Bad Windsheim

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Stadt Bad Windsheim
Bad Windsheim
Deutschlandkarte, Position der Stadt Bad Windsheim hervorgehoben
Koordinaten: 49° 30′ N, 10° 25′ O
Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Mittelfranken
Landkreis: Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim
Höhe: 321 m ü. NHN
Fläche: 78,25 km²
Einwohner: 12.047 (31. Dez. 2015)[1]
Bevölkerungsdichte: 154 Einwohner je km²
Postleitzahl: 91438
Vorwahl: 09841
Kfz-Kennzeichen: NEA, SEF, UFF
Gemeindeschlüssel: 09 5 75 112
Stadtgliederung: 14 Ortsteile
Adresse der
Stadtverwaltung:
Marktplatz 1
91438 Bad Windsheim
Webpräsenz: www.bad-windsheim.de
Bürgermeister: Bernhard Kisch (CSU)
Lage der Stadt Bad Windsheim im Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim
Landkreis Kitzingen Landkreis Würzburg Landkreis Fürth Landkreis Ansbach Landkreis Erlangen-Höchstadt Landkreis Bamberg Gerhardshofen Bad Windsheim Baudenbach Burgbernheim Burghaslach Dachsbach Diespeck Dietersheim Emskirchen Ergersheim (Mittelfranken) Gallmersgarten Gollhofen Gutenstetten Hagenbüchach Hemmersheim Illesheim Ippesheim Ipsheim Langenfeld (Mittelfranken) Marktbergel Markt Erlbach Markt Nordheim Markt Taschendorf Münchsteinach Neuhof an der Zenn Neustadt an der Aisch Oberickelsheim Obernzenn Osing (Freimarkung) Simmershofen Sugenheim Trautskirchen Uehlfeld Uffenheim Weigenheim Wilhelmsdorf (Mittelfranken) Scheinfeld OberscheinfeldKarte
Über dieses Bild

Bad Windsheim ist eine Stadt im mittelfränkischen Landkreis Neustadt a.d.Aisch-Bad Windsheim. Sie liegt westlich von Nürnberg an der Aisch. Der Kurort und Quellort (Krönungsquelle) für einige Mineralwasserfirmen zeichnet sich durch seine ländliche Prägung und die Ausrichtung auf Kultur und Fremdenverkehr aus.

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nachbargemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nachbargemeinden sind (von Norden beginnend im Uhrzeigersinn): Sugenheim, Ipsheim, Markt Erlbach, Trautskirchen, Obernzenn, Illesheim, Burgbernheim, Ergersheim und Markt Nordheim. Außerdem grenzt das gemeindefreie Gebiet Osing an das Gemeindegebiet.

Markt Nordheim Sugenheim Ipsheim
Ergersheim Burgbernheim Nachbargemeinden Markt Erlbach
Illesheim Obernzenn Trautskirchen


Stadtgliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bad Windsheim hat 14 Stadtteile:[2]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bad Windsheim im 17. Jahrhundert, Kupferst. M. Merian
Kornmarkt in Bad Windsheim
Brunnen und Altstadthäuser in Bad Windsheim
Freilandmuseum

Ein erster urkundlicher Hinweis auf eine Ansiedlung (genannt „Uuinedisheim“) stammt aus dem Jahr 741 mit einer Kirche, die dem Heiligen Martin geweiht war. Anlässlich der Gründung der Diözese Würzburg schenkte Herzog Karlmann der Domkirche die Windsheimer Martinskirche. Im Original ist diese Urkunde nicht mehr vorhanden, da sie beim Brand des Domes in Würzburg 874 verbrannt ist. Eine Wiederholung und Bestätigung ist die Urkunde von 822. Darin wurde bestätigt, dass die ehemals königliche Pfarrkirche St. Martin dem Bischof von Würzburg gehörte. 889 wurde die Martinskirche das letzte Mal urkundlich erwähnt. Dabei ist auf eine Ur-Siedling Kleinwindsheim zu schließen. Die jetzige Stadt Windsheim wurde etwas später als zweite Siedlung gegründet. Beide Siedlungen bestanden Jahrhunderte lang nebeneinander. Die zweite Kirche (erbaut 1190–1216) stand getrennt von der Ursiedlung auf dem jetzigen Platz der Stadtkirche St. Kilian. [3]
Windsheim wurde noch 1234 als Markt (forum) bezeichnet. 1248 wurde es zur Reichsstadt ernannt, die nur dem Kaiser unterstellt war. In der Reichssteuer-Matrikel von 1241 ist Windsheim noch nicht aufgeführt.[4]
95 Jahre später besuchte 1343 Ludwig IV. der Bayer Windsheim und bestätigte der Stadt, die ein Jahr später eine enge politische Verbindung mit der Reichsstadt Nürnberg einging, die von seinen Vorgängern gewährten Privilegien; ebenso Kaiser Sigismund im Jahr 1413.

Das Kloster Windsheim war bereits 1291 gestiftet worden, 1393/1402 war eine Lateinschule gegründet worden. 1509 schuf Tilman Riemenschneider den Zwölfbotenaltar für die Windsheimer Kilianskirche.

Auf dem 1512 abgehaltenen Rittertag in Windsheim wurde ein Brief des Pfalzgrafen verlesen, in dem dieser mitteilte, er sei an der Niederwerfung des Konrad Schott nicht beteiligt gewesen. Ab 1500 gehörte Windsheim zum Fränkischen Reichskreis. Seit 1522 wird nach der Weise Luthers in Windsheim gepredigt und schon 1525 wurde die Reformation eingeführt.[5] Ebenfalls im Jahr 1525 besiegten die Bauernhaufen Florian Geyers und Gregors von Burgbernheim den Markgrafen Kasimir bei Windsheim. 1529 nahm Windsheim am Reichstag zu Speyer teil und gehörte dort zu den Vertretern der protestantischen Minderheit (Protestation). Wegen der möglichen Konsequenzen war es, ebenso wie für Weißenburg ein mutiger und gewagter Schritt für diese kleinen Reichsstädte. Im Jahr 1530 trat Windsheim beim Reichstag neben den Reichsstädten Weißenburg, Heilbronn und Kempten dem Augsburger Bekenntnis bei, das Bürgermeister Hagelstein unterzeichnete.[6]

Hexenprozesse wurden auch in Windsheim durchgeführt;[7] so kam es zwischen 1596 und 1597 in der Stadt zur Verbrennung von insgesamt 25 Frauen.[8]

Im Dreißigjährigen Krieg waren 1632 zweimal die Schweden unter Gustav II. Adolf in der Stadt. Nach dem Krieg besuchte sie 1659 Kaiser Leopold I. Bei einem Feuer wurde 1730 ein großer Teil der Stadt zerstört.

Im Zuge der Mediatisierung verlor Windsheim 1802 den Status als Reichsstadt und wurde erstmals Bayern zugesprochen. Nach einem kurzen preußischen Intermezzo 1804 kam die Stadt 1810 endgültig zum Königreich Bayern.

Die Solequellen in Windsheim wurden erstmals 1752 von Wilhelm Simon Carl Hirsching als „Gesundbrunnen auff dem Kehrenberg“ beschrieben. Im Jahr 1906 wurde das Kurhaus errichtet und am 20. Juni 1961 Windsheim zum Bad ernannt.[9]

Am 1. Juli 1972 wurde der bisherige Landkreis Uffenheim aufgelöst. Bad Windsheim kam zum vergrößerten Landkreis Neustadt an der Aisch, der am 1. Mai 1973 den Namen Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim erhielt.

1982 wurde das Fränkische Freilandmuseum eröffnet. In den folgenden Jahren wurden weitere Einrichtungen geschaffen, so erfolgte 1999 die Eröffnung des Kur- und Kongress-Centers und 2005 mit der Franken-Therme die Errichtung einer Thermalbadelandschaft mit Wellness- und Saunabereichen. Die sanierte Spitalkirche wurde 2006 als Museum „Kirche in Franken“ eingeweiht.[10]

2007 erhielt die Stadt Bad Windsheim den Deutschen Tourismuspreis.

Eingemeindungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 1. Januar 1972 wurden die bis dahin selbständigen Gemeinden Oberntief und Wiebelsheim eingegliedert. Am 1. Juli 1972 kamen Berolzheim, Humprechtsau und Rüdisbronn hinzu.[9] Ickelheim folgte am 1. Juli 1976, der Markt Lenkersheim am 1. Juli 1977. Mit der Eingliederung von Külsheim wurde am 1. Mai 1978 die Reihe der Eingemeindungen abgeschlossen.[11]

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stadtrat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Stadtrat besteht aus 24 Mitgliedern.

SPD CSU FWG Liste Land FDP WiR Gesamt
2014 4 8 5 3 1 3 24 Sitze

(Stand: Kommunalwahl am 16. März 2014)

Städtepartnerschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der „Roland“ als Kriegerdenkmal 1914–18
Külsheimer Gipshügel, Naturschutzgebiet und Geotop in Bad Windsheim
  • So genannter „Roland“, der 1928 als Kriegerdenkmal für die im Ersten Weltkrieg gefallenen Soldaten aus Bad Windsheim errichtet und eingeweiht wurde. Die acht Meter hohe Figur aus Muschelkalksandstein ist mit dem Baldachin Teil einer elf Meter hohen Säule.
  • Rathaus, schlossartiger Barockbau, entstanden 1713 bis 1717, 1730 ausgebrannt, wiedererrichtet bis 1732.[12]
  • Evangelische Stadtkirche St. Kilian, erstmals erwähnt 1289, erbaut vermutlich vor 1216, nach dem Stadtbrand 1730 wieder aufgebaut bis 1733[12]
  • Alter Bauhof von 1441 bis 1443, großartiges Zimmermannswerk, seit 1989 zum Fränkischen Freilandmuseum gehörend
  • Kloster der Augustiner-Eremiten, 1291 gestiftet, 1525 aufgelöst; nur der Chor der Kirche ist erhalten, um 1620 grundlegende Umgestaltung für die 1559 gegründete Stadtbibliothek; Fachwerkturm datiert 1616
  • Kurpark, ca. 30 Hektar groß, sehenswerte Allee
  • Frankentherme, umfasst ein Thermal-Sole-Bad, Sauna, Wellness-Bereich und eine Gaststätte; folgende Thermalsolebecken stehen zur Verfügung: ein Hallenbecken mit 1,5 % Sole, 32–34 °C, ein Außenbecken mit 1,5 % Sole, 28–34 °C, ein Hallenbecken mit 4 % Sole, 34–36 °C, ein Hallenbecken mit 12 % Sole, 36 °C und Europas größter, ganzjährig beheizter Salzsee mit der Atmosphäre des Toten Meeres (26,9 % vollgesättigte Sole). Der 750 Quadratmeter große Salzsee der Frankentherme wurde 2007 mit dem Deutschen Tourismuspreis ausgezeichnet.

Theater[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Freilandtheater Bad Windsheim, Sommertheater seit 2004 mit Profischauspielern und Amateuren, zeigt Juli bis August im Fränkischen Freilandmuseum eigene Produktionen. Jedes Jahr wird an einem anderen Ort im Museum eine Zuschauertribüne aufgebaut und ein Stück in 30 Aufführungen vor bis zu 10.000 Zuschauern gezeigt. Die Veranstaltung wird vom Bezirk Mittelfranken, der Stadt Bad Windsheim und Firmen und Institutionen der Region unterstützt.

Museen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Baudenkmäler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sport[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sportliche Aushängeschilder sind der TV 1860 Bad Windsheim (Handball, Volleyball, Turnen, Tennis etc.), die Kgl. Priv. Schützengesellschaft 1393/1463 Bad Windsheim, der FSV Bad Windsheim (Fußball) und der Tennis Club Bad Windsheim. Die Fußballer und die Handballer spielen jeweils in der Bezirksoberliga Mittelfranken (2007), die Volleyballer seit der Saison 2012/13 in der Landesliga (Herren) bzw. Bezirksliga (Damen). Die 1. Herrenmannschaft des Tennis Clubs Bad Windsheim spielt in der Bezirksklasse 1. Die Schwimmer des SV 77 Bad Windsheim starten seit 1995 zusammen mit dem TuS Feuchtwangen unter dem Namen SG Frankenhöhe. Die Damenmannschaft der SG stieg 2004 in die Bayernliga auf und richtete im Oktober 2005 in Bad Windsheim die Bayernliga-Vorrunde aus. In Bad Windsheim ist außerdem ein Schachclub vertreten. Am Kur- und Kongress-Center Bad Windsheim befindet sich ein Hochseilgarten. Am 16. Dezember 2005 wurde die Franken-Therme mit Europas größtem beheiztem Salzsee eröffnet. Der Asiansportscenter Bad Windsheim bietet eine Vielzahl and asiatischen Sportarten an. Taekwondo, HapKiDo, Yoga, Pilates, Qigong, Ki DO, etc. Die Sportler sind Mitglied der Deutschen Nationalmannschaft. Es gab zahlreiche Deutsche Meister und internationale Erfolge. Unterhalb des Weinturms liegt der Golfplatz des Golfclub Reichsstadt Bad Windsheim e.V.

Regelmäßige Veranstaltungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Bad Windsheimer Weinturmlauf, veranstaltet vom Rotary-Club Uffenheim und vom TV 1860 Bad Windsheim, jedes Jahr am zweiten oder dritten Wochenende im März. Gestartet wird über zwei (Schülerlauf), fünf (Hobbylauf) und zehn Kilometer und im Halbmarathon
  • Melody & more, Konzertreihe mit mehreren Konzerten im Jahr; im Jahr 2012 von der Kur-, Kongress- und Touristik-GmbH ins Leben gerufen, um die Konzertreihe Bad Windsheim Classic abzulösen
  • Kurkonzerte finden regelmäßig sonntags in der Dr.-Becker-Kiliani-Klinik oder der Frankenlandklinik statt
  • Promenadenkonzerte am Seerosenbrunnen im Kurpark finden regelmäßig von April bis Oktober statt.
  • Die Stadt Bad Windsheim stellt unter dem Titel Galerie im Rathaus Kunstwerke neuer Künstler aus.
  • Weinturm Open Air Bad Windsheim, ehrenamtlich organisiertes Musikfestival, findet seit 1977 alljährlich Anfang August auf dem Weinturmshügel statt
  • Altstadtfest Bad Windsheim (komplette Innenstadt abgesperrt, zahlreiche Bands), immer am ersten Wochenende im Juli

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bad Windsheim liegt an der stark befahrenen B 470 und an der Bahnstrecke Neustadt (Aisch)–Steinach bei Rothenburg, die in Neustadt an der Aisch an die Bahnstrecke Nürnberg–Würzburg und in Steinach bei Rothenburg an die Bahnstrecke Treuchtlingen–Würzburg angeschlossen ist.

Dienstleistung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bad Windsheim ist der Sitz der Zentralverwaltung des Auto- und Reiseclubs Deutschland e. V. (ARCD).

Bad Windsheim verfügt über ein Kur- und Kongress-Zentrum, das von der Kur-, Kongress- und Touristik-GmbH betrieben wird.

Ansässige Unternehmen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Brauhaus Döbler, Brauerei
  • Getrag Getriebe- und Zahnradfabrik Hermann Hagenmeyer GmbH & Cie KG, früher FZ (Fränkisches Zahnradwerk); Fertigung von Schaltungsteilen und Gehäusebearbeitung für namhafte Hersteller in der Automobilbranche. Das Unternehmen beschäftigt 400 Mitarbeiter.
  • Heunisch-Guss: Produktion von Gussteilen aus Grauguss, Sphäroguss, Vermicularguss und AL-Kokillenguss für alle Industriezweige, sowie Modellbau, Formenbau und Gussbearbeitung. Das Unternehmen hat 586 Mitarbeiter in Bad Windsheim.

Bildung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bad Windsheim hat eine staatliche Wirtschaftsschule, drei Grundschulen, darunter die Freie Aktive Gollachschule (bis 2009), eine Hauptschule, zwei Förderzentren, eine Berufsschule und ein Gymnasium.

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Söhne und Töchter der Stadt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Persönlichkeiten, die vor Ort wirkten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Bad Windsheim – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wikivoyage: Bad Windsheim – Reiseführer
 Wikisource: Bad Windsheim – Quellen und Volltexte

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Bayerisches Landesamt für Statistik – Tabelle 12411-001: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes: Bevölkerung: Gemeinden, Stichtage (letzten 6) vom Juli 2016 (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. Eintrag der Stadt Bad Windsheim in der Ortsdatenbank der Bayerischen Landesbibliothek Online. Abgerufen am 11. Oktober 2014.
  3. http://www.mgoesswein.de/bw_geschichte.html
  4. http://www.koeblergerhard.de/Fontes/Reichssteuermatrikel1241.htm
  5. http://www.orgel-information.de/Deutschland/B/bad/bad_windsheim_st_kilian_G.html#.VWgqKkYTb0R
  6. http://www.orgel-information.de/Deutschland/B/bad/bad_windsheim_st_kilian_G.html#.VWgqKkYTb0R
  7. Hexenprozesse in Windsheim, in: Heimatkundlicher Lesebogen für den Landkreis Uffenheim Heft IX.
  8. Namen der Opfer der Hexenprozesse/ Hexenverfolgung in Bad Windsheim (PDF; 88 KB), abgerufen am 9. Mai 2016.
  9. a b Wilhelm Volkert (Hrsg.): Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980. C.H.Beck’sche Verlagsbuchhandlung, München 1983, ISBN 3-406-09669-7, S. 582.
  10. Ev.-Luth. Dekanat Bad Windsheim: „Museum Kirche in Franken“
  11. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart und Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 723.
  12. a b Alte Stadt – neu entdeckt. Bad Windsheim: Ein Kurz-Rundgang durch die historische Altstadt (Memento vom 3. September 2013 im Internet Archive) (PDF; 4,1 MB). Stadt Bad Windsheim, o.J.
  13. Reichsstadtmuseum im Ochsenhof