Omi (Sänger)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Chartplatzierungen
Erklärung der Daten
Alben[1]
Me 4 U
  CH 89 25.10.2015 (1 Wo.)
  US 51Gold 07.11.2015 (7 Wo.)
Singles[1][2]
Cheerleader (Felix Jaehn Remix)
  DE 1 5-fach-Gold 09.01.2015 (57 Wo.)
  AT 1 Platin 16.01.2015 (48 Wo.)
  CH 1 08.02.2015 (54 Wo.)
  UK 1 3-fach-Platin 31.01.2015 (64 Wo.)
  US 1 3-fach-Platin 09.05.2015 (35 Wo.)
Hula Hoop
  DE 12Gold 11.09.2015 (26 Wo.)
  AT 7 18.09.2015 (22 Wo.)
  CH 37 20.09.2015 (20 Wo.)
  UK 75 17.09.2015 (8 Wo.)
I Found a Girl (mit The Vamps)
  UK 30 14.04.2016 (2 Wo.)

Omi (* 3. September 1986 in May Pen, Clarendon; eigentlicher Name Omar Samuel Pasley) ist ein jamaikanischer Reggae- und Urban-Pop-Sänger.

Biografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Omars Vater Kenroy Pasley war bekannt als Porträtmaler und als Musiker unter dem Namen Jah Ken. Er starb, als Omar, das jüngste seiner vier Kinder, neun Jahre alt war. Von früher Kindheit an sang Omar auch bei schulischen und öffentlichen Veranstaltungen und versuchte sich in der Schule zeitweise auch als Rapper.

Als der Produzent Clifton "Specialist" Dillon (unter anderem Shabba Ranks) auf Talentsuche seine High School besuchte, wurde ihm auch Omar Pasley vorgestellt.[3] Später nahm er den Sänger, der auch seine eigenen Songs schreibt, von ihm für das Label Shang Records unter Vertrag. Seine erste Single Standing on All Threes wurde 2011 unter dem Künstlernamen Omi veröffentlicht. Weitere von ihm selbst geschriebene Veröffentlichungen waren Firecracker und Cheerleader.[4]

Der letztgenannte Song verhalf ihm zum Durchbruch und sorgte für Interesse über die Landesgrenzen hinaus. Es folgten Auftritte in anderen Ländern des amerikanischen Kontinents und in Australien und 2014 nahm ihn das zu Sony Music gehörende US-amerikanische Label Ultra Music unter Vertrag.[5] Es entstanden Remix-Versionen von Cheerleader, unter anderem eine des Hamburger DJs Felix Jaehn. Nachdem Omi auch mehrfach in Europa aufgetreten war, wurde er von Radiostationen in Frankreich und Schweden ins Programm aufgenommen. In Schweden kam das Lied in die Charts und erreichte Anfang November Platz eins und Gold-Status.[6] Im Dezember folgte Platz eins in Dänemark und ab 2015 Australien und weitere europäische Länder.[1]

Diskografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Alben

  • 2015: Me 4 U
  • 2016: Me 4 U: The Remixes

Singles

  • 2011: Standing on All Threes
  • 2012: Cheerleader
  • 2012: Fireworks
  • 2013: Take It Easy
  • 2014: Colour of My Lips (feat. Busy Signal)
  • 2015: Hula Hoop
  • 2016: Drop in the Ocean (feat. AronChupa)
  • 2016: I Found a Girl (mit The Vamps)
  • 2018: Masterpiece (mit Felix Jaehn)
  • 2018 As Long As I'm With You (with CMC$)

Quellen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b c Chartquellen: DeutschlandÖsterreichSchweizUKUSSchwedenDänemark
  2. Auszeichnungen: DE AT UK US
  3. Introducing a Fresh Sound, Omi, Chevonese Fender, 9. November 2011
  4. New Singer Omi Follows in His Father’s Footsteps, Walter Greene, The New York Carib News, 3. Oktober 2012
  5. Singer Omi goes Ultra, Kevin Jackson, Jamaica Observer, 11. April 2014
  6. Omi Hits No.1 On Swedish Chart, The Gleaner, 6. November 2014

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]