der den Namen des Gebäudes zum Namensbestandteil des Vereins werden ließ.
Wohnhaus, Haus Kohler Datei hochladen Haus Kohler
BDA: 113263
Objekt-ID: 131544
Wikidata
seit 2020
Bergmannstraße 14
Standort
KG: Bregenz
Friedhofskapelle hl. Sebastian
Datei hochladen
Friedhofskapelle hl. Sebastian
BDA: 21362
Objekt-ID: 17681
Wikidata
Blumenstraße
Standort
KG: Bregenz
Die Kapelle inmitten des ummauerten Friedhofs ist ein einfacher, nach Nordosten orientierter Rechteckbau mit einem Zwiebelglockentürmchen. Sie wurde in den Jahren 1665/66 erbaut. Aus den gleichen Jahren stammt auch der Altar im Inneren.
Villa/Landhaus, Villa Wolfegg
Datei hochladen
Villa Wolfegg
BDA: 22981
Objekt-ID: 19328
Wikidata
Blumenstraße 1
Standort
KG: Bregenz
1905 von Georg Baumeister erbaute späthistoristische Villa mit Krüppelwalmdach und Klebdach, turmartig überhöhtem Erker mit Glockendach und Laterne sowie Groteskenmalerei im Giebelfeld.
Wohnhaus Feurstein Datei hochladen Wohnhaus Feurstein
BDA: 113090
Objekt-ID: 131319
Wikidata
seit 2019
Blumenstraße 7
Standort
KG: Bregenz
Die Villa Feuerstein wurde 1929 von Wilhelm Fleisch erbaut.[1]
Römische Villa am Steinbühel Datei hochladen Römische Villa am Steinbühel
BDA: 33412
Objekt-ID: 30882
Wikidata
Cityknoten
Standort
KG: Bregenz
Reste einer Kaufmannsvilla aus der ehemaligen römischen Besiedlung von 68 bis 260 n. Chr. („Brigantium“); 1984–1990 beim Bau des City-Tunnels freigelegt.
Evang. Pfarrkirche A.B. hl. Kreuz
Datei hochladen
Evang. Pfarrkirche A.B. hl. Kreuz
BDA: 25799
Objekt-ID: 22248
Wikidata
Cosmus-Jenny-Straße
Standort
KG: Bregenz
Evangelische Kreuzkirche am Ölrain im neugotischen Stil 1862–1864 erbaut.
Wohnhaus Datei hochladen Wohnhaus
BDA: 25281
Objekt-ID: 21700
Wikidata
Deuringstraße 5
Standort
KG: Bregenz
Die Fassade des dreigeschoßigen Wohnhauses zeigt eine barocke Nischenfigur der Madonna mit dem Kind aus der 2. Hälfte des 17. Jahrhunderts.
Wohnhaus Datei hochladen Wohnhaus
BDA: 25436
Objekt-ID: 21864
Wikidata
Deuringstraße 7
Standort
KG: Bregenz
Das dreigeschoßige Wohnhaus mit Krüppelwalmdach ist im Korbbogenportal mit 1804 bezeichnet.
Montfortbrunnen
Datei hochladen
Montfortbrunnen
BDA: 25102
Objekt-ID: 21518
Wikidata
Ehregutaplatz
Standort
KG: Bregenz
Hugo-von-Montfort-Brunnen in der Bregenzer Oberstadt, dargestellt: Hugo von Montfort.
Wohnhaus, Stadttor, Unteres Tor
Datei hochladen
Wohnhaus, Stadttor, Unteres Tor
BDA: 25284
Objekt-ID: 21703
Wikidata
Ehregutaplatz 1, 1a
Standort
KG: Bregenz
Wohnhaus und unteres Stadttor der Oberstadt
Wohnhaus
Datei hochladen
Wohnhaus
BDA: 25283
Objekt-ID: 21702
Wikidata
Ehregutaplatz 2
Standort
KG: Bregenz
Das Wohnhaus Ehregutaplatz 2 stammt im Kern aus dem 16. Jahrhundert, das Fachwerk im zweiten Obergeschoß aus dem 19. Jahrhundert.
ehemalige Stadtmauer und Zeughausmauer Datei hochladen ehemalige Stadtmauer und Zeughausmauer
BDA: 5937
Objekt-ID: 1811
Wikidata
Ehregutaplatz 2a + 3
Standort
KG: Bregenz
Nahe beim Unteren Tor befinden sich Reste der mittelalterlichen Stadtmauer und des in die Befestigungsanlage integrierten ehemaligen Bregenzer Zeughauses.[2]
Wohnhaus, ehemalige Gesindehaus des Deuringschlössels Datei hochladen Wohnhaus, ehemalige Gesindehaus des Deuringschlössels
BDA: 25111
Objekt-ID: 21527
Wikidata
Ehregutaplatz 3
Standort
KG: Bregenz
Deuringschlößle, ehemaliger Carolenhof
Datei hochladen
Deuringschlößle, ehemaliger Carolenhof
BDA: 25282
Objekt-ID: 21701
Wikidata
Ehregutaplatz 4
Standort
KG: Bregenz
In der heutigen Form in der 2. Hälfte des 17. Jahrhunderts als Wohnsitz des Patriziers Albert von Deuring errichtet. Mittelalterlicher Kern des ehemaligen Carolenhofs aus dem 14. bzw. 15. Jahrhundert unter Mitverwendung des westlichen runden Eckturms der ehemaligen (Ober-)Stadtbefestigung (Rundbogenportale mit Deuringwappen und barocke Rollwerk-Malereien rund um die Fenster). Turmartiger Anbau auf der linken Seite aus dem 19. Jahrhundert. Anlage wird seit 1989 als Hotel genutzt.
Ansitz, Haus Anderhalden
Datei hochladen
Ansitz, Haus Anderhalden
BDA: 25293
Objekt-ID: 21712
Wikidata
Ehregutaplatz 5
Standort
KG: Bregenz
Der ehemalige Edelsitz 1869 vom Schriftsteller und Freund Heinrich Heines, Alfred Meißner erworben, der auch die hier beginnende „Meissnerstiege“ ins Tal hinunter anlegen ließ. Tochter Clara vergrößerte das Anwesen und ließ 1899 die neubarocke Fassade zum Ehregutaplatz hin errichten. Sanierung und Restaurierung im Jahr 2012.
Wohnhaus Datei hochladen Wohnhaus
BDA: 25292
Objekt-ID: 21711
Wikidata
Ehregutaplatz 6
Standort
KG: Bregenz
Das Fachwerkhaus weist einen Zwerchgiebel zum Platz hin auf.
Wohnhaus Datei hochladen Wohnhaus
BDA: 25291
Objekt-ID: 21710
Wikidata
Ehregutaplatz 7
Standort
KG: Bregenz
Das Fachwerkhaus weist einen Zwerchgiebel zum Platz hin auf.
Wohnhaus, ehemaliges Gasthaus Zum Storchen Datei hochladen Wohnhaus, ehemaliges Gasthaus Zum Storchen
BDA: 25290
Objekt-ID: 21709
Wikidata
Ehregutaplatz 8
Standort
KG: Bregenz
Das einstige Gasthaus Zum Storchen, ein dreigeschoßiges Wohnhaus mit Rollsteinmauerwerk, spätgotischem Sandsteinportal und steilem Satteldach mit Schlepp- und Giebelgaupen, stammt im Kern aus dem 15. oder 16. Jahrhundert, der viergeschoßige Anbau aus jüngerer Zeit.
Wohnhaus Datei hochladen Wohnhaus
BDA: 25289
Objekt-ID: 21708
Wikidata
Eponastraße 2
Standort
KG: Bregenz
Wohnhaus Datei hochladen Wohnhaus
BDA: 25288
Objekt-ID: 21707
Wikidata
Eponastraße 3
Standort
KG: Bregenz
Die Giebelseite des zweigeschoßigen Wohnhauses blickt zum Ehregutaplatz.
Wohnhaus Datei hochladen Wohnhaus
BDA: 25287
Objekt-ID: 21706
Wikidata
Eponastraße 4
Standort
KG: Bregenz
Wohnhaus Datei hochladen Wohnhaus
BDA: 25286
Objekt-ID: 21705
Wikidata
Eponastraße 5
Standort
KG: Bregenz
Wohnhaus Datei hochladen Wohnhaus
BDA: 25285
Objekt-ID: 21704
Wikidata
Eponastraße 6
Standort
KG: Bregenz
Wohnhaus, ehemaliges Gesellenspital Datei hochladen Wohnhaus, ehemaliges Gesellenspital
BDA: 22948
Objekt-ID: 19295
Wikidata
Eponastraße 8
Standort
KG: Bregenz
Das dreigeschoßige ehemalige Gesellenspital mit traufseitigem Satteldach zur Straße stammt aus dem 15. Jahrhundert. Die teilweise vermauerten Fensterreihen sind mit Sandstein umrahmt. Das Fresko an der nordostseitigen Fassade entstand Anfang des 16. Jahrhunderts.
Wohnhaus, Altes Rathaus
Datei hochladen
Wohnhaus, Altes Rathaus
BDA: 22947
Objekt-ID: 19294
Wikidata
Eponastraße 11
Standort
KG: Bregenz
1662 von Michael Kuen geschaffener freistehender Bau mit hohem Spitzgiebel war vom 17. bis Anfang 19. Jahrhundert Teil des großen, inzwischen abgerissenen Bregenzer Rathauskomplexes, möglicherweise das alte Rathaus selbst. Auf jeden Fall diente es im 19. Jahrhundert als Wohnung des Ratsdieners.
Kriegerdenkmal, Kaiserjägerdenkmal
Datei hochladen
Kriegerdenkmal, Kaiserjägerdenkmal
BDA: 25100
Objekt-ID: 21516
Wikidata
Fluherstraße
Standort
KG: Bregenz
Das obeliskartige Kaiserjägerdenkmal zeigt oben Steinreliefs aus dem Jahr 1922.
Kruzifix/Kreuz, Gedenkstein samt Kreuz Datei hochladen Kruzifix/Kreuz, Gedenkstein samt Kreuz
BDA: 33419
Objekt-ID: 30905
Wikidata
bei Fluherstraße 2
Standort
KG: Bregenz
Inschrift: „St. Gallus bitte für uns“
Gallusstift und Ansitz Babenwohl/Vorarlberger Landesbibliothek
Datei hochladen
Gallusstift und Ansitz Babenwohl/Vorarlberger Landesbibliothek
BDA: 25101
Objekt-ID: 21517
Wikidata
Fluherstraße 4
Standort
KG: Bregenz
1380 erstmals erwähntes gräflich-montforisches Gut, 1509 zum Ansitz Babenwohl ausgebaut und nach mehreren Besitzerwechseln (Adelige und Klöster) heute Sitz der Vorarlberger Landesbibliothek. Dreigeschoßiger Rechteckbau mit neugotischer Fassade und barockisierendem Kuppelsaal.
Siechenkapelle Unsere Liebe Frau
Datei hochladen
Siechenkapelle Unsere Liebe Frau
BDA: 25798
Objekt-ID: 22247
Wikidata
Gallusstraße
Standort
KG: Bregenz
Kapelle eines Krankenhauses für Leprakranke; Stiftung des Grafen Hugo XII. von Montfort; Mitte des 18. Jahrhunderts barockisiert.
Gymnasium Gallusstraße
Datei hochladen
Gymnasium Gallusstraße
BDA: 21357
Objekt-ID: 17676
Wikidata
Gallusstraße 4 + 6
Standort
KG: Bregenz
1912/13 erbautes Bundesgymnasium mit vorgesetztem mit der Schule durch tonnengedeckte Treppe verbundenen Direktorenwohnhaus. Viergeschoßiges Schulhaus mit weit vorspringendem Mitteltrakt, Krüppelwalmdach mit Giebel zur Straße und turmartiger Dachöffnung.
Stadtpalais, Villa/Landhaus, Palais Thurn und Taxis (ehemalige Villa Güllich)
Datei hochladen
Palais Thurn und Taxis (ehemalige Villa Güllich)
BDA: 21359
Objekt-ID: 17678
Wikidata
Gallusstraße 10
Standort
KG: Bregenz
Zweigeschoßiges Hauptgebäude mit Walmdach und seitlichen Nebengebäuden.
Seit Renovierung und Umbau 1983/1984 unter dem Namen Künstlerhaus Bregenz für Ausstellungen internationaler und österreichischer zeitgenössischer Künstler genutzt. Das Nebengebäude „Gärtnerhaus“ dient als Sekretariat, Bibliothek und Archiv.
Garten der Villa Thurn und Taxis Datei hochladen Garten der Villa Thurn und Taxis
BDA: 58131
Objekt-ID: 68610
Wikidata
Gallusstraße 10
Standort
KG: Bregenz
Der rund 6700 m² große Garten der Villa Thurn und Taxis, eines der bedeutendsten Gartendenkmale Österreichs, wurde von Wenzel Smetana im Auftrag von Gustav Prinz von und zu Thurn und Taxis 1887 angelegt und bereits 1929 unter Denkmalschutz gestellt.
Wohnhaus, Weinschlößle
Datei hochladen
Wohnhaus, Weinschlößle
BDA: 25795
Objekt-ID: 22244
Wikidata
Gallusstraße 46
Standort
KG: Bregenz
Der dreigeschoßige Bau stammt im Kern aus dem 17. Jahrhundert. Das Sandsteinportal des älteren Trakts ist mit 1806 bezeichnet, die Malereien darüber mit 1890.
Wohnhaus, Schertlerhaus
Datei hochladen
Wohnhaus, Schertlerhaus
BDA: 13846
Objekt-ID: 10060
Wikidata
Gallusstraße 48
Standort
KG: Bregenz
Das zweigeschoßige Bauernhaus weist ein traufseitiges Satteldach zur Straße hin auf.
Siechenhaus mit Badehaus
Datei hochladen
Siechenhaus mit Badehaus
BDA: 13847
Objekt-ID: 10061
Wikidata
Gallusstraße 50
Standort
KG: Bregenz
Das zweigeschoßige ehemalige Siechenhaus steht ein wenig von der Straße zurückgesetzt. Das Rechteckportal aus Sandstein ist mit 1664 bezeichnet. An der Rückseite führt ein gedeckter Verbindungsgang aus Holz vom Obergeschoß zum Badhaus.
Wallfahrtskirche hl. Gebhard
Datei hochladen
Wallfahrtskirche hl. Gebhard
BDA: 25791
Objekt-ID: 22240
Wikidata
Gebhardsberg
Standort
KG: Bregenz
Die einfache einschiffige Wallfahrtskirche steht in der Südwestecke der Burganlage. Sie wurde im Jahr 1723 geweiht, bald danach vergrößert und 1791 nach einem Brand neu erbaut. Das achteckige Glockentürmchen über der Westfassade entstand im Jahr 1820. Der Innenraum zeigt einen Hochaltar aus der Zeit um 1795 sowie Fresken aus den Jahren 1895/96.
Burgruine Hohenbregenz
Datei hochladen
Burgruine Hohenbregenz
BDA: 25099
Objekt-ID: 21515
Wikidata
seit 2013
Gebhardsberg 1
Standort
KG: Bregenz
Von der vor 1097 errichteten Burg Hohenbregenz, einer hochmittelalterlichen Höhenburg auf dem Gebhardsberg, die im 17. Jahrhundert zu einer Festung ausgebaut wurde, blieben, nachdem sie 1674 im Zuge des Dreißigjährigen Kriegs von schwedischen Truppen gesprengt wurde, nur die Ringmauer der Kernburg und Teile des Palas erhalten. In der Ruine errichteten Einsiedler eine Eremitenklause und im Jahr 1723 eine Wallfahrtskirche, die 1791 abbrannte und noch im gleichen Jahr wieder aufgebaut wurde. Ab dem 20. Jahrhundert entwickelte sich der Gebharsberg zu einem beliebten Ausflugsziel, weshalb die Ruine mehrfach für religiöse und gastronomische Zwecke ausgebaut wurde.
Wohnhaus Datei hochladen Wohnhaus
BDA: 25272
Objekt-ID: 21690
Wikidata
Georgenschildstraße 1
Standort
KG: Bregenz
Das dreigeschoßige Wohnhaus weist eine schlichte Putzfassade auf.
Wohnhaus Datei hochladen Wohnhaus
BDA: 25271
Objekt-ID: 21689
Wikidata
Georgenschildstraße 2, 2a
Standort
KG: Bregenz
Wohnhaus Datei hochladen Wohnhaus
BDA: 25270
Objekt-ID: 21688
Wikidata
Georgenschildstraße 3
Standort
KG: Bregenz
Das dreigeschoßige Wohnhaus mit der Traufseite zur Straße weist eine schlichte Putzfassade auf.
Wohnhaus Datei hochladen Wohnhaus
BDA: 25269
Objekt-ID: 21687
Wikidata
Georgenschildstraße 4
Standort
KG: Bregenz
Das dreigeschoßige Wohnhaus mit traufseitigem Satteldach zur Straße steht hinten an die Stadtmauer angelehnt. Nach einem Stadtbrand erfolgten um 1875 Fensterdurchbrüche in die Mauer.
Wohnhaus Datei hochladen Wohnhaus
BDA: 25268
Objekt-ID: 21686
Wikidata
Georgenschildstraße 6
Standort
KG: Bregenz
Das dreigeschoßige Wohnhaus mit traufseitigem Satteldach zur Straße steht hinten an die Stadtmauer angelehnt. Nach einem Stadtbrand erfolgten um 1875 Fensterdurchbrüche in die Mauer.
Wohnhaus Datei hochladen Wohnhaus
BDA: 25267
Objekt-ID: 21685
Wikidata
Georgenschildstraße 8
Standort
KG: Bregenz
Das dreigeschoßige Wohnhaus mit traufseitigem Satteldach zur Straße steht hinten an die Stadtmauer angelehnt. Nach einem Stadtbrand erfolgten um 1875 Fensterdurchbrüche in die Mauer.
Wohnhaus Datei hochladen Wohnhaus
BDA: 25445
Objekt-ID: 21873
Wikidata
Georgenschildstraße 10
Standort
KG: Bregenz
Das Wohnhaus mit traufseitigem Satteldach zur Straße steht hinten an die Stadtmauer angelehnt. Nach einem Stadtbrand erfolgten um 1875 Fensterdurchbrüche in die Mauer.
Wohnhaus, Turm, Bäcken- oder Beckenturm Datei hochladen Wohnhaus, Turm, Bäcken- oder Beckenturm
BDA: 25444
Objekt-ID: 21872
Wikidata
Georgenschildstraße 12
Standort
KG: Bregenz
In das Wohnhaus ist der sogenannte Beckenturm aus dem Jahr 1528 mit Kegeldach integriert. Die Wohnungseinbauten erfolgten in der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts.
Wohnhaus Datei hochladen Wohnhaus
BDA: 25443
Objekt-ID: 21871
Wikidata
Graf-Wilhelm-Straße 1
Standort
KG: Bregenz
Das dreigeschoßige und dreiachsige Wohnhaus Graf-Wilhelm-Straße 1 wurde über einem älteren Kern mit gotischen Elementen in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts errichtet.
Wohnhaus Datei hochladen Wohnhaus
BDA: 25442
Objekt-ID: 21870
Wikidata
Graf-Wilhelm-Straße 2
Standort
KG: Bregenz
Das dreigeschoßige und dreifrontige Wohnhaus Graf-Wilhelm-Straße 2 wurde 1875 anstelle eines Vorgängerbaues von 1764 errichtet.
Wohnhaus Datei hochladen Wohnhaus
BDA: 25441
Objekt-ID: 21869
Wikidata
Graf-Wilhelm-Straße 3
Standort
KG: Bregenz
Das Wohnhaus Graf-Wilhelm-Straße 3 hat ein gotisches Schulterbogenportel und einen spätmittelalterlichen Baukern aus dem 15./16. Jahrhundert.
Wohnhaus Datei hochladen Wohnhaus
BDA: 25440
Objekt-ID: 21868
Wikidata
Graf-Wilhelm-Straße 4
Standort
KG: Bregenz
Das dreigeschoßige und traufständige Wohnhaus Graf-Wilhelm-Straße 4 wurde im 19. Jahrhundert über einem älteren Kern errichtet.
Wohnhaus Datei hochladen Wohnhaus
BDA: 25439
Objekt-ID: 21867
Wikidata
Graf-Wilhelm-Straße 5
Standort
KG: Bregenz
Das zweigeschoßige und traufständige Wohnhaus Graf-Wilhelm-Straße 5 wurde im 19. Jahrhundert über einem älteren Kern errichtet und ist rückwärtig an die Stadtmauer angebaut.
Wohnhaus Datei hochladen Wohnhaus
BDA: 25438
Objekt-ID: 21866
Wikidata
Graf-Wilhelm-Straße 6
Standort
KG: Bregenz
Das dreigeschoßige Wohnhaus Graf-Wilhelm-Straße 6 wurde im 19. Jahrhundert über einem älteren Kern errichtet. Es hat Steingewändefenster und ein historisches Türblatt.
Wohnhaus Datei hochladen Wohnhaus
BDA: 25437
Objekt-ID: 21865
Wikidata
Graf-Wilhelm-Straße 7
Standort
KG: Bregenz
Das zweigeschoßige Wohnhaus Graf-Wilhelm-Straße 7, in den 1930er Jahren unter Einbeziehung älterer Bausubstanz errichtet, springt gegenüber den Nachbarhäusern um eine Fensterachse vor und hat eine einfache schmucklose Fassade.
Wohnhaus Datei hochladen Wohnhaus
BDA: 25274
Objekt-ID: 21692
Wikidata
Graf-Wilhelm-Straße 8
Standort
KG: Bregenz
Das zweigeschoßige Wohnhaus Graf-Wilhelm-Straße 8, mit spätmittelalterlichem Kern und frühneuzeitlichen Umbauten, hat eine leicht gekrümmte vierachsige Fassade und zwei Portale, wovon eines in den tonnengewölbten Keller führt.
Wohnhaus Datei hochladen Wohnhaus
BDA: 25273
Objekt-ID: 21691
Wikidata
Graf-Wilhelm-Straße 9
Standort
KG: Bregenz
Das Doppelwohnhaus Graf-Wilhelm-Straße 9 wurde in den 2000er Jahren in historischem Stil neu errichtet. Rückseitig ist es an die Stadtmauer angebaut.
Wohnhaus Datei hochladen Wohnhaus
BDA: 25275
Objekt-ID: 21693
Wikidata
Graf-Wilhelm-Straße 11
Standort
KG: Bregenz
Das zweigeschoßige Wohnhaus Graf-Wilhelm-Straße 11 verfügt über mittelalterliche Bausubstanz sowie über Um- und Zubauten aus dem 19. Jahrhundert. Es hat ein flaches Satteldach und ist rückseitig an die Stadtmauer angebaut.
Wohnhaus Datei hochladen Wohnhaus
BDA: 25276
Objekt-ID: 21694
Wikidata
Graf-Wilhelm-Straße 13
Standort
KG: Bregenz
Das dreigeschoßige Wohnhaus Graf-Wilhelm-Straße 13 vereint die Bausubstanz eines ehemaligen Stadtmauerturms mit neueren Bauteilen aus dem 19. Jahrhundert.
Villa Sonnenhügel und Gartenmauer
Datei hochladen
Villa Sonnenhügel und Gartenmauer
BDA: 22980
Objekt-ID: 19327
Wikidata
Grundreuteweg 2
Standort
KG: Bregenz
Die eingeschoßige Villa mit Fachwerkelementen, Eckturm und angebauter Holzveranda wurde im späthistoristischen Stil errichtet.
Seekaserne, Finanzamt Datei hochladen Seekaserne, Finanzamt
BDA: 21346
Objekt-ID: 17665
Wikidata
Inselstraße 8
Standort
KG: Bregenz
Das zweigeschoßige Gebäude mit frühhistoristischer Fassade und Ädikulaportal in der Mittelachse wurde ab 1684 errichtet.
Doppelwohnhaus Datei hochladen Doppelwohnhaus
BDA: 112412
Objekt-ID: 130589
Wikidata
seit 2016
Josef-Huter-Straße 28, 30
Standort
KG: Bregenz
Das Doppelwohnhaus mit übergiebeltem Mitteltrakt wurde in den Jahren 1921/22 erbaut.
Anlage ehem. Hauptverwaltungsgebäude der Vorarlberger Illwerke Datei hochladen Anlage ehem. Hauptverwaltungsgebäude der Vorarlberger Illwerke
BDA: 25802
Objekt-ID: 22251
Wikidata
seit 2019
Josef-Huter-Straße 35
Standort
KG: Bregenz
Das ehemalige Verwaltungsgebäude der Illwerke wurde in den 1950er Jahren nach Plänen des Architekten Hugo Burtscher errichtet. Der asymmetrische Komplex besteht aus drei Baukörpern, die winkelig miteinander verbunden sind. Er ist von einer „harmonisch gestaltete Gartenanlage“ umgeben, die in den Ensembleschutz ausdrücklich einbezogen wurde. Das Bauwerk gilt als „städtebaulich einzigartige[r] Gesamtkomplex der Nachkriegsmoderne“ und „repräsentatives Glanzstück der 50er Jahre“.[3]
Wohn- und Geschäftshaus Datei hochladen Wohn- und Geschäftshaus
BDA: 21409
Objekt-ID: 17728
Wikidata
seit 2016
Kaiserstraße 3
Standort
KG: Bregenz
Das Wohn- und Geschäftshaus mit kleinen Dachhäuschen weist eine Fassade im Stil der Neorenaissance auf.
Wohn- und Geschäftshaus Datei hochladen Wohn- und Geschäftshaus
BDA: 21410
Objekt-ID: 17729
Wikidata
seit 2017
Kaiserstraße 5
Standort
KG: Bregenz
Die späthistoristische Fassade des Wohn- und Geschäftshauses ist durch zwei seitliche Eingänge und einen Mittelerker gegliedert.
Wohn- und Geschäftshaus Datei hochladen Wohn- und Geschäftshaus
BDA: 21412
Objekt-ID: 17731
Wikidata
seit 2016
Kaiserstraße 13
Standort
KG: Bregenz
Das Wohn- und Geschäftshaus weist einen seitlichen Erker mit Knickgiebel auf. Seine reich gestaltete Putz- und Klinkerfassade ist mit 1902 bezeichnet.
Museum/Ausstellungsbau, Kunsthaus
Datei hochladen
Museum/Ausstellungsbau, Kunsthaus
BDA: 21343
Objekt-ID: 17662
Wikidata
Karl-Tizian-Platz 1
Standort
KG: Bregenz
Das 1997 eröffnete Kunsthaus Bregenz (KUB) zählt zu den bedeutendsten Museen für Zeitgenössische Kunst im deutschsprachigen Raum. Der Architekt Peter Zumthor gewann 1998 mit dem Projekt KUB den Mies-van-der-Rohe-Preis für Architektur.
Rüstkapelle, Ölberggrotte, Bogenhalle Datei hochladen Rüstkapelle, Ölberggrotte, Bogenhalle
BDA: 25792
Objekt-ID: 22241
Wikidata
Kirchplatz
Standort
KG: Bregenz
Die rechteckige Rüstkapelle, die Ölberggrotte mit breiter Bogenöffnung sowie die zweijochige offene Bogenhalle wurden um das Jahr 1670 im Verbund stehend erbaut.
Grabdenkmal/Epitaph, Hotzedenkmal Datei hochladen Grabdenkmal/Epitaph, Hotzedenkmal
BDA: 25793
Objekt-ID: 22242
Wikidata
Kirchplatz
Standort
KG: Bregenz
Die Inschriftplatten des ehemaligen Pyramidengrabs sind heute an der Außenmauer der Stadtpfarrkirche befestigt. Sie erinnern an den Feldmarschall-Leutnant Friedrich Freiherr von Hotze.
Kriegerdenkmal
Datei hochladen
Kriegerdenkmal
BDA: 25794
Objekt-ID: 22243
Wikidata
Kirchplatz
Standort
KG: Bregenz
Das Kriegerdenkmal aus dem Jahr 1931 steht in einer parkähnlichen Anlage.
Kath. Pfarrkirche, Stadtpfarrkirche hl. Gallus
Datei hochladen
Kath. Pfarrkirche, Stadtpfarrkirche hl. Gallus
BDA: 25790
Objekt-ID: 22239
Wikidata
Kirchplatz
Standort
KG: Bregenz
Vorromanische, romanische, gotische, barocke Kirche. Erstmals 1079 erwähnt. 1477 nach Brand erweitert und Turm erneuert. 1737–1740 nach Plänen von Franz Anton Beer umgebaut.
Mesnerhaus
Datei hochladen
Mesnerhaus
BDA: 25098
Objekt-ID: 21514
Wikidata
Kirchplatz 1
Standort
KG: Bregenz
Das zweigeschoßige Haus mit Satteldach wurde Anfang des 20. Jahrhunderts erneuert.
Benefiziatenhaus
Datei hochladen
Benefiziatenhaus
BDA: 25097
Objekt-ID: 21513
Wikidata
Kirchplatz 2
Standort
KG: Bregenz
Das zweigeschoßige Wohnhaus mit Rundbogenportal aus Sandstein stammt aus der Barockzeit.
Pfarrhof
Datei hochladen
Pfarrhof
BDA: 25096
Objekt-ID: 21512
Wikidata
Kirchplatz 3
Standort
KG: Bregenz
Das barocke Wohnhaus mit mächtigem Walmdach ist in seinem Rundbogentor mit 1752 bezeichnet.
Praebendehaus
Datei hochladen
Praebendehaus
BDA: 25804
Objekt-ID: 22253
Wikidata
Kirchplatz 4
Standort
KG: Bregenz
Zweigeschoßiges barockes Pfarrhaus der Pfarrkirche St. Gallus mit drei Fensterachsen zum Platz, Mansardwalmdach, Dachhäuschen, Rundbogenportal aus Sandstein, Lünettengitter.
Wohnhaus
Datei hochladen
Wohnhaus
BDA: 25803
Objekt-ID: 22252
Wikidata
Kirchplatz 5, 7
Standort
KG: Bregenz
Das langgestreckte eingeschoßige Wohnhaus unter einem Satteldach stammt aus dem 18. Jahrhundert.
Wohn- und Geschäftshaus Datei hochladen Wohn- und Geschäftshaus
BDA: 22976
Objekt-ID: 19323
Wikidata
Kirchstraße 2
Standort
KG: Bregenz
Das Wohn- und Geschäftshaus Kirchstraße 2 wurde 1924/1925 nach Plänen von Willibald Braun errichtet.[4]
Gasthof Zum Goldenen Hirschen
Datei hochladen
Gasthof Zum Goldenen Hirschen
BDA: 13848
Objekt-ID: 10062
Wikidata
Kirchstraße 8
Standort
KG: Bregenz
Das dreigeschoßige Gasthaus Zum Goldenen Hirschen, im Kern aus dem 16. oder 17. Jahrhundert, wurde 1831 erweitert und 1926 durch den Architekten Johann Anton Tscharner umgebaut. Es hat ein gemauertes Erdgeschoß mit zwei Rundbogenportalen und Sgraffitodekor und Obergeschoße mit Fachwerk.
Wohn- und Geschäftshaus, Weinstube Kinz, Zum Bürgermeister
Datei hochladen
Wohn- und Geschäftshaus, Weinstube Kinz, Zum Bürgermeister
BDA: 11327
Objekt-ID: 7412
Wikidata
Kirchstraße 9
Standort
KG: Bregenz
Das äußere Erscheinungsbild des dreifrontigen Wohn- und Geschäftshauses in der Kirchstraße 9 wurde 1897 durch Stefan Wachter geschaffen. Das markante Fresko an der Giebelseite ist ein Werk von Josef Huber-Feldkirch.
Wohn- und Geschäftshaus
Datei hochladen
Wohn- und Geschäftshaus
BDA: 21407
Objekt-ID: 17726
Wikidata
seit 2014
Kirchstraße 10
Standort
KG: Bregenz
Das Wohn- und Geschäftshaus in der Kirchstraße 10 wurde um 1667 errichtet. Im Erdgeschoß hat es eine Halle mit toskanischen Säulen.[5]
Wohn- und Geschäftshaus
Datei hochladen
Wohn- und Geschäftshaus
BDA: 5938
Objekt-ID: 1812
Wikidata
seit 2014
Kirchstraße 11
Standort
KG: Bregenz
Das Wohn- und Geschäftshaus ist ein Neorenaissancebau mit einem durch Obelisken verzierten Giebel.
Wohn- und Geschäftshaus
Datei hochladen
Wohn- und Geschäftshaus
BDA: 22949
Objekt-ID: 19296
Wikidata
Kirchstraße 12
Standort
KG: Bregenz
Das Wohn- und Geschäftshaus mit einem Rundbogenportal stammt im Kern aus dem 16. Jahrhundert.
Wohn- und Geschäftshaus
Datei hochladen
Wohn- und Geschäftshaus
BDA: 22950
Objekt-ID: 19297
Wikidata
Kirchstraße 14
Standort
KG: Bregenz
Das dreigeschoßige Haus mit dem Giebel zur Straße und gequadertem Sandsteinportal wurde im Jahr 1621 erbaut.
Bürgerhaus
Datei hochladen
Bürgerhaus
BDA: 21391
Objekt-ID: 17710
Wikidata
Kirchstraße 18
Standort
KG: Bregenz
Das freistehende Wohnhaus mit Satteldach zur Straße stammt aus dem 19. Jahrhundert.
Bürgerhaus Datei hochladen Bürgerhaus
BDA: 21399
Objekt-ID: 17718
Wikidata
Kirchstraße 19
Standort
KG: Bregenz
Das viergeschoßige historistische Bürgerhaus weist eine rasterartige biedermeierliche Fassade mit leichtem Knick auf.
Stadtpalais, Landesarchiv, Palais Waldburg-Wolfegg
Datei hochladen
Stadtpalais, Landesarchiv, Palais Waldburg-Wolfegg
BDA: 25785
Objekt-ID: 22234
Wikidata
Kirchstraße 28
Standort
KG: Bregenz
Der barocke Teil des Palais Waldburg-Wolfegg, ein mächtiger dreigeschoßiger Rechteckbau mit Satteldach, wurde 1688 bis 1690 errichtet, möglicherweise von Baumeister Johann Georg Kuen, und nach 1732 umgebaut. Ab 1850 diente es als Dienstwohnung des Vorarlberger Landeshauptmanns und wurde 1901 an der Rückseite erweitert. 1920 wurde es dem Vorarlberger Landesarchiv zu Verfügung gestellt. Der Anbau von 1931/1932 von Willibald Braun dient als Archivspeicher.
Kapuzinerkloster u. -kirche hl. Antonius von Padua
Datei hochladen
Kapuzinerkloster u. -kirche hl. Antonius von Padua
BDA: 25786
Objekt-ID: 22235
Wikidata
Kirchstraße 36
Standort
KG: Bregenz
1639 von den Kapuzinern gegründetes Kloster (Bau ab 1638 durch die Baumeister Gebrüder Kuen). Blieb 1647 von Plünderung und Mord verschont, als Bregenz von den Schweden erobert wurde. 1996 von den Schwestern der hl. Klara übernommen.
Bürgerhaus, Gasthaus, Zeh-Bäck Datei hochladen Bürgerhaus, Gasthaus, Zeh-Bäck
BDA: 13856
Objekt-ID: 10071
Wikidata
Kirchstraße 39
Standort
KG: Bregenz
Die Biedermeierfassade des dreigeschoßigen Hauses ist durch Bänderung und Pilaster reich gegliedert.
Wohnhaus
Datei hochladen
Wohnhaus
BDA: 25789
Objekt-ID: 22238
Wikidata
Kirchstraße 57
Standort
KG: Bregenz
Das Obergeschoß des langgestreckten zweigeschoßigen Hauses ist vorkragend und mit Fachwerk verziert.
Kath. Stadtpfarrkirche Zum Heiligsten Herzen Jesu
Datei hochladen
Kath. Stadtpfarrkirche Zum Heiligsten Herzen Jesu
BDA: 21349
Objekt-ID: 17668
Wikidata
Kolpingplatz
Standort
KG: Bregenz
Die 1905–1908 erbaute dreischiffige Basilika mit neugotischen Altären und Kanzel ist mit den beiden 62 m hohen Türmen das größte neugotische Bauwerk im Bodenseeraum.
Pfarrhaus Herz Jesu
Datei hochladen
Pfarrhaus Herz Jesu
BDA: 21350
Objekt-ID: 17669
Wikidata
Kolpingplatz 1
Standort
KG: Bregenz
Das villenartige Pfarrhaus mit Mittelerker und geschweiftem Zwerchgiebel wurde im Jahr 1916 erbaut.
Mesnerhaus, Gugger-Haus Datei hochladen Mesnerhaus, Gugger-Haus
BDA: 21351
Objekt-ID: 17670
Wikidata
Kolpingplatz 3, 5
Standort
KG: Bregenz
Das zweigeschoßige Mesnerhaus mit Fachwerk über dem gemauerten Erdgeschoß ist im Rundbogenportal mit 1611 bezeichnet. Im Obergeschoß ist es mit dem benachbarten Guggerhaus verbunden.
Wohnhaus, Hundsgräfinhaus
Datei hochladen
Wohnhaus, Hundsgräfinhaus
BDA: 22977
Objekt-ID: 19324
Wikidata
Kolumbanstraße 2
Standort
KG: Bregenz
Hier wohnten 1815–1822 Franz Josef Waitzenegger, 1824–1828 die Hundsgräfin Emilie Kraus von Wolfsberg und 1848–1858 Faustin Ens.
Doppelwohnhaus Ender Datei hochladen Doppelwohnhaus Ender
BDA: 24302
Objekt-ID: 20688
Wikidata
seit 2019
Kolumbanstraße 4, 6
Standort
KG: Bregenz
Neptunsbrunnen
Datei hochladen
Neptunsbrunnen
BDA: 21347
Objekt-ID: 17666
Wikidata
Kornmarktplatz
Standort
KG: Bregenz
Der gusseiserne Brunnen mit einer Neptunsplastik ist mit 1868 bezeichnet.
Kiosk, Milchpilz
Datei hochladen
Kiosk, Milchpilz
BDA: 98845
Objekt-ID: 114830
Wikidata
seit 2018
bei Kornmarktplatz 1
Standort
KG: Bregenz
Der Milchpilz am Kornmarktplatz, eine Milchbar in Form eines Fliegenpilzes, wurde 1953 von der Hermann Waldner KG aus Wangen im Allgäu errichtet, ausgestattet mit Kühlschrank, Schlagsahnezapfer und Eismaschine.[6][7]
Nepomukkapelle
Datei hochladen
Nepomukkapelle
BDA: 21372
Objekt-ID: 17691
Wikidata
Kornmarktstraße
Standort
KG: Bregenz
Die Grabkapelle für den Theologen Franz Wilhelm Haas wurde nach einem Entwurf von Johann Michael Beer um 1757 nahe dem Kornmarktplatz erbaut. Der barocke Zentralbau mit Kuppel (Rotunde) beherbergt einen reich ausgestatteten Hochaltar mit Barockstatuen von St. Joachim und Anna Selbdritt. Statue des heiligen Nepomuk aus Sandstein über dem Rundbogen-Portal.
Landestheater
Datei hochladen
Landestheater
BDA: 21370
Objekt-ID: 17689
Wikidata
Kornmarktstraße 1
Standort
KG: Bregenz
Bregenzer Kornhaus, 1838–1840 errichtet und 1951–1955 nach Plänen von Willibald Braun sen. und Willy Braun jun. zum heutigen Theater am Kornmarkt umgebaut. Spielstätte des Vorarlberger Landestheaters Bregenz. Innenausstattung sowie Gestaltung des Foyers durch Hubert Berchtold (Mosaik 1956) und Fritz Krcal (Malerei 1957).
Gasthaus, Kornmesserhaus
Datei hochladen
Gasthaus, Kornmesserhaus
BDA: 22954
Objekt-ID: 19301
Wikidata
Kornmarktstraße 5
Standort
KG: Bregenz
Das freistehende Haus mit zwei Rundbogenöffnungen und traufseitigem Satteldach zur Straße wurde um 1720 erbaut.
Wohn- und Geschäftshaus, Böhmhaus; Braunhaus
Datei hochladen
Wohn- und Geschäftshaus, Böhmhaus; Braunhaus
BDA: 22956
Objekt-ID: 19303
Wikidata
Kornmarktstraße 7
Standort
KG: Bregenz
Nach Renovierung von 1896 späthistoristische barockisierende Fassade, mächtiger Giebel mit Ochsenaugen und Madonnenfigur, Putzdekor, straßenseitig Wappen.
Wohn- und Geschäftshaus
Datei hochladen
Wohn- und Geschäftshaus
BDA: 22957
Objekt-ID: 19304
Wikidata
Kornmarktstraße 8
Standort
KG: Bregenz
Das dreigeschoßige Haus mit schlichter historistischer Fassade und dem Giebel zur Straße stammt im Kern aus der Zeit um 1600.
Wohnhaus, Verpflegsstation
Datei hochladen
Wohnhaus, Verpflegsstation
BDA: 13849
Objekt-ID: 10063
Wikidata
Martinsgasse 1
Standort
KG: Bregenz
Die sogenannte Verpflegsstation mit Giebel zur Straße wurde im 18. Jahrhundert umgebaut.
Wohnhaus Datei hochladen Wohnhaus
BDA: 25433
Objekt-ID: 21861
Wikidata
Martinsgasse 2
Standort
KG: Bregenz
Martinsturm und -kapelle
Datei hochladen
Martinsturm und -kapelle
BDA: 25278
Objekt-ID: 21697
Wikidata
Martinsgasse 3a
Standort
KG: Bregenz
Im 13. Jahrhundert als adliger Wohnturm mit Getreidespeicher im ersten Hof der Grafen von Bregenz in der Oberstadt gebaut. 1599–1602 von Benedetto Prato aus Roveredo (Graubünden) um drei Geschoße erhöht sowie mit Zwiebeldach versehen (erstes Barockbauwerk am Bodensee; Turmzwiebelhaube größte Mitteleuropas). Das Prunkgebäude wurde nach dem großen Stadtbrand 1581 zusätzlich „Hochwacht zur Brandbeschau“ durch den „Türmer“. Von 1985 bis 2011 war im Martinsturm ein kleines militärgeschichtliches Museum eingerichtet; seit Ende April 2015 ist es ein stadtgeschichtliches Museum mit Dauerausstellung. Martinskapelle mit einem spätromanischen Kernbau und bemerkenswerten Freskenzyklen von 1360 und 1420.
Wohnhaus Datei hochladen Wohnhaus
BDA: 22946
Objekt-ID: 19293
Wikidata
Martinsgasse 4
Standort
KG: Bregenz
Das Wohnhaus mit vermauerten Fensteröffnungen im Erdgeschoß steht traufseitig zur Straße.
Wohnhaus
Datei hochladen
Wohnhaus
BDA: 25299
Objekt-ID: 21718
Wikidata
Martinsgasse 5
Standort
KG: Bregenz
Das Wohnhaus steht hinten an die Stadtmauer angelehnt.
Wohnhaus, ehemaliges Stockhaus (Gefangenenhaus) Datei hochladen Wohnhaus, ehemaliges Stockhaus (Gefangenenhaus)
BDA: 25298
Objekt-ID: 21717
Wikidata
Martinsgasse 7
Standort
KG: Bregenz
Wohnhaus Datei hochladen Wohnhaus
BDA: 25297
Objekt-ID: 21716
Wikidata
Martinsgasse 9
Standort
KG: Bregenz
Das Wohnhaus steht hinten an die Stadtmauer angelehnt.
Bürgerhaus, Deuringhaus
Datei hochladen
Bürgerhaus, Deuringhaus
BDA: 22967
Objekt-ID: 19314
Wikidata
Maurachgasse 3
Standort
KG: Bregenz
Das zweigeschoßige Bürgerhaus stammt im Kern aus dem 16. Jahrhundert. Über einer wieder freigelegten spätgotischen Rundbogenöffnung ist das Wappen der Deuring zu sehen.
Wohn- und Geschäftshaus
Datei hochladen
Wohn- und Geschäftshaus
BDA: 22968
Objekt-ID: 19315
Wikidata
Maurachgasse 4
Standort
KG: Bregenz
Das Erdgeschoß des Hauses ist durch gequaderte Pilaster gegliedert, an die links ein klassizistisches Korbbogenportal anschließt.
Gasthaus, Weinstube Ilge
Datei hochladen
Gasthaus, Weinstube Ilge
BDA: 13857
Objekt-ID: 10072
Wikidata
Maurachgasse 6
Standort
KG: Bregenz
Die Malereien am Erker des zweigeschoßigen Gasthauses stammen aus dem Jahr 1957.
Bürgerhaus, Weinstube Ilge Datei hochladen Bürgerhaus, Weinstube Ilge
BDA: 22969
Objekt-ID: 19316
Wikidata
Maurachgasse 7
Standort
KG: Bregenz
Wohn- und Geschäftshaus
Datei hochladen
Wohn- und Geschäftshaus
BDA: 23650
Objekt-ID: 20012
Wikidata
Maurachgasse 8
Standort
KG: Bregenz
Bürgerhaus Datei hochladen Bürgerhaus
BDA: 22961
Objekt-ID: 19308
Wikidata
Maurachgasse 9
Standort
KG: Bregenz
Wohn- und Geschäftshaus
Datei hochladen
Wohn- und Geschäftshaus
BDA: 22962
Objekt-ID: 19309
Wikidata
Maurachgasse 10
Standort
KG: Bregenz
Das viergeschoßige Haus weist eine einfache historistische Fassade auf.
Gasthaus Maurachbund Datei hochladen Gasthaus Maurachbund
BDA: 22963
Objekt-ID: 19310
Wikidata
Maurachgasse 11
Standort
KG: Bregenz
Das ehemalige Gasthaus stammt im Kern aus dem 16. Jahrhundert. Das Korbbogenportal ist mit 1802 bezeichnet.
Wohn- und Geschäftshaus Datei hochladen Wohn- und Geschäftshaus
BDA: 22964
Objekt-ID: 19311
Wikidata
Maurachgasse 12
Standort
KG: Bregenz
Das dreigeschoßige Haus weist einen Zwerchgiebel und ein Dachhäuschen auf.
Wohn- und Geschäftshaus Datei hochladen Wohn- und Geschäftshaus
BDA: 22966
Objekt-ID: 19313
Wikidata
Maurachgasse 12-14
Standort
KG: Bregenz
Bürgerhaus Datei hochladen Bürgerhaus
BDA: 22965
Objekt-ID: 19312
Wikidata
Maurachgasse 13
Standort
KG: Bregenz
Wohn- und Geschäftshaus Datei hochladen Wohn- und Geschäftshaus
BDA: 22970
Objekt-ID: 19317
Wikidata
Maurachgasse 16
Standort
KG: Bregenz
Die Fassade des stattlichen Hauses ist im altdeutschen Stil gestaltet, mit gotisierenden Details in den Fensterbekrönungen.
Bürgerhaus, Malfer Haus
Datei hochladen
Bürgerhaus, Malfer Haus
BDA: 22971
Objekt-ID: 19318
Wikidata
Maurachgasse 17
Standort
KG: Bregenz
Das zweigeschoßige Bürgerhaus stammt aus der Zeit um 1800. Zu dem erhöhten Korbbogenportal führt eine Freitreppe.
Brunnen
Datei hochladen
Brunnen
BDA: 25801
Objekt-ID: 22250
Wikidata
zwischen Maurachgasse 17 und 19
Standort
KG: Bregenz
Ansitz Blumenegg
Datei hochladen
Ansitz Blumenegg
BDA: 22972
Objekt-ID: 19319
Wikidata
Maurachgasse 19
Standort
KG: Bregenz
Der Ansitz Blumenegg, ein dreigeschoßiger kubischer Bau mit Mansardenwalmdach und Gauben, wurde im 16. Jahrhundert auf den Grundmauern eines 1322 genannten Vorgängerbaus für die Grafen von Blumenegg errichtet. Die Fassadierung ist ein Werk des 19. Jahrhunderts.
Wohn- und Geschäftshaus Datei hochladen Wohn- und Geschäftshaus
BDA: 22973
Objekt-ID: 19320
Wikidata
Maurachgasse 20
Standort
KG: Bregenz
Bürgerhaus Datei hochladen Bürgerhaus
BDA: 22958
Objekt-ID: 19305
Wikidata
Maurachgasse 22
Standort
KG: Bregenz
Das dreigeschoßige Wohnhaus unter einem Satteldach steht traufseitig zur Straße.
Bürgerhaus Datei hochladen Bürgerhaus
BDA: 22959
Objekt-ID: 19306
Wikidata
Maurachgasse 28
Standort
KG: Bregenz
Bürgerhaus Datei hochladen Bürgerhaus
BDA: 22960
Objekt-ID: 19307
Wikidata
Maurachgasse 30
Standort
KG: Bregenz
Bürgerhaus
Datei hochladen
Bürgerhaus
BDA: 22975
Objekt-ID: 19322
Wikidata
Maurachgasse 32
Standort
KG: Bregenz
Das Bürgerhaus mit pflanzlichem Jugendstildekor wurde in den Jahren 1903/04 erbaut.
Ansitz Grünholz
Datei hochladen
Ansitz Grünholz
BDA: 25296
Objekt-ID: 21715
Wikidata
Mildenbergstraße 1
Standort
KG: Bregenz
Das mächtige dreigeschoßige Steinhaus unter einem steilen Satteldach ist im Kern spätgotisch. Die zum Teil steingerahmten Fenster stammen aus dem 16. und 17. Jahrhundert.
Ansitz Mildenberg
Datei hochladen
Ansitz Mildenberg
BDA: 25295
Objekt-ID: 21714
Wikidata
Mildenbergstraße 2
Standort
KG: Bregenz
Der Ansitz Mildenberg, im 15. Jahrhundert das Hausgut der Grafen von Montfort, ist ein zweigeschoßiges Gebäude mit Krüppelwalmdach. Im Laufe der Zeit wurde er mehrfach verändert und fand schließlich als Wohnhaus Verwendung.
Wohnhaus, ehem. Gesindehaus des Ansitzes Lößler
Datei hochladen
Wohnhaus, ehem. Gesindehaus des Ansitzes Lößler
BDA: 25277
Objekt-ID: 21695
Wikidata
Mildenbergstraße 9
Standort
KG: Bregenz
Das ehemalige Gesindehaus ist ein zweigeschoßiger Bau unter einem Satteldach und stammt aus dem 16. Jahrhundert.
Ansitz Lößler
Datei hochladen
Ansitz Lößler
BDA: 25294
Objekt-ID: 21713
Wikidata
Mildenbergstraße 11
Standort
KG: Bregenz
Der Ansitz Lößler, ein dreigeschoßiger rechteckiger Renaissancebau mit Satteldach, der auf einem erhöhten Kellergeschoß steht, wurde zwischen 1596 und 1613 anstelle eines 1390 erwähnten Anwesens für den Bregenzer Landschreiber Michael Witweiler errichtet. Die neoklassizistische Fassade wurde 1893/1894 geschaffen.
Amtsgebäude, Grünes Haus – Landwirtschaftskammer
Datei hochladen
Amtsgebäude, Grünes Haus – Landwirtschaftskammer
BDA: 21345
Objekt-ID: 17664
Wikidata
Montfortstraße 4
Standort
KG: Bregenz
Heute Sitz der Landwirtschaftskammer Vorarlberg. Willibald Braun erstellte das Gebäude 1925/1926 mit stark vereinfachten klassizistischen Architekturelementen im Sinne einer repräsentativen aber sachlich reduzierten Architektur. Spuren von Expressionismus (Arkaden) und Heimatschutzarchitektur (Erkertürmchen) ergänzen das Gesamtwerk.
Seekapelle hll. Georg und Unserer Lieben Frau
Datei hochladen
Seekapelle hll. Georg und Unserer Lieben Frau
BDA: 21373
Objekt-ID: 17692
Wikidata
Rathausstraße / Anton-Schneider-Straße
Standort
KG: Bregenz
Die Seekapelle wurde 1445 zum Gedenken an den Sieg über die Appenzeller (1408) errichtet und 1698/99 nach den Plänen von Christian Thumb durch Kaspar Held im Barockstil an das Bregenzer Rathaus angebaut. Die Seekapelle besitzt einen bemerkenswerten Renaissance-Hochaltar von Esaias Gruber aus dem Jahre 1615, der ursprünglich in der Schlosskapelle des Schlosses Hofen in Lochau stand.
Rathaus/Gemeindeamt
Datei hochladen
Rathaus/Gemeindeamt
BDA: 21369
Objekt-ID: 17688
Wikidata
Rathausstraße 4
Standort
KG: Bregenz
Das ursprüngliche Rathaus dient seit Beginn des 19. Jahrhunderts als städtische Rathaus. Fassade 1898 im Stil der Spätrenaissance umgestaltet (Mosaikmedaillons).
Wohn- und Geschäftshaus Datei hochladen Wohn- und Geschäftshaus
BDA: 22974
Objekt-ID: 19321
Wikidata
Rathausstraße 7
Standort
KG: Bregenz
1892 erbautes Wohn- und Geschäftshaus mit späthistoristischer Fassade, reich gestalteten Dachhäuschen, einem hölzernen altdeutschen Haus- und Geschäftsportal sowie vollständig erhaltener Fassadenmalerei mit imitiertem Klinker und grotesken Rollwerk-Fensterumrahmungen.
Löwenapotheke
Datei hochladen
Löwenapotheke
BDA: 21417
Objekt-ID: 17736
Wikidata
seit 2016
Rathausstraße 15
Standort
KG: Bregenz
Der hohe sezessionistische Bau mit flachem, übergiebeltem Erker stammt aus dem Jahr 1913.
Wohn- und Geschäftshaus
Datei hochladen
Wohn- und Geschäftshaus
BDA: 13852
Objekt-ID: 10067
Wikidata
Rathausstraße 27
Standort
KG: Bregenz
Das Wohnhaus mit mächtigem Kreuzgiebel stammt im Kern aus dem 17. Jahrhundert.
Wohn- und Geschäftshaus Datei hochladen Wohn- und Geschäftshaus
BDA: 21389
Objekt-ID: 17708
Wikidata
seit 2016
Rathausstraße 33
Standort
KG: Bregenz
Das späthistoristische Haus mit altdeutschem Fassadendekor sowie Eckerker samt Zwiebelturm wurde im Jahr 1889 erbaut.
Wohn- und Geschäftshaus Datei hochladen Wohn- und Geschäftshaus
BDA: 21390
Objekt-ID: 17709
Wikidata
seit 2016
Rathausstraße 35, 35a
Standort
KG: Bregenz
Das Heimatstilhaus mit sezessionistischer Eingangstür und mächtigem Doppelgiebel wurde im Jahr 1907 erbaut.
HTL
Datei hochladen
Höhere Technische Lehranstalt
BDA: 25105
Objekt-ID: 21521
Wikidata
Reichsstraße 4
Standort
KG: Bregenz
Die HTL Bregenz verfügt über einen viergeschoßigen Haupttrakt mit vorgesetztem Eckturm, Klinkerfassade und durchgehenden Fensterbändern, der 1928 bis 1937 nach Plänen der Architekten Rudolf Melichar, Karl Breuer und Oswald Tauber erbaut wurde, sowie über eine 1990 bis 1997 errichtete Erweiterung von Carlo Baumschlager, Dietmar Eberle und Norbert Schweitzer.
Kaserne, Bilgerikaserne
Datei hochladen
Kaserne, Bilgerikaserne
BDA: 13850
Objekt-ID: 10064
Wikidata
Reichsstraße 18
Standort
KG: Bregenz
Die Bilgerikaserne, Sitz des Vorarlberger Militärkommandos, wurde 1863 errichtet.
Ehem. Militärbad
Datei hochladen
Ehem. Militärbad
BDA: 21344
Objekt-ID: 17663
Wikidata
bei Reichsstraße 23
Standort
KG: Bregenz
Die von den Bregenzern „Mili“ genannte historische Badeanstalt, ist ein U-förmiger Holzpfahlbau an der Pipeline von Bregenz.
Wohn- und Geschäftshaus Datei hochladen Wohn- und Geschäftshaus
BDA: 113231
Objekt-ID: 131508
Wikidata
seit 2018
Römerstraße 1, 2, 3
Standort
KG: Bregenz
Das langgestreckte Wohnhaus mit leicht gekrümmter Fassade wurde in den Jahren 1924/25 erbaut.
Bürgerhaus
Datei hochladen
Bürgerhaus
BDA: 13851
Objekt-ID: 10065
Wikidata
Römerstraße 9, 11
Standort
KG: Bregenz
Das dreigeschoßige historistische Bürgerhaus weist einen vorspringenden Erker auf.
Bürgerhaus
Datei hochladen
Bürgerhaus
BDA: 21361
Objekt-ID: 17680
Wikidata
Römerstraße 14
Standort
KG: Bregenz
Die Fassade des dreigeschoßigen frühhistoristischen Bürgerhauses ist mit einem flachen Mittelrisalit, einen Gitterbalkon im ersten Obergeschoß sowie gotisierenden Dekor gestaltet.
Villa Schwerzenbach, ehem. Schülerheim
Datei hochladen
Villa Schwerzenbach, ehem. Schülerheim
BDA: 21360
Objekt-ID: 17679
Wikidata
Römerstraße 23
Standort
KG: Bregenz

Anmerkung: Seit dem Jahr 2012 wird das Gebäude nicht mehr als Schülerheim genutzt. Seit Dezember 2015 fungiert es als Unterkunft für unbegleitete minderjährige Asylwerber.[8]

Villa Wacker Datei hochladen Villa Wacker
BDA: 22978
Objekt-ID: 19325
Wikidata
Römerstraße 24
Standort
KG: Bregenz
Die Villa mit stark gegliedertem Baukörper und unterschiedlichen Dachformen wurde um das Jahr 1900 erbaut.
Villa Blodig Datei hochladen Villa Blodig
BDA: 21394
Objekt-ID: 17713
Wikidata
seit 2015
Schedlerstraße 7
Standort
KG: Bregenz
Die Heimatstilvilla mit Stuckfeldern im Jugendstil wurde im Jahr 1907 erbaut.
Ansitz Schedler (Haus zum Walsertal)
Datei hochladen
Ansitz Schedler (Haus zum Walsertal)
BDA: 25434
Objekt-ID: 21862
Wikidata
Schedlerstraße 8
Standort
KG: Bregenz
Der Ansitz Schedler, ein dreigeschoßiger Rechteckbau mit Satteldach und schmuckloser Fassade, stammt im Kern aus dem 16. Jahrhundert. Der bergseitige Trakt wurde um 1600 angebaut.
Kapelle Flatz-Kapelle
Datei hochladen
Kapelle Flatz-Kapelle
BDA: 21420
Objekt-ID: 17739
Wikidata
Schloßbergstraße
Standort
KG: Bregenz
Die Flatz-Kapelle in der Schloßbergstraße ist mit 1878 bezeichnet.
Straßenbrücke zur Galluskirche Datei hochladen Straßenbrücke zur Galluskirche
BDA: 110796
Objekt-ID: 128528
Wikidata
Schloßbergstraße
Standort
KG: Bregenz
Wohnhaus Flatzhaus Datei hochladen Wohnhaus Flatzhaus
BDA: 21364
Objekt-ID: 17683
Wikidata
Schloßbergstraße 1
Standort
KG: Bregenz
Das zweigeschoßige Wohnhaus mit Satteldach steht weit von der Straße zurückgesetzt. Sein Rundbogenportal aus Sandstein ist mit 1618 bezeichnet.
DominikanerInnenkloster, Garten/Park (Gesamtanlage), Kloster Marienberg, ehem. Villa Raczynski (Gartenanlage und Baulichkeiten)
Datei hochladen
DominikanerInnenkloster, Garten/Park (Gesamtanlage), Kloster Marienberg, ehem. Villa Raczynski (Gartenanlage und Baulichkeiten)
BDA: 25797
Objekt-ID: 22246
Wikidata
Schloßbergstraße 11
Standort
KG: Bregenz
Der polnische Graf Raczyński ließ 1877 diese Schlossvilla für seine Frau von Stefan Dragl im Stil des Neobarocks am Hang des Gebhardsbergs erbauen. Seit 1904 als Kloster Marienberg im Besitz des Dominikanerinnenordens beherbergt sie heute zusätzlich eine Schule.
Ehem. Bezirkshauptmannschaft, Teil des Landesmuseums
Datei hochladen
Ehem. Bezirkshauptmannschaft, Teil des Landesmuseums
BDA: 25106
Objekt-ID: 21522
Wikidata
Seestraße 1
Standort
KG: Bregenz
1902–1904 erbautes späthistoristisches Verwaltungspalais in Neorenaissanceformen. Zum See orientierter kubischer Baukörper mit seitlichem Mittelrisalit, Beletage und Jugendstildetails.
Persönlichkeitsdenkmal, Anton-Schneider-Denkmal
Datei hochladen
Persönlichkeitsdenkmal, Anton-Schneider-Denkmal
BDA: 25104
Objekt-ID: 21520
Wikidata
zwischen Seestraße 3 und 5
Standort
KG: Bregenz
Denkmal für Anton Schneider (1777–1820), Rechtsanwalt, Freiheitskämpfer und 1809 Oberbefehlshaber des Vorarlberger Volksaufstandes gegen Napoléon. An den Seiten des Denkmals sind die Namen seiner Hauptleute wie Bernhard Riedmiller und Christian Müller angebracht. Das Denkmal wurde 1910 von Georg Matt geschaffen.
Hauptpostamt
Datei hochladen
Hauptpostamt
BDA: 25107
Objekt-ID: 21523
Wikidata
Seestraße 5
Standort
KG: Bregenz
1895 von Friedrich Setz (Ausführung: Romedius Wacker) erbautes Postgebäude mit monumentalen Neorenaissanceformen. Überkuppelter Mittelrisalit mit Ädikula und Firstgitter, vorgestellten ionischen Säulen mit allegorischen Figuren aus dem Verkehrswesen; Eckrisalite, rustiziertes Erdgeschoß, Ädikulafenster im Hauptgeschoß, Pilastergliederung im Obergeschoß.
Seilbahnstation, Talstation Pfänderbahn
Datei hochladen
Seilbahnstation, Talstation Pfänderbahn
BDA: 21363
Objekt-ID: 17682
Wikidata
seit 2015
Steinbruchgasse 4
Standort
KG: Bregenz
Die Stationen der 1926/1927 errichteten Pfänderbahn wurden von dem Bregenzer Architekten Willibald Braun geplant.
Kloster Thalbach
Datei hochladen
Kloster Thalbach
BDA: 25800
Objekt-ID: 22249
Wikidata
Thalbachgasse 10, 13, 15a, 17
Standort
KG: Bregenz
Ehemaliges Dominikanerinnenkloster aus dem 15. Jahrhundert. Klosterkirche St. Antonius enthält seit 1592 eine außergewöhnliche überlebensgroße Madonna mit Kind aus dem 14. Jahrhundert (Geschenk des Klosters Mehrerau). Giovanni Prato erneuerte die Klosterkirche 1609/1610. Umbau der Gesamtanlage 1674–1677 durch Michael Kuen und Michael Thumb zu einem frühbarocken Beispiel einer symmetrisch-rechteckigen Klosteranlage. Kloster 1782 durch Kaiser Joseph II. aufgelöst, 1796 durch Dominikaner, später Franziskaner, dann Schwestern der Heiligen Klara erworben. Seit 1983 ist die Geistliche Familie „Das Werk“ im Kloster aktiv.
ehemaliger Ansitz Weißenreuthe
Datei hochladen
ehemaliger Ansitz Weißenreuthe
BDA: 22979
Objekt-ID: 19326
Wikidata
Weißenreuteweg 30
Standort
KG: Bregenz
Bauernhof des ehemaligen Lehengutes Reutin im Besitz der Grafen von Montfort-Bregenz, dann 1522–1617 der Edlen Leber von Wolfurt und anschließend bis 1806 des Klosters Mehrerau. 1742 erneuert. Heute Wohngebäude.
Wallfahrtskirche hl. Wendelin
Datei hochladen
Wallfahrtskirche hl. Wendelin
BDA: 24266
Objekt-ID: 20644
Wikidata
Fluh
Standort
KG: Fluh
1666 wurde eine Kapelle als Filiale von Bregenz erbaut. 1820 Expositurkirche. Die Kirche wurde 1846/1847 mit dem Architekten Gabriel Mallaun neu erbaut und 1849 geweiht. Die Wallfahrtskirche wurde 1872 zur Pfarrkirche erhoben.
Gasthaus, Gasthof Adler
Datei hochladen
Gasthof Adler
BDA: 24265
Objekt-ID: 20643
Wikidata
Fluh 11
Standort
KG: Fluh
Vor dem Bau der Straße durch den Wirtatobel war der direkte Zugang von Bregenz zum Rothachtal über Langen nur über die Passhöhen Fluh und Stollen und der dazwischenliegenden Senke des Wirtatobels möglich. Der Gasthof Adler war der Rastpunkt auf der ersten Passhöhe (Fluh).
Haus Architekt Engelmar Liebe Datei hochladen Haus Architekt Engelmar Liebe
BDA: 111937
Objekt-ID: 129974
Wikidata
seit 2013
Anton-Bochstraße 2
Standort
KG: Rieden
Das Wohnhaus des Architekten Engelmar Liebe in der Anton-Bochstraße 2 wurde 1960 erbaut, 1968 erweitert und blieb danach weitgehend unverändert. Das Kellergeschoß mit Garage ist rückseitig in den Hang gebaut. Eine einläufige Treppe führt zur Eingangstür an der Ostseite des monolithischen eternitverkleideten Sockelgeschoßes. Eine frühere Terrasse wurde 1968 zu einem weiteren Wohnraum ausgebaut. Darüber kragt das flach gedeckte Obergeschoß mit durchgehendem Balkon und großen Fenstern, die etwa einen Meter hinter der Gebäudekante liegen, weit vor.[9]
Villa Liebenstein
Datei hochladen
Villa Liebenstein
BDA: 24260
Objekt-ID: 20638
Wikidata
Arlbergstraße 66
Standort
KG: Rieden
Erstbesitzer Gustav Adolf von Liebenstein (k.k. Leutnant und Gutsbesitzer), ab 1880 Handelsschule, 1910 im Besitz der Familie Schoeller, nach dem Zweiten Weltkrieg Dienststelle der französischen Besatzungsmacht, 1953 im Besitz der Wollgarnspinnerei Schoeller seit 1982 Stadt Bregenz.
Kloster Riedenburg/Kloster der Gesellschaft vom Heiligsten Herzen Jesu
Datei hochladen
Kloster Riedenburg/Kloster der Gesellschaft vom Heiligsten Herzen Jesu
BDA: 13767
Objekt-ID: 9978
Wikidata
Arlbergstraße 88
Standort
KG: Rieden
Riedenburg: im 13. Jahrhundert Ansitz der Herren von Niedegge. Seit 1853 Kloster der Gesellschaft vom Heiligsten Herzen Jesu, die 1854 darin eine Erziehungsanstalt für Mädchen eröffneten. Neugotische Klosterkirche erbaut 1862–1865. Die Schwestern vom Sacré Coeur betreiben hier heute ein Privatgymnasium für Mädchen und Höhere Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe.
Wohnhaus, Winderhaus
Datei hochladen
Wohnhaus, Winderhaus
BDA: 24259
Objekt-ID: 20637
Wikidata
Arlbergstraße 114
Standort
KG: Rieden
Das Heimatstilhaus mit der Giebelfront zur Straße und Jugendstildekor wurde im Jahr 1912 erbaut.
Ehem. Ansitz Kronhalden, ehem. Seniorenheim Kronhalde
Datei hochladen
Ehem. Ansitz Kronhalden, ehem. Seniorenheim Kronhalde
BDA: 13770
Objekt-ID: 9981
Wikidata
seit 2012
Kronhaldenweg 17, 19
Standort
KG: Rieden
Ansitz „Halden“ aus dem 14. Jahrhundert ursprünglich Unterkunft für Dienstpersonal der Grafen von Montfort; 1523 in österreichisches Lehen; 1547 als „Loher Hof“ im Besitz von Adligen aus Wolfurt; Ende des 16. Jahrhunderts im Besitz einer Bregenzer Patrizierfamilie (heutiges mehrfach umgebautes Gebäude aus dieser Zeit); ab 1722 Priesterseminar und Exerzitienhaus; ab 1779 Teil des Klosters Mehrerau; ab 1796 Kaserne und Lazarett; ab 1835 Spinnfabrik, Ordenskonvent, Studentenheim, Gasthof, 1924–2007 Seniorenheim der Stadt; 2012 verkauft an Projektentwicklungsgesellschaft zur Errichtung einer Wohnanlage unter Einbeziehung der historischen Bausubstanz.[10]
Kath. Stadtpfarrkirche Mariahilf (Heldendenkkirche)
Datei hochladen
Kath. Stadtpfarrkirche Mariahilf (Heldendankkirche)
BDA: 13775
Objekt-ID: 9986
Wikidata
Mariahilfstraße
Standort
KG: Rieden
Die Kirche wurde als Heldendankkirche zu Vorarlberg zum Ersten Weltkrieg mit Architekt Clemens Holzmeister von 1925 bis 1931 erbaut und 1931 geweiht.
Pfarrhof und Kaplanhaus Datei hochladen Pfarrhof und Kaplanhaus
BDA: 24256
Objekt-ID: 20634
Wikidata
Mariahilfstraße 50 + 52
Standort
KG: Rieden
Pfarrhof und Kaplanhaus begrenzen als zwei separate Flügel einen der 1925–1931 errichteten Marienkirche vorgelagerten Hof.[11]
Volksschule Rieden
Datei hochladen
Volksschule Rieden
BDA: 13769
Objekt-ID: 9980
Wikidata
Mariahilfstraße 54
Standort
KG: Rieden
Das große Schulgebäude mit mächtigem Turm entstand in den Jahren 1896 und 1908.
Kruzifix/Kreuz Datei hochladen Kruzifix/Kreuz
BDA: 24264
Objekt-ID: 20642
Wikidata
Mehrerauerstraße
Standort
KG: Rieden
Das Kruzifix an der Mehrerauerstraße ist am Sockel mit der Jahreszahl 1887 bezeichnet.
Textilwerke, Bau zentraler Verwaltungseinheit, Benger Areal
Datei hochladen
Textilwerke, Bau zentrale Verwaltungseinheit, Benger-Areal
BDA: 13854
Objekt-ID: 10069
Wikidata
Mehrerauerstraße 3
Standort
KG: Rieden
Der Verwaltungstrakt der Textilfabrik mit Kreuzgiebel, Turm und Erker wurde im Jahr 1892 errichtet.
Amtsgebäude, Gasthof Lamm
Datei hochladen
Amtsgebäude, Gasthof Lamm
BDA: 13771
Objekt-ID: 9982
Wikidata
Mehrerauerstraße 51
Standort
KG: Rieden
1732–1733 nach den Plänen des Bregenzer Barockbaumeisters Franz Anton Beer erbaut. Seit 1857 Gasthof Lamm.
Sanatorium Mehrerau
Datei hochladen
Sanatorium Mehrerau
BDA: 24263
Objekt-ID: 20641
Wikidata
Mehrerauerstraße 72
Standort
KG: Rieden
Erbaut von Clemens Holzmeister 1922/23. Abgestufte Walmdaächer, Laubenbalkone: Marienplastik von Albert Bechtold, 1923. Als die Zisterziensermönche von Wettingen 1854 die noch bestehenden Gebäude der alten Benediktinerabtei Mehrerau erwarben, gehörte das Obere Bad der Familie Josef und Robert Bilgeri. Neben der Bodenseefischerei betrieben sie das Gasthaus und Bad Mehrerau. Seinen Ruf verdankte das Bad Mehrerau der recht kräftigen Schwefelquelle.
Wohnhaus
Datei hochladen
Wohnhaus
BDA: 13766
Objekt-ID: 9977
Wikidata
Schloßgasse 12
Standort
KG: Rieden
Schwestern vom Sacré Coeur betreiben in diesem ehemaligen Wohnhaus unterhalb der Riedenburg eine private Volksschule für Mädchen und Jungen.
Kloster und Klosterkirche Mehrerau
Datei hochladen
Kloster und Klosterkirche Mehrerau
BDA: 13773
Objekt-ID: 9984
Wikidata
Seglerweg 2
Standort
KG: Rieden
Das Kloster wurde 1090 gegründet, der Bau der ersten Klosterkirche, einer romanische Basilika, war 1125 abgeschlossen. Unter Abt Gebhard Raminger (1582–1616) wurde die Anlage renoviert und großzügig erweitert, unter anderem stammt der Bibliothekssaal aus dieser Zeit. Baumeister Franz Anton Beer errichtete 1740 bis 1743 eine neue Klosterkirche in barockem Stil.
Wohnhaus, Ansitz, Schnabelburg
Datei hochladen
Wohnhaus, Ansitz, Schnabelburg
BDA: 13765
Objekt-ID: 9976
Wikidata
Strandweg 43
Standort
KG: Rieden
1566 erstmals urkundlich erwähnt, war der Ansitz Schnabelburg ursprünglich Besitz des Hans Schnabel von Schönstein, später des Abtes Jakob Albrecht vom Kloster Mehrerau.
Kath. Pfarrkirche hl. Kolumban
Datei hochladen
Kath. Pfarrkirche hl. Kolumban
BDA: 8133
Objekt-ID: 4081
Wikidata
bei Weidachstraße 1
Standort
KG: Rieden
Die Kirche wurde 1962 bis 1966 nach Plänen von Hans Burtscher errichtet und 1982 zur Pfarrkirche erhoben. Sie steht unter dem Patrozinium des hl. Kolumban. Der moderne Bau hat einen rautenförmigen Grundriss, ein über dem Altarraum und dem Portal hochgezogenes Dach und einen freistehenden Turm.[12]
Kath. Pfarrkirche hl. Gebhard
Datei hochladen
Kath. Pfarrkirche hl. Gebhard
BDA: 24257
Objekt-ID: 20635
Wikidata
Wuhrwaldstraße 24
Standort
KG: Rieden
Relativ junger Kirchenbau (1956–1961) nach Plänen von Willibald Braun. Hölzerne Schutzmantelmadonna und hl. Josef von Emil Gehrer über den Seitenaltären; Orgel (1975) von Herbert Gollini; Glasfenster (1959) von Fritz Krcal, Ausführung Tiroler Glasmalereianstalt. Bei Umbau und Restaurierung 2010/11 Altar ins Hauptschiff verlegt und freigewordene Apsis zu einem Werktagsgottesdienstraum umgewandelt. Optische Trennung im oberen Bereich durch Triptychon „Das bewegliche St. Gebhardsbild“ von Hubert Berchtold (einst für den Burghof auf dem Gebhardsberg gefertigt).

Legende[Quelltext bearbeiten]

Quelle für die Auswahl der Objekte sind die vom BDA jährlich veröffentlichten Denkmallisten des jeweiligen Bundeslandes.[13] Die Tabelle enthält im Einzelnen folgende Informationen:

Foto: Fotografie des Denkmals. Klicken des Fotos erzeugt eine vergrößerte Ansicht. Daneben finden sich ein oder zwei Symbole:
Weitere Bilder vorhanden Das Symbol bedeutet, dass weitere Fotos des Objekts verfügbar sind. Durch Klicken des Symbols werden sie angezeigt.
Eigenes Foto hochladen Durch Klicken des Symbols können weitere Fotos des Objekts in das Medienarchiv Wikimedia Commons hochgeladen werden.
Denkmal: Bezeichnung des Denkmals. Es ist die Bezeichnung angegeben, wie sie vom Bundesdenkmalamt (BDA) verwendet wird. Weiters ist die interne Objekt-Identifikationsnummer (ObjektID) angeführt.
Standort: Es ist die Adresse angegeben. Bei freistehenden Objekten ohne Adresse (zum Beispiel bei Bildstöcken) ist im Regelfall eine Adresse angegeben, die in der Nähe des Objekts liegt. Durch Aufruf des Links Standort wird die Lage des Denkmals in verschiedenen Kartenprojekten angezeigt. Darunter ist die Katastralgemeinde (KG) angegeben.
Beschreibung: Kurze Angaben zum Denkmal.

Die Tabelle ist alphabetisch nach dem Standort des Denkmals sortiert. Das Sortierkriterium ist die Katastralgemeinde und innerhalb dieser die Adresse.

Durch Klicken von „Karte mit allen Koordinaten“ (rechts oben im Artikel) wird die Lage aller Denkmale im gewählten Kartenobjekt angezeigt.

Abkürzungen des BDAs: BR … Baurecht, EZ … Einlagezahl, GB … Grundbuch, GstNr. … Grundstücksnummer, KG … Katastralgemeinde, 0G … Grundstücksnummernadresse

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Denkmalgeschützte Objekte in Bregenz – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Achtung Baumeister! Arbeitspapier zur Erhaltung des Baumeister-Viertel (BM/4) auf dem Ölrain in Bregenz. In: georg-baumeister-viertel.at. Abgerufen am 31. Mai 2021 (Siehe Abschnitt: Heutiger Bestand des BM/4 geordnet nach Entstehungszeit).
  2. Martin Scheutz, Werner Freitag (Hrsg.): Ein bürgerliches Pulverfass? Waffenbesitz und Waffenkontrolle in der alteuropäischen Stadt (= Städteforschung A: Darstellungen. Band 102). Böhlau, 2021, ISBN 978-3-412-52109-7, S. 162 f. (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
  3. Das ehemalige Verwaltungsgebäude der Vorarlberger Illwerke in Bregenz. In: bda.gv.at. November 2018, abgerufen am 4. Juni 2021.
  4. Ulrich Nachbaur: Amtshäuser der Bregenzer Bezirksverwaltungsbehörden – Ein historischer Überblick von 1453 bis 2009. In: Kleine Schriften des Vorarlberger Landesarchivs. Band 10. Vorarlberger Landesarchiv, 2008, ISBN 978-3-902622-06-8, ISSN 2070-352X, S. 35 (vorarlberg.at [PDF; 2,1 MB; abgerufen am 4. Juni 2021]).
  5. Oscar Sandner: Die Kuen: Bregenzer Baumeister des Barock. In: Thorbecke Kunstbücherei. Band 11, 1962, S. 34.
  6. Milchpilz. In: bregenz.travel. Abgerufen am 8. Juni 2021.
  7. Milchpilz Bregenz. In: vmilch.at. Abgerufen am 8. Juni 2021.
  8. Bregenzer „Villa Schwerzenbach“ wird neues Domizil für Flüchtlinge. Artikel auf Vorarlberg Online (VOL.at) vom 10. Dezember 2015.
  9. Barbara Keiler: Die Architektur der Zwischen- und Nachkriegszeit als Herausforderung für die Denkmalpflege. In: Österreichische Zeitschrift für Kunst und Denkmalpflege. Band LXXI, Nr. 2/3. Berger, 2017, S. 314 f.
  10. Amtliche Mitteilung Bregenz vom 1. November 2012: Beschluss vom 25. Oktober 2012 – Stadt verkauft Kronhalde
  11. Gerold Hinteregger: Kirche Mariahilf. In: 100geschichten.bregenz.at. Abgerufen am 15. Juni 2021.
  12. Kirche / Kapelle /Häuser. In: kath-kirche-vorarlberg.at. Abgerufen am 16. Juni 2021.
  13. Vorarlberg – unbewegliche und archäologische Denkmale unter Denkmalschutz. (PDF), (CSV). Bundesdenkmalamt, Stand: 1. Juli 2021.
  14. § 2a Denkmalschutzgesetz im Rechtsinformationssystem des Bundes.