Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften

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Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften
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Gründung August 1971
Trägerschaft staatlich
Ort Salzgitter, Wolfenbüttel, Wolfsburg und Suderburg
Bundesland Niedersachsen
Land Deutschland
Präsidentin Rosemarie Karger
Studierende 13.086 (Wintersemester 2016/17)[1]
Website ostfalia.de
Ostfalia in Wolfsburg
Campus Wolfenbüttel in der Salzdahlumer Straße
Campus Salzgitter-Calbecht
Campus Suderburg

Die Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften (Ostfalia, bis 2009 Fachhochschule Braunschweig/Wolfenbüttel) ist eine 1971 gegründete Fachhochschule im östlichen Niedersachsen. Sie verfügt über Standorte in Salzgitter , Wolfenbüttel (Campus A und B ), Wolfsburg und Suderburg . Der internationale Name der Hochschule lautet Ostfalia University of Applied Sciences.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vorgängerin war seit 1928 die Staatliche Ingenieurschule Wolfenbüttel, die sich im August 1971 mit zwei anderen eigenständigen Instituten zur Fachhochschule Braunschweig/Wolfenbüttel zusammenschloss. Am Standort Salzgitter wurden 2004 die ehemaligen Fachbereiche F (Medien-, Sport- und Tourismusmanagement) und T (Transport- und Verkehrswesen) zur neuen Fakultät Karl Scharfenberg verschmolzen. Seit 1. September 2009 trägt sie den Namen „Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften“ (nach der in jüngster Zeit wiederbelebten historischen Landschaftsbezeichnung Ostfalen). Außerdem wurde zum Sommersemester 2010 in Suderburg die neue Fakultät Handel und Soziale Arbeit gegründet. Der ehemalige Standort Braunschweig mit dem Fachbereich Sozialwesen wurde zum Wintersemester 2010 in den Standort Wolfenbüttel integriert. Mit 13.086 Studentinnen und Studenten gehört sie zu den größten Fachhochschulen Niedersachsens.[1] In der Hochschulrangliste 2005 des Job- und Wirtschaftsmagazins Karriere belegte die Fachhochschule im Bereich Ingenieurwesen deutschlandweit den 7. Rang.

Fakultäten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

An den Standorten Salzgitter (SZ), Wolfenbüttel (WF), Wolfsburg (WOB) und Suderburg (SUD) sind folgende Fakultäten angesiedelt:

  • Bau-Wasser-Boden (SUD)
  • Elektrotechnik (WF)
  • Fahrzeugtechnik (WOB)
  • Gesundheitswesen (WOB)
  • Handel und Soziale Arbeit (SUD)
  • Informatik (WF)
  • Maschinenbau (WF)
  • Recht (WF)
  • Soziale Arbeit (WF)
  • Verkehr-Sport-Tourismus-Medien (Karl-Scharfenberg-Fakultät) (SZ)
  • Versorgungstechnik (WF)
  • Wirtschaft (WOB)

Institute[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Institute der Fakultäten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Institut für Angewandte Informatik (IAI)
  • Institut für Angewandte Rechts- und Sozialforschung (IRS)
  • Institut für Automatisierungstechnik
  • Institut für Biotechnologie und Umweltforschung (IBU)
  • Institut für Elektrische Anlagen und Automatisierungstechnik (IfEA)
  • Institut für Energieoptimierte Systeme (EOS)
  • Institut für Europäisches und Internationales Wirtschaftsrecht (IEIW)
  • Institut für Fahrzeugbau Wolfsburg (IFBW)
  • Institut für Fahrzeuginformatik und Fahrzeugelektronik (IFF)
  • Institut für Finanzen, Steuern und Recht
  • Institut für Geistiges Eigentum, Recht und Wirtschaft in der Informationsgesellschaft
  • Institut für Konstruktion und Angewandten Maschinenbau (IKAM)
  • Institut für Logistikmanagement (ILM)
  • Institut für Logistikoptimierung (LOGO)
  • Institut für Mechatronik (IMEC)
  • Institut für Medieninformatik (IMI)
  • Institut für Medienmanagement (IMM)
  • Institut für Öffentliche Kommunikation (IÖK)
  • Institut für Personalmanagement und Recht
  • Institut für Produktionstechnik (IPT)
  • Institut für Recycling (IfR)
  • Institut für Sportmanagement (SPM)
  • Institut für Tourismus- und Regionalforschung (IfTR)
  • Institut für Verkehrsmanagement (IFVM)
  • Institut für Verteilte Systeme (IVS)

An-Institute[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Fachhochschule sind diverse An-Institute angegliedert.

  • FIT – Umwelttechnik GmbH
  • IKT – Institut für Kommunikationssysteme und -technologien
  • Institut für e-Business GmbH
  • IVE – Institut für Verfahrensoptimierung und Entsorgungstechnik e.V.
  • Trainings- & Weiterbildungszentrum Wolfenbüttel e.V. (TWW)
  • Wassertechnologisches Institut GmbH (WTI)
  • Wolfsburger Institut zur Betriebs- und Unternehmensentwicklung e.V. (WIBU)

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Bericht des Präsidiums 2016. Abgerufen am 25. März 2018.