Bahnstrecke Nuttlar–Frankenberg

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Nuttlar–Frankenberg
Winterberger Bahnhof
Winterberger Bahnhof
Streckennummer (DB): 2854
Kursbuchstrecke (DB): 438
Streckenlänge: 62,3 km
Spurweite: 1435 mm (Normalspur)
Maximale Neigung: 25 
Höchstgeschwindigkeit: 60 km/h
Strecke – geradeaus
Obere Ruhrtalbahn von Bestwig
Blockstelle, Awanst, Anst etc.
-0,3 Abzw Nuttlar (ehem Bf)
Abzweig – in Fahrtrichtung: nach links
Obere Ruhrtalbahn nach Brilon-Wald
Straßenbrücke
B7
Straßenbrücke
B480
   
2,2 Anst Dt. Bauernsiedlung
Bahnhof, Station
4,4 Bigge (Bis 2013 Hp)
Bahnhof ohne Personenverkehr
6,2 Bigge VEW
Bahnhof ohne Personenverkehr
7,4 Awanst Steinhelle Mitteldeutsche Hartsteinindustrie
   
7,7 Steinhelle 350 m
   
Schmalspurbahn nach Medebach
   
10,2 Wulmeringhausen
   
14,5 Brunskappel
Bahnhof, Station
16,4 Siedlinghausen 462 m
Haltepunkt, Haltestelle
20,7 Silbach 562 m
   
25,9 Winterberg (Westf) 654 m
   
Winterberger Tunnel 1 287 m
   
Winterberger Tunnel 2 140 m
   
34,3 Züschen 500 m
   
39,3 Liesen
   
40,6 Hallenberg 400 m
   
43,5
43,8
Bromskirchener Tunnel 315 m
   
44,1 Bromskirchen
   
44,8 Bromskirchener Viadukt
   
48,2 Osterfeld
   
52,7 Linspherbach
   
Obere Edertalbahn nach Bad Berleburg
Bahnhof ohne Personenverkehr
53,1 Allendorf (Eder)
   
53,6 Anst. Viessmann (alt)
Abzweig – in Gegenrichtung: nach rechts
53,9 Anst. Viessmann (neu)
   
54,5 Rennertehausen
Brücke über Wasserlauf (mittel)
55,1 Salbach
Brücke über Wasserlauf (mittel)
56,7 Hainer Bach
   
56,8 Haine
Brücke über Wasserlauf (mittel)
59,2 Goldbach
   
59,4 Röddenau (zuvor Bf)
Bahnübergang
59,7 L 3073
Brücke über Wasserlauf (groß)
60,2 Eder
Abzweig – in Gegenrichtung: nach links
Bahnstrecke Warburg–Sarnau nach Marburg
Bahnhof, Station
62,0 Frankenberg (Eder)
Strecke – geradeaus
Bahnstrecke Warburg–Sarnau nach Korbach

Die Bahnstrecke Nuttlar–Frankenberg ist die 62,3 km lange Eisenbahnstrecke von Nuttlar an der Oberen Ruhrtalbahn über Winterberg und Allendorf (Eder) nach Frankenberg (Eder). Zwischen Winterberg und Allendorf ist die Strecke entwidmet und abgebaut.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bau[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Bau des Abschnittes von Nuttlar nach Winterberg wurde am 20. Mai 1898 durch ein Gesetz des preußischen Landtages beschlossen. Der Abschnitt Nuttlar (Westfalen)–Steinhelle war am 1. Mai 1902 betriebsfertig. Am gleichen Tag begann auch die Kleinbahn Steinhelle–Medebach als Zweigstrecke den Betrieb einer Teilstrecke. Die Fortsetzung von Steinhelle bis Winterberg wurde am 1. Oktober 1906 eröffnet.

Zu diesem Zeitpunkt war bereits die Verbindung mit dem hessischen Streckennetz beschlossen. Zwischen Winterberg und Bromskirchen waren zahlreiche Kunstbauten erforderlich, darunter drei Tunnel sowie ein Viadukt, bei einer Steigung von bis zu 2,5 %. Der durchgehende Betrieb bis Frankenberg wurde am 1. Dezember 1908 aufgenommen. In Frankenberg bestand Anschluss an die Strecke Korbach–Warburg. Ab 1910/1911 war von Allendorf aus eine Weiterfahrt mit der Oberen Edertalbahn bis Bad Berleburg möglich.

Zweiter Weltkrieg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 29. März 1945, gegen neun Uhr morgens, stoppten amerikanische Panzer einen Raketenzug im Bahnhof Bromskirchen, der auf dem Weg nach Winterberg war, um ihn dort im Tunnel abzustellen. Den Amerikanern fielen mit diesem V2-Eisenbahnbatteriezug der Gruppe Süd-Art. Rgt. (mot.) z.V.901, Abt.Ia,[1] unter Planen getarnt, zehn komplette V2-Raketen einschließlich Treibstoff, Eisenbahnabschussrampen, gepanzerten Mannschafts- und Flakwagen sowie die Bedienungsanleitungen in die Hände. Drei Tage später ließen die Amerikaner den wertvollen Beutezug nach Antwerpen bringen. Von dort wurde die Ladung nach Amerika verschifft und trug damit ganz wesentlich dazu bei, die amerikanische Raketentechnik aufzubauen. Bis dahin war den Amerikanern die V2 nur aus ihren Bruchstücken nach dem Einschlag bekannt.[2] Die Erbeutung des Zuges wurde auch ausführlich in alliierten Wochenschauen thematisiert.[3]

Entwicklung unter der Bundesbahn[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

DB-Baureihe 218 in Bestwig 1993

Neben dem Personenverkehr wurden auch umfangreicher Güterverkehr über die Strecke abgewickelt. Insgesamt bestanden neben den Streckenendpunkten elf Bahnhöfe sowie fünf Haltepunkte. Mehrere Zugpaare fuhren täglich über die Gesamtstrecke. Zwischen Winterberg und dem Ruhrgebiet verkehrten oft Sonderzüge für Wintersportler.

Ehemaliges Bahnhofsgebäude Allendorf (Eder)

In den 1960er Jahren verursachte der Betrieb vor allem des mittleren Teilstückes wachsende Fehlbeträge. Da Investitionen unterblieben, mündete dies schließlich in die Einstellung des Personenzugverkehrs zwischen Winterberg und Allendorf aus Sicherheitsgründen am 14. November 1966 sowie des Güterverkehrs zwischen Hallenberg und Allendorf. Dieser Abschnitt wurde am 28. Mai 1967 stillgelegt und abgebaut. Die Strecke zwischen Frankenberg und Allendorf wurde noch bis 1981 für durchgehende Verbindungen bis Bad Berleburg genutzt. Am 30. Mai 1992 wurde auch der Güterverkehr zwischen Winterberg und Hallenberg eingestellt und die Teilstrecke abgebaut, damit war auch das Abstellen von Wintersportzügen nach Winterberg in Hallenberg nicht mehr möglich.

Entwicklung seit der Bahnreform[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

RE nach Winterberg in Dortmund Hbf
Besonders im Winter dient die Bahnstrecke dem Tourismusverkehr

In den 1990er Jahren war auch der restliche Nahverkehr zwischen Bestwig und Winterberg aufgrund der geringen Nachfrage gefährdet. Vor allem die parallele Buslinie Hallenberg–Winterberg–Olsberg macht der Bahnstrecke bis heute große Konkurrenz, da sie über ein dichteres Haltestellennetz verfügt und in Olsberg optimale Anschlüsse an die Züge Richtung Hagen und Kassel hat. Dagegen boten die Pendelzüge nach Bestwig einen schlechteren Anschluss nach Osten und keinen Fahrzeitvorteil gegenüber dem Bus bei Umstieg auf die Züge nach Hagen. Um die Nachfrage auf der damaligen RB 55 zu steigern, wurden die n-Wagenzüge durch modernere Triebzüge der Baureihe 628 abgelöst und im Mai 1998 zwischen Bestwig und Winterberg ein Stundentakt eingeführt. Wegen mangelnden Zuspruchs wurde die Taktverdichtung unter der Woche nach einem Jahr wieder zurückgenommen.

Da die Strecke mit ihren isolierten Pendelzügen keine Zukunft hatte, wurde ab 2001 ein durchgehendes Zugangebot in das Oberzentrum Dortmund entwickelt. Dazu wurde die bisher zwischen Meschede und Schwerte verkehrende Linie RE 57 nach Winterberg verlängert und am westlichen Ende nach Dortmund umgeschwenkt. Sie verkehrte anfangs an Wochentagen im Zweistundentakt, während am Wochenende bis auf zwei Zugpaare weiterhin nur zwischen Bestwig und Winterberg gefahren wurde. Durch die neue Linie entfielen bei Fahrten nach Dortmund zwei Umstiege und die Fahrtzeit reduzierte sich um 34 Minuten. Nach Einführung des neuen Angebotes entwickelte sich die Nachfrage sehr positiv und am Wochenende wurde ein stündliches Angebot nach Dortmund eingeführt. Zwischen 1997 und 2012 stiegen die Fahrgastzahlen zwischen Bestwig und Winterberg um 125 % auf 407 pro Tag.[4] Zum Dezember 2004 wurde der Betrieb der Linie RE 57 mit dem Sauerlandnetz neu ausgeschrieben. Gewinner war dabei der Altbetreiber DB Regio NRW, der für den Betrieb neue Triebzüge vom Typ Alstom Coradia LINT 41 angeschafft hat.

Der Personenverkehr auf dem Reststück von Frankenberg nach Allendorf und Battenberg (Eder)-Auhammer ruht überwiegend, seitdem die Verbindungen an Sommerwochenenden, die erst 2005 eingerichtet wurden, gestrichen wurden. Das Angebot sollte sich in erster Linie an Radfahrer und Wanderer richten. Seitdem findet Personenverkehr nur noch sporadisch statt, meist anlässlich diverser Veranstaltungen wie z. B. der Eder-Bike-Tour. Güterverkehr besteht weiterhin auf den beiden verbliebenen Teilstücken.

Schienen liegen im Teilstück zwischen Winterberg (Westf) und Allendorf (Eder) nicht mehr. Der Winterberger Tunnel 1 wurde abgetragen, der Winterberger Tunnel 2 ist stillgelegt. Durch den Bromskirchener Tunnel führt seit Mitte 2006 ein Radweg. Zusammen mit der Inbetriebnahme des neuen Bahnhofs Bigge wurde die Gesamtstrecke bis Winterberg an ein Elektronisches Stellwerk (Hersteller: Tiefenbach) angebunden, dessen Bedienplatz sich beim Fahrdienstleiter Bestwig befindet. Die Fahrdienstleiterstellwerke in Winterberg und Siedlinghausen entfielen damit. Im Rahmen der Umrüstung wurden auch die seit Jahren nicht mehr genutzten Anschlussstellen Deutsche Bauernsiedlung und Steinhelle aufgehoben.

Im Rahmen der Wiederinbetriebnahme des SPNV auf der Strecke Brilon Wald–Brilon Stadt wurde auch der Ausbau der vor einigen Jahren zum Haltepunkt zurückgebauten Station Bigge gefördert. Dabei wurde der Haltepunkt in einen zweigleisigen Bahnhof mit Kreuzungsmöglichkeit umgebaut. Hierdurch kann ein einheitlicher Fahrplan an allen Wochentagen eingeführt werden. Vor dem Fahrplanwechsel im Dezember 2016 wurde wochentags bei einem Zweistundentakt und am Wochenende bei einem Stundentakt in zwei verschiedenen Fahrplanlagen gefahren, da nur in Siedlinghausen gekreuzt werden konnte. Dies führte am Wochenende zu einer ungünstigen Taktlage mit langen Wendezeiten in Winterberg und Dortmund, einem Umlauf Fahrzeugmehrbedarf und einer Führung nahezu im Blockabstand zur RE 17 zwischen Schwerte Ost und Bestwig. Bei dem Ausbau wurden die Bahnsteige vollständig neu errichtet und auf eine einheitliche Höhe von 76 cm über Schienenoberkante gebracht, um einen barrierefreien Einstieg zu ermöglichen. Die modernisierte Station ging am 25. November 2013 in Betrieb. Im Jahr 2014 wurde der Bahnhof Winterberg in Vorbereitung auf die 2015 stattfindenden Bob- und Skeleton-Weltmeisterschaften umfassend modernisiert. Hierbei wurde das Bahnhofsgebäude abgerissen und ein Kombibahnsteig zum schnellen Umstieg zwischen Bus und Bahn errichtet. Hier werden die Buslinien S 50 nach Hallenberg, S 30 nach Niedersfeld und Schmallenberg, R 28 nach Bad Berleburg, sowie die R 48 Richtung Düdinghausen erreicht. Der vom Regelverkehr angefahrene Bahnsteig 1 wurde bei der Modernisierung barrierefrei ausgebaut. Bahnsteig 2 wurde im Ursprungszustand belassen, da er nur von Sonderzügen angefahren wird. Die südliche Streckenweiterführung und die Abstellanlagen wurden mittlerweile mit Gebäuden von Discounter-Ketten überbaut.

Im Sommer 2015 wurden die Gleise und der Oberbau zwischen Bestwig und Winterberg vollständig modernisiert. Durch die Bestandssanierung soll die Zahl der Langsamfahrstellen reduziert werden. Diese mussten in den letzten Jahren aufgrund von Infrastrukturmängeln immer wieder eingerichtet werden und führten zu Betriebseinschränkungen.

Im Rahmen der Neuausschreibung des Sauerland-Netzes sollten ursprünglich zum Fahrplanwechsel im Dezember 2016 neue Triebzüge vom Typ Pesa Link auf der Linie RE 57 verkehren. Die Fahrzeuge sollen Fahrscheinautomaten und 36 Fahrradstellplätze beinhalten. Da der Hersteller Pesa die neuen Züge nicht fristgerecht ausgeliefert hat und die bisherigen Fahrzeuge in anderen Verkehrsverträgen gebunden sind kommen übergangsweise Fahrzeuge der Baureihe 644 zum Einsatz. Die neuen Züge sollen erst ab Dezember 2018 zur Verfügung stehen.[5] Mit der Betriebsaufnahme wurden die Fahrzeiten zwischen den Wochentagen vereinheitlicht.[6]

Zugangebot heute[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zwischen Bestwig und Winterberg fahren aktuell zweistündlich, am Wochenende stündlich Regional-Express-Züge der Linie 57 von / nach Dortmund mit Dieseltriebzügen der Baureihe 644, z.T. in Mehrfachtraktion. Dabei wird in Bigge und bei Bedarf (Haltewunsch) auch in Siedlinghausen und Silbach gehalten. Außerhalb der Tagesrandlagen werden die Züge generell von und nach Dortmund durchgebunden. Der erste Zug Richtung Westen verkehrt abweichend als RE 17 nach Hagen. Außerdem wird in den Wintermonaten bei guter Schneelage ein zusätzliches Zugpaar zwischen Hagen und Winterberg angeboten. Dieses wird allerdings immer erst sehr kurzfristig in den Fahrplan aufgenommen.

Heute hat die Strecke vor allem eine Bedeutung für den touristischen Verkehr. So ist die Strecke bei Wintersportlern und mit der Eröffnung des Ruhrtalradweges auch bei Radfahrern sehr beliebt. Die Nachfrage zur Fahrradbeförderung ist mittlerweile so stark gestiegen, dass zusätzliche Triebfahrzeuge mit umgebauten größeren Mehrzweckabteilen eingesetzt werden mussten. An Wochenenden in den Ferien und vor Feiertagen müssen zusätzliche Direktbusse mit Fahrradanhänger zwischen Dortmund und Winterberg verkehren, um die Nachfrage zu decken. An Spitzentagen müssen bis zu 500 Fahrräder befördert werden.

Da die Nachfrage der Strecke an Werktagen unter 500 Reisenden je Kilometer Betriebslänge liegt sieht der NWL in seinem Nahverkehrsplan keinen Bedarf für einen Stundentakt an Wochentagen.[7] Die Vorgaben an die Betriebszeiten werden deutlich unterschritten. Demnach sollte der letzte durchgehende Zug nach Winterberg im Oberzentrum Dortmund erst nach 20 Uhr abfahren. Ebenso ab Winterberg in Richtung Dortmund. Heute besteht am Wochenende die letzte Fahrmöglichkeit um 16:41 dort. Ab Winterberg fährt am Wochenende der letzte Zug ab 18:48 nach Bestwig.[8]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Ruhr-Eder-Bahn – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wikivoyage: Linspher Radweg – Reiseführer

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Dieter H. Neliba: Vom Sauerland ins Hessenland. Chronik der Eisenbahnstrecke zwischen Bestwig (Westfalen) und Frankenberg (Eder). Neliba-Verlag, Hallenberg 1994, ISBN 3-9800367-3-1.

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Bezeichnung gem. Schreiben des Art.Rgt.(mot.)z.V.901 vom 12. März 1945 an Heeres Art.Rgt.(mot.)705 vom 12. März 1945, Quelle: Karsten Porezag, Geheime Kommandosache, Geschichte der "V-Waffen" und geheimen Militäraktionen des Zweiten Weltkrieges an Lahn, Dill und im Westerwald, Dokumentation. Wetzlar 2003, ISBN 3-926617-20-9, S. 326.
  2. Horst W. Müller: Ein geheimnisvoller Zug durchquerte 1945 das Hinterland. In: Hinterländer Geschichtsblätter. Nr. 1, März 2005, S. 12.
  3. Webseite mit einer Wochenschau und Filmaufnahmen als zweites Thema abgerufen am 27. September 2012.
  4. ZRL 83. Verbandsversammlung Nachfrageentwicklung (Protokoll Anlage 2). 24. Juni 2014, abgerufen am 10. Oktober 2015.
  5. VRR, Beschlussvorlage, Betriebsaufnahmen und verkehrliche Änderungen im SPNV zum Fahrplanwechsel Dezember 2016, 11.11.2016
  6. DB Regio AG verteidigt Sauerland-Netz: Ausschreibung von Regionalbahn-Linien im Sauerland-Netz ist entschieden. 5. September 2013, abgerufen am 24. Oktober 2015.
  7. NWL, Nahverkehrsplan, S. 72
  8. ZRL, Nahverkehrsplan, S. 139