Ostersee (Steiermark)

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Ostersee (vorn) und Altausseer See
Ostersee
Ostersee.jpg
Geographische Lage Bezirk Liezen, Salzkammergut, Steiermark, Österreich
Abfluss Bach zum Altausseer See
Orte in der Nähe Altaussee
Daten
Koordinaten 47° 38′ 58,8″ N, 13° 47′ 56,9″ OKoordinaten: 47° 38′ 58,8″ N, 13° 47′ 56,9″ O
Ostersee (Steiermark)
Ostersee
Höhe über Meeresspiegel 711 m ü. A.
Fläche 0,52 ha[1]
Länge 150 m[1]
Breite 55 m[1]
Umfang 375 m[1]

Der Ostersee (auch Astersee,[2] in der Ausseer Mundart heißt der See Ostasee [ˈɔstasəː]) ist ein kleiner See hinter dem Ostende des Altausseer Sees in der steirischen Gemeinde Altaussee im Bezirk Liezen. Er liegt unmittelbar östlich des Jagdhauses Seewiese unterhalb der Trisselwand.

Der See wird durch unterirdische Zuflüsse und einen meist trockenen oberirdischen Zufluss aus dem Talwinkel zwischen Loser und Trisselwand gespeist und fließt über eine relativ flache, etwa 150 Meter lange Verbindung in den Altausseer See ab. Sein Wasserspiegel liegt mit etwa 711 m ü. A. Seehöhe auf der Höhe des Altausseer Sees, der See ist wohl primär eine Grundwasserlacke. Die Länge des Sees beträgt etwa 150 Meter und seine maximale Breite etwa 50 Meter, die Fläche um die 0,5 Hektar (5000 m²).[1]

Im Rahmen der Rundwanderung um den Altausseer See gelangt man bei der längeren Route auch zum Ostersee.[2]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Ostersee und seine Umgebung spielen in Barbara Frischmuths Roman Die Mystifikationen der Sophie Silber eine zentrale Rolle.[3]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Ostersee – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b c d e Gemessen am Gewässer, Digitaler Atlas Steiermark → Thema Gewässer & Wasserinformation → Wasser → Gewässer; Ausdehnung im Digitalen Ortsplan (Hintergrund) und der Österreichischen Karte (Amtliche Karte ÖK) anders markiert
  2. a b Altaussee Tourismus
  3. BonVivante: Von Feen, Venedigermandln und Dackeln in siebzehnter Generation (Buchbesprechung), Abgerufen am 3. April 2015.