Longchamp (Unternehmen)

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Longchamp

Rechtsform S.A.S.
Gründung 1948
Sitz Paris, Frankreich
Leitung vakant
Mitarbeiterzahl 3000
Branche Luxusgüter
Website www.longchamp.com

Longchamp ist ein französisches Lederwaren-Unternehmen, das 1948 von Jean Cassegrain in Paris gegründet wurde. Es ist im Besitz der Familie Cassegrain und wird auch von ihr geführt.

Jean Cassegrain produzierte die weltweit ersten Pfeifen mit luxuriösen Lederhüllen, bevor er das Geschäft auf kleine Lederwaren wie Brieftaschen, Reisepass-Etuis usw. ausweitete[1][2][3]. Longchamp brachte 1971 seine erste Damentasche auf den Markt und entwickelte sich zu einem der führenden französischen Hersteller für Lederwaren[4].

Longchamp ist in erster Linie für Handtaschen aus Leder und Leinen, Reiseartikel und Modeaccessoires bekannt.

Das Unternehmen ist weltweit in über 80 Ländern und ca. 1500 Verkaufsstellen vertreten, darunter mehr als 300 Boutiquen.[5][6]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1948: Gründung von Longchamp[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1948 übernahm Jean Cassegrain das alteingesessene Tabakwarengeschäft „Au Sultan“ im französischen Paris[7][8][3].

Nach dem Zweiten Weltkrieg versorgte Jean Cassegrain die alliierten Truppen mit Tabak und Raucherutensilien[9]. Pfeifenverkäufe[3] waren in dieser Zeit der profitabelste Unternehmensbereich. Nach und nach wurden Soldaten zu den besten Kunden des Geschäfts[9][7].

Als sie Paris am Ende des Konflikts verließen, diversifizierte Jean Cassegrain sein Unternehmen[9]. In den 1950er Jahren führte er die weltweit ersten Pfeifen mit luxuriösen, exotischen Lederhüllen ein[8][2][3]. Internationale Berühmtheiten wie Elvis Presley schätzten sie sehr[7][8][10].

Jean Cassegrain gründete sein ‚Jean Cassegrain et compagnie‘ genanntes Unternehmen, um den Vertrieb seiner lederumhüllten Raucherartikel auf eine breitere Basis zu stellen[8][2]. Die Produkte wurden jedoch unter einem anderen Namen vermarktet[7]. Da entfernte Verwandte den Familiennamen Cassegrain bereits für den Verkauf von Feinpapier in Paris benutzten, benannte er seine Marke nach der Pariser Pferderennbahn Longchamp[4][3][9].

Zu dieser Zeit stand eine kleine Getreidemühle am Ende der Zielgerade der Rennbahn am Stadtrand von Paris[11]. Jean Cassegrain benannte die Marke und sein Unternehmen mit viel Humor nach der Rennstrecke und ihrer Getreidemühle, da der Name ‚Cassegrain‘ im Französischen wörtlich ‚Körnerbrecher‘ bedeutet. Ein Jockey auf einem galoppierenden Pferd wurde zum Logo erkoren[8][9].

1950er: von lederumhüllten Pfeifen zu Lederwaren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Longchamps Erfolg mit lederumhüllten Pfeifen überzeugte Cassegrain davon, dass die Zukunft des Unternehmens in der Diversifizierung und der Ausdehnung des Produktportfolios auf kleine Lederwaren, Reisepass-Etuis, Brieftaschen und weitere Herrenaccessoires aus Leder lag[8][2][9].

In den frühen 1950er Jahren verkaufte er bereits auf allen Kontinenten[3]. Er stellte einen Exportmanager ein und begann mit dem Export seiner Produkte.

Jean und sein Sohn Philippe Cassegrain erschlossen ständig neue Märkte und Chancen für das Unternehmen[10][3]. Longchamp eröffnete am Ende der 1970er Jahre Boutiquen in Südostasien und war eine der ersten in Singapur, Hongkong und Japan erhältlichen europäischen Marken. Longchamp entwickelte sich zu einem Global Player.

1970er: die erste Damentasche[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Laufe der Zeit stellte Jean Cassegrain fest, dass sich Frauen immer mehr für Handtaschen interessierten[8][2]. Longchamp führte 1971 seine erste Damentasche ein, eine überarbeitete Kosmetiktasche mit Schulterriemen und zwei Klappen[8][4].

Das Unternehmen fertigte als erstes Handtaschen aus Nylon[8][2]. Philippe Cassegrain entwarf in den 1970er Jahren eine Linie mit khakifarbenen Taschen aus Nylon und Leder[2][3]. Die Kollektion wurde als Alternative zu schweren Reisekoffern zu einem weltweiten Erfolg[8][12][3].

Philippe Cassegrain erfand auch die Xtra-Bag, eine Tasche, die sich auf ein Viertel ihrer ursprünglichen Größe zusammenfalten und in einem einfachen Fach verstauen lässt. Die Xtra-Bag aus dem Jahr 1993 war der Vorgänger der Tasche Le Pliage.

Von diesem Zeitpunkt an spezialisierte sich das Unternehmen auf Reisegepäck und Damentaschen.

1978 brachte Longchamp die LM-Linie heraus, die erste Kollektion für Damentaschen. Die Taschen bestanden aus bedrucktem Leder. Im gleichen Jahr wurden keine Raucherutensilien mehr im Katalog angeboten.

1983 wurde Philippe zum Firmenchef von Longchamp. Er betraute seine Frau Michèle mit dem Unternehmensbereich Boutiquen. Von 1991 an arbeitete Philippe und Michèles ältester Sohn Jean an der Seite des Vaters. Später wurde ihre Tochter Sophie zur Kreativ-Direktorin des Unternehmens ernannt.

1993: Le Pliage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1993 stellt einen Wendepunkt in der Geschichte Longchamps dar. 1993 kreierte Longchamps Firmenchef Philippe Cassegrain persönlich[3] die wohl berühmteste Handtasche des Unternehmens: Le Pliage, was im Französischen ‚faltbar‘ bedeutet[10]. Philippe Cassegrain wünschte sich eine praktische und dennoch stylische zusammenfaltbare Tasche[3]. Le Pliage ist eine Handtasche, die sich auf eine charakteristische, einem Kuvert ähnliche Trapezform zusammenlegen lässt[8][3][13].

Um die Tasche möglichst leicht zu halten kombinierte Philippe Cassegrain Henkel aus Juchtenleder mit einem Nylon-Canvas-Taschenkörper[8][10].

Die einfache Form der Tasche und die große Auswahl an Farben und Modellen macht sie zum erfolgreichsten Produkt der Marke und einer der bekanntesten Handtaschen der Welt[8][14][3].

Kate Middleton[8], Mary Berry, Katie Holmes, Amy Adams, Alexa Chung[15] und Angela Merkel[16][3][11] tragen Le Pliage Handtaschen. Longchamp arbeitet mit Künstlern wie Mary Katrantzou[17], Jeremy Scott und Sarah Morris zusammen, um die Le Pliage Umhängetaschen neu aufzulegen[14].

In der Folge wurde Longchamp Mitglied des Comité Colbert.[7]

2000er[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Laufe der Jahre brachte Longchamp neben Handtaschen und Reisegepäck auch Modeaccessoires für Damen und Herren, „Prêt-à-porter“-Damenmode und eine Schuhkollektion heraus[3].

2006 expandierte Longchamp mit einem Geschäft im New Yorker Viertel SoHo erstmals in die USA, 2011 wurde die erste Niederlassung in Asien eröffnet. Diese Boutique liegt mitten in einem Viertel mit Luxusgütergeschäften von Hongkong und ist mit einer Verkaufsfläche von 400 Quadratmeter[18] die zweitgrößte nach dem Geschäft in New York.

Im Oktober 2017 eröffnet Longchamp seinen größten asiatischen Store in Tokio auf der Omotesando Avenue. Auf 7 Geschossen zeigt er alle Kollektionen von Reisetaschen über Prêt-à-porter und Schuhe bis zu Lederwaren. Ein Wandbild des australischen Künstlers John Aslanidis ziert einen Teil des Gebäudes[19].

Direktoren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Longchamp wird heute in 2. und 3. Generation von direkten Nachkommen des Unternehmensgründers Jean Cassegrain geführt[16]:

Der Firmenwert von Longchamp wird auf 1,5 Mrd. $ geschätzt. Die Unabhängigkeit des Unternehmens verleiht der Familie Cassegrain Stabilität und gestattet ihr eine langfristige Ausrichtung und Planung[20]. Longchamp ist einer der letzten französischen Lederwarenhersteller in Familienbesitz[10].

Struktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Longchamp-Erzeugnisse sind in ca. 1800 Geschäften in ca. 100 Ländern[5] in eigenen und in Franchise-Boutiquen, im Rahmen von Verträgen mit Kaufhausketten, in Flughafen-Boutiquen und im Internet-Verkauf erhältlich. Die Gruppe führt über 18 Vertriebsniederlassungen 236 Verkaufsstellen selbst.[21] Etwa ein Drittel des Umsatzes wird in Frankreich erzielt.[5]

1988 eröffnete Longchamp seine erste eigene Boutique im französischen Paris, 390 Rue Saint-Honoré[4]. 1999 wurde die Pariser Boutique in die 404 Rue Saint-Honoré verlegt[1], um über eine größere Ladenfläche zu verfügen[4].

Longchamp wird in den USA seit den 1950er Jahren über den Einzelhandel vertrieben. Das Unternehmen eröffnete seine erste US-Boutique 1984 in der Madison Avenue. Saks Fifth Avenue und Nordstrom waren die ersten bedeutenden amerikanischen Einzelhändler für die Marke, gefolgt von Bloomingdale’s. 1993 eröffnete Longchamp sein eigenes Geschäft in New York City, um die Verkäufe zu steigern.

2006 öffnete der Flagshipstore des Unternehmens, „La Maison Unique“, im New Yorker Stadtteil SoHo[18]. Das größte Geschäft der Marke wurde von Thomas Heatherwick entworfen, der auch die Handtasche Zip Bag erfand, einen der Bestseller des Unternehmens. 2014 verfügte Longchamp über 17 Boutiquen in Nordamerika.

2013 eröffnete Longchamp eine Boutique in der Londoner Regent Street, die größte europäische und nach New York City weltweit zweitgrößte Niederlassung des Unternehmens.

2013 investierte Longchamp in die Logistik, um das Wachstum des Unternehmens zu begleiten. Es errichtete ein Logistikzentrum auf 23000 m² im französischen Segré. Der Standort bietet die doppelte Fläche im Vergleich zum bisherigen Standort.

Die Marke ist in 80 Ländern vertreten, darunter Brasilien, Israel, Abu Dhabi, Peru, Chile, Paraguay, Kanada, Österreich, Macao, Kambodscha, Dubai, Malaysia, Thailand, den Philippinen, Indonesien[5]... Longchamp plant einen Ausbau seines Netzwerks im Mittleren Osten mit dem Hauptaugenmerk auf Saudi-Arabien und Katar. Das Unternehmen verfügt des Weiteren über Franchise-Niederlassungen in Mexiko, Venezuela und Kolumbien.

Die Gruppe führt mehr als 300 Boutiquen weltweit selbst und verfügt mittels 20 Vertriebsfilialen über 1500 Verkaufsstellen, darunter Einzelhändler, eigene Boutiquen, Franchise-Läden, Kaufhausketten, Lederwaren-Fachgeschäfte, Flughafen-Boutiquen und Internetverkauf[22][6].

Werkstätten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In seiner Anfangszeit besorgte Jean Cassegrain Raucherartikel (insbesondere Pfeifen) und ließ sie von Pariser Handwerkern mit Leder umhüllen. Der Erfolg der Marke und der Wunsch nach Diversifizierung des Angebots führten 1959 zur Eröffnung der ersten Longchamp-Werkstätte im französischen Segré[4].

Die Produktionskapazität des Unternehmens wurde in Segré[10][23] und mit neuen Werkstätten regelmäßig erhöht: Rémalard im Jahr 1969, Ernée im Jahr 1972[24] und in den 2000er Jahren in Combrée, Château-Gontier und Montournais[7][4].

1982 beschloss die Familie Cassegrain, ihre Produktionstätigkeit aus Kostengründen auch ins Ausland zu verlegen und errichtete ein Werk in Mauritius, außerdem besteht seit 1997 eine Produktionspartnerschaft mit China. 2001 wurden Produktionsstätten in Marokko und Tunesien errichtet, um die Produktionskapazität[4] der Marke zu erhöhen.

Longchamp produziert seine Produkte weiterhin in Frankreich[8]. Das Unternehmen verfügt über seine eigenen Werkstätten, darunter die größte Ledermanufaktur in Frankreich[8]. Die sechs französischen Werke liefern die Hälfte aller vom Unternehmen verkauften Handtaschen, die andere Hälfte stammt aus Partnerunternehmen.

Longchamp errichtet eine neue Produktionsstätte im französischen Pouzauges. Die zurzeit in Montournais ansässigen Lederwerkstätten werden an diesen neuen Standort verlegt. Das Projekt ist Teil des Unternehmensplans zum Ausbau und zur Modernisierung seines Produktionsprozesses. Der neue, ca. 7000 Quadratmeter große Standort bietet 100 Mitarbeitern Platz (gegenüber derzeit 70) und umfasst eine Ausbildungsstätte zur Förderung der Ausbildung und der Integration neuer Mitarbeiter. Die neue Betriebsstätte wird voraussichtlich 2018 eröffnet.

Das Unternehmen beschäftigt insgesamt mehr als 3000 Mitarbeiter, 1650 Angestellte und 1500 Arbeiter in der Herstellung von Handtaschen und Accessoires[23].

Im September 2018 eröffnet Longchamp seine neue, 7000 m² große Produktionsstätte in Pouzauges im Departement Vendée[25]. Sein sechstes Werk in Frankreich[26]. In das neue Werk ist eine Ausbildungswerkstatt integriert.

2018 entfiel die Hälfte der Produktion der Marke auf Frankreich. Das Unternehmen beschäftigt 900 Mitarbeiter an seinen westfranzösischen Standorten.

2018 zählte Longchamp 1500 Verkaufsstellen weltweit, davon 300 Stores in eigenem Namen[27][25]. Rund um den Globus arbeiten 3200 Menschen für die Marke.

Design und Zusammenarbeit mit Künstlern[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In den 1950er und 1960er Jahren waren Produkte von Longchamp im französischen Kino und insbesondere in Filmen mit Jean Gabin zu sehen.

Die Nähe der Marke zur Kunst setzte sich in den 1970er Jahren mit den Handtaschen in Limited Edition und den berühmten Entwürfen des französisch-russischen Künstlers Serge Mendjisky fort[4]. 1971 applizierte er Leder-Patchwork auf die Taschen. Longchamp kooperierte hierbei als eine der ersten Marken für Lederwaren mit berühmten Künstlern. Seitdem hat das Unternehmen mit zahlreichen anderen Künstlern beim Entwurf von Sondermodellen und Ladeneinrichtungen zusammengearbeitet[28].

2004 sicherte sich Longchamp erstmals die Dienste des unabhängigen Designers Thomas Heatherwick[4]. Heatherwick entwarf den Bestseller Zip Bag, eine Handtasche rund um einen langen Reißverschluss[4]. Der Erfolg der Zip Bag führte zur Beauftragung Heatherwicks mit der Gestaltung des Longchamp Flagshipstores in New York City.

2004 und 2005 kreierte Tracey Emin personalisierte Gepäckstücke für Longchamp[29][8]. Ihre Longchamp Patchwork-Tasche trug die Botschaft ‚Me Every Time‘[4].

Kate Moss ist seit 2005 eine Botschafterin für Longchamp, als sie erstmals in den Werbekampagnen der Marke zu sehen war[5][30]. Einige Jahre später arbeitete sie mit dem Unternehmen am Entwurf von Handtaschen zusammen.

Seit 2006 ist Jeremy Scott regelmäßig für Sondermodelle der Tasche Le Pliage verantwortlich.[31] 2008 hat Longchamp anlässlich des sechzigjährigen Firmenjubiläums seine Kollektion LM neu aufgelegt, die jedoch nur in Asien erhältlich ist[32] und unter anderem eine von Jean-Luc Moerman gestaltete Version auf den Markt gebracht.[4]

Seit 2006 bietet Longchamp auch eine Schuhkollektion für Damen an. Kate Moss, entwirft seit 2010 im Rahmen ihrer Kollektion Kate Moss for Longchamp Taschenmodelle. Im Frühling 2012 brachte Longchamp eine neue Version der Tasche Le Pliage ganz aus Leder auf den Markt.[5]

2009 vereinten Jeremy Scott, Charles Anastase und das Designerduo Bless ihre Kräfte anlässlich des 20-jährigen Jubiläums der ANDAM (Nationaler Verband zur Förderung der Modekunst)[33], die angehende französische und internationale Modetalente fördert. Jeder Designer schuf Limited Edition-Variationen für Longchamps Le Pliage.

2014 arbeitete Longchamp mit der Künstlerin Sarah Morris an Le Pliage Handtaschen in Limited Edition zusammen[34][35].

Im April 2016 begann Longchamp mit der Renovierung des historischen Geschäfts in der Pariser Rue Saint-Honoré[36]. Während der Umbauarbeiten ziert das Kunstwerk „Mindscapes“ des amerikanischen Künstlers Ryan McGinness die Ladenfront[37].

2017 schließt Longchamp ein Abkommen mit dem französisch-armenischen Künstler Vahram Muratyan.

Im April 2018, entwirft Shayne Oliver eine Prêt-à-porter und Accessoires-Kollektion, „Longchamp by Shayne Oliver“. Der Designer verleiht darüber hinaus der Handtasche Le Pliage einen neuen Look und kreiert neue Modelle für die Marke[38][39][40][41].

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Sabine Nedelchev: Paris Première: Longchamp eröffnet neue Boutique in Paris. In: Elle. Abgerufen am 7. Dezember 2016.
  2. a b c d e f g Stephan Hilpold: Longchamp-Chef Cassegrain: "Für jeden die passende Tasche". In: DerStandard.at. 24. Juni 2015.
  3. a b c d e f g h i j k l m n o Stephan Finsterbusch: Der Trick mit dem Knick. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung. 26. Dezember 2014.
  4. a b c d e f g h i j k l m Marie Aucouturier: Longchamp (French). Éditions de la Martinière, 2008, ISBN 978-2732437767.
  5. a b c d e f Pascale Denis: Longchamp prévoit un tassement de ses ventes à cause de l'Europe. In: Challenges. 6. Februar 2012. Archiviert vom Original am 16. November 2016.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.challenges.fr Abgerufen am 4. Dezember 2012.
  6. a b Rennpferde im Lager Unternehmen. In: Logistik Journal. 1. Januar 2016. Archiviert vom Original am 18. April 2018.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.logistik-journal.de Abgerufen am 18. April 2018.
  7. a b c d e f William Coop: Longchamp mène sa course au triple galop. In: L’Express. 16. November 2004. Abgerufen am 2. April 2013.
  8. a b c d e f g h i j k l m n o p q Diese Falttasche trägt auch Kate Middleton. In: Welt.de. 14. Dezember 2014.
  9. a b c d e f Longchamp, einer der Höhepunkte der französischen Lederwaren. In: France.fr. Abgerufen am 21. Dezember 2016.
  10. a b c d e f g h i j Iris Kuhn-Spogat: Longchamp: Zwischen zwei Welten. In: Bilanz. 6. November 2009.
  11. a b Jennifer Wiebking: Sie wählt Frankreich. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung. 20. September 2013.
  12. Reise-Tipps: Die Kunst des Packens. In: Elle. Abgerufen am 7. Dezember 2016.
  13. Frédéric Martin-Bernard: Le Pliage de Longchamp : un sac mythique !. In: Marie Claire. 30. März 2013. Abgerufen am 17. April 2012.
  14. a b Lisa Riehl: Jeremy Scott hat die Le Pliage mit einem neuen Print bedruckt. In: Harper's Bazaar. 1. Dezember 2016.
  15. Hello Kitty. In: Glamour. Archiviert vom Original am 6. März 2016.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.glamour.de Abgerufen am 12. Januar 2016.
  16. a b c Klaus Werle: "Wenn ich mich nach einer Frau umdrehe, meist nur wegen der Handtasche". In: Manager Magazin. 24. April 2015.
  17. Clark Parkin: Zum Glück will Mary Katrantzou nicht nach Paris. In: Welt.de. 27. August 2015.
  18. a b Juliette Garnier: Les ventes de Longchamp bondissent de 22 %. In: La Tribune. 8. Februar 2012. Abgerufen am 4. Dezember 2012.
  19. Simone Reiner: Longchamp eröffnet siebenstöckigen Store in Tokio. In: Textilwirtschaft. 20. Oktober 2017.
  20. Nicole Stern: Jean Cassegrain: „Männer sind gefangen in Gewohnheiten“. In: Die Presse. 19. Juni 2015.
  21. Marion Deslandes: Longchamp attaque 2012 avec confiance. In: Fashion Daily News. 8. Februar 2012. Archiviert vom Original am 19. April 2012.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.fashion-dailynews.com Abgerufen am 17. April 2012.
  22. Marion Deslandes: Longchamp attaque 2012 avec confiance. In: Fashion Daily News. 8. Februar 2012. Archiviert vom Original am 19. April 2012.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.fashion-dailynews.com Abgerufen am 17. April 2012.
  23. a b Barbara Kraus: Aus dem Hause Longchamp gibt es eine neue It-Bag, die Paris Premier. In: Harper's Bazaar. 2006.
  24. Alan Nagard: Les sacs de luxe Longchamp échappent à la crise. In: Ouest-France. 14. Februar 2012. Abgerufen am 4. Dezember 2012.
  25. a b Nicole Rütti: Wie sich Longchamp gegen die grossen Luxuskonzerne durchsetzt. In: NZZ. 2018.
  26. Godfrey Deeny: CEO Jean Cassegrain erklärt, wie er Longchamp zur Modemarke machen möchte. In: Fashion Network. 2018.
  27. Simone Preuss: Longchamp investiert in China. In: Fashion United. 2018.
  28. Longchamp: Geheimnisse einer Kultmarke. In: Gala. 24. Oktober 2014.
  29. Sack Von Adriano: Ist das Kunst - oder kann ich das tragen?. In: Welt.de. 4. Mai 2016.
  30. Kate Moss. In: Welt.de. Abgerufen am 13. Dezember 2016.
  31. Roxanne Maléfant: Jeremy Scott donne un coup de jeune au pliage de Longchamp. In: Elle. 28. Oktober 2010. Abgerufen am 17. April 2012.
  32. Longchamp, 60 ans, ça se fête !. In: Elle. 1. August 2008. Abgerufen am 17. April 2012.
  33. Christa Catharina Müller: Kuckuck!. In: Glamour. Archiviert vom Original am 4. Dezember 2016.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.glamour.de Abgerufen am 12. Januar 2016.
  34. Christiane Marie Jördens: Longchamp und Steffl feiern Le Pliage. In: Textil Zeitung. 24. Oktober 2014. Archiviert vom Original am 19. April 2018.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.textilzeitung.at Abgerufen am 18. April 2018.
  35. Anna Bok: Fashion News: Kunst to go. In: Harper's Bazaar. 2014.
  36. Launch der ersten eigenständigen Herrenboutique. In: Wien Live Look. 30. August 2016.
  37. Christiane Marie Jördens: Longchamp zeigt Mindscapes-Fassade von Ryan McGinnes. In: Textil Zeitung. 18. April 2016. Archiviert vom Original am 19. April 2018.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.textilzeitung.at Abgerufen am 18. April 2018.
  38. Shayne Oliver hat die Tasche Le Pliage von Longchamp neu gefaltet. In: Harper's Bazaar. 6. Juni 2018.
  39. Serving Realness: Longchamp by Shayne Oliver. In: Woman. 8. Mai 2018.
  40. Ikonen im neuen Look. In: Medianet. 25. Mai 2018.
  41. Ghetto Gothic trifft auf französische Eleganz: Longchamp By Shayne Oliver. In: Fräulein magazin.