Postkutsche

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Dieser Artikel behandelt das Postfahrzeug. Zum Comic-Band aus der Lucky-Luke-Reihe siehe Die Postkutsche.
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Postkutschen in Dänemark um 1850

Postkutschen und Botenwagen waren von Pferden gezogene Wagen, zunehmend Kutschen, die bis ins frühe 20. Jahrhundert von der Post zur Beförderung von Postsendungen und gleichzeitig zahlenden Fahrgästen benutzt wurden.

Die Bezeichnung Postkutsche gilt strenggenommen nur für die relativ komfortablen Fahrzeuge, die im 19. Jahrhundert in Betrieb genommen wurden. Vorher waren die Postwagen oft ungefedert, manchmal sogar ohne Verdeck.

Antike und Neuzeit[Bearbeiten]

Postkurse 1563, Reise-Handbuch von Giovanni dal’Herba
Botenfrachtwagen im 17. Jh.

Schon im Cursus publicus, dem Postdienst des antiken Rom, waren Reisewagen eingesetzt worden. Wie das ganze damalige Postwesen standen sie nur für Staatszwecke zur Verfügung, also Dienstreisen. Die altrömischen Reisewagen, Carrucae, hatten schon eine geschlossene Fahrgastkabine und eine einfache Federung.

Nach einigen Jahrhunderten, in denen es (in Europa) nur einfachste Wagen gegeben hatte, wurden ab dem 14. Jahrhundert auch wieder gefederte Pferdewagen gebaut. Als man dann auch noch dazu überging, die gewölbte Plane der Kobelwagen durch elegantere Formen des Verdecks zu ersetzen, verbreitete sich für diese modernen Fahrzeuge im 16. Jahrhundert die Bezeichnung Kutsche.

Die Wiedereinführung von Postdiensten in der frühen Neuzeit begann mit reitenden Boten. Seit dem 17. Jahrhundert ging man dazu über, die Botenpost durch eine Fahrpost zu ergänzen oder zu ersetzen, die auch Personen und größere Postsendungen befördern konnte. In England wurde beispielsweise im Jahr 1657 die erste Postkutschenlinie zwischen London und Chester in Betrieb genommen. Im Gegensatz zu England und Frankreich gab es im deutschsprachigen Raum infolge der territorialen Zersplitterung im Heiligen Römischen Reich kein einheitliches Fahrpostwesen, sondern ein kompliziertes Geflecht aus der von den Generaloberstpostmeistern aus dem Hause Thurn und Taxis betriebenen Kaiserlichen Reichspost und den Posten einzelner Reichsstände bzw. seit 1805 Territorialstaaten. Damit gab es auch Lücken in den Verbindungen.[1]

Entwicklung der Postwagen[Bearbeiten]

Früher kursächsischer Postwagen, noch ungefedert, keine echte Kutsche

Die ersten Postwagen waren nicht nur in Deutschland noch keine Kutschen im eigentlichen Sinn, sondern ungefederte Leiterwagen mit einem Korbgeflecht, das später mit einer Plane überspannt wurde. Gleichwohl wurden sie schon damals großzügig als „Kutsche“ bezeichnet, wenn sie wenigstens ein Verdeck hatten. Man saß darin auf Holzbänken mit Felldecken.[2]

Seit dem 18.Jahrhundert nahm die Bedeutung der Postkutschen für den Personenverkehr zu. Im Laufe der Zeit bildeten sich bestimmte, für die speziellen postalischen Aufgaben und regionalen Gegebenheiten ausgebildete Kutschentypen heraus. Genutzt wurde zunächst der Typ der Berline für vier bis sechs Fahrgäste und die über Frankreich aus England eingeführte Mail Coach für 13 bis 15 Fahrgäste (davon nur vier bis sechs Innenplätze).

Ordinari-Post und Extrapost[Bearbeiten]

Post und Reisekarte der Wege durch Frankreich um 1703
Die Postkurse in Deutschland um das Jahr 1711

Die teils gar nicht, teils mit holperigem Kopfsteinpflaster befestigten Straßen erlaubten nur langsame Fahrgeschwindigkeiten. In der Erfindung von abfälligen Bezeichnungen für Kutschen und Wege waren die Menschen des 18. Jahrhunderts wegen der unbequemen Fortbewegungsart äußerst kreativ: Walkmühle, Marterkasten, Ackerkarren, Knochenknacker, Teufelsweg, Höllenpfad sind nur die eher gemäßigten.[3]

Um die Transport- und Reisezeiten nicht ausufern zu lassen, gab es organisatorische Vorkehrungen. In den Posthaltereien, die der Post letztlich den Namen gaben (posta/„Posten“ im Sinne von Versorgungsstation), wurden die Pferde gewechselt. Während Reisende der Ordinari-Post in den Poststationen auch übernachteten, fuhren die Wagen der Extrapost Tag und Nacht.[4][5] Der französische Arzt Charles Patin schrieb 1676, dass einen das ununterbrochene Fahren sowohl tagsüber als auch nachts nur noch beim Wechsel der Pferde zur Ruhe kommen lasse.[1] Die Reiseverhältnisse mit der Post waren Ausdruck der Maßnahmen zur Förderung des absolutistischen Einheitsstaates. Angehörige verschiedener Stände wurden zusammen befördert.

Manche hochgestellten Reisenden leisteten sich deswegen das Reisen sowohl mit Mietpferden und eigener Kutsche, wie mit kompletten Mietfuhrwerken.[6] Manche Adeligen, die verarmt waren und sich diesen Luxus nicht leisten konnten, reisten in Postkutschen inkognito.

Wirklich gleich behandelt wurden aber auch die Passagiere einer Postkutsche nicht, viele Kutschen hatten außer den Plätzen im Kutschkasten (Fahrgastkabine) auch Außensitze auf dem Kofferraum und auf dem Dach, denen jeder Witterungsschutz fehlte. Und bei starkem Fahrgastaufkommen wurden Beiwagen eingesetzt, zusätzliche Gespanne, die zum gleichen Fahrplan hinter der Kutsche her fuhren, oft Wagen minderen Komforts.

Blüte und Niedergang[Bearbeiten]

Gotthard-Postkutsche (Typ Berline mit Coupé), 1849 bis 1881
Postkutsche für Postsendungen, ohne Personenbeförderung

Eine wesentliche Verbesserung erfuhren die Leistungen der Fahrpost durch den Ausbau der Landstraßen im 18. und 19. Jahrhundert. Um 1820 waren die bedeutenden Überland-Postkurse so gut ausgebaut, dass die dort verkehrenden Kutschen mit dem Tempo einzelner Reiter mithalten konnten. Die Reisegeschwindigkeit der Postkutsche wurde durch Straßenbau von etwa 2 km/h im Jahr 1700 auf etwa 10 km/h im Jahr 1850 gesteigert. Eine Kutsche konnte damals an einem Tag bisweilen über 100 Kilometer zurücklegen.[7]

Mit dem Ausbau der Eisenbahn (zusammenhängendes mitteleuropäisches Netz seit 1849) ging das oft romantisch verklärte Zeitalter der Postkutschen allmählich zu Ende. Ende des 19. Jahrhunderts wurden große Postkutschen mit zwei Kutschkästen eingeführt, die 9 bis 15 Fahrgäste befördern konnten. Die Bahn war billiger und schneller, sowohl in der Personenbeförderung als auch hinsichtlich des Betriebs der Bahnpost. Gegen Ende der Postkutschenzeit wurden zuweilen auch Pferdeomnibusse eingesetzt, ein eigentlich für den Stadtverkehr konzipierter Wagentyp. Es blieb noch der Transport zwischen Bahnhof und Postamt, für den auch Kutschen ohne Passagierplätze eingesetzt wurden. Postkutschen blieben von Bedeutung für den Personentransport im nicht von der Bahn erschlossenen ländlichen Raum, bis dort um 1900 die Motorisierung einsetzte und ab 1905 die Kraftpost mit ihren Fahrzeugen die angestammte Arbeit der Postkutschen übernahm. Auch in England wurde die letzte Postkutschnlinie 1905 eingestellt. Der Benzinmangel im Ersten Weltkrieg führte dazu, dass viele Autobuslinien in Deutschland bis Kriegsende vorübergehend stillgelegt und nochmals durch Postkutschen ersetzt wurden. Nach Kriegsende kam schnell das endgültige Aus.

Ausrüstung der Reisenden im 18. Jahrhundert[Bearbeiten]

Als Grundausstattung eines Reisenden des 18. Jahrhunderts ist anzusehen: Regenmantel, breiter Hut, mindestens zwei Paar Schuhe oder Stiefel, Hosen, Nachtgewand und Bettzeug. In einem ledernen Gurt wurden die Dokumente sowie das Geld verwahrt. Das Wichtigste bewahrte man in der Kleidung auf. Bis ins 19. Jahrhundert trugen die Reisenden eher abgetragene Kleidung, da diese durch die Fahrt sehr strapaziert wurde. Während der oft eintönigen Kutschenfahrt vertrieb sich der gebildete Reisende die Zeit mit einer entsprechenden Lektüre. Im 18. Jahrhundert wurde gern über Gelesenes diskutiert oder es wurden Geschichten erzählt. Wer über seine Reise berichten wollte, trug ein Wachstäfelchen mit sich und übertrug den Text in der Herberge auf Papier.[8]

Nostalgie[Bearbeiten]

Nachbau königlich-sächsische Postkutsche (Typ Mail Coach) und Meilenstein 19.Jh., Tharandter Wald

Seit langem gibt es im deutschsprachigen Raum außerhalb von Traditionsveranstaltungen keine offiziellen Postkutschen mehr. Doch 1938–39 ließ die Deutschen Reichspost zum Einsatz in 25 deutschen Kurorten nochmals neue Postkutschen vom Typ Berline mit Copé beim Karosseriewerk Aug. Nowack AG in Bautzen bauen sowie auch einige Postschlitten. Die letzte Postkutsche im damit 1938 von der Deutsche Reichspost wieder eingeführten und im Zweiten Weltkrieg unterbrochenen touristischen Postdienst verkehrt noch zwischen Bad Kissingen und Bad Bocklet. Gelegentlich sind Postkutschen auch auf Tourismusmessen und Philatelistentagen anzutreffen. Einige Veranstalter bieten längere Reisen in historischen Postkutschen an, etwa Goethes Italienische Reise, München–Verona oder die Route des Lindauer Boten. Im offiziellen Kursbuch der Schweiz von 2005 wurde eine Kutschenlinie zwischen Pontresina und Roseggletscher erwähnt. In Ostdeutschland gibt es inzwischen wieder touristische Postkutschenangebote unter anderem auf den Langstrecken Hamburg–Berlin, Berlin–Leipzig und Leipzig–Dresden mit originalgetreuen Postkutschen sowie das Projekt Land der historischen Poststraßen mit regelmäßigen Fahrten von drei Postkutschen und einem Postschlitten in der Region Osterzgebirge-Sächsische Schweiz-Tharandter Wald südlich von Dresden.[9]

Daten aus der Geschichte der Postkutsche[Bearbeiten]

Geschwindigkeiten und mögliche Tagesstrecken um 1800
1610
Erste englische Postkutsche.
1623
Erste Fahrpost zwischen Düsseldorf und Wesel als Privatunternehmen der Maurenbrecher, 1668 mit kurpfälzischem Privileg von Düsseldorf nach Köln
1660
Erste Fahrpost zwischen Leipzig und Hamburg.
1664
Frankreich führt einen staatlichen Kutschendienst ein.
1682
Erste Fahrpost von Stuttgart über Heilbronn nach Heidelberg (einmal pro Woche).
1683
Erste Fahrpost zwischen Dresden und Leipzig (zweimal pro Woche).
1684
Erste Fahrpost zwischen Leipzig und Nürnberg.
1692
Erste Fahrpost zwischen Köln und Venlo (zweimal pro Woche).
1694
Erste Fahrpost zwischen Leipzig und Breslau (zweimal pro Woche).
1703
Erste Fahrpost zwischen Köln und Frankfurt am Main.
1750
Postkutschen haben sich als wichtigstes Verkehrsmittel im Überlandverkehr durchgesetzt.
1815
Kugelpost zwischen Kopenhagen und Hamburg.
1820
Reisen mit Kutschen wird schneller als mit dem Reitpferd.
1842
Erste Postkutsche über den Gotthard.
1852
William Fargo und Henry Wells gründen die Wells Fargo Company in Kalifornien, deren Postkutschen gehören zum historischen Straßenbild des Wilden Westen.
1881
Letzte Fahrt der Postkutsche über den Gotthard.
1888
Selby schraubt den Geschwindigkeitsrekord für Postkutschen auf 23 km/h.
1904
Zwischen Braunschweig und Wendeburg ersetzt erstmals in Deutschland ein Autobus die Postkutsche.
1905
Die Bayerische Post nimmt die erste Kraftpostlinie in Betrieb.
1905
Letzte englische Postkutsche stellt den Betrieb ein.
1921
Am 3. Mai wird die Postkutsche zwischen Meschede und Lippstadt durch einen Autobus ersetzt.
1923
Am 29. September verkehrt die letzte Postkutsche in Hannover.
1926
Die letzte Pferdepersonenpost verkehrt in Sachsen, deren Postkutsche heute noch im Schloss Pfaffroda zu sehen ist.
1930
Fährt in Mittelfranken die letzte Postkutsche von (Bad) Windsheim nach Ansbach.
1931
Am 1. Mai 1931 werden die Görlitzer Pferdeposten eingestellt und durch Elektroautos ersetzt.
1935
Am 14. April 1935 fährt in Unterfranken die letzte Postkutsche von Heigenbrücken nach Wiesen[10] als letzte nichttouristische Fahrt zur Personenbeförderung in Deutschland.
1938
Wiedereinführung von Pferdepersonenposten für Touristen in 25 deutschen Kurorten durch die Deutsche Reichspost mit kriegsbedingter Einstellung ab 1940, von denen nur die Postkutschenlinie Bad Kissingen–Bad Bocklet unter Posthoheit bis heute erhalten blieb.
1939
Wiedereinführung von Fahrten mit Postschlitten der Deutschen Reichspost für Touristen im Erzgebirge und Vogtland, jedoch Einstellung der Fahrten im Zweiten Weltkrieg.
1957
Im März wird das letzte Mal Paketpost in Kiel (als eine der letzten deutschen Städte) mit der Postkutsche ausgeliefert.[11]
1961
Die letzte Pferdepost auf der Linie AversJuf in der Schweiz wird eingestellt.
2005
Internationales Postkutschentreffen in Langenfeld
2006
Beginn der jährlichen (südost-)deutschen Postkutschentreffen in Grillenburg und Bad Düben.[12]
2006
Postkutschenfahrt 6 Monate durch 6 Länder Europas über 6.000 Km.[13]
2007
Wiedereinführung von Postschlittenfahrten im Tharandter Wald.[14]
2012
Internationales Postkutschentreffen in Brück / Fläming.[15]
2013
Postkutschenfahrt vom Kap Arkona auf der Insel Rügen zur Zugspitze bei Garmisch-Partenkirchen.[16]

Postkutschen auf deutschen Briefmarken[Bearbeiten]

Siehe auch[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • Gerhard Ammerer: Reise-Stadt Salzburg: Salzburg in der Reiseliteratur vom Humanismus bis zum beginnenden Eisenbahnzeitalter. Archiv u. Statist. Amt der Stadt Salzburg, Salzburg 2003, ISBN 3-901014-81-0.
  • Klaus Beyrer (Hrsg.): Zeit der Postkutschen. Drei Jahrhunderte Reisen 1600-1900. Eine Publikation des Deutschen Postmuseums. Frankfurt am Main anlässlich der gleichnamigen Ausstellung, Braun, Karlsruhe 1992, ISBN 3-7650-9031-X.
  • Petra Krempien: Geschichte des Reisens und des Tourismus. Ein Überblick von den Anfängen bis zur Gegenwart, FBV Medien-Verlag, Limburgerhof 2000, ISBN 3-929469-25-1.
  • Stefan Nunner (München): Die Wiedereinrichtung von Pferdepersonenposten, Rundbrief Nr. 83 der Forschungsgruppe Kursächsische Postmeilensäulen e.V., Dezember 2006.
  • Stefan Nunner u. André Kaiser: Wiedereinführung der touristischen Pferdepersonenpostschlittenfahrten in Sachsen, Rundbrief Nr. 84 der Forschungsgruppe Kursächsische Postmeilensäulen e.V., November 2007.
  • Jens Hüttenberger: Kleine Geschichte der Kommunikation. Köln 2009.
  • Hans Schulz: Abschied von Görlitzer Pferdeposten, Sächsische Zeitung Görlitz, 30. April 2011

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Postkutsche – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. a b Klaus Beyrer: Des Reisebeschreibens „Kutsche“. Aufklärerisches Bewußtsein im Postreiseverkehr des 18. Jahrhunderts. In: Wolfgang Griep, Hans-Wolf Jäger (Hrsg.): Reisen im 18. Jahrhundert. Winter, Heidelberg 1986, S. 56.
  2. Ein Nachbau ist heute im Osterzgebirgsmuseum Schloss Lauenstein ausgestellt.
  3. Petra Krempien: Geschichte des Reisens und des Tourismus. Ein Überblick von den Anfängen bis zur Gegenwart. FBV-Medien-Verlag, Limburgerhof 2000, S. 95.
  4. Lebensgeschichte des Baron Friedrich de la Motte Fouqué, S. 213: … Unsre Fahrt ging mit Extrapost Tag und Nacht. …
  5. Reglement, wie es hinführo mit denen Extraposten in der Marck, Hinter-Pommern und Herzogthum Crossen gehalten werden soll
  6. Klaus Beyrer: Des Reisebeschreibens „Kutsche“. Aufklärerisches Bewußtsein im Postreiseverkehr des 18. Jahrhunderts. In: Wolfgang Griep, Hans-Wolf Jäger (Hrsg.): Reisen im 18. Jahrhundert. Winter, Heidelberg 1986, S. 54.
  7. Klaus Beyrer: Des Reisebeschreibens „Kutsche“. Aufklärerisches Bewußtsein im Postreiseverkehr des 18. Jahrhunderts. In: Wolfgang Griep, Hans-Wolf Jäger (Hrsg.): Reisen im 18. Jahrhundert. Winter, Heidelberg 1986, S. 55.
  8. Gerhard Ammerer: Reise-Stadt Salzburg. Salzburg in der Reiseliteratur vom Humanismus bis zum beginnenden Eisenbahnzeitalter. Archiv u. Statist. Amt der Stadt Salzburg, Salzburg 2003, S. 15f.
  9. 1. Sächsischer Postkutschenverein e.V.
  10. Geschichte der Post in Heigenbrücken
  11. Die letzte Fahrt der Kieler Postpferde
  12. Postkutschentreffen
  13. Europakutsche
  14. Postschlitten Grillenburg
  15. Titanen der Rennbahn
  16. Postkutsche Dabel