Bahnsteighöhe (Deutschland)

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Verbreitete Bahnsteighöhen in Deutschland
Visualisierung der Höhenverhältnisse : 1 px = 10 mm
380 mm 550 mm 760 mm 960 mm

In Deutschland legt die Eisenbahn-Bau- und Betriebsordnung (EBO) eine Bahnsteighöhe von mindestens 380 mm bis maximal 960 mm für regelspurige Eisenbahnen fest. Bei Neubauten oder umfassenden Umbauten von Personenbahnsteigen sollen demnach in der Regel die Bahnsteigkanten auf eine Höhe von 760 mm über Schienenoberkante (beides von S-Bahnen und Regioverkehr) gelegt werden, Höhen von unter 380 mm und über 960 mm sind unzulässig. Bahnsteige, an denen ausschließlich S-Bahnen halten, sollen auf eine Höhe von 960 mm über Schienenoberkante gelegt werden.[1][2]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Situation im Deutschen Reich ab 1905[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die ab 1. Mai 1905 gültige Eisenbahn-Bau- und Betriebsordnung (BO) legte in § 23 Abs. 1 fest: „Die Kanten der Personenbahnsteige sind in der Regel 0,76 oder 0,38 m über Schienenoberkante zu legen, jedoch sind Bahnsteige von weniger als 0,38 m Höhe zulässig. In Krümmungen ist auf die Gleisüberhöhung Rücksicht zu nehmen.“[3]

Situation im Deutschen Reich ab 1928[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die ab 1. Oktober 1928 gültige Eisenbahn-Bau- und Betriebsordnung (BO) legte in § 23 Abs. 1 fest: „Die Kanten der Personenbahnsteige sind in der Regel 0,76 oder 0,38 m über Schienenoberkante zu legen, jedoch sind Bahnsteige von weniger als 0,38 m Höhe zulässig. In Gleiskrümmungen ist auf Überhöhung des äußeren Stranges Rücksicht zu nehmen.“[4]

Situation BRD ab 1967[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der Erstfassung der EBO von Mai 1967 waren als Regelhöhen für Bahnsteige 380 und 760 mm über Schienenoberkante vorgesehen. Neu eingeführt wurde die Möglichkeit, mit besonderer Genehmigung höhere Bahnsteige anzulegen.[5]

§ 13 besagt bezüglich der Höhe: „Die Kanten der Personenbahnsteige sind in der Regel 0,76 m oder 0,38 m über Schienenoberkante zu legen, jedoch sind Bahnsteige von weniger als 0,38 m Höhe und mit besonderer Genehmigung (§3 Abs. 2) von mehr als 0,76 m Höhe zulässig.“[6]

Situation DDR ab den 1970er Jahren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der DDR wurden Doppelstockwagen mit Niederflureinstieg eingesetzt und dazu 550 mm als weitere Regelhöhe definiert.[7] Dies entsprach einer Norm der UIC.[8]

Situation ab 1990[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wiedervereinigung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bahnsteighöhe, nach Anzahl, Stand ca. 1994[9]

Durch den Beitritt des Staatsgebiets der DDR zum Geltungsbereich des Grundgesetzes nach Art. 23 GG a.F. galt die EBO grundsätzlich auch im Beitrittsgebiet. In den fünf neuen Bundesländern war die Höhe 550 mm weiter verbreitet als im alten Bundesgebiet.

Änderung der Eisenbahn-Bau- und Betriebsordnung 1991[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit der Dritten Verordnung zur Änderung der Eisenbahn-Bau- und Betriebsordnung wurden im Mai 1991 die Bestimmungen über Bahnsteighöhen enger gefasst, um eine langfristige Vereinheitlichung zu fördern und Erschwernisse von Personen mit Nutzungsschwierigkeiten zu mindern. Als Regelhöhen bei Neubauten oder umfassenden Umbauten sind seither nur noch 760 mm vorgesehen, 960 mm sind bei ausschließlichem Halt von Stadtschnellbahnen zugelassen. Höhen von weniger als 380 mm und mehr als 960 mm sind seither nicht mehr zulässig. Den Eisenbahn-Infrastrukturunternehmen wurde ermöglicht, in eigenen Vorschriften weitere Standardhöhen für bestimmte Anwendungsfälle zu definieren.[10] Bei Bahnen, die als Straßenbahnen nach BOStrab betrieben werden, soll der Bahnsteig nicht höher als der Fahrzeugboden liegen[11], bei Einsatz moderner Niederflurfahrzeuge beträgt die Bahnsteighöhe somit meist etwa 300 mm, etliche Stadtbahnsysteme nutzen aber auch Hochbahnsteige. Die Bau- und Betriebsordnung für Schmalspurbahnen macht keine Vorgaben zur Bahnsteighöhe.

In einer Kleinen Anfrage im Bundestag wird nach Bestandsdaten aufgeschlüsselt nach „96, 76, 55, 38 und unter 38 cm“ gefragt. In der Antwort vom 18. September 1997 teilt die Bundesregierung mit: „Nach dem Kommentar zur Eisenbahn-Bau- und Betriebsordnung (Thoma/Paetzold/Wittenberg, 2. Auflage 1994) weisen 53 % der Bahnsteige eine Höhe von weniger als 0,38 m, 12 % von 0,76 m und 4 % von 0,96 m über Schienenoberkante auf.“[12]

Bahnsteighöhenkonzept 2011[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bahnsteighöhen in Deutschland nach Bahnsteiglänge
(DB Station&Service AG, Infrastrukturkataster 2013)[13]

2011 einigten sich die Deutsche Bahn und die Bundesländer auf eine Reform des Bahnsteighöhenkonzepts. Im Zuge von Sanierungen sollten Einheitlichkeit und Barrierefreiheit erreicht werden. Als Regelhöhe wurden 76 cm Bahnsteighöhe festgeschrieben; in begründeten Ausnahmefällen 55 cm zugelassen.[14][15]

Mit dem Bahnsteighöhenkonzept 2011 wurde erstmals eine konzeptionelle, bundesweite Festlegung für die Bahnsteighöhe getroffen. Eine vertragliche Vereinbarung über Bahnsteighöhen (Zielhöhen bei Neu- und Umbauten) wurde bisher ausschließlich mit der Bayerischen Eisenbahngesellschaft (BEG) getroffen.[16]

2014 hatten 32,6 % der Bahnsteiglänge der DB Station&Service eine Höhe von 760 mm, 19,5 % war 550 mm hoch und 21,2 % nur 380 mm.[17] 18,2 % war niedriger als 380 mm, 8,4 % war 960 mm oder 1030 mm hoch.[17] 1,5 Kilometer der Bahnsteige hatte eine Sonderhöhe.[17]

2014 schreibt die DB AG: „In einigen Regionen dominieren heute 55 cm Bahnsteige, welche überwiegend in den letzten zwei Jahrzehnten errichtet wurden. Ein Wechsel auf eine abweichende Bahnsteighöhe wäre somit wirtschaftlich nicht vertretbar.“[15]

An der Strecke Berlin–Dresden wurden von 18 zu sanierenden Bahnsteigen auf Brandenburger Gebiet zehn mit 760 mm und acht mit 550 mm geplant. Das Land wollte 550 mm, die Bahn 760 mm. Das Eisenbahnbundesamt behauptet angeblich, dass „höhere Zuggeschwindigkeiten höhere Bahnsteige erfordern“.[18][19] Das technische Regelwerk der Deutschen Bahn AG sieht für Bahnsteige mit Vorbeifahrten mit mehr als 160 km/h eine Bahnsteighöhe von 76 cm vor.[15]

TSI Infrastruktur als EU-Verordnung 2015[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Standard bei Neubau:
grün: 550 mm,
blau: 760 mm,
türkis: 550 und 760 mm

Seit 1. Januar gilt aufgrund der EU-Verordnung Nr. 1299/2014 der Europäischen Kommission vom 18. November 2014 die TSI Infrastruktur direkt.[20] Dort heißt es unter 4.2.9.2: „Für Bogenhalbmesser von 300 m und mehr muss die nominelle Bahnsteighöhe 550 mm oder 760 mm über der Schienenoberkante betragen“. Anwendungsbereich ist das „transeuropäisches Eisenbahnsystem“, definiert als das konventionelle transeuropäische Eisenbahnsystem und das transeuropäische Hochgeschwindigkeitsbahnsystem im Sinne des Anhangs I Nummern 1 beziehungsweise 2 die sich wiederum auf „Entscheidung Nr. 1692/96/EG“ beziehen.[21]

Infrastrukturzustands- und -entwicklungsberichte 2015 – 2017[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bahnsteighöhen in Deutschland nach Reisenden je Tag 2015
(DB Station&Service AG, IZB 2015)[22]

Im Infrastrukturzustands- und -entwicklungsbericht (IZB) 2014 gibt die Deutsche Bahn AG auf Seite 167 ff. die Verteilung der Bahnsteighöhen nach Nettolängen und eine „Verteilung der Reisenden je Tag auf Bahnsteighöhen“ an. In den IZB 2015 (S. 154)[23], 2016 und 2017 wird im Abschnitt „A2) Bahnsteighöhen“ grafisch nur eine „Verteilung der Reisenden je Tag auf Bahnsteighöhen [%]“ angegeben.

Situation ab 2017[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Deutsche Bahn stellte ein neues Bahnsteighöhenkonzept vor, und das BMVI verschickte ein Rundschreiben an die Verkehrsbehörden der Länder. Laut beiden Dokumenten soll verstärkt die Höhe von 760 mm gefördert werden, von den 550 mm für den Regionalverkehr wird abgerückt. Dies ruft Widerstand mehrerer Bundesländern und anderer Einrichtungen hervor. Auf der Verkehrsministerkonferenz im April 2018 wird ein Vorschlag zur Änderung der EBO beschlossen.

Bahnsteighöhenkonzept 2017[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Bahnsteighöhenkonzept ist aus Sicht der DB erforderlich, um die Barrierefreiheit zu verbessern: Reisende, die beispielsweise in Berlin nach Dresden bei 76 cm stufenlos in einen Zug einsteigen, finden in Brandenburg niedriger Bahnsteige vor, was eine Stufe beim Ausstieg zur Folge hat. In Dresden steigen die Reisenden dann wieder stufenlos aus.

Das Bahnsteighöhenkonzept legt daher Zielhöhen fest, die die Deutsche Bahn langfristig erreichen umsetzen will. Damit werden die Vorgaben der EBO (siehe oben) umgesetzt und die in der EBO genannten Ausnahme angewandt. Da das Bahnsteighöhenkonzept 2017 keine Baumaßnahmen auslöst, sondern erst bei vorliegendem technischen Bedarf umgesetzt wird, treten keine zusätzlichen Kosten auf. Entsprechend geht die DB von einer Umsetzungsdauer von 30 bis 40 Jahren aus.[24]

Der vielfach geteilte Hinweis auf die Kosten von 250 Mio. EUR/Jahr bis 2053 ist falsch und basiert auf einer Fehlinterpretation interner Unterlagen der DB.[25]

Schreiben des BMVI zur Dritten Leistungs- und Finanzierungsvereinbarung im Januar 2017[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit Schreiben vom 5. Januar 2017 informierte das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) die Obersten Verkehrsbehörden der Länder, dass in der dritten Leistungs- und Finanzierungsvereinbarung (LuFV III) zwischen dem BMVI und der Deutschen Bahn AG die Anreize zum Bau von Bahnsteigen mit einer Höhe von 760 mm verstärkt werden sollen.[26]

Laut einem Bericht der Wirtschaftswoche vom 21. Februar 2017 schrieb Staatssekretär Enak Ferlemann (CDU) kurz zuvor an die Verkehrsbehörden der Länder: „Da man bei den Bahnsteigen von einer langen Nutzungsdauer nach einem Umbau auszugehen hat, soll für die Bahnsteige der Strecken der Eisenbahnen des Bundes zukünftig noch stringenter die Regelbahnsteighöhe von 0,76 Metern eingehalten werden.“

Laut WiWo vermutet Thomas Geyer vom Zweckverband Schienenpersonennahverkehr Rheinland-Pfalz Nord als Grund, dass der Bund versuche, durch die höheren Bahnsteige „das unberechtigte Queren der Gleise unterbinden zu können“. Die DB AG bestätigt, dass 760 mm die optimale Bahnsteighöhe für den ICE seien, dementierte allerdings „vehement“, dass Ronald Pofalla (CDU), seit 1. Januar 2015 im Vorstand der DB AG und seit 2017 zuständig für Infrastruktur, seine Hand im Spiel habe. Die Initiative sei allein eine Entscheidung des Bundesverkehrsministeriums gewesen.[27]

Etwa 2017 hatten laut einem Bericht des Nachtmagazins der ARD vom 23. August 2017 Bahnsteige mit einer Höhe von 550 mm bundesweit einen Anteil von 37 %, in Thüringen 95 % und in Rheinland-Pfalz 59 %.[28] Die gleichen Zahlen nennt am 18. Oktober 2017 das ARD-Magazin Plusminus und zusätzlich: Anteil der Höhe 550 mm in Nordrhein-Westfalen 7 %, Bayern 36 %, Saarland 71 % und Baden-Württemberg 54 %.[29] Laut Plusminus verlange das Bundesverkehrsministerium „zukünftig noch stringenter die Regelbahnsteighöhe von 0,76 m“ einzuhalten, denn nur so lasse sich „die Technische Einheitlichkeit im Eisenbahnwesen erzeugen“.[30]

In der dritten Leistungs- und Finanzierungsvereinbarung zwischen dem Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) und der DBAG, die ab 2020 gelten soll, will das BMVI die Anreize für den Bau von 760 mm hohen Bahnsteigen verstärken.

Kritik am neuen Höhenkonzept[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das baden-württembergische Verkehrsministerium befürchtet deshalb Verzögerungen bei laufenden Planungen und kritisiert wie der Deutsche Bahnkunden-Verband[31], dass die Mehrheit der Nachbarländer ebenfalls eine Bahnsteighöhe von 550 mm anstrebt.[32] Kritik kam auch von den ostdeutschen Bundesländern, die sich an den bisherigen Bahnsteighöhenkonzepten der Deutschen Bahn bei Beschaffung von Fahrzeugen (u. a. Doppelstockwagen mit Tiefeinstieg), Neubauten wie dem City-Tunnel Leipzig sowie der Sanierung bestehender Stationen orientierten, welche für viele Strecken 550 mm hohe Bahnsteige vorsahen. So haben in Thüringen von 457 Bahnsteigen lediglich 13 eine Höhe von 760 mm[33], in Mecklenburg-Vorpommern sind es 18 von 366.[34]

Zu den Aufhöhungsplänen auf 760 mm der DB AG meint Wolfgang Ball, Pressesprecher der Nahverkehrsservice Sachsen-Anhalt: „Das finden wir überhaupt nicht gut und wir können auch den Sinn dieser Sache nicht sehen.“[35]

Infolge der einstimmigen Aufforderung durch die Verkehrsministerkonferenz[36] wurde im Januar 2018 vereinbart, dass die Länder neue Konzepte unter der Zielstellung erarbeiten, ein Höchstmaß an Barrierefreiheit zu erreichen.[37] Als erstes Bundesland teilte Rheinland-Pfalz im April 2018 mit, dass es sich mit der Deutschen Bahn über das weitere Verfahren bei Stationsausbauten geeinigt habe. Der Kompromiss entspricht weitgehend dem Bahnsteighöhenkonzept von 2011, welches 550 mm hohe Bahnsteige auf etlichen Strecken vorsieht.[38]

In Thüringen gab es 2018 Widerstand gegen eine allgemeine Erhöhung auf 760 mm, laut Infrastrukturministerin Birgit Keller lehne das Land die Erhöhung grundsätzlich ab. Seit Anfang der 1990er-Jahre seien in Thüringen rund 60 Bahnsteige mit 380 mm, rund 200 mit 550 mm und 13 mit 760 mm gebaut worden.[39]

Das Verkehrsministerium in Niedersachsen hat Bedenken gegenüber dem neuen Konzept. Landesweit gebe es noch rund 150 Bahnhöfe mit niemals modernisierten, maximal 39 Zentimeter hohen Bahnsteigen: „Daher ist es aus Sicht des Landes deutlich wichtiger, diese Bahnsteige zu erhöhen als eine Vereinheitlichung von 76 Zentimeter hohen Bahnsteigen zu fordern.“ Niedersachsen werde kein Geld mehr in den Umbau von Haltepunkten investieren, wenn die auf Landesebene getroffenen Vereinbarungen einseitig aufgelöst würden.[40]

Bestand 30. November 2017[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bahnsteighöhen in Deutschland
9231 Bahnsteige
(DB Station&Service AG, 30. November 2017)[41]
Medianhöhe 30. November 2017:
grün: 550 mm,
blau: 760 mm,
violett: 960 mm
Reisende je Tag 2017, Umsteiger mehrfach
IZB 2017[42]
Anzahl der Bahnsteige nach Bahnsteighöhen je Bundesland (Stand: 30. November 2017), absolut und prozentual[41]
Bundesland Bahnsteighöhen
- < 380 mm 380 mm 550 mm 760 mm 850 mm 960 mm 1030 mm Gesamt Statistik
- abs. % abs. % abs. % abs. % abs. % abs. % abs. % abs. Median Modus
Baden-Württemberg 241 18,9 253 19,8 381 29,9 322 25,2 7 0,5 79 6,2 0 1276 550 mm 550 mm
Bayern 391 24,8 395 25,1 232 14,7 394 25,0 0 157 10,0 0 1576 550 mm 380 mm
Berlin 0 0 2 1,0 6 2,9 37 17,6 0 118 56,2 47 22,4 210 960 mm 960 mm
Brandenburg 142 27,7 28 5,5 128 25,0 175 34,2 0 28 5,5 11 2,1 512 550 mm 760 mm
Bremen 1 3,7 4 14,8 0 22 81,5 0 0 0 27 760 mm 760 mm
Hamburg 0 0 1 1,2 0 19 23,5 0 61 75,3 0 81 960 mm 960 mm
Hessen 173 21,9 148 18,8 161 20,4 236 29,9 1 0,1 70 8,9 0 789 550 mm 760 mm
Mecklenburg-Vorpommern 61 21,6 42 14,9 161 57,1 18 6,4 0 0 0 282 550 mm 550 mm
Niedersachsen 59 9,1 72 11,1 157 24,3 358 55,3 0 1 0,2 0 647 760 mm 760 mm
Nordrhein-Westfalen 96 8,2 219 18,7 43 3,7 633 54,0 0 181 15,4 0 1172 760 mm 760 mm
Rheinland-Pfalz 183 25,5 126 17,6 143 19,9 165 23,0 0 0 0 717 550 mm <380 mm
Saarland 46 38,7 8 6,7 45 37,8 20 16,8 0 0 0 119 550 mm 550 mm
Sachsen 226 34,6 96 14,7 305 46,7 26 4,0 0 0 0 653 550 mm 550 mm
Sachsen-Anhalt 97 19,4 124 24,8 212 42,3 68 13,6 0 0 0 501 550 mm 550 mm
Schleswig-Holstein 3 1,4 42 19,4 34 15,7 128 59,3 0 9 4,2 0 216 760 mm 760 mm
Thüringen 127 28,0 93 20,5 220 48,6 13 2,9 0 0 0 453 550 mm 550 mm
Gesamt 1846 20 1653 17,9 2328 25,2 2634 28,5 8 0,1 704 7,6 58 0,6 9231 550 mm 760 mm
Ost 653 25,0 385 14,7 1032 39,5 337 12,9 0 0 146 5,6 58 2,2 2611 550 mm 550 mm
West 1193 18,0 1268 19,2 1296 19,6 2297 34,7 8 0,1 558 8,4 0 0 6620 550 mm 760 mm

Verkehrsministerkonferenz am 19./20. April 2018[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Bahnsteighöhen waren Thema der Verkehrsministerkonferenz am 19./20. April 2018[43] Es wurde beschlossen:

„Die Verkehrsministerkonferenz schlägt folgende Änderung der Eisenbahn-Bau- und Betriebsordnung (EBO) vor:

a) In § 2 Absatz 3 EBO ist die Anforderung aufzunehmen, dass die Aufstellung der Programme unter Beteiligung der Länder und der SPNV-Aufgabenträger erfolgt.

b) In § 13 Absatz 1 Satz 1 EBO sollen Bahnsteige mit einer Höhe von 55 cm ü. SO Bahnsteigen mit einer Höhe von 76 cm ü. SO als Regelbahnsteighöhe gleichgestellt werden.

c) In § 13 Absatz 1 Satz 2 EBO ist die Regelung, dass Bahnsteige, an denen ausschließlich Stadtschnellbahnen halten, auf eine Höhe von 0,96 m über Schienenoberkante gelegt werden sollen, durch eine Kann-Vorschrift zu ersetzen.

Die Verkehrsministerkonferenz bittet das Vorsitzland des Arbeitskreises Bahnpolitik, über den Bundesrat einen entsprechenden Gesetzentwurf zur Änderung von § 2 und § 13 EBO in das Gesetzgebungsverfahren einzubringen.“[44]

Regelung in der Leistungs- und Finanzierungsvereinbarung III[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemäß Anlage 13.2.2, Abschnitt 3.2.2 Bahnsteighöhe – Zielhöhe [H] gemäß Bahnsteighöhenkonzept (BSHK) der Leistungs- und Finanzierungsvereinbarung III wurden auf Basis des Bahnsteighöhenkonzepts der DB AG von 2011 Regelungen für die Zielwertbemessung festgelegt. Es gibt der Grundsatz Regelhöhe 76 cm (bzw. 96 cm bei Stadtschnellbahnen); keine Ausnahme im Hauptnetz und in Ballungsräumen. Ziel: Durchgängiger, niveaufreier Ein- und Ausstieg.

Ausnahmen (vereinfacht):

  • Bahnsteighöhe 55 cm außerhalb des Hauptnetzes, wenn die Mehrzahl der Bahnsteige einer Linie bereits diese Höhe haben (Regel 1, Regel 4), oder im Hauptnetz, wenn die Bahnhöfe zusätzlich in oder maximal 20 km außerhalb eines Verdichtungsraums liegen und mindestens drei mal pro Stunde angefahren werden (Regel 3).
  • Bahnsteighöhe 55 cm an Linien der RegioTrams und Bahnsteigen, an denen keine überregionalen Linien halten (Regel 2a).
  • Bahnsteighöhe 38 cm für Bahnsteige, an denen ausschließlich RegioTrams mit 38 cm Einstiegshöhe halten (Regel 2b).
  • Bahnsteighöhe 55 cm im Hauptnetz für grenzüberschreitende Linien, die nicht weiter als 70 km im Landesinneren enden (Regel 5).
  • Bahnsteighöhe 55 cm im Hauptnetz übergangsweise, wenn noch mindestens 20 Jahre Fahrzeuge mit 55 cm Einstiegen verwendet werden (Regel 6).
  • Bahnsteighöhe 55 cm in und außerhalb des Hauptnetzes, wenn dies Lademaßüberschreitungen, z. B. bei Schrägblechtransporten, notwendig machen.
  • Ausnahmefälle laut Bahnsteighöhenkonzept und Härtefälle.

Bei allen Ausnahmen außer den beiden Letztgenannten müssen zudem die Bahnsteige für Linien mit abweichenden Höhen von den Bahnsteigen für Linien mit 76 cm/96 cm separiert werden können. In diesem Fall haben die Bahnsteige eines Bahnhofs je nach bedienter Linie unterschiedliche Höhen.[45]

Situation nach Bundesland[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Länder mit Median 550 mm[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Baden-Württemberg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stand 2017 soll der Bahnhof Villingen (Schwarzwald) ab März 2018 auf 550 mm umgebaut werden.[46] Laut einer Präsentation von Gerd Hickmann VM BW vom 9. April 2018 will die DB einen Ausbau auf 760 mm.[47]

In Niefern (Enzkreis) soll ein Bahnsteig als Kompromiss zu einem Drittel mit 550 mm und zwei Drittel mit 760 mm umgebaut werden.[48]

Bayern[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Umbau der Bahnstrecken Weilheim–Peißenberg und Schongau–Peißenberg verzögert sich, da die geplanten 550 mm dem neuen Höhenkonzept der DB widersprechen.[49]

Auf eine Anfrage von Markus Ganserer (Grüne) vom 28. März 2018 teilt das bayerische Verkehrsministerium mit, an welchen Stationen in Nürnberg eine Absenkung von 960 mm auf 760 mm, bzw. 850 und 860 auf 760 mm anstehen würde und bei welchen Stationen in München eine Anhebung von 760 mm auf 960 mm.[50][51] Etwa 1000 Bahnsteige mit 380 mm oder darunter.

Im Mai 2019 bestätigt der Bund, dass der Bahnhof Cham mit einer Bahnsteighöhe von 550 mm geplant werden kann.[52]

Brandenburg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

An der Strecke Berlin – Dresden wurden Halte mit verschiedenen Bahnsteighöhen eingerichtet, zehn von 18 Bahnhöfen auf Brandenburger Gebiet mit 760 mm und acht mit 550 mm. Das Land Brandenburg hatte sich wegen Barrierefreiheit durchgehend 550 mm befürwortet, die DB AG stimmte dem nicht zu.[53][54]

Hessen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Bahnhof Lollar sollte von 380 mm auf 550 mm erhöht werden. Durch das Bahnsteighöhenkonzept 2017 wurden die Pläne gestoppt.[55] Der Bahnhof Marburg wurde „Bahnhof des Jahres 2015“ und hat eine Höhe von 550 mm.[56]

In Schwarzenberg sollte ein Haltepunkt für eine Regiotram die auf 380 mm ausgelegt ist, mit 760 mm gebaut werden. Als Kompromiss wurden 550 mm genannt[57] Der Vorfall führte zu einem Bericht in der Kategorie Realer Irrsinn des Satiremagazins extra 3.[58]

Im Oktober 2018 wurde der Umbau des Bahnhofs in Treysa inkl. einer Erhöhung auf 550 mm genehmigt[59]

Mecklenburg-Vorpommern[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nur 18 von 366 Bahnsteigen in Mecklenburg-Vorpommern haben eine Höhe von 760 mm.[60]

Rheinland-Pfalz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Rheinland-Pfalz teilte im April 2018 mit, dass es sich mit der Deutschen Bahn über das weitere Verfahren bei Stationsausbauten geeinigt habe. Der Kompromiss entspricht weitgehend dem Bahnsteighöhenkonzept von 2011, welches 550 mm hohe Bahnsteige auf etlichen Strecken vorsieht.[61]

Sachsen-Anhalt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Februar 2019 wurde bekannt, dass ab Juni 2019 der 2018 beschlossene Umbau in Stendal beginnen soll, dabei werden mehrere Bahnsteige auf 550 mm erhöht.[62]

Thüringen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Thüringen gab es 2018 Widerstand gegen eine allgemeine Erhöhung auf 760 mm, laut Infrastrukturministerin Birgit Keller lehne das Land die Erhöhung grundsätzlich ab. Seit Anfang der 90er-Jahre seien in Thüringen rund 60 Bahnsteige mit 380 mm, rund 200 mit 550 mm und 13 mit 760 mm gebaut worden.[63]

Länder mit Median 760 mm[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Niedersachsen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am Bahnhof Bad Bentheim konnten nach einer Bahnsteigerhöhung auf 760 mm die Türen des Bahnhofsgebäudes zum Bahnsteig nicht mehr geöffnet werden, Fahrgäste kletterten teilweise durch Fenster. (Hintergründe siehe hier). In Wissingen ist der Bahnsteig für die neuen Züge der Eurobahn zu niedrig, der Zugbegleiter stellt jedes Mal einen Hocker vor eine Tür, für weitere Hocker vor weiteren Türen ist keine Kapazität vorhanden.[64]

30. Juli 2013 auf Anfrage von Ina Korter (GRÜNE) antwortet der Minister für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr Olaf Lies: „wurde bereits in der Ausschreibung der Betriebsleistungen für das Regio-S-Bahn-Netz vorgegeben, dass nur Fahrzeuge zum Betrieb des Netzes eingesetzt werden dürfen, die an Bahnsteigen mit einer Regelhöhe von 76 cm für mobilitätseingeschränkte Reisenden stufenfrei erreichbar sind.“

24. Januar 2014 Sitzung im Landtag, auf Anfrage von Jörg Hiller (CDU) antwortet der Minister für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr Olaf Lies: „Es ist die Erneuerung der Bahnsteige auf einer Länge von 220 m mit einer Kantenhöhe von 76 cm oberhalb der Schienenoberkante vorgesehen.“[65]

Bedenken des niedersächsischen Verkehrsministeriums gegen 760 mm:[66]

Vöhrum - Die Doppelstocker der Westfalenbahn haben eine Einstiegshöhe von 550 mm, der Bahnsteig hier jedoch eine Höhe von 760 mm.[67]

Neubau Jaderberg mit 550 mm[68]

Nordrhein-Westfalen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Laut „Bahnsteignutzlängen- und -höhenkonzept NRW“ (2016) ist die Zielhöhe 760 mm.[69] Ausnahmen blieben Südwestfalen, da die Nachbarländer auf 550 mm setzen und Strecken nach Niedersachsen. Die Ausnahmen sollen abgeschafft werden.

Schleswig-Holstein[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Es existiert eine Rahmenvereinbarung zwischen Land, NAH.SH und DB Station&Service zur Modernisierung und zum barrierefreien Ausbau von Bahnstationen, die von Pro Bahn SH begrüßt wird.[70]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. § 13 der EBO
  2. Deutscher Bundestag (Hrsg.): Angemessene Bahnsteighöhen für eine benutzerfreundliche Eisenbahninfrastruktur. Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Dr. Anton Hofreiter, Winfried Hermann, Markus Tressel, weiterer Abgeordneter und der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN (Drucksache 17/5153) (= Drucksache. Nr. 17/5382). Bundesanzeiger Verlagsgesellschaft mbH, 6. April 2011, ISSN 0722-8333 (bundestag.de [PDF; 91 kB; abgerufen am 11. Oktober 2013]).
  3. http://epoche2.modellbahnfrokler.de/dv/e2d_0301.html#P23
  4. http://epoche2.modellbahnfrokler.de/dv/e2d_2302.html#P23
  5. Heinz Delvendahl: Die Bahnanlagen in der neuen Eisenbahn-Bau- und Betriebsordnung (EBO). In: Die Bundesbahn. Band 41, Nr. 13/14, 1967, ISSN 0007-5876, S. 453–460.
  6. https://www.bgbl.de/xaver/bgbl/start.xav#__bgbl__%2F%2F*%5B%40attr_id%3D%27bgbl267s1563.pdf%27%5D__1541959634810
  7. https://www.deutschebahn.com/resource/blob/1173544/52654276c4eebdd3e6d2219423424773/ETR-05_2014-Bahnsteigh%C3%B6henkonzept-data.pdf
  8. https://books.google.de/books?id=FcZDDAAAQBAJ&pg=PR32&lpg=PR32#v=onepage&q&f=false
  9. In der Antwort vom 18. September 1997 teilt die Bundesregierung mit: „Nach dem Kommentar zur Eisenbahn-Bau- und Betriebsordnung (Thoma/Paetzold/Wittenberg, 2. Auflage 1994) weisen 53 % der Bahnsteige eine Höhe von weniger als 0,38 m, 12 % von 0,76 m und 4 % von 0,96 m über Schienenoberkante auf.“ [1]
  10. Walter Mittmann, Fritz Pätzold, Dieter Reuter, Hermann Richter, Klaus-Dieter Wittenberg: Die Dritte Verordnung zur Änderung der Eisenbahn-Bau- und Betriebsordnung (EBO). In: Die Bundesbahn. Nr. 7–8, 1991, ISSN 0007-5876, S. 759–770.
  11. § 31 der BOStrab
  12. http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/13/085/1308541.pdf
  13. https://www.deutschebahn.com/resource/blob/1173544/52654276c4eebdd3e6d2219423424773/ETR-05_2014-Bahnsteighöhenkonzept-data.pdf
  14. Das 3. Programm der Deutschen Bahn AG, Kapitel 2.1.5.4 »Baumaßnahmen«
  15. a b c Eberhard Kieffer, Jürgen Ernst, Christiane Jasper-Ottenhus: Das Bahnsteighöhenkonzept der DB AG. In: Eurailpress (Hrsg.): ETR. Mai 2014, S. 36–42 (deutschebahn.com [PDF]).
  16. Barrierefreiheit im Schienenverkehr - Bahnsteighöhen. Abgerufen am 6. August 2019.
  17. a b c Leistungs- und Finanzierungsvereinbarung: Infrastrukturzustands- und -entwicklungsbericht 2014. (PDF; 9,3 MB) Kapitel 3.2.2 „Investitionskomplex Bahnsteige“ „Entwicklung der Bahnsteighöhen“ Abbildung 12. Deutsche Bahn AG Kommunikation Infrastruktur, 9. April 2015, abgerufen am 28. März 2017.
  18. http://www.maz-online.de/Brandenburg/Vorsicht-Stufe!-an-der-Bahn
  19. „Die unverständliche Bahn-Posse“ [2]
  20. https://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/HTML/?uri=CELEX:32014R1299&from=DE
  21. https://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/HTML/?uri=CELEX:32008L0057&from=de
  22. https://www.eba.bund.de/SharedDocs/Downloads/DE/Finanzierung/IZB/IZB_2015.pdf?__blob=publicationFile&v=2
  23. https://www.eba.bund.de/SharedDocs/Downloads/DE/Finanzierung/IZB/IZB_2015.pdf?__blob=publicationFile&v=2
  24. https://kleineanfragen.de/bayern/17/21212-bahnsteighoehenkonzept-der-deutschen-bahn-2017-auswirkungen-fuer-bayern
  25. https://www.youtube.com/watch?v=nEnGnyDaCO0
  26. https://www.landtag-bw.de/files/live/sites/LTBW/files/dokumente/WP16/Drucksachen/1000/16_1675_D.pdf#page=3
  27. https://www.wiwo.de/politik/deutschland/posse-um-bahnsteighoehe-skurriler-streit-um-21-zentimeter/19398850.html
  28. https://www.tagesschau.de/inland/bahnsteige-101.html
  29. https://www.daserste.de/information/wirtschaft-boerse/plusminus/bahnsteighoehen-100.html
  30. https://www.daserste.de/information/wirtschaft-boerse/plusminus/bahnsteighoehen-100.html
  31. Deutscher Bahnkunden-Verband e.V.: Bahnsteighöhen in Deutschland: Derzeitige Regelungen verhindern für Jahrzehnte die Barrierefreiheit. In: Pressemitteilung auf verbaende.com. 20. März 2018, abgerufen am 6. Juni 2018.
  32. Drucksache 16/1675 des Landtags von Baden-Württemberg: Kleine Anfrage des Abg. Dr. Erik Schweickert FDP/DVP und Antwort des Ministeriums für Verkehr: „Bahnsteighöhen entlang der Residenzbahn“
  33. Ludwig Bundscherer: Thüringen erwartet Mehrkosten durch Umbau von Bahnsteigen. (Nicht mehr online verfügbar.) In: MDR AKTUELL. 2. Januar 2018, archiviert vom Original am 3. April 2018; abgerufen am 3. April 2018.
  34. Drucksache 7/1670 – Kleine Anfrage der Abgeordneten Dr. Mignon Schwenke, Fraktion DIE LINKE, Konzept für Bahnsteighöhen und Umsetzung der Barrierefreiheit im SPNV. (PDF) Landtag Mecklenburg-Vorpommern, 7. Februar 2018, abgerufen am 6. Juni 2018.
  35. https://www.daserste.de/information/wirtschaft-boerse/plusminus/bahnsteighoehen-100.html
  36. Verkehrsministerkonferenz fordert auf Barrierefreiheit ausgerichtetes Konzept für Bahnsteighöhen. Ministerium für Verkehr Baden-Württemberg, 10. November 2017, abgerufen am 6. Juni 2018.
  37. Matthias Roeser: Länder sollen Konzepte für Bahnsteighöhen entwickeln | Verkehrsbrief. In: Verkehrsbrief. 15. Januar 2018, abgerufen am 6. Juni 2018.
  38. Wissing: Einigung bei Bahnsteighöhen für Rheinland-Pfalz. Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau, 24. April 2018, abgerufen am 27. April 2018.
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  40. https://www.noz.de/deutschland-welt/vermischtes/artikel/1004308/streit-um-einheitliche-hoehe-fuer-bahnsteige
  41. a b Bahnsteighöhen in Deutschland. Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Torsten Herbst, Jens Beeck, Bernd Reuther, weiterer Abgeordneter und der Fraktion der FDP. In: Deutscher Bundestag (Hrsg.): Drucksache. Nr. 19/3246. Bundesanzeiger Verlag GmbH, 5. Juli 2018, ISSN 0722-8333, S. 2 (bundestag.de [PDF; 279 kB; abgerufen am 9. November 2018] Stand Infrastrukturkataster: 30. November 2017).
  42. https://www.eba.bund.de/SharedDocs/Downloads/DE/Finanzierung/IZB/IZB_2017.pdf?__blob=publicationFile&v=3
  43. https://www.verkehrsministerkonferenz.de/VMK/DE/termine/sitzungen/18-04-19-20-vmk/18-04-19-20-pm.pdf?__blob=publicationFile&v=2
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  45. Leistungs- und Finanzierungsvereinbarung III, BMVI - Bund und DB unterzeichnen größtes Modernisierungsprogramm für das Schienennetz, abgerufen am 26. Januar 2020
  46. https://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.villingen-schwenningen-modernisierung-des-bahnhofs-beginnt-im-maerz.f5f8e681-115f-4589-9cdf-db935b23f181.html
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  49. https://www.merkur.de/lokales/weilheim/peissenberg-ort29264/barrierefreier-ausbau-pfaffenwinkelbahn-verzoegert-sich-10100489.html
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  53. http://www.maz-online.de/Brandenburg/Vorsicht-Stufe!-an-der-Bahn
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  57. Streit um Bahnsteighöhe verzögert neue Regiotram-Station (Memento vom 11. November 2018 im Internet Archive)
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  59. https://www.hna.de/lokales/schwalmstadt/treysa-ort314602/arbeiten-am-bahnhof-in-treysa-modulplatten-erhoehen-bahnsteige-auf-55-zentimeter-10380205.html
  60. http://www.ostsee-zeitung.de/Nachrichten/MV-aktuell/Bahn-plant-einheitliche-Bahnsteighoehen
  61. Wissing: Einigung bei Bahnsteighöhen für Rheinland-Pfalz. Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau, 24. April 2018, abgerufen am 27. April 2018.
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  64. https://www.welt.de/vermischtes/article175192588/Schildbuergerstreich-Fahrgaeste-muessen-ueber-Hocker-in-den-Zug-steigen.html
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  70. http://pro-bahn-sh.de/?p=3514